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Pasta mit Salsiccia-Ricotta-Sauce


Heute gibt es mal die Mittwochspasta nicht zum Feierabend, sondern zum Mittagessen. Die Markgräflerin verbringt gerade ihren diesjährigen „Sommerurlaub” zu Hause. Da kann ruhig mal geschlemmt werden. Und so versetzen wir uns – zumindest mit dem Kochtopf – nach Italien.
Es gibt Spiralnudeln mit Salciccia und Ricotta.
Das Gericht ist schnell gekocht und so bleibt genügend Zeit für Ausflüge, Wanderungen und sonstige Unternehmen im heimatlichen Markgräflerland und dem Schwarzwald.
Buon Appetito!



Pasta mit Salsiccia-Ricotta-Sauce


Zutaten
• 1 Zwiebel
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 3-4 Knoblauchzehen
• 1 Teelöffel Anissamen
• 1 kleiner Bund Petersilie
• 2 Esslöffel Tomatenmark
• 2 Tassen Tomatenfruchtfleisch
• 2 Rosmarinzweige
• Zitronenthymian
• 1 Glas Weisswein
• Salz
• Pfeffer
• 300 g frische Salsiccia (italienische grobe Bratwurst) mit Fenchel
• 500 g Fusilli
• 150 g frische Ricotta
• geriebener Parmesan nach Belieben

Zubereitung
Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl andünsten, gehackten Knoblauch hinzufügen. Anissamen in einem Mörser zerstoßen und zusammen mit dem Tomatenmark einrühren, etwas anrösten, dann das Tomatenfruchtfleisch dazu geben.
Die Kräuterzweige in die Pfanne legen, den Wein angießen. Leise köchel lassen, dabei mit Salz und Pfeffer abschmecken, bis eine dichte, duftende Sauce entstanden ist. Die Bratwurst aus der Pelle drücken, in kleine Stücke reißen und zur Sauce geben. Die Bratwurst einige Minuten darin ziehen lassen.
Inzwischen die Pasta in reichlich Salzwasser bissfest kochen. In einer Schüssel die Ricotta mit einem Schöpfer Nudelkochwasser glatt rühren, die Pasta darin wenden. Zum Schluss die Tomaten-Bratwurst-Sauce darüber geben und sorgfältig untermischen.
Nach Belieben mit geriebenem Parmesan bestreuen.



Pasta with Salsiccia and Ricotta sauce


Ingredients
1 onion
3 tablespoons olive oil
3-4 garlic cloves
1 teaspoon aniseed
1 small bunch parsley
2 tablespoons tomato paste
2 cups tomato pulp
2 rosemary twigs
Lemonthyme
1 glass of white wine
Salt
Pepper
300 g fresh salsiccia (Italian coarse sausage) with fennel
500 g Fusilli
150 g fresh ricotta
grated Parmesan

Preparation
Finely dice onion and chop the garlic then fry in olive oil. Crush aniseed in a mortar and stir in together with the tomato paste, roast a little, then add the tomato pulp. Add the herb twigs to the pan and pour the wine. Allow to simmer over low heat, season to taste with salt and pepper, until the sauce thick and aromatic. Squeeze the sausage out of the skin, rip into small pieces and add to the sauce. Let the sausage cook in it for a few minutes. In the meantime, cook the pasta in plenty of salted water. Sprinkle with grated Parmesan to taste

In a large bowl, stir the ricotta with a ladle of the pasta cooking water. Drain the pasta and fold into the ricottat. Finally, add the tomato-Salsiccia sauce and mix carefully.

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Spätsommerliche Wanderung in Staufen: Messerschmiedfelsen – St. Johanneskapelle – Burg


Wanderung Staufen 1


Heute berichte ich euch über eine spätsommerliche Wanderung durch Wald und Reben zur Burg Staufen. Obwohl die gesamte Strecke, die wir gewandert sind nur 6 Kilometer beträgt, haben wir vier Stunden gebraucht – der Weg hat viele Steigungen und ausserdem war es an diesem Tag sehr warm.
Und dann haben wir auch noch auf einer Bank unterhalb der Burg eine gemütliche Vesperpause eingelegt und die schöne Aussicht genossen.

Unser Auto hatten wir am Bahnhof in Staufen abgestellt. Von dort ging es durch die Altstadt und dann durch den Wald zum Messerschmied Felsen, wo wir eine kurze Pause eingelegt haben. Von dort hat man eine tolle Aussicht. Dann ging es weiter zur St. Johanneskapelle, die wir besichtigt haben und dann weiter durch die Reben zur Burg Staufen. Ich habe noch ein paar Bilder von einem kurzen Stop in Staufen von vergangenem Jahr in diesen Beitrag eingeschmuggelt.
Wer möchte, kann im Anschluss an die Wanderung noch im Café Decker einkehren und sich mit Kaffee und Kuchen stärken. Der Klassiker – Schwarzwälder Kirschtorte – aber auch der Bienenstich und die Petit Fours sind sehr zu empfehlen.


