Apéro, Cocktails, Englisch, Essen & Trinken, Fingerfood, Food, Fotografie, Frühling, Markgraeflerland, Natur & Garten, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Feierabend-Cocktail: Strawberry Margarita – ich liebe Erdbeeren


Endlich hat im Markgräflerland die Erdbeersaison begonnen!

Ich liebe Erdbeeren, egal ob frisch gepflückt, mit Vanilleeis oder Schlagsahne.
Warum nicht mal einen Cocktail mit Erdbeeren?

Und weil es gestern noch keinen Feierabend-Cocktail gab, gibt es heute zum Feierabend nach der Gartenarbeit einen Strawberry Margarita!
Dazu passen Taco Chips und eine pikant gewürzte Avocadomousse oder Guacamole….


Guacamole 3
Taco Chips und Guacamole

Strawberry Margarita


Zutaten
(für 1 Glas)
• 2 große Erdbeeren
• 5 cl Tequila
• 1 Barlöffel Puderzucker
• Spritzer Erdbeersirup
• 3 Eiswürfel
• 1 Erdbeere für die Deko

Zubereitung
Alle Zutaten mit gekrushtem Eis in den Mixer (Blender) geben und mixen.
Anschließend in Cocktailschale oder Becherglas füllen.



The strawberry season has just started!
I love strawberries, whether freshly picked, with vanilla ice cream or whipped cream.
Today there is a cocktail with strawberries!
Serve with avocado mousse or guacamole and Taco crisps.




Strawberry Margarita


Ingredients
(For  1 Cocktail)

2 large strawberries
5 cl Tequila
1 barspoon icing sugar
1 splash strawberry syrup
3 ice cubes
1 strawberry for decoration

Preparation
Put all the ingredients together with crushed ice in a blender and mix.
Then fill in a cocktail bowl or beaker.


Advertisements
Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Rezepte, Vegetarisch

Glutenfrei – für den österlichen Kaffeetisch

Lemon Sponge Cake Ostern 1


Diese Ostertorte gab es schon im vergangenen Jahr – damals habe ich es aus zeitlichen Gründen nicht mehr geschafft, einen Beitrag für den Blog zu schreiben.
Ohne die österliche Dekoration mit Milka Schokoladen-Dragee-Eiern und Marzipan-Eiern ist diese Torte zu jeder Jahreszeit ein Genuss.
Ein fluffiger Biskuitteig, der mit Zitronen- und Orangenschale aromatisiert ist.

Im Frühling und Sommer stelle ich mir Erdbeeren und Himbeeren dazu vor…. Im Herbst vielleicht mit Weintrauben dekoriert und im Winter einfach nur mit Puderzucker-Schnee….


Lemon Sponge Cake Ostern 2
LEMON SPONGE CAKE für die Kaffeetafel zu Ostern

LEMON SPONGE CAKE


Zutaten

Für eine Springform mit  24 cm Ø

• 6 Eiweiß
• 1 Prise Salz
• 75 g Zucker
• 6 Eigelb
• 135 g Zucker
• 2/3 Teelöffel geriebene Schale einer unbehandelten Orange
• 2/3 Teelöffel geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
• 40 ml frisch gepresster Orangensaft
• 1 Esslöffel frischer Zitronensaft
• 90 g Kartoffelmehl (Kartoffelstärke)
• 1 Prise Salz

Puderzucker zum Bestäuben nach Belieben


Zubereitung

Den Ofen auf 185 °C vorheizen. Eine ungefettete (wichtig, sonst geht der Kuchen nicht richtig auf) Kuchenform von 24 cm Ø bereithalten.
Den Boden mit Backpapier auslegen, damit sich der  Kuchen später besser aus der Form lösen lässt. Kartoffelmehl und Salz mehrmals sieben, damit es luftig wird.

Das Eiweiß mit dem elektrischen Schneebesen zuerst langsam schlagen, dann eine Prise Salz hinzufügen und das Tempo erhöhen. Wenn das Eiweiß weiche Spitzen bilden, den Zucker einrieseln lassen und dabei kontinuierlich weiterschlagen, bis das Eiweiß steif, aber nicht trocken ist. Das Eiweiß beiseite stellen.

In einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit dem Schneebesen schaumig rühren, dann den Zucker hinzufügen und so lange weiterschlagen, bis sie blassgelb werden und dicklich werden. Geriebene Zitrusschalen und -saft hineinschalgen. Mit einem Gummispachtel die trockenen Zutaten nur so lange unterheben, bis sie vermischt sind.

Dann 1/3 von der Eiweißmasse unterheben, um die Mischung aufzulockern. Dann den Rest sanft unterheben. Die Masse muss locker bleiben.

Den Teig in die Backform füllen. Die Oberfläche glätten und mit einem langen Messer durch den Teig fahren, um sicherzugehen, dass sich keine Luftblasen gebildet haben.  Die Form einmal auf die Arbeitsfläche schlagen (so lösen sich die restlichen Luftblasen auf), dann sofort in den Ofen schieben. Die Ofentür während der Backzeit nicht öffnen. Ca. 40-50 Minuten backen, mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen.
Den Kuchen in der Form, auf den Kopf gestellt, mehrere Stunden auskühlen lassen. Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.


