Backen, Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Food, Fotografie, Frankreich, Freitagsfisch, Kartoffeln;, Rezepte, Wein

Freitagsfisch: Zanderfilet und Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Wie ich euch bereits berichtet habe, hatten der Markgräfler und die Markgräflerin im vergangenen Herbst einen Lehrgang zum Erwerb des „Angelscheins” besucht.
Die Prüfung haben wir zwar beide bestanden, aber bisher hatten wir noch keine Gelegenheit, unsere neu erworbenen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen.

Der heutige Freitagsfisch ist also nicht selbst gefangen.



Der Zander ist ein schlanker, bis zu 1 m großer Raubfisch mit spitz zulaufendem Kopf. Er zählt zu den wertvollsten Süßwasserfischen. Er kommt in europäischen Seen und Flüssen vor, kommt aber heute vor allem aus Aquakultur in den Handel. Er hat weißes, zartes saftiges Fleisch.

Ich habe tiefgekühltes Zanderfilet mit Haut verwendet. Das muss man etwa 6 Stunden vorher im Kühlschrank auftauen.
Dann unter fließendem kalten Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen, salzen.
Die Hautseite mit Mehl bestäuben. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zanderfilets zuerst auf der Hautseite 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, wenden und etwa 2 Minuten auf der anderen Seite fertiggaren.



Dazu gab es Fenchel aus dem Ofen mit Speck und Pontarlier Anis und Salzkartoffeln.
Das Rezept könnt Ihr euch schonmal für die Osterfeiertage merken.



Der Fenchel schmeckt übrigens auch sehr fein ohne Fisch und Kartoffeln – zum Beispiel mit etwas geriebenem Hartkäse bestreut als Hauptgericht!



Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 4 Fenchelknollen mit Fenchelgrün
• Salz
• 4 Tomaten
• 2 Zwiebeln
• 200 g Speck
• 4 Knoblauchzehen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 4 Sardellenfilets, abgetropft
• 1/8 Liter Weißwein
• 1/8 Liter Gemüsebrühe
• 4 cl Pontarlier Anis (oder Pastis)
• Öl für die Form
• frisch gemahlener Pfeffer
• 2 Esslöffel Estragonblätter

Zubereitung
Fenchel putzen, Fenchelgrün abschneiden und für die Garnierung beiseitestellen.
Fenchelknollen vierteln.
In einem Topf mit kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen, dann in Eiswasser abschrecken. Abtropfen lassen. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit heißem Wasser überbrühen, häuten, achteln und entkernen. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden.

Speck in Würfel schneiden Knoblauch schälen und durch die Presse drücken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Speck darin auslassen. Knoblauch und Sardellen zufügen und andünsten. Mit Wein, Gemüsebrühe und Pontarlier Anis ablöschen und aufkochen.

Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Öl auspinseln. Fenchel, Zwiebeln und Tomaten einschichten. Salzen und pfeffern. Estragon fein hacken, darüberstreuen.
Specksauce darübergießen. Im heißen Ofen ca. 1 Stunde backen.

Das Fenchelgrün fein hacken. Das Gemüse auf Teller verteilen, mit der Sauce beträufeln und mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.
Dazu Salzkartoffeln mit Petersilie und Zanderfilet servieren.



Fennel with bacon and pontarlier anise sauce


Ingredients
(Serves 4)
4 fennel tubers with fennel green
Salt
4 tomatoes
2 onions
200 g bacon
4 cloves of garlic
2 tablespoons olive oil
4 anchovy fillets, drained
1/8 litre white wine
1/8 litre vegetable stock
4 cl Pontarlier Anise (or Pastis)
oil for the baking dish
freshly ground pepper
2 tablespoons tarragon leaves

Preparation
Clean fennel, cut off fennel green and put aside for garnishing.
Cook in a pot of boiling salted water for 5 minutes, then quench in ice water. Drain.
Cut tomatoes crosswise, blanch with hot water, skin, cut in eighths and remove seeds.
Cut the bacon into cubes, peel the garlic and press through the press. Heat the olive oil in a pan and fry the bacon.
Add the garlic and anchovies and sauté. Deglaze with wine, vegetable stock and Pontarlier anise and bring to the boil.
Preheat oven to 180 °C = 356 °F.
Brush an ovenproof dish with oil. Put the fennel, onions and tomatoes in it. Season with salt and pepper.
Chop the tarragon finely, sprinkle fennel and pour the bacon sauce over it. Bake in the hot oven for approx. 1 hour.
Finely chop the fennel green. To serve, put the vegetables on plates, drizzle with the sauce and sprinkle with the chopped fennel green.
Serve with potatoes and fried pikeperch fillet.

