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„Armer Ritter”, Poor Knights of Windsor, Fotzelschnitte, Pain Perdu, French Toast …. mit Erdbeeren


Das gab es ja schon ewig nicht mehr – Arme Ritter!

Dieses einfache und sehr leckere Gericht ist vielerorts bekannt – ein ideales Rezept, um Brot- oder Brioche-Reste aufzubrauchen.
Die Zutaten sind einfach: Eier, Milch, eine Prise Salz, Zimt und Zucker.

Zuletzt hatten wir Arme Ritter mit Sauerkirschen, nachdem von der Neujahrsbrezel, die ich an Silvester gebacken hatte, noch ein Stück übrig war. Damals gab es – in Ermangelung von frischem Obst – Sauerkirschen dazu.


Arme Ritter 3
Arme Ritter mit Sauerkirschen

Jetzt gibt es ja endlich wieder heimische Erdbeeren und zufällig war vom sonntäglichen Hefezopf noch etwas übrig.

Deshalb gab es bei uns nun seit langer Zeit wieder mal Arme Ritter!



Arme Ritter mit Erdbeeren


Zuerst die Erdbeeren waschen, putzen und in Stücke schneiden. Nach Geschmack mit Ahornsirup oder Birkenzucker süßen und durchziehen lassen.

Von Hefezopf, Einback, Brot oder Brioche (schon leicht trocken) Scheiben abschneiden, in leicht gezuckerter Milch (ca. 200 ml) tränken und dann in drei geschlagenen Eiern wälzen.
In der Pfanne mit heißer Butter goldbraun schmoren lassen. Mit Zimtzucker bestreuen und heiß servieren.


Pain perdu – Frankreich


Couper des tranches de pain ou de brioche, les tremper dans du lait sucré et puis dans trois oeufs battus en omelette, faire dorer à la poêle dans du beurre chaud. Servir chaud.


Fotzelschnitten  – Schweiz


Zutaten
• 4 Eier
• 1,5 dl Milch (=150 ml)
• 1 Prise Salz
• 1 Teelöffel Zimt
• 500 g Zopf oder Brot vom Vortag
• Bratbutter zum Braten

Zubereitung
Die Eier mit Milch und Salz in einer Schüssel verklopfen. Zimt und restlichen Zucker in einem flachen Teller mischen. Zopf in 12 Scheiben schneiden. Nacheinander in der Ei-Milch-Mischung wenden.

Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen. Zopfscheiben beidseitig je ca 2. Minuten anbraten. Portionenweise im Zimtzucker wenden und sofort servieren.


French Toast / New York – USA


Zutaten
• 4 Eier
• 125 ml Milch oder Sahne
• 2-3 Esslöffel Zucker
• ¼ Teelöffel Zimtpulver, nach Geschmack etwas geriebene Muskatnuss
• ¼ Teelöffel Salz
• 2-3 Esslöffel Butter
• 8 Scheiben Toastbrot
• brauner Zucker zum Bestreuen

• Marmelade oder Ahornsirup zum Servieren

Zubereitung
Die Eier mit Milch oder Sahne gründlich verquirlen. Je nach Geschmack 2-3 Esslöffel Zucker zugeben, Zimt und Salz hinzufügen und gut durchrühren. Die Mischung in eine lange flache Schale oder Form geben und das Toastbrot darin einweichen. Jede Brotscheibe kurz anpressen, wenden, einweichen und nochmals anpressen, damit so viel Flüssigkeit wie möglich aufgenommen wird, das Brot aber noch seine Form behält. Den Backofen auf 120 °C vorheizen. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die getränkten Toastbrotscheiben darin portionsweise auf beiden Seiten goldbraun backen. Fertig gebackenen French Toast im vorgeheizten Backofen auf etwas Alufolie warm halten.

Nach Geschmack mit braunem Zucker bestreuen und mit Marmelade oder Ahornsirup servieren.

Ganz köstlich auch mit frischen, gezuckerten Erdbeeren und Frischkäse.



