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Mein Mann kann: Mittwochspasta – Farfalle mit Gorgonzola-Soße #Feierabendküche

Farfalle Gorgonzolasauce 1


Der Markgräfler hat mich neulich wieder bekocht. Es gab seine Lieblingsnudeln: Farfalle und dazu eine Gorgonzola-Soße. Die Nudeln hat er auf auf dem Heimweg im italienischen Supermercato in Weil am Rhein eingekauft und – das Jahr neigt sich dem Ende zu – noch einen echten italienischen Panettone mitgebracht.

Statt Farfalle kann man auch andere Nudeln wie Spaghetti oder Tagliatelle nehmen.


Farfalle Gorgonzolasauce 2


Farfalle mit Gorgonzola-Soße


Zutaten
(für 4 Portionen)
• 500 g Farfalle
• 1 Teelöffel Salz
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 Würfel Fleischbrühe oder ein Esslöffel gekörnte Brühe
• ¼ Liter Wasser
• 150 g milder Gorgonzola (dolce)
• 250 g saure Sahne oder Schmand
• 3 Esslöffel Dinkelmehl
• 2 große Knoblauchzehen
• Pfeffer
• 1 Teelöffel italienische Kräutermischung
• 0,1 Liter Weißwein (Gutedel, Weiß- oder Grauburgunder)

Zubereitung

Anderthalb Liter Wasser mit dem Salz und dem Olivenöl zum Kochen bringen. Die Nudeln nach Packungsangabe in sprudelndem Wasser al dente kochen (bei unseren Farfalle waren das 11 Minuten).

In einem kleineren Topf 250 ml Wasser mit dem Brühwürfel (oder der gekörnten Brühe) aufkochen. Den Gorgonzola in kleine Stückchen schneiden und langsam hinzufügen. So lange mit dem Schneebesen rühren, bis der Käse geschmolzen ist.

Den Topf vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Die Hälfte der sauren Sahne zur Soße geben. Die andere Hälfte in einer Schüssel mit dem Mehl verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Anschließend die Mischung zur Soße hinzugeben und dem Schneebesen einrühren. Die Soße kurz aufkochen, bis sie eindickt. Anschließend den Weißwein dazugeben. Mit etwas Pfeffer abschmecken und nach Belieben italienische Kräuter hinzufügen.

Die Nudeln abgießen und mit der Soße servieren. Dazu ein Gläschen Wein kredenzen.


Farfalle Gorgonzolasauce 3


Farfalle with gorgonzola sauce


Ingredients
(for 4 portions)

500 g Farfalle
1 teaspoon salt
3 tablespoons olive oil
1 cube of meat stock or 1 tablespoon granulated stock
¼ litre water
150 g Gorgonzola
250 g sour cream
3 tablespoon spelt flour
2 large cloves of garlic
Pepper
1 teaspoon Italian herbs mixture
0,1 litre white wine (Chasselas, Pinot Blanc or Pinot Gris)

Preparation

Bring a litre and a half of water, salt and olive oil to the boil. Cook the pasta in bubbling water until al dente, according to the package instructions (11 minutes for our Farfalle).

In a smaller saucepan, boil 250 ml of water with the stock. Cut the gorgonzola into small pieces and add slowly. Stir with a whisk until the cheese has melted.

Remove the pot from the heat and allow to cool briefly. Add half of the sour cream to the sauce. In a bowl, mix the other half of sour cream with the flour until the mixture is smooth.

Then add the mixture to the sauce and stir using a whisk. Bring the sauce to the boil briefly until it thickens. Then add the white wine. Season to taste with a little pepper and add Italian herbs to taste.

Drain the pasta and serve with the sauce.
Serve with a glass of wine.

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Mittwochspasta / Mein Mann kann: Ravioli al limone

Ravioli Zitronensauce Basilikum 4


Wir hatten neulich im Hieber-Markt Ravioli (gefüllt mit Ricotta und Zitrone) vom Pastakönig mitgenommen. Passend dazu hat sich der Markgräfler für die Sauce ein Rezept für Pasta al limone  rausgesucht. Die Zitronen-Sahne-Sauce passt übrigens aucht gut zu Spaghetti, Tagliatelle oder Mafaldine.


