Posts Tagged ‘Fotografie’

Gemütliche Herbstwanderung mit Einkehr: Kreuzweg – Kälbelescheuer – Haldenhof und zurück

14. Oktober 2017


Was für ein wunderbares Herbstwetter!
Der Markgräfler und die Markgräflerin waren mal wieder in der Heimat unterwegs zum Wandern und dabei sollte der Genuss nicht zu kurz kommen….
Unser Auto hatten wir am Kreuzweg abgestellt, von wo man übrigens auch zum Nonnenmattweiher wandern kann, und haben dann eine gemütliche Rundwanderung mit Mittagessen in der Kälbelescheuer und danach Kaffee und Kuchen im Haldenhof gemacht….


Blick vom Kreuzweg auf den Belchen


Gleich zu Beginn der Wanderung  – na das kann ja heiter werden…


Die Rinder waren aber vollkommen unbeeindruckt von uns und saßen wiederkäuend im Gras.



Mittagessen auf der Terrasse der Kälbelescheuer


Heidelbeerwein

 


…weiter geht’s in Richtung Haldenhof



Einkehr im Haldenhof – zum Dessert gibt es Torte aus der hauseigenen Konditorei



Es gab Himbeer-Sahne Torte und Schwarzwälder Torte…

Der Haldenhof, Baujahr 1969, steht übrigens derzeit für eine knappe Million Euro zum Verkauf. Ein Schmuckstück, das aber sicherlich an der einen oder anderen Stelle modernisiert werden muss…

Zurück ging es bergauf zurück zum Kreuzweg. Zum Glück hatten wir uns vorher nochmal gestärkt!

Selbstverständlich kann man den Rundweg auch in entgegengesetzter Richtung wandern und im Haldenhof zu Mittag essen – hier gibt es von kleinen Vespergerichten bis hin zu regionalen Spezialitäten eine wunderbare Auswahl – und sich danach in der Kälbelescheuer ein Dessert genehmigen…
Wer eine ausgedehntere Tour machen möchte, der kann vom Haldenhof aus noch eine Schleife zum Nonnenmattweiher machen, bevor es zurück zum Kreuzweg geht.



Am Wegesrand haben wir noch mehr Pilze entdeckt. Leider kenne ich mich bei Pilzen überhaupt nicht aus…..
Außerdem wachsen hier Heidelbeeren und jede Menge Heidekraut – leider schon verblüht!



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Superfood aus alten Zeiten: Die Indianerkartoffel – Topinambur-Puffer mit Quark-Schnittlauch-Dip

9. Oktober 2017

Tobinambur-Puffer


Am Samstagnachmittag hat die Markgräflerin das schöne Wetter genutzt, um ein wenig im Garten zu werkeln.
Unter dem Apfelbaum wurden etwa 250 Blumenzwiebeln eingegraben und gleichzeitig die Topinambur-Ernte durchgeführt.
Mein Gärtner meinte, der Apfelbaum fände das nicht so toll, wenn er von den Topinambur-Pflanzen so eingeengt wird und deshalb hatte ich schon im Juni ausgegraben, was ging.
Aber Topinambur ist wie Unkraut – bleibt nur ein kleines Stück Knolle im Boden, so vermehrt sich die Pflanze und wuchert alles zu.

Befragt man Wikipedia, so erfährt man, dass sich der Name der Pflanze vom indianischen Volk der Tupinambá ableitet. Im Deutschen kann sie sowohl das männliche (der Topinambur) als auch das weibliche Geschlecht (die Topinambur) annehmen.
Mancherorts in Baden wird Topinambur als Erdapfel bezeichnet. Weitere Namen sind Erdbirne (in Südbaden auch Ross-Erdäpfel, weil sie an Pferde verfüttert wurden) oder Jerusalem-Artischocke, Borbel, Erdartischocke, Erdschocke, Erdsonnenblume, Erdtrüffel, Ewigkeitskartoffel, Indianerknolle, Kleine Sonnenblume, Knollensonnenblume, Rosskartoffel, Schnapskartoffel, Süßkartoffel und Zuckerkartoffel. Als Erdbirne oder Erdapfel wird im Rheinland, in Süddeutschland, Österreich und in der Schweiz auch die Kartoffel bezeichnet.



