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Flashback – Während der Kirschblüte unterwegs auf einem Schnapslehrpfad in Oberkirch

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Mitte April haben der Markgräfler und die Markgräflerin einen Ausflug in die Ortenau unternommen und dabei eine kleine Wanderung rund um Oberkirch-Ödsbach gemacht.
Damals standen die Kirschbäume in voller Blüte.
Jetzt, nur acht Wochen später gibt es schon die ersten Kirschen!



Bei unserer Wanderung haben wir den Schnapslehrpfad der Familie Halter entdeckt und natürlich auch von Schnaps und Likör probiert.
Los ging es beim Waldhotel Grüner Baum   – es ist empfehlenswert sich dort einzumieten, falls man mit dem Auto anreist und die Brennereierzeugnisse ausgiebig verkosten möchte.
Das Hotel liegt mitten in der Natur, hat einen großen Wellnessbereich und man kann sich von der regionalen (badisch-elsässisch) und saisonalen Küche des Hauses kulinarisch verwöhnen lassen.

Selbstvertändlich kann man dort auch zum Kaffee einkehren und Schwarzwälder Kirschtorte probieren und sich mit Souvenirs aus der heimischen Brennerei eindecken, die sich gleich nebenan mit einem kleinen Kräutergarten präsentiert.



Kirschblütenwanderung rund um Oberkirch-Ödsbach


 

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Auch über Wein kann man auf den Schnapslehrpfaden etwas erfahren.
Die Ortenau ist nämlich nicht nur Anbaugebiet für vielerlei Obstsorten, sondern auch ein bekanntes Weinanbaugebiet.


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Und dann geht’s weiter zur Schnaps- und Likörverkostung

Pro Schnapsprobe zahlt man 1,- € in die Kasse zu Beginn/Ende des Lehrpfades
Die Proben stehen in Holzkistchen mit Klappe, aus denen man sich bendienen kann.
Die Kisten stehen an einem Pfahl immer vor den zur Sorte stehenden Bäumen oder Sträuchern nebst Information zur jeweiligen Frucht…


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Blick auf den Hof der Familie Halter

Verkostung von Kirschlikör

Hier kommt übrigens auch der Likör her, der für die Herstellung der Mon Cheri Pralinen verwendet wird.



Mein Frühlings-Favorit, eine Spezialität aus der Ortenau – Erdbeerlikör mit Chili


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Fahrt doch mal hin – dieser Pfad ist besonders schön im Frühjahr, wenn die Obstbäume blühen, aber auch im Spätsommer und Herbst, wenn das Obst reif ist.



Und zum Abschluss gibt es noch ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte – nur echt mit Schwarzwälder Kirschwasser.


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Hier geht es zum Rezept für eine kleine Schwarzwälder Kirschtorte zum Selbermachen
Kleine Schwarzwälder Kirschtorte


 

Schwarzwälder Kirschtorte

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Die Markgräflerin in neuem Kleid

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Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

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Frühlings-Sonnenuntergänge im Markgräflerland

Sonnenuntergang im Markgräflerland –   während der Kirschblüte am 19. April 2018

Zum Start ins Wochenende habe ich noch ein paar Bilder von zwei Sonnenuntergängen im Markgräflerland.
Enstanden sind diese Bilder jeweils während dem wöchentlichen Training im Nordic Walking Fitness Kurs von Thomas Weiss

Der Markgräfler hat mit Photoshop aus einem der Bilder ein dreifaches Polaroid „gebastelt”.

Einfach zurücklehnen und entspannen!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.


Sonnenuntergang im Markgräflerland – 12.04.2018



Sonnenuntergang im Markgräflerland während der Kirschblüte am 19. April 2018



18:52 Uhr
Ausblick oberhalb von Müllheim-Feldberg  – ins Eggenertal



18:53 Uhr 
Blick auf den Blauen



Ab 19:14 Uhr – Sonnenuntergang im Westen


 

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Der Mai ist gekommen….


