Archive for the ‘Schweiz’ Category

Mein Mann kann: Markgräfler Wurst-Wecken auf italienische Art

6. November 2017

Wurst-Weggen_Salsiccia_007_Text


Vergangene Woche war wieder Jahrmarkt in Müllheim. Da gab’s zum Abendessen wieder den Klassiker Jahrmarkt-Weggen oder Wurst-Wecken am Stand der Bäckerei Kirschner.
Ein typisches Gericht für den Müllheimer Jahrmarkt und das Markgräflerland sowie die benachbarte Schweiz.

Die Jahrmarkt-Weggen sind mit einer Fleischmasse gefüllt. Um die Füllung wurde immer ein großes Geheimnis gemacht, denn jeder Bäcker oder Metzger hatte sein eigenes Hausrezept. Verwendet werden beispielsweise auch Wurstbrät oder Hackfleisch.

Der Markgräfler hatte spontan die Idee für eine italienische Variante mit Salsiccia als Füllung – das ist eine italienische grobe Bratwurst mit Fenchel. Diese hat er vom italienischen Supermercato in Weil am Rhein mitgebracht. Mit fertigem Blätterteig ein superschnelles und vor allem einfaches Gericht aus der Kategorie „Feierabendküche”.

Besonders gelungen macht die Füllung mit Salsiccia, dass diese typischerweise mit Fenchel gewürzt ist. Das verleiht dem Wurst-Wecken eine besondere Note, und macht das sonst recht fette Gericht bekömmlich.

Die Salsiccia ist recht vielfältig einsetzbar und eignet sich nicht nur zum Grillen sondern ganz besonders als Fleischbeilage für Pasta Bolognese oder auch als Burger-Pattie.


Wurst-Weggen_Salsiccia_004


Wurst-Wecken mit Salsiccia


Zutaten
Für 3 Personen
(6 Stück)

• 275 g ausgerollter Blätterteig
• 300 g Salsiccia
• verquirltes Ei zum Bestreichen

Zubereitung

Den ausgerollten Blätterteig in 12-15 cm lange und breite Vierecke schneiden. Die Teigränder leicht mit Wasser befeuchten.

Die Füllung der Salsiccia aus der Pelle drücken, beziehungsweise die Haut entfernen
Aus der Fleischmasse längliche, fingerdicke Würstchen formen und diagonal in die Mitte der die Vierecke legen. Den Teig darüberklappen und die Teigränder festdrücken.
Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit etwas verquirltem Ei bepinseln.
Den Backofen auf 200 – 220 °C vorheizen und 15-20 Minuten backen, bis der Teig aufgegangen und goldgelb ist.
Warm oder kalt servieren.

Wer will, kann mit etwas Feigensenf oder (wie wir) mit einem Moutarde au Pinot noir (von Fallot aus Béaune) würzen.

Als Beilage passt ein Salat.


Wurst-Weggen_Salsiccia_008


Swiss Sausage Rolls Italian Style


Ingredients
For 3 people
(6 pieces)

275 g rolled out puff pastry
300 g salsiccia
whisked egg to brush

Preparation

Cut the puff pastry into 12-15 cm long and wide squares. Lightly moisten the dough edges with water.

Press the filling of salsiccia out of the sausage.
Form elongated, finger-thick sausages from the sausage meat  and place them diagonally in the middle of the pastry squares. Fold the pastry over the meat and press the edges together.
Place on a baking sheet lined with baking paper. Brush the pastry with a little whisked egg.
Preheat the oven to 200 – 220 ° C (= 392 –  428 °F) and bake for 15-20 minutes until the pastry has risen and is golden.
Serve warm or cold.

Serve with fig mustard or with Moutarde au Pinot noir (from Fallot in Béaune) and lettuce on the side.


Wurst-Weggen_Salsiccia_005


Eine Übersicht der typischen Jahrmarkt-Leckereien und Rezepte gibt’s in dem Beitrag: Das Beste vom Jahrmarkt … Rezepte nicht nur für Süßschnäbel

augge-märt


Mehr Rezepte mit Salsiccia:

• Hamburger auf Italienisch: Salsiccia-Burger

Salsiccia Burger 2

• Pasta Bolognese mal anders: Maccheroni mit Salsiccia

Maccheroni Salsiccia 3

 

Advertisements

Samstagseintopf: Bündner Gerstensuppe

4. November 2017


Ist das kalt geworden draußen.
Im Markgräflerland hatten wir Mitte der Woche den ersten, leichten Frost – und damit bewahrheitet sich wieder einmal  die alte Regel, nach der unsere Großmütter zum 1. November den warmen Wintermantel aus dem Schrank geholt haben.

Innerlich wärmt uns eine heiße Suppe. Wie wäre es mit einem Eintopfklassiker aus der Schweiz?
Die Zubereitung ist nicht schwierig, aber man braucht ein wenig Zeit, – man sollte sich während des Köchelns in der Nähe des Herds aufhalten, denn man muss die Suppe häufig umrühren.
Am besten nutzt man die Zeit, um nebenher noch einen Kuchen für den Sonntagskaffee zu backen….



