Archive for the ‘Grossbritannien’ Category

Blogstatistik – Das war das Jahr 2016 von „Lebensart im Markgräflerland”

14. Januar 2017

blogstatistik-lebensart-im-markgraeflerland-2016


In den vergangenen Jahren haben die WordPress-Statistik-Elfen immer einen Jahresrückblick erstellt, den man nur noch teilen musste.

Für das Jahr 2016 war das nicht der Fall, und so habe ich fast vergessen, meine Blogstatistik genauer anzusehen.
Die halbe Million Klicks habe ich dieses Jahr zwar nicht geschafft, aber wie in den vergangenen Jahren gab es wieder eine enorme Steigerung sowohl bei den Aufrufen als auch bei den Besucherzahlen:


484.721 Klicks
293.782 Besucher


Folgende 10 Beiträge wurden 2016 am häufigsten aufgerufen:


Home page / Archives 165.465
Neu im Kühlregal:
Skyr von Lidl
34.220
Für den Grillabend:
Orientalischer Couscous-Salat mit Minze
30.256
Zitronenmelisse Sirup 6.747
Maronenkuchen nach Hildegard von Bingen
(glutenfrei)
5.098
Niedrigtemperatur-Garen:
Zartes, saftiges Schweinefilet
mit Champingnons und Spätzle
3.503
Fliederblüten Sirup 3.333
Bella Italia – Venezia –
Wie man Radicchio (di Treviso) serviert
3.235
Mango Lassi – Schönheitsdrink oder:
Indisch für Anfänger (2)
3.024
Meine Nachbarin kann –
Pasta mit Vulkanspargel
2.460
Kornelkirschen Marmelade 2.388


Die 10 beliebtesten der 195 im  Jahr 2016 veröffentlichten Beiträge waren folgende:

Ein Foto aus einem Beitrag über die Kirschblüte im Eggenertal (April 2016)

8.948 Aufrufe


Kirschbluete 2016 04_22_28


1. Alkoholfreier Aperitif mit Sanbitter und Bitter Lemon (Januar 2016)

340 Aufrufe


Sanbitte_Lemon 037


2. Tessiner Brottorte nach Betty Bossi (Mai 2016)

303 Aufrufe


Torta di Pane Betty Bossi 3


3. New York Eggnog Muffins – Eierlikör Muffins (März 2016)

290 Aufrufe


Eggnogg Muffins 7


4. Mallorquinischer Mandelkuchen (März 2016)

240 Aufrufe


Mallorquinischer Mandelkuchen 3


5. Rhabarberkuchen mit Marzipan Amaretto, Mandeln und Baiserhaube (Mai 2016)

233 Aufrufe


Rhabarberkuchen Marzipan 3


6. Weißwurst Brezn Rollen (September 2016)

225 Aufrufe


weisswurstrollen-8


7. Saftiger Schoko-Nuss-Kuchen, glutenfrei (Januar 2016)

208 Aufrufe


Schoko Haselnusstorte glutenfrei 2


8. Versunkener Rhabarberkuchen mit Lavendel (Mai 2016)

187 Aufrufe


Versunkener Rhabarberkuchen 7


9. Blätterteigschnecken pikant – comme une tarte flambée (Juni 2016)

184 Aufrufe


Tarte flambee Blätterteigschnecken 1


10. Paté Lorrain (August 2016)

183 Aufrufe


 Sommer 2016 Urlaub 115 Pate Lorrain


Vielen Dank an euch alle!

Eure Markgräflerin

Feierabendcocktail: Leap Year

22. Juli 2016

Leap_Year_029


Schon wieder Wochenende – endlich!

Leider macht das Wetter gerade nicht das, was wir uns für einen Feierabend am Freitag und im Sommer wünschen würden. Aber – es soll trotzdem einen Feierabend-Cocktail geben.
Und schließlich hat man endlich mal wieder Zeit, sich mit einem guten Buch auf’s Sofa zu setzen, denn im Garten verpasst man ja nichts…

Ich lese gerade den neuen Bretagne-Krimi von Jean-Luc Bannalec: „Bretonische Flut”, der ganz zufällig in unserem Urlaubsort vom vergangenen Jahr spielt, nämlich in Douarnenez, in der westlichsten Ecke Frankreichs.
Beim Lesen habe ich sofort wieder die Stimmung und unsere Erlebnisse vor meinem inneren Auge und es fühlt sich so an, als wäre ich gerade erst dort gewesen.


Douarnenez 1

Douarnenez 14

Douarnenez orange Stunde 8


Aber zurück zum Cocktail…

Dieses Jahr ist ja bekanntlich ein Schaltjahr. Daher gibt’s heute als Feierabendcocktail einen „Leap Year“.