Werbeanzeigen
Backen, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, glutenfrei, Kräuter, Rezepte, Vegetarisch

Gefüllte Paprikahälften mit Hirse und Fetakäse


Beim Aufräumen meines Vorratsregals ist mir eine angefangene Packung Hirse in die Hände gekommen.
Damit müsste man doch ein wunderbares vegetarisches Gericht zaubern können, dachte ich mir. Um ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen, habe ich mich für gefüllte Paprikahälften entschieden.
Bitteschön, hier ist das Rezept.



Gefüllte Paprikahälften mit Hirse und Fetakäse


Zutaten
(Für 4 Portionen)
• 1 Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen
• 2 Esslöffel Rapsöl
• 100 g Hirse
• 500 ml Gemüsebrühe
• 2 rote und eine grüne Paprika oder je 1 rote, grüne und gelbe Paprika
• 1 Bund Petersilie
• 150 g griechischer Bio-Fetakäse
• Salz
• Pfeffer
• eine Handvoll geriebener Emmentaler zum Bestreuen
• 100 g Frischkäse mit Kräutern
• 1 Esslöffel Speisestärke (Kartoffelmehl)

Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten. Hirse zugeben, die Hälfte der Gemüsebrühe zugießen und 5 Minuten garen. 1 rote Paprika fein würfeln, zur Hirse geben und weitere 10 Minuten garen.
Grüne und rote (oder gelbe) Paprika längs halbieren, Kerne herauslösen. Petersilie hacken und mit zerbröckeltem Fetakäse unter die Hirse mischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse in die Paprikahälften füllen, in eine Auflaufform legen und mit geriebenem Emmentaler bestreuen.
Die zweite Hälfte der Brühe zugießen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca. 30 Minuten garen.
Anschließend die Brühe mit Kräuterfrischkäse verrühren, mit Speisestärke binden und mit Salz und Pfeffer würzen.



Stuffed Peppers with millet and feta cheese


Ingredients
(Serves 4)
1 onion
2 garlic cloves
2 tablespoons rapeseed oil
100 g millet
500 ml vegetable stock
2 red and 1 bell pepper or 1 red, 1 green and 1 yellow
1 bunch of parsley
150 g Greek organic feta cheese
Salt
Pepper
grated Emmental cheese for sprinkling

100 g cream cheese with herbs
1 tablespoon cornstarch/potato starch

Preparation
Peel and finely dice onions and garlic cloves.
Heat the oil in a pan, sauté the onion and garlic cubes. Add millet, half of the vegetable stock and cook for 5 minutes.
Finely dice 1 red pepper, add to the millet and cook for another 10 minutes.
Halve 1 green and 1 red (or yellow) peppers lengthwise, remove seeds. Chop the parsley and mix it with the millet together with the crumbled feta cheese.
Season with salt and pepper, fill the mixture into the bell pepper halves. Place in a baking dish and sprinkle with grated Emmental cheese. Add the second half of the stock and cook in a preheated oven at 200 °C = 392 °F for about 30 minutes.
Then mix the broth with cream cheese, thicken with cornstarch/potatostarch and season with salt and pepper.


Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Italien, Kartoffeln;, Kräuter, Rezepte, Samstagseintopf, Wein, Winter

Samstagseintopf: Kartoffel-Bohnen-Suppe mit Perlgraupen und Speck


Das Rezept für diesen nahrhaften Samstagseintopf stammt aus Italien.
Er besteht aus Kartoffeln, Bohnen und Perlgraupen, das sind geschälte und polierte Gerstenkörner.

Gerste ist eine der ältesten Getreidearten und gehört zur Familie der Süßgräser.
Über Jahrtausende war Gerste das wichtigste Getreide, aus dem Fladenbrot und Getreidebrei/Grütze hergestellt wurde.
Heute wird sie hauptsächlich zur Graupen- und Grützeherstellung, aber auch als Braugerste verwendet.

Bei der Zubereitung kann man ein wenig schummeln und schon vorgekochte Bohnen aus der Dose verwenden. Somit spart man sich das Einweichen über Nacht und etwa 90 Minuten Kochzeit.