Bündner Gerstensuppe


Zutaten
Für 4 Personen

• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 1 Knoblauchzehe, gepresst
• ein kleines Stück Butter
• 1 Kalbsfuß, kalt abgespült
• 100 g Speck, Bündnerfleisch- oder Rohschinkenabschnitte, klein gewürfelt
• 100 g Schinkenwürfelchen
• ½ Stange Lauch, ca. 150 g, geputzt und gewaschen, klein gewürfelt
• 1 Stück Sellerie, ca. 100 g, klein gewürfelt
• 1-2 Rüebli, ca. 200 g, geschält, klein gewürfelt
• 2 Kartoffeln, ca. 200 g, geschält, klein gewürfelt
• 1 kleines Stück Wirsing, ca. 50 g, klein gewürfelt
• 2 Lorbeerblätter
• 2 Nelken
• 100 g Rollgerste
• 2 Esslöffel Mehl
• ca. 1,5 Liter Gemüsebrühe
• 200 ml Rahm oder Milch
• Salz
• Pfeffer
• 2 Esslöffel glattblättrige Petersilie, fein gehackt
• glattblättrige Petersilie zum Garnieren

Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch in der Butter dünsten. Das Fleisch hinzugeben und kurz mitbraten. Gemüse, Lorbeer und Nelken dazugeben und mitdünsten.
Gerste und Mehl einstreuen, kurz mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, unter Rühren aufkochen.
Die Suppe bei kleiner Hitze für 1-1,5 Stunden unter häufigem Rühren köcheln lassen. Nelken und Lorbeerblätter entfernen. en Kalbsfuß herausnehmen, Fleisch auslösen und zur Suppe geben.
Rahm hineingießen, sämig einkochen, würzen. Die Petersilie dazugeben. In vorgewärmte Suppenschalen geben, garnieren und heiss servieren.
Dazu passt frisches Bauernbrot.
Die Suppe schmeckt aufgewärmt noch cremiger. Bei Bedarf mit wenig Wasser ver­dünnen.


 


Graubünden barley soup

Serves 4

1 onion, finely chopped
1 garlic clove, pressed
a little piece of butter
1 calf’s foot, rinsed with cold water
100 g bacon, Bündnerfleisch or raw ham, finely diced
100 g ham finely diced
½ leek, about 150 g, cleaned and washed, finely diced
1 piece of celery, about 100 g, finely diced
1-2 carrots, about 200 g, peeled, finely diced
2 potatoes, about 200 g, peeled, finely diced
1 small piece of savoy cabbage, approx. 50 g, minced
2 bay leaves
2 cloves
100 g barley
2 tablespoons flour
about 1.5 litres vegetable stock
200 ml cream or milk
salt
pepper
2 tablespoons of smooth-leaf parsley, finely chopped
  smooth-leaf parsley for garnish

Preparation
Fry onion and garlic in butter. Add the meat and fry briefly. Add vegetables, bay leaves and cloves, sauté.
Sprinkle in barley and flour, simmer briefly. Deglaze with vegetable stock, bring to a boil while stirring.
Simmer the soup over low heat for 1-1.5 hours with, stirring frequently. Remove cloves and bay leaves. Remove the calf’s foot, loosen the meat and add to the soup.
Pour in the cream, boil until it is creamy, season. Add parsley. Fill in preheated soup bowls, garnish and serve hot.
Serve with fresh farmhouse bread.
The soup tastes even creamier when it is warmed up . If the soup is too thick, add a little water.

Das Beste vom Jahrmarkt … Rezepte nicht nur für Süßschnäbel

27. Oktober 2017


Der Herbst ist die Zeit für Jahrmärkte und Messen. Die Freiburger Herbstmesse ist gerade zu Ende gegangen, die Basler Herbstmesse beginnt am 28. Oktober und dauert bis zum 12. November 2017. Aber nicht nur die großen Messen haben ihren Reiz, auch ein Besuch auf den Jahrmärkten in der Region lohnt sich. Beispielsweise beim alljährlich am Winzerfest-Montag stattfindenden Augge Märt oder beim Müllheimer Jahrmarkt am ersten Donnerstag und Freitag nach Allerheiligen (2. und 3. November 2017) – für die Jungen und Jungebliebenen übrigens mit Rummel auf dem Viehmarktplatz. Dieser beginnt bereits am Samstag, 28. Oktober,  und in der Jahrmarktwoche von Donnerstag bis Sonntag.

Ich liebe diese Jahreszeit – den Duft von gebrannten Mandeln und von weihnachtlichen Gewürzen oder das Händewärmen mit einer Tüte heißer Maroni.