Als Topinambur oder Rossler (Ortenau) wird auch der aus den inulinreichen Sprossknollen dieser Pflanze hergestellte Branntwein bezeichnet.
Wir hatten uns von einem Ausflug einmal ein kleines Fläschchen zum Ausprobieren mitgebracht.
Ich fand den Topinambur Schnaps fürchterlich, zu wurzelig, fast so wie Enzian-Schnaps, den ich übrigens auch nicht mag….


Topinambur Blüte


Aber kommen wir zurück zur Rohware, den Topinamburknollen.
Topinambur kann man grundsätzlich das ganze Jahr über frisch ernten, so lange der Boden nicht zu trocken oder gefroren ist.
Im Sommer, wenn der Boden sehr trocken ist, haben die Knollen weniger Wasser gespeichert und sind eventuell geschrumpft und schmecken sehr bitter und sind zäh.
Im heißen Sommer sollten deshalb keinen Knollen geerntet werden.  Die Haupt-Erntezeit für die Topinambur-Knollen ist aber im Herbst, wenn die Blätter gelb werden.
Kühl und dunkel gelagert sind die geernteten Knollen nur wenige Tage haltbar (an der Luft trocknen sie schnell aus und schrumpfen).
Hiefür sollten die Knollen nur grob von der Erde befreit aufbewahrt und erst vor der Verwendung gewaschen werden.
Deshalb am besten immer nur kleine Mengen ernten und sofort verbrauchen.
Hat man dennoch zuviel geerntet, kann man die Knollen waschen, schälen und in Gefrierbeuteln verpackt einfrieren.

Topinambur stammt aus Nord- und Mittelamerika, ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet wird in Mexiko vermutet. Heute ist die Art im zentralen und östlichen Nordamerika sowie in Mittelamerika verbreitet und gilt als Kulturpflanze der Indianer aus vorkolumbianischer Zeit.



Nach Europa kam die Knolle, als überlebende einer Hungersnot unter französischen Auswanderern in Kanada/Nordamerika 1610 einige der unbekannten Knollen, die ihnen das Leben gerettet hatten, in ihre alte Heimat schickten. So kam sie auch 1612 nach Paris sowie in den Vatikan zur Sammlung für Wunder aller Art.
In Frankreich wurde die „Indianerkartoffel“ nach einem brasilianischen Indianerstamm, der zufällig gerade zu Besuch war, benannt: topinambour.
Päpstliche Gärtner bennannten sie girasole articiocco (Sonnenblumen-Artischocke).
Im  englischen Sprachraum entwickelte sich später aus dem Wort „girasole” die Bezeichnung Jerusalem-Artischocke (Jerusalem artichoke).

Topinambur wurde zunächst als Nahrungsmittel angebaut. Im 19. Jahrhundert waren die Knollen ein wichtiges Nahrungs- und Futtermittel. Vor allem in Frankreich genoss sie nach ihrer Einführung Anfang des 17. Jahrhunderts große Popularität.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die süßlich schmeckende Knolle aber weitgehend von der ergiebigeren Kartoffel verdrängt.

Verwunderlich ist das nicht, es ist nämlich zuweilen auch recht mühsam, die kleinen und oft unförmigen Knollen zu schälen.
Aber es lohnt sich auf jeden Fall, denn die/der Tobinambur ist ein wahres Superfood:

Die Indianerkartoffel – ein wahres Superfood
Topinambur-Knollen enthalten viele wichtige Vitamine wie Karotin, B1, B2, B6, C, D, Nicotinsäure und Biotin. Zudem haben sie einen sehr hohen Kaliumgehalt (400 – 800 mg / 100g) und enthalten zahlreiche weitere wichtige Spurenelemente.

