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Bierpfannkuchen mit Pfifferlingen und Speck


Es ist immer noch Oktoberfest und in Stuttgart hat gerade das Volksfest auf dem Cannstatter Wasen begonnen.
Für mich ein Grund, nochmals in der Bierküche zu werkeln – ein weiteres Rezept, in dem Bier verarbeitet wird:
Ein dicker, herbstlicher Pfannkuchen, der in Begleitung von grünem Salat auch als Hauptgericht für zwei Personen ausreicht.
Dazu gehört aber auf jeden fall ein schönes, kühles Bierchen.



Bierpfannkuchen mit Pfifferlingen und Speck


Zutaten
(Für 1 Person)
• 125 ml untergäriges Klosterbier (z. B. Alpirsbacher)
• 100 g Mehl
• 3 Eier
• 50 g geriebener Emmentaler Käse
• 30 g Zwiebelwürfel
• 30 g Speckwürfel
• 50 g gegarte Pfifferlinge
• 40 g Butterschmalz
• Salz
• gehackte Persilie

Zubereitung
Aus Bier, Mehl, Eiern und einer Prise Salz einen glatten Teig rühren. Den geriebenen Käse untermengen. Fett in der Pfanne zergehen lassen und den fertige Teig hinzugeben.
Speck-, Zwiebelwürfel und die Pfifferlinge gleichmäßig darauf verteilen.
Mehrmals wenden und bei schwacher Hitze 5-6 Minuten goldgelb bis leicht braun ausbacken. Aus der Pfanne auf einen einen Teller setzen und mit gehackter Petersilie bestreuen.
Dazu passt ein knackiger Salat.
Tipp: Zum Wenden verwendet man am besten eine eingefettete, gleich große Pfanne.



Beer pancake with chanterelles and bacon


Ingredients
(For 1 person)
125 ml monastery beer (e. g. Alpirsbacher)
100 g flour
3 eggs
50 g grated Emmental cheese
30 g chopped onion
30 g bacon cubes
50 g cooked chanterelles
40 g ghee or clarified butter
Salt
chopped parsley

Preparation
Mix beer, flour, eggs and a pinch of salt to a smooth dough. Add the grated cheese.
Melt the fat in a pan and add the prepared dough.
Evenly spread the bacon and onion cubes and the chanterelles on top.
Turn  for several times and bake at low heat for 5-6 minutes until golden to slightly browned. Turn onto a plate and sprinkle with chopped parsley
If you serve it with a fresh salad it is enough for two persons.
Tip: For turning the pancake it is best to use a greased pan of the same size.

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Oktoberfest-Sonntagskuchen: Marmor-Gugelhupf mit Bier


Zum Oktoberfest-Sonntagskaffee gibt es einen klassischen Marmor-Gugelhupf – aber mit Bier im Teig.
Gebacken habe ich den Kuchen in einer Nordic Ware-Backform, die ich mir im Frühjahr angeschafft hatte.



Marmor-Gugelhupf mit Bier


Zutaten
(Für eine Gugelhupfform/ 16 Stücke)

Für den Grundteig
• 300 g Butter
• 250 g Zucker
• 1 Prise Salz
• 5 Eier
• geriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
• Mark von 1 Vanilleschote
• 375 g Mehl
• 1 Päckchen Backpulver
• 3 Esslöffel Milch
• 4 Esslöffel Dunkelbier (z. B. Irish Stout)

Für den dunklen Teig
• 20 g Zucker
• 20 g Kakaopulver zum Backen
• 1-2 Esslöffel Dunkelbier

• Butter und etwas Mehl für die Backform
• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Gugelhupfform innen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.

Butter, Zucker und Salz cremig aufschlagen. Ein Ei nach dem anderen unterrühren, geriebene Zitronenschale und Vanillemark hinzufügen.
Mehl mit Backpulver mischen und sieben. Abwechselnd mit Milch und Bier nach und nach unter den Teig rühren.

Die Hälfte des Teigs in die Form geben. Für die dunkel Masse Zucker und Kakao in den übrigen Teig rühren und auf den hellen Teig in die Form füllen.
Mit einer Gabel die beiden Schichten vorsichtig marmorieren.
Etwa eine Stunde backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Aus dem Ofen nehmen, etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen.
Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.



Marble bundt cake with beer


Ingredients
(For a one bundtcake / 16 pieces)

For the basic dough
300 g butter
250 g sugar
1 pinch of salt
5 eggs
grated peel of 1 organic lemon
1 vanilla pod
375 g flour
1 sachet baking powder
3 tablespoons milk
4 tablespoons dark beer (e. g. Irish Stout)

For the dark dough
20 g sugar
20 g cocoa powder
1-2 tablespoons dark beer

butter and some flour for the baking tin
icing sugar for dusting

Preparation

Preheat the oven to 180 °C = 356 °F. Butter the cake tin and dust with flour.