Kartoffel-Bohnen-Suppe mit Perlgraupen und Speck


Zutaten
(Für 6 Personen)

• 250 g Borlotti-Bohnen
• 150 g geräucherter Speck
• 3 Knoblauchzehen
• 1 große Zwiebel
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 100 ml Weißwein
• Salz
• 1 Lorbeerblatt
• 400 g Kartoffeln
• 250 g Perlgraupen
• 150 g Mais (Dose)
• frisch gemahlener Pfeffer
• 2 Esslöffel fein gehackte Petersilie

Zubereitung
Die Bohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen und abtropfen lassen.
Den Speck in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und klein würfeln.
1 Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und den Speck darin auslassen. Knoblauch und Zwiebeln zufügen und glasig andünsten. Mit Wein ablöschen und einkochen lassen.

Bohnen zufügen und mit Wasser bedecken. Aufkochen, salzen und das Lorbeerblatt einlegen. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 90 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen weich sind.
Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit den Perlgraupen zu den Bohnen geben. Mit heißem Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist.
Weitere 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Von Zeit zu Zeit umrühren.
Falls notwendig, zwischendurch heißes Wasser nachfüllen. 15 Minuten vor Ende der Garzeit den Mais zufügen.

Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken, Lorbeerblatt entfernen. Die Hälfte der Petersilie und das restliche Olivenöl in die Suppe rühren.
Zum Servieren mit der übrigen Petersilie bestreuen.


Potato and bean soup with pearl barley and bacon

Ingredients
(For 6 persons)

250 g Borlotti beans
150 g smoked bacon
3 cloves of garlic
1 large onion
3 tablespoons olive oil
100 ml white wine
Salt
1 bay leaf
400 g potatoes
250 g pearl barley
150 g corn (tin)
freshly ground pepper
2 tablespoons finely chopped parsley

Preparation
Soak the beans overnight in cold water. Drain the next day.
Cut the bacon into small cubes. Peel garlic and onion and chop into small cubes.
Heat 1 tablespoon of olive oil in a large pan and fry the bacon ain it. Add the garlic and onions and sauté until translucent. Deglaze with wine and boil down.

Add the beans and cover with water. Bring to the boil, add salt and the bay leaf. Cover and simmer at low heat for about 90 minutes until the beans are soft.
Wash, peel and dice the potatoes. Add to the beans together with the pearl barley.
Add hot water until everything is covered.
Simmer for another 45 minutes at low heat while stirring from time to time. Pour some more hot water if necessary. Add the corn 15 minutes before the end of the cooking time.

Season the soup with salt and pepper and remove the bay leaf. Stir half of the parsley and the rest of the olive oil into the soup.
Sprinkle with the remaining parsley to serve.

Englisch, Essen & Trinken, Feierabendküche, Food, Fotografie, Kräuter, Rezepte

Feierabend-Pasta: Bunte Spiralnudeln mit Speck-Zwiebel-Sauce

Pasta, Food, Spiralnudeln, Zwiebeln, Speck, Sahne


Es ist wieder mal Zeit für eine schnelle (und preisgünstige) Feierabend-Pasta.
Mal sehen, was noch alles im Vorratsregal und im Kühlschrank zu finden ist….
Sahne, Speckstreifen und Parmesankäse, dazu Zwiebeln und bunte Spiralnudeln bzw. Fusilli aus den Vorräten im Keller.
Mit frischer Petersilie garniert – für den Vitaminkick – ein erstklassiges Gute-Laune Gericht!


Pasta, Food, Spiralnudeln, Zwiebeln, Speck, Sahne


Bunte Spiralnudeln mit Speck-Zwiebel-Sauce


Zutaten
(Für 4 Portionen)

• 400 g bunte Spiralnudeln
• Salzwasser
• 1 Esslöffel Olivenöl
• 100 g Speckstreifen
• 250 g Zwiebeln
• 1 ½ Becher Sahne (300 g)
• 50 g geriebener Parmesankäse
• Salz
• Pfeffer aus der Mühle
• 1 Prise Cayennepfeffer
• 1 Prise Paprikapulver
• Petersilie zum Garnieren

Zubereitung
Die Spiralnudeln im Salzwasser bissfest garen, abgießen, abtropfen lassen und beiseite stellen.
Den Speck in einer Pfanne mit dem Olivenöl anbraten. Die geschälten und fein gehackten Zwiebeln darin glasig dünsten.
Mit der Sahne aufgießen, einmal aufkochen, den Käse einrühren und schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Paprikapulver würzen und 6-8 Minuten köcheln lassen .
Die Spiralnudeln in die Pfanne geben und in der Sauce erwärmen. In einer Schüssel anrichten, mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.