Köstliches Gebäck im Café Decker, Staufen


Karte


Blick von der Bacchus Figur auf die Burg Staufen



Staufener Weinbrunnen


Der Schwarzwälder in Breisgau / Johann Peter Hebel
Z‘ Müllen an der Post,
Tausigsappermost!
Trinkt me nit e guete Wii!
Goht er nit wie Baumöl ii,
z’Müllen an der Post!

Z‘ Staufe uffem Märt
hensi, was me gert,
Tanz un Wii un Lustberkait,
was aim numme ’s Herz erfreut,
z’Staufe uf em Märt !

Wo n i gang un stand,
wär’s e lustig Land.
Aber zaig mer, was de witt,
numme näumis find i nit
in dem schöne Land.

Ime chlaine Huus
wandlet ii un uus,
gell, de mainsch, i sag der, wer?
`s isch e Si, es isch kai Er,
ime chlaine Huus.

Z’Bürglen uf der Höh,
nai, was cha me seh!
Oh, wie wechsle Berg un Tal,
Land un Wasser überal,
z’Bürglen uf der Höh !

Z’Fryburg in der Stadt,
suufer isch’s un glatt;
riichi Heere, Geld un Guet,
Jumpfere wie Milch un Bluet,
z’Fryburg in der Stadt.

Mynen Auge gfallt
Heerischried im Wald.
Wo n i gang, se denk i dra;
`s chunnt mer nit uf d’Gegnig a,
z’Heerischried im Wald.


Das Rathaus / Auf dem Marktplatz



Schnapsbrennerei Schladerer



Historisches Bild an einem Bauzaun in Staufen



Durchs Wohngebiet und dann durch einen Eichenwald geht es bergauf in Richtung Messerschmiedfelsen.



… geschafft!

Am Eingang zum Münstertal ragt oberhalb der ehemaligen Messerschmiede von Staufen ein Porphyrfelsen mit einer Aussichtskanzel in die Oberrheinebene hinein. In der Umgebung des Felsens wächst ein lichter Eichenwald, in der im Frühsommer das „Weiße Waldvögelein” blüht.



Ausblick vom Messerschmiedfelsen



Figur der heiligen Barbara – die Figur, die ursprünglich an diesem Platz angebracht war, war weiß. Nach einem Diebstahl wurde diese durch eine schwarze Figur ersetzt.

Nach der Legende lebte die Tochter des reichen griechischen Kaufmanns Dioskoros in Nikomedia, dem heutigen Izmit in der Türkei. Im Jahr 306 starb sie den Märtyrertod. Viele Erzählungen ranken sich um Barbara: So soll sie von ihrem heidnischen Vater in einen Turm eingeschlossen worden sein, weil er auf seine bildschöne junge Tochter eifersüchtig war und eine Heirat verhindern wollte. Während der Vater auf Reisen war, ließ Barbara sich heimlich taufen.

Auf der Flucht vor ihm soll sie durch eine Bergspalte entkommen sein und Unterschlupf bei einem Hirten gefunden haben, der sie schließlich verriet. Ihr Vater soll sie dem Gericht überantwortet und dann selbst enthauptet haben, um anschließend von einem Blitzschlag getroffen zu werden. Deshalb wird Barbara mit dem Blitz in Verbindung gebracht, bei Stürmen werden Gebete an sie gerichtet.
Wegen ihrer Flucht durch eine Felsspalte wird sie von den Bergleuten als Schutzheilige verehrt.



Die St. Johanneskapelle


Wanderung Staufen 30


Kleiner privater Kräutergarten vor der St. Johanneskapelle



Weiter geht es durch ein Wohngebiet und die Reben zur Burg:


Kurt Lehmann: Weiblicher Halbakt

 

Ausblick beim Aufstieg zur Burg


Auf dem Rückweg….


Weitere Bilder gibt es beim Markgräfler

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Schnelle Feierabendküche an einem heißen Spätsommertag: Fladenbrot Sandwich und Charentais Melone


Die Markgräflerin ist froh, dass Sie wieder einen funktionierenden Sandwichtoaster mit Grillplatte im Haushalt hat – damit ist ganz schnell ein Abendbrot auf dem Tisch, das Urlaubsstimmung aufkommen lässt.
Heute, an einem heißen Spätsommerabend muss natürlich erstmal der Garten gegossen werden, denn es wird gerade schon wieder dunkel. Da bleibt nicht mehr viel Zeit.
Also: Fladebrot auf Größe der Grillplatte abschneiden, in der Mitte längs durchschneiden, die Schnittflächen mit Butter bestreichen, dann den Boden mit rohem Schinken (wir verwenden heute mal Parmaschinken und darauf wird in Scheiben geschnittener Brie verteilt.
Die zweite Brothälfte oben aufsetzen, dann im Sandwichtoaster backen, bis das Brot goldbraun und knusprig ist. Der Käse soll zerlaufen sein.