Lemon Sponge Cake Ostern 3

LEMON SPONGE CAKE

Ingredients

For a springform with 24 cm Ø

6 egg whites
1 pinch of salt
75 g sugar
6 egg yolks

135 g sugar
2/3 teaspoon grated zest of an untreated orange
2/3 teaspoon grated zest of one lemon
40 ml freshly squeezed orange juice
1 tablespoon fresh lemon juice
90 g potato flour (potato starch)
1 pinch of salt

Icing sugar to taste

Preparation

Preheat the oven to 185 °C (365 °F).
Line the bottom of a 24 cm Ø springform with parchment paper so that the cake can be removed easily from the mould later on.
Important: The springform must not be buttered (otherwise the cake will not leaven proerly)!
Sift potato flour and salt several times, so that it is airy.

Beat the egg whites with an electric whisk, slowly at first, then add a pinch of salt and increase the pace. When the egg whites form soft peaks, sprinkle in the sugar while beating constantly until the egg whites are stiff but not dry. Place the egg whites aside.

In a second bowl, whisk the egg yolks until fluffy, then add the sugar and continue to beat until they are pale yellow and have thickened. Stir in grated citrus zest and juice.
With a silicone spatula, fold in the dry ingredients they are mixed.

Then fold in 1/3 of the egg whites to lighten the mixture. Then gently fold in the rest. The mass must remain loose.

Pour the mixture into the baking dish. Smooth out the surface and draw a long knife through the batter to ensure that no air bubbles have formed.
Beat the springform once onto the workplace to remove any remaining bubbles, then slide immediately into the oven.
Do not open the oven door during baking time. Bake for approximately 40-50 minutes, test with a wooden skewer if the cake is done.
Allow to cool for several hours with the springform turned upside down. Remove from the springform and sprinkle with icing sugar.

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Herbst, Rezepte, Vegetarisch

Apfel-Gugelhupf

Apfel Gugelhupf-1


Nicht nur Erdäpfel (Kartoffeln) haben im Herbst Hochsaison – auch die Äpfel vom Baum!
Ich hatte nämlich zum Sonntagskaffee einen Apfelgugelhupf gebacken. Der ist wunderbar saftig und schmeckt fantastisch!

Für große und kleine Schleckermäuler kann man zum Apfel-Gugelhupf frische, leicht gesüßte Schlagsahne, die nach Belieben mit etwas gemahlener Vanille verfeinert wurde, servieren.


Apfel Gugelhupf 4-


Apfel-Gugelhupf


Zutaten für eine Gugelhupfform à 1,6 Liter

• Butter und Mehl für die Form
• 150 g weiche Butter
• 150 g brauner Rohrzucker
• 1 Prise Salz
• 300 g helle Dinkelmehl (Type 630)
• 1 Päckchen Backpulver (15 g)
• 4 Eier
• 150 ml Apfelsaft
• 450 g säuerliche Äpfel
• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Die Gugelhupfform innen gründlich mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
Für den Teig Butter, Zucker und Salz mit der Küchemaschine ca. 5 Minuten schaumig rühren.
Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit den Eiern unter die Buttermasse rühren. Dann den Apfelsaft unterrühren.
Die Äpfel schälen. Mit einem Apfelteiler in Spalten schneiden, das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelspalten in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen.
Die Gugelhupfform auf die mittlere Schiene des Backofens stellen. Den Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) einstellen.
Ca. 60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen. Dazu vorsichtig das Stäbchen in den Kuchen stechen und wieder herausziehen.
Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, ist der Gugelhupf fertig gebacken.
Den Gugelhupf aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter stürzen.
Mit Puderzucker bestäuben und servieren.
Für besondere Schleckermäuler kann man zum Apfel-Gugelhupf frische, leicht gesüßte Schlagsahne, die nach Belieben mit etwas gemahlener Vanille verfeinert wurde, servieren.


Apfel Gugelhupf 1

Apple Bundt Cake

Ingredients for a bundt cake tin of 1.6 litres

Butter and flour for the mould
150 g softened butter
150 g brown sugar
1 pinch of salt
300 g light spelled flour (Type 630)
1 sachet of baking powder (15 g)
4 eggs
150 ml apple juice
450 g tart apples
Icing sugar

Preparation

Thoroughly butter the inside of a bundt cake tin and dust with flour.
For the batter, stir butter with sugar and salt in the food processor for about 5 minutes until it is creamy.
Mix flour and baking powder and stir alternately with the eggs into the butter mass. Then stir in the apple juice.
Peel the apples. With an apple slicer, cut apples into columns, remove the core.
Cut the apple slices into small pieces and fold into the batter. Pour batter into prepared tin.
Place the tin onto the middle rack of the ovene. Set the oven to 180 °C / 356 °F (top and bottom heat).
Bake for approximately 60 minutes. With a wooden skewer, test if the cake is done: Stick the skewer carefully into the cake and pull it out agaien.
If no more dough sticks to the skwere, the cake is done.
Take the cake out of the oven and leave to cool in the mould. Then pounce onto a cooling rack.
To serve, sprinkle with icing sugar.
For a special treat, you can serve it with slightly sweetened whipped cream with a bit of ground vanilla.