Hier sind meine liebsten Jahrmarkt-Rezepte für Euch:


Jahrmarkt-Weggen oder Wurst-Wecken

1. Jahrmarkt-Weggen oder Wurst-Wecken aus dem Markgräflerland

Sie sind typisch für den Müllheimer Jahrmarkt und gehören einfach dazu: Die Jahrmarkt-Weggen oder Wurst-Wecken am Stand der Bäckerei Kirschner.

Um die Füllung wurde immer ein großes Geheimnis gemacht, denn jeder Bäcker oder Metzger hatte sein eigenes Hausrezept.

Traditionelle Wurstweggen am Jahrmarktstand der Bäckerei Kirschner – und köstliche Waffeln zum Dessert

Ich habe daraufhin in mehreren alten Kochbüchern recherchiert und habe tatsächlich ein Rezept gefunden. Eigentlich ein typisches Rezept zur Resteverwertung, denn es können Braten-, Wurst oder Fleischreste dafür verwendet werden. Oder man nimmt Hackfleisch.

Hier gehts zum Rezept für Wurstweggen!


Striebele

2. Striebele

Auch die Striebele gehören zu den Jahrmärkten in Baden und im Markgräflerland. Aber auch in Neuenburg auf dem Weihnachtsmarkt gibt es sie….

Da es sich um Fettgebackenes handelt, könnte man sie auch in Richtung Fasnacht schieben – aber egal – sie schmecken jedenfalls köstlich. Es handelt sich um einen dickflüssigen Teig, der durch einen Trichter ins Fett gegeben und darin ausgebacken wird.

Man bestreut die Striebele einfach nur mit Puderzucker, wer zur Adventszeit passende Gewürze verwenden möchte, kann sie mit Zimtzucker bestreuen….

Hier gehts zum Rezept für Striebele!


Mitbringsel vom Jahrmarkt: gebrannte "Wiener Mandeln"

Wiener Mandeln

3. Gebrannte Mandeln

Der Jahrmarkt-Klassiker schlechthin: gebrannte Mandeln oder Wiener Mandeln – statt Mandeln gehen auch Erdnüsse, Macadamias oder Kürbis- und Sonnenblumenkerne. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hier gehts zum Rezept für gebrannte Mandeln!


Magenbrot

4. Weihnachts-(Magenbrot) nach dem Rezept von Susannes Tante Rita aus Lauingen

Die süßen Jahrmarktstände haben neben Mandeln auch immer Magenbrot im Sortiment. Meine ehemalige Nachbarin Susanne hat mir ein tolles Rezept von ihrer Tante Rita aus Lauingen für selbst gemachtes Weihnachts-Magenbrot verraten.

Hier gehts zum Rezept für Magenbrot!


Heiße Maroni

5. Heiße Maroni oder Marroni

Maroni heißt es bei uns in Deutschland, unsere Schweizer Nachbarn sagen Marroni – egal, ich liebe es einfach mir im Herbst und Winter die Hände mit einer Tüte aus Zeitungspapier gefüllt mit den edlen Esskastanien zu wärmen und diese zu vernaschen.

Wie man Maroni ganz einfach selbst im Backofen machen kann, könnt ihr im folgenden Blogbeitrag nachlesen.

Hier gehts zum Rezept für heiße Marroni!


Rahmtäfeli

6. Rahmtäfeli und Biberli-Konfekt

Neben den berühmten Mässmogge – daumenlange, mit einer Haselnussmasse gefüllte  Bonbons,

-gibt es bei der Basler Herbschmäss auch Rahmtäfeli (Sahne-Karamell-Bonbons)  und  Biberli -Konfekt. Biberli, das sind Honiglebkuchen mit Marzipanfüllung.

Biberli-Konfekt

Hier gehts zum Rezept für Rahmtäfeli und Biberli Konfekt!


Raclette

7. Klöpfer, Raclette, Chässchnitte, Chäsküechli und Chäsbengel

Zur Basler Herbschtmäss gehören natürlich auch Klöpfer und Raclette. Zum Basler Weihnachtsmarkt gibt es auch noch die Chäsbengel als Spezialität.

Klöpfer

Hier gehts zu den Rezepten: a) Klöpfer b) Raclette c) Chässchnitte d) Chäsküechli e) Käsbengel

Chässchnitte

Chäsküechli

Chäsbengel


Guten Appetit sowie viel Spaß auf Johrmärt und Herbschtmäss wünscht Euch
die Markgräflerin

Älpler Röstikuchen mit Apfel-Kohlrabi-Fenchel Salat

7. Oktober 2017


Diese köstliche Herbstrezept habe ich auf der Seite von „Schweizer Fleisch” entdeckt.
Das klassische Rezept für Älplermagronen hatte ich hier schon einmal im Blog. Und hier habe ich jetzt die Variation aus dem Backofen – ein pikanter Kuchen aus Teigwaren und Kartoffeln….Eine Art Makkaroni-Torte.
Dazu gibt es einen Apfel-Kohlrabi-Fenchel-Salat.