Dazu gibt es Charentais-Melone-Schiffchen.


 

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Freitagsfisch im Schaeferhof, Kembs: Carpes Frites


Hier ist noch, wie versprochen, der kurze Bericht unseres Freitagsfisch-Abendessens, das wir nach unserer Wanderung in der Petite Camargue Alsacienne genüsslich verspeist hatten.



Das Restaurant Schaeferhof in Kembs



Wer keinen Fisch mag, kann hier auch Choucrout garnie essen.



Aber zurück zu unserem Karpfen …



Vorneweg gab es einen gemischten Salat.



Der Karpfen war nicht zu fettig – unter die Panierung waren Mohnsamen gemischt – und enthielt absolut keine Gräten. Absolut köstlich.
Dazu gab es eine Mayonnaise, ganz klassisch und ein Glas Auxerrois für die nicht Auto fahrende Markgräflerin. Der Markgräfler hat sich Orangina bestellt.



Pappsatt haben wir auf ein Dessert verzichtet, aber zum Abschluss gab es noch einen petit café.


Carpe Frites Schaeferhof 3


Wir saßen in einem überdachten Anbau hinter dem Haus – sozusagen fast im Garten.
Ein Rezept für Carpes Frites und das Rezept für Fish and Chips findet ihr in einem alten Beitrag von 2011.


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Feierabend-Cocktail: Blue Margarita

Blue Margarita 3


Was für eine Farbe! – Heute machen wir blau. Ein erfrischendes, kühlendes Blau, das an Eisbonbons, einen Swimming-Pool aber auch die Schlümpfe erinnert…

Als Feierabend-Cocktail gibt es einen Margarita in blau.  Wie beim klassischen Margarita mit Tequila, Cointreau  (Triple sec)  und Limettensaft ist auch hier ein Orangenlikör mit an Bord: Blue Curaçao.

Statt Cocktailschale mit Salzrand nehmen wir jedoch einen mit Eis gefüllten Tumbler.
Als Deko habe ich noch eine essbare Blüte hinzugefügt – eine Kornblumenblüte aus dem Garten.


Blue Margarita 4


Und, im Vergleich zur Farbe dazu ein ganz unspektakulärer Apéro Snack: Emmentaler Käsewürfel mit Zwiebeln und Paprikapulver.


Blue Margarita 2


Blue Margarita


Zutaten
• 5 cl Tequila
• 3 cl Blue Curaçao
• 3 cl Limettensaft
• 1 Limettenscheibe als Deko
• Eiswürfel

Zubereitung
Tequila, Blue Curaçao und Limettensaft in einen mit Eis gefüllten Shaker geben. Gut 30 Sekunden schütteln und in ein mit Eis gefüllten Tumbler gießen. Limettenscheibe als Deko dazugeben.


Blue Margarita 1


Blue Margarita


Ingredients
5 cl Tequila
3 cl Blue Curacao
3 cl lime juice
1 lime slice
Ice cubes

Preparation
Put Tequila, Blue Curacao and lime juice in an shaker filed with ice cubes. Shake for about 30 seconds, then pour into a tumbler filled with ice. Add lime slice as decoration.


Siehe auch/See also:
Strawberry Margarita (Frozen Margarita)
• Tyrni Margarita mit Sanddorn (aus der Drink-Syndikat Box)
• Allmen und der Margarita

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Rückblick Mai 2020: Auggener Weinlehrpfad

Pause mit Wein und Nusszopf auf dem Auggener Weinlehrpfad




Sonntagnachmittag – es ist wieder mal Zeit, das Fotoarchiv aufzuräumen.
Weil gerade die Weinlese in vollem Gange ist, habe ich heute Fotos von einer Wanderung im Mai für euch – wir sind von Müllheim aus – teils auf dem Markgräfler Wiwegli, teils auf dem Himmelreich-Jakobusweg – auf dem Auggener Weinlehrpfad gewandert.

Da wir für diese Wanderung direkt vor unserer Haustüre starten können, hatten wir auch ein Fläschen Wein und selbstgebackenen Nusszopf für eine Pause am Sonnberg-Hüsli dabei.

Diese Wanderroute eignet sich für jede Jahreszeit, man hat immer eine schöne Aussicht. Jetzt im Herbst kann man in einer Straussi einkehren, neue Wii trinken und Ziebelewaie (Links zu den Rezepten findet ihr am Ende dieses Beitrags) essen oder sich unterwegs an einem Stand mit frischen Trauben versorgen – man sollte stets ein wenig Kleingeld in der Tasche haben.
Und noch ein kleiner Tipp für die Winterwanderung: Glühwein in eine Thermoskanne füllen und mitnehmen, dazu passt Markgräfler Linzertorte!