Den Cocktail hat der Barkeeper Harry Craddock übrigens am 29. Februar 1928 im Savoy Hotel in London erfunden – womit die Frage nach der Herkunft des Namens auch geklärt wäre.


Leap Year


Zutaten:

• 2 cl Vermouth rosso / Martini rosso
• 1 cl Grand Marnier
• 3 cl Gin
• Spritzer Zitronensaft
• 5 Eiswürfel

Zubereitung:

Eis und die übrigen Zutaten in einen Shaker geben. Schütteln und anschließend in eine Cocktailschale abseihen.


This year, as you all know, is a leap year.
Therefore, there is a cocktail called „Leap Year“ today, to start the week-end.
The cocktail was invented by bartender Harry Craddock on 29 February 1928 at the Savoy Hotel in London – so this explains the origin of the name.


Leap Year


2 cl Vermouth rosso / Martini rosso
1 cl Grand Marnier
3 cl Gin
dash of lemon juice
5 ice cubes

Give ice and the remaining ingredients in a shaker. Shake and then strain into a cocktail glass.

Lille: Croque gallois oder Welsh rarebit mit Maroilles Käse

1. Juli 2016

 

Croque_Gallois_010


Zum heutigen Spiel in Lille ein reichhaltiger Imbiss aus den Brasserien der Region Nord-Pas de Calais. Der Welsh, auch Welsh Rarebit oder Croque gallois genannt.

Den Welsh Rarebit kennt man normalerweise aus Großbritannien.
Daher wird er in Frankreich wohl mancherorts auch mit Cheddar Käse zubereitet. Wir haben passend zur Region einen Maroilles Käse verwendet.

Schmeckt am besten mit einem Trapistenbier aus einer nordfranzösischen oder belgischen Abtei. Dazu passen als Beilage ein Chicorée-Salat oder Pommes frites.

In einigen Brasserien wird zusätzlich – wie beim Croque Madame – ein Spiegelei oben drauf gesetzt.


EM_2016_France_Lille


Maroilles Tarte 3


 Croque gallois oder Welsh rarebit mit Maroilles Käse


Zutaten
(für 2 Personen)

• 200 g Maroilles Käse
• 2 Scheiben Toastbrot
• 2 Scheiben gekochter Schinken
• 2 EL dunklen Senf
• Bier
• Salz, Pfeffer
Für die Variante mit Spiegelei
• Butter zum Anbraten
• 2 Eier

Zubereitung

Das Brot toasten und jede Scheibe in ein ofenfestes Auflaufschälchen geben. Eine Scheibe Schinken auf das Brot legen.

Den Maroilles Käses in Stücke schneiden und unter ständigem Rühren in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen lassen.
Sobald der Käse geschmolzen ist, Bier und Senf hinzuzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die noch warme Masse in die kleinen Auflaufformen geben.

Rund 10 Minuten bei 200 °C im Ofen überbacken.Sobald der Käse goldbraun ist, servieren.

Für die Variante mit Spiegelei, dieses in einer Pfanne anbraten und vor dem Servieren auf den Welsh setzen.


Croque_Gallois_002


 Croque gallois or Welsh rarebit with Maroilles cheese


Ingredients
(serves 4)

400 g Maroilles cheese
4 slices of bread
4 slices of ham
4 tablespoons dark mustard
Amber beer
Salt
Pepper

For the Welsh Croque Madame
Butter for frying
4 eggs

Toast the bread and put each slice in an ovenproof casserole dish. Place a slice of ham on top.

Cut the Maroilles cheese into pieces. In a saucepan,  melt the cheese over low heat while stirring constantly. Once the cheese has melted, add beer and mustard and season with salt and pepper. Pour the still warm mixture over the bread in the ramekins.

Bake in a preheated oven at 200 °C = 392 °F for about 10 minutes until the chees is browned. Let cool a bit then serve.


Weitere Croque-Rezepte:


Croque Madame 2

Croque Madame

Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße zum Wimbledon-Auftakt

27. Juni 2016

Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Halbzeit bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.
Ab heute geht es nicht mehr nur auf dem Rasen in den französischen EM-Stadien rund. Das runde Leder bekommt Gesellschaft vom gelben Filzball auf dem alterwürdigen Rasen im englischen Wimbledon.
Traditionell werden beim Tennisturnier in Wimbledon von den Besuchern Unmengen an Erdbeeren vertilgt.
Daher gibt hier zwischendurch ein kleines Erdbeer-Dessert: Das schmeckt beim Tennis-Gucken ebenso wie nach dem Barbecue beim Fußball-Schauen.
Finale ist übrigens für Fußball- und Tennisfans am Sonntag, 10. Juli.