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Garten, Kleine Kuchen und Torten, Markgraeflerland, Natur & Garten, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Schnelle Blätterteigteilchen zum Sonntagskaffee

Blaetterteig Teilchen 15-2


Jetzt kommt die Zeit der Sommerfrüchte. Die Johannisbeeren im Garten sind reif. Es werden Kirschen angeboten und es gibt auch wieder die leckeren Weinberg-Pfirsiche.
Zum Sonntagskaffee habe ich heute wieder mal die schnellen Blätterteigteilchen gemacht. Diesmal habe ich aber den fertig ausgewellten Blätterteig aus dem Supermarkt doppelt genommen.
Ein wunderbar buttrig-blättriger Genuss! Wer mag, kann auch noch Schlagsahne dazu servieren.



Blätterteig Teilchen mit Kirschen, Weinbergpfirsich und Johannisbeeren


Zutaten

• 2 Packungen ausgewellter Blätterteig à 275 g
• 1 Weinbergpfirsich (Plattpfirsich), gewaschen, längs halbiert, entsteint und in Spalten geschnitten
• 4 Johannisbeer-Rispen
• 16 Kirschen, entsteint
• Puderzucker
• etwas Wasser

Den Blätterteig aufrollen beide Teigblätter aufeinander legen. Dann in 8 gleichmäßige Quadrate teilen
Eine Hälfte des Teiges mit Weinbergpfirsichen, die andere Hälfte mit je 4 entsteinten Kirschen belegen. Dann jedes Teil von den Spitzen her in die Mitte falten.

Bei 200 °C im Backofen auf mittlerer Einschubleiste ca. 20 Minuten backen. Leicht abkühlen lassen.

Den Puderzucker mit wenig Wasser zu einem dicken Guss anrühren und mit einem Pinsel über den Teilchen verteilen. Den Guss festwerden lassen. Die Weinbergpfirsich Teilchen mit Johannisbeeren dekorieren.


Blaetterteig Teilchen 15-1


 Puff pastry pasties with cherries, vineyard peach and currants

ingredients

2 packs rolled out puff pastry (each 275 g)
1 vineyard peach washed, halved lengthwise, pitted and cut into columns
4 red currant panicles
16 pitted cherries
icing sugar
some water

Roll out the puff pastry sheets and put together placing one onto the other. Then divide it into 8 equal squares.
Fill one half of the dough with vineyard peaches, each piece of the other half with 4 pitted cherries. Then fold the tips of each piece to the centre.

Bake at 200 °C (392 °F) on the middle rack of the oven for about 20 minutes. Leave to cool slightly.

Mix the icing sugar with a little water to form a thick cast and spread with a brush onto the pasties.
Decorate the vineyard peach filled pasties with the currants.
The pasties are ready to serve when the icing sugar is no more liquid.
Serve with whipped cream to taste.

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Grossbritannien, Herbst, Kleine Kuchen und Torten, Reisen, Rezepte, Sommer, Vegetarisch, Winter

It’s Teatime – Part 2: Altenglischer Ciderkuchen mit Frischkäse-Ingwer Icing

Cider Kuchen 5

Als der Markgräfler an Fasnacht in Basel am Cortège war, bekam er von einem Waggis eine Probierdose Cider in die Hand gedrückt:

Cider Kuchen 3
150 Milliliter – genau die Menge, die ich für einen Altenglischen Ciderkuchen verwenden kann! Und das passte wiederum wunderbar zu meiner neu gestarteten Teatime-Serie.
Ihr erinnert euch vielleicht: Im ersten Teil hatte ich Mincemeat zubereitet und daraus eine Open Micemeat Tart gebacken.
Beim Ciderkuchen ist zwar wiederum Alkohol im Kuchen, aber der verdampft beim Backen und übrig bleibt ein wunderbarer Apfel-Geschmack! In Verbindung mit dem kandierten Ingwer im Icing wird es zum Fest für eure Geschmacksknospen! Natürlich ist der Kuchen auch ohne die Ingwer-Glasur köstlich (…nur so nebenbei erwähnt für diejenigen unter euch, die keinen Ingwer mögen).Cider Kuchen 1

Altenglischer Ciderkuchen

 Für den Kuchen:
100 g weiche Butter oder Margarine,
plus 1 Teelöffel zum Ausfetten der Form
100 g weicher brauner Zucker
2 mittelgroße Eier, schaumig geschlagen
225 g Mehl, gesiebt
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel geriebene Muskatnuss
½ Teelöffel gemahlener Ingwer
150 ml Apple Cider (Apfelwein), halbtrocken