Start mit Blick auf den Blauen – vorbei an Obstbäumen und Blumenwiesen


Acker Witwenblume

Schmarozerpflanze Sommerwurz


Aussichtspunkt oberhalb von Auggen


Blick nach Westen auf die Vogesen / Frankreich

Blick nach Osten auf den Blauen

Milchstern

Bienenweide Pflanze mit Hummel


Auggen






Pause am Sonnberg-Hüsli
Das Sonnberg-Hüsli ist mit einem Bücherregal ausgestattet. Hier kann man abends oft auch schöne Sonnenuntergänge beobachten.



Der Hacher Felsen




DR WI VU AUGGE UN VU HACH VERSCHÜCHE SORGE, WEH UN ACH



Auf dem Rückweg nach Müllheim:


Rezept für Zwiebelkuchen / recipe for Onion Tart

Rezept für Flammkuchen / recipe for Tarte Flambée

Rezept für Winzerschnitte

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Feierabend-Cocktail: Campari Margarita

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Heute hatten wir einen wunderschönen Spätsommertag – obwohl  der Herbst sich morgens und nachts mit recht kühlen Temperaturen ankündigt.
Wir haben es also nochmal genossen, einen Feierabendcocktail auf italienische Art auf der heimischen Terrasse zu genießen. Leider wird es inzwischen schon wieder recht früh dunkel …
Einen Campari Margarita hatten wir, dazu gab es Oliven mit Kräutern und Staudensellerie.


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Campari Margarita


Zutaten
• 4 cl Tequila
• 2 cl Triple Sec
• 2 cl Campari
• 2 cl Limettensaft
• 1 cl Zuckersirup
• Eiswürfel
• Salz

Zubereitung
Für den Salzrand eine Zitronenscheibe am Glasrand entlang reiben. Den feuchten Glasrand in einer Untertasse mit Salz rollen.

Tequila, Triple Sec, Campari, Limettensaft und Zuckersirup in einen mit Eis gefüllten Shaker geben. Schütteln und in eine Cocktailschale abseihen.


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Campari Margarita


Ingredients
4 cl Tequila
2 cl Triple Sec
2 cl Campari
2 cl lime juice
1 cl sugar syrup
Ice cubes
Salt

Preparation
For the salt rim, rub a slice of lemon along the edge of the glass. Roll the wet glass edge in a saucer with salt.

Fill Tequila, Triple Sec, Campari, lime juice and simple syrup into a shaker filled with ice cubes. Shake and strain into a cocktail bowl.


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Bergbaugeschichtlicher Wanderweg Sulzburg


Karte


Heute regnet es gerade in Strömen und was gäbe es da besseres zu tun, als endlich einmal die Fotos unserer Ausflüge und Wanderungen der vergangenen Wochen zu sichten und euch von den vielen schönen Erlebnissen zu berichten?
Es war im Mai, an einem wunderschönen, sonnigen und warmen Sonntag. Wir wollten nur eine kurze Wanderung unternehmen, also sind wir nach Sulzburg gefahren und haben unser Auto in der Nähe des Bergbaumuseums abgestellt. Von dort ging es an der ehemaligen Synagoge vorbei zur Kirche St. Cyriak, die wir besichtigt haben, und dann weiter auf dem bergbaugeschichtlichen Wanderweg – eine etwa 6 km lange Rundwanderung.



Durch die Gassen an alten Häusern vorbei bis zur St. Cyriakus Kirche



St. Cyriakus Kirche



An der Jakobsmuschel zu erkennen – liegt am Pilgerweg / Jakobsweg



In der Kirche kann man sich übrigens auch einen Stempel in sein Pilgerbuch machen.




Auf dem Friedhof



Weiter geht es in Richtung Bergbaugeschichtlicher Wanderweg



An der Kirche vorbei, geht es nach links und am Waldrand findet man die ersten Hinweisschilder zum bergbaugeschichtlichen Wanderweg und weitere Wanderwege, die vom Schwarzwaldverein ausgeschildert wurden.


 

Bergbau-Gartenzwerg im Bachlauf neben dem Wanderweg


Entlang des bergbaugeschichtlichen Wanderwegs befinden sich zahlreiche Informationstafeln zur geologischen Beschaffenheit der Böden und Gesteinsarten.