Ravioli Zitronensauce Basilikum 1


Ravioli al limone


Zutaten
(für 2 Personen)

• 250 g Pasta
• 1 Bio-Zitrone
• 100 ml Sahne
• 2 Esslöffel Butter
• Parmesan
• frischer Basilikum oder Petersilie
• Cocktail-Tomaten zum Garnieren

Zubereitung

Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Ravioli ins kochende Wasser geben und solange köcheln lassen, bis die Ravioli oben schwimmen. Das dauert nur wenige Minugen.

Den Parmesan reiben. Den Basilikum (oder die Petersilie) von den Stielen zupfen und fein hacken.

In einer hohen Pfanne die Butter erhitzen, die Zitronenschale dazu reiben. Anschließend die Sahne und etwa ¾ des geriebenen Parmesans dazugeben und umrühren. Den Herd ausschalten, die Ravioli abgießen, zur Sauce geben und gut durchrühren.

Anschließend auf zwei Teller verteilen und mit Parmesan sowie Basilikum bestreuen. Dazu ein paar halbierte Cocktailtomaten als Garnierung.


Ravioli Zitronensauce Basilikum 2

Ravioli Zitronensauce Basilikum 3


Ravioli al limone


Ingredients
250 g pasta
1 organic lemon
100 ml cream
2 tablespoons butter
Parmesan
fresh basil or parsley
cocktail tomatoes to garnish

In a pot, bring plenty of salted water to aboil. Add the ravioli to the boiling water and let simmer until the ravioli float on top.

Grate the parmesan. Pluck the basil (or parsley) leaves off the stems and chop finely.

Heat the butter in a high pan and grate the lemon zest into it. Then add the cream and about ¾ of the grated Parmesan and stir. Switch off the heat, drain the ravioli, add to the sauce and stir well.

Then place on two plates and sprinkle with parmesan and basil. To garnish, add a few halved cocktail tomatoes.

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Schnelle Mittwochspasta: SpEinat – Spaghetti, Rahmspinat und Spiegelei


Die superschnelle Mittwochspasta, die auch der Markgräfler auf den Teller zaubern kannt – ein wahrer Klassiker:
Spaghetti kochen, TK-Rahmspinat (zum Beistpiel den mit dem Blubb) aus der Packung in einen Topf geben und langsam erwärmen.
Spiegelei braten. Spaghetti mit Rahmspinat auf Tellern anrichten, Spiegelei oben aufsetzen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Wer den Rahmspinat selbst zubereiten möchte, kann das entweder mit frischem oder TK-Blattpinat machen:

1 Zwiebel abziehen und fein würfeln. 500 g Blattspinat putzen und waschen und abtropfen lassen (TK-Spinat leicht antauen). Zwiebelwürfel in etwas Butter oder Rapsöl glasig dünsten, den Spinat dazugeben und mitdünsten, bis er zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer und etwas gekörnter Gemüsebrühe würzen, nach Belieben Sahne hinzufügen und mit einem Mixstab pürieren und nochmals abschmecken.

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Mittwochspasta: Trivelli mit Champignons, Speck und Mascarpone


Endlich gibt es mal wieder Mittwochspasta!
Die Markgräflerin verspürte herbstliche Lust nach Pilzen. Dabei ist dieses Feierabend-Pasta Gericht entstanden. Ich habe einfach meine Standard-Pilzrahmsauce mit Weißwein gekocht – allerdings habe ich statt der sonst üblichen Sahne Mascarpone verwendet, um die italienische Note stärker hervorzuheben. Und was soll ich sagen? – mit Mascarpone schmeckt die Sauce noch  viel, viel cremiger und schnell gekocht ganz nebenbei auch noch.
Natürlich könnt ihr auch andere Pasta verwenden, zum Beispiel Penne, Spiralnudeln, Farfalle oder Tagliatelle…



Trivelli mit Champignons, Speck und Mascarpone


Zutaten
(Für 2-3 Portionen)

• 400 g Trivelli oder andere Pasta
• 100 g Räucherspeck, gewürfelt
• 1 Esslöffel Butterschmalz
• 1 Zwiebel, fein gewürfelt
• 250 g braune Champignons
• trockener Weißwein (z. B. Gutedel)
• Salz
• Pfeffer
• 1 Lorbeerblatt
• 1 Nelke
• nach Belieben 1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe
• 1 Knoblauchzehe, gehackt
• 125 g Mascarpone
• gehackte Petersilie
• frisch geriebener Parmesan

Zubereitung
Die Pilze mit der Pilzbürste säubern. Die Speckwürfelchen in einer Pfanne mit Butterschmalz sanft andünsten, dann die Zwiebelwürfel und Knoblauch dazu geben und glasig dünsten.
Die Pilze mit anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, Nelke und Lorbeerblatt dazugeben, nach Belieben gekörnte Gemüsebrühe dazugeben, dann reichlich Weißwein angießen.
Bei sanfter Hitze die Flüssigkeit einreduzieren lassen. In der Zwischenzeit die Pasta in Salzwasser al dente kochen. 1-2 Schöpflöffel vom Pastakochwasser beiseite stellen.
Falls notwendig, ein wenig von dem Pastakochwasser zur Sauce geben.

