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Kürbis-Linsen Lasagne


Zum Abendessen habe ich heute eine etwas anderer Lasagne für euch – herbstlich, mit Kürbis und Linsen. Dazu passen Salat und ein Gläschen Rotwein.
Guten Appetit.



Kürbis-Linsen Lasagne


Zutaten

• 1 Packung Lasagneteig-Blätter (ohne Kochen)

Für die Kürbis-Linsen-Sauce
• etwa 300-400 g Kürbis (z. B. Butternut oder Hokkaido)
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 2 Esslöffel Tomatenmark
• ½ Stange Lauch
• 1 Möhre
• 1 kleines Stück Knollensellerie
• 1 mittlere Dose vorgekochte braune Linsen
• 1 kleine Dose passierte Tomaten oder etwas Tomatenmark
• ¼ Liter Gemüsebrühe
• Salz, Pfeffer, Balsamico, Olivenöl
• gemahlener Kreuzkümmel, Piment d’Espelette

Für die Béchamelsauce
• 2 Esslöffel Butter
• 2 leicht gehäufte Esslöffel Mehl
• ½ Liter Vollmilch
• Salz, Muskatnuss

Zum Bestreuen
• 100 g frisch geriebener Parmesan oder Emmentaler Käse
• 3 Esslöffel Butter zum Fetten der Form und zum Belegen
• geriebener Emmentaler Käse

Zubereitung
Für die Sauce Kürbis und Gemüse waschen, schälen. Den Kürbis in Würfel schneiden. Das restliche Gemüse und die Zwiebel in etwas feinere Würfel schneiden.
Knoblauch durch die Presse drücken.

1-2 Esslöffel Olivenöl in einem erhitzen, zuerst die Zwiebeln etwas andünsten, dann Kürbis, Sellerie, Lauch und Knoblauch dazugeben, ein paar Minuten mitdünsten. Dann die Linsen hinzufügen, alles mischen. Mit Salz und Pfeffer, Kreuzkümmel und Piment d’Espelette würzen, passierte Tomaten unterrühren und die Brühe langsam dazugießen. Sämig einköcheln lassen. Zum Schluss mit Balsamico Essig abschmecken und evtl. nachwürzen.

Für die Béchamelsauce 2 Esslöffel Butter in einen Topf geben, zergehen lassen, mit einem Schneebesen 2 Esslöffel Mehl einrühren (Mehlschwitze zubereiten). Vom Herd nehmen und nach etwa 1 Minute ½ Liter Milch dazurühren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und unter Rühren aufkochen, dann die Hitze reduzieren und 10 Minuten sanft köcheln lassen.
Mit Salz und einer kräftigen Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Eine große, rechteckige Auflaufform ausbuttern, dann abwechselnd Kürbis-Linsen-Sauce, Bechamelsauce und Teigblätter einschichten. Mit einer Schicht Ragout und Béchamelsauce abschließen. Mit Käse bestreuen und Butterflöckchen darauf verteilen.

In den vorgeheizten Backofen (200 °C) schieben und 30 Minuten goldbraun backen.


 


Pumpkin and Lentils Lasagne


Ingredients

1 pack of Lasagne sheets (without cooking)

For the pumpkin and lentil sauce
about 300-400 g pumpkin (eg Butternut or Hokkaido)
1 onion
1 clove of garlic
2 tablespoons tomato paste
½ leek
1 carrot
1 small piece celeriac
1 medium can of precooked brown lentils
1 small can pureed tomatoes or some tomato paste
¼ litre vegetable broth
salt, pepper, balsamic vinegar, olive oil
ground cumin, Piment d’Espelette

For the béchamel sauce
2 tablespoons butter
2 slightly heaped tablespoons of flour
½ litre milk
salt, nutmeg

To sprinkle
100 g freshly grated Parmesan or Emmentaler cheese

3 tablespoons of butter for the baking dish and for sprinkling
grated Emmentaler cheese

Instructions
For the sauce, wash pumpkin and vegetables wash, peel. Dice the pumpkin. Cut the remaining vegetables and the onion into slightly finer cubes.
Press garlic through the press.

In a saucepan, heat 1-2 tablespoons of olive oil. First sauté the onions in it, then add pumpkin, celery, leek and garlic, and simmer for a few minutes. Then add the lentils, mix everything. Season with salt and pepper, cumin and Piment d’Espelette, stir in the tomatoes and slowly add the stock. Let simmer until the vegetables are soft and the sauce is creamy. Finally, season with balsamic vinegar.