Stir butter, sugar and salt until creamy. Add one egg after the other, then grated lemon peel and vanilla pulp.
Mix flour with baking powder and sift. Stir into the dough alternately with milk and beer.

Pour half of the dough into the mould. For the dark dough, stir the sugar and cocoa into the rest of the dough and pour into the mould on top of the light-coloured dough.
Carefully marble the two layers with a fork.
Bake for about an hour. Check with a stick whether the cake is baked.
Remove from oven, let cool for about 10 minutes, then place on a cake rack to cool.
To serve, sprinkle with icing sugar.

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Überbackene Bier-Käsespätzle zum #Oktoberfest


oktoberfest-0011Zum heute beginnenden Oktoberfest habe ich mir wieder ein Rezept mit Bier ausgesucht:
Überbackene Bier-Käsespätzle. Ein Rezept mit dem die Badener genausogut etwas anfangen können wie die Schwaben und Bayern.

Auch wenn das Markgräflerland als Weinregion wahrgenommen wird – bis in die 1970er Jahre wurde im Rheintal noch viel Braugerste angebaut, die nach und nach vom Mais verdrängt wurde. Eine neue Initiative bringt seit diesem Jahr wieder Landwirte, Mälzer und Brauer zusammen, nach dem Motto „heimische Gerste für heimisches Bier”. Partner sind unter anderem die Raiffeisen Genossenschaft sowie die Privatbrauerein Ganter in Freiburg und Lasser in Lörrach.

Zu den Bier-Käsespätzle passt ein bunter Salat und ein kühles Bierchen darf auch nicht fehlen – in unserem Fall ein Waldhaus Pils -gerne auch alkoholfrei.



Überbackene Bier-Käsespätzle


Zutaten
(für 4 Personen)
Für die Spätzle
• 4 Eier
• 400 g Mehl
• 150 – 250 ml Bier
• Prise Salz
Für die Soße
• 1 Zwiebel
• Butter
• 50 ml Bier
• 100 ml Sahne
• 150 g Allgäuer Emmentaler (gerieben)
• 50 g Semmelbrösel
• Salz und Pfeffer
• Petersilie für die Dekoration

Zubereitung

In einem großen Topf etwa 2,5 Liter Salzwasser zum Kochen bringen. Eier, Mehl, Salz und Bier in einer großen Schüssel verrühren bis der Teig Blasen wirft. Ist der Teig zu fest, noch etwas Bier hinzufügen.
Wenn das Wasser kocht den Spätzleteig portionsweise durch die Spätzlepresse ins Wasser drücken. Wenn die Spätzle oben schwimmen mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen und in eine Schüssel mit kalten Wasser geben. Die Spätzle in einem Sieb abtropfen lassen.

Für die Soße eine Zwiebel schälen und würfeln. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und un die Zwiebeln in der Butter andünsten. Mit Bier und Sahne ablösschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Hälfte des geriebenen Käses unterrühren.

Den Backofen auf 175 °C  vorheizen.

Die Spätzle in eine Auflaufform geben, die Soße hinzugeben und die restlicht Hälfte des geriebenen Käses und die Semmelbrösel darüber streuen. 30 Minuten im Backofen backen.

Petersilie waschen und zupfen. Die Auflaufform aus dem Backofen holen und mit der Petersilie garnieren.

Dazu ein kühles Pils servieren.



Beer and Cheese Spätzles Gratiné


Ingredients
(for 4 servings)

For the spaetzles
4 eggs
400 g flour
150 – 250 ml beer
pinch of salt

For the sauce
1 onion
butter
50 ml beer
100 ml cream
150 g Allgäuer Emmentaler cheese (grated)
50 g breadcrumbs
salt and pepper
parsley

Preparation

In a large pot, bring about 2. 5 litres of salted water to the boil.
Mix eggs, flour, salt and beer in a large bowl. If the dough is to heavy, add some more beer.
When the water is boiling, press the dough in portions through the spaetzle press into the water. When the spaetzles swim up, lift them out of the water with a skimmer and put in a bowl of cold water. Drain the spaetzles in a sieve.

For the sauce, peel and chop an onion. Melt the butter in a pan and sauté the onions in the butter. Deglaze with beer, add cream and season with salt and pepper. Stir in half of the grated cheese.

Preheat the oven to 175 °C (347 °F).

