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Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli

25. Mai 2017


Gegen Abend sind wir dann nochmal mit der Metropolitana zu den Navigli, den mittelalterlichen Wasserstraßen gefahren – diesmal nur mit leichtem Gepäck, den Rucksack mit schwerem Fotoapparat hatten wir im Hotel gelassen und nur die kleine, kompakte Kamera mitgenommen.
An den Ständen des Sonntagsflohmarkts wurde langsam zusammengepackt, aber in den kleinen schnuckeligen Hinterhöfen konnte man noch bei den Künstlern und in den kleinen Läden ein wenig bummeln.
Wir haben uns zuerst in einer Bar mit einem reichhaltigen Panino gestärkt und noch einen Espresso getrunken und haben uns noch ein wenig umgesehen, bevor wir in einer Bar zum Apéro eingekehrt sind.




Als die Kelten beschlossen, sich hier anzusiedeln, erstreckten sich in der Poebene weite Sumpfgebiete, in denen sich mehrere Handelswege kreuzten.
Bald stellte sich heraus, dass diese sehr lohnenswert waren und man mit dem Handel ein gutes Auskommen hatte.
Man begann deshalb darüber nachzudenken, wie man den Handel noch effizienter gestalten könnte und kam zu dem Schluss, das Gebiet trockenzulegen und mit einem Netz von Kanälen zu durchziehen.
Im 12. Jahrhundert wurde ein ausgetüfteltes System von Wasserstraßen geschaffen, die Mailand mit den Flüssen Ticino, Adda und Po und somit mit der Adria und den oberitalienischen Seen verbanden.
Sämtliche Waren konnten nun über den leichteren Wasserweg transportiert werden – auch die unzähligen Tonnen Marmor, die für den Bau des Mailänder Doms benötigt wurden, erreichten Mailand über die Navigli. Gleich neben der Baustellle befand sich eine Mole, an der die Schiffe anlegen konnte.
Der Handel boomte und auch Leonardo da Vinci wollte seinen Beitrag dazu leisten – er beschäftigte sich nämlich damit, das Schleusensystem zu verbessern, damit noch mehr Schiffe die Kanäle passieren konnten.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben Eisenbahnen und Straßen die Rolle der Kanäle als Transportwege übernommen.
Als die Navigli immer mehr zu Kloaken verkamen, schüttete man die meisten in den 1920er Jahren kurzerhand zu.
Als Mussolini dann große corsi brauchte, verschwanden die letzten Wasserstraßen unter den Paradestraßen des Stadtrings.


Darsena Hafenbecken – ein beliebter Treffpunkt am Abend


Übrig geblieben ist das Hafenbecken (Darsena), welches ab 1603 unter der spanischen Herrschaft angelegt wurde. Das sichelförmige Hafenbecken markiert den Endpunkt der beiden übriggebliebenen Kanäle Naviglio Grande und Naviglio Pavese.


Verwunschene Hinterhöfe, in denen man so manche Entdeckung machen kann



Das alte Waschhaus



Ein verwittertes Waschhaus erinnert an die alten Zeiten des Navigli-Viertels:
Holzbalken halten ein krummes Ziegeldach und es ist gar nicht so lange her, da knieten hier noch Hausfrauen, schrubbten Schlafanzüge und Blaumänner und spülten sie mit Wasser, das sie aus dem Naviglio Grande abzweigten.


Apéro in der UGO BAR BISTRO



Die Markgräflerin hatte einen Apérol Spritz (hier mit Olive im Glas serviert) der Markgräfler einen Campari Soda.
Und wieder gab es eine reichhaltige Platte mit Häppchen – Brot mit Olivenpaste, geröstetes Brot mit Olivenöl, Oliven, Karottensticks, Brot mit rohem Schinken, Mortadella, Taralli (Knabbergebäck) Spießchen mit Tomate und Mozzarella und natürlich die obligatorischen leicht gesalzenen Kartoffelchips.
Nach dem Panino am späten Nachmittag und diesen Apéro Happen waren wir eigentlich satt und kurzerhand haben wir den ursprünglichen Plan, noch Essen zu gehen,verworfen.



Unterwegs gesehen…



Mit der Tram sind wir dann bis zum Domplatz gefahren und haben uns im Edel-Kaufhaus La Rinascente, das am Sonntagabend noch geöffnet hatte ein wenig umgesehen.