Älpler-Röstikuchen mit Apfel-Kohlrabi-Fenchel-Salat


Zutaten
Für 4 Personen

Älpler-Röstikuchen
Für eine Springform von 26 cm Durchmesser
• 120 g Magronen (kurze Makkaroni Nudeln)
• 600 g Kartoffeln (am Vortag gekocht), geschält, auf der Röstiraffel gerieben
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 200 g magerer Schinken, gewürfelt
• 150 g Bergkäse, auf der Röstiraffel gerieben
• 200 ml teilentrahmte Milch
• 3 Eier (mittelgross)
• Salz
• Pfeffer
• geriebene Muskatnuss

Apfel-Kohlrabi-Fenchel-Salat
• 500 g Äpfel, geviertelt, entkernt, gescheibelt
• 2 Kohlrabi, gewürfelt
• 2 Fenchel, in Streifen geschnitten
• 2 rote Peperoncini, in Ringe geschnitten
Salatsauce
• 500 g Hüttenkäse mit Schnittlauch
• 5 Esslöffel Apfelessig
• 2 Esslöffel Rapsöl
• 1 ½ Teelöffel Currypulver
• Salz
• Pfeffer
• 2 Teelöffel Vollrohrzucker

Zubereitung
Röstikuchen

Magronen al dente kochen, abgiessen und kalt abschrecken. Kartoffeln, Zwiebeln, Schinken und Käse beifügen, aber noch nicht mischen.
Milch mit den Eiern verquirlen, würzen, zur Hörnli-Kartoffel-Mischung giessen, alles sorgfältig vermengen – die Masse soll locker bleiben, nicht kneten oder zusammendrücken.
Masse in die eingefettete Form füllen. Im 200 Grad heissen Ofen ca. 40 Minuten backen.
Salat
Für die Sauce alle Zutaten verrühren. Äpfel, Gemüse und Peperoncini mit der Sauce vermengen.


 


Swiss Älpler-Rösti from the oven with apple and kohlrabi-fennel salad


Ingredients
For 4 people

Swiss Älpler-Rösti
For a springform of 26 cm Ø
120 g maccaroni pasta
600 g potatoes (cooked the day before), peeled and grated
1 onion, finely chopped
200 g Swiss ham, diced
150 g mountain cheese, grated
200 ml skimmed milk
3 eggs (medium sized)
salt
pepper
grated nutmeg

Apple kohlrabi and fennel salad
500 g apples, quartered, cored and chopped
2 kohlrabi, diced
2 fennel cut into strips
2 red peperoncini, cut into rings
Salad dressing
500 g cottage cheese with chives
5 tablespoons apple vinegar
2 tablespoons rapeseed oil
1 ½ teaspoon curry powder
Salt
Pepper
2 teaspoons cane sugar

Preparation
Älpler-Rösti

Cook the maccaroni al dente, drain, quench with cold water, drain again.  Add potatoes, onions, ham and cheese, but do not mix.
Mix milk with the eggs, season with salt, pepper and grated nutmeg. Pour over the potato mixture, mix carefully – the mass should remain loose, do not knead or squeeze together!
Fill the mass into the buttered springform. Bake in the preheated oven at  200 °C = 392 °F for about 40 minutes.
Salad

Mix all the ingredients for the sauce. Mix apples, vegetables and peperoncini with the sauce.

Saint-Ursanne

5. August 2017

Doubs Wanderung 50


Unser Rundgang durch Saint-Ursanne ist wegen der sommerlichen Hitze und vorheriger Wanderung entlang des Doubs zwar etwas verkürzt ausgefallen, ich möchte euch aber die Informationen des örtlichen Tourismus Büros über die Orte, die wir gesehen und fotografiert haben, nicht vorenthalten.

In einer kleinen Broschüre, in der auch Rundgänge in Délemont und Porrentruy vorgeschlagen werden, sind die einzelnen Sehenswürdigkeiten kurz beschrieben.
Der komplette Rundgang in Saint-Ursanne soll etwa 1 Stunde dauern und man sollte auch etwas Zeit für einen Kaffee einplanen.

Wir wären gerne noch im Hotel Demi-Lune eingekehrt – das ist das mit den roten Sonnenschirmen am Doubs, direkt neben der Nepomukbrücke – das hatte aber an diesem Tag geschlossen.


Doubs Wanderung 54

Pont Saint-Jean Népomucène


Saint-Ursanne liegt am Doubs, am Fuß einer felsigen Krete, auf der eine Burgruine thront. Das Städtchen konnte sich seinen aussergewöhnlichen mittelalterlichen Charakter bis heute bewahren.
Im Zentrum sind die Stiftskirche und das dazugehörige Kloster aus dem 12. und 13. Jahrhundert die markantesten Bauten, die übrigen Häuser stammen zum größten Teil aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Bis heute bilden die drei Stadttore die einzigen Zugänge zur Altstadt. In einem davon, der Porte Saint-Pierre, können Besucher die aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts stammende Turmuhr «La Berbatte» besichtigen.
Während Jahrhunderten blieb das Stadtgebiet auf das alte Zentrum beschränkt, erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch ausserhalb der Stadtmauern gebaut.
Im Süden der Stadt entstanden damals am Flussufer Industriebauten und Arbeiterhäuser.
Im Jahr 2019 wird die Stadt die 1400 Jahre seit dem Tod ihres Gründers feiern.