Lorbeerblatt und Nelke aus der Sauce herausnehmen, den Mascarpone dazugeben, und rühren, bis dieser geschmolzen ist, dann die Pasta abschütten und in die Pfanne zur Sauce geben.
Mischen und evtl. noch etwas von dem Pastawasser hinzufügen.
Zum Servieren mit Petersilie und frisch geriebenem Parmesan bestreuen.



Pasta with mascarpone and mushroom sauce


Ingredients
For 2-3 servings
400 g Pasta

For the sauce:

100 g smoked bacon, diced
1 tablespoon clarified butter

1 onion, finely diced
250 g chestnut mushrooms
dry white wine (Gutedel / Chasselas)
Salt
Pepper
1 bay leaf
1 clove
1 teaspoon granulated vegetable broth

1 clove of garlic, chopped
125 g Mascarpone
chopped parsley
freshly grated Parmesan

For the sauce
Clean the mushrooms with a mushroom brush. Fry the diced bacon in the pan with clarified butter, sauté, then add the onions and garlic and fry until soft. After that, add the mushrooms, fry, season with salt and pepper, add clove and bay leaf and granulated vegetable broth (to taste) then pour plenty of white wine .
Let the liquid boil down over gentle heat.
In the meantime, cook the pasta in salted water until al dente. If necessary add some of the pasta cooking water to the sauce.
Remove bay leaf and clove, from the sauce add the mascarpone and stir until it has melted.
Set aside 1 – 2 ladles of the pasta cooking water, drain the pasta and add to the mushrooms in the pan.  Add some of the pasta cooking water.
To serve, sprinkle with freshly grated Parmesan and chopped parsley.

 

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Maccheroni alla Siciliana – Makkaroni nach sizilianischer Art


Hier im Blog ist es ganz schön ruhig geworden – und das liegt nicht daran, dass hier nicht mehr gekocht und gebacken wird!
Im Gegenteil. Die Markgräflerin hat einfach keine Zeit, all die zubereiteten Köstlichkeiten zu bloggen oder von den unternommenen Wanderungen und Ausflügen zu berichten.

Der Herbst zieht langsam ein. Auch wenn es gerade tagsüber draußen nochmal sommerlich ist, ist es nachts sehr kühl, so dass man fast schon eine Winterjacke braucht.
Wenn die Markgräflerin morgens aus dem Haus geht, ist es noch dunkel und nach Feierabend nicht mehr lange hell. Also geht es möglichst nach draußen um noch letzte Sonnenstrahlen zu genießen….

Aber: Der Backofen wird jetzt endlich wieder öfters benutzt. Zum Beispiel für einen feinen Auflauf mit Makkaroni, Auberginen, Hackfleisch, Tomaten und Käse!
Also die Mittwochspasta einfach mal am Donnerstag gekocht.



Makkaroni nach sizilianischer Art


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 2 Auberginen (560 g)
• 3 Tomaten (180 g)
• 2 Knoblauchzehen
• 5 Esslöffel Olivenöl (50 g)
• Salz
• schwarzer Pfeffer
• ½ Teelöffel zerriebener Thymian
• ½Teelöffel zerriebenes Basilikum
• 1 Prise Cayennepfeffer
• 1 Prise geriebene Muskatnuss
• 3 Liter Wasser
• 250 g Makkaroni
• 3 Esslöffel Olivenöl (30 g)
• 250 g gemischtes Hackfleisch
• 2 Zwiebeln (80 g)
• 3 Esslöffel Rotwein (30 g)
• Butter zum Einfetten der Form
• 50 g geriebener Parmesan
• 50 g Gruyère Käse
• 20 g Butterflöckchen

Zubereitung
Auberginen und Tomaten waschen und abtrocknen. Die Stengelansätze herausschneiden.
Auberginen würfeln. Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln.
Knoblauchzehen schälen und fein hacken oder durch die Knoblauchpresse drücken.

