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Freitagsfisch: Zanderfilet und Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Wie ich euch bereits berichtet habe, hatten der Markgräfler und die Markgräflerin im vergangenen Herbst einen Lehrgang zum Erwerb des „Angelscheins” besucht.
Die Prüfung haben wir zwar beide bestanden, aber bisher hatten wir noch keine Gelegenheit, unsere neu erworbenen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen.

Der heutige Freitagsfisch ist also nicht selbst gefangen.



Der Zander ist ein schlanker, bis zu 1 m großer Raubfisch mit spitz zulaufendem Kopf. Er zählt zu den wertvollsten Süßwasserfischen. Er kommt in europäischen Seen und Flüssen vor, kommt aber heute vor allem aus Aquakultur in den Handel. Er hat weißes, zartes saftiges Fleisch.

Ich habe tiefgekühltes Zanderfilet mit Haut verwendet. Das muss man etwa 6 Stunden vorher im Kühlschrank auftauen.
Dann unter fließendem kalten Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen, salzen.
Die Hautseite mit Mehl bestäuben. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zanderfilets zuerst auf der Hautseite 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, wenden und etwa 2 Minuten auf der anderen Seite fertiggaren.



Dazu gab es Fenchel aus dem Ofen mit Speck und Pontarlier Anis und Salzkartoffeln.
Das Rezept könnt Ihr euch schonmal für die Osterfeiertage merken.



Der Fenchel schmeckt übrigens auch sehr fein ohne Fisch und Kartoffeln – zum Beispiel mit etwas geriebenem Hartkäse bestreut als Hauptgericht!



Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 4 Fenchelknollen mit Fenchelgrün
• Salz
• 4 Tomaten
• 2 Zwiebeln
• 200 g Speck
• 4 Knoblauchzehen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 4 Sardellenfilets, abgetropft
• 1/8 Liter Weißwein
• 1/8 Liter Gemüsebrühe
• 4 cl Pontarlier Anis (oder Pastis)
• Öl für die Form
• frisch gemahlener Pfeffer
• 2 Esslöffel Estragonblätter

Zubereitung
Fenchel putzen, Fenchelgrün abschneiden und für die Garnierung beiseitestellen.
Fenchelknollen vierteln.
In einem Topf mit kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen, dann in Eiswasser abschrecken. Abtropfen lassen. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit heißem Wasser überbrühen, häuten, achteln und entkernen. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden.

Speck in Würfel schneiden Knoblauch schälen und durch die Presse drücken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Speck darin auslassen. Knoblauch und Sardellen zufügen und andünsten. Mit Wein, Gemüsebrühe und Pontarlier Anis ablöschen und aufkochen.

Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Öl auspinseln. Fenchel, Zwiebeln und Tomaten einschichten. Salzen und pfeffern. Estragon fein hacken, darüberstreuen.
Specksauce darübergießen. Im heißen Ofen ca. 1 Stunde backen.

Das Fenchelgrün fein hacken. Das Gemüse auf Teller verteilen, mit der Sauce beträufeln und mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.
Dazu Salzkartoffeln mit Petersilie und Zanderfilet servieren.



Fennel with bacon and pontarlier anise sauce


Ingredients
(Serves 4)
4 fennel tubers with fennel green
Salt
4 tomatoes
2 onions
200 g bacon
4 cloves of garlic
2 tablespoons olive oil
4 anchovy fillets, drained
1/8 litre white wine
1/8 litre vegetable stock
4 cl Pontarlier Anise (or Pastis)
oil for the baking dish
freshly ground pepper
2 tablespoons tarragon leaves

Preparation
Clean fennel, cut off fennel green and put aside for garnishing.
Cook in a pot of boiling salted water for 5 minutes, then quench in ice water. Drain.
Cut tomatoes crosswise, blanch with hot water, skin, cut in eighths and remove seeds.
Cut the bacon into cubes, peel the garlic and press through the press. Heat the olive oil in a pan and fry the bacon.
Add the garlic and anchovies and sauté. Deglaze with wine, vegetable stock and Pontarlier anise and bring to the boil.
Preheat oven to 180 °C = 356 °F.
Brush an ovenproof dish with oil. Put the fennel, onions and tomatoes in it. Season with salt and pepper.
Chop the tarragon finely, sprinkle fennel and pour the bacon sauce over it. Bake in the hot oven for approx. 1 hour.
Finely chop the fennel green. To serve, put the vegetables on plates, drizzle with the sauce and sprinkle with the chopped fennel green.
Serve with potatoes and fried pikeperch fillet.