Den Backofen auf 190 °C vorheizen und eine kleine Kastenform (20 cm Länge) ausfetten und mit etwas Mehl bestäuben oder mit Backpapier auskleiden.
Fett und Zucker schaumig schlagen, die Eier langsam hinzugeben und dazwischen immer wieder gut durchschlagen.
Mehl, Backpulver, Muskatnuss und Ingwer mit einem Metalllöffel unterheben und gut vermischen. Zum Schluss den Cider einrühren.
In die vorbereitete Form füllen und 40-50 Minuten backen lassen, bis der Kuchen goldgelb und fest ist.
Aus dem Backofen und aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Glasur:
100 g Doppelrahm-Frischkäse
100 g Puderzucker
1 Teelöffel Ingwerpulver
25 g kandierter Ingwer, fein gehackt

Alle Zutaten für die Glasur zu einer cremigen Mischung verrühren und über die Oberfläche des Kuchens verstreichen. Mit den Zinken einer Gabel dekorative Muster ziehen.

Cider Kuchen 4

Cider Kuchen 2

Old English Cider Cake with Cream Cheese and Ginger Topping

 For the cake:
100 g soft butter or margarine,
plus 1 teaspoon for greasing the mould
100 g soft brown sugar
2 medium eggs, beaten until frothy
225 g flour, sifted
1 teaspoon baking powder
1 teaspoon ground nutmeg
½ teaspoon ground ginger
150 ml apple cider, semi-dry

Preheat the oven to 190 °C (374 °F). Grease a small loaf pan (20 cm length) and dust with a little flour or line with baking paper.
Whisk
fat and sugar until fluffy, add the eggs slowly and beat well mixing thoroughly again and again.
With a metal spoon, stir in f
lour, baking powder, nutmeg and ginger. Finally, stir in the cider.
Fill into the prepared loaf
pan and bake for 40-50 minutes, until the cake is golden brown and firm.
Remove from the oven and from the mould and leave to cool on a wire rack.
 
For the glaze:
100 g cream cheese
100 g icing sugar
1 teaspoon ground ginger
25 g of candied ginger, finely chopped
Mix all the ingredients for the glaze into a creamy mixture and spread over the surface of the cake. Draw decorative patterns with the tines of a fork.

Amerika, Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Grossbritannien, Kleine Kuchen und Torten, Rezepte, Vegetarisch, Winter

Granny’s Carrot Cake Squares with Cream Cheese Topping

Carrot Cake 1In zwei Wochen ist Ostern! Man sollte sich also langsam darüber Gedanken machen, was es als Ostermenü geben soll….
Zur kleinen Einstimmung habe ich heute zum Sonntagskaffee einen supersaftigen Rüebli-Kuchen für euch, mit Nüssen, Gewürzen und Rahmkäse oben drauf!

Der Kuchen ist schnell vorbereitet und man braucht nicht einmal ein Rührgerät. Gebacken habe ich nach dem Rezept meiner Rüebli-Muffins mit Zuckerglasur, aber in einer Brownie-Form (ca. 18 x 26 cm) gebacken. Wer keine Form in dieser Größe hat, kann also auch die Muffins backen und den Rahmkäse darauf verteilen – oder für Eilige mit Zuckerglasur.

Rüebli Muffins (für 12 Stück) oder Cake Squares

200 g helles Dinkelmehl (Type 630)
120 g Dinkel-Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
½ Teelöffel Natron
1 Teelöffel Zimtpulver
1 Prise gemahlenen Nelken
½ Teelöffel Muskatnuss, frisch gemahlen
100 g gehackte Walnüsse
5 mittelgroße Möhren, geraspelt (ca. 200 g)
1 Ei
160 g brauner Zucker
100 ml neutrales Öl
375 g Buttermilch
1 Esslöffel Zitronensaft

Für den Guss:
125 g Puderzucker
1 Esslöffel Zitronensaft
12 Marzipanmöhrchen

Für die Backform:
12 Papier-Backförmchen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Papier-Backförmchen in die Vertiefungen des Muffinblechs setzen oder eine Brownie Form (ca 18×26 cm) mit Backpapier auskleiden.
Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Vollkornmehl, Backpulver, Natron, Gewürzen und Nüssen sorgfältig vermischen.
Die Möhren waschen, schälen und fein raspeln.
In einer zweiten Schüssel das Ei aufschlagen und leicht verquirlen. Zucker, Öl, Buttermilch, Zitronensaft und Möhren dazugeben und gut vermischen.
Zuletzt die Mehlmischung  hinzufügen und vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereiteten Backformen füllen.
Im Backofen, mittlere Schiene ca. 20 – 25 Minuten backen.

(Die Muffins im Backblech ca. 5 Minuten ruhen lassen. Aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Aus Puderzucker und Zitronensaft einen Guss rühren, auf den Muffins verteilen, mit Marzipanmöhrchen dekorieren.)

Den Kuchen in der Form abkühlen lassen. Dann das Cream Cheese Topping zubereiten, den Kuchen damit bestreichen und mit einer Gabel dekorative Muster ziehen.