Poor Knights of Windsor – Great Britain


Soak some slices of stale bread or brioche in sweetened milk and then turn it in three beaten eggs. Melt butter in a pan and fry the soaked slices in it until golden brown. Serve hot.


Pain perdu – France


Couper des tranches de pain ou de brioche, les tremper dans du lait sucré et puis dans trois oeufs battus en omelette, faire dorer à la poêle dans du beurre chaud. Servir chaud.


Fotzelschnitten (Switzerland)


Ingredients
4 eggs
1.5 dl milk (= 150 ml)
1 pinch of salt
1 teaspoon cinnamon
500 g plait or stale bread
Butter or ghee for frying

Whisk the eggs with milk and salt in a bowl. Mix cinnamon and remaining sugar in a shallow dish. Cut the plait or bread into 12 slices. Let soak in the egg-milk mixture.

Heat the butter in a nonstick skillet. Fry the bread slices on both sides, each for about 2 minutes. Turn in cinnamon sugar and serve immediately.


French Toast / New York – United States


Ingredients
4 eggs
125 ml of milk or cream
2-3 tablespoons of sugar
1/4 teaspoon ground cinnamon, a little grated nutmeg to taste
1/4 teaspoon salt
2-3 tablespoons of butter
8 slices of toast
brown sugar for sprinkling

Jam or maple syrup for serving

Preparation

Thoroughly whisk thoroughly the eggs along with milk or cream. Add 2-3 tablespoons sugar, to taste, cinnamon and salt and stir well. Pour the mixture into a long flat dish or mould and soak the toast in it. Press down each bread slice, soak, turn and press it again to make it soak up as much liquid as possible – but not too much, so that the bread still retains its shape.
Preheat the oven to 120 °C (248 °F).  Heat some butter in a pan and bake the slices of bread in portions on both sides until golden brown. Keep warm in the oven.

To serve, sprinkle with brown sugar to taste and serve with jam or maple syrup.

Also very delicious with fresh strawberries and cream cheese.

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Harissa Chicken Tray Bake – nach Jamie Oliver – mit Couscous


Heute gibt es mal keinen klassischen Samstagseintopf, sondern ein Gericht, das nur mit einer Backform als Kochbehälter auskommt.
Ab und zu sehen sich der Markgräfler und die Markgräflerin Sendungen von und mit bekannten Fernsehköchen an und manchmal ist auch mal was dabei, was ich dann nachkoche.

Schon vor etwas längerer Zeit hatten wir im Schweizer Fernsehen eine Reihe mit Jamie Oliver im englischen Original angesehen, in der es um unkomplizierte und schnell zubereitete Gerichte ging.
Die Methode, ein Hähnchen einfach in der Mitte entlang des Rückgrats aufzuschneiden und flach auf dem Gemüse zu garen fanden wir super.
Das Hähnchen wird mit einer Mischung aus Olivenöl, Essig (ich habe Melfor Essig dafür verwendet), Zitronensaft und Harissa eingerieben.

Im Rezept, das ich auf der Webseite von Jamie Oliver gefunden habe, sind Olivenöl, und Zitronensaft nicht erwähnt, sieht man sich jedoch das Video an, verwendet er diese Zutaten, deshalb weicht meine Übersetzung in Deutsch auch etwas von der Originalversion ab. Den Pfeffer habe ich weggelassen, wer mag, kann das Hähnchen noch mit Pfeffer übermahlen.

Die Vorbereitungszeit ist wirklich minimal. Und während das Hähnchen im Ofen ist, kann man andere Dinge erledigen oder tun. Zum Beispiel gemütlich einen Apéro genießen.

Als Beilage schlägt Jamie Coucous, Reis, Fladenbrot oder Tacos vor.
Ich habe mich für Couscous entschieden – verfeinert mit in feine Streifen geschnittener Minze und Kirschtomaten.

Basisrezept für Couscous
• 200 g Couscous
• 300 ml Wasser

Couscous in eine Schüssel mit Deckel geben, etwas Salz darüber streuen, mit 300 ml kochendem Wasser übergießen, den Deckel auflegen und 5 Minuten quellen lassen.
(Wer mag, kann auch statt des kochenden Wassers Gemüsebrühe verwenden, dabei vorsichtig mit Salz umgehen, evtl. ist dann gar kein Salz notwendig.