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♣ St. Patrick’s Day: Sodabrot mit grünem Erbsen-Aufstrich ♣


Einen Teil dieser Rezept-Idee für eure St. Patrick’s Day Party Party kennt Ihr schon.
Im vergangenen Jahr hatte ich Cheddar-Käseplätzchen in Kleeblattform für’s St. Patrick’s Day Apéro gebacken, dazu gab es Erbsen-Dip.
Das Rezept dafür findet ihr hier.




Dieses Jahr verwende ich den Erbsen-Dip als vegetarischen Brotaufstrich auf Soda-Bread zum St. Patrick’s Day Sonntagsbrunch.


 

St-Patricks-Day


♣ Soda Bread ♣ 


Zutaten

• 450 g Dinkel-Vollkornmehl
• 1 gestrichener Teelöffel Salz
• 1 gestr. Teelöffel Natron
• ca. 375 ml Buttermilch

Zubereitung
Den Backofen auf 230 °C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen. Danach mit der Küchenmaschine rühren und langsam die Buttermilch zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Mit dem Knethaken solange kneten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Teig auf ein gefettetes oder mit Backfolie belegtes Blech setzen und flachdrücken (ca. 2,5 cm Dicke).
15 Minuten in der Mitte des Ofens backen, dann die Hitze auf 200 °C reduzieren und weitere 15 Minuten backen.

Als Garprobe gegen die Unterseite des Brotes klopfen. Klingt es hohl, ist es fertig. Auf einem Rost abkühlen lassen und frisch verzehren.



♣ Grüner Erbsen-Aufstrich ♣ 


Zutaten

• ein kleines Stück Butter
• 300 g Erbsen (tiefgekühlt)
• 1 Teelöffel gekörnte Bio-Gemüsebrühe

• 100 g Doppelrahm-Frischkäse
• Salz

• Pfeffer
• Paprikapulver
• Kresse (als Deko)

Zubereitung
Butter in einer Pfanne zerlassen, die Erbsen, 100 ml Wasser und die Gemüsebrühe hinzufügen. Die Erbsen bei geschlossenem Deckel in etwa 6-8  Minuten garen.
Die gegarten Erbsen aus der Brühe nehmen und mit 3-4 Esslöffeln Brühe in einem hohen Becher pürieren. Die pürierten Erbsen mit Frischkäse und bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe glatt rühren. Anschließend mit Salz, Peffer und Paprikapulver würzen und abschmecken.
Dip in ein ein Schälchen füllen und bis zum Servieren – mit Frischhaltefolie abgedeckt – kühl stellen.

Vor dem Servieren den Dip mit Kresse dekorieren.



Sodabread for St. Patrick’s Day


Ingredients
450 g wholemeal spelt flour
1 teaspoon salt
1 teaspoon baking soda
approx. 375 ml buttermilk

Preparation
Preheat the oven to 230 °C = 446 °F.
In a mixing bowl, mix the dry ingredients. Knead with the dough hook of the food processor until the dough no longer sticks to the bowl.
Place the dough on a greased baking tray or baking sheet covered with baking foil and press flat (approx. 2. 5 cm thick).
Bake in the middle of the oven for 15 minutes, then reduce the heat to 200 °C = 392°F and bake for a another 15 minutes.
Knock on the bottom of the bread to find out if it is ready. If it sounds hollow, it’s done.
Leave to cool on a rack and serve immediately.



Green pea spread


Ingredients

1 small piece of butter
300 g peas (frozen)
1 teaspoon granulated organic vegetable stock

100 g double-cream cheese
Salt
P
epper
Paprika powder
Garden cress

Preparation

In a pot, melt the butter, add peas, 100 ml water and granulated vegetable stock. Cover with a lid and cook for about 6-8 minutes. Lift the peas out of the broth and puree together with 3-4 tablespoons of broth. Add cream cheese and, if necessary, some more vegetable stock. Season with salt, pepper and paprika powder.
Fill  the dip in a bowl, cover with plastic wrap and keep cool.
To serve, decorate the spread with cress.

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Quarkbällchen- Cakepops aus dem Cakepop-Maker


Neulich fragte mich der Markgräfler was denn eigentlich mit dem Cakepop-Maker sei, der im Keller steht und seit seiner Anschaffung erst ein oder zweimal benutzt wurde. Da kam mir spontan die Idee, diesen statt einer Fritteuse – die es in unserem Haushalt immer noch nicht gibt – zu nutzen und Quarkbällchen-Cakepops damit zu machen.