Put the spaetzles in an ovenproof dish, add the sauce and sprinkle with the remaining half of the grated cheese and the breadcrumbs. Bake in the oven for 30 minutes.

Wash and pluck the parsley. Remove the casserole dish from the oven and garnish with the parsley.
Serve with salad and enjoy with a cool beer.


Backen, Bier, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Herbst, Markgraeflerland, Rezepte, Schokolade

Schoko-Bier-Cupcakes #Oktoberfest


Es ist schon wieder September – und auch der Monat, in dem das Münchner Oktoberfest beginnt. Überall werden schon wieder Dirndl angeboten und bald soll das Wetter ja auch herbstlich werden. Der meteorologische Herbstanfang ist ja heute, und deshalb gibt es diesmal auf dem sonntäglichen Kaffeetisch zur Einstimmung Schoko-Bier-Cupcakes mit einem cremig-knusprigen Topping.
Für die Cupcakes habe ich Irish Stout, ein dunkles Bier mit Schokoladennote, verwendet. Passt hervorragend!
Und bei den knusprigen Mini-Brezeln handelt es sich selbstverständlich um Mayka Brezeln – im Markgräflerland produziert.



Schoko-Bier-Cupcakes


Zutaten
(Für 12 Stück)

12 Papier-Muffinförmchen

Für den Teig
• 100 g Butter
• 30 g Backkakao-Pulver
• 125 ml dunkles Bier (z. B. Irish Stout)
• 1 Ei
• 75 g Schmand (Sauerrahm)
• 120 g Mehl
• 160 g Zucker
• 1 Teelöffel Natron
• 1 Prise Salz

Für das Topping
• 150 g weiche Butter
• 175 g Puderzucker
• 3 Teelöffel Vanillezucker
• 150 g Frischkäse
• 24 Mini Salzbrezeln
• 100 g Schokoladenstreusel

Für die Deko
• 12 Mini Salzbrezeln

Zubereitung
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Die Papierförmchen in die Vertiefungen eines Muffinblechs setzen.

Die Butter schmelzen. Mit Kakaopulver und Bier vermengen. Ei und Schmand verrühren und zur Buttermasse geben. Den Zucker unterrühren.
Mehl, Natron und Salz mischen und auf die Butter-Zucker Mischung sieben, mit einem Teigspatel unterheben, bis der Teig glatt ist.
Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und im vorgeheizten Ofen 25 bis 30 Minuten backen.
Mit einem Stäbchen prüfen, ob die Küchlein durchgebacken sind, dann aus dem Ofen nehmen und zum Auskühlen auf einen Kuchendraht setzen.

Für das Topping die Butter in einer Schüssel schaumig schlagen. Puderzucker, Vanillezucker und Frischkäse zufügen und glatt rühren.
24 Mini Salzbrezeln in einem Beutel mit Hilfe eines Wellholzes fein zerbröseln und in die Creme rühren.
In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf die Küchlein spritzen. Auf das Topping jeweils eine Salzbrezel setzen.



Chocolate Cupcakes with Beer and Pretzels


Ingredients
(For 12 pieces)

12 paper muffin cups

For the dough
100 g butter
30 g cocoa powder
125 ml dark beer (e. g. Irish Stout)
1 egg
75 g sour cream
120 g flour
160 g sugar
1 teaspoon baking soda
1 pinch of salt

For the topping
150 g soft butter
175 g icing sugar
3 teaspoons vanilla sugar
150 g cream cheese
24 mini pretzels
100 g chocolate sprinkles

For the decoration
12 mini pretzels

Preparation
Preheat the oven to 175 °C =347 °F.
Place the paper cases in the cups of a muffin tin.

Melt the butter. Mix with cocoa powder and beer. Mix egg and sour cream and add to the butter mixture. Stir in the sugar.
Mix flour, baking soda and salt and sieve onto the butter-sugar mixture, fold in with a spatula until the dough is smooth.
Fill the dough evenly into the moulds and bake in a preheated oven for 25 to 30 minutes.
Use a wooden stick / cake tester to check that the cakes are fully baked, then remove them from the oven and place them on a cake wire to cool.

For the topping, beat the butter in a bowl until foamy. Add icing sugar, vanilla sugar and cream cheese and stir until smooth.
Put 24 mini salt pretzels in a bag and finely crumble usig a rolling pin, then stir into the cream together with the chocolate sprinkles.
Fill into a piping bag and decorate the cakes with it. Place one pretzel onto each one.


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Gegrillt oder aus der Grillpfanne: Nürnberger Rostbratwürstl mit Radieschensalat


Ein schneller Teller am  schon etwas später gewordenem Samstagabend – Nürnberger Rostbratwürstl (ich verwende Bio-Nürnberger) in der Grillpfanne zusammen mit Zwiebeln angebraten, dazu gibt es Radieschensalat mit einfachem Essig-Öl-Dressing und Schnittlauch, und Bauernbrot.