Doubs Wanderung 48

Doubs Wanderung 49

Arbeiterhäuser aus dem 20. Jhd.


Der alte Ortskern wird gerade weitreichend renoviert und aufgehübscht – man will wohl erreichen, dass zur Feier in 2019 alles tip-top aussieht.
Deshalb hat es in vielen Bereichen Baustellen, das Kopfsteinpflaster wird neu verlegt und einige der Brunnen sind gar nicht zu sehen, weil sie andernorts saniert werden.


Doubs Wanderung 73

Doubs Wanderung 58

Doubs Wanderung 59

Die Stiftskirche


Die Stiftskirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts nach burgundischem Vorbild erbaut.
Die Architektur zeigt den Übergang von der Spätromanik zu den Anfängen der Gotik. Der Bau des Chors, der Apsis und der Krypta war vor 1210 beendet.
Im 14. Jahrhundert wurde das Innere stark verändert und Probst Jean-Frédéric de Grandvillers ließ zwischen 1660 und 1702 bedeutende Dekorationsarbeiten im barocken Stil ausführen.
Die Krypta wurde für den Sarkophag mit den Überresten des heiligen Ursicinus errichtet, die Gebeine befanden sich bis 1323 dort. Heute werden sie unter dem Hochaltar der Stiftskirche konserviert.


Doubs Wanderung 61

Südportal der StiftskircheDoubs Wanderung 75


Tor ohne Datum, wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.
Halbrundes Tympanum mit Abbildung von Christus auf einem Thron sitzend. Zu seiner Rechten der heilige Ursicinus, betend, und zu seiner Linken sein Engel, der ein symbolisches Spruchband hält.
Auf den Kapitellen der Säulen sind die vier Evangelisten, Monster, Meerjungfrauen und ein Wolf zu sehen, die zur Schule gehen.
die Gewölbe sind reich verziert mit Perlen, Bändern, Pflanzen und Zahnfriesen. In der rechten Nische steht eine Statue des heiligen Ursicinus und in der linken eine Madonna mit Kind.


Doubs Wanderung 74


Die 1296 erstmals urkundlich erwähnte Porte Saint-Paul befindet sich westlich der Stiftskirche. 1664 wurde das Stadttor wieder aufgebaut und ist seither für sein sehr hohes Krüppelwalmdach bekannt. An der Außenseite sind die Wappen der Stadt und des Fürstbischofs Johann Konrad von Roggenbach angebracht. In einer 1711 geschaffenen Nische stand die Statue des heiligen Ursicinus.


Doubs Wanderung 66

Ordenshaus und ehemalige Erzdiakonie


Das Ordenshaus und die ehemalige Erzdiakonie bestehen aus zwei Hausteilen.
Der eine, wahrscheinlich von Ende des 15. Jahrhunderts, grenzt ans Kloster und weist gotische Fenster sowie einenTreppenturm auf. Der andere Teil verfügt über einen rechteckigen Erker zur Straße hin und ist äußerst dekorativ. Das ehemalige Waschhaus im Innenhof aus dem 17. Jahrhundert ist zum Hof hin offen.

Porte Saint-Pierre


Das Stadttor wurde 1522 auf den Fundamenten eines älteren Tors wieder aufgebaut, 1665 umgebaut und 1949 restauriert. Sein hohes Dach ist von vieleckigen Mansardenfenstern durchbrochen. An der Außenseite sind die Wappen der Stadt und des Fürstbischofs Konrad von Roggenbach angebracht. Das Tor beherbergt die Turmuhr «La Berbatte», eine Konstruktion des Uhrmachermeisters François Keyser aus dem Jahr 1713.


Doubs Wanderung 65

Maison de la Fondation Béchaux-Schwartzlin


Das Haus war der Sitz der reichsten Chorherren der Stadt und wurde wahrscheinlich 1578, nach dem Stadtbrand von 1558, vom Chorherren Ursanne Desglans erbaut. Über dem großen Tor in der Mitte ziert ein gebrochener Rundgiebel das Haus. Diese und weitere reiche Verzierungen machen das Haus für die Architekturgeshcichte von Saint-Ursanne sehr wertvoll.


Doubs Wanderung 76


Maurermeister Brunet baute die vierbogige Steinbrücke 1728 nach den Plänen von Anwalt Humbert (2016 renoviert). Sie ersetzte eine Holzbücke aus den 1670er Jahren. In der Mitte der Brüstung thront die Statue von Johannes von Nepomuk aus rotem Basler Sandstein, die Jean Münch von Münchenstein den St. Ursannern 1731 geschenkt hat. Heute steht dort die Kopie von 1973 des jurassischen Künstlers Laurent Boillat, das Original wird im Lapidarmuseum gezeigt.