Ich habe einfach das Fasnachtsküchle bzw. Quarkbällchen – Rezept von Oma Martha zur Hand genommen und den Teig im Cakepop-Maker ausgebacken. Die Mulden des Cakepop-Makers habe ich mit etwas Rapsöl einpinselt.
Damit der Zimtzucker, in dem die Quarkbällchen anschließend gewendet werden gut daran haftet, habe ich noch etwas Butter geschmolzen und die noch heißen Quarkbällchen vorher damit bepinselt.
Die Bällchen holt man am besten mit einem Holzspieß aus dem Cakepop-Maker.



Die Idee hat prima funktioniert. Die Quarkbällchen haben super geschmeckt, hinterher stinkt nicht die ganze Bude nach Frittierfett und ausserdem sind die gebackenen Bällchen auch noch fettärmer, als die frittierte Variante.



Quarkbällchen-Cakepops


Zutaten
(für ca. 48 Stück)
• 100 g Margarine (oder Butter)
• 100 g Zucker
• 4 mittlere Eier (Größe M)
• Vanille-Zucker
• abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone (oder etwas Zitronenaroma)
• 500 g helles Dinkelmehl Type 630)
• 1 Päckchen Backpulver
• 1 Prise Salz
• 250 g Schichtkäse oder Magerquark
• Rapsöl
• ca. 100 g geschmolzene Butter
• Zimtzucker

Zubereitung
Margarine oder Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Zitronenschale hinzufügen, nach und nach die Eier hinzugeben und jeweils gut verrühren. Dann den Schichtkäse unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen, dann Esslöffel für Esslöffel einarbeiten.
Den Cakepopmaker aufheizen, die Mulden mit Rapsöl bepinseln.
Mithilfe von zwei Teelöffeln den Teig in kleinen Portionen in die Mulden füllen und backen, bis die Bällchen goldbraun sind.
Mit einem Holzspieß anstechen und herausnehmen. Zimtzucker in eine Schüssel geben. Die Quarkbällchen mit flüssiger Butter bestreichen und in Zimtzucker wenden. Dann auf Cakepop-Stiele stecken.
Den Vorgang so lange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.



Quark Ball Cakepops


Ingredients
– 100 g margarine (or butter)
– 100 g sugar
– 4 medium sized eggs
– vanilla sugar
– grated zest of an organic lemon (or some lemon flavour)
– 500 g flour
– 1 sachet baking powder
– 1 pinch salt
– 250 g low fat quark
– rapeseed oil
– approx. 100 g melted butter
– cinnamon sugar

Instructions
Mix margarine or butter with sugar and vanilla sugar until creamy. Add lemon peel, and the eggs one by one and mix well. Then stir in the quark.
Mix flour, baking powder and salt, then stir in, tablespoon by tablespoon.
Heat up the cake pop maker. Brush the hollows with rapeseed oil. Use two teaspoons to fill the dough in small portions into the hollows and bake until the balls are golden brown.  Pierce the balls with a wooden skewer and remove.
Put the cinnamon sugar in a bowl. Brush the quark balls with liquid butter and turn in cinnamon sugar.
Repeat the process until the dough is used up.


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Omas Käsekuchen zum Geburtstag des Markgräflers


Heute fand in Müllheim der traditionelle Fasnachtsumzug statt und gestern war ich den ganzen Nachmittag im Garten beschäftigt –  deshalb blieb der Ofen der Markgräflerin dieses Wochenende kalt – also heute kein Sonntagskuchen  😦
– dafür gab es nach dem Umzug Berliner und Quarkbällchen auf dem Kaffeetisch.

Aber für meine Blogleser habe ich trotzdem eine Kleinigkeit aus dem Archiv vorbereitet.

Der Markgräfler hatte neulich Geburtstag. Für seine Feier hatte er sich einen klassischen Käsekuchen nach (Schwieger-) Oma Marthas Rezept gewünscht und die Markgräflerin hat ihm den Wunsch selbstverständlich erfüllt. Ich habe dem Rezept noch eine Handvoll Rosinen beigefügt, die ich vorher in Rum getränkt hatte. Wer keine Rosinen mag, lässt diese einfach weg.
Hier, bitteschön:



Käsekuchen


Zutaten
(Für eine Springform mit 26 cm ∅)
Für den Mürbeteigboden
• 200 g Mehl
• 100 g Butter oder Margarine
• 1 Ei
• 30 g Zucker
• 1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung
• 2 Päckchen Vanillepuddingpulver (à 37g)
• 150 g Zucker
• 500 ml Milch
• 3 Eigelb
• 3 Eiweiß
• 1 kg Schichtkäse (Quark mit 10 % Fett)
• 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker oder Vanillepaste
• 1-2 Esslöffel Rosinen, in Rum getränkt
• abgeriebene Bio-Zitronenschale (ersatzweise Zitronenaroma)
• Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühlen.
Den Teig etwas größer als  die Form ausrollen und eine gebutterte Springform mit 26 cm Durchmesser damit auslegen und einen ca 3 cm hohen Rand hochziehen.

Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und ca. 15 Minuten im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene des Backofens bei ca. 250 °C Ober- Unterhitze vorbacken.

Aus 2 Päckchen Vanillepuddingpulver, 150 g Zucker und 500 ml Milch eine Pudding zubereiten:
Vanillepudding mit Zucker und wenig Milch glattrühren. Die restliche Milch aufkochen. Dann das angerührte Vanillepuddingpulver unter ständigem Rühren zur heißen Milch geben und kurz aufkochen lassen.
Vom Herd nehmen und in einer Schüssel den heißen Pudding zusammen mit den Eigelb, Zitronenschale, Bourbon Vanillezucker oder Vanillepaste und nach Belieben Rumrosinen unter den Schichtkäse mischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

Die Käsemasse auf den vorgebackenen Teigboden geben. Den Backofen auf Oberhitze umschalten, die Temperatur auf 180 °C einstellen. Den Kuchen backen, bis die Käsemasse fest ist. Das dauert etwa 1 Stunde. Falls der Kuchen droht, zu schnell dunkel zu werden, mit etwas Alufolie abdecken.
Den Kuchen aus dem Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen. Dann aus der Form lösen und nach Belieben mit Puderzucker bestreut servieren.



Cheesecake


Ingredients
(For a springform with 26 cm ∅)

For the shortcrust pastry 
200 g flour
100 g butter or margarine
1 egg
30 g sugar
1 pinch of salt

For the filling
2 sachets vanilla custard powder (37 g each)
150 g sugar
500 ml milk
3 egg yolks
3 egg whites
1 kg white cheese (quark 10 % fat)
1 sachet bourbon vanilla sugar or vanilla paste
1-2 tablespoons raisins, soaked in rum
grted zest of 1 organic lemon

 icing sugar for sprinkling

Instructions
Prepare a shortcrust pastry from the ingredients for the pastry. Form into a ball, wrap in cling film and cool for 30 minutes.
Roll out the dough slightly larger than the springform and line the buttered springform (26 cm Ø) with it and pull up a rim of about 3 cm.

Prick the pastry several times with a fork and bake for approx. 15 minutes in a pre-heated oven on the lowest rack at approx. 250 °C = 482°F (top and bottom heat).
Prepare a custard from 2 sachets of vanilla custard powder, 150 g sugar and 500 ml milk: mix vanilla custard powder with sugar and a little milk until smooth. Bring the rest of the milk to the boil. Then add the mixed vanilla custard powder to the hot milk while stirring constantly and bring to the boil briefly.
Remove from the heat and mix the hot custard in a bowl with egg yolks, lemon zest, bourbon vanilla sugar or vanilla paste and rum raisins (you can leave the raisins out if you don’t like them) with the white cheese. Beat the egg whites until stiff and carefully fold in. Pour the cheese mixture onto the pre-baked pastry bottom. Switch the oven to top heat, setting the temperature to 180 °C = 356°F. Bake the cake until the cheese mixture is firm. It’ll take about an hour. If the cake becomes brown too quickly, cover it with aluminium foil. Remove the cake from the stove and allow to cool completely. Then remove from the springform and serve sprinkled with icing sugar as desired.

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Pfirsichkuchen


Heute gibt es zum Sonntagskaffee einen einfachen, aber leckeren Sonntagskuchen mit Pfirsichen – Es wurde wieder mal Zeit, einen Teil der Dosenvorräte zu verbrauchen.