Süßes im Kaufhaus La Rinascente



Dann ging’s zurück in Richtung Hotel…



Unterwegs haben wir uns dann noch ein Eis bei GROM – derzeit die angesagteste Gelateria in Italien – gegönnt. Denn ein Trip nach Italien ist kein richtiges Erlebnis ohne Eiscreme!!!
GROM wirbt mit dem Slogan „Il gelato come una volta” – Ein Eis wie früher.
Nur mit natürlichen, qualitativ hochwertigen Zutaten und ganz ohne Zusatzstoffe!
Sowas hat natürlich seinen Preis – 2,60 € für die kleine Portion = eine große Kugel im Becher. Aber es lohnt sich wirklich.



Fortsetzung folgt…

Cappuccino Muffins mit Fondant-Kranz

27. April 2017


Ich habe euch ja noch gar nicht erzählt, was es bei uns zum Osterkaffee gab!!! Die Markgräflerin hat schokoladige Cappuccinomuffins gebacken und österlich dekoriert.

Der Zuckerguss ist mit Lebensmittelfarbe grün eingefärbt und zusätzlich habe ich noch grüne Zuckerstreusel aufgestreut, damit es aussieht wie Moos und obenauf tront ein Osternest aus Fondant mit bunten Eiern (gibt es so im Supermarkt zu kaufen).

Natürlich kann man auch essbare Dekorblüten als Frühlingsdeko aufsetzen.
Hier ist das Rezept.



Cappuccinomuffins


Zutaten
(für 6 Muffins)

• abgeriebene Schale von ½ Bio Orange
• 75 g Zartbitter-Schokolade
• 125 g Mehl
• 25 g Kakaopulver
• 25 g brauner Zucker
• 50 g Zucker
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1 kleiner Espresso
• 1 Prise Salz
• 50 g zerlassene Butter
• 125 g saure Sahne
• 100 g Sahne
• 1 Ei
• 1 Muffinform
• 6 Papierbackförmchen
• Puderzucker
• grüne Lebensmittelfarbe
• grüne Zuckerstreusel
• 6 Fondant Osternester

Zubereitung
Die Schokolade fein hacken.
Mehl, Kakaopulver, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Butter, Sahne, Ei, Espresso und Orangenschale cremig schlagen.
Die flüssigen Zutaten unter die Mehlmischung rühren. Dann die gehackte Schokolade unterheben.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.
Papierförmchen in die Mulden des Muffinblechs setzen. Den Teig zweidrittelhoch in die Mulden füllen.
In der Mitte des heißen Ofens 25 bis 30 Minuten backen.
Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Muffins 5 Minuten darin stehen lassen.
Dann aus den Förmchen lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Puderzucker mit Lebensmittelfarbe mischen und mit wenig Wasser zu einem Guss verrühren.
Den Zuckerguss auf die Muffins streichen mit Zuckerstreuseln bestreuen und je ein Fondant Nest daraufsetzen.


Cappuccino Muffins
Ingredients
(For 6 muffins)

Grated peel of ½ organic orange
75 g dark chocolate
125 g flour
25 g cocoa powder
25 g brown sugar
50 g fine sugar
1 teaspoon baking powder
1 small espresso
1 pinch of salt
50 g melted butter
125 g sour cream
100 g cream
1 egg
1 muffin tin
6 paper baking cases
icing sugar
green food colour
green sugar sprinkles
6 fondant Easter nests


Preparation
Finely chop the chocolate.
In a bowl, mix flour, cocoa powder, sugar, baking powder and salt. In a second bowl, beat butter, cream, egg, orange peel and espresso until creamy.
Stir the liquid ingredients into the flour mixture. Then add the chopped chocolate.

Preheat oven to 200 ° C = 392 °F.
Place the paper cases in the moulds of the muffin tin. Fill in the dough two-thirds deep.
Bake in the middle of the hot oven for 25 to 30 minutes.
Remove the tin from the oven and allow the muffins to stand for 5 minutes.
Then remove from the moulds and leave to cool on a grate.
Mix icing sugar with food colour and add a small amount of water.
Brush the muffins with icing and sprinkle with sugar sprinkles. Top each muffin with a fondant nest.

Osterdessert mit Ü-Ei

17. April 2017


Ein klitzekleines schnelles Osterdessert für Schokoladenfans mit einem Überraschungsei – sieht auch ganz witzig aus. Im Rezept, das der Markgräfler zufällig entdeckt hat, werden Physalis verwendet. Da wir noch ein Glas eingemachte Mirabellen (mit Bergamottesirup) von unserem Lothringen-Urlaub hatten, haben wir uns für die sowieso wohlschmeckerenden Mirabellen entschieden. Zum Glück sind es ja zwei Osterfeiertage, die restlichen Mirabellen aus dem Glas gibt es dann am Ostermontag mit einer Kugel Eis 😉
Mit Physalis haben wir dann auch noch welche gemacht.
Das Dessert eignet sich auch als nette Idee für ein Brunch!