Saint-Ursanne
Die wichtigsten geschichtlichen Eckdaten

Ende 6. Jahrhundert
Der heilige Ursicinus, ein irischer Mönch und Gefährte des heiligen Kulumban, lässt sich an den Ufern des Doubs nieder.

623 bis 635
Der heilige Wandregisel gründet eine erste Klostergemeinschaft.

1095 bis 1119
Die Gemeinschaft wird in ein Chorherrenstift umgewandelt.

1139
Der Bischof von Basel kauft das Städtchen, das um die Stiftskirche herum entstanden ist.

1210
Der Bischof von Basel kauft das Kloster.

1425
Die Stadt wird von den Grafen von Thierstein während des Konflikts zwischen dem Bischof und Thiebaud, dem Gutsherrn von Neuenburg und Blamont, belagert und erobert.

1634 bis 1638
Saint-Ursanne wird während des Dreißigjährigen Kriegs stark beschädigt.

1815
Gemäß dem Entscheid des Wiener Kongresses fällt das alte Bistum Basel an den Kanton Bern. Saint-Ursanne wird der Vogtei Pruntrut zugeschlagen.

1979
Nach der nationalen Abstimmung von 1978 wird der Kanton Jura gegründet.

Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI

5. August 2017


Die Markgräflerin und der Markgräfler haben Ferien – und genießen ihren Urlaub zu Hause im schönen Markgräflerland.
Wir hatten schonmal vorab eine Liste gemacht, was wir alles unternehmen wollen und haben dabei auch Ausflüge zu unseren Nachbarn in die Schweiz und nach Frankreich geplant.

Unter anderem hatten wir bei AVANTI Reisen eine Heimatkunde-Fahrt mit geführter Wanderung gebucht.
Unser Ziel war der Schweizer Jura. Entlang des Flüsschens Doubs sind wir vom kleinen Ort Soubey nach St. Ursanne gewandert.

Auf unserem Weg dorthin hatte es noch geregnet. Als wir am Startpunkt unserer Wanderung ankamen, hatten wir aber schönes Wanderwetter.



Die Wanderroute
Soubey (476 m ü.M.) – Le Champois (478 m ü.M.) – Passerelle de La Charbonnière (455 m ü.M) – La Lomenne (439 m ü.M.) – St-Ursanne (438 M ü.M.)

Eigentlich eine leichte Wanderung über Stock und Stein, ohne nenneswerte Steigungen. Am Ende wurde es aber doch noch sehr anstrengend, denn ab etwa der Hälfte brannte die Sonne immer mehr vom Himmel und obwohl die Strecke größtenteils unter schattigen Bäumen verlief, waren wir am Ende ziemlich geschafft.

Als Wanderzeit waren 4 Stunden angesetzt (etwa 15 km). Karin Breyer hat die Wanderung begleitet.
Karin Breyer schreibt Wanderführer für den Schweizer Reinhardt Verlag. Sie lebt als freie Autorin, Journalistin und Achtsamkeitstrainerin in Freiburg.



In Soubey gibt es eine alte Mühle, deren Ursprünge auf das Jahr 1565 zurückgehen. Sie liegt am Anfang unserer Wanderstrecke am Bach Bief.
Die Mühle war noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts in Betrieb und besitzt ein Schaufelrad von 6 m Durchmesser.
Wir hatten Glück – die Bewohner saßen gerade draußen an einem Tischchen beim Frühstückskaffee und der Herr des Hauses hat uns durch das kleine hauseigene Mühlenmuseum geführt.


 


Dann ging es vorbei an einer Fischzucht (Forelle, Lachs Karpfen) deren Becken mit dem Wasser des Baches gespeist werden.
Überhaupt ist diese Gegend bekannt für die guten Forellen – im nahegelegenen Restaurant direkt an der Straße, wo auch die Postbus Haltestelle ist,  kann man sie probieren.
Wir hatten keine Gelegenheit dazu, wir wollten ja in Richtung St-Ursanne weiterwandern.
Nicht so schlimm, denn auch in der Nähe unseres Heimatorts gibt es ja sehr gute Forellen.



Zuerst sind wir rechts vom Doubs entlangewandert, dann ging es über eine Brücke und von dort haben wir uns immer am linken Ufer fortbewegt.


 


Hier überqueren wir den Doubs – wie das klingt, könnt ihr hier nachhören:


#Doubs #Wanderung #AvantiReisen #Schweiz

A post shared by Karin Schindler (@markgraeflerin) on

 

 

 


Wer die Strecke lieber auf dem Fluß hinter sich legen möchte, kann in Soubey ein Kanu mieten und nach St. Ursanne paddeln.