Und plötzlich ist der Mai da! Wir sind schon wieder im 5 Monat des Jahres. Im Markgräflerland gibt es vielerorts noch den Brauch des „Maiweckens” – Musikvereine ziehen früh morgens durch die Straßen und spielen an verschiedenen Plätzen, um den Mai zu begrüßen.
Zum Dank werden sie mit Getränken und einem kleinen Imbiss bewirtet – ein Gläschen Wein und Hefe- oder Nusszopf zum Beispiel…



Emanuel Geibel schuf 1841 das Frühlingsgedicht „Der Mai ist gekommen“, das 1842 von Justus Wilhelm Lyra nach einer alten Volksweise vertont wurde.
Populär als Frühlings- und Wanderlied wurde es schon bald nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1843.


Waldmeister und Maibowle

Hier geht es zum Rezept für Maibowle


Der Mai ist gekommen
Emanuel Geibel (1841)


Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt‘!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht.
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert;
es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert.

Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl,
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all-
mein Herz ist wie ’ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtchen, da kehr‘ ich durstig ein:
Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel, das sing‘ ich dazu.

Und find ich keine Herberg‘, so lieg‘ ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
Im Winde, die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Früh‘ das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust;
da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!

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Markgräflerland: Impressionen von der Kirschblüte im Eggenertal – 13. April 2018

Ausblick vom Heidel auf Obereggenen

Es ist zwar schon fast zwei Wochen her und die Kirschlüte im Eggenertal ist schon weitgehend vorbei, aber ich möchte euch trotzdem noch ein paar Bilder aus unserer wunderschönen Gegend, dem Markgräflerland zeigen.



Die Bilder sind auf dem Heidel, einer Anhöhe zwischen Niedereggenen und dem kleinen Örtchen Gennenbach entstanden.



Geht man von hier ein paar Meter, so kommt man an eine Kastanie, unter der man auf einer Holzbank Platz nehmen und die Aussicht auf das Eggenertal genießen kann.



Der Platz ist ideal für eine kleine Vesperpause – aber denkt daran, den Müll immer mitnehmen und zuhause entsorgen.



Es gibt rund um den Heidel zahlreiche Wanderwege durch die Rebhänge und über Wiesen mit wunderschöner Aussicht auf die umliegenden Berge – zum Beispiel unseren Hausberg, den Blauen – aber auch aufs Rheintal.


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Kirschblütenwanderung im Frühling


Etwas später als im vergangenen Jahr, aber durchaus noch im Durchschnitt der bisherigen Blütezeiten ist es im Eggenertal und rund um Feldberg bei Müllheim bald wieder soweit:

Das traditionelle Blütenfest des Männerchores Eggenertal findet am Sonntag, 15. April ab 11 Uhr auf der Stelli, dem Wanderparkplatz zwischen Feuerbach und Niedereggenen, statt und bereits am vergangenen Sonntag fand der erste Blütenhock des Gesangvereins Feldberg auf dem Stalten statt, jedoch noch ohne Blüten.

Wie es derzeit um die Kirschblüte steht, kann man über das Blütentelefon Eggenertal erfahren.


Blütenhock in Feldberg – Auf dem Pfilb mit Musik

Ich habe zur Einstimmung ein paar Fotos von einer Blütenwanderung  vom 09. April 2017 für euch – die Wanderung hatte ich mit einer Freundin unternommen.
Der Markgräfler hatte uns hierfür mit dem Auto auf dem Pfilb, oberhalb von Feldberg abgesetzt und wir sind von dort nach Müllheim gewandert – natürlich mit einer Kaffeepause beim Blütenhock auf dem Stalten.



Erste Apfelblüten waren auch schon zu sehen…



Blütenhock auf dem Stalten



Blick auf unseren Hausberg, den „Blauen”

Auf unserem Rückweg sind wir dann noch in Zizingen an Rüdlins Hühnermobil vorbeigekommen…



Und hier noch eine besondere Wetterstation:


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One year ago – there was snow… Schnee im Münstertal und im Markgräflerland

Kloster St. Trudpert in Münstertal, Schwarzwald

Wie die Zeit vergeht – 16. Januar 2017 – im Münstertal und weiten Teilen des Markgräflerlands liegt Schnee!