Carrot Cake 2

Cream Cheese Topping / Rahmkäse-Creme

225 g Puderzucker
75 g weiche Butter
100 g Doppelrahm-Frischkäse
½ Teelöffel Vanillearoma

Alle Zutaten für die Glasur zu einer weichen und lockeren Mischung verrühren.
Carrot Cake 3aDen Kuchen in Quadrate schneiden und mit Marzipanmöhrchen belegen.

Und hier noch eine glutenfreie Rüebli Torte mit Kartoffeln und Marzipandecke…

Kartoffel Ruebli3

Carrot Cake 3
Carrot Muffins (12 pieces) or Cake Squares

200 g light spelt flour (Type 630)
120 g spelt wholemeal flour
2 teaspoons baking powder
  ½ teaspoon baking soda
1 teaspoon ground cinnamon

1 pinch of ground cloves
  ½ teaspoon nutmeg, freshly ground
100 g chopped walnuts
5 medium carrots, grated (about 200 g)
1 egg
160 grams of brown sugar
100 ml of neutral cooking oil
375 g buttermilk
1 tablespoon lemon juice

For the muffin topping:
125 g icing sugar
1 tablespoon lemon juice
12 marzipan carrots

For baking pan:
12 paper baking cups

Preheat the oven to 200 °C (392 °F). Place the paper baking cups in the wells of the muffin tin or line a brownie form (approximately 18×26 cm) with baking paper.
In a bowl, thoroughly mix flour, whole wheat flour, baking powder, baking soda, spices and nuts.
Wash, peel and finely grate the carrots.
In a separate bowl, slightly whisk the eggs, then add sugar, oil, buttermilk, lemon juice and carrots and mix well.
Then add the flour mixture and fold in gently.
Pour the batter into the prepared baking tins.
Bake on the middle rack of the oven for about 20 – 25 minutes.

Let the muffins rest for about 5 minutes then take out of the moulds and leave to cool completely on a wire rack. /
Allow the cake to cool in the mold.
You can either decorate the cupcakes / cake with an icing made from powdered sugar and lemon juice and marzipan carrots or a cream cheese topping, as follows:

Cream Cheese Topping

225 g icing sugar
75 g butter, softened
100 g double cream cheese
½ teaspoon vanilla extract

Stir all the ingredients for the glaze to receive a soft and loose mixture. Remove the cake from the mould and spread the cream cheese on top. With a fort, draw decorative patterns.
Cut the carrot cake into squares and top with marzipan carrots.

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Kleine Kuchen und Torten, Reisen, Rezepte

20. März, Frühlingsanfang und Jour du Macaron! – Rosen-Macarons

Rosen Macarons 2Heute ist nicht nur Frühlingsanfang, sondern in Frankreich wird ausserdem der Jour du Macaron gefeiert. Vor kurzem hatte ich mir eine Silikonmatte für Macarons gekauft, denn mein erster Macaron Backversuch liegt schon einige Jahre zurück und war auch nicht so toll gelungen, was das Aussehen der Macarons betraf…
Jedenfalls ist der neue Versuch mit Silikonmatte geglückt – Rosen Macarons.
Die Farbe ist etwas gedämpft, dafür natürlich – ich habe nämlich Rote Bete Pulver zum Färben verwendet.

Rosen Macarons 1

Rosen-Macarons

Für die Macarons:

72 g Eiweiß (=2 Eier, Größe L)
1 Prise Salz
20 g Zucker
150 g Puderzucker
90 g sehr fein gemahlene, blanchierte Mandeln
etwas Rote Bete Pulver zum Färben
½ Teelöffel Rosenwasser
1 Esslöffel fein gehackte kandierte Rosenblätter

Für die Rosen-Buttercreme:
100 g weiche Butter
200 g Puderzucker, gesiebt
½ Teelöffel Rosenwasser

Spritzbeutel mit runder Spritztülle (10 mm ∅)
Silikonmatte für Macarons
Spritzbeutel für die Füllung mit Sterntülle

Die gemahlenen Mandeln mit dem Puderzucker gut vermischen und mehrmals sehr fein sieben. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee anschlagen, langsam den Zucker einrieseln lassen und den Eischnee sehr steif schlagen. Rote Bete Pulver dazugeben und gleichmässig vermischen. Anschließend die Puderzucker-Mandel-Mischung darauf geben, das Rosenwasser hinzufügen und unterheben, bis eine dickflüssige, glänzende Masse entsteht.
Die Macarons-Backmatte auf ein Backblech legen. Die Teigmasse in einen vorbereiteten Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und runde Portionen in die Kreise spritzen. Da die Masse beim Backen noch aufgeht, sollten diese Portionen die Kreise nicht komplett ausfüllen.
Nun das Backblech mit komplett bestückter Backmatte ein paar Mal leicht auf die Arbeitsplatte klopfen, um glatte Macarons ohne Luftbläschen zu erhalten. Dann mit den gehackten, kandierten Rosenblättern bestreuen.
Ca. 30 Minuten ruhen lassen, damit sich eine Haut bildet.

Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen. Dann bei 140 °C für ca. 20-30 Minuten backen. 20 Minuten auskühlen lassen, dann die Macarons ablösen umgedreht vollständig trocknen lassen.

Rosen-Buttercreme:

Für die Buttercreme die Butter hell und cremig schlagen. Den Puderzucker nach und nach zugeben und gut verrühren, bis die Buttercreme glatt ist, dann das Rosenwasser zugeben und alles gut verrühren.
Den Spritzbeutel mit der Sterntülle mit der Buttercreme füllen und je 1 Klecks auf die Hälfte der Macaronhälften spritzen. Die anderen Hälften vorsichtig aufsetzen und vor dem Servieren etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Rosen Macarons 5
Today is not only the beginning of spring, but in France people also celebrate „Le Jour du Macaron” – Macaron Day. Recently I bought a silicone mat for macarons, because my first macaron baking test lies quite a few years back and was not such a great success, concerning the appearance of the Macarons …
Anyway, the new try has been successful – using the silicone mat. I made Rose Macarons!
The colour is somewhat subdued, because I have used beetroot powder to colour the Macarons – after all, it’s still natural.

Rose Macarons

For the macarons:

72 grams of eggwhites (= 2 eggs, size L)
1 pinch of salt
20 g confectioner’s sugar
150 g icing sugar
90 g of very finely ground blanched almonds
some beetroot powder for colouring
½ teaspoon rose water
1 tablespoon finely chopped candied rose petals

For the Rose Buttercream:
100 g soft butter
200 g icing sugar sifted
½ teaspoon rose water

piping bag with a round spout (10 mm ∅)
silicone mat for Macarons
piping bag with a star tip for the filling

Mix well the ground almonds and icing sugar and sift very finely for several times. Whisk the egg whites with a pinch of salt until slightly stiff. Slowly sprinkle in the confectioner’s sugar and then beat the egg whites very stiff. Add beetroot powder for colouring and evenly mix. After that, add the icing sugar and almond mixture on top, add the rose water and fold in to receive a thick, shiny mass.
Place the macarons silicone mat onto a baking sheet. Pour the batter into a prepared piping bag with round spout and place the mass in round portions in the middle of the circles. Since the mass will rise during baking, these portions should not completely fill the circles.
Then lightly tap the baking sheet with the fully stocked baking mat on the working surface to achieve smooth Macarons without any air bubbles. Then sprinkle with the chopped, candied rose petals.
Let rest for approximately 30 minutes – allowing the macarons to form a skin.

Preheat the oven to 150 °C = 302 °F (fan/convection). Then bake at 140 °C = 284 °F for about 20-30 minutes. Let cool for 20 minutes, then remove the macarons from the silicone mat, turn and allow to dry completely.

Rose Buttercream:

For the butter cream, beat the butter until light and creamy. Gradually add the icing sugar and continue stirring until the butter cream is smooth, then add the rose water and mix well.
Fill the piping bag with a star tip with the butter cream and squirt 1  blob on one half of the Macarons. Place the other halves carefully on top and let rest for about 30 minutes before serving.

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Kleine Kuchen und Torten, Rezepte, Vegetarisch

♣♣♣Grüne Cakepops zum St. Patrick’s Day♣♣♣

gruene Cakepops 1
….und zum St. Patrick’s Day Kaffee gibt es grüne Cakepops. Die Markgräflerin ist nämlich vor kurzem Besitzerin eines Cakepop-Makers geworden…. Und der wurde jetzt ausprobiert.
Ich muss sagen, die Cakepops sind sehr gut gelungen. Bisher bin ich immer davor zurückgeschreckt, zuerst Kuchen zu backen, diesen dann wieder auseinanderzubröseln und mit Frischkäse zu vermantschen. Das schmeckt zwar wunderbar, nimmt aber wesentlich mehr Zeit in Anspruch. Mit dem Cakepop-Maker hat man die erste Portion schon in 5 bis 8 Minuten fertig gebacken. Sie kühlen schnell ab und können dann gleich dekoriert werden. Eine feine Sache.

Das mitgelieferte Grundrezept reicht für 4 Füllungen des Cakepop-Makers à 12 Stück = zum Schluss hat man 48 Stück. Ich habe nur 12 davon verziert, den Rest kann man prima für die spätere Verwendung einfrieren. Auch ein Pluspunkt für diese Zubereitungsart – man muss nur einmal den Teig anrühren und kann zu vier verschiedenen Anlässen aus seinem Vorrat schöpfen.

gruene Cakepops 2Hier ist das Grundrezept für Cakepops im Cakepop-Maker:

Cakepops
(für 48 Stück)

150 g Butter (Zimmertemperatur)
150 g Zucker
etwas gemahlene Vanille
(oder 1 Päckchen Vanillezucker)
2 Eier Größe M
1 Prise Salz
300 g Mehl
2 gehäufte Teelöffel Backpulver
250 ml Milch

Butter, Zucker, Vanille(zucker) und die Eier schaumig rühren.
Mehl, Salz, Backpulver und Milch dazugeben und glatt rühren. Darauf achten, dass alles gut durchmischt ist.
Den Teig in einen Spritzbeutel oder Teigportionierer füllen. Den Cakepop-Maker einstecken, aufheizen, bis die grüne Kontrollleuchte anzeigt, dass das Eisen aufgeheizt ist.
Die obere Backfläche aufklappen und die Mulden der unteren Backfläche bis zum Rand mit Teig befüllen.
Die Backfläche herunterklappen und 5-8 Minuten backen. 1-2 Minuten vor Ende der Backzeit die Backfläche aufklappen und prüfen, ob der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
Sind die Kuchen noch zu hell, weitere 1-2 Minuten backen.