 

 


Unser Wanderweg hat unterwegs mehrmals Kuhweiden gekreuzt….
Die Kühe liefern unter anderem die Milch für den bekannten Tête-de-Moine-Käse, der mittels eines Girolle Hobels vom halbierten Kaiselaib kreisrund und dünn abgehobelt wird.
Dadurch entstehen dekorative Käserosetten. Ein wunderbar köstlicher Käse!



Hier ist der Originalsound.


#Doubs #Schweiz #Jura #AvantiReisen

A post shared by Karin Schindler (@markgraeflerin) on



Gegen 15 Uhr näherten wir uns dem Ziel  – rechts im Bild sieht man das Eisenbahnviadukt von St-Ursanne. Der Bahnhof befindet sich auf einer Anhöhe.


 


Wir waren so froh, dass wir es endlich geschafft hatten. Zuerst haben wir uns in einem kleinen Park im Schatten der Bäume ausgeruht. Dann haben wir uns im kleinen Coop Markt mit einer riesigen Flasche Eistee versorgt und haben nur einen kleinen Rundgang unternommen.
Ich hätte mir gerne noch mehr angesehen, aber es war wirklich viel zu heiß an diesem Tag… Außerdem wird der ganze Ort derzeit rausgeputzt. Es wird neues Kopfsteinpflaster verlegt und die zahlreichen Brunnen werden renoviert. Man hätte also sowieso nicht alles gesehen.
Den Aufstieg über die 190 Stufen zur Eremitage, wo der Namensgeber des Ortes, der Eremit Ursicinus, ein Gefährte des heiligen Kolumban, 612 bis 619 gewirkt hatte, haben wir uns auch gespart.
Wir haben aber im Tourismus-Büro vor Ort einige Prospekte mitgenommen, um nochmals hierher zu kommen.
Hier soll es nämlich auch gutes Bier geben, das haben wir auch noch nicht probiert…



Karten

Wanderroute

Anfahrt

Typisch Schweiz: Cervelas-Salat (Wurstsalat) mit Pommes zum 1. August

1. August 2017

Schweizer Cervelas Salat mit Backofen-Pommes / Swiss Cervelas Salad with oven fries


Zum ersten August habe ich ein ganz typisches Gericht für euch – Cervelas-Salat mit Radieschen und dazu Pommes.



Pommes zum Wurstsalat??? Jawohl, das ist superlecker und in der Schweiz äusserst beliebt.
Normalerweise gibt es klassische Pommes Frites dazu, ich habe aber neue Bio-Kartoffeln verwendet und die Pommes im Backofen zubereitet. Die neuen Kartoffeln braucht man nicht zu schälen, man isst die dünne Haut einfach mit.

Hier findet ihr das Rezept für die Backofen-Pommes.



Schweizer Cervelas-Salat


Zutaten 
(für 4 Personen)
• 4 Riesencervelas (in Basel nennt man die „Klöpfer”)
• 1 Zwiebel
• 1 Bund Radieschen
• etwas Schnittlauch
• 3 Esslöffel Weissweinessig
• 5 Esslöffel Rapsöl
• 1 Esslöffel Senf
• Salz
• Petersilie

Zubereitung
Von den Cervelas die Haut abziehen. Die Cervelas in feine Scheiben schneiden.
Zwiebel in Streifen schneiden oder fein würfeln.
Radieschen in feine Rädchen schneiden.
Schnittlauch in Röllchen schneiden.
Alles mischen.
Weißweinessig, Rapsöl und Senf zu einer Sauce rühren. Mit wenig Salz würzen.
Die Sauce unter die Cervelas mischen. Nach Belieben mit Petersilie bestreuen.


Basler Klöpfer, gegrillt – Swiss Cervelas from the grill


The Swiss are celebrating their Bundesfeier (Swiss National Day) today.
I have a typical Swiss recipe for you which is quite popular over there – a Cervelas salad.

The „Cervelat“, in Basle also known as „Klöpfer“ is a fine thick sausage which you often find at Swiss festivities, barbecues or food trucks in the street.



Swiss Cervelas salad

ingredients
(for 4 people)
4 giant cervelas (in Basle aka „Klöpfer“)
1 onion
1 bunch of radishes
Some chives
3 tablespoons white wine vinegar
5 tablespoons rapeseed/canola oil
1 tablespoon mustard
Salt
Parsley

preparation
Remove the skin from the cervelas. Cut the cervelas into fine slices.
Cut onion into strips or finely dice.
Cut the radishes into thin wheels.
Cut the chives into small rolls.
Mix everything.
Add white wine vinegar, rapeseed oil and mustard and combine to a sauce. Season with a little salt.
Mix the sauce under the cervelas. Sprinkle with parsley at will.
Serve with fries. (I prepared them in the oven – find recipe for homemade oven fries here).