Erdbeer-Basilikum_022Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Zutaten:

• 1 Schale Erdbeeren (500 g)
• Zucker
• Saft von 2 bis 3 ausgepressten Orangen
• 10 Basilikum-Blätter

Zubereitung:

Erdbeeren waschen und nach Belieben zuckern. Orangen auspressen,  frischen Orangensaft mit etwas Zucker einkochen/reduzieren und abkühlen lassen.
Frische Basilikum-Blätter zum Orangensaft geben und mit einem Pürierstab zu einer Soße verrühren. Die Soße über die Erdbeeren geben.



It is half-time at the European Foodball Championship in France.
And, as of today no only the grass in the French Championship stadiums are played on.
The round leather ball gets company from the yellow felt ball on Britain’s venerable lawn in Wimbledon.
Traditionally, the visitors of the tennis matches at Wimbledon polish off loads  of strawberries.
Therefore, we’re having a strawberry dessert today. Of course you can also serve it while watching a football match.
By the way, the date for the finals is exactly the same, whether you are a football or tennis fans – on Sunday, 10th July.


Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Strawberries with orange and basil sauce


Ingredients
500 g strawberries
sugar
3-4 oranges
10 basil leaves

Wash strawberries and sweeten with sugar to taste. Squeeze out the oranges. Bring the collected orange juice together with a little sugar to a boil. Reduce the juice, take off the heat and let cool.
Mix basil leaves and orange juice in a blender.

Pour the sauce over the strawberries.

Die Markgräflerin in „wohin” – dem Veranstaltungsmagazin für das Markgräflerland

30. April 2016

Wohin 3


Es ist da!
Am Donnerstag erschien das neue „wohin” vom TS Verlag mit 2-seitigem Bericht über meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland. wohin-mai_2016_Food-Blog pdf


Wohin 1 Wohin 2


Bauerneintopf 3


Sollte jemand das Rezept zum im Bericht abgebildeten Samstagseintopf suchen, hier ist der Link:
https://markgraeflerin.wordpress.com/2016/03/12/samstagseintopf-bauerntopf-mit-kalbfleisch-wurzelgemuese-und-nudeln/

Und auf einer weiteren Seite am Ende des Magazins findet man dann noch passend zur Saison eines meiner Spargelrezepte:


Spargel Gratin Lachs 1Spargelgratin mit Räucherlachs

Spaghetti mit Stilton (oder Gorgonzola)-Spinat-Sauce

25. Februar 2016

Pasta Stilton Spinat 1


Ihr erinnert euch vielleicht noch daran, dass ich im Januar hier im Blog den britischen Stilton Käse auf Devon Cut Rounds vorgestellt hatte. Typisch britisch.

Und um den Käse aufzubrauchen – man soll ihn nämlich nachdem man ihn geöffnet hat, innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen, weil er sonst vermutlich beim Nachreifen zu scharf wird – habe ich mir noch etwas einfallen lassen.

Ich habe nämlich meine selbstgemachte Kräuter-Käse-Sauce alla Cravattini mit Spinat kombiniert. Statt Gorgonzola habe ich einfach Stilton verwendet.
Das Ergebnis war tatsächlich sehr, sehr gut.

Italienische Küche aus dem Süden trifft auf britischen Stilton Käse aus dem Norden!


Pasta Stilton Spinat 3


Spaghetti mit Stilton-Spinat-Sauce


Zutaten
(3-4 Portionen)

Sauce, ausreichend für 250-300 g Pasta
• 1 Esslöffel Butter
• 2 Esslöffel Mehl
• ca. 500 ml Milch
• ca. 200 ml trockener Weisswein
• 2-3 Knoblauchzehen
• etwas TK Blattspinat, aufgetaut
• Salz
• Pfeffer
• 1 Esslöffel getrocknete italienische Kräuter
• 2 Teelöffel gekörnte Brühe
• 100 g Stilton oder Gorgonzola
• 2 Esslöffel frisch geriebener Parmesan + Parmesan zum Bestreuen

Reichlich Wasser für die Pasta aufkochen, salzen, dann die Pasta hinzufügen und nach Packungsanweisung al dente kochen (ca. 11 Minuten).

Die Butter in einem beschichteten Topf zerlassen, das Mehl dazugeben und mit einem Schneebesen verrühren. Nach und nach unter Rühren die Milch hinzufügen. Knoblauch durch die Presse drücken, zusammen mit dem Spinat zur Sauce geben. Mit Kräutern, wenig Salz, etwas Pfeffer und gekörnter Brühe würzen, den Blauschimmelkäse in Stücken dazu geben und in der Sauce schmelzen. Mit Weisswein abschmecken, etwas einköcheln lassen, zum Schluss den Parmesankäse kurz unterrühren.

Die Pasta abschütten, gut abtropfen lassen, dann auf vorgewärmte Teller geben, mit Sauce übergießen und mit wenig Parmesan bestreuen.
Dazu gibt es Salat und ein Glas von dem verwendeten Weißwein.