For the béchamel sauce, melt 2 tablespoons of butter in a saucepan, stir in 2 tablespoons of flour using a whisk (prepare roux). Remove from heat and after about 1 minute stir  in ½ litre of milk. Put the pot back on the stove and bring to a boil while stirring, then reduce the heat and simmer gently for 10 minutes.
Season with salt and a strong pinch of fresh grated nutmeg.

Butter a large, rectangular casserole dish, then alternately add pumpkin-lentil sauce, bechamel sauce and dough sheets in layers. Finish with a layer of lentilsauce and béchamel sauce. Sprinkle with cheese and put some butterflakes on top.

Place in the preheated oven (200 ° C = 392 °F) and bake for 30 minutes until golden brown.

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Rosenkuchen mit Apfel-Quark-Füllung


Diesen Kuchen gab es schon im vergangenen Jahr zum Geburtstagskaffee für meine Arbeitskollegen. Der Teig für den Apfel-Quark-Schneckenkuchen ist ein schnell zubereiteter Quark-Öl-Teig.

In meiner Rezeptesammlung aus der Kategorie – „wollte ich schon immer mal ausprobieren” – lautet die Bezeichnung dafür „Rosenkuchen mit Apfel-Quark”, da der Kuchen von oben aussieht wie Rosenblüten, die nebeneinander angeordnet sind.

Leider hatte ich damals vergessen, den Kuchen aufgeschnitten zu fotografieren… Geschmeckt hat er auf jeden Fall super – innerhalb von kürzester Zeit war er vernascht!



Rosenkuchen mit Apfel-Quark-Füllung


Zutaten
(Für eine Springform 26 cm Ø / 12 Stück)

Für den Quark-Öl-Teig
• 250 g Magerquark
• 1 Ei
• 100 g Zucker
• 1 Prise Salz
• 8 Esslöffel Rapsöl
• 5 Esslöffel Milch
• 500 g helles Dinkelmehl Type 630
• 1 ½ Päckchen Backpulver (ca. 22 g)
• Mehl zum Ausrollen
• Butter für die Form

Für Füllung und Verzierung
• 2 Boskoop-Äpfel (400 g)
• 250 g Magerquark
• 60 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 1 Ei
• ¼ Teelöffel abgeriebene Zitronenschale
• nach Belieben Rosinen oder Cranberries
• Puderzucker

Zubereitung
Für den Teig Quark, Ei, Zucker, 1 Prise Salz, Öl und Milch gut verrühren.
Mehl mit Backpulver mischen, darübergeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (40×50 cm) ausrollen.

Eine Springform (26 cm Ø) einfetten. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden.
Apfelwürfel mit Quark, Zucker, Vanillezucker, Ei und abgeriebener Zitronenschale gut verrühren. Gleichmäßig auf die Teigplatte streichen.
Nach Belieben die Quarkschicht mit Rosinen oder Cranberries bestreuen.

Die belegte Teigplatte von der Längsseite her aufrollen. Diese Rolle in 9 Scheiben teilen. Die Scheiben in die gebutterte Springform setzen, mit dem Schneckenmuster nach oben.
Etwas flachdrücken.

Im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen.
Puderzucker mit wenig warmem Wasser anrühren und aufden noch warmen Kuchen streichen.



Bun-cake with apple and quark filling


Ingredients
(For a Springform 26 cm Ø / 12 pieces)

For the quark-oil dough
250 g low-fat quark
1 egg
100 g sugar
1 pinch of salt
8 tablespoons rapeseed oil
5 tablespoons milk
500 g flour
1 ½ sachets baking powder (about 22 g)
Flour for the working surface
Butter for the springform

For filling and decoration
2 Boskoop apples (400 g)
250 g low-fat quark
60 g sugar
1 sachet vanilla sugar
1 egg
¼ teaspoon grated lemon peel
Raisins or cranberries as desired
Icing sugar

Instructions
For the dough, mix the quark, egg, sugar, 1 pinch of salt, rapeseed oil and milk.
Mix flour with baking powder, pour over the quark-mass and knead everything to a smooth dough.
Roll out the dough on a floured working surface to a rectangle (40×50 cm).

Butter a Springform (26 cm Ø). Preheat the oven to 200 ° C = 392 °F.

For the filling, peel the apples, quarter them, remove the core and cut the apples into fine cubes.
Mix apple cubes with quark, sugar, vanilla sugar, egg and grated lemon zest. Spread evenly on the dough sheet.
Sprinkle the quark with raisins or cranberries as you like.

Roll up the filled dough sheet from the long side. Divide this roll into 9 slices. Put the slices in the buttered springform, with the snail pattern upwards.
Flatten slightly with your hands.