Zum 1. August

31. Juli 2017


Morgen ist der 1. August – der Nationalfeiertag der Schweizer. In Basel findet immer am Vorabend ein großes Feuerwerk auf dem Rhein statt.
Zur Einstimmung auf die Bundesfeier habe ich die passende Deko, die schnell gemacht ist und die man außerdem noch essen kann. Das passt wunderbar zum Apéro, zum Beispiel zu einem Bier, aber auch zum Picknick, zum Grillen  oder für den Feiertagsbrunch.
Radieschen waschen, mit einem Messer ein Schweizerkreuz einritzen und die rote Haut über der eingeritzten Stelle abziehen.


Resteverwertung: Rote-Bete-Frischkäse Dip

25. Juli 2017

Rote Bete Dip mit Dinkel- und Randen&Chia Crackern


Kürzlich, als ich Dinkelnudeln mit Rote-Bete Sauce und Fetakäse gemacht hatte, war noch etwas von der Sauce übrig.
Ich hatte nämlich Sauce für 4 Portionen gekocht, aber nur Nudeln für 2 Personen.


Rezept für Rote Bete Dinkelnudeln mit Feta


Am nächsten Tag habe ich einfach ein wenig Doppelrahm-Frischkäse unter die Sauce gemischt – das gab einen wunderbaren Dip, der ganz prima zu Kräckern, Brotsticks oder Knäckebrot passt.
Mit frischer, gehackter Petersilie aus dem eigenen Garten bestreut gibt das eine feine und vitaminhaltige Vorspeise bzw. feine Apéro Häppchen.


Rote Bete Frischkäse Dip 2


Als Brotaufstrich kann man den Dip auch verwenden!
Wir haben mit Blévita Kräckern gedipt (Dinkel bzw. mit Randen&Chia – gibt es in der Schweiz bei Migros).


Wochenrückblick, die Highlights: Basel Tattoo und ZZ Top

23. Juli 2017


Es war sehr, sehr ruhig hier im Blog in der vergangenen Woche….
Nein, die Markgräflerin ist noch nicht im Urlaub. Es war einfach zu viel los – zu Beginn der Woche war es ja wieder sehr heiß, und das bedeutet, dass jeden Abend der Garten zu gießen ist!
Da bleibt keine Zeit mehr, sich noch an den Computer zu setzen und einen Beitrag zu schreiben.
Am Donnerstag waren wir am Basel Tattoo – der Markgräfler hat bereits berichtet. Vorher waren wir noch am Rhein und haben in einer Buvette etwas getrunken und eine Kleinigkeit zu Abend gegessen – wie es viele Basler an diesem Abend auch getan haben.


Am Rhein


 


Basel Tattoo


 


Es war, wie im vergangenen Jahr, eine gelungene Vorpremiere des Basel Tattoo.
Mehr Bilder vom Basel Tattoo 2017 gib es beim Markgräfler im Blog.



Am Freitagabend gab es hier im Blog nicht wie üblich einen Feierabend-Cocktail – wir waren nämlich beim Stimmenfestival in Lörrach und haben uns auf dem Marktplatz das Konzert von ZZ Top angesehen. Wiederum ein abendfüllendes Ereignis. Zuvor gab es noch ein heftiges Gewitter in und um Lörrach und wir hatten schon Sorge, dass das Konzert nicht stattfinden würde.
Wir haben uns zuerst noch an einem Food Truck mit einem Pastrami Sandwich gestärkt (wegen des Regens leider ohne Foto) und dann hieß es erst eimal Schlangestehen.
Noch ein Eis auf die Hand und dann ging es auch schon los. Pünktlich um 20 Uhr hat es dann auch aufgehört zu regnen.
Super Konzert!



... Bonjour Alsace

Die Regio erleben und genießen

Ti Saluto Ticino

Die Regio erleben und genießen

Ricette dalla cucina di uno Sbirro

Die Regio erleben und genießen

Lebensart im Markgräflerland

Die Regio erleben und genießen

www.zimtkringel.org Blog Feed

Die Regio erleben und genießen

Emma Bee

...ein bisschen Liebe sichtbar gemacht

USA kulinarisch

Die Regio erleben und genießen

was gibts denn heute?

unkomplizierte,frische küche

Flavoured with Love

Mediterrane Grill- und Genussrezepte

Schnippelboy

Ein Tagebuch unserer Alltagsküche-Leicht nachkochbar

Friede Freude & Eierkuchen

Ein kulinarischer Reiseblog aus Katalonien

Garten - Träume und Räume

Zeitreise durch unser Gartenjahr

rwarna's Blog

Hausgemacht, frisch, authentisch, ehrlich und einfach

Friesi kocht, backt & schnackt

vegetarisch - vegan - saisonal - regional

traeumerleswelt

mit offenen Augen durch die Natur...

Food for Angels and Devils

Höllisch scharf oder himmlisch süß: Eine kulinarische Verführung

Schnin's Kitchen

Kochen, Backen, Reisen - alles, was (mich) glücklich macht

Neues aus dem Markgräflerland

Alexander Anlicker - freier Journalist

sonjas Perspektive

meine Art zu sehen

Gourmande Abroad

Me, my life and food. In Paris...or anywhere...

glasgefluester

eine Portion Liebe im Glas