Erfrischend einfach, oder nicht? Dazu passt ein kühles Bier oder Radler.



Radieschensalat


Zutaten
• 1 Bund Radieschen
• 1 Esslöffel fein gehackte Zwiebel
• 1 Esslöffel Melfor Essig
• 2 Esslöffel Rapsöl
• Salz
• Pfeffer
• Schnittlauchröllchen

Zubereitung
Radieschen waschen, längs halbieren und in feine Scheiben schneiden.
In einer Schüssel für das Dressing Essig, Öl, Salz und Pfeffer verrühren, die Radieschen, gehackte Zwiebel und reichlich Schnittlauchröllchen dazugeben und alles mischen.
Kurz durchziehen lassen und zusammen mit Würstchen, gebratenen Zwiebeln und Bauernbrot servieren.



Radishes Salad


Ingredients
1 bunch of radishes
1 tablespoon finely chopped onion

1 tablespoon Melfor vinegar
2 tablespoons rapeseed oil
Salt
Pepper
Chives

Preparation
Wash radishes, halve lengthwise and cut into fine slices.
For the dressing, mix vinegar, oil, salt and pepper in a bowl, add the radishes, finely chopped onion and plenty of chives rolls and mix everything.
Allow to infuse briefly and serve together with sausages, fried onions and farmer’s bread.

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Midsommar Rezept: Schwedische Lachsfrikadellen mit Frühkartoffeln


Noch ein typisches Midsommar-Rezept, das sich toll auf dem warmen Buffet macht: Schwedische Lachsfrikadellen.
Dazu gibt es Estragon-Mayonnaise und in der Schale gegarte Frühkartoffeln, die mit Butterflöckchen verfeinert und mit Dill bestreut werden.
Die Kräuter hole ich mir ganz frisch aus dem Garten.

Absolut köstlich – nicht nur zu Mittsommer, sondern auch als sommerlicher Freitagsfisch oder ohne die Kartoffeln im Brötchen als Lachsburger!
Dazu passt ein Glas Weißwein, Roséwein oder Bier.



Schwedische Lachsfrikadellen


Zutaten
Für 4 Personen

• 500 g Lachsfilet, küchenfertig
• 1 Bund Dill
• 1 Bio Zitrone
• 3 Eier
• 3 Teelöffel Tafelmeerrettich
• Salz
• Pfeffer
• 160 ml Rapsöl
• 800 g kleine Frühkartoffeln
• 1 kleines Stück Butter
• 8 Stiele Estragon
• 1 Teelöffel mittelscharfer Senf
• 150 g Vollmilchjoghurt
• 1 Prise Zucker

Zubereitung

Lachs mit einem großen Messer sehr fein hacken. Brot entrinden und im Mixer fein zerbröseln.
Dill-Spitzen von den Stielen zupfen, 2/3 davon fein hacken. Zitrone halbieren, von 1 Hälfte die Schale abreiben und 1 Esslöffel Saft auspressen, restliche Zitrone in Spalten schneiden.
2 Eier mit einer Gabel verquirlen, Lachs, Brotbrösel, gehackten Dill, Zitronenschale, Meerrettich, Salz und Pfeffer untermengen.

Kartoffeln ungeschält in kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen. Das Wasser abschütten. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und Butterflöckchen darauf verteilen.

Estragonblättchen von den Stielen zupfen und grob hacken. Restliches Ei, Zitronensaft, Senf, etwas Salz, Pfeffer und 
125 ml Öl in den Rührbecher geben. Pürierstab in den Becher stellen, auf höchster Stufe mixen, dabei den Stab ganz langsam nach oben ziehen, bis eine cremige Mayonnaise entstanden ist. Estragon und Joghurt zugeben und kurz untermixen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.



Den Backofen auf 80 °C vorheizen. In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen. Mit einem Esslöffel die Masse portionieren und ins heiße Öl geben. In zwei Portionen à 6 Stück die Frikadellen bei mittlerer Hitze in 3-4 Minuten rundum knusprig braten. Im Backofen warm halten.

Kartoffeln, Frikadellen und Estragon-Mayonnaise mit restlichem Dill und Zitronenspalten servieren.