5 Esslöffel Olivenöl in einem Topf erhitzen. Auberginen, Tomaten und Knoblauch hinzufügen. 5 Minuten dünsten. Dabei den Topf rütteln, damit nichts anbrennt.
Mit Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum, Cayennepfeffer und Muskat würzen. Zugedeckt im eigenen Saft 15 Minuten dünsten lassen.

Wasser mit Salz in einem großen Topf aufkochen. Makkaroni zugeben und 20 Minuten ohne Deckel kochen.

In der Zwischenzeit 3 Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Hackfleisch und die geschälten, gewürfelten Zwiebeln darin unter Rühren gut mischen und 10 Minuten braten. Mit Rotwein ablöschen, dann zum Gemüse geben und mischen. Anschließend zugedeckt warm stellen.

Makkaroni in ein Sieb schütten, mit lauwarmem Wasser abschrecken und abgießen.
Makkaroni in eine feuerfeste, gefettete Form geben. Mit der Hälfte des Käses mischen. Die Gemüse-Hackfleisch-Mischung darauf verteilen.
Restlichen Käse und die Butterflöckchen darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen 5 Minuten unter dem Grill gratinieren. Herausnehmen und sofort servieren.



Macaroni Sicilian Style


Ingredients
(For 4 persons)

2 eggplants (560 g)
3 tomatoes (180 g)
2 cloves of garlic
5 tablespoons olive oil (50 g)
Salt
black pepper
½ teaspoon ground thyme
½ teaspoon crushed basil
1 pinch cayenne pepper
1 pinch grated nutmeg
3 litres of water
250 g macaroni
3 tablespoons olive oil (30 g)
250 g mixed minced meat (beef and pork)
2 onions (80 g)
3 tablespoons red wine (30 g)
butter for the baking dish
50 g grated parmesan cheese
50 g Gruyère cheese
20 g butter in flakes

Preparation
Wash and dry aubergines and tomatoes. Cut out the stems. Dice the aubergines. Pour boiling water over the tomatoes, skin and chop.
Peel the garlic cloves and chop finely or press through the garlic press.

Heat 5 tablespoons of olive oil in a saucepan. Add aubergines, tomatoes and garlic. Steam for 5 minutes. Shake the pot so that the vegetables don’t get burned.
Season with salt, pepper, thyme, basil, cayenne pepper and nutmeg. Cover and cook in its own juice for 15 minutes.

In a large pot, bring water with salt to a boil. Add the macaroni and cook for 20 minutes without lid.

In the meantime, heat 3 tablespoons of olive oil in a pan. Mix well the minced meat and the peeled, diced onions and fry for 10 minutes while stirring. Deglaze with red wine, then add to the vegetables and mix. Cover with a lid and keep warm.
Pour the macaroni into a sieve, rinse with tepid water and drain.
Put the macaroni in an ovenproof buttered dish. Mix with half of the cheese. Spread the mixture of minced vegetables and minced meat on top.
Sprinkle with the rest of the cheese and place the butter flakes on top.
Put under the grill in a preheated oven for 5 minutes. Remove and serve immediately.

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Ferienküche aus einem Topf: One-Pot Pasta mit Cervelat

One Pot Pasta CH 1


Dieser Samstagseintopf ist in den Ferien entstanden – One Pot Pasta auf Schweizer Art.

Bisher haben mich die One-Pot-Pasta Rezepte, die es dann und wann in Zeitschriften und Blog zu sehen gab, nicht zugesagt. Pasta und alle anderen Zutaten in einen Topf werfen und zusammen kochen, was für ein Quatsch, dachte ich.
Dann habe ich dieses Rezept aus der Schweiz entdeckt und habe mir die Frage gestellt, wer eigentlich die One-Pot-Pasta Gerichte erfunden hat?

War es ein Camper, der nur einen Topf für die Ferienküche zur Verfügung hatte, oder waren es am Ende sogar die Schweizer mit ihren Älplermagronen?

Wie dem auch sei, hier ist ein köstliches Rezept mit Hörnlinudeln, Pilzen, Karotten, Mais, Cervelat und natürlich kommt zum Schluss auch noch Käse dazu!
Übrigens ist es auch ein ideales Gericht für die Feierabendküche.
En Guete!