Überraschungsei-Hälfte mit Vanillejoghurt und Mirabellen


Zutaten (für 4 Personen)

• 2 Überraschungseier (kinder Überraschung)
• 1 Becher Joghurt (Natur)
• Puderzucker nach Belieben
• 2-3 Tropfen Vanillextrakt
• 4 Mirabellen (Einmachglas) oder 4 Physalis

Zubereitung

Überraschungseier sorgfältig auspacken, wir benötigen pro Portion eine Schokoladenhälfte. Den Joghurt nach Geschmack mit Puderzucker süßen und mit Vanillextrakt aromatisieren.
Die halben Schokoladeneier mit Joghurt randvoll füllen und glatt streichen. Dann eine Mirabelle oder Physalis-Beere – als Eidotter – darauf platzieren.

Dazu passt ein Espresso.


 Today I have a tiny little and quickly prepared Easter dessert for chocolate fans with a surprise…


KINDER Surprise egg filled with vanilla yoghurt and mirabelles or physalis


Ingredients
(for 4 persons)

2 kinder surprise eggs
1 cup of plain yogurt
icing sugar to taste
vanilla extract

4 Mirabelles (preserve from the jar) or Physalis

Preparation

Carefully unpack kinder surprise eggs – you need one half of an egg per serving.
Sweeten joghurt with icing sugar to taste and flavour with 2-3 drops of vanilla extract.
Fill halves of the chocolate eggs with yoghurt and make the surface smooth. Then place a Mirabelle or Pysalis as an egg yolk on top.

Ein Wochenende in Heidelberg (3): Von Studentenküssen und dem Studentenkarzer

10. April 2017


Am letzten Tag unseres verlängerten Wochenendes in Heidelberg, am Montag, sah das Wetter immer noch nicht besser aus und wir waren schon drauf und dran, uns gleich wieder auf den Nachhauseweg zu machen.
Der Wetterbericht sagte aber für den späten Vormittag eine Besserung voraus – deshalb sind wir nochmal mit dem Bus in die Altstadt gefahren.
Am Universitätsplatz sind wir ausgestiegen.
Am Vortag hatten wir uns noch einen kleinen Reiseführer besorgt, in dem ein Rundgang durch die Altstadt beschrieben wird, der von dort startet.



Die Heidelberger Universität


Nachdem Papst Urban VI. dem Kurfürsten Ruprecht im Oktober 1385 die Erlaubnis zur Einrichtung einer Universitäte erteilte, wurde diese im darauffolgenden Jahr offiziell eröffnet.
Ihre Lehrsäle waren zunächst über das ganze Stadtgebiet verteilt.
Erster Rektor wurde der berühmte Magister Marsilius von Inghen.
Kurfürst Ruprecht gab der Universität eine Verfassung, die alljährlich am 1. November in der Heiliggeistkirche vorgelesen und von den Bürgern beeidet wurde. Sie sicherte den Studenten, Lehrern, Buchhändlern und Schreibern freies Geleit sowei Zoll- und Steuerfreiheit zu.

Schon im ersten Jahr fanden sich rund 500 Studenten in Heidelberg ein. 10 Jahre später standen die ersten Universitätsgebäude auf dem Gelände der Alten Universität.
Während der Religionsstreitigkeiten und Kriegswirren des 17. und 18. Jahrhunderts ging der Hochschulbetrieb stark zurück, so dass die Universität 1805 von Markgraf Karl Friedrich von Baden neu gegründet werden musste, ehe sie ihre alte Bedeutung zurückerlangte.

Heute sind etwa 30.000 Studenten in Heidelberg eingeschrieben, die sich auf 9 Fakultäten verteilen.

Die Augustinergasse an der Rückseite der Alten Universität erinnert an das Augustinerkloster, das den Raum des heutigen  Universitätsplatzes einnahm und 1693 mit der Stadt zerstört wurde.
In der Augustinergasse befindet sich der Eingang zum historischen Studentenkarzer…



Dieser Gebäudeteil diente von 1712 bis 1914 als Gefängnis für Studenten, für welche die Universitätsverwaltung die Rechtshoheit innehatte.
Verstöße gegen die öffentliche Ordnung – meist Trunkenheit, grober Unfug und nächtliche Ruhestörung bzw. eine Kombination aus diesen dreien – wurden mit bis zu 2 Wochen Einsitzen im Karzer geahndet, bei Widerstand gegen die Staaatsgewalt waren es oft sogar 4 Wochen.



Bei vielen Studiosi galt ein solches Vergehen als „Kavaliersdelikt”, das zum Studium gehörte wie das Examen. Lediglich die ersten 2-3 Tage mussten sie bei Wasser und Brot darben, dann waren sowohl Verpflegung von außen als auch Besuch der Mithäftlinge und der Vorlesungen erlaubt.