Bake in the preheated oven for about 40 minutes.
Mix some icing sugar with a little warm water and brush onto the warm cake.


 

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Rüeblitorte – glutenfrei –


Zum heute stattfindenden Rüeblimärt in Aarau gibt es heute das Remake einer glutenfreie Rüeblitorte – das Rezept stammt aus einem Kochkurs bei Martina und Moritz.
Absolut köstlich!



Rüeblitorte


Zutaten
(für eine Springform mit 24 cm ∅)

•  6 Eier
•  1 Prise Salz
•  abgeriebene Zitronenschale
•  300 g Zucker
•  300 g Möhren
•  300 g Mandeln
•  3 Esslöffel Speisestärke
•  1 Teelöffel Backpulver
•  1 Messerspitze gemahlener Zimt
•  Butter für die Form

Für den Guss und die Garnitur:
•  200 g Puderzucker
•  2 Esslöffel Zitronensaft (oder Rum, Apfelbrand)
•  Pistazienkerne

Zubereitung

Die Eier trennen.
Den Eischnee mit einer Prise Salz sehr steif schlagen.
In einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit dem Handrührer dick und cremig schlagen, dabei die Zitronenschale und nach und nach den Zucker zufügen
Die Möhren waschen, schälen, auf einer Reibe fein raspeln. Die Mandeln fein zerhacken.
Möhren und Mandeln unter die Eiercreme ziehen, dabei Speisestärke und Backpulver und Zimt untermischen.
Zum Schluss den Eischnee unterheben.
Die Springform mit Butter einfetten. Die Teigmasse in die Form füllen.
Bei 180 °C (Ober-Unterhitze) oder 160 °C Umluft etwa 1 Stunde backen.
Zehn Minuten in der Form auskühlen lassen. Aus der Form herauslösen, auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren.
Den Zuckerguss auf dem noch leicht warmen Kuchen verstreichen. Die Pistazienkerne grob hacken und über den noch feuchten Guss streuen.



Carrot Cake

Ingredients
(for a springform pan with 24 cm ∅)

6 eggs
1 pinch of salt
grated lemon zest
300g sugar
300g carrots
300g almonds
3 tablespoons cornstarch
1 teaspoon of baking soda
1 pinch of ground cinnamon
Butter for the mould

For the topping and garnish:
200g icing sugar
2 tablespoons lemon juice (or rum, apple brandy)
Pistachios

Instructions
Separate the eggs. Beat the egg whites together with a pinch of salt until very stiff. Set aside.
In a second bowl, beat the egg yolks with a hand mixer until thick and creamy, while gradually adding lemon zest and sugar.
Wash and peel the carrots, then finely grate. Finely chop the almonds.
Fold carrots into the creamy mass, together with almonds, cornstarch, baking powder and cinnamon.
Finally, fold in the egg whites.
Butter the springform pan. Fill the batter into the mould.
Bake at 180 ° C = 356 ° F (conventional oven) or 160 ° C = 320 ° F convection for about 1 hour.
Leave to cool in the mould for ten minutes. Then loosen the cake from the mould a, pounce onto a wire rack. Then let cool completely.
For the topping, mix icing sugar with lemon juice until smooth.
Spread the icing on the cake which is still a bit warm. Chop the pistachios coarsely and sprinkle over the still moist icing.

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Die besten Rüebli-Rezepte zum Rüeblimärt


Falls Ihr morgen den Rüeblimärt in Aarau besuchen solltet, habe ich noch ein paar Rezepte für euch zusammengetragen, damit Ihr wisst, was in den Einkaufkob kommen muss…



Wie wäre es mit einer Suppe aus Küttiger Rüebli und Pastinaken?

Küttiger Rüebli Suppe



Hier ist eine wärmende Rüeblisuppe mit Orange und Ingwer

(Blut-)Orangen-Karottensuppe mit Ingwer



Würzig: Eine Steckrübensuppe mit Dijon-Senf



Oder bunten, gerösteten Möhren mit Polenta?

Tessiner Polenta trifft Rüebli aus Aarau



Ebenfalls farbenfroh und köstlich ist diese bunte Rüebli-Quiche

Rüebli-Quiche



Das ist ein traditionelles Gericht aus weißen Rüben (Räben) bzw. Steckrüben

Weisse Rüben mit Speck



Noch ein Rezept mit Steckrüben

Kräftiger Steckrübeneintopf mit Kartoffeln und Schweinebauch



Rübli zum Dessert – als Konfekt

Rüebli-Halva



Noch ein süßes Dessert mit Rüebli:

Rüebli-Waffeln mit Frischkäse und Ahornsirup


Rüben kann man auch wunderbar aushöhlen und als schaurige Beleuchtung verwenden….
In der Schweiz verwendet man dafür die Räbe – Steckrübe und im Markgräflerland war es früher üblich, dass die Kinder nach der Futterrüben-Ernte Rüben aushöhlen und mit Fratzen verzieren durften, die dann mit Teelichtern oder Grablichtern nachts von innen beleuchtet wurden.