Energiewert pro 100g: 30 kcal / 126 KJ
Zum Vergleich Kartoffeln: 85 kcal / 356 KJ

Topinambur Inulin – ideal für Diabetiker

Die Topinambur-Knollen sind bei Diabetikern beliebt, da sie den Mehrfachzucker Inulin (nicht zu verwechseln mit dem Enzym Insulin!) enthalten.
Inulin (Alantstärke) ist ein unverdauliches Polysaccharid (Vielfachzucker) und ist in vielen Pflanzen als Reservestoff eingelagert.
Für Diabetiker ist Inulin besonders gut geeignet. Es enthält Fructose-Einheiten und dient als Glucose-Ersatz.
Übrigens enthalten beispielsweise Zichorien, Artischocken, Spargeln, Lauch oder Löwenzahn ebenfalls den Mehrfachzucker Inulin.

Inulin wird heutzutage oft auch als Zutat in der Lebensmittelherstellung als Fett-Ersatz verwendet, um den Geschmack und das Mundgefühl zu verbessern.

Die rohe Knolle schmeckt nuss-artig und ist von ähnlich knackiger Konsistenz wie eine Karotte. Topinambur kann nach Belieben allen frisch zubereiteten Salaten beigemischt werden.
Gekochte Topinamburknollen schmecken wegen ihres hohen Zuckergehaltes leicht süßlich. Dieser Geschmack lässt sich einfach neutralisieren, wenn man schon während des Kochens etwas Zitronensaft zugibt. Das Topinamburgemüse schmeckt dann ähnlich wie Schwarzwurzeln oder Artischocken.

Ich habe die Tobinambur mit Kartoffeln gemischt und köstliche, knusprige Puffer daraus gebacken.



Topinambur-Puffer mit Quark-Schnittlauch-Dip


Zutaten (4 Portionen)

Für die Puffer

• 200 g Topinambur
• 200 g Kartoffeln
• 1 Ei
• 1 Teelöffel Dinkelmehl
• Salz
• Pfeffer
• 20 ml Rapsöl

Für den Dip

• 250 g Quark
• Spritzer sprudelndes Mineralwasser
• Schnittlauch
• Salz
• Pfeffer

Zubereitung

Topinambur und Kartoffeln schälen und auf einer Küchenreibe grob raspeln. Mit Ei und Mehl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
Aus der Masse Puffer formen und mit Rapsöl in der Pfanne von beiden Seiten etwa 4 bis 6 Minuten goldbraun anbraten. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für den Dip Schnittlauch waschen und in kleine Röllchen schneiden. Den Quark mit einem Spritzer Mineralwasser aufschlagen. Schnittlauch unterheben, mit Salz und Pfeffer würzen.



Topinambour Fritters with Quark and Chives Dip


Ingredients (4 servings)

For the fritters

200 g Jerusalem artichokes / Sunroots / Topinambour (Helianthus tuberosus)
200 g potatoes
1 egg
1 teaspoon flour
Salt
Pepper
20 ml rapeseed oil

For the dip

250 g of quark/fromage blanc or cottage cheese
sparkling mineral water / soda water
Chives
Salt
Pepper

preparation

Peel topinambur and potatoes. Grate coarsely on a kitchen grater. Mix with egg and flour, season with salt and pepper.
Heat rapeseed oil in a pan. Form fritters using a spoon and fry them in the hot oil for about 4 to 6 minutes until golden brown. Then let drain on kitchen paper.

For the dip, wash the chives and cut into small rolls. Whip the quark with a splash of mineral water to make it creamy. Add the chives and season with salt and pepper.