Viele Generationen von Studenten haben sich mittels Wasserfarben und Kerzenruß an Decken und Wänden ihrer „Zellen” verewigt, denen sie Namen wie „Grand Hotel” und „Sanssouci” gaben.


Das „stille Örtchen”


Das sind sozusagen die Vorläufer der heutigen Graffiti… 😉


Der Hexenturm – im Innenhof der Neuen Universität

Der Hexenturm (ca. 1380) blieb als einziger der mitteralterlichen Türme der alten Stadtbefestigung erhalten.



Typische Studentenlokale der damaligen Zeit



 Rund um die Heiliggeistkirche

Den Grundstein zur Heiliggeistkirche, der größten gotischen Kirche im kurpfälzischen Raum, legte Kurfürst Ruprecht III. 1398.
Nach 12 Jahren war der Chor fertiggestellt, 1441 das Langhaus und man begann mit den heute 82 Meter hohen Turm, der 1544 vollendet war.
Interessant sind die Verkaufslädchen zwischen den mächtigen Strebepfeilern, die bereits 1483 in einer Urkunde genannt sind.



Zum Schloss sind wir nicht raufgegangen – das Wetter war immer noch nich besser, und wir beschlossen, uns in einem Café aufzuwärmen.
Das Schloss mit Apothekenmuseum hatten wir uns vor ein paar Jahren schonmal bei besserem Wetter angesehen.



Außerdem musste ich unbedingt noch einen Studentenkuss probieren. Die gibt es normalerweise in der Chocolaterie Knösel in der Haspelgasse 16 bei der Heiliggeistkirche.
Leider wurde das Café Knösel gerade renoviert, aber um die Ecke wurden wir dann im Café Moro (Hauptstraße 160) fündig.


Heidelberger Studentenküsse bestehen aus einer Praliné-Nougat -Chocoladen-Füllung auf feinem Waffelboden in edler Zartbitter-Couverture. Sie werden mehrmals wöchentlich ausschließlcih aus hochwertigen natürlichen Zutaten ohne Zusatzstoffe hergestellt.


Die Geschichte vom Heidelberger Studentenkuß


Seit Generationen ist Heidelberg für Menschen in aller Welt ein Inbegriff der Romantik und als liebenswürdige, lebensfrohe Stadt bekannt.
Nicht zu Unrecht, wie folgende Begebenheit zeigt.

Im Herzen der Altstadt liegt die älteste Chocolaterie und das traditionsreiche Café Knösel. 1863 gegründet, wurden sie bald zum beliebten Treffpunkt der Heidelberger Gesellschaft. Denn alle schätzten den humorvollen Fridolin Knösel, Chocolatier und Konditormeister mit Leib und Seele, und seine exquisiten Confiserien.

Vor allem die jungen Damen der vornehmen Pensionate liebten seine süßen Versuchungen und gingen dort ein und aus. Dies wiederum beobachteten die Studenten aufmerksam. Angezogen von den hübschen Besucherinnen, kamen auch sie immer zahlreicher. War es da verwunderlich, dass sich die jungen Leute hoffnungsvolle Blicke zuwarfen? Doch die Mädchen waren stets in Begleitung ihrer wachsamen Gouvernanten.

Fridolin Knösel mit seinem großen Herzen entging die heimliche Sehnsucht der jungen Leute nicht. Einfallsreich, wie er war, überraschte er sie eines Tages mit einem besonders feinen Chocoladenkonfekt, das er schmunzelnd Studentenkuß nannte. Als Präsent überreicht, war es eine Geste der Verehrung – so fein und galant, daß selbst die gestrengen Gouvernanten nichts dagegen einwenden konnten.

Fortan ließen sich süße Botschaften diskret übermitteln. Sehr zur Freude der Studenten und Mädchen, die mit dem Studentenkuß von der Erfüllung ihrer Wünsche träumen durften.
Vieles hat sich seither verändert, doch in der kleinen Chocoladenmanufaktur in der Haspelgasse setzten die Nachfahren von Fridolin Knösel die Familientradition fort. Sie stellen den Studentenkuß noch immer nach dem Originalrezept von 1863 her. Von Hand, versteht sich.

Als süßes Wahrzeichen der Stadt und charmantes Souvenir erobert er immer wieder aufs Neue die Herzen. Schließlich ist er die traditionelle Heidelberger Spezialität und mit seiner besonderen Geschichte auch sehr charakteristisch für die sympathische Heidelberger Lebensart.