One Pot Pasta CH 3


One pot Pasta mit Cervelat


Zutaten
(Für 4 Personen)
• 350 g Teigwaren (z.B. grobe Hörnli)
• 4 Cervelats (je ca. 100 g), geschält, halbiert, in Scheiben
• 1 Dose Maiskörner (ca. 275 g), abgespült, abgetropft
• 300 g Rüebli, in feinen Scheiben
• 250 g Champignons, geviertelt
• 1 Dose gehackte Tomaten (ca. 400 g)
• 700 ml Fleischbrühe
• wenig Pfeffer

Zum Servieren
• 200 ml saure Sahne oder Schmand
• 80 g geriebener Gruyère
• 2 Esslöffel Petersilie, fein geschnitten

Und so wirds gemacht
Teigwaren und alle Zutaten in einen großen Topf geben, mischen, aufkochen. Zugedeckt unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze kochen, bis die Teigwaren al dente sind, würzen.

Zum Servieren saure Sahne, Käse und Petersilie unter die Teigwaren mischen.

Dazu passt:
Blattsalat


One Pot Pasta CH 2


One pot Pasta with Cervelat


Ingredients
(For 4 persons)
For the pasta
350 g pasta

4 Cervelats (approx. 100 g each), peeled, halved, cut into slices
1 can of sweet corn grains (approx. 275 g), rinsed, drained
300 g carrots, finely sliced
250 g mushrooms, quartered
1 tin chopped tomatoes (approx. 400 g)
700 ml meat broth
little pepper

To serve
200 ml sour cream
80 g grated Gruyère
2 tablespoons parsley, finely chopped

Preparation

Add the pasta and all the other ingredients in a large pot, mix and bring to the boil.
Cover and cook over medium heat, stirring occasionally until the pasta is al dente.
Season.

To serve, add sour cream, cheese and parsley to the pasta and fold in.

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Mein Mann kann: Pasta mit Schinken-Sahne-Sauce #Feierabendküche


Aus dem Radio dudelt

Io voglio viaggiare in Italia
In paese dei limoni.
Brigade Rosse e la Mafia
Cacciano sulla Strada del Sol.

[ …]

Spaghetti Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola

[…]


Der Markgräfler hat mal wieder Lust abends zu kochen: Zwar keine original Spaghetti alla Carbonara (die Köhlerin verwendet Speck statt Schinken) aber dafür gab es Pasta mit Schinken-Sahne-Sauce. Ein ähnliches Rezept ohne Eigelb und mit mehr Parmesan hatte ich hier schon einmal veröffentlicht (am 1. April 2015 😉 ): Spaghetti mit Schinken-Sahne-Sauce.
Wie immer sollte es schnell (~20 Minuten) und einfach (maximal 10 Zutaten – ohne Basics wie Salz, Pfeffer und Öl) sein.



Pasta mit Schinken-Sahne-Sauce


Zutaten
(für 2 Portionen)
• 300 g Pasta, z. B. Linguine oder Spaghetti
• 100 g gekochter Schinken
• 40 g Parmesan Käse
• 2 Eigelb
• 200 ml Sahne
• 100 ml Milch
• 2 Knoblauchzehen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• Salz
• Pfeffer
• ein paar Basikliumblätter

Zubereitung

Nudeln nach Packungsangabe in al dente kochen.

Knoblauch schälen und durch die Knoblauchzehen pressen. Den gekochten Schinken in kleine Würfel schneiden. Den Parmesan-Käse fein reiben. Von den Eiern das Eigelb vom Eiweiss trennen.

Etwas Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Knoblauchzehen und Schinken für 2 bis 3 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen. Anschließend mit Sahne und Milch ablöschen. Parmesan-Käse und Eigelb hinzugeben und verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Nudeln abgießen, zur Schinken-Sahne-Sauce geben und servieren.



Pasta with creamy ham sauce


Ingredients
(for 2 portions)

300 g pasta
100 g ham
40 g Parmesan cheese
2 egg yolks
200 ml cream
100 ml milk
2 cloves of garlic
2 tablespoons olive oil
salt and pepper
a few basilium leaves

Preparation

Cook pasta according to the instructions on the package instructions until al dente.

Peel garlic cloves and and squeeze through the garlic press. Cut ham into small cubes. Finely grate the parmesan cheese. Separate the eggs.

Heat some olive oil in a large pan, add garlic and ham at fry over medium heat for 2 to 3 minutes. Then deglaze with cream and milk. Add parmesan cheese and egg yolks and mix.
Season with salt and pepper.