Fusilli with bacon and onion sauce


Ingredients
(For 4 portions)

400 g Fusilli pasta
salted water
1 tablespoon olive oil
100 g bacon strips
250 g onions
1 ½ cups of cream (300 g)
50 g grated Parmesan cheese
Salt
Pepper from the mill
1 pinch cayenne pepper
1 pinch paprika powder
Parsley to garnish

Preparation
Cook the Fusilli pasta in salted water until al dente (see package instructions), drain and set aside.
Brown the bacon in a pan with a little olive oil add the peeled and finely chopped onions in it until translucent.
Add the cream, bring to the boil once, stir in the cheese and let it melt. Season with salt, pepper, cayenne pepper and paprika powder and simmer for 6-8 minutes.
Add the Gusilli pasta to the pan and heat in the sauce. Arrange in a bowl, sprinkle with chopped parsley and serve.
 

Englisch, Essen & Trinken, Feierabendküche, Food, Fotografie, Italien, Kräuter, Rezepte, Winter

Schnelle Feierabend-Pasta mit Erbsen und Crevetten


Die Feiertage mit viel Zeit zum Kochen der Festtagsmenüs sind vorbei und es muss abends wieder schnell und mit möglichst wenig Geschirr gehen.
Heute gibt es eine Variante der Spaghetti Alfredo – und zwar mit Crevetten (Garnelen) statt mit Schinken


Pasta mit Erbsen und Crevetten


Zutaten
(für 2 Personen)

• 250  g Spiralnudeln (Fusilli)
• 45 g Butter
• 125 g frisch geriebener Parmesan
• 150 ml Sahne
• 1-2 Esslöffel gehackte Petersilie
• 100 g Erbsen
• 125 g gegarte Crevetten (Garnelen)
• Salz
• Pfeffer

Zubereitung
Die Pasta in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben und al dente kochen (Kochzeit siehe Packung). Abseihen, wieder in den Topf geben und warm halten (Deckel auflegen).
Während die Pasta kocht, die Butter in einer mittelgroßen Pfanne bei kleiner Hitze zerlassen. Parmesan und Sahne zugeben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die Erbsen  dazu geben, einige Minuten köcheln lassen, dann Petersilie und Garnelen untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Sauce zu den Spiralnudeln geben und gut vermengen. Mit Parmesankäse und Petersilie garniert servieren.



Spaghetti Alfredo with peas and shrimps


Ingredients
(for 2 people)

250 g fusilli pasta
45 g butter
125 g freshly grated Parmesan
150 ml cream
1-2 tablespoons chopped parsley
100 g peas
125 g cooked shrimps
Salt and pepper

Instructions
Cook the pasta in a pot of boiling salted water until al dente (see package instructions).
Strain, put pasta back into the pot and keep warm (put the lid on).
While the pasta is cooking, melt the butter in a medium sized skillet over low heat. Add Parmesan and cream while stirring continuously and bring to a boil.
Add the peas and and let simmer for a few minutes, then stir in shrimps and parsley. Season with salt and pepper.
Pour the sauce onto the spaghetti and mix well. Serve garnished with Parmesan cheese and parsley.

Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Herbst, Resteverwertung, Rezepte, Vegetarisch, Winter

Linguine alla Fornaia – Pasta nach Art der Bäckerin


In der heutigen Feierabendküche habe ich ein schnelles, einfaches Rezept mit Pasta und Walnüssen für euch.
Man kann damit prima trockene Brotreste verwerten, denn am besten schmeckt die Pasta mit frisch geriebenen Semmelbröseln.
Einfach das trockene Brot in der Küchenmaschine raspeln.
Es stammt aus der Toskana und wenn man Nudeln ohne Eier verwendet, das heisst nur aus Hartweizengrieß, Wasser und Salz, ist es sogar vegan.
Wer mag, kann die Pasta mit etwas Parmesankäse bestreuen.



Linguine alla Fornaia


Zutaten
(Für 4-6 Portionen)

• 150 g Walnusskerne, gehackt
• 3 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
• 120 ml natives Olivenöl extra
• 100 g Semmelbrösel
• Salz
• 450 g Linguine (oder Spaghetti)
• 1 Esslöffel gehackte glatte Petersilie

Zubereitung
60 ml Olivenöl in einer schweren Pfanne bei niedriger Temperatur erhitzen.
Gehackte Walnusskerne, Knoblauch und Semmelbrösel dazugeben und andünsten, bis der Knoblauch goldgelb ist. Mit Salz würzen.
Währenddessen in einem großen Topf mindestens 6 Liter gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Linguine hinzufügen und kochen, bis sie al dente sind. Abgießen und in eine vorgewärmte Servierschüssel füllen. Die verbliebenen 60 ml Ölivenöl sowie die Walnuss-Knoblauch-Mischung auf die Pasta geben und alles gründlich unterheben. Mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.