Der Regen hat dann aufgehört und wir haben noch ein wenig in den Geschäften gebummelt.
Am Universitätsplatz haben wir dann in einer Bäckerei/Konditorei noch eine weitere Köstlichkeit entdeckt, die Kurfürstenkugeln, welche wir für den späten Nachmittagskaffee mitgenommen haben. Die stelle ich euch im nächsten Beitrag vor…



Dann ging es heimwärts.

 

Konfetti-Kuchen für die Fasnachtsparty

27. Februar 2017

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Diesen Konfetti-Kuchen gab es gestern bei uns zum fasnächtlichen Sonntagskaffee.

Bunt, vanillig und mit Schokolade – was will man mehr?


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Konfetti-Kuchen


Zutaten
für eine Springform 24 cmØ

Butter und Mehl für die Form
• 2 Vanilleschoten
• 200 ml Milch
• 150 g weiche Butter
• 150 g Rohrzucker
• 250 g Mehl
• 3 Teelöffel Backpulver
• 50 g Kartoffelmehl
• 1 Prise Salz
• 3 Eier
• 70 g Smarties
• 50 g Zartbitter Schokolade

Zubereitung

Den Boden der Springform mit Backpapier auskleiden. Rand mit etwas Butter bestreichen und mit Mehl bestäuben.
Vanilleschoten längs aufschneiden. Mark herauskratzen. Vanilleschoten und Mark mit der Milch in einem Pfännchen erwärmen. Schoten entfernen und die Milch etwas abkühlen lassen.

Butter und Zucker mit der Küchemaschine einige Minuten schaumig rühren. Mehl, Backpulver, Kartoffelmehl und Salz mischen.
Eier und Mehlmischung abwechselnd unter die Butter- Zucker-Masse rühren. Vanillemilch dazugießen und alles zu einem zähflüssigen Teig verrühren.
Teig in die vorbereitete Form gießen.
Kuchen in der Ofenmitte auf das Gitter stellen.
Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze einschalten.
Kuchen 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Dazu vorsichtig ein Holzstäbchen in den Kuchen stechen und herausziehen. Wenn kein Teig am Stäbchen klebt, ist der Kuchen fertig gebacken.
Kuchenform aus dem Ofen nehmen. Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, mit einem Messer vom Formenrand lösen, aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Smarties grob hacken.
Schokolade in Stücke brechen und in eine Schüssel geben und über dem heißen Wasserbad schmelzen.
Schokolade im Fadenlauf über den Kuchen gießen und mit Smarties bestreuen.


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Smarties Cake

Ingredients
For a springform of 24 cmØ

Butter and flour for the springform
2 vanilla pods
200 ml milk
150 g softened butter
150 g cane sugar
250 g flour
3 teaspoons baking powder
50 g potato flour or cornstarch
1 pinch of salt
3 eggs
70 g Smarties
50 g plain chocolate

Preparation

Line the bottom of the springform with baking paper. Butter the rim with some butter and dust with flour.
Cut vanilla pods lengthwise and scrape out the grains. Give vanilla pods and grains into a saucepan along with the milk. Put on a stove and heat.
Remove the pods and allow the milk to cool slightly.

Stir the butter and the sugar for a few minutes. Mix flour, baking powder, potato flour or cornstarch and salt.
Alternately mix eggs and flour mixture into the butter and sugar mixture. Add the vanilla milk and mix it until you receive a viscous dough.
Fill the batter into the prepared springform. Place the cake onto the middle rack of the oven.
Turn on the oven to 180 °C, top and bottom heat.
Bake the cake for 45-50 minutes. In order to test, if the cake is ready, carefully stick a wooden skewer into the cake and pull out. If no dough sticks to the skewer, the cake is baked.
Remove the cake from the oven. Let the cake cool in the springform a bit, then loosen from the rim using a knife and remove the cake from the springform.
Allow it to cool completele on a cake rack.

Roughly chop the Smarties.
Break chocolate into pieces and place in a bowl and melt over a hot water bath (bain-marie).
Pour the chocolate over the cake and sprinkle with smarties.

Blogstatistik – Das war das Jahr 2016 von „Lebensart im Markgräflerland”

14. Januar 2017

blogstatistik-lebensart-im-markgraeflerland-2016


In den vergangenen Jahren haben die WordPress-Statistik-Elfen immer einen Jahresrückblick erstellt, den man nur noch teilen musste.