Feine Tartes im Rosenstübchen, Neuenweg

4. Oktober 2017


Nachdem wir am Nonnenmattweiher waren, sind wir zum Dessert bzw. zum Nachmittagskaffee nach Neuenweg gefahren um endlich wieder mal das Rosenstübchen zu besuchen.
Ich hatte bereits ausführlich darüber berichtet….



So viele feine Tartes, Kuchen und Törtchen standen zu Auswahl, dass wir uns nicht entscheiden konnten. Aber das ist hier kein Problem, denn es gibt den

„Tipp im Blumencafé

Suchen Sie zwei verschiedene Kuchen aus.
Wir machen Ihnen ein wunderbares Stück Kuchen. Doppeltes Kuchenerlebnis in Einem.”

Und wir haben uns den Tipp zu Herzen genommen – aber Heidelbeer-Tarte kamen sowohl beim Markgräfler als bei der Markgräflerin auf den Teller, der jeweils großzügig mit frischem Obst und Sahne garniert wurde.

Zum Kaffee gab es noch wunderbar fluffige Zitronenkuchen-Würfel. Ein Genuß….
Nebenbei kann man in Büchern und Zeitschriften stöbern und sich allerlei schöne Dekoideen holen und natürlich auch einige der ausgestellten Stücke käuflich erwerben.

Uns hat der Besuch im Rosenstübchen wieder sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt bald wieder.
Von Neuenweg aus kann man übrigens auch einige schöne Wanderungen unternehmen, eine Infotafel an der Straße gibt Auskunft.


Ein Ausflug zum Nonnenmattweiher und Einkehr bei der Fischerhütte

3. Oktober 2017

Der Nonnenmattweiher im Oktober


Dieser Ausflug mit kurzer Wanderung rund um den Nonnenmattweiher ist zwar schon ein Jahr her, aber die Fotos möchte ich euch trotzdem noch zeigen.
Vielleicht bekommt ihr spontan Lust, heute am Feiertag oder am Wochenende einen Ausflug dorthin zu machen.

Es war an einem späten Samstagvormittag, als wir uns entschlossen, loszufahren und deshalb hatten wir das Auto auf dem Parkplatz zur Fischerhütte abgestellt.
Unsere Wanderung ist dann auch nur kurz ausgefallen, es war eher ein Spaziergang rund um den See. Wir sind wegen der schönen Ausblicke und Motive auch immer wieder stehen geblieben, um Fotos zu machen.



Das Naturschutzgebiet rund um den Nonnenmattweiher ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.



Anschließend kann man noch in der Fischerhütte einkehren und eine Kleinigkeit essen und trinken.


Oktoberfest trifft Hawaii: Fleischkäse Hawaii oder Leberkäs-Burger Hawaii

2. Oktober 2017

fleischkaese_hawaii_003


oktoberfest-0011Neulich hat der Markgräfler abends gekocht und in der Küche experimentiert. Es gab „Fleischkäse Hawaii“ oder „Leberkäs-Burger Hawaii“ – Oktoberfest trifft Hawaii.

Leider hat der Markgräfler im Eifer des Gefechts vergessen, für das Foto die Cocktailkirsche zu platzieren.

Stellt sie euch einfach vor….


Fleischkäse Hawaii / Leberkäs-Burger Hawaii


Zutaten: (für zwei Personen)

• 2 Scheiben Fleischkäse
• 2 Scheiben Schinken
• 2 Scheiben Ananas
• 2 Scheiben Käse
• 2 Cocktailkirschen
• Butter zum Anbraten
• 2 Burger Brötchen für die Burgervariante

Zubereitung

Fleischkäse in der Pfanne auf einer Seite leicht in Butter anbraten, umdrehen und mit Schinken, Ananas-Scheibe und Käse belegen. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und warten bis der Käse verläuft. Fertig! Mit Cocktailkirsche dekorieren. Anschließend auf einem Teller anrichten oder zwischen ein Burger-Brötchen klemmen.