Wenn die Cakepops fertig sind, mit einem Spieß jeweils in den Cakepop stechen und herausholen. Zum Abkühlen die Cakepops mit den Spießen in die Abkühlschale stellen.
Nicht vergessen, den Cakepop-Maker wieder auszustecken. Diesen dann mindestens 30 Minuten abkühlen lassen – Vorsicht, sehr heiß.
Ich habe dann 12 Cakepops mit einer Packung farbiger Puderzuckerglasur überzogen (100 g Puderzucker mit Farbpulver mischen und mit 2 Esslöffeln=20 ml warmem Wasser anrühren – oder fertige Zuckerglasur verwenden). Nach Belieben noch mit farbigen Zuckerstreuseln garnieren.

gruene Cakepops 3

… and for St. Patrick’s Day coffee there are green Cakepops! I recently bought a cakepop maker.
The cakepops made with this cakepop maker are very good. So far, I’ve always shied away from first baking a cake, then crubling it again and then squishing it with cream cheese.
Although it tastes wonderful, it still takes much more time than with a cakepop maker. With a cakepop maker first portion of a dozen of cakepops is finished in 5 to 8 minutes. They cool quickly and can then be decorated. That’s a very convenient thing!

The supplied basic recipe is enough for 4 fillings, 12 pieces each, that makes 48 pieces, altogether. I have decorated only 12 of them, the rest can be freezed for later use. Also a plus point for this kind of preparation – you just have to mix the dough once, bake it and then you can use it on four different occasions.

Here is the basic recipe for cakepopsprepared in a cakepop maker:

Cakepops
(48 pieces)

150 g butter (room temperature)
150 g sugar
a little powdered vanilla
(or 1 sachet of vanilla sugar)
2 eggs size M
1 pinch of salt
300 g flour
2 teaspoons baking powder
250 ml of milk

Whisk butter, sugar, vanilla (sugar) and the eggs until frothy.
Add flour, salt, baking powder and milk and stir until smooth. Make sure that everything is mixed well and that there are no lumps.
Fill the batter into a piping bag. Plug in the cakepop maker plug, heat up until the green light indicates that the iron is heated.
Open the upper part and fill the hollows of the lower part to the brim with dough.
Fold the upper part back down and bake for 5-8 minutes. Open 1-2 minutes before the end of the baking time and check whether the desired degree of browning is reached.
If the cakes still are too bright, bake for another 1-2 minutes.
If the Cakepops are finished, take each cakepop out of the cakepop maker with a skewer and stick onto the cooling rack.
Do not forget to unplug the Cakepop maker again and allowed to cool for at least 30 minutes – be careful, it is very hot.
Mix 100 g icing sugar with colour powder and mix with 2 tablespoons = 20 ml of warm water – or use ready to use icing. Glaze 12 Cakepops with the coloured icing sugar glaze.
Decorate with coloured sprinkles to taste.

Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Markgraeflerland, Reisen, Rezepte, Winter

Rosenmontag am Rhein: Mutzenmandeln

Mutzenmandeln
Um es gleich vorneweg zu sagen – die sind nicht selbst gemacht, sondern gekauft… Im Markgräflerland kennt man vor allem Fasnachtschüchli, die es traditionell am Schmotzige Dunschtig gibt, Quarkbällchen, Berliner und Scherben.
Mutzenmandeln scheinen eher im Rheinland und Westfalen verbreitet zu sein, ich habe das Rezept aber dennoch in einem Kochbuch badischer Landfrauen entdeckt.
Eine Mutzenmandel Ausstechform hat die Form von aneinandergereihten mandelförmigen Gebilden, das Gebäck sollte also tropfenförmig sein – diese hier im Bild sind eher kugelig.

Das Rezept dafür möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten und wünsche euch einen schönen Rosenmontag.

Mutzenmandeln
(Für ca. 60 Stück)

100 g Butter
60 g Zucker
1 Messerspitze Zimt
1 Prise Salz
2-3 Eier
350 g Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
Schweineschmalz oder Frittierfett zum Ausbacken
Zucker oder Puderzucker

Butter und Zucker zusammen schaumig rühren. Zimt, Salz und nach und nach die Eier unterrühren.
Mehl und Backpulver vermischen, einen Teil unterrühren, den Rest in den Teig kneten. Diesen 30 Minuten durchkühlen lassen. Dann ca. 1 cm dick ausrollen und mit der Mutzenform kleine Mandeln ausstechen (oder beliebige andere Formen und Figuren).
Im Frittiertopf Schmalz erhitzen und die Mutzenmandeln (oder Figuren) darin goldbraun ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen und dick mit Zucker oder Puderzucker bestreuen.