Linguine alla Fornaia


Ingredients
(For 4-6 servings)

150 g walnut kernels, chopped
3 garlic cloves, peeled and finely chopped
120 ml extra virgin olive oil
100 g breadcrumbs
Salt
450 g linguine (or spaghetti)
1 tablespoon chopped smooth parsley

Instructions
Heat 60 ml of olive oil in a heavy pan at low temperature.
Add the chopped walnuts, garlic and breadcrumbs and sauté until the garlic is golden. Season with salt.
Meanwhile, in a large pot, bring at least 6 litres of salted water to a boil. Add the linguine and cook until are al dente. Drain and fill in a preheated serving bowl. Add the remaining 60 ml of olive oil and the walnut-garlic mixture to the pasta and fold in well. Garnish with the chopped parsley and serve immediately.

Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Herbst, Markgraeflerland, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Feierabendküche: Dinkelnudeln mit Zitronensauce


Es wird wieder früher dunkel draußen – da muss ein schnelles Rezept her, das nach Sommer schmeckt.

Ich komme wieder mal auf ein ganz altes Rezept aus den Anfängen meines Bloggerdaseins zurück. Damals habe ich Spaghetti aus Hartweizengrieß dafür verwendet.
Diesmal sind Dinkel-Linguine vom Hanselihof aus Zell im Wiesental im Kochtopf gelandet.



Dinkel-Linguine mit Zitronensauce


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 400 g Dinkel-Linguine
• 2 Zitronen
• 6 Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl, extra vergine
• Salz
• 2 Knoblauchzehen
• Pfeffer aus der Mühle
• 8 Esslöffel geriebenen Emmentaler oder Parmesankäse
• 1 Bund (großblättrige) Petersilie

Zubereitung
Dinkel-Linguine in ausreichend Salzwasser al dente kochen (6 Minuten).
In der Zwischenzeit die Zitronen halbieren, auspressen und in einem kleinen Topf mit dem Olivenöl vermischen.
Die Knoblauchzehen schälen, klein hacken oder durch die Presse drücken, leicht salzen und auf einem Schneidebrett mit einem Messer zerdrücken.
Zur Öl-Zitronensauce geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, langsam erhitzen (nicht kochen!).
Die Petersilie waschen, zerpflücken und kleinhacken und mit der Sauce vermischen.
Zum Schluss die abgetropften Linguine hinzufügen und gut vermischen. Auf Teller anrichten, mit Käse überstreuen und servieren.



Linguine with lemon sauce


Ingredients
(For 4 people)

400 g Linguine or Spaghetti
2 lemons
6 tablespoons extra virgin olive oil
Salt
2 cloves of garlic
Pepper
8 tablespoons grated Emmental or Parmesan cheese
1 bunch of parsley


Instructions
Cook the liguine in sufficient salted water until al dente. (6-9 minutes, depending on the thickness).
In the meantime, halve the lemons, squeeze out. Pour into a small saucepan and mix with olive oil.
Peel the garlic cloves, chop finely or press through the press, lightly salt and crush on a chopping board using a knife.
Add to the oil-lemon sauce, season with salt and pepper, heat slowly (do not boil!).
Wash the parsley, pick it apart, chop and mix it with the sauce.
Finally, add the drained linguine and mix well. Serve on plates, sprinkle with cheese.


Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Food, Fotografie, Freitagsfisch, Reisen, Rezepte

Freitagsfisch: Gebackener Lachs mit Gurken in Sahnesauce #Irland

Zum St. Patrick’s Day (17. März)                                                     Gebackener Lachs mit Gurken in Sahnesauce

Heute habe ich eine Idee für den Hauptgang zum diesjährigen St. Patrick’s Day: Es gibt im Ofen gebackenen Lachs mit Gurken in Sahnesauce.
Die Zubereitung im Ofen geht schnell und ist unkompliziert.
Für vier Personen braucht 1 kg Wildlachs (Schwanzstück), wenn möglich irischen. Da wir nur zu zweit waren, habe ich zwei Bio-Lachs-Filetstücke à 250 g verwendet und aufeinandergelegt.
Die Mengen der übrigen Zutaten habe ich entsprechend halbiert. Die Zubereitung bleibt dabei gleich. 

Als Beilage gab es Salzkartoffeln. (Kartoffeln waschen, schälen in Viertel schneiden. In einen Topf geben, Wasser angießen, so dass die Kartoffeln gerade bedeckt sind. Etwas Salz hinzufügen, Wasser zum kochen bringen, etwa 20 Minuten kochen).