Drain the pasta, add to the sauce in the pan and serve.

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Freitagsfisch: Pasta mit Chili und Sardinen


Ein einfaches Nudelgericht nach einem Rezept von Gordon Ramsey, das auch der Markgräfler eigenständig kochen könnte.
In diesem Fall haben wir das Essen zusammen zubereitet. Es braucht nur wenige Zutaten und die Zubereitung geht schnell.
Rucola und Oregano habe ich derzeit massenhaft im Garten und altbackenes Brot bzw. selbstgemachte Semmelbrösel aus altbackenem Brot habe ich auch immer im Haus.
Statt Sardinen kann man auch Makrelen verwenden. Man sollte dabei unbedingt auf gute Qualität achten.
Seit wir in der Bretagne waren, nehmen wir immer die Ölsardinen von dort, die wir in einem Supermarkt in Mulhouse einkaufen.

Tipp: Das Öl von den Ölsardinen nicht weggießen, sondern zum Rösten von Chili und Knoblauch verwenden.

Dazu passt ein kühles Glas Rosé oder Weißwein.



Pasta mit Chili und Sardinen


Zutaten
( für 2 Personen)

• 200 g Tagliatelle
• Olivenöl
• 2 Knoblauchzehen
• 75 g sehr grobe Semmelbrösel aus altbackenem Brot
• 1 rote Chilischote
• 1 Dose Sardinen in Öl oder Wasser (120 g)
• 5 Oregano-Zweige (nur die Blätter) oder ½ Teelöffel getrockneter Oregano
• 50 g Rucola
• Meersalz
• schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Chilischote entkernen und fein hacken. Die Sardinen abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Die Oregano-Blätter von den Stengeln zupfen. Den Rucola waschen und abtrocknen.

In einer kleinen Pfanne auf mittlerer Hitze einen Schuss Öl erhitzen, die Hälfte des Knoblauchs und die Semmelbrösel hineingeben. Etwa drei Minuten rösten, bis die Semmelbrösel eine goldbraune Farbe haben und der Knoblauch leicht gebräunt ist.
Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Brösel in der Pfanne schwenken um die Gewürze zu verteilen.

Die Nudeln in  Salzwasser laut Packungsanweisung al dente kochen.

In der Zwischenzeit nochmals etwas Öl in einer größeren Pfanne erhitzen. den restlichen Knoblauch und die gehackte Chilischote darin ein bis zwei Minuten rösten, anschließend die Sardinenstücke in der Chili-Knoblauch-Mischung schwenken.

Die Nudeln abgießen und in die Pfanne zu den Sardinen geben. Anschließend die Oregano-Blätter bzw. den getrockneten Oregano darüber streuen und gegebenenfals nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren den Rucola unter die Nudeln heben. Anschließend die Pasta auf zwei Tellern verteilen und die gerösteteten Semmelbrösel darüber streuen.



Pasta with chili and sardines


Ingredients
(for 2 persons)

200g tagliatelle or spaghetti
Olive oil
2 cloves of garlic
75 g of very coarse bread crumbs, freshly made from stale bread
1 red chili pepper
1 tin of sardines in oil or water (120 g)
5 oregano sprigs (leaves only) or ½ teaspoon dried oregano
50 g rocket
Sea-salt
black pepper

Preparation

Peel the garlic cloves and finely chop. Core the chili pepper and chop finely. Drain the sardines and cut into small pieces. Pluck the oregano leaves from the stems. Wash the rocket and dry it.

In a small pan on medium heat, heat a dash of oil, add half of the garlic and the breadcrumbs. Roast for about three minutes until the breadcrumbs have a golden brown colour and the garlic is lightly browned. Season with salt and pepper. Turn the breadcrumbs to evenly distribute the spices.

Cook the noodles in salted water according to package instructions until al dente.

In the meantime, heat some oil in a larger pan. roast the remaining garlic and chopped chilli pepper for one to two minutes, then sauté the pieces of sardines in the chili-garlic mixture.

Drain the noodles and place in the pan to the sardines. Then sprinkle the oregano leaves or the dried oregano over it and, if necessary, season with salt and pepper again.


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Mittwochspasta: Tagliatelle con aglio, olio, peperoncino e zucchino


Bei Sommerhitze ist eine einfache und schnelle Küche angesagt!
Heute habe ich einmal einen Klassiker der italienischen Küche abgewandelt – dem Rezept Spaghetti con aglio, olio e peperoncino habe ich noch Zucchini beigefügt.
Da die Zucchini so schön grün sind, habe ich auf die im Rezept angegebene Petersilie verzichtet.