Dazu ein kühles Bier – auch wenn Paul Kuhn einst gesungen hat „Es gibt kein Bier auf Hawaii“.


fleischkaese_hawaii_002


Leberkas Burger Hawaii


2 slices of Leberkas
(Bavarian kind of meatloaf)

2 slices ham
2 pineapple slices
2 slices of cheese
butter to fry
2 cocktail cherries
2 burger buns

Melt butter in a pan. Gently fry Leberkas in it, first from one side, then turn and top each with ham, pineapple slice and cheese. Cover the pan with a lid and wait until the cheese has melted.  Garnish with a cocktail cherry. Fill burger buns with it. Done!

Siehe auch:

Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

30. September 2017


Am letzten Tag unseres Kurzurlaubs im Schwarzwald sind wir mit der Sauschwänzle-Bahn gefahren.
Eines vorneweg – wer Menschenmassen nicht mag, sollte diese Fahrt nicht unternehmen und lieber eine Tour mit einer kleineren Museumseisenbahn, wie zum Beispiel dem Chanderli (Kandertahlbahn) machen oder nur eine Teilstrecke buchen – die Fahrt lässt sich wunderbar mit einer Wanderung verbinden.

Wir hatten unsere Fahrkarten schon online gebucht und durften uns in die kürzere Schlange zur Abholung der Tickets einreihen.
Da wir frühzeitig da waren, konnten wir uns vor der Fahrt noch das kleine Museum ansehen.



Die Sauschwänzlebahn-Landschaft nachgebildet



Recht tröstlich: „Kommt der Zug immer noch nicht?” „Beruhigen Sie sich nur – Ihre Karte hat ja 45 Tage Gültigkeit” (Aus dem Jahre 1907)


Auf dem Bahnsteig wimmelte es schon von ungeduldigen Leuten, die unbedingt zuerst einsteigen wollten – und das, obwohl die Plätze nummeriert waren.
Es wäre also niemand zu kurz gekommen….

Die Markgräflerin ist – was die Körpergröße angeht, etwas zu kurz geraten. Und immer, wenn sie eine gute Position eingenommen hatte, um Fotos zu machen, hat sich jemand, der größer war, einfach davorgestellt. Ihr merkt schon, ich war kurzzeitig ziemlich genervt.



Aber vor der Fahrt haben wir uns noch eine Sauschwänzle-Bratwurst gegönnt, und das hat mich ein wenig getröstet, denn die Wurst war wirklich saugut!
Und dann ging es auch schon los…



Die Sauschwänzle Bahn hat Ihren Namen übrigens vom Streckenverlauf, der sich wie ein Sauschwänzle ringelt und besonders von einem der 6 Tunnel, die durchfahren werden:
Die „Große Stockhalde“ bildet in ihrem Verlauf eine Spirale. Der Zug fährt im Tunnel sozusagen einmal im Kreis und überwindet dabei über 15 Höhenmeter. Und weil dieser Streckenverlauf im Tunnel als Ganzes betrachtet an ein geringeltes Schweineschwänzchen erinnert, heißt die Bahnstrecke „Sauschwänzlebahn“.

Während der Fahrt erfährt man all dies und noch viel mehr über eine Tonband-Ansage. Unterwegs werden Getränke und Snacks verkauft. An der Haltestelle Weizen gibt es einen Kiosk mit Kaffee und Kuchen, gekühlten Getränke und Eiscreme.



Stop in Weizen – die Lok muss umgehängt werden



Weiter geht es zurück nach Blumberg


Auf einen Cappuccino, Caffè oder Espresso bei Rocco

29. September 2017


Die Fußgängerzone in Müllheim kann man sich ohne „Da Rocco” schon gar nicht mehr vorstellen…



Bei Rocco treffen sich Jung und Alt – meistens am Freitag und Samstag, wenn Markttag ist, auf einen Cappuccino mit Cornetto (Frühstückshörnchen), einen köstlichen Teller hausgemachter Pasta, einen Prosecco mit Freunden, zur Stadtführung oder einfach auf einen schnellen caffè/espresso.
Bei Rocco kann man auch typisch italienische Zutaten für das Menü zu Hause bekommen – Pasta, Prosciutto di Parma, Käse, Salami, Olivenöl, Obst und Gemüse der Saison, Süßigkeiten oder Wein….