Nach Belieben im Butter und Gewürzen verfeinern.

Und da ja die Grillsaison mit dem tollen Osterwetter von vergangener Woche bereits begonnen hat, kann ich mir auch gut vorstellen, dass dieses Rezept wunderbar auf dem Grill funktioniert….



Harissa Chicken Tray Bake
mit Paprika und frischer Minze


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 3 – 4  Paprika, bunt
• 2 rote Zwiebeln
• Olivenöl
• Melforessig
• Zitronensaft
• 4 gehäufte Teelöffel Harissa
• 1 Bio-Hähnchen 1,2 kg
• Meersalz
• 4 Zweige frische Minze

Zubereitung
Den Backofen auf 180 ºC (Umluft) vorheizen.
Paprika waschen, entkernen und in große Stücke schneiden.
Die Zwiebeln schälen und vierteln oder achteln und zerlegen, dann alles in eine 30 cm x 40 cm  große Bratform legen.
Mit einem großen scharfen Messer Messer das Hähnchen am Rückgrat entlang vorsichtig längs durchschneiden, so dass es sich öffnen und flach hinlegen lässt. Bei Bedarf mit den Händen flach drücken. Dann die Schlegel mehrmals mit dem Messer einritzen.
Harissa mit etwas Olivenöl, Essig und Zitronensaft mischen. Das Hähnchen rundum mit der Mischung einreiben.
Das Hähnchen mit der Brust nach oben auf das Gemüse in der Bratform legen, dabei flach ausbreiten. Alles mit etwas Meersalz bestreuen.



Das Hähnchen etwa 50 bis 60 Minuten in der Mitte des Ofens backen, bis die Haut knusprig und das Fleisch gegart ist.



Zum Servieren mit Minzeblättchen garnieren.



Harissa chicken traybake – Jamie Oliver
with sweet peppers & fresh mint
Serves 4


Ingredients
4 mixed-colour peppers
2 red onions
1 x 1.2 kg whole free-range chicken
4 heaped teaspoons rose harissa
4 sprigs of fresh mint

Method

Preheat the oven to 180ºC/350ºF/gas 4.
Deseed the peppers and tear into big chunks, peel and quarter the onions and break apart into petals, then place it all in a 30cm x 40cm roasting tray.
Use a large sharp knife to carefully cut down the back of the chicken, so you can open it out flat, then score the legs. Add to the tray with the harissa, and a little sea salt, black pepper and red wine vinegar. Toss well, making sure you get into all the nooks and crannies of the chicken.
Sit the chicken flat on top of the veg, skin side up, and roast it all for 50 minutes, or until gnarly and cooked through. Pick over the mint leaves before dishing up.

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Schweinehals-Steak mit süß-saurem Paprikagemüse


War ganz schön ruhig hier im Blog in der vergangenen Woche…
Das hat zum einen damit zu tun, dass die Markgräflerin jedes Wochenende auf Fasnachtsveranstaltungen war, zum anderen aber hatte die Festplatte meines Laptops einen Schuss und ich konnte meine Bilder nicht wie gewohnt für die Blogbeiträge herunterladen. Gekocht und gebacken wurde in der Zwischenzeit aber trotzdem und so habe ich einiges nachzuholen….

Dieses schnelle Rezept für das süß-saure Paprikagemüse habe ich in einem Buch von Gordon Ramsay entdeckt. Eine wunderbare Beilage zu Steaks – in meinem Fall Schweinehalssteaks.
Als weitere Beilage gab es Pellkartoffeln, die in Butterschmalz in der Pfanne geröstet wurden.