Für das Jahr 2016 war das nicht der Fall, und so habe ich fast vergessen, meine Blogstatistik genauer anzusehen.
Die halbe Million Klicks habe ich dieses Jahr zwar nicht geschafft, aber wie in den vergangenen Jahren gab es wieder eine enorme Steigerung sowohl bei den Aufrufen als auch bei den Besucherzahlen:


484.721 Klicks
293.782 Besucher


Folgende 10 Beiträge wurden 2016 am häufigsten aufgerufen:


Home page / Archives 165.465
Neu im Kühlregal:
Skyr von Lidl
34.220
Für den Grillabend:
Orientalischer Couscous-Salat mit Minze
30.256
Zitronenmelisse Sirup 6.747
Maronenkuchen nach Hildegard von Bingen
(glutenfrei)
5.098
Niedrigtemperatur-Garen:
Zartes, saftiges Schweinefilet
mit Champingnons und Spätzle
3.503
Fliederblüten Sirup 3.333
Bella Italia – Venezia –
Wie man Radicchio (di Treviso) serviert
3.235
Mango Lassi – Schönheitsdrink oder:
Indisch für Anfänger (2)
3.024
Meine Nachbarin kann –
Pasta mit Vulkanspargel
2.460
Kornelkirschen Marmelade 2.388


Die 10 beliebtesten der 195 im  Jahr 2016 veröffentlichten Beiträge waren folgende:

Ein Foto aus einem Beitrag über die Kirschblüte im Eggenertal (April 2016)

8.948 Aufrufe


Kirschbluete 2016 04_22_28


1. Alkoholfreier Aperitif mit Sanbitter und Bitter Lemon (Januar 2016)

340 Aufrufe


Sanbitte_Lemon 037


2. Tessiner Brottorte nach Betty Bossi (Mai 2016)

303 Aufrufe


Torta di Pane Betty Bossi 3


3. New York Eggnog Muffins – Eierlikör Muffins (März 2016)

290 Aufrufe


Eggnogg Muffins 7


4. Mallorquinischer Mandelkuchen (März 2016)

240 Aufrufe


Mallorquinischer Mandelkuchen 3


5. Rhabarberkuchen mit Marzipan Amaretto, Mandeln und Baiserhaube (Mai 2016)

233 Aufrufe


Rhabarberkuchen Marzipan 3


6. Weißwurst Brezn Rollen (September 2016)

225 Aufrufe


weisswurstrollen-8


7. Saftiger Schoko-Nuss-Kuchen, glutenfrei (Januar 2016)

208 Aufrufe


Schoko Haselnusstorte glutenfrei 2


8. Versunkener Rhabarberkuchen mit Lavendel (Mai 2016)

187 Aufrufe


Versunkener Rhabarberkuchen 7


9. Blätterteigschnecken pikant – comme une tarte flambée (Juni 2016)

184 Aufrufe


Tarte flambee Blätterteigschnecken 1


10. Paté Lorrain (August 2016)

183 Aufrufe


 Sommer 2016 Urlaub 115 Pate Lorrain


Vielen Dank an euch alle!

Eure Markgräflerin

Eine Genuss-Wanderreise im Herbst mit AVANTI: BURGUND (11) – Auberge des Chenets, ein kulinarisches Highlight im Burgund

5. November 2016

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burgund-mit-avanti_4_auberge-des-chenets-2Auberge des Chenets,
10 ROUTE NATIONALE 6 VALLOUX
89200 Vault-de-Lugny


Draußen ist es heute so richtig ungemütlich. Es herrscht typisches Herbstwetter mit stürmischem Wind, Regen und herumwirbelndem Laub, das sich an den Straßenrändern sammelt.
Die beste Zeit, um nocheinmal so richtig in Urlaubserinnerungen zu schwelgen….



Am vierten Tag der Burgund Reise mit AVANTI erlebten wir nach unserer gemütlichen Wanderung ein kulinarisches Highlight – mit dem Bus fuhren wir nach Vault-de-Lugny in die Auberge des Chenets. Das von Michelin empfohlene und ausgezeichnete Restaurant liegt direkt an einer Route Nationale, und so galt es erst einmal, die vielbefahrene Straße sicher zu überqueren.
Von der Straße bekommt man im Restaurant überhaupt nichts mit und so konnten wir ein wunderbares mehrgängiges Menü der Spitzenklasse genießen.
Nachdem es am Vortag in Irancy ein Menü mit Fleisch gab, war heute in der Hauptsache wieder Fisch dran…


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Das Menü


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Apéritif
Kir Bourguignon


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Félix Kir (1876–1968), ehemals Bürgermeister von Dijon, machte das bei den Weinbauern in der Region beliebte Getränk „Blanc-Cassis” zum offiziellen Getränk der Region, das bei Empfängen im Rathaus ausgeschenkt wurde, denn die Côte d’Or ist ein wichtiges Anbaugebiet für die Schwarze Johannisbeere, die Grundlage für den Cassis.