Salmon Burger- A recipe from Sweden


Ingredients
For 4 persons

500 g salmon fillet, ready to cook
1 bunch of dill
1 organic lemon
3 eggs
3 teaspoons horseradish (from the jar)
Salt
Pepper
160 ml rapeseed oil
800 g small potatoes
8 stems of tarragon
1 teaspoon medium hot mustard
150 g whole milk yoghurt
1 pinch of sugar
1 small piece of butter

Preparation

Chop the salmon very finely using a large knife. Remove the breadcrumb and finely crumble the bread in a blender.
Pluck the dill tips from the stems, finely chop 2/3 of it. Halve the lemon, grate the peel from 1 half and squeeze 1 tablespoon juice. Cut the remaining lemon into slices.
In a bowl, whisk 2 eggs using a fork, then add salmon, bread, chopped dill, lemon zest, horseradish, salt and pepper.

Cook the potatoes in boiling salted water for approx. 15 minutes. Drain, place the potatoes in a bowl and spread some butter flakes on top.

Pluck the tarragon leaves from the stems and chop coarsely. Add the remaining egg, lemon juice, mustard, some salt, pepper and 125 ml oil into a beaker. Place a handblender in the beaker and mix at the highest speed, slowly moving the blender upwards until a creamy mayonnaise is obtained. Add tarragon and yoghurt and mix in briefly. Season to taste with salt, pepper and sugar.

Preheat the oven to 80 °C = 176 °F.
Heat the remaining oil in a pan. Portion the mixture with a tablespoon and add to the hot oil. Fry the salmon burgers in two portions of 6 over medium heat all around for 3-4 minutes until crispy. Keep warm in the oven.

Serve potatoes, salmon burgers and tarragon mayonnaise with the remaining dill and lemon wedges.


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Schweden: Würstchen Grillen am See und ein Rezept für schwedischen Kartoffelsalat


Zum heutigen Feiertag – an dem sicherlich viele von euch unterwegs sind und ihr vielleicht auch Würstchen grillt – habe ich noch einen Nachtrag zu unserem Schweden Urlaub im vergangenen Sommer. Das ist jetzt schon fast wieder ein Jahr her, aber die schönen Erinnerungen sind immer noch präsent.

An unserem zehnten Tag in Schweden haben wir, wie schon erwähnt, erst eine kleine Wanderung auf den Gettjärnsklätten gemacht, waren dann noch einkaufen und haben den Rest des Tages und den Abend am See verbracht.
Zum Abendessen haben wir schwedische Würstchen (Korv) gegrillt – wobei man gleich sagen muss, dass diese Würstchen ziemlich fettig sind – dazu gab es Boston Gurka, das ist eine Art Gurken Relish, Brot und Folienkartoffeln. Als Getränk gab es ein schwedisches Bier.



Bevor man, nicht nur in Schweden, irgendwo ein (Grill-) Feuer macht, sollte man sich vergewissern, dass es überhaupt erlaubt ist.
Oft ist das im Sommer in Wäldern wegen der Brandgefahr grundsätzlich untersagt. Am besten hält man nach öffentlichen Grillstellen, wie hier am See, Ausschau.
Und es ist wohl selbstverständlich, dass man hinterher das Feuer ordentlich löscht, bevor man die Grillstelle verlässt und den Müll entweder in bereitgestellten Mülltonnen oder Containern entsorgt oder einfach wieder mit nach Hause nimmt!



Wieder zu Hause, waren wir am darauffolgenden Wochenende zum Grillen eingeladen und ich habe einen schwedischen Kartoffelsalat mitgebracht.
Das Rezept dafür habe ich im Buch „Schärensommer” von Viveca Sten (Autorin der Krimis: „Mord im Mittsommer”) entdeckt.
Im untenstehenden Originalrezept sind noch grüne Spargeln im Salat, die gab es aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, deshalb habe ich sie einfach weggelassen.
Der Kartoffelsalat lässt sich einfach auch für viele Esser vorbereiten und gut für unterwegs mitnehmen. Auch am nächsten Tag (im Kühlschrank aufbewahren!) schmeckt er noch super.



Würstchen mit Kartoffelsalat


Zutaten
(Für 4 Portionen)

• 500 g neue Kartoffeln
• 4 Karotten
• 250 g grüner Spargel
• 1 rote Zwiebel
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 ½ Esslöffel Weißweinessig
• 1 Esslöffel kräftiger Senf
• ½ Teelöffel flüssiger Honig
• 1 Bund Radieschen
• Salz
• schwarzer Pfeffer aus der Mühle
• 2 Esslöffel Schnittlauchröllchen
• 400 g Würstchen

Zubereitung
Kartoffeln und Karotten schrubben. Die Karotten in Scheiben schneiden. Den unteren, etwas holzigen Teil des Spargels abschneiden.
Kartoffeln in Salzwasser kochen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit die Karotten und in den letzen 3 Minuten den Spargel zugeben.
Alles abgießen und den Spargel in Eiswasser legen. Kartoffeln und Karotten in einem Seiher ausdampfen lassen.

Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Öl, Essig, Senf und Honig in einer großen Schüssel mischen.
Die Radieschen waschen und halbieren oder vierteln. Die Kartoffeln in kleinere Stücke schneiden und den Spargel der Länge nach teilen. Kartoffeln, Karotten, Spargel und Radieschen mit dem Dressing in der Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauchröllchen untermischen.
Den Kartofffelsalat mit den gegrillten Würstchen servieren.



Als Dessert gab es noch schwedische Mandeltårta – die hatte ich diesmal nicht selbst zubereitet, sondern im Supermarkt gekauft – und natürlich Kaffee, denn die Schweden trinken immer und überall Kaffee!



Sausages with potato salad
(A recipe from Sweden)


Ingredients
(For 4 portions)

500 g new potatoes
4 carrots
250 g green asparagus
1 red onion
3 tablespoons olive oil
1 ½ tablespoon white wine vinegar
1 tablespoon strong mustard
½ teaspoon liquid honey
1 bunch of radishes
Salt
black pepper from the mill
2 tablespoons chives rolls
400 g sausages

Preparation
Scrub the potatoes and carrots. Cut the carrots into slices. Cut off the lower, woody parts of the asparagus.
Boil the potatoes in salted water. 10 minutes before the end of the cooking time add the carrots and in the last 3 minutes add the asparagus.
Drain everything and put the asparagus in ice-cold water. Steam out potatoes and carrots in a strainer.

Peel the onion and cut into thin slices. Mix with oil, vinegar, mustard and honey in a large bowl.
Wash the radishes and halve or quarter them. Cut the potatoes into smaller pieces and cut the asparagus lengthwise. Add the potatoes, carrots, asparagus and radishes in the bowl and mix with the dressing. Season to taste with salt and pepper. Mix in the chives rolls.
Serve the potato salad with the grilled sausages.

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Freitagsfisch: Thunfisch-Pizzette mit Rucola aus dem Garten


Die wilde Rauke (Rucola), die ich vor einigen Jahren im Garten gepflanzt habe, hat sich inzwischen an mehreren Stellen im Garten ausgebreitet und ich kann fleißig ernten.
Natürlich kann man die Blättchen als Salat genießen, ich habe mich aber dafür entschieden, den heutigen Freitagsfisch damit zu krönen.
Es gibt Minipizzas bzw. Pizzette, belegt mit Olivenöl, Fetakäse – der wird mitgebacken – und Thunfisch plus roten Zwiebeln.
Passt wunderbar zu einem Feierabendcocktail oder einem Glas Bier oder Wein.



Thunfisch-Pizette


Für den Teig
• 300 g Spezialmehl für Pizza Tipo 00
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel Salz
• 1 Prise Zucker
• ca. 150 ml lauwarmes Wasser
• ½ Würfel = 21 g frische Hefe (oder 1 Päckchen Trockenbackhefe  = 7 g)

Für den Belag
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 150 g Feta
• ½ rote Zwiebel
• 80 g Rucola zum Belegen
• 1 Dose Thunfisch à 160 g
• schwarzer Pfeffer aus der Mühle
• Cayennepfeffer

Zubereitung

Den Backofen bzw. Pizzastein nach Anleitung ca. 45 Minuten bei voller Hitze aufheizen.
Mehl, 2 Esslöffel Olivenöl, Salz, Zucker, Wasser und Hefe in eine Schüssel geben und miteinander verkneten. Anschließend gut abgedeckt an einem warmen Ort c.a 30-45 Minuten gehen lassen.

Den Pizzateig auf bemehlter Arbeitsfläche kurz durchkneten und in 12 Portionen teilen. Die Portionen zu Teigbällchen rollen, dann auf bemehlter Arbeitsfläche mit dem Handballen zu Fladen drücken. Die Teigfladen mit einer Gabel einstechen und mit Öl bestreichen. Feta daraufbröckeln.

Den Backofen auf Umluft, wenn möglich mit Unterhitze, 220 °C stellen und ca. 12 Minuten backen, bis sich die Teigränder goldbraun gefärbt haben und die Pizette knusprig sind.

Währenddessen die Zwiebeln in feine Streifen schneiden.

Pizette aus dem Ofen nehmen und noch warm mit Zwiebel, Rucola und Thunfisch belegen. Nach Belieben mit Pfeffer übermahlen, mit Cayennepfeffer bestreuen und servieren.