Schweinehals-Steak mit süß-saurem Paprikagemüse


Zutaten
(Für 2 Personen)

• 2 Schweinehals-Steaks
• Olivenöl zum Braten
• 2 Knoblauchzehen, ungeschält, zerdrückt
• 1 kleiner Bund Thymian
• Butter

Für das süß-saure Paprikagemüse
• Olivenöl zum Braten
• 1 rote Zwiebel, geschält und in Scheiben geschnitten
• 2 rote Paprika, Kerne entfernt und in dünne Streifen geschnitten
• Meersalz
• frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• 1 Esslöffel Zucker
• 3 Esslöffel Rotweinessig
• 1 Esslöffel Olivenöl, extra vergine
• Blätter von einem kleinen Bund Basilikum, zerrupft

Zubereitung
Zuerst das Paprikagemüse zubereiten.
Etwas Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, dann die Zwiebeln und Paprika dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, den Zucker dazugeben und bei starker Hitze 4-5 Minuten lang braten, bis das Gemüse in der Pfanne weich und leicht gebräunt ist. Dabei darauf achten, dass das Gemüse zischt, ansonsten ist die Pfanne nicht heiß genug und es besteht die Gefahr, dass das Gemüse gekocht, statt gebraten wird.
Den Essig hinzufügen und eine oder zwei Minuten lang köcheln lassen, bis die Flüssigkeit einreduziert ist und die Paprika weich sind. Das zerkleinerte Basilikum unterrühren und 30 Sekunden weitergaren, dann die Hitze abstellen. In eine Schüssel umfüllen und zum Durchziehen beiseite stellen.
Die Pfanne mit Küchenpapier innen auswischen, damit die Schweinesteaks darin gebraten werden können.
Die Schweinhalssteaks salzen. Etwas Butterschmalz darin erhitzen und die Schweinesteaks, Knoblauch und Thymian hineingeben. Die Schweinesteaks 2-3 Minuten auf beiden Seiten anbraten. Etwas Butter in die Pfanne geben, schmelzen lassen und die Steaks darin wenden.


Pork chops with sweet and sour peppers


Ingredients
(Serves 2)
2 pork steaks
Olive oil for frying
2 garlic cloves, skin on , crushed
small bunch of thyme
butter

For the sweet and sour peppers
1 red onion, peeled and sliced
2 red peppers, deseeded and thinly sliced
sea salt and freshly ground black pepper
1 tablespoon caster sugar
3 tablespoons red wine vinegar
1 tablespoon extra virign olive oil
Small bunch of basil, leaves shredded

Instructions
First prepare the peppers. Heat little olive oil in a large frying pan, then add the onions and peppers. Season with salt and pepper, add the sugar and sauté over a high heat for 4-5 minutes until soft and coloured.

(Make sure you can hear the vegetables hissing in the pan. If not, the pan isn’t hot enough and you’re in danger of boiling the vegetables instead of frying them).
Add the vinegar and let it bubble for a minute or two until it has reduced and the peppers are soft.
Turn down the heat, add the tablespoon of extra virgin oil and cook for a further 2-3 minutes. Stir in the shredded basil and continue to cook for 30 seconds, then turn off the heat. Decant into a bowl and set aside to infuse.
Wipe the pan clean, ready to cook the pork. Salt the pork steaks. Heat oil in the pan. Add the chops, garlic an thyme and fry for 2-3 minutes until coloured. Turn and fry for a further 2-3 minutes on the other side., pushing the thyme under the chops and breaking upt the garlic a little. Towards the end of cooking time, add 3 knobs of butter and baste the chops with it.
Serve with roast potatoes.

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Unser Start ins Jahr 2019 – und Blog-Rückblick 2018


Wie die Zeit vergeht… Gerade eben war doch noch Silvester 2018, und jetzt ist doch schon der 14. Januar 2019 – zwei Wochen, die fast unbemerkt vorüber gegangen sind.
Den Silvesterabend haben wir recht ruhig zusammen mit der Familie verbracht. Es gab Raclette und natürlich haben wir mit Sekt das neue Jahr begrüßt und ein paar Wunderkerzen angezündet.
Und es gab in diesem Jahr auch wieder eine Neujahrsbrezel – diesmal wieder eine selbst gebackene… (Rezept für Neujahrsbrezel).