Das Rezept könnt ihr euch schonmal für den Gründonnerstag oder den Karfreitag vormerken – dafür passt der Lachs auch hervorragend.



Übrigens – in Irland gibt es viele Mythen und Sagen
und natürlich gibt es auch eine über den Lachs


Die Sage vom Lachs der Weisheit


Gemäss der irischen Mythologie gab es nur eine Kreatur, die weiser als der Mensch war. Dies war der mystische „Lachs der Weisheit“, der sich von den Eicheln des Baums der Erkenntnis ernährte. Es wurde erzählt, dass wer auch immer als erster von diesem Lachs probierte, dessen Wissen und seine Voraussicht erben würde.

Ein alter Mann hatte sein Leben dem Fang dieses wertvollen Fisches gewidmet. Als er sein Ziel endlich erreicht hatte, vertraute er die Präparation und das Kochen seinem jungen Lehrling Fionn Mac Cool an, mit der Warnung, dass er auf keinen Fall vom Fleisch probieren dürfe.
Aber während dem Kochen wurde der Lachs sehr heiss und es bildeten sich Bläschen. Der Junge berührte diese Bläschen und verbrannte sich dabei die Finger.
Um den Schmerz zu lindern, nahm er seine Finger in den Mund und war so der Erste, der von dem Fisch probierte und dadurch magische Kräften erlangte.

Fionn Mac Cool widmete sein Leben der Verbreitung von Wissen und wurde später zum großen Sagenhelden des antiken Irland, der das Land retten wird wenn es einmal in Not ist.




Gebackener Lachs mit Gurken in Sahnesauce


Zutaten
(Für 4 Personen)
• 1 kg irischer Wildlachs (Schwanzstück), küchenfertig
• Salz
• frisch gemahlener Pfeffer
• 1 Bund Petersilie
• 2 Esslöffel Butter
• 250 g Sahne
• 1 Salatgurke
• Saft von 1 Zitrone
• etwas gehackter Dill

Zubereitung
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Lachs innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben.
Die Petersilie in die Bauchhöhle legen.
Den Lachs in eine ofenfeste Form legen. Die Butter in Flöckchen auf dem Fisch verteilen. Die Sahne angießen und die Form mit Alufolie abdecken.
Im heißen Ofen 20 Minuten garen.

In der Zwischenzeit die Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Gurke in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Backform aus dem Ofen nehmen, die Alufolie enfernen und die Gurke rund um den Lachs in die Sauce legen.
Im heißen Ofen weitere 15 Minuten garen.

Den Lachs aus der Form heben und auf eine vorgewärmte Servierplatte legen. Gurke rundherum anrichten.
Die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken, gehackten Dill unterrühren. Die Sauce über Gurke und Lachs verteilen.
Mit Salzkartoffeln servieren.



Baked salmon with creamed cucumber
for St. Patrick’s Day

Ingredients
(For 4 people)
1 kg of Irish wild salmon (tail piece), ready to cook
Salt
freshly ground pepper
1 bunch of parsley
2 tablespoons butter
250 g cream
1 cucumber
Juice of 1 lemon
a little chopped dill

Preparation
Preheat the oven to 180 ° C = 356 °F. Rub the salmon inside and out with salt and pepper. Place the parsley in the abdominal cavity.
Put the salmon in a ovenproof dish. Distribute the butter in small pieces on the fish. Pour the cream around the fish, then cover the dish with aluminum foil.
Cook in the hot oven for 20 minutes.

In the meantime, peel the cucumber, halve lengthwise, and scrape out the seeds with a spoon. Cut the cucumber into slices, about 1 cm thick.

Remove the baking dish from the oven, remove aluminum foil and place the cucumber in the sauce, around the salmon .
Cook in the hot oven for another 15 minutes.

Lift the salmon out of the baking dish and place it on a warmed platter. Arrange the cucumber all around.
Season the sauce with lemon juice, salt and pepper, stir in the chopped dill. Spread the sauce over cucumber and salmon.
Serve with boiled potatoes.

 

Bücher, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Rezepte, Winter

Tripes frites – Frittierte Kutteln


Obwohl Kutteln ein tierisches Produkt ist – nämlich der Rindermagen – gelten sie als beliebte Fastenspeise und werden dabei nicht zum Fleisch gezählt.
Ich habe euch hier im Blog in der Vergangenheit schon verschiedene Zubereitungsarten vorgestellt, wie die Sauren Kutteln, Geröstete Kutteln mit Brägele oder die Trippa alla Fiorentina – Kuttelsuppe aus der Toskana/Florenz.