***

When British Stilton meets Italian spaghetti this is the delicious result:

Pasta with Stilton and spinach sauce
Sauce (3-4 servings) / for 250-300 g pasta
1 tablespoon butter
2 tablespoons flour
approx. 500 ml milk
approx. 200 ml dry white wine
2-3 cloves garlic
salt, pepper
1 tablespoon dried Italian herbs
2 teaspoons granulated broth

100 g Stilton or Gorgonzola
some leaves of spinach
2 tablespoons freshly grated Parmesan + Parmesan to sprinkle

Boil plenty of water for the pasta (spaghetti), add salt, then add the pasta and cook according to package directions until al dente (about 11 minutes).

Melt butter in a non-stick skillet, add flour and stir with a whisk. Gradually add milk while stirring. Press garlic into to the sauce, add spinach. Season with herbs, a little salt, some pepper and granulated broth. Crumble Stilton or gorgonzola into the sauce and melt.
Season to taste with white wine, let simmer for a short time, then stir in the Parmesan cheese.
Drain the pasta well, then place on a warm plate, pour the sauce over it and sprinkle with a little Parmesan cheese.
Serve with salad and a glass of white wine.

#Superfood -Für einen guten Start in den Tag: Porridge mit Bananen und Zimtzucker

23. Februar 2016

Porridge Banane Zimtzucker


Die Briten wissen seit eh und je, wie man bestens in einen neuen Tag startet:
Mit einem üppigen Frühstück, das auch gerne herzhaft sein kann, mit Würstchen, baked beans gebratenen Pilzen und Ei.

Aber Porridge, der sättigende Haferbrei, welcher in der Vergangenheit immer mehr von Frühstücksflocken und Müsli verdrängt wurde, ist der eigentliche Klassiker zum Frühstück.
Und mittlerweile ist der einst altmodische Brei, der oft zu unrecht verschmäht wurde, wieder hip.

Supperfood – unter dieser Bezeichnung wird uns Hafer jetzt in großen Lettern als scheinbar völlig neue Entdeckung angepriesen.
Dabei ist doch schon lange bekannt, dass Hafer gesund ist.
Neulich habe ich sogar Porridge in einem Pappbecher („cup“) gesehen, bei dem man nur heißes Wasser aufgießen muss, es dann kurz stehen lässt, wie bei einer heißen Suppenmahlzeit in Maggi-Manier – fertig ist das Porridge. Und das zu einem sagenhaft überteuerten Preis, wenn man bedenkt wie günstig man an eine Tüte Haferflocken kommt.

Leute, lasst euch nicht an der Nase herumführen und kocht euer Porridge selber – es ist nebenbei auch noch völlig einfach!
Ach ja, und statt teurer Chia-Samen tun es auch Leinsamen.

Neulich hatte ich dann wieder spontan Lust auf ein Porridge zum Frühstück.
In den Anfängen meines Blogger-Daseins habe ich auch noch meinen alten Beitrag dazu entdeckt  – mit dem Märchen vom süßen Brei.
Damals gab es Orangen dazu – ohne Zimtzucker.


Porridge

Porridge mit Orangen, 2011


Zum Porridge passen auch Orangen, oder Beerenfrüchte, zum Beispiel Heidelbeeren/Blaubeeren oder Cranberries – juhu, nochmal Superfood.
Wer hätte das gedacht??!! 😉


Porridge Banane Zimtzucker 2


Porridge (Haferbrei)


Zutaten
(für eine Person)
• 2 gehäufte Esslöffel Haferflocken
• 1/8 – ¼ Liter Milch
• 1 Teelöffel Zucker
• 1 Prise Salz
• 1 kleine Banane
• Zimtzucker zum Bestreuen

Zubereitung
In einem Topf Haferflocken mit Milch verrühren, kalt auf den Herd stellen. Langsam aufkochen lassen, die Hitze dann reduzieren.
Zucker und etwas Salz dazugeben und den Haferbrei unter gelegentlichem Umrühren in 10 Minuten ausquellen lassen.
Nach Belieben mit etwas Milch verrühren.
Die Banane schälen, in Scheiben schneiden. Auf den Porridge geben, mit Zimtzucker bestreuen.


Porridge Banane Zimtzucker 1


Porridge with banana and cinnamon sugar

Ingredients
(for 1 person)
2 tablespoons oatmeal
125 – 250 ml milk
1 teaspoon sugar
1 pinch of salt
1 small banana
cinnamon sugar

Preparation
In a pot, mix oatmeal with milk. Put onto the stove. Slowly bring to a boil, then reduce the heat.
Add sugar and a pinch of salt. Let the porridge swell while stirring occasionally, for 10 minutes.
Stir in a little milk to taste.
Peel the banana, cut into slices. Place on the porridge, sprinkle with cinnamon sugar.