Und einen Jahresrückblick gab es auch noch nicht hier im Blog….
Meine Blogbeiträge wurden im vergangenen Jahr von 457.5869 Besuchern 666.825 Mal aufgerufen.
Die größte Frequenz auf dem Blog konnte ich in den Monaten Mai (66.208 Klicks) und Dezember (70.848 Klicks) verzeichnen.

Die beliebtesten 10 Blogbeiträge, die in 2018 neu erschienen sind, waren folgende:


1. Wildscheinfilet Niedrigtemperatur-Garmethode mit Pfifferlingen, Salat und Brägele



2. Feierabend-Cocktail: Campari mit Bitter Lemon



3. Rosenkuchen mit Apfel-Quark Füllung



4. Weihnachtstradition im Markgräflerland: Linzertorte



5. Schnelle Blätterteig-Apfeltaschen zum Oktoberfest



6. Schwarzwälder Kirschtorte im Glas


 


7. Feierabend-Küche: Süßkartoffel-Suppe mit roten Linsen für zwei



8. Holunderblüten-Gin Tonic



9. Beilagen zu Wild: Hirschmedaillons mit Kartoffeltalern und Rotkraut



10. Kerry Cake – Irischer Apfelkuchen zum St. Patrick’s Day



Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser! Ich wünsche euch auch in 2019 viel Spaß beim Lesen und ausprobieren meiner Rezepte.

Eure Markgräflerin

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Happy New Year …

Silvestergruss_2018_Karin

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs „Lebensart im Markgräflerland“ alles Gute, Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

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Feierabend-Cocktail: Lillet The Duchess

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Es wird jetzt zwar langsam ein wenig herbstlich, aber es gibt trotzdem am Freitag noch einen Feierabendcocktail.
Von den Camparicocktails der vergangenen Freitage schwenken wir um auf einen Lillet in einer eher ungewöhnlichen Kombination, nämlich mit Orangenmarmelade gemischt!
Eine französisch-britische Liaison.


Lillet The Duchess


Zutaten
• 4 cl Lillet blanc
• 2 cl Zitronensaft
• 1 gehäufter Esslöffel Orangenmarmelade
• Sodawasser
• Eiswürfel

Zubereitung
Lillet blanc, Zitronensaft und Marmeldade in einen Cocktailshaker geben und kräftig schütteln. In Cocktailglas mit Eis gießen und mit Sodawasser auffüllen und umrühren.


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Lillet The Duchess


Ingredients
4 cl Lillet blanc
2 cl lemon juice
1 heaped tablespoon marmalade
soda water
ice cubes

Preparation

Add lillet blanc, lemon juice and marmalade to a cocktail shaker and shake vigorously. Pour into a cocktail glass with ice cubes, fill up with soda water and stir.

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Joghurt-Quark-Creme mit Erdbeeren

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Ab heute schwingt die Tenniselite wieder ihre Schläger und jagt gelben Filzbällen hinterher. Zur kulinarischen Tradition rund um das Tennisturnier im englischen Wimbledon gehören natürlich Erdbeeren. Rund 20 bis 30 Tonnen der süßen Früchte werden jährlich am Rande des Turniers von den Besuchern vernascht. Natürlich haben wir wieder -passend zum Thema- ein feines Erdbeer-Dessert gemacht. Der Markgräfler hat ein schnelles und einfaches Rezept gefunden und für den Nachtisch gesorgt.


Joghurt-Quark-Creme mit Erdbeeren


Zutaten
(für 2 Personen)

• 200 g Erdbeeren
• 125 g Joghurt
• 125 g Magerquark
• 100 g Sahne
• 3 TL Zucker
• gemahlene Vanille
• Schokostreusel oder gehackte Pistazien-Kerne

Zubereitung

Erdbeeren waschen und zwei schöne Erdbeeren als Deko zur Seite legen. Die restlichen Erbeeren vierteln.