 


In einem Kochbuch über die französische Küche habe ich dann noch die Tripes frites – Frittierte Kutteln, ein Rezept aus dem Burgund, entdeckt. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren.
Liest man jedoch die fetthaltige Zutatenliste und bedenkt man die entsprechende Kalorienanzahl, so kann man dieses Gericht nicht unbedingt als Fastenspeise bezeichnen 🙂



Leider habe ich beim Metzger unseres Vertrauens nur fein vorgeschnittene Kutteln bekommen, daran haften die Semmelbrösel nicht so gut.
Man sollte deshalb unbedingt vorgegarte Kutteln am Stück beim Metzger vorbestellen und sie selbst in die benötigte Größe schneiden.
Dann kann man die frittierten Kutteln auch in der Knoblauch-Petersiliensauce dippen, die dazu gereicht wird.



Geschmeckt hat das Gericht dennoch hervorragend. Wir haben den Dip einfach über die Kutteln gegossen.
Dazu gab es einen erfrischenden Blattsalat.



Frittierte Kutteln – Tripes frites


Zutaten
(für 6-8 Portionen)

• 1 kg vorgegarte Kutteln am Stück
• 150 g Butter
• 150 g Semmelbrösel
• etwa 1 Liter Rapsöl zum Frittieren

Für die Sauce
• 3 Schalotten
• 200 g Butter
• 4 Knoblauchzehen
• 1 Esslöffel Marc de Bourgogne –  ersatzweise Grappa
• 1 Bund Petersilie
• Salz
• Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
Die Kutteln waschen, abtrocknen und in Streifen von etwa 1 ½ cm Breite schneiden.
Die Butter in einer Kasserolle zerlassen. Die Semmelbrösel in einen tiefen Teller geben. Das Öl in der Fritteuse oder in einem Topf erhitzen.
Die Kutteln zuerst in die geschmolzene Butter tauchen, dann in den Semmelbröseln wälzen.
In der Fritteuse oder im Topf in etwa 3 Minuten knusprig frittieren. Auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett aufgesaugt wird. Die Kutteln in einer Schüssel warm stellen.

Für die Sauce die Schalotten schälen und fein hacken. Die Butter in einer Kasserolle zerlassen. Die Schalotten dazugeben und bei schwacher Hitze 2-3 Minuten glasig dünsten.
Den Knoblauch durch die Presse dazugeben. Salzen, pfeffern. Zum Schluss den Marc unterrühren.
Die Petersilie waschen, trockentupfen und über die Sauce streuen. Sehr heiß zu den frittierten Kutteln servieren.


 


Fried tripe – Tripes frites
(A recipe from Burgundy/France)

Ingredients
(for 6-8 servings)

1 kg pre-cooked tripe in one piece
150 g butter
150 g breadcrumbs
about 1 litre of rapeseed oil for frying

For the sauce
3 shallots
200 g butter
4 garlic cloves 
1 tablespoon Marc de Bourgogne – alternatively Grappa
1 bunch parsley
Salt
Pepper from the grinder

Preparation
Wash the tripe, dry and cut into strips about 1 ½ cm wide.
Melt the butter in a casserole. Put the breadcrumbs in a deep plate. Heat the oil in the fryer or in a saucepan.
First dip the tripe into the melted butter, then toss in the bread crumbs.
Fry in the fryer or pot for about 3 minutes until crispy. Place on kitchen paper so that excess fat is absorbed. Keep the tripe warm in a bowl.

For the sauce, peel the shallots and finely chop. Melt the butter in a casserole. Add the shallots and fry over low heat for 2-3 minutes.
Add the garlic through the press. Salt, pepper. Finally, stir in the Marc.
Wash the parsley, pat dry and sprinkle over the sauce. Serve hot together with the fried tripe.

Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte, Samstagseintopf, Suppe, Winter

Samstagseintopf: Russische Kohlsuppe


Heute habe ich als Samstagseintopf mal ein Rezept aus Russland. Es gibt nämlich eine „Russische Kohlsuppe”.

Wie ist die Markgräflerin gerade auf Russland gekommen, werdet ihr euch jetzt bestimmt fragen? Nun, das Thema Russland ist gerade sehr präsent:

Während der Olympischen Winterspiele in Korea gab es jüngst wieder Fälle von Doping unter russischen Sportlern und im Fernsehen, nämlich auf Arte, sind wir kürzlich zufällig auf eine Serie gestoßen, die von der Besetzung Norwegens durch Russen handelt („Occupied”), nachdem die Norweger beschlossen haben, ihren Erdölbedarf auf Dauer komplett durch alternative Energieerzeugung zu ersetzen.
Ein packender Thriller um Macht und Intrigen in zwei Staffeln zu je 8 Folgen. Wir haben uns aus der Mediathek gleich mehrere Folgen hintereinander angesehen.