 

It’s Teatime: Chelsea-Buns

21. Februar 2016

Chelsea Buns 2


Es ist weiterhin kühl, stürmisch und ungemütlich draußen.

Zeit für eine gepflegte Tasse Tee im britischen Stil. Und dazu gibt es natürlich auch ein typisches Gebäck aus England.

Chelsea Buns – leckere Hefeschnecken, gefüllt mit Mincemeat – oder Dörrobst, falls man gerade kein Mincemeat hat. Gewürzt werden die Buns mit Zimt oder Mixed Spice.
Was Mincemeat ist, habe ich schon einmal für diese Mincemeat-Tart erläutert. Und zu Weihnachten gab es traditionelle Mince Pies.

Chelsea Buns
Der Chelsea Bun ist eine Art von Brötchen, die im 18. Jahrhundert vom Bun House in Chelsea (GB) erfunden wurden.
Neben den Chelsea Buns wurden zu Ostern bzw. am Karfreitag auch die Hot Cross Buns verkauft.
Das Geschäft, war beim Hannoveraner Königshaus sehr beliebt. Die Könige George II, George III und ihre Familien waren dort Stammkunden.
Das Chelsea Bun House existiert heute nicht mehr, es wurde 1839 abgerissen.


Chelsea Buns 1


Chelsea-Buns


Zutaten
Für 9 Stück / Eine quadratische Backform (20 cm Länge)

Teig
• 250 g Mehl
• 2 Teelöffel Trockenhefe
• 1 Teelöffel feiner Zucker
• ½ Teelöffel Salz
• 25 g weiche Butter
• 125 ml lauwarme Milch
• 1 Ei, verquirlt
• 75 g Puderzucker für den Zuckerguss

Füllung
• 50 g Butter
• 50 g hellbrauner Zucker
• 125 g Mincemeat (oder gemischtes Trockenobst)
• 1 Teelöffel gemahlener Zimt
• ½ Teelöffel geriebene Muskatnuss
• ¼ Teelöffel gemahlene Nelken

Zubereitung
Backform einfetten.
Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz in eine Schüssel sieben. Die Butter mit den Fingern unter das Mehl arbeiten, bis eine grobkrümelige Masse entsteht.
In der Mitte der Masse eine Mulde formen, Milch und Ei hineingießen. Die Zutaten zu einem lockeren Teig verschlagen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 5-10 Minuten kneten.
In eine mit Öl ausgepinselte Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche leicht kneten. Zu einer rechteckigen Platte, etwa 30 x 25 cm, ausrollen.

Butter zerlassen, die Teigplatte damit bestreichen. Zucker, Mincemeat bzw. Trockenobst, Zimt, geriebene Muskatnuss und gemahlene Nelken darauf verteilen.
Der Länge nach aufrollen und in neun Stücke schneiden. Nebeneinander (Schnittstelle nach oben) in die vorbereitete Form setzen. Mit eingefetteter Frischhaltefolie abdecken, 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 190 °C vorheizen.
Die Buns 30 Minuten goldbraun backen. 10 Minuten ruhen lassen.

Puderzucker mit Wasser zu einem Guss verrühren, die Buns damit bestreichen.
Im Ganzen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Zum Servieren auseinander brechen.


Chelsea Buns 4Chelsea Buns 3


Chelsea bun
From Wikipedia, the free encyclopedia

The Chelsea bun is a type of currant bun that was first created in the 18th century at the Bun House in Chelsea, an establishment favoured by Hanoverian royalty, which was demolished in 1839.

The bun is made of a rich yeast dough flavoured with lemon peel, cinnamon or mixed spice. Prior to being rolled into a square spiral shape the dough is spread with a mixture of currants, brown sugar and butter. The process of making this bun is very similar to that involved in producing the cinnamon roll. After being cooked traditionally the chelsea bun is glazed with cold water and sugar. It is glazed while still hot so the water evaporates and leaves a sticky sugar glaze, making the bun much sweeter.


Chelsea Buns

Ingredients
For 9 pieces / A square baking pan (20 cm length)

Dough
250 g flour
2 teaspoons active dry yeast
1 teaspoon caster sugar
½ teaspoon salt
25 g butter, softened
125 ml tepid milk
1 egg, beaten
75 g icing sugar for the icing

Filling
50 g butter
50 g light brown sugar
125 g Mincemeat (or mixed dried fruit)
1 teaspoon ground cinnamon
½ teaspoon ground nutmeg
¼ teaspoon ground cloves

Preparation
Grease baking pan.
In a bowl, mix flour, dry yeast, sugar and salt. Add butter and process into the flour with your fingers until you receive a crumbly mass.
Form a hollow in the centre of the mass, pour in milk and egg. Beat to form into a light dough.