Die Sahne mit einem Teelöffel Zucker steif  schlagen.  Joghurt, Quark und den restlichen Zucker in eine Schüssel geben und glatt rühren. Die geschlagene Sahne unterheben. Anschließend die geviertelten Erdbeeren in die Creme rühren.

Die Creme auf kleine Schüsselchen oder Gläser verteilen, mit Schokostreuseln oder gehackten Pistazienkernen bestreuen und die Erdbeere als Deko oben draufsetzen. Bis zum servieren in  den Kühlschrank stellen.


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Once again, the tennis elite swing their racquets and chase yellow felt balls. The culinary tradition around the tennis tournament in Wimbledon, Great Britain is of course strawberries. About 20 to 30 tons of the sweet fruits are annually eaten up by visitors around the tournament. And once again, I prepared a deliciuous dessert with strawberries.


Yoghurt quark cream with strawberries


Ingredients (for 2 persons):

200 g strawberries
125 g yoghurt
125 g quark/fromage blanc
100 g cream
3 teaspoons sugar
Ground vanilla
Chocolate sprinkles or chopped pistachios

Preparation

Wash strawberries and set aside two beautiful strawberries for the decoration.
Quarter the remaining strawberries.

Whip the cream together with a teaspoon of sugar until stiff. Add yoghurt, quark and the remaining sugar into a bowl and stir until smooth. Fold in the whipped cream. Then add the quartered strawberries and stir.

Fill the cream into two little bowls or glasses, sprinkle with chocolate sprinkles or chopped pistachios and place a strawberry on top of each. Keep in the fridge until you serve it.

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Die Markgräflerin in neuem Kleid

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Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

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It’s Teatime: London Fog oder Earl Grey Latte

Earl Grey Latte 1


Der mit Bergamotte aromatisierte Earl-Grey -Tee soll ja bekanntlich der Lieblingstee der Themse-Elli (Queen Elisabeth II) von der „großen Hallig” sein. Hier ein leckeres Rezept für Earl Grey Latte oder London Fog (hier und da heißt der Earl Grey Latte auch Vanilla Tea Misto oder Vancouver Fog).
Bei diesem schmuddeligen Regenwetter, wenn es draußen ungemütlich ist, ist dies der beste Seelenwärmer….


Teekannenkekse_


Dazu servieren wir den letzten Rest der Weihnachtskekse.
Ein paar der Orangenkekse, die ich in der Adventszeit gebacken habe, hatte ich in Form einer Teekanne ausgestochen – perfekt für die Teatime nach Weihnachten!


Earl Grey Latte 2


Earl Grey Latte


Zutaten
(Für ein großes Glas)
• 1 Teelöffel Earl-Grey-Tee im Tee-Ei (alternativ 1 Beutel Earl-Grey-Tee)
• 250 ml Wasser
• 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker (Dr. Oetker)
• 1 Messerspitze Zimt- oder Nelkenpulver (optional)
• 100 ml Milch

Zubereitung
Earl-Grey-Tee in ein Glas geben und mit kochendem Wasser aufgießen und 3 bis 5 Minuten ziehen lassen. Vanillezucker hinzugeben und verrühren. Wer möchte, kann den Tee noch mit einer Messerspitze Zimt oder Gewürznelken würzen.

Die Milch erhitzen und aufschäumen. Den Milchschaum vorsichtig über den Tee geben und mit etwas Gebäck servieren.


Earl Grey Latte 3


Earl Grey Latte (London Fog)

Ingredients
1 teaspoon Earl Grey tea in a tea-egg (alternatively 1 bag Earl Gray tea)
250 ml of water
1 sachet vanilla sugar
1 pinch of cinnamon or clove powder (optional)
100 ml milk

Preparation
Give Earl Grey tea in a glass and pour with boiling water. Leave to stand for 3 to 5 minutes. Add vanilla sugar and mix. Season the tea with a pinch of cinnamon or clove powder to taste.
Heat the milk then froth it. Carefully top with milk froth. Serve with biscuits.

 

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Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

Couscous-salat1
Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

Cocktail_Campari_Spritz_022

Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

coq-au-vin-1
Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

CHILI KITCHEN 18
Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.