Mini Pizzas with Tuna and Rocket


For the dough
300 g special flour for pizza Tipo 00
2 tablespoons olive oil
1 teaspoon salt
1 pinch sugar
approx. 150 ml tepid water
½ cube = 21 g fresh yeast (or 1 sachet dry yeast = 7 g)

For the topping
2 tablespoons olive oil
150 g feta
½ red onion
80 g rocket
1 tin of tuna, 160 g
black pepper from the mill
Cayenne pepper

Preparation
Preheat the oven or heat pizza stone according to instructions for approx. 45 minutes at full heat.
Put flour, 2 tablespoons olive oil, salt, sugar, water and yeast in a bowl and knead together. Then leave to rise for 30-45 minutes in a warm place, well covered.
Knead the pizza dough briefly on a floured work surface and divide into 12 portions. Roll the portions into dough balls, then press them with the palm of your hand onto the floured work surface to form flat breads.
Prick the dough with a fork and brush with oil. Place in a fan oven, if possible at bottom heat, 220 °C = 428 °F and bake for approx. 12 minutes until the edges of the dough have turned golden brown and the pizzas are crispy.
Meanwhile cut the onions into fine strips.
Remove the pizette from the oven and cover with onion, rocket and tuna while still warm. Grind with pepper and sprinkle with Cayenne pepper as desired and serve.


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♣ St. Patrick’s Day: Sodabrot mit grünem Erbsen-Aufstrich ♣


Einen Teil dieser Rezept-Idee für eure St. Patrick’s Day Party Party kennt Ihr schon.
Im vergangenen Jahr hatte ich Cheddar-Käseplätzchen in Kleeblattform für’s St. Patrick’s Day Apéro gebacken, dazu gab es Erbsen-Dip.
Das Rezept dafür findet ihr hier.




Dieses Jahr verwende ich den Erbsen-Dip als vegetarischen Brotaufstrich auf Soda-Bread zum St. Patrick’s Day Sonntagsbrunch.


 

St-Patricks-Day


♣ Soda Bread ♣ 


Zutaten

• 450 g Dinkel-Vollkornmehl
• 1 gestrichener Teelöffel Salz
• 1 gestr. Teelöffel Natron
• ca. 375 ml Buttermilch

Zubereitung
Den Backofen auf 230 °C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen. Danach mit der Küchenmaschine rühren und langsam die Buttermilch zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Mit dem Knethaken solange kneten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Teig auf ein gefettetes oder mit Backfolie belegtes Blech setzen und flachdrücken (ca. 2,5 cm Dicke).
15 Minuten in der Mitte des Ofens backen, dann die Hitze auf 200 °C reduzieren und weitere 15 Minuten backen.

Als Garprobe gegen die Unterseite des Brotes klopfen. Klingt es hohl, ist es fertig. Auf einem Rost abkühlen lassen und frisch verzehren.



♣ Grüner Erbsen-Aufstrich ♣ 


Zutaten

• ein kleines Stück Butter
• 300 g Erbsen (tiefgekühlt)
• 1 Teelöffel gekörnte Bio-Gemüsebrühe

• 100 g Doppelrahm-Frischkäse
• Salz

• Pfeffer
• Paprikapulver
• Kresse (als Deko)

Zubereitung
Butter in einer Pfanne zerlassen, die Erbsen, 100 ml Wasser und die Gemüsebrühe hinzufügen. Die Erbsen bei geschlossenem Deckel in etwa 6-8  Minuten garen.
Die gegarten Erbsen aus der Brühe nehmen und mit 3-4 Esslöffeln Brühe in einem hohen Becher pürieren. Die pürierten Erbsen mit Frischkäse und bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe glatt rühren. Anschließend mit Salz, Peffer und Paprikapulver würzen und abschmecken.
Dip in ein ein Schälchen füllen und bis zum Servieren – mit Frischhaltefolie abgedeckt – kühl stellen.

Vor dem Servieren den Dip mit Kresse dekorieren.



Sodabread for St. Patrick’s Day


Ingredients
450 g wholemeal spelt flour
1 teaspoon salt
1 teaspoon baking soda
approx. 375 ml buttermilk

Preparation
Preheat the oven to 230 °C = 446 °F.
In a mixing bowl, mix the dry ingredients. Knead with the dough hook of the food processor until the dough no longer sticks to the bowl.
Place the dough on a greased baking tray or baking sheet covered with baking foil and press flat (approx. 2. 5 cm thick).
Bake in the middle of the oven for 15 minutes, then reduce the heat to 200 °C = 392°F and bake for a another 15 minutes.
Knock on the bottom of the bread to find out if it is ready. If it sounds hollow, it’s done.
Leave to cool on a rack and serve immediately.