Knead the dough on a floured surface for 5-10 minutes.
Put into a bowl which is greased with oil on the inside. Cover with plastic wrap and let stand in a warm place until the volume has doubled.
Knead lightly on a floured surface. Roll out to the size of about 30 x 25 cm.

Melt butter, spread the dough sheet so with it and sprinkle with sugar, Mincemeat or dried fruit, cinnamon, grated nutmeg and ground cloves.
Roll up lengthwise then cut into nine pieces. Place into the prepared pan (cut sides up). Cover with greased clingfilm, leave in a warm place for 45 minutes.

Preheat the oven to 190 °C = 374 °F.
Bake the buns for 30 minutes until golden brown. Let rest for 10 minutes.
Mix icing sugar with a little water to form a thick icing. Sprinkle the buns with icing. Transfer the whole onto a wire rack to cool.

To serve, separate into single buns.

 

Der König des Käse oder der Käse der Königin – Stilton auf Devon Cut Rounds

20. Januar 2016

Devon Cut Rounds Stilton 1


Vor Weihnachten sind wir am Kühlregal auf ein Tontöpchen mit „Blue Stilton“ gestoßen, der im Vereinigten Königreich zur Weihnachtszeit zusammen mit Crackern als Dessertkäse gereicht wird.



Blue Stilton ist ein englischer Blauschimmelkäse ähnlich dem italienischen Gorgonzola. Er schmeckt aber deutlich kräftiger beziehungsweise schärfer und ist von daher Geschmackssache. Der Käse eignet sich aber auch gut für Variationen von Spaghetti mit Gorgonzolasoße oder Makkaroni & Cheese.



Geschichte

Der Stilton wird in England als König der Käse angesehen und hat eine lange Tradition. Benannt ist er nach der Ortschaft Stilton in der mittelenglischen Grafschaft Cambridgeshire an der Postkutschenlinie Great North Road. Dort führte im 18. Jahrhundert Cooper Thornhill das Gasthaus Bell Inn. Im Jahre 1730 entdeckte Thornhill beim Besuch eines kleinen Bauernhofes bei Melton Mowbray in der Grafschaft Leicestershire einen sehr speziellen Blauschimmelkäse, der ihm so zusagte, dass er mit der Bäuerin Frances Pawlett einen Vertrag abschloss, der dem Bell Inn die Vermarktungsrechte des nachfolgend Blue Stilton genannten Käses exklusiv sicherte. Schon kurze Zeit später wurden über das Inn ganze Wagenladungen des Käses vertrieben, denn die Haupthandelsroute zwischen London und dem Norden Englands verlief über Stilton, so dass Thornhill den Käse optimal bewerben und verkaufen konnte und sich der besondere Ruf des Stilton sehr schnell im ganzen Land verbreitete. Heute wird der Stilton von sechs Molkereien gekäst, die in den Grafschaften Leicestershire, Derbyshire und Nottinghamshire angesiedelt sind. Stilton ist als Warenzeichen der Stilton Cheesemakers‘ Association (SCMA) geschützt, der fünf der Produzenten angehören, außerdem genießt der Käse seit 1996 im gesamten EU-Rechtsraum den Status einer geschützten Ursprungsbezeichnung / PDO. (Quelle: Wikipedia)


Devon Cut Rounds Stilton 4

Devon Cut Rounds mit Stilton und frühlingsfrischer Kresse


Ich habe noch Devon Cut Rounds dazu gebacken – die sind ähnlich wie Scones, aber kaum gesüßt und daher ein hervorragender Begleiter für alle möglichen Käsesorten.
Das Originalrezept habe ich vor vielen Jahren aus England mitgebracht und jetzt endlich einmal ausprobiert.

Die berühmteste Devon Biskuit, der Half Moon, wurde 1826 von Bowden & Co von South Molton erschaffen und wird bis heute in der Stadt gebacken.
Cut-Rounds, in Exeter und Barnstaple beliebt und einfach zu machen, sind bodenständiger, eine Alternative zu Scones und ein guter Begleiter für viele der Käsesorten, die von den vierzehn verschiedenen Käsereien in Devon hergestellt werden. Sie können entweder mit Hefe oder Backpulver gemacht werden, um eine eher krümelige Struktur zu erreichen, oder sehr zäh wie diese.


Devon Cut Rounds


Devon Cut Rounds


Zutaten
(Für 12-15 Stück)

• 450 g Mehl
• 2 TL Backpulver
• 1 TL Zucker
• 1 TL Salz
• ca. 200 ml lauwarme Vollmilch

Die trockenen Zutaten zweimal sieben. Milch hinzufügen, untermischen und kneten, bis ein glatter, trockener Teig zu ensteht. 30 Minuten ruhen lassen.
Den Teig 2 cm dick aurollen, Kreise mit 6 cm Durchmesser ausstechen.
Die Kreise auf ein mit Dauerbackfolie belegtes Blech setzten. Nochmals 30 Minuten an einem warmen, trockenen Ort ruhen lassen.
Etwa 12 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200 °C backen, Gas Stufe 6.