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Rüebliwaffeln mit Frischkäse und Ahornsirup – zum Rüeblimärt in Aarau


Am Mittwoch, den 7. November 2018 findet in Aarau wieder der beliebte Rüeblimärt statt.
Der Aargauer Rüeblimärt, 1981 gegründet, hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen 140 Marktfahrern zum Publikumsmagneten entwickelt.
Jedes Jahr strömen bis zu 45 000 Besucher durch den Aargauer Graben, weshalb das Gelände mittlerweile vergrössert werden musste.
Neben Karotten verschiedener Provenienz und dem Aargauer Klassiker schlechthin, der Rüeblitorte, werden noch viele andere Spezialitäten angeboten.
Eingefleischte Rüeblimärt-Fans kommen aber auch nur der schön dekorierten Markstände wegen und geniessen die spezielle Marktambiance ohne Beizchen, die es so eben nur im Rüebliland gibt.
rueblimaert.ch



Leider hat die Markgräflerin dieses Jahr keine Zeit, den Rüeblimärt zu besuchen, aber ich habe vor ein paar Jahren schon einmal ausführlich darüber berichtet.
Hier geht es zum Blogbeitrag über den Rüeblimärt.

Ich habe damals auch einige Rezepte zum Thema Rüeblimärt veröffentlicht. Heute gibt es ein weiteres Rezept – Rüebliwaffeln.



Rüebli-Waffeln


Zutaten
(Für 4 Portionen)

• 200 g Bio-Rüebli (Möhren)
• 1 Bio-Orange
• 120 g weiche Butter
• 100 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 1 Prise Salz
• 3 Eier (M)
• 250 g helles Dinkelmehl Type 630
• 1 Teelöffel Backpulver
• 2 Esslöffel Milch
• Butterschmalz für das Waffeleisen

Zum Servieren
• nach Belieben Puderzucker zum Bestäuben
• Frischkäse
• Ahornsirup

Zubereitung
Rüebli schälen, waschen, abtropfen lassen und mit der Küchenreibe fein raspeln.
Orange heiß abwaschn und abtrocknen. Die Orangenschale fein abreiben.
Orangenabrieb und Butter in einer Rührschüssel mit der Küchenmaschine cremig rühren.
Dann nach und nach Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz unterrühren, anschließend die Eier einzeln unterrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und zusammen mit den Möhrenraspeln und der Milch unter die Butter-Eiermasse heben und zügig zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Waffelteig in einem heißen, gefetteten Waffeleisen nacheinander zu ca. 8 knusprigen, saftigen Waffeln ausbacken.
Zum Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Kugel (ich nehme dafür einen Eisportionierer) Frischkäse  und Ahornsirup servieren.



Carrot Waffles

Ingredients
(For 4 servings)
200 g organic carrots
1 organic orange
120 g soft butter
100 g sugar
1 sachet vanilla sugar
1 pinch of salt
3 eggs (medium sized)
250 g flour
1 teaspoon baking powder
2 tablespoons milk
Ghee for the wafflemaker

To serve
icing sugar for dusting
cream cheese
maple syrup

Instructions
Peel the carrots, wash, drain and finely grate with the grater.

Rins orange with hot water and dry. Grate the orange peel finely.
Mix orange zest and butter in a mixing bowl with the food processor until creamy.
Gradually add sugar, vanilla sugar and a pinch of salt, then stir in the eggs one at a time.
Mix the flour and baking powder and fold into the batter together with the grated carrots and the milk. Then stir until the batter ist smooth.
In a hot, buttered waffle iron, bake 8 waffles until crispy on the outside.
To serve, dust with icing sugar to tast  –  or serve with a scoop of cream cheese and maple syrup.

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Feigen-Mandel-Muffins


So, die letzten Feigen dieses Herbsts sind vom Baum und der Garten muss jetzt auf den Winter vorbereitet werden.
Ein Teil der Ernte ist als Zutat in diesen köstlichen Muffins gelandet, ein weiterer Teil wurde nochmals zu Marmelade verarbeitet….