Pfirsichkuchen


Zutaten
• 100 g Butter
• 125 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Eier
• 150 g Mehl
• 2 Teelöffel Backpulver
• abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
• 1 Prise Salz
• Butter zum Einfetten der Form
• 20 g gehackte Pistazien
• 1 Dose Pfirsiche (ca. 500 g)
• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Butter in einer Schüssel mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen.
So lange rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Mehl, Backpulver, Zitronenschale und Salz mischen. Esslöffelweise in die Butter-Eier-Masse rühren.
Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Butter einfetten. Teig einfüllen.
Mit Pistazien bestreuen.
Pfirsiche auf einem Sieb abtropfen lassen. Mit Haushaltspapier trockentupfen.
Eine Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach unten in die Mitte des Kuchens legen. Restliche Pfirsichthälften jeweils in 4 Schnitze teilen. Wie Blütenblätter um den Mittelpfirsich anordnen.
Form auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Ofen stellen und ca. 50 Minuten bei 200 °C backen.

Form aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchendraht stellen. Mit Puderzucker bestäuben und abkühlen lassen.
Vor dem Servieren in 12 Stücke schneiden.



Peach cake

Ingredients
100 g butter
125 g sugar
1 sachet vanilla sugar
3 eggs
150 g flour
2 teaspoons baking powder
grated zest of ½ organic lemon
1 pinch of salt
butter for the tin
20 g chopped pistachios
1 tin of peaches (approx. 500 g)
Icing sugar for dusting

Instructions
Cream butter in a bowl with sugar and vanilla sugar. Gradually add the eggs.
Stir until a creamy mass is obtained.
Mix flour, baking powder, lemon zest and salt. Stir tablespoon by tablespoon into the butter and egg mixture.
Grease a springform tin (24 cm ∅) with butter. Pour in the dough and sprinkle with pistachios.
Drain the peaches through a sieve. Dry with kitchen paper.
Place one peach half with the cut face down in the middle of the cake. Cut the remaining peach halves into 4 slices each. Arrange like petals around the middle peach.
Place the tin on the middle rack in the preheated oven and bake at 200 °C = 392 °F for approx. 50 minutes.

Take the mould out of the oven and place it on a cake wire. Sprinkle with icing sugar and let cool.
Cut into 12 pieces before serving.

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Rot und süß wie die Liebe – Sauerkirsch-Schnecken Kuchen (Quark-Öl-Teig) #HappyValentine


Dieses Jahr hat die Markgräflerin mal wieder was zum Valentinstag gebacken.
Ein Sauerkirsch-Schnecken-Kuchen mit schnellem Quark-Öl-Teig – der kann noch ganz fix als Überraschung gebacken werden. Am besten schmeckt er nämlich noch ganz frisch.



Sauerkirsch-Schnecken-Kuchen


Zutaten
(für eine quadratische Springform)

Für den Teig
• 250 g helles Dinkelmehl Type 630
• ½ Päckchen Backpulver (8 g)
• 60 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker (8 g)
• 1 Prise Salz
• 50 ml Rapsöl
• 50 ml Milch
• 1 Ei
• 125 g Magerquark

Für die Füllung
• 500 g Sauerkirschen (aus dem Glas)
• 2-3 Esslöffel Sauerkirschkonfitüre
• Butter für die Form

Zubereitung
Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen, dann in eine Rührschüssel geben. Zucker und Salz hinzufügen, dann nach und nach Rapsöl, Milch, Ei und Quark unterkneten.
Ist der Teig noch zu weich, noch etwas Mehl hinzufügen.
Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche rechteckig ausrollen (ca. 30 x 40 cm).
Gut abgetropfte Sauerkirschen mit Sauerkirschkonfitüre mischen, dann auf dem Teig verteilen, dabei am Rand einen kleinen Rand freilassen.
Den Teig von der Längsseite her aufrollen, dann in 9 oder 12 Stücke schneiden.
Mit der Schnittseite nach oben in die gebutterte Backform legen und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 25-30 Minuten backen.

Den Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen. Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.



Sour Cherry Bun Cake


Ingredients
(for a square springform)

For the dough
250 g flour
½ sachet of baking powder (8 g)
60 g sugar
1 sachet vanilla sugar (8 g)

1 pinch of salt
50 ml rapeseed oil
50 ml milk
1 egg
125 g low-fat quark / fromage blanc

For the filling
500 g sour cherries (from the glass)
2-3 tablespoons sour cherry jam
Butter for the springform

Instructions
For the dough mix flour with baking powder, then pour into a mixing bowl. Add sugar and salt, then knead in little by little rapeseed oil, milk, egg and quark.

If the dough is still too soft, add some more flour.
Roll out the dough to a rectangular shape on a floured working surface (approx. 30 x 40 cm).
Mix well-drained sour cherries with sour cherry jam, then spread onto the dough, leaving a small edge free on all sides.
Roll up the dough from the long side, then cut into 9 or 12 pieces.
Place the cut side up in the buttered springform and bake in a preheated oven at 175 °C = 347 °F for approx. 25-30 minutes.