Lößlehm
Als gegen Ende der letzten Eiszeit gewaltige Schmelzwasserströme ihre Kiesfracht im Rheintal abluden, setzte sich in den überfluteten Bereichen auch viel Schlamm ab, der später trocknete und dann als Staub von starken Stürmen verweht wurde. Dieser windverfrachtete Staub bildete ein neues Sediment, das als Löß bezeichnet wird. In geschützten Lagen erreicht er eine Mächtigkeit von über 30 Metern und aufgrund seiner Mineralzusammensetzung kann man ihn heute noch bis weit in den Schwarzwald hinein nachweisen.

Wegen seiner lockeren Beschaffenheit wurde er hier aber sehr bald wieder von den Berghängen herabgespült und bildet, vermischt mit dem Verwitterungsschutt des Gneises, den Lößlehm.
Böden auf diesem Untergrund sind sehr ertragsreich. Als Rohmaterial zur Ziegelherstellung ist der Lößlehm schon vor zwei Jahrtausenden verwendet worden.

Wo der Löß noch kalkhaltig ist und die Verlehmung erst begonnen hat, kann man im Boden noch die kleinen weißen Landschneckenhäuser finden, die den reinen Löß charakterisieren und darauf hindeuten, dass auch während der Eiszeiten hier bei uns nicht alles Leben erloschen war.



Alter Gipsbergbau

Jenseits des Sulzbachtales, wo Obstkulturen und Wiesen den Hang bedecken, erkennt man andeutungsweise noch Einsenkungen (=Pingen) und Aufschüttungen, die vom früheren Gipsbergbau herrühren. Die hier im Untergrund anstehenden Schichten des Keupers bildeten sich während des Erdmittelalters vor etwa 200 Millionen Jahren und enthalten eine mehrere Meter mächtige Lage von unreinem Gips. Während der Absenkung des Rheingrabens wurden diese Schichten schräg gestellt und bilden nun den Übergang vom kristallinen Untergrund des Schwarzwaldes zu den Schotterfluren des Rheins.
DerGips wurde hier wie auch in einigen anderen Stellen des Schwarzwaldrandes im Stollenbau gewonnen. Man verwendete ihn hauptsächlich als Düngemittel, reinere Partien eigneten sich aber auch zu Stukkatur- und Verputzarbeiten beim Hausbau. Die insgesamt schlechte Qualität des Gipses, hohe Gewinnungskosten und die geringen Vorräte führten gegen Ende des vorigen Jahrhunderts zur Stilllegung der Gipsgruben.

Da der Untergrund in der Umgebung der Stollen nur wenig fest ist, sind die Spuren dieses Bergbauzweiges im Gelände kaum mehr auszumachen und werden in wenigen Jahrzehnten völlig verschwunden sein.



Der Gneis

Der Gneis ist ein hell-bis dunkelgraues, kristallines Gestein. Er ist meist lagig strukturiert und besteht aus farblosem Quarz, weißem Feldspat und schwarzem Glimmer. Er entstand vor etwa 450 Millionen Jahren durch Metamorphose (=Umwandlung ) unter hohen Drucken und Temperaturen in einer Tiefe von 10 bis 20 km unter der Erdoberfläche aus wesentlich älteren Schichtgesteinen.

Gebirgsbildende Vorgänge wölbten den sonst im tiefem Untergrund liegenden Gneis nach oben, wo er durch die Abtragung der darüber liegenden Deckschichten freigelegt wurde. Auf dies Weise nimmt der Gneis heute große Teile des kristallinen Schwarzwales ein.

Infolge seiner geringen Verwitterungsbeständigkeit neigt der Gneis selten zur Felsenbildung. Nur wo höhere Metarmorphosegrade geherrscht haben, oder wo der Quarzanteil wesentlich über dem Durchschnitt liegt, erheben sich aus dem scherbigen Verwitterungsschutt der steileren Hänge gelegentlich einzelne Felsnasen oder Klippen aus Gneis. Als Nebengestein der Erzgänge ist der Gneis so standsicher, dass die Stollen und Schächte nur in Bereichen größerer Störungen und Zerrüttungszonen gegen das Nachbrechen mit einem stabilen Holzausbau gesichert werden mussten.


 


Krebsgrund – Gang

Der Krebsgrund-Gang, der hier das Tal quert, ist auf eine Länge von etwa 200 m bekannt. Er ist nur sehr gering –mächtig, trotzdem enthielt er so viel silberhaltigen Bleiglanz, dass sich ein Abbau bis zum Ende des 18. Jahrhunderts lohnte.

Der hier sichtbare Stollen führt etwa 40 m in den Berg hinein, allerdings ohne auf einen vererzten Gang zu stoßen. Auch ein zweiter Stollen, der über dem unteren Stollen verläuft, hat keine bauwürdigen Erze angetroffen, weshalb die weiteren Arbeiten hier auch wohl eingestellt worden sind. Dagegen muss der frühere Abbau auf den etwas weiter hangaufwärts liegenden Stollen umgegangen sein, ebenso auf dem Gegenhang, wo Stollen und Schächte, von denen heute allerdings nur noch wenige Spuren sichtbar sind, eine erfolgreich Suche bezeugen. Die vor den Stollenmundlöchern liegenden Halden sind häufig kaum noch bemerkbar, und nur gelegentliche Funde von Schwerspat oder Flussspat lassen sie erkennen.