Feigen-Mandel-Muffins


Zutaten
(Für 12 Muffins)

• 12 Papierförmchen
• 6 Feigen
• 250 g helles Dinkelmehl Type 630
• 2 Teelöffel Backpulver
• ½ Teelöffel Natron
• 1 Prise Salz
• 3 Esslöffel frisch gemahlene Mandeln
• 1 Ei
• 100 g Rohrzucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 125 g weiche Butter
• 200 ml Buttermilch
• etwas geriebene Orangenschale
• 50 g Mandelsplitter

Zubereitung
Backofen auf 200 °C vorheizen. Papierförmchen in die Vertiefungen des Muffinblechs setzen.
Die Feigen vorsichtig waschen und trockentupfen. Den Stielansatz abschneiden, vier Feigen in kleine Würfel schneiden. 2 Feigen in dünne Scheiben schneiden.

Mehl und Backpulver i eine Schüssel sieben, mit Natron, Salz und Mandeln vermischen.
In einer separaten Schüssel das Ei mit Zucker und Vanillezucker verquirlen. Fett, Buttermilch und geriebene Orangenschale dazugeben und zu einem glatten Teig rühren.
Das Mehlgemisch vorsichtig unterheben und zum Schluss die Feigenwürfel dazugeben.
Den Teig in die Förmchen füllen, je eine Feigenscheibe oben aufsetzen und mit Mandelstiften bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen etwa 20-25 Minuten backen. Nach einer kurzen Abkühlzeit aus der Form nehmen.


Fig and almond muffins

Ingredients
(For 12 muffins)

12 paper cups
6 figs
250 g flour
2 teaspoons baking powder
½ teaspoon baking soda
1 pinch of salt
3 tablespoons freshly ground almonds
1 egg
100 g cane sugar
1 sachet vanilla sugar
125 g soft butter
200 ml buttermilk
some grated orange peel
50 g almond bits to sprinkle

Instructions
Preheat the oven to 200 ° C = 392 °F. Place paper cups in the the muffin tray.
Carefully wash the figs and pat dry. Cut off the stalks, then cut four figs into small cubes and cut 2 figs into thin slices.

Sift flour and baking powder into a bowl, mix with baking soda, salt and ground almonds.
In a separate bowl, whisk the egg with sugar and vanilla sugar. Add butter, buttermilk and grated orange peel and stir to a smooth dough.
Carefully fold in the flour mixture and finally add the fig cubes.
Pour the dough into the moulds, place a fig slice on top of each and sprinkle with almond bits.
Bake in the preheated oven for about 20-25 minutes. Remove from the mould after a short cooling time.

 

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Geburtstagskuchen: Gedeckter Apfelkuchen vom Blech


Die Markgräflerin hatte gestern Geburtstag.
Natürlich gab es aus diesem Anlass für die Arbeitskollegen zum Kaffee einen Geburtstagskuchen (und Muffins…).

Und da es am Samstag etwas windig und regnerisch war, bescherte mir mein Apfelbaum weiteres Fallobst, das zuvor noch versteckt an den Ästen hing.
Das Rezept für den gedeckten Apfelkuchen vom Blech habe ich in einer alten Zeitschrift gefunden. Es soll aus Polen stammen.

Beim Backen muss man allerdings ein wenig aufpassen – bereits nach 20 Minuten der Backzeit war die Oberfläche schon goldbraun, deshalb habe ich ein Backpapier oben aufgelegt, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Der Teig ist superschnell geknetet, muss nicht ruhen und kann daher sofort weiterverarbeitet werden. Auch geschmacklich ist er sehr gut und eignet sich hervorragend zum Mitnehmen.



Gedeckter Apfelkuchen vom Blech


Zutaten
(Für 1 großes Backblech = ca. 24 Stücke)

• 1,5 kg säuerliche Äpfel
• 250 g Zucker
• Zimt
• 2 Eigelb
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 250 g Butter
• 150 g Schmand
• 2 Teelöffel Backpulver
• 600 g Dinkelmehl Type 630
• Mehl zm Arbeiten
• 50 ml Milch
• 4 Eiweiß
• Salz
• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Äpfel in feine Scheiben schneiden . Mit 1 Esslöffel Zucker und 1 Prise Zimt mischen, beiseitestellen.

Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.
Eigelbe, restlichen Zucker (ca. 240 g), Vanillezucker und Butter mit saurer Sahne, Backpulver, Mehl und Milch rasch zu einem glatten Teig verkneten.
Backblech mit Backpapier belegen.
Zwei Drittel des Teigs auf bemehlter Fläche auf Blechgröpe ausrollen. Teig auf das Blech legen, dabei einen Rand formen. Äpfel darauf verteilen.

Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, auf die Äpfel streichen. Übriges Teigdrittel auf bemehlter Fläche auf Blechgröße ausrollen, Kuchen damit bedecken. Das geht am besten mit Hilfe einer Silikonmatte.
Kuchen m Ofen ca. 45 Minuten backen, auskühlen lassen.
Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben, in rechteckige Stücke schneiden.


Apple Pie
(A recipe from Poland)

Ingredients
(For 1 large baking tray = about 24 pieces)

1.5 kg apples
250 g sugar
cinnamon
2 egg yolks
1 sachet vanilla sugar
250 g butter
150 g sour cream
2 teaspoons baking powder
600 g flour
Flour to work
50 ml milk
4 egg whites
salt
Icing sugar

Preparation
Peel apples, quarter and remove the cores. Cut apples into thin slices. Mix with 1 tablespoon sugar and a pinch of cinnamon, set aside.

Preheat the oven to 200 °C = 392 °F (circulating air 180 °C = 356 °F).
Knead the egg yolks, remaining sugar (about 240 g), vanilla sugar and butter with sour cream, baking powder, flour and milk quickly to a smooth dough.
Line a baking tray with baking paper.
On a floured surface, roll out two-thirds of the dough. Place the dough onto the baking tray forming a border. Evenly spread apples on it.

Beat the egg whites with a pinch of salt until stiff, then spread on the apples. Roll out the remaining third of dough on a floured working surface to baking tray size, then cover the cake with it.
(I use a silicone mat which is the easiest way to do it).
Bake the pie  for approx. 45 minutes, take out of the oven and allow to cool.
To serve, dust with icing sugarand cut into 24 rectangular pieces.

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Freitagsfisch: Geräucherter Saibling mit Preiselbeeren, Meerrettich und Salat


Ich weiß auch nicht, was los ist. Die Tage rasen derzeit an mir vorbei!

Deshalb  gibt es heute nur einen ganz schnellen Freitagsfisch:
Von einem Ausflug mit kleiner Wanderung zum Nonnenmattweiher haben wir von der Fischerhütte geräucherten Saibling mitgebracht. Den gab es mal zum Abendessen mit grünem Salat, Meerrettich, Preiselbeeren und Tomate. Dazu passt frisches Bauernbrot.

Das war zwar schon vor 2 Jahren und das Bild stammt aus meinem Archiv, doch ich habe es noch nicht hier im Blog veröffentlicht und es passt gerade zu einer Neuigkeit, die ich euch noch gar nicht erzählt habe!

Der Markgräfler und die Markgräflerin besuchen nämlich gerade einen Vorbereitungslehrgang zur Fischerprüfung!
Möglicherweise kann ich schon bald von dem ersten gefangenen und selbst ausgenommenem Fisch berichten. Bis dahin müssen wir aber noch fleißig alles mögliche über die heimischen Gewässer lernen…. Bericht folgt.


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Ein typisch schwedisches Lunch und das Sågudden – Frilufts Museum Arvika, Schweden

Häuserwand-Kunst in Arvika, Schweden

Endlich komme ich mal wieder dazu, weiter von unserem Urlaub in Schweden zu berichten.
Tag  5:
Nachdem wir uns in Klässbols die Leinenweberei angesehen und Souvenirs in Form von edler Tischwäsche eingekauft hatten, haben wir in Arvika angehalten, um etwas zu Mittag (lunch) zu essen.
Ihr habt richtig gelesen, hier heißt das Mittagessen wie im Englischen „lunch”.
Das gibt mir die Gelegenheit, ein wenig schwedisches Vokabular einfließen zu lassen:

frukostFrühstück
lunchMittagessen –
fikaKaffeepause (für die Schweden äußerst wichtig und zu jeder Tages- und Nachzeit üblich)
middag – Abendessen

Eigentlich wollten wir – da wir mit unseren Patenkindern und deren Eltern unterwegs waren – bei Mc Donald’s einkehren.
Was die Markgräflerin geht zu Mc Donald’s??? Ja – Ich wollte nämlich unbedingt den auf den digitalen Plakaten angepriesenen „Trüffel Burger mit Süßkartoffelpommes” probieren
Leider hatte keine unserer Kreditkarten funktioniert, und so sind wir hungrig weitergezogen. Das sollte nicht das einzige Mal sein, dass unsere Karten nicht als Zahlungsmittel vom Computer erkannt wurden. Auch wenn die Schweden mittlerweile überall mit Karten zahlen ist es unbedingt empfehlenswert, immer ein wenig Bargeld dabeizuhaben.
Und man sollte immer eine Kreditkarte mit PIN haben. Das ist beim Tanken an den Automaten sehr wichtig.