Der klassische Kir besteht aus Bourgogne Aligoté, einem trockenen, milden Weißwein von der Côte-d’Or, dem etwas Crème de Cassis beigefügt wird (1 Glas = 90-100 ml Bourgogne Aligoté und 10 ml Crème de Cassis).
Wenn man den Likör vorsichtig in das Glas gleiten lässt, hat er am Boden eine höhere Konzentration, so dass sich ein ansprechender Farbverlauf ergibt und das Getränk umso süßer wird, je weiter man es austrinkt.

Für „Kir Royal” wird ein Teil Crème de Cassis in ein Sektglas bzw. Champagnerschale gegeben und mit neun Teilen Champagner aufgefüllt.


Zum Apéritif
Mini-Gougère (Käsewindbeutel), Blätterteigstängel, Blätterteigraute mit Käse und Schinken


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Amuse Bouche
1. Walnußbrot mit Butter
2. Parmentier aux truffes de Bourgogne
(Kartoffelpüree mit schwarzen Bourgogne Trüffeln)


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Der Wein zum Essen

Zusammen mit einer Mitreisenden hatte ich mich für einen Weißwein aus Vezelay entschieden…



Éntree – die Vorspeise
Mousseline de Poisson
(Warmes Törtchen aus Fisch-Mousse, mit blanchiertem Lauch umwickelt, an Langoustinensauce  – dazu ein Mini-Fenchelstängel und ein Scheibchen zarter Lachs)



Das Hauptgericht
Sandre en Caille
(Zanderfilet umhüllt von einer knusprigen Schicht aus hauchdünn gehobelten Kartoffelscheiben an Rotweinsauce = Sauce Bourguignonne)
auf  Lauchgemüse



Mini-Baguettes zum Käse



Le Fromage – Der Käse
Der nächste Gang bestand wahlweise aus frischem oder aus gereiftem Käse


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Der Frischkäse/Fromage Blanc auf dem Teller einer Mitreisenden

 burgund-mit-avanti_4_auberge-des-chenets_24Käse-Dreierlei auf meinem Teller
1. Époisses, 2. ein etwas jüngerer Époisses mit kandierten Aprikosenstücken, der sehr cremig ist und eine Karamellnote aufweist und 3. ein Ziegenkäse


Das Dessert
Creme de Cassis Sorbet mit Rote Bete Chips und Cassis Gelee Spiegel
Mousse au Chocolat Mandoline auf Sablé
Kleine Würfel aus kandierter rote Bete



Und dann haben wir uns zum Abschluss noch einen Café bestellt – der von einem üppigen Teller mit Friandises (= „Konfekt, Leckereien, Naschwerk”) begleitet wurde….


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Schokoladentaler mit Pistazien und Nüssen, Mini-Madeleines, Mini Meringues (Baiser), Aprikosenbrot (Geleefrucht-Rauten), Karamellbonbons

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Nach etwa 3 Stunden war das Mittagessen beendet und wir fuhren weiter, um das kleine Städtchen Avallon zu besichtigen.
Fortsetzung folgt…


Eine Genuss-Wanderreise im Herbst mit AVANTI: BURGUND (8) – Restaurant Soufflot in Irancy

23. Oktober 2016

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Nach unserer Wanderung durch die Weinberge sind wir, wie ich bereits erwähnt habe, zum Mittagessen im Restaurant Le Soufflot in Irancy eingekehrt.
Ein superleckeres Essen mit drei Gängen.
Der Koch des Restaurants hat für seine hervorragende, traditionell regionale Küche eine Auszeichnung erhalten.


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Hier ist das Menü


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Amuse-Gueule
Gougères = Käsewindbeutel



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En Bourgogne, la gougère est un amuse-gueule souvent servi pour les fêtes ou pour le tâtevinage (dégustation des vins).
Mais elle peut être préparée en entrée, elle sera alors farcie de champignons ou d’escargots.

Im Burgund werden die Gougères (Käsewindbeutel) oft auf Partys als Amuse-Gueule/kleine Vorspeise oder zur tâtevinage (Weinprobe) serviert.
Man kann die Gougèrers aber auch als Vorspeise servieren, oft werden sie hierfür auch mit Pilzen oder Weinbergschnecken gefüllt.
Sie bestehen aus einem pikanten Käse-Brandteig. Sie werden frisch aus dem Ofen, warm serviert.



Der Wein
2012 er Domaine Colinot Irancy Palotte


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Domaine : Colinot
Bourgogne – Chablis et Yonne
Appellation : Irancy

Vin rouge – AOC – Cépages : César, Picpoul noir
Ein Irancy Rotwein aus César und Picpoul noir Trauben.