Bis weit in die Neuzeit hinein waren Schlägel und Eisen die wichtigsten Werkzeuge des Bergmannes, mit denen er die Stollen vortrieb und auch das Erz abbaute. Daher wurde der Stollenquerschnitt möglichst klein gehalten, wobei eine Höhe von 1,7 m bei einer Breite von 70 cm schon als geräumig anzusehen ist.



Steinbruch

Vielerorts im Schwarzwald errichtete man direkt neben den Straßen kleine Steinbrüche, in denen das Material zum Straßenbau gewonnen wurde. So baute man auch hier den anstehenden Gneis durch Durchquerung des wasserreichen Riestergrundes ab. Der Steinbruch liegt unmittelbar im Bereich des Riesterganges, der sich hangaufwärts in einer Reihe von Pingen und Halden verfolgen lässt.

Etwas links oberhalb des Steinbruches liegt noch ein altes Stollenmundloch, das etliche Meter in den Berg hineinführt. Der Stollen ist sehr niedrig, eng und winkelig und endet an einem verbrochenen Abbau.

Ein weiterer Stollen wurde beim Bau der Straße im Jahre 1910 freigelegt. Sein Mundloch lag nur wenig über dem Bach unterhalb der Straße, der Stollen selbst zieht unter der Steinbruchsohle zum Riestergang. Vor diesem Stollen lag eine große Halde, deren Reste auch heute noch zu erkennen sind, obwohl Jahr für Jahr durch Schmelzwasser und starke Regengüsse ein Teil davon bachabwärts verschleppt wird.

Auch jenseits des Baches erkennt man am Hang die Spuren des alten Bergbaus auf dem Riestergang in Form von Pingen und Haldenresten.




Riestergang

Mit einer Länge von mindestens 600 m und einer Mächtigkeit bis zu 1 m ist der Riestergang der bedeutendste des Sulzburger Reviers. Alte Schriften berichten von mehreren parallel und schräg zueinander verlaufenden Gängen, die sicherlich stellenweise die Ursache für die breite Abbauzone sind, die sich hier vom Riesterkopf bis ins Tal hinunter zieht.

Wegen des intensiven Abbaus, der auf diesem Gang wahrscheinlich schon seit der Römerzeit umging, sind die meisten Stollen verbrochen, sogar von den ehemals gewiss zahlreicheren Stollenmundlöchern sind uns heute nur  noch vier bekannt. Die wenigen noch erkennbaren Halden enthalten an Gangmineralen hauptsächlich Quarz und Schwerspat, während Flussspat und Bleiglanz recht selten sind.

Die Hauptbetriebszeit dürfte im 15. und 16. Jahrhundert gelegen haben, um 1835 wurden die letzten ergebnislosen Bergbauversuche auf dem Riestergang eingestellt. Der hier freigelegte Stollen gabelt sich nach etwa 25 m. Während der linke Abzweig blind endet, führte der rechte in den Riestergang. Ein zu Bruch gegangenen Abbau versperrt den Stollen jedoch unmittelbar hinter der Abzweigung.



Alte Poche

Wo heute jenseits der Straße das Sägewerk liegt, errichtete Johann Peter Brandmüller im Jahre 1748 ein Poch- und Hüttenwerk, wo das aus der Himmelseher-Grube geförderte Erz aufbereitet und verschmolzen wurde. Zum Betrieb dieser Anlage mussten talaufwärts Stauweiher angelegt werden, aus denen das Wasser zum Beaufschlagen der Wasserräder in einem Kanal herbeigeleitet wurde. Unter schweren, eisenbewehrten Stempeln wurde das Erz zerkleinert, im fließenden Wasser vom tauben Gestein befreit und anschließend geröstet. Die hierbei austretenden „arsenikalischen Dämpfe” ließen schon damals den Stadtrat befürchten, die Stadt könnte daran Schaden nehmen.

Aus 100 kg Erz wurden durch das anschließende Schmelzen etwa 30 kg Blei und 200 g Silber gewonnen. Dieser Ertrag brachte den Gruben allerdings nur dann Gewinn, wenn die Bergleute gutes Erz erschürfen konnten, aber häufig war der Gang arm an Erzen oder diese „brachen nur schnürlweis ein”.

Vom Standort der heutigen Säge verlief ein Stollen unter der Straße durch zum Riestergang, durch den alle höher gelegenen Teile der Riestergrube entwässert wurden. Auch dieser Stollen ist längst verstürzt und unzugänglich.