Also sind wir in den Ort gefahren und haben, wie es die Schweden machen, in einer Pizzera eingekehrt.
Um die Mittagszeit werden immer lunch-Menüs angeboten, die recht preisgünstig sind – fast in jedem Ort findet man eine Pizzeria oder ein Bistro, in dem man sich verpflegen kann.
Als Vorspeise gibt es Krautsalat vom Buffet, dann wählt man ein Gericht mit Getränk aus und zum Dessert gibt es den obligatorischen Kaffee und eine kleine Süßigkeit dazu, meist Kekse.
Und man bekommt auch fast überall glutenfreie Pizza!
Bestellt man Salat, kommt die Salatsoße in einem extra Schälchen und es gibt immer ein Pizzabrot dazu, das ist mit Käse gefüllt.
Wir hatten bei unserem ersten Pizzeria-Besuch in Schweden den Fehler gemacht, Salat und Pizza zu bestellen und haben nachher nicht alles geschafft. Die Pizza-Reste haben wir dann mitgenommen und es gab nochmal ein Abendessen daraus!
Die angebotenen Softdrinks aus der Dose gibt es überwiegend zuckerreduziert und man bekommt auch einfaches Sprudelwasser mit Zitronenextrakten – ohne Zucker.


Lunch im Hotel Bristol, Arvika


Typische lunch-Menü Vorspeise – raffiniert gewürzter Krautsalat

Salat als Hauptspeise (mit Mais, grünem Salat, Cocktailtomaten, Schinkenstreifen, Crevetten, Gurken)

Salat mit Thunfisch

Dazu das obligatorische Pizzabrot, mit Käse gefüllt, Salatsoße im Extraschälchen

…glutenfreie Pizza – Belag nach Wahl

Das Kindermenü – Chicken Nuggets mit Pommes und Salat

Burger mit Pommes


Nachdem wir uns gestärkt hatten, sind wir noch in der Touristinformation eingekehrt und sind dann durch den Stadtpark in Richtung See spaziert.



Die Gegend um Arvika (14.200 Einwohner) ist bekannt für die hier florierende Kleinindustrie. Rund um den See Racken findet man Kunsthandwerksbetriebe mit hochwertigem Angebot an Textilien, Glas, Möbeln oder Zinn. Größter und wichtigster Arbeitgeber in Arvika ist ein Baufahrzeugwerk von Volvo.



Wichtigste touristische Attraktion in Arvika ist das Rackstadmuseum, in dem Werke der nach dem nahe gelegenen See Racken benannten Rackstad-Künstlerkolonie ausgestellt werden.
Gründer und bekanntestes Mitglied der Künstlergruppe war der Bildhauer Christian Eriksson, neben ihm wurde auch Gustasf Fjæstad mit seinen Winterlandschaften sehr bekannt.
Zur Rackstasdtkolonie gehörten außerdem Erikssons Frau Maja , Björn und Elsa Ahlgrensson sowie Fritz Lindström.
Sie gehörten zu den „Nordischen Impressionisten” und schufen eine zwischen Jugendstil und Symbolismus angesiedelte, von den Stimmungen in der Natur inspirierte Kunst.
Das Museum muss ich mir unbedingt für einen nächsten Besuch in Schweden merken….

Außerdem gibt es ein Automobil-Museum mit den gesammelten Rennwagen des in Arvika beheimateten Rallye- und Rallycross-Fahrers Per Eklund sowie eine Rallycross-Rennstrecke, die sogenannte Westombanan.

Vielleicht kommt die Vorliebe der Schweden für Oldtimer dadurch – unterwegs trifft man oft auf am Straßenrand geparkte Oldtimer-Amischlitten, wie diesen Ford Galaxie.
Mehr Informationen über Arvika findet ihr hier: https://www.visitarvika.se/de


 


Im Park


 


Das Museum Sågudden



Das Museum Sågudden in Arvika besteht aus zwanzig alten Gebäuden, die repräsentativ für die wärmländische Bautradition sind. Die Ausstellung besteht aus einer grossen Sammlung von alten bemalten Bauernschränken aus dem 17. – 19. Jahrhundert, Haushaltsgegenständen, Werkzeugen und Fahrzeugen. Ausserdem bereichern Teile aus der Kulturgeschichte des Landes sowie Funde aus archäologischen Ausgrabungen und eine Ausstellung mittelalterlicher Kirchengegenstände diese Sammlung.
Das Gelände ist sehr schön angelegt und befindet sich direkt am Ufer des Rackensees. Am Eingang findet man einen Kräutergarten vor, es gibt einen Spielplatz, ein Tiergehege und ein Café.
Leider hatten wir nicht genügend Zeit, um uns alles anzusehen, aber wir haben zumindest das Museum angesehen, während unsere Patenkinder mit ihren Eltern auf dem Spielplatz waren.
Es war auch ziemlich heiß an diesem Tag – wir wollten so schnell wie möglich zurück zu unserem Feriendomizil, um uns noch im See abzukühlen – Badesachen hatten wir leider keine eingepackt.