Devon Cut Rounds Stilton 5


Devon Cut Rounds with Stilton


History

Both Blue Stilton and White Stilton have been granted the status of a protected designation of origin by the European Commission. The PDO status requires that only cheese produced in the three counties of Derbyshire, Leicestershire, and Nottinghamshire and made according to a strict code may be called „Stilton“; thus cheese made in the village of Stilton cannot be called „Stilton“.

According to the Stilton Cheesemaker’s Association, the first Englishman to market Blue Stilton cheese was Cooper Thornhill, owner of the Bell Inn on the Great North Road, in the village of Stilton, Huntingdonshire. Traditional legend has it that in 1730, Thornhill discovered a distinctive blue cheese while visiting a small farm near Melton Mowbray in rural Leicestershire – possibly in Wymondham. He fell in love with the cheese and made a business arrangement that granted the Bell Inn exclusive marketing rights to Blue Stilton. Soon thereafter, wagon loads of cheese were being delivered to the inn. Since the main stagecoach routes from London to Northern England passed through the village of Stilton he was able to promote the sale of this cheese and the fame of Stilton rapidly spread.

However, the first known written reference to Stilton cheese actually predates this and was in William Stukeley’s Itinerarium Curiosum, Letter V, dated October 1722. Daniel Defoe in his 1724 work A tour thro‘ the whole island of Great Britain notes, „We pass’d Stilton, a town famous for cheese, which is call’d our English Parmesan, and is brought to table with the mites, or maggots round it, so thick, that they bring a spoon with them for you to eat the mites with, as you do the cheese.“

Frances Pawlett (or Paulet), a „skilled cheese maker“ of Wymondham, has traditionally been credited as the person who set modern Stilton cheese’s shape and style characteristics in the 1720s, but others have also been named. The recipe for a Stilton cheese was published by Richard Bradley, first Professor of Botany at Cambridge University in his 1726 book A General Treatise of Husbandry and Gardening. Bradley records a letter from a correspondent, John Warner, which states the cheese is made in Stilton and that the Bell Inn produced „the best cheese in town“.

In 1936 the Stilton Cheesemakers‘ Association (SCMA) was formed to lobby for regulation to protect the quality and origin of the cheese, and in 1966 Stilton was granted legal protection via a certification trademark, the only British cheese to have received this status. (Source: Wikipedia)

The most famous commercial Devon biscuit, the Half Moon, was created in 1826 by Bowden & Co of South Molton and is till being  baked professionally in the town.
Cut Round, popular in Exeter and Barnstaple and simple to make, are more homespun, an alternative to scones and a good accompaniment for many of the cheeses which are being made by the fourteen different cheese makers in Devon.
They can be made either with yeast or baking powder to achieve a short and crumbly texture, or be quite chewy as here.


Devon Cut Rounds

Makes 12-15

450 g flour
2tsps baking powder
1tsp caster sugar
1tsp salt

200ml approx. tepid unskimmed milk

Sift the dry ingredients twice. Add the milk, mix in and knead to form a smooth, dryish dough. Rest 30 minutes.
Roll out to 2cm thickness, cut out 6cm circles. Line a baking sheet with silicone paper.Put the circles on the sheet and rest 30 minutes in a warm dry place. Bake roughly 12 minutes in a hot oven 200c, gas mark 6.

 

 

Mein persönlicher (WordPress) Jahresrückblick 2015

1. Januar 2016
Couscous-salat2

Orientalischer Couscous Salat – meist gelesener Artikel im Blog „Lebensart im Markgräflerland” 2015 (18.257 Klicks) und seit jeher (26.473 Klicks)


Na, seid ihr schon alle wieder fit nach der Silvesterfeier von gestern?
In unserer Umgebung wurde aussergewöhnlich viel und lange Feuerwerk in die Luft geballert. Wir selbst haben uns mit Wunderkerzen und dem einen oder anderen Gläschen Cremant begnügt.
Dann gab es noch die obligatorische (selbstgebackene!) Neujahrsbrezel und im Fernsehen alte Klassiker mit Heinz Erhardt.


Neujahrsbrezel 2016

Neujahrsbrezel 2016


Und jetzt bekommt ihr noch einen persönlichen Jahresrückblick von mir – mit den endgültigen Zahlen aus WordPress für das Jahr 2015:

Knapp 397.000 Aufrufe, etwas mehr als 235.000 Besucher und 303 veröffentlichte Beiträge! Wenn man sich die Entwicklung ansieht, bedeutet das einen enormen Zuspruch.