Green pea spread


Ingredients

1 small piece of butter
300 g peas (frozen)
1 teaspoon granulated organic vegetable stock

100 g double-cream cheese
Salt
P
epper
Paprika powder
Garden cress

Preparation

In a pot, melt the butter, add peas, 100 ml water and granulated vegetable stock. Cover with a lid and cook for about 6-8 minutes. Lift the peas out of the broth and puree together with 3-4 tablespoons of broth. Add cream cheese and, if necessary, some more vegetable stock. Season with salt, pepper and paprika powder.
Fill  the dip in a bowl, cover with plastic wrap and keep cool.
To serve, decorate the spread with cress.

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Samstagseintopf mal anders: Outdoor-Küche mit Köstlichkeiten aus dem Dutch Oven

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven

Neulich waren der Markgräfler und die Markgräflerin zu einem ganz  besonderen Neujahrsempfang eingeladen.
An einem Samstagmittag hatte sich die Grillsportgruppe Auggen bei einer nahegelegenen Grillhütte eingetroffen, um das Jahr kulinarisch zu begrüßen.
Drei Hobbygriller aus der Winzergemeinde Auggen hatten einst festgestellt, dass sie nicht nur gerne grillen, sondern auch gerne kochen und so haben sie angefangen, sich regelmäßig zu treffen, um gemeinsam neue Ideen auszuprobieren.

Die Treffen der Hobbyköche finden alle 1-2 Monate statt und anschließend werden immer die Partnerinnen zum gemeinsamen Essen eingeladen.



Inzwischen ist die Zahl der „Grillsportler” auf 5 angestiegen und einmal zu Beginn des Jahres veranstalten sie für ihre Familien, Freunde und gute Bekannte einen Neujahrsempfang, zu dem entweder eine Idee für den Grill oder ein Gericht aus dem Dutch Oven dabei ist.



Übrigens gewannen Erwin Lange, Eberhard Grether und Michael Singer von der Grillsportgruppe Auggen beim „Black Forest Smoke & Wine Festival“ in Schliengen im Juli 2016 den Grill-Wettbewerb der „Badischen-Zeitung„.



Ein Dutch Oven ist ein großer, schwerer Topf aus Gusseisen, der direkt in die Glut oder auf ein Dreibein  gestellt wird.
Es gibt ihn in verschiedenen Größen und Ausführungen. Der Deckel hat oft einen hochgezogenen Rand, damit dieser zusätzlich noch mit glühender Grillkohle bedeckt werden kann – also fast wie im Backofen, wenn man mit Ober- und Unterhitze gart.
Der Dutch Oven, auch Feuertopf genannt, wurde unter diesem Namen in den USA und in Australien seit dem 18. Jahrhundert sowohl zum Kochen als auch zum Braten und Backen über offenem Feuer verwendet.



Wir waren überrascht, welche Vielfalt an Gerichten – vom Linsenteintopf mit Rotkraut über Birnen-Bohnen-Speck, Kartoffelgratin, köstliches Gulasch mit viel Zwiebeln, Schichtfleisch bis hin zum Kuchen – in diesen Töpfen zubereitet werden kann, alles weit entfernt von der klassischen Gulaschkanone. Dazu braucht es nämlich jede Menge Erfahrung und Geschick.

Auch Brot backen geht darin und sogar ein Kuchenrezept der Markgräflerin wurde im Dutch Oven ausprobiert. Zum Dessert gab es Rosenkuchen mit Apfel-Quark-Füllung.
Denn hin und wieder stöbern die Mitglieder der Grillsportgruppe bei mir im Blog und lassen sich von den Rezepten inspirieren.



Kartoffelgratin


 



Spinat-Lasagne


 


Birnen, Bohnen und Speck



Grillhähnchen auf der Bierdose gegart


 


Zum Aufwärmen gibt es Glühwein und Kinderpunsch
An diesem Tag war es zwar sonnig, aber sehr kalt…



Die Töpfe für die heißen Getränke, die an Dreibeinen aufgehängt sind,  stammen noch aus Pfadfinderzeiten eines Grillsportlers.


Dutch Oven Grillsportgruppe 16


Heubraten
Schweinebraten,der im Dutch Oven – in Heu gepackt – gegart wurde.




Schichtfleisch
Zuerst wird der Dutch Oven mit Bacon ausgekleidet, dann das gewürzte Fleisch abwechselnd mit Zwiebeln eingeschichtet und langsam gegart.



Die Desserts:
Dampfnudeln mit Sauerkirschgrütze
Apfel-Quark-Schnecken-Kuchen


 


Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!