Kobaltgrube „Segen Gottes”

Am Fuß des nördlichen Talhanges liegt das Stollenmundloch der Kobaltgrube „Segen Gottes”. Die Grube erschließt den bis zu 2 m mächtigen Gang auf eine Länge von 70 Metern. Abbaue in der Firste sowie ein Schacht verfolgten ihn nach oben und unten.

Der Gang enthält neben Schwerspat und Quarz den silberhaltigen Bleiglanz sowie Kupferkies, Pechblende, Kobalterze und eine Reihe anderer Minerale. Kobaltminerale sind im Schwarzwald sehr selten und waren früher ein begehrter Rohstoff bei der Glasherstellung, da das Kobalt die Glasschmelze tief dunkelblau färbt. Dass diese Farbe sehr beliebt war und keine andere Substanz sie hervorrufen konnten, erklärt den großen Wert der Blaugläser.

Etwas weiter talaufwärts lagen im Bereich des heutigen Freibades die Stauweiher zur Beaufschlagung der Wasserräder an der alten Poche. Sie wurden im Jahre 1748 an einer Stelle angelegt, wo vorher schon eine Schmelzhütte gestanden hatte, deren Schlacken heute noch beim Freibad zu finden sind.

Noch weiter talaufwärts lagen im Sulzbachtal und seinen Nebentälern weitere Erzgänge, auf denen vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert der Bergbau umging. Verfallene Stollenmundlöcher und verwachsene Haldenreste sind die einzigen Spuren, die der Bergbau hinterließ



Das Naturschwimmbad am Waldrand in Sulzburg



In der Nähe, neben dem Campingplatz von Sulzburg befindet sich der jüdische Friedhof.




Am Bach entlang geht es zurück nach Sulzburg, Ortsmitte.



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Markgräfler Zwetschge Guetseli


Der August neigt sich dem Ende entgegen, das Wetter ist schon eher herbstlich. In meiner Küche duftet es bereits nach Weihnachten, meinte der Markgräfler: Vanille, Zimt und Rotwein.



Auf dem Wochenmarkt habe ich noch einmal Zwetschgen gekauft. Auf dem Herd steht ein Topf mit dampfender Zwetschgen Marmelade beziehungsweise Guetseli oder Gutsi, wie man bei uns im Alemannischen sagt. Bei den Schwaben sagt man auch Gsälz.

Wer möchte, kann beim unten stehenden Rezept auch noch eine Prise gemahlene Nelken hinzufügen oder den Rotwein durch 5 cl Rum ersetzen.



Nachdem die Marmeladengläser gefüllt waren, gab es noch eine Scheibe frisches Bauernbrot – ebenfalls vom Wochenmarkt – mit noch warmen Zwetschge-Guetseli. Mmmmhhh.

E dinns, dinns Bräädli un e dicks, dicks Miäsli!

„Ein dünnes, dünnes Brötle und ein dickes, dickes Müsle“, sagt man im Schwarzwald. Mit Miäsli ist ebenfalls Mus oder Marmelade gemeint und kein putziger Nager.

Auf der Seite der Muettersproch-Gsellschaft (www.alemannisch.de) habe ich noch das nette Gedicht „D Zwetschge“ von Hans Flügel entdeckt.



Markgräfler Zwetschge Guetseli


Zutaten
• 1 kg Zwetschgen
• 500 g 2:1 Gelierzucker
• 2 Esslöffel Zitronensaft
• 1 Päckchen Bourbon-Vanille-Zucker
• 1 Teelöffel Zimt, gemahlen
• 1 dl Rotwein (z. B. Regent von der WG Auggen)

Zubereitung
Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

Wer Zeit – und vor allem Platz im Kühlschrank – hat, kann die Zwetschgen zusammen mit dem Gelierzucker in einer Schüssel circa 12 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Bei uns ist der Kühlschrank nach dem Wochenendeinkauf voll, also wandern die Zwetschgen mit dem Gelierzucker, dem Bourbon-Vanille-Zucker und 2 Esslöffeln Zitronensaft direkt in einen großen Topf.

Den Topf mit den Zwetschgen bei kleiner Hitze langsam unter ständigem Rühren erhitzen.  Sobald die Masse zu sprudeln beginnt, einen Teelöffel Zimt und ein Zehntele Rotwein hinzufügen. Nach 4 Minuten die heiße Marmelade mit einem Pürierstab pürieren und in ausgekochte Marmeladengläschen füllen. Die Gläser mit einem Schraubdeckel verschließen, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.



Markgräfler plum jam


Ingredients
1 kg plums
500 g 2:1 gelling sugar
2 tablespoons lemon juice
1 sachet Bourbon vanilla sugar
1 teaspoon of cinnamon, ground
1 dl (100 ml) red wine

Preparation
Wash, halve and pit the plums.