Um die Zucchini in breite Nudeln zu schneiden braucht man kein spezielles Küchenwerkzeug außer einem normalen Sparschäler, der in jeder Küche vorhanden sein sollte.
Die Zucchini-Streifen werden einfach in den letzten 2 Minuten mit ins Nudelkochwasser gegeben, vor dem Abgießen herausgefischt und danach wieder schön auf den Nudeln angerichtet.



Tagliatelle con aglio, olio, peperoncino e zucchino


Zutaten
Für 2 Personen
• (½ -1 Bund Petersilie)
• 1 Peperoncino (getrocknete, scharfe rote Pfefferschote) ersatzweise Chilischote
• 3 Knoblauchzehen
• 250 – 300 g  Tagliatelle oder Spaghetti
• 1 Zucchino
• 50 ml Olivenöl
• Salz, Pfeffer aus der Mühle
• frisch geriebener Parmesankäse
• nach Belieben 1 frische Peperoni oder Chiliflocken

Zubereitung
In eine großen Topf Salzwasser aufkochen. Tagliatelle hineingeben und bißfest garen. (Angaben auf der Packung beachten).
Inzwischen Zucchino abspülen, die Enden abschneiden und mit dem Sparschäler längs in dünne, breite Streifen schneiden.
2 Minuten vor Ende der Nudel-Garzeit die Zucchino-Streifen in das Nudelwasser geben und mitgaren.
Inzwischen in einer großen Pfanne 50 ml Olivenöl erhitzen. 3 Knoblauchzehen schälen, halbieren und zusammen mit dem getrockenten Peperoncino ins heiße Öl geben und unter Rühren sanft dünsten.
Falls Petersilie verwendet wird, diese fein hacken. Die Zucchino-Streifen aus dem Wasser nehmen, beiseite stellen, die Pasta abgießen, gut abtropfen lassen.
Peperoncino und Knoblauch aus der Pfanne nehmen, die Tagliatelle / Spaghetti im Öl wenden Petersilie dazu geben und gründlich mischen.
Auf Tellern mit Zucchino-Streifen anrichten, mit Parmesan bestreuen und nach Belieben frische, in Rädchen geschnittene Peperoni hinzufügen oder mit getrockneten Chiliflocken übermahlen.
Nach Geschmack mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen.



Tagliatelle con aglio, olio, peperoncino e zucchino


Ingredients
For 2 persons
½ -1 bunch parsley (I left that out)
1 Peperoncino (dried, hot red pepper) alternatively chilli pepper
3 cloves of garlic
250 – 300 g tagliatelle or spaghetti
1 courgette
50 ml olive oil
Salt
Pepper from the mill
freshly grated Parmesan cheese
1 fresh peperoni or chilli flakes to taste

Preparation
In a large pot, bring salted water to the boil. Add the tagliatelle and cook until al dente. (See information on the package).
Meanwhile, rinse the courgette, cut off the ends and then cut lengthwise into thin broad strips using a peeler.
2 minutes before the end of the pasta cooking time, add the courgette strips to the pasta water and cook.
Meanwhile heat 50 ml olive oil in a large pan. Peel 3 cloves of garlic, halve and add to the hot oil together with the dried peperoncino and steam gently while stirring.
If parsley is used, chop finely. Remove the zucchini strips from the water, set aside, and drain the pasta well.
Remove the pepperoncino and garlic from the pan, turn the tagliatelle / spaghetti in the oil, add parsley and mix thoroughly.
Serve on plates with zucchini strips, sprinkle with parmesan and add fresh peppers cut into small rings or sprinkle with ground dried chilli flakes.
Season to taste with salt and pepper.

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Mittwochspasta: Bandnudeln mit Mangold


Es ist wieder Mittwoch – und was steht da bei der Markgräflerin wohl auf dem Tisch? Richtig, es gibt wieder mal Pasta.