Mutzenmandeln 2
This is a typical deep-fried bakery product which you can get during carneval time in the area of Cologne. They should resemble almonds but if you do not have such a cookie cutter, you can also use other cutters.

Mutzenmandeln
(For about 60 pieces)

100 g butter
60 g sugar
1 pinch of cinnamon
1 pinch of salt
2-3 eggs
350 g flour
1 teaspoon baking powder
lard or cooking oil for frying
sugar or icing sugar

Whisk butter and sugar until combined and fluffy. Add cinnamon, salt and gradually stir in the eggs.
Mix flour and baking powder, stir in just one half of it and knead the rest into the dough. Leave to to cool for 30 minutes. Then roll out the dought about 1 cm thick and cut out almond shaped pieces with a Mutzenmandeln cutter (or any other shapes and figures).
Heat the lard in the deep-fryer pot and fry the Mutzenmandeln (or figures) until golden brown. Drain on kitchen paper and sprinkle thickly with sugar or icing sugar.

Backen, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Herbst, Vegetarisch, Winter

Einfach nur …. ein saftiger Zitronenkuchen!

Zitronenkuchen 4
…ein Klassiker unter den Sonntagskuchen

Zum heutigen Sonntagskaffee gibt es mal einen Klassiker aus Omas Küche. Den bäckt man am besten schon am Samstag, damit er über Nacht gut durchziehen kann – denn er wird nach dem Backen mit Zitronen- und Orangensaft beträufelt. Am nächsten Tag verziert man den Kuchen noch mit einem Puderzucker Guss und dekoriert ihn mit Zitronenzesten und nach Belieben mit bunten Zuckerstreuseln.
Den Kuchen habe ich schon ewig nicht mehr gebacken: warum eigentlich? Der schmeckt doch soooo fein!

Hier ist das Rezept:

Zitronenkuchen 1
Saftiger Zitronenkuchen

Für den Teig

200 g weiche Margarine oder Butter
4 Eier
200 g Zucker
250 g Mehl (Dinkelmehl Type 630)
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
abgeriebene Schale von 1 Zitrone (unbehandelt)
1 Esslöffel Rum
Fett zum Einfetten der Form
Backpapier

Zum Beträufeln:

Saft von 2 Zitronen
Saft von 1 Orange
125 g Puderzucker

Für den Guss:

2 Esslöffel Zitronensaft
100 g Puderzucker

Zum Verzieren:

Schale von 1 Zitrone (unbehandelt)
bunte Zuckerstreusel

Die Margarine oder Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben, ebenso Salz, Zitronenschale und den Rum.
Alles gut verrühren und den fertigen Teig in eine gefettete, mit Backpapier ausgelegte Springform (Ø 24 cm) füllen. Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Auf der mittleren Schiene des Backofens etwa 1 Stunde backen.
Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Bleibt kein Teig mehr am Stäbchen haften, ist er fertig.
Aus dem Ofen nehmen und in den heißen Kuchen mit einem Hölzchen  Löcher einstechen. Zitronen- und Orangensaft mit Puderzucker verrühren und den Kuchen damit beträufeln.
Am besten über Nacht durchziehen lassen. Aus der Form lösen, Papier abziehen und mit einem Guss aus Zitronensaft und Puderzucker überziehen.
Mit hauchdünner, in Streifen geschnittener Zitronenschale und bunten Zuckerstreuseln verzieren.

Zitronenkuchen 5

Juicy Lemon Cake

For the dough

200 g soft margarine or butter
4 eggs
200 g sugar
250 g flour
2 teaspoons baking powder
1 pinch of salt
grated zest of 1 lemon (untreated)
1 tablespoon rum
fat to grease the dish
baking paper

For drizzling:

juice of 2 lemons
juice of 1 orange
125 g icing sugar

For the icing:

2 tablespoons lemon juice
100 g icing sugar

To decorate:

zest of 1 lemon (untreated)
colourful sugar sprinkles

Stir the margarine or butter, eggs and sugar until fluffy. Mix the flour with the baking powder and add into the mixing bowl together with salt, lemon zest and rum.
Mix well and pour the batter into in a greased springform pan (Ø 24 cm), lined with baking paper. Preheat the oven to 175 ° C (=347 °F).
Bake on the middle rack of the oven for about 1 hour.
Check with a wooden skewer whether the cake is done. If there is no batter left on the skewer, the cake is done.
Remove from the oven and pierce into the hot cake with a wooden skewer. Mix lemon and orange juice with powdered sugar and sprinkle the cake with it.
Leave to soak overnight. Remove from the mould, remove the paper and coat the cake with an icing made of lemon juice and powdered sugar.
Decorate with lemon zest, that is cut into very thin stripes and with coloured sprinkles.

Zitronenkuchen 3