Der Markgräfler und die Markgräflerin kehren meist auf einen Cappuccino oder Espresso ein und dazu gibt es immer einen köstlichen Tartufo (Süßigkeit aus dem Piemont)….



Sapori del Sud & da Rocco
Wilhelmstr 4, 79379 Müllheim
Telefon: +49 (0) 173 – 6552052

Öffnungszeiten
Dienstag, Freitag, Samstag:
8:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag
9:00 – 14:00 Uhr

Abendstimmung am Schluchsee

24. September 2017

Abendstimmung Schluchsee 3


Am Abend, nachdem wir im Rothaus Brauereigasthof Essen waren, haben wir noch einen kurzen Verdauungsspaziergang am Schluchsee von Seebrugg zur Staumauer unternommen.
Wunderschöne Abendstimmung!


Abendstimmung Schluchsee 1

Torfinsel im Vordergrund mit Blick auf den Bahnhof Seebrugg

Abendstimmung Schluchsee 2

Abendstimmung Schluchsee 4

Abendstimmung Schluchsee 5

Abendstimmung Schluchsee 6

Abendstimmung Schluchsee 7

Freitagsfisch mit Rote Bete-Süsskartoffel-Apfel Ofengemüse

22. September 2017


Es ist noch Rote-Bete da!
Ich habe die Rote Bete mit Süßkartoffeln kombiniert und ein Ofengemüse daraus zubereitet. Das schmeckt nicht nur sehr gut und ist gesund, sondern zaubert auch schöne warme Herbstfarben auf den Teller.

Dazu gab es in Butter gebratenes Fischfilet (Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen, pfeffern und mit Mehl bestäuben. Dann in reichlich Butter bei sanfter Hitze anbraten)  und Baguette.
Der Fisch muss je nach Dicke nur wenige Minuten von beiden Seiten angebraten werden.
Das heißt, man sollte zuerst das Ofengemüse zubereiten.



Rote-Bete-Süßkartoffel-Apfel Ofengemüse


Zutaten
(für 2 Portionen)
• 250 g Rote Bete
• 1 Teelöffel Salz
• 250-300 g Süßkartoffeln
• 1 Schalotte
• 1 Knoblauchzehe
• ½ Apfel
• 1 Esslöffel Rapsöl zum Braten
• 3 Esslöffel Weißwein
• 2 Esslöffel Honig
• 1 Thymianzweig

Zubereitung
Rote Bete in siedendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen. Anschließend pellen und in Würfel schneiden. Süßkartoffeln und halben Apfel schälen und ebenfalls in Würfel schneiden.
Die Schalotte und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Den Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen

In einem Bräter oder einer ofenfesten Pfanne das Öl erhitzen und zuerst die Schalotte und den Knoblauch anschwitzen. Danach gewürfelten Apfel, Rote Bete und Süßkartoffeln zugeben und ca. 3 Minuten anbraten. Mit Weißwein ablöschen und mit Honig, Thymian, Salz und Pfeffer würzen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten garen.

Mit gebratenem Fisch und Baguette servieren.



Beetroot, sweet potato and apple oven vegetables

ingredients
(for 2 servings)
250 g beetroot
1 teaspoon salt
250-300 g sweet potatoes
1 shallot
1 clove of garlic
½ apple
1 tablespoon of rapeseed oil for frying
3 tablespoons of white wine
2 tablespoons of honey
1 thyme sprig

preparation
Cook the beetroot in boiling salted water for about 15 minutes. Then peel and cut into cubes. Peel the sweet potatoes, half the apple and also cut into cubes.
Peel shallot and garlic and cut into small cubes.
Preheat the oven to 175 °C = 347 °F.