Allow the cake to cool a little, then remove from the springform. To serve, sprinkle with icing sugar.


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Himmel- und Erde Gratin und 5 weitere Rezepte mit Blutwurst


Himmel und Erde (rheinisch: Himmel un Ääd) ist ein traditionelles Gericht aus Kartoffelpüree und Apfelmus. Es ist im Rheinland, Westfahlen, Niedersachsen und auch in Schlesien weit verbreitet und etwa seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Seinen Namen erhielt die Speise von der früher verbreiteten und auch heute noch in verschiedenen Regionen gängigen Bezeichnung Erdapfel für Kartoffel, so dass „Himmel“ für die Äpfel an den Bäumen und „Erde“ für die Kartoffeln in der Erde als Hauptbestandteile des Gerichts steht.

Eigentlich ein typisches Rezept für den Herbst, wenn Äpfel und Kartoffeln geerntet werden und die Metzgete Saison angefangen hat.
Aber ab und zu gelüstet es die Markgräflerin nach deftiger Hausmannskost – und deshalb habe ich heute ein Himmel und Erde Gratin für euch.



„Himmel und Erde” Gratin


Zutaten
(Für 4 Portionen)

• 500 g Blutwurst
• 2 säuerliche Äpfel, z. B. Boskop
• 500 g mehligkochende Kartoffeln
• Salz
• Pfeffer
• 3 Eier
• 100 ml Sahne
• 1 Esslöffel Zitronensaft
• Muskat
• Butter für die Form
• Petersilie zum Garnieren

Zubereitung
Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Pelle der Blutwurst bei Bedarf abziehen und die Wurst in dünne Rädchen schneiden.
Die Äpfel schälen, das Kernhaus herausstechen und die Äpfel in dünne Scheiben hobeln.
Die Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls in dünne Scheiben hobeln.
Eine Auflaufform mit Butter einfetten.
Kartoffeln, Blutwurst und Äpfel abwechselnd leicht überlappend in die Form schichten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Eier mit der Sahne verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Muskat würzen.
Die Masse über Kartoffeln und Äpfel gießen und im Backofen ca 45 Minuten goldbraun backen.

Die Petersilie waschen, trocken schütteln, fein hacken und über das Gratin streuen.



„Heaven and Earth“ Gratin
(with black pudding, apples and potatoes)


Ingredients
(For 4 portions)

500 g blood sausage / black pudding
2 sour apples, e. g. Boskop
500 g floury potatoes
Salt
Pepper
3 eggs
100 ml cream
1 tablespoon lemon juice
Nutmeg
Butter for the mould
Parsley to garnish

Instructions
Preheat the oven to 200 °C = 392 °F. If necessary, remove the casing of the black pudding and cut the sausage into thin slices.
Peel the apples, cut out the core and plane the apples into thin slices. Peel and wash the potatoes and also cut into thin slices.
Butter a casserole dish.
Layer the potatoes, blood sausage and apples alternately in a slightly overlapping way into the casserole dish. Season with salt and pepper.

Whisk the eggs with the cream and season with salt, pepper, lemon juice and nutmeg.
Pour the mixture over the potatoes and apples and bake in the oven for about 45 minutes until golden brown.

Wash the parsley, shake dry, chop finely and sprinkle over the gratin.



Habt ihr Lust auf weitere Blutwurst-Rezepte bekommen?
Dann probiert doch mal diese hier aus:


Himmel und Erde Strudel



Brägele, Blutwurst und Spiegelei



Blutwurst-Apfel-Taschen (ein Rezept aus Frankreich)



Blutwurst-Gratin mit Apfelsauerkraut



Metzgete – Markgräfler Schlachtplatte aus dem Römertopf



Oder man macht es wie der Markgräfler, der mich neulich mit einem Blutwurstbrot auf dem ein Spiegelei-Herz liegt, überrascht hat – wäre doch auch eine schnelle Idee für den Valentinstag….


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Spinatkuchen Muralto


Heute habe ich ein Rezept für euch, das schon sehr lange in meiner handgeschriebenen Rezeptesammlung schlummerte und nun endlich einmal ausprobiert wurde.
Es gibt einen herzhaften Spinatkuchen mit Champignons und Käse.
Wer keine Zeit hat, einen Mürbeteig zu kneten, kann natürlich auch fertigen Teig aus dem Kühlregal verwenden – man braucht etwa 300 g.
Ein köstliches, vegetarisches Abendessen. Popeye hätte eine Freude daran!
In kleine Häppchen geschnitten eignet sich der Spinatkuchen auch als Apérogebäck. Dazu passt ein trockener Weißwein.