Vielleicht erinnert ihr euch, dass die Markgräflerin genau vor einem Jahr bei der ersten Küchenparty des Romantikhotels und Restaurants Spielweg in Münstertal zu Gast war.

Die zweite FuchsTeufelsWilde Küchenparty fand übrigens am vergangenen Wochende statt….

Jedenfalls hatte die Markgräflerin sich am nächsten Tag freigenommen und konnte so den wunderschönen Wintertag zusammen mit dem Markgräfler genießen.
Auf dem Heimweg wurden noch schnell ein paar Fotos vom Kloster St. Trudpert gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war es noch eisig kalt!



Später, als es etwas wärmer wurde habe ich mit dem Markgräfler zu Hause noch einen Spaziergang durch die Reben unternommen. Es war zwar immer noch kalt, aber dick eingemummelt haben wir die Sonnenstrahlen genossen.
Kein Vergleich zu dem diesjährigen Schmuddelwetter mit Regen und Sturm!


 

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Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

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Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

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Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

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Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

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Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.

Amerika, Apéro, Apéro Tapas & Co, Backen, Bücher, BBQ, Belgien, Bier, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Fingerfood, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kartoffeln;, Kleine Kuchen und Torten, Listicle, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schwarzwald/Black Forest, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tanzen, Vegetarisch, Wandern, Wein, Winter

Happy New Year

Silvester_2017_Blog

Die Markgräflerin wünscht Euch für das neue Jahr 2018 alles Gute!

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Gemütliche Herbstwanderung mit Einkehr: Kreuzweg – Kälbelescheuer – Haldenhof und zurück


Was für ein wunderbares Herbstwetter!
Der Markgräfler und die Markgräflerin waren mal wieder in der Heimat unterwegs zum Wandern und dabei sollte der Genuss nicht zu kurz kommen….
Unser Auto hatten wir am Kreuzweg abgestellt, von wo man übrigens auch zum Nonnenmattweiher wandern kann, und haben dann eine gemütliche Rundwanderung mit Mittagessen in der Kälbelescheuer und danach Kaffee und Kuchen im Haldenhof gemacht….


Blick vom Kreuzweg auf den Belchen


Gleich zu Beginn der Wanderung  – na das kann ja heiter werden…


Die Rinder waren aber vollkommen unbeeindruckt von uns und saßen wiederkäuend im Gras.



Mittagessen auf der Terrasse der Kälbelescheuer


Heidelbeerwein

 


…weiter geht’s in Richtung Haldenhof



Einkehr im Haldenhof – zum Dessert gibt es Torte aus der hauseigenen Konditorei



Es gab Himbeer-Sahne Torte und Schwarzwälder Torte…

Der Haldenhof, Baujahr 1969, steht übrigens derzeit für eine knappe Million Euro zum Verkauf. Ein Schmuckstück, das aber sicherlich an der einen oder anderen Stelle modernisiert werden muss…

Zurück ging es bergauf zurück zum Kreuzweg. Zum Glück hatten wir uns vorher nochmal gestärkt!

Selbstverständlich kann man den Rundweg auch in entgegengesetzter Richtung wandern und im Haldenhof zu Mittag essen – hier gibt es von kleinen Vespergerichten bis hin zu regionalen Spezialitäten eine wunderbare Auswahl – und sich danach in der Kälbelescheuer ein Dessert genehmigen…
Wer eine ausgedehntere Tour machen möchte, der kann vom Haldenhof aus noch eine Schleife zum Nonnenmattweiher machen, bevor es zurück zum Kreuzweg geht.



Am Wegesrand haben wir noch mehr Pilze entdeckt. Leider kenne ich mich bei Pilzen überhaupt nicht aus…..
Außerdem wachsen hier Heidelbeeren und jede Menge Heidekraut – leider schon verblüht!