Die Vorspeise (Entrée)
Lachstartar mit Mango und Koriander
dazu rustikales Brot


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Das Hauptgericht
Charolais Rinderbraten mit Auberginenpüree, Pilzen und gebratenen Mini-Auberginen
und Bratensauce mit Traubenmost


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Das Dessert
Schokoküchlein mit Walnuss-Eiscreme



Den Abschluss machte ein Espresso und danach ging es durch die Gassen von Irancy zum Bus, der etwas unterhalb geparkt war.


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Gegen 14 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück nach Auxerre, wo wir uns ein wenig ausruhen konnten, bevor wir uns am späten Nachmittag zu einer Stadführung trafen.


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Relaxen im Hotelgarten…


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Fortsetzung folgt…

Eine Genuss-Wanderreise im Herbst mit AVANTI: BURGUND (6) – Dîner im Restaurant Le Rendez-Vous in Auxerre

16. Oktober 2016

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An unserem zweiten Tag im Burgund gab es wieder ein wunderbares Abendessen – diesmal in einem anderen Restaurant in Auxerre, dem Restaurant „Le Rendez-Vous”.
Nachdem wir uns im Hotel ein wenig frisch gemacht hatten, sind wir gemeinsam dorthin spaziert.



Heute gab es ein Fischmenü und dazu haben wir einen Weißwein, nämlich einen Chablis ausgesucht, der ganz in der Nähe von Auxerre angebaut wird.


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Als Amuse-Bouche gab es ein kleines Töpfchen Karotten-Mais Salat mit Nüssen.



Die Vorspeise

Salat mit Fisch und Meeresfrüchten
(Blattsalat, Crevetten, Kabeljau, Lachs und Miesmuscheln)


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Das Hauptgericht

Jakobsmuscheln, Loup de Mer und Seelachs an einer feinen Buttersauce,
dazu weißer Reis und roter Camarque Reis
Zuckerschoten, Fleuron



Das Dessert
Schichtdessert aus Schokoladenkuchen bzw. Brownies, dreierlei Schokoladen-Mousse und Karamell


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Mmmmh! Hat alles superlecker geschmeckt. Das Dessert war mir persönlich allerdings etwas zu mächtig – was nicht heißen soll, dass ich nur ein Krümelchen davon auf dem Teller übrig gelassen hätte, aber eine etwas kleinere Portion hätte es auch getan. Danach gab es noch einen Espresso und vollgefuttert, wie wir waren, sind wir fast zum Hotel zurückgerollt…


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Der Uhrenturm von Auxerre



Fortsetzng folgt…

Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße zum Wimbledon-Auftakt

27. Juni 2016

Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Halbzeit bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.
Ab heute geht es nicht mehr nur auf dem Rasen in den französischen EM-Stadien rund. Das runde Leder bekommt Gesellschaft vom gelben Filzball auf dem alterwürdigen Rasen im englischen Wimbledon.
Traditionell werden beim Tennisturnier in Wimbledon von den Besuchern Unmengen an Erdbeeren vertilgt.
Daher gibt hier zwischendurch ein kleines Erdbeer-Dessert: Das schmeckt beim Tennis-Gucken ebenso wie nach dem Barbecue beim Fußball-Schauen.
Finale ist übrigens für Fußball- und Tennisfans am Sonntag, 10. Juli.


Erdbeer-Basilikum_022Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Zutaten:

• 1 Schale Erdbeeren (500 g)
• Zucker
• Saft von 2 bis 3 ausgepressten Orangen
• 10 Basilikum-Blätter

Zubereitung:

Erdbeeren waschen und nach Belieben zuckern. Orangen auspressen,  frischen Orangensaft mit etwas Zucker einkochen/reduzieren und abkühlen lassen.
Frische Basilikum-Blätter zum Orangensaft geben und mit einem Pürierstab zu einer Soße verrühren. Die Soße über die Erdbeeren geben.



It is half-time at the European Foodball Championship in France.
And, as of today no only the grass in the French Championship stadiums are played on.
The round leather ball gets company from the yellow felt ball on Britain’s venerable lawn in Wimbledon.
Traditionally, the visitors of the tennis matches at Wimbledon polish off loads  of strawberries.
Therefore, we’re having a strawberry dessert today. Of course you can also serve it while watching a football match.
By the way, the date for the finals is exactly the same, whether you are a football or tennis fans – on Sunday, 10th July.


Erdbeeren mit Orangen-Basilikum-Soße


Strawberries with orange and basil sauce


Ingredients
500 g strawberries
sugar
3-4 oranges
10 basil leaves

Wash strawberries and sweeten with sugar to taste. Squeeze out the oranges. Bring the collected orange juice together with a little sugar to a boil. Reduce the juice, take off the heat and let cool.
Mix basil leaves and orange juice in a blender.

Pour the sauce over the strawberries.


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