In a roasting pan or an oven-proof pan, heat oil and first saute shallot and garlic in it. Add diced apple, beetroot and sweet potatoes and fry for about 3 minutes.
Deglaze with white wine and season with honey, thyme, salt and pepper.

Bake in the preheated oven for about 25 minutes.

Serve with fried fish and white bread/baguette.

Blätterteig Flammkuchen mit Feigen und Ziegenkäse

21. September 2017

Schnelle Feierabend-Knabberei: Blätterteig-Flammkuchen mit Feigen, Ziegenkäse, Speck und Rosmarin


Heute habe ich eine schnelle Feierabend-Knabberei für euch…
Im vergangenen Jahr hatte mein Feigenbäumchen ab September bis in den Oktober hinein ganz viele Früchte. Einige wurden einfach so verspeist, als Dessert oder zu Käse.
Dieses Jahr hat mir leider der Frost im Frühjahr meine Feigenernte versaut.
Ich musste einige Zweige mit Fruchtansätzen abschneiden, weil sie erfroren waren.


Feigenernte 2016


Jedenfalls hatte ich im vergangenen Jahr eines Abends Lust auf Flammkuchen, aber schnell musste er gehen.
Deshalb habe ich einfach einen rechteckig ausgerollten Blätterteig samt Papier auf ein Backblech gelegt und außer den Feigen mit dem, was gerade noch im Kühlschrank zu finden war, belegt. Dazu kam frischer Rosmarin aus dem eigenen Garten. Einfach köstlich.
Wäre das nicht etwas für das kommende Wochenende als Fingerfood zum herbstlichen Apéro?

Als Getränk passen neuer Wein (Federweißer) oder Cidre.



Blätterteigflammkuchen mit Feigen und Ziegenkäse


Zutaten
(für ein Backblech)

• 1 rechteckig ausgerollter Blätterteig (275 g)
• ½ Becher Sauerrahm oder Schmand (100 g)
• etwas Ziegenfrischkäse
• Salz
• Pfeffer
• 1 -2 Teelöffel frische Rosmarinadeln, gehackt
• einige Scheiben einer Ziegenkäserolle
• frische Feigen, in Scheiben geschnitten
• Speckwürfel, Bacon oder luftgetrockneter Schinken

Zubereitung
Den Backofen auf 220 °C vorheizen.
Blätterteig ausrollen und mit Papier auf ein Backblech legen.
Sauerrahm/Schmand mit Ziegenfrischkäse und gehackten Rosmarinnadeln verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und gleichmäßig und dünn auf dem Blätterteig verstreichen.
Mit Ziegenkäse, Feigen und Speckwürfeln belegen.
Etwa 15 Minuten in der Mitte des heißen Ofens backen, bis der Belag leicht gebräunt und der Teig knusprig ist.
Aus dem Ofen nehmen, in Stücke schneiden und sofort servieren.



Puff pastry tart with figs and goat’s cheese

ingredients
(for a baking tray)

1 rectangular rolled out puff pastry (275 g)
100 g sour cream
some creamy goat’s cheese
Salt
Pepper
1 -2 teaspoons fresh rosemary, chopped
some slices of a goat’s cheese roll
fresh figs, sliced
Bacon cubes

preparation
Preheat oven to 220 ° C = 428 °F.
Roll out the puff pastry and place it together with the baking paper on a baking tray.
Stir sour cream with creamy goat’s cheese and chopped rosemary, season with salt and pepper and spread evenly and thinly on the puff pastry.
Top with goat’s cheese, figs and bacon.
Bake approximately 15 minutes in the middle of the hot oven, until the topping is slightly browned and the dough is crispy.
Remove from the oven, cut into pieces and serve immediately with a glass of cider.

 


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