Spinatkuchen Muralto


Zutaten
(Für eine Springform mit 24 cm ∅)

Mürbeteig
• 175 g Mehl
• 1 Prise Salz
• 75 g kalte Butter
• 1 Ei
• 2 Esslöffel Weisswein
• Butter für die Form
• Mehl zum Arbeiten

Füllung
• 1 Esslöffel Butter
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 100 g Champignons, geputzt, in Scheiben geschnitten
• 500 g frischer Spinat
• Salz
• Pfeffer
• 1 Prise Salbei
• 1 Knoblauchzehe
• 6 Esslöffel Sahne
• 1 Esslöffel Mehl
• 2 Esslöffel geriebener Greyerzer Käse
• Butterflocken

Zubereitung
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig kneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten kühlstellen.

Für die Füllung die Butter in einer Pfanne erhitzen. Feingehackte Zwiebeln 3-4 Minuten darin glasig dünsten. Die in Scheiben geschnittenen Champignons und den Spinat hinzufügen und 2-3 Minuten mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer, Salbei und durchgepresstem Knoblauch würzen.
Den Teig 3 mm dick ausrollen und die gebutterte Form damit auslegen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Die Spinatmischung  darauf verteilen. Sahne und Mehl verquirlen und gleichmäßig über den Spinat gießen. Mit Käse bestreuen und mit Butterflocken belegen.
Im vorgeheizen Ofen bei 220 °C (Ober- Unterhitze) ca. 35 Minuten backen.
Falls die Oberfläche zu schnell braun wird, mit Alufolie abdecken.



Spinach Quiche „Muralto“


Ingredients
(For a springform pan with 24 cm ∅)

Shortcrust pastry
175 g flour
1 pinch of salt
75 g cold butter
1 egg
2 tablespoons white wine
Butter for the springform
Flour for working

Topping
1 tablespoon butter
1 onion, finely chopped
100 g mushrooms, cleaned and sliced
500 g fresh spinach
Salt
Pepper
1 pinch of sage
1 clove of garlic
6 tablespoons cream
1 tablespoon flour
2 tablespoons grated Gruyère cheese
Butterflakes

Instructions
Prepare a shortcrust pastry from the dough ingredients, form into a ball, wrap in cling film and cool for 30 minutes.

For the topping, melt the butter in a pan. Sauté finely chopped onions in it for 3-4 minutes until translucent. Add the sliced mushrooms and spinach and steam for 2-3 minutes. Season with salt, pepper, sage and pressed garlic.
Roll out the dough to a thickness of 3 mm and line the buttered springform with it. Prick the dough with a fork for several times.
Spread the spinach mixture on top. Whisk the cream and flour and pour evenly over the spinach. Sprinkle with cheese and top with some butter flakes.
Bake in the preheated oven at 220 °C 0 428 °F (top and bottom heat) for approx. 35 minutes.
If the surface turns brown too quickly, cover with aluminium foil.

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Kleiner Birnen-Schokoladen-Gugelhupf


Nachdem nun nahezu alle Weihnachtsgebäcke aufgegessen sind, gibt es endlich wieder einen Sonntagskuchen.
Allerdings nur einen kleinen, aber mit viel Schokolade und saftigen Birnenstücken drin und bestreut mit knusprigen Mandelsplittern.



Kleiner Birnen-Schokoladen-Gugelhupf


Zutaten
(für eine Gugelhupf-Form mit 17 cm ∅)

Für den Teig
• 100 g weiche Butter
• 80 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Eier
• 1 Eigelb
• 1 Prise Salz
• ½ Teelöffel abgeriebene Bio-Zitronenschale
• 125 g Mehl
• 50 g Speisestärke
• 1 Teelöffel Backpulver
• 50 g Schokoladentropfen oder zerkleinerte dunkle Schokolade
• 1 reife Birne, klein gewürfelt

Für die Glasur
• 100 g dunkle Kuvertüre
• Mandelsplitter zum Bestreuen

Butter und Zwiebackbrösel für die Kuchenform

Zubereitung
In einer Schüssel die Butter schaumig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eier, Eigelb, Salz und Zitronenschale einrühren.
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, sieben und mit der Schokolade unter dne Teig rühren. Die Birnenwürfel unterheben.