Und außerdem findet dieses Jahr vom 14. Juni bis zum 15. Juli in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft statt.

Politisch gesehen leistet sich das Gastland seit einiger Zeit allerhand negative Schlagzeilen. Ich habe mich deshalb auch schon mit der Frage auseinandergesetzt, ob ich dieses Jahr die Fußball WM in meinem Blog boykottieren und keine passenden Rezepte aus Russland vorstellen sollte.

Dennoch möchte ich zumindest in kulinarischer Hinsicht neugierig bleiben und mich mit einer winterlichen Suppe ein wenig an die russische Essenskultur herantasten.
Vielleicht kommt dann mit der Zeit doch noch das eine oder andere Rezept hinzu.
Diese „Russische Kohlsuppe” ist jedenfalls köstlich und unterscheidet sich kaum von westeuropäischen Zubereitungsarten und ist der Deutschen Küche in manchen Teilen gar nicht so unähnlich.

приятного аппетита (priyatnogo appetita) – Guten Appetit!



Russische Kohlsuppe


Zutaten
(Für 6 Portionen)

• 500 g magere Rinderbrust
• 3-4 Suppenknochen
• 3 Teelöffel gekörnte Rindsbouillon
• 250 g Zwiebeln
• 750 g Weißkohl
• 1 Bund Suppengrün (1 Möhre, ein Stück Knollensellerie, ein Stück Lauch, Petersilie)
• 500 g Kartoffeln
• 1-2 Esslöffel Butter
• 1 kleine Dose gehackte Tomaten in Tomatensaft (400 g)
• 1 Knoblauchzehe
• Pfeffer
• Salz
• gehackte Petersilie
• Sauerrahm oder Schmand

Zubereitung
Fleisch und Suppenknochen mit kaltem Wasser abspülen. Das Fleisch mit Küchenpapier trocken tupfen.
In einen Topf zwei Liter Wasser geben. Suppenknochen und Fleisch hineinlegen und bei schwacher Hitze aufkochen.
Den aufsteigenden Schaum abschöpfen, Bouillon hineinrühren und das Fleisch etwa 90 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Kohl putzen, waschen und in Streifen schneiden.
Suppengrün putzen, waschen und klein schneiden. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.

Butter in einem großen Topf zerlassen. Zwiebeln darin weich dünsten. Kohl und Suppengemüse dazugeben und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten garen.

Fleisch aus der Brühe nehmen und in Würfel schneiden.
Etwa eineinhalb Liter Rinderbrühe zum Gemüse gießen. Fleischwürfel und Kartoffeln dazugeben.
Tomatenwürfel unterrühren und alles zugedeckt ca. 20 Minuten garen.

Knoblauchzehe schälen und dazupressen.
Zum Schluss die Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Mit einem Klecks saurer Sahne und gehackter Petersilie servieren.

Das Rindermark aus den Knochen kann man als Vorspeise auf geröstetem Brot servieren.



Russian cabbage soup

Ingredients
(For 6 servings)

500 g lean beef breast
3-4 soup bones
3 teaspoons granulated beef stock
250 g onions
750 g white cabbage
1 bunch of greens (1 carrot, a piece of celeriac, a piece of leek, parsley)
500 g potatoes
1-2 tablespoons butter
1 small tin of chopped tomatoes in tomato juice (400 g)
1 clove of garlic
pepper
salt
chopped parsley
Sour cream

preparation
Rinse meat and soup bones with cold water. Dab the meat dry with kitchen paper.
Give two litres of water in a pot. Put in the soup bones and meat and bring to a boil over low heat.
Skim off the rising foam, stir in the bouillon and let the meat simmer for about 90 minutes with the lid closed.

In the meantime peel onions and cut into thin slices. Clean cabbage, wash and cut into strips.
Clean greens, wash and cut in small cubes. Peel and dice the potatoes.

Melt butter in a large pot. Fry the onions in it until soft. Add cabbage and soup vegetables. Cover with a lid and cook over low heat for about 15 minutes.

Remove meat from the broth and cut into cubes.
Pour about one and a half litres of beef broth into the vegetables. Add meat cubes and potatoes.
Stir in the diced tomatoes and cook everything covered with a lid for about 20 minutes.

Peel the garlic clove and squeeze into the soup. Finally, season with pepper and salt to taste.

Serve with a dollop of sour cream and chopped parsley.

The core of the soup bones can be served on toasted bread as an appetizer.