Plan mit Beschreibung der Häuser am Eingang des Museums
Blick auf den Rackensee, Arvika
Der Kräutergarten
Museum/Großbauernhof 19. Jhd.

 

Bauernhof aus Tangen, 18. Jhd
Vorratshaus auf Pfählen, 18. Jhd


Das Museum



Prächtig bemalte Bauernmöbel im Museum


 

 

 


Wandbilder


 

 


Für das Sågudden Museum sollte man viel Zeit einplanen – es ist sehr sehenswert.



Die Gegend um Arvika ist bekannt für ihre Elche – hier gibt es auch wenige weiße Exemplare und so ziert ein weißer Elch auch die Broschüre des Värmlands.



Und auf unserem Rückweg haben wir tatsächlich einen Elch gesehen – nicht etwa in der Dämmerung, sondern am hellichten Tag!



Fortsetzung folgt….

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Feierabend-Resteküche: Brägele mit Grünkohl, Räucherschinken und Spiegelei


Den Grünkohl kennt man hierzulande eher aus dem Norden der Republik.
Der Anbau von Grünkohl ist im Markgräflerland aber gar nicht mehr so untypisch – man sieht immer häufiger die grünen Wedel, wie sie sich zwischen Weißkohl und Wirsing friedlich nebeneinander auf den Feldern reihen.
Ich habe deshalb mal eine Margkräfler Variante des Grünkohls, die aus der Resteverwertung entstanden ist, gekocht: Brägele (Bratkartoffeln) mit Schwarzwälder Räucherschinken-Würfeln, Grünkohl und Spiegelei….
Einfach köstlich – guten Appetit!




Brägele mit Grünkohl, Räucherschinken und Spiegelei



Zutaten

(Für 2 Personen)

• 3 Stängel Grünkohl
• Salz
• 6 Pellkartoffeln vom Vortag
• 1 Zwiebel
• 125 g mild geräucherte Schinkenwürfel
• etwas Butterschmalz
• 2 Eier
• Pfeffer
• etwas Sesam zum Bestreuen

Zubereitung
Den Grünkohl waschen, abtropfen lassen und die harten Strunkteile entfernen. Die Grünkohlblätter etwas zerkleinern, in kochendes, gesalzenes Wasser geben und 15 Minuten weich kochen.
Herausnehmen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

Die Pellkartoffeln in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein hacken.
Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig dünsten, dann den Speck und die Kartoffelwürfel dazugeben und anbraten.
Vorsichtig mit Salz und Pfeffer würzen.
Zuletzt den blanchierten Grünkohl hinzufügen und ebenfalls anbraten.
Den Pfanneninhalt mit einem Pfannenwender auf eine Seite schieben, so dass Platz für die Eier ist. Dann die Eier aufschlagen, in die Pfanne geben und bei sanfter Hitze anbraten.
Auf Tellern anrichten, Spiegeleier mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben mit Sesamsamen bestreuen.



Fried Potatoes with kale, smoked ham and egg sunny side up


Ingredients
(For 2 people)

3 stems of kale
Salt
6 cooked and peeled potatoesfrom the previous before
1 onion
125 g mildly smoked ham in cubes
a little clarified butter/ghee
2 eggs
Pepper
sesame seeds for sprinkling

Instructions
Wash the kale, drain and remove the hard strems. Pluck the kale leaves into bite-sized pieces, put into boiling, salted water and cook for 15 minutes.
Remove, rinse with cold water, then drain well.

Cut the potatoes into small cubes. Peel the onion and finely chop.
Heat some clarified butter in a frying pan, fry the onion in it until glassy, then add bacon and potato cubes and sauté.
Season carefully with salt and pepper.
Finally, add the blanched kale and sauté. Slide the pan contents on one side with a spatula to make room for the eggs. Then open the eggs, add to the pan and fry over gentle heat.
Serve on plates, season the fried eggs with salt and pepper and sprinkle with some sesame seeds to taste.