Dieses Jahr habe ich statt Rote Bete einmal Mangold ins Hochbeet gesät. Jetzt ist Erntezeit. Ich hatte bisher noch nicht viel Mangold gekocht oder gegessen, aber fand die tollen Farben der Mangoldstiele in den Bauerngärten schon immer sehr schön – so schön, dass man sie auch als Ziergemüse im Beet stehenlassen könnte.
Schaut man sich die Nährstoffbilanz von Mangold an, wäre es aber viel zu schade und fast schon eine Sünde, den Mangold nicht in der Küche zu verarbeiten.
Der gemeine Mangold, auch als Krautstiel, römischer Kohl ode Beißkohl bezeichnet, ist ein enger Verwandter der Roten Bete und der Zuckerrübe.
Er ist sehr eiweißreich und hat einen hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Phosphor, Kalium, Magnesium sowei Eisen und enthält auch reichlich Vitamine, vor allem Vitamin K und dabei ist Mangold auch noch kalorienarm – nur etwas 25 kcal pro 100 Gramm. Ein wahres Superfood, das man auf wenig Raum im eigenen Garten heranziehen kann!

Schon seit dem zweiten Jahrhundert vor Christus ist dieses Gemüse als Kulturpflanze bekannt. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und dem Orient.
Und natürlich waren es, wie bei vielen anderen Obst- und Gemüsesorten die Römer, die den Mangold mit der Ausdehnung des römischen Reichs nach Norden zu uns gebracht haben.
Bis ins 16. Jahrhundert war der Mangold auch in Mitteleuropa eine weit verbreitete Gartenpflanze, bis er dann im 20. Jahrhunder vom Spinat weitgehend verdrängt wurde.
In Südeuropa und auf dem Balkan gehört der Mangold jedoch immer noch zu den gängigen kultivierten Gemüsearten.

Es gibt Blattmangold und Stielmangold. Der Blattmangold, den ich in meinem Garten habe trägt stark ausgeprägte, gerippte Blätter mit gelber, grüner oder rötlicher Färbung und einen schmalen, leicht faserigen Blattstiel.
Mangoldpflanzen sind einfach anzubauen und ideal für lazy gardeners (faule Gärtner) – er ist nämlich äußerst anspruchslos und sehr ergiebig – zur Ernte schneidet man die Blätter samt Stiel einfach bodennah ab, sie treiben nach dem Schnitt wieder neue Blätter aus, die erneut geerntet werden können. Die Hauptsaison für Mangold ist von Juli bis September.
Mangold sollte immer frisch geerntet verwendet werden, denn er verliert beim Lagern sehr schnell seine wertvollen Inhaltsstoffe



Bandnudeln mit Mangold


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 300 g Bandnudeln
• 500 g Mangold
• 120 g rote Zwiebeln
• 3 Esslöffel Butterschmalz
• 1 Esslöffel Zucker
• Saft von ½ Zitrone
• 125 g Gemüsebrühe
• 1 Prise gemahlener Piment
• 1 kräftige Prise frisch gemahlener Kreuzkümmel
• Cayennepfeffer
• Salz
• Pfeffer
• Parmesan

Zubereitung
Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Mangold unter kaltem Wasser waschen. Die Stiele in dünne Scheibchen, die Blätter in Streifen schneiden.
Zwiebel schälen und fein würfeln.
Butterschmalz mit Zucker in einem Topf erhitzen und leicht karamellisieren.
Mangoldstiele und Zwiebeln zugeben und bei schwacher Hitze 10 Minuten hellbraun andüsten.
Mangoldblätter zugeben und durchschwenken, mit Zitronensaft und Brühe ablöschen. Etwa 3 Minuten dünsten, dann die Nudeln untermischen.
Mit den Gewürzen abschmecken und 2 Minuten bei kleiner Hitze durchziehen lassen.
Mit Parmesankäse bestreut servieren.



Noodles with chard


Ingredients
(For 4 persons)

300 g noodles
500 g chard
120 g red onions
3 tablespoons clarified butter
1 tablespoon sugar
Juice of ½ Lemon
125 g vegetable broth
1 pinch of ground allspice
1 generous pinch of freshly ground cumin
Cayenne pepper
Salt
Pepper
Parmesan cheese

Preparation
Cook the pasta al dente according to package instructions and rinse with cold water.
Wash chard under cold water. Cut the stems into thin slices and the leaves into strips.
Peel and finely chop the onion.
Heat clarified butter with sugar in a saucepan and caramelise lightly.
Add chard stems and onions and brown for 10 minutes over low heat. Then add chard leaves and toss, deglaze with lemon juice and broth.
Steam for about 3 minutes, then fold in the noodles.
Season to taste with the spices and leave to stand for 2 minutes at low heat.
To serve, sprinkle with Parmesan cheese.