If you have time and, above all, space in the fridge, you put the plums together with the gelling sugar in a large pot with a lid and let it rest in the fridge for about 12 hours.

As there is no space in our fridge – it is filled up with the weekend shopping – we mixed the plums with gelling sugar, bourbon vanilla sugar and 2 tablespoons of lemon juice in a large pot and cooked the jam right away:
Slowly heat the pot with the plums over low heat. hile constantly stirring.  As soon as the mass begins to bubble, add cinnamon and red wine. After 4 minutes cooking time, puree the hot jam with a hand blender and fill in sterilized jars. Close the jars with a lid and place them top down on a kitchen towel and let cool.


Backen, Englisch, Essen & Trinken, Feierabendküche, Food, Fotografie, Kräuter, Rezepte, Sommer

Schnelle Fladenbrot-Pizza bianca mit Chorizo

Fladenbrot Pizza 3


Zum Feierabend gibt es heute mal eine schnelle Pizza  bianca- statt eines selbst gemachten Hefe-Pizza-Teigs, der vor dem Backen noch gehen muss, habe ich heute mal Fladenbrot verwendet. Dieses wird waagerecht durchgeschnitten, wie bei einem Tortenboden und dann statt mit Tomatensugo mit gewürzter Crème fraîche bestrichen, Danach belegt man die Pizza bianca (weiße Pizza – man könnte es auch als einen Flammkuchen mit dickerem Boden bezeichnen) mit Tomaten, Paprika, Oliven, Chorizo, Zwiebeln und geriebenem Käse belegt.
15 Minuten in den Backofen, abschließend mit Kräutern würzen und servieren.
Dazu passt Tomatensalat oder ein grüner Salat.


Fladenbrot Pizza 1


Fladenbrot Pizza bianca


•  1 frisches rundes Fladenbrot
•  2 rote Zwiebeln
•  2 Knoblauchzehen
•  1 rote Paprikaschote
•  2 Tomaten
•  2 Frühlingszwiebeln
•  250 g Crème fraîche
•  Salz
•  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
•  100 g Chorizo
•  1-2 Chilischoten
•  1 handvoll Oliven, mit Paprika gefüllt
•  300 g geriebener Pizza- oder Gratin-Käse
•  kleinblättriger Basilikum
•  ½ Teelöffel getrockneter Oregano

Zubereitung
Das Fladenbrot waagerecht halbieren und die beiden Hälften mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Chilischoten waschen, Stiele und Kerne entfernen, Chilischoten fein würfeln. Die Paprikaschote und die Tomaten waschen. Paprikaschote in Ringe schneiden, dabei Stiel und Samen entfernen. Tomate von den Stielansätzen befreien und würfeln. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Die Oliven und die Chorizo ebenfalls in Ringe schneiden.
Die Crème fraîche mit dem Knoblauch, Chili und den gehackten Tomaten mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und gleichmäßig auf den beiden Fladenbroten verstreichen.
Mit Paprika, Chorizo, Oliven, roten Zwiebelringen und Frühlingszwiebeln belegen, dann mit Pizzakäse bestreuen. Im Backofen ca. 15 Minuten backen.
Basilikum waschen, trocken schütteln, dann die Blättchen abzupfen und auf der Pizza verteilen und mit Oregano würzen.


Fladenbrot Pizza 2

Fladenbrot Pizza 5


White Flatbread Pizza


Ingredients
(for 4 persons)
1 fresh round flatbread
2 red onions
2 garlic cloves
1 red peppers
2 tomatoes
2 spring onions
250 g Crème fraîche
Salt
freshly ground black pepper
100 g Chorizo
1-2 Chilis
1 handful of olives, filled with peppers
300 grams of grated pizza or gratin cheese
small-leaved basil
1⁄2 teaspoon of dried oregano

Preparation
Halve the flat bread horizontally and place the two halves with the cut surface upwards on a baking sheet lined with baking paper. Preheat the oven to 200°C = 392 °F. Peel the onions and cut them into thin rings. Peel the garlic and press through the press. Wash chili peppers, remove stalks and seeds, thinly dice chili peppers. Wash the peppers and tomatoes. Cut peppers into rings, removing stems and seeds. Remove tomato from the stalk and dice. Clean spring onions and cut into fine rings.
Cut the olives and the chorizo into rings. Mix crème fraîche with garlic, chilli and chopped tomatoes, season with salt and pepper and spread evenly onto the two flatbreads. Cover with peppers, chorizo, olives, red onion rings and spring onions, then sprinkle with cheese.
Bake in the oven for approx. 15 minutes. Wash basil, shake dry, then pluck off the leaves and spread on the pizza, season with oregano.


Fladenbrot Pizza 4