Die Backform einfetten, mit Zwiebackbröseln ausstreuen, den Teig einfüllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, noch 10 Minuten in der Form lassen, dann zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen. Mit Puderzucker bestäuben.

Für die Glasur die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Den Kuchen mit der Glasur überziehen und mit Mandelsplittern bestreuen.



Small pear and chocolate bundt cake


Ingredients
(for a Gugelhupf-tin with 17 cm ∅)

For the batter
100 g soft butter
80 g sugar
1 sachet vanilla sugar
3 eggs
1 egg yolk
1 pinch of salt
½ teaspoon grated organic lemon zest
125 g flour
50 g cornstarch
1 teaspoon baking powder
50 g chocolate chips or chopped plain chocolate
1 ripe pear, diced into small cubes

For the glaze
100 g plain chocolate glaze
chopped almonds

Butter and rusk crumbs for the cake tin

Instructions
Stir the butter in a bowl until foamy. Gradually stir in sugar, vanilla sugar, eggs, egg yolk, salt and lemon zest.
Mix flour, cornstarch and baking powder, sift and stir into the chocolate mixture. Fold in the pear cubes.

Butter the baking tin, sprinkle with rusk crumbs, fill in the dough, smooth down and bake in a preheated oven at 200 °C for about 45 minutes. Remove, leave in the tin for another 10 minutes, then place on a cake rack to cool. Sprinkle with icing sugar.

For the glaze, melt the couverture in a water bath. Cover the cake with the glaze and sprinkle with almonds.

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Resteverwertung: Schokoladen-Haselnuss-Kuchen mit Nikolaus


Habt ihr noch Schoko-Nikoläuse im Haus? Dann wird es aber höchste Zeit, diese sinnvoll zu verwerten, denn die Saison ist eindeutig vorbei 😉
Diesen Kuchen habe ich schonmal mit übriggebliebenen Osterhasen gebacken, das geht natürlich auch, falls ihr dann nach Ostern eine Idee braucht, um diese loszuwerden.



Nikolaus-Schokoladenkuchen


Zutaten
(für eine Springform mit 24 cm ∅)

• Butter und Mehl für die Form
• 50 g Haselnüsse
• 150 g Schokoladen-Hohlfiguren „Nikolaus”, Sorte nach Belieben
• 3 Eier
• 1 Prise Salz
• 140 g weiche Butter
• 100 g Zucker
• 140 g Mehl
• ½ Teelöffel Backpulver
• 100 ml Milch
• 1 kleiner Schokoladen-Nikolaus
• Kakaopulver für die Garnitur

Zubereitung

Die Springform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Haselnüsse und Schokolade grob hacken.
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und in den Kühlschrank stellen.
Butter und Zucker schaumig schlagen, die Eigelbe unterrühren.
Mehl und Backpulver mischen, hinzufügen und zusammen mit der Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Die gehackte Schokolade und die Haselnüsse untermischen. Zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen. In der Ofenmitte ca. 45 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist (Stäbchenprobe).

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. 10 – 15 Minuten ruhen lassen, dann den Nikolaus darauf legen und schmelzen lassen.
Mit Kakaopulver bestäubt servieren.



Santa Chocolate Cake


Ingredients
(For a Sprinform with 24 cm ∅)

Butter and flour for the springform
50 g hazelnuts
150 g chocolate of any leftover or broken chocolate „Santa Claus“, varieties to taste
3 eggs
1 pinch of salt
140 g soft butter
100 g sugar
140 g flour
½ teaspoon baking powder
100 ml milk
1 small chocolate Santa
cocoa powder for garnish

Preparation

Butter the springform pan with butter and dust with flour.
Preheat the oven to 180 °C (356 °F).  Coarsely chop hazelnuts and chocolate.
Separate the eggs. Beat the egg whites with a pinch of salt until stiff and keep cool in the refrigerator.
Beat butter and sugar until fluffy, stir in the egg yolks.
Add flour and baking powder and mix together with the milk to a smooth dough.
Stir in the chopped chocolate and hazelnuts. Finally, fold in the beaten egg whites.
Pour the batter into the prepared springform. Bake in the middle of oven for about 45 minutes.
Check with a wooden skewer if the cake is baked through.

Remove the cake from the oven and let it rest for 10 – 15 minutes. Then place the chocolate Santa on top and let it melt.
Serve dusted with cocoa powder.