Das freut mich natürlich sehr und motiviert mich, weiterzumachen.
Erstaunt war ich allerdings, dass ein Bericht über ein neues Produkt (Skyr), den ich nur nebenbei geschrieben habe, innerhalb von kürzester Zeit so viele Klicks erhalten hat.

Die Monate mit den stärksten Besucher – und Klickzahlen waren (mit etwa 38.000 bis etwas mehr als 41.000 Klicks) Januar, Juni, Oktober (41.625 Klicks, 25.320 Besucher) und Dezember 2015.
Herzlichen Dank dafür!


Wordpress Statistik 2015


Und hier meine persönlichen Highlights bzw. Beitragsfavoriten 2015

Bei der Auswahl war nicht die Anzahl der Aufrufe entscheidend.

Ich habe mir dabei überlegt, welche Berichte bzw. Bilder mir persönlich als Erinnerungsbilder des jeweiligen Monats von Bedeutung sind.


29. Januar 2015

Erstaustrahlung von „Teige, Tinte, Tellergerichte” im SWR

Das SWR Fernsehen bei der Markgräflerin zu Gast

Das SWR Fernsehen bei der Markgräflerin zu Gast

Catalogna


 Februar 2015

Schiibefier (Fasnachtsfeuer) in Niederweiler

Fasnachtsfeuer 5

Traditionelles Fasnachtsfeuer in Niederweiler


März 2015

Frühling in meinem Garten

Krokusse 2


April 2015

Kirschblütenwanderung im Markgräflerland

Bluetenhock 1


Mai 2015

Spargelsaison! – Ein Besuch auf dem Hardthof Pfrengle

Hardthof Pfrengle 4

Eine Besichtigung der Käserei Glocknerhof in Münstertal

Glocknerhof Muenstertal 3


Juni 2015

Und es ist Sommer! – Sommerlich fruchtiger Cocktail

Lillet Vive 1-1
Nordic Walking und Berners Straussi in Mauchen

NW Berners Straussi Mauchen 6


Juli 2015

Vive la France! – Ein Wanderurlaub in der Bretagne

Pointe Brezellec_Pointe du Raz 27
und

Food Blog Day in Frankfurt

Food Blog Day Frankfurt 2015_1


 August 2015

Es ist immer noch sommerlich heiß: Wassermelonen Sirup

Wassermelonen Sirup 1

Die Holunderbeeren sind reif – Holunderbeeren Likör

Holunderbeeren Likör 1


September 2015

Ein Ausflug nach Basel

Basel 49


Oktober 2015

Kartoffelmonat im Blog

Kartoffel Logo
Kochen mit Martina und Moritz – Wurzeln und Knollen

Apéritif: Anstoßen mit Pomme Secco

Apéritif: Anstoßen mit Pomme Secco


November 2015

Jahrmarkt Weggen aus dem Markgräflerland

Jahrmarkt 2
Die Bäckertour im Müllheim mit Martin Magnus

Bäckertour Müllheim 3


Dezember 2015

Adventskalender 2015

Oma Anna Marias Mandelschnitten

Adventskalender 2015_01 Mandelschnitten

Weihnachtsmarkt in Ottmarsheim

Ottmarsheim 2015_8


www.zimtkringel.org Blog Feed

Die Regio erleben und genießen

Emma Bee

...ein bisschen Liebe sichtbar gemacht

USA kulinarisch

Die Regio erleben und genießen

was gibts denn heute?

unkomplizierte,frische küche

Flavoured with Love

Mediterrane Grill- und Genussrezepte

Schnippelboy

Ein Tagebuch unserer Alltagsküche-Leicht nachkochbar

Friede Freude & Eierkuchen

Ein kulinarischer Reiseblog aus Katalonien

Garten - Träume und Räume

Zeitreise durch unser Gartenjahr

rwarna's Blog

Hausgemacht, frisch, authentisch, ehrlich und einfach

Friesi kocht, backt & schnackt

vegetarisch - vegan - saisonal - regional

traeumerleswelt

mit offenen Augen durch die Natur...

Food for Angels and Devils

Höllisch scharf oder himmlisch süß: Eine kulinarische Verführung

Schnin's Kitchen

Kochen, Backen, Reisen - alles, was (mich) glücklich macht

Neues aus dem Markgräflerland

Alexander Anlicker - freier Journalist

sonjas Perspektive

meine Art zu sehen

Gourmande Abroad

Me, my life and food. In Paris...or anywhere...

glasgefluester

eine Portion Liebe im Glas

Lebensart im Markgräflerland

Die Regio erleben und genießen

la - dolce - vita

Essen - Genießen - Staunen - Erleben - Träumen

lamiacucina

Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Hintergrundwissen

Cucina e piu

Kochen, Backen und mehr