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Die Markgräflerin in neuem Kleid

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Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

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Osterdessert: Eiscreme-Hase „Dame blanche”


Als Osterdessert gab es einen Hasen aus Vanille-Eis.
Der Markgräfler hatte die Idee, die längst im Keller vergessene Hasenbackform  mit Eiscreme zu füllen und über Nacht noch einmal in die Gefriertruhe zu stellen.
Hat wunderbar funktioniert, nur bei den Ohren haben wir das Eis nicht fest genug hineingedrückt, so dass ein „Keinohrhase“ beim Öffnen der Form zum Vorschein kam.

Aber mit eine Löffelbiskuit als Ohr-Prothese sah der Hase am Ende doch ganz schick aus. Dazu gab’s Schokoladensoße nach Belgischem Vorbild à la „Coupe Dame Blanche” und ein paar bunte Krokant-Eier als Dekoration.

Bestellt man in Belgien eine „Dame Blanche“ (weiße Dame), so bekommt man einen köstlichen Eisbecher mit Vanille-Eiscreme mit warmer Schokoladensauce -nach Belieben kann dieser mit Schlagsahne, gehackten Nüssen und/oder  Schokoladenspänen und Waffeln garniert werden.
In Deutschland kennt man diese Kombination unter der –  übrigens in Dänemark vollkommen unbekannten Bezeichnung –  „Coupe Dänemark”.

Solltet ihr keine Crème Double im Haus haben, könnt ihr einfach einen Becher Sahne mit einem Schuss Milch verwenden, so wie ich das getan habe.

Das Rezept für die Schokoladensauce stammt aus dem Büchlein „Recipes from a Belgian kitchen” von Suzanne Vandyck, welches ich einmal aus einem Urlaub in Belgien mitgebracht hatte.

Order a „Dame Blanche“ in Belgium and the waiter will immediately know what you mean, for the term is used by both French and Flemish speakers.
This immensely popular dessert consists of good quality vanilla ice cream lavishly drizzled with a decadent warm Belgian chocolate sauce.
The topping is up to the individual, but whipped cream, chopped nuts, chocolate shavings, and a wafer can all be added.
If you use home-made ice cream, make it at least a day ahead.

Bestellen Sie eine „Dame Blanche“ in Belgien und der Kellner wird sofort wissen, was Sie meinen, denn der Begriff wird sowohl von Französisch als auch von Flämisch sprechenden Belgiern  verwendet.
Dieses immens beliebte Dessert besteht aus Vanilleeis von guter Qualität, das üppig mit einer dekadenten warmen belgischen Schokoladensauce beträufelt ist.
Das Topping bleibt jedem einzelnen überlassen – Schlagsahne, gehackte Nüsse, Schokoladenspäne und eine Waffel können allesamt hinzugefügt werden.
Verwendet man selbstgemachte Eiscreme, sollte man diese mindestens einen Tag im Voraus zubereiten.



Eiscreme-Hase „Dame Blanche”


Zutaten

Eishase

Backform Hase (Zenker), 500 ml
• 500 ml Langnese Cremissimo Bourbon Vanille Eiscreme
• 1 Löffelbiskuit

Schokoladensoße

• 60 ml (4 Esslöffel) Crème Double
• 150 ml Vollmilch
• 250 g Schokolade (je 125 g Vollmilch und 125 g Zartbitter mit 70% Kakaoanteil)
• 15 ml (1 Esslöffel) Grand Marnier

Zubereitung

Eiscremehase

Die beiden Hälften der Hasenform mit Frischhaltefolie auskleiden. Die Form zusammensetzen und mit der Eiscreme füllen und dabei immer wieder etwas nachstopfen.
Die Form bis zum Rand füllen und mit Klarsichtfolie abgedeckt über Nacht ins Gefrierfach stellen.

Schokoladensoße

Sahne und Milch in einer Pfanne vermischen und zum Sieden bringen.
Die Pfanne vom Herd nehmen, dann die Schokoladenstücke hinzufügen und rühren, bis sie sich auflösen und die Soße glatt und samtig ist.
Grand Marnier unterrühren.

 

 



Dame Blanche / Ice cream sundae with Belgian chocolate sauce


Ingredients for the chocolate sauce
(Serves  4)

60 ml / 4 tbsp double (heavy) cream
150 ml / ¼ pint / 2/3 cup milk
250 g / 9 oz Callebaut callets (semisweet bits) or other good-quality Belgian chocolate, cut into small pieces
15 ml / 1 tbsp brandy, rum or liqueur, such as Grand Marnier (optional)

Instructions
Mix the cream and milk in a pan and heat to simmering point.
Remove the pan from the heat and stir in the chocolate bits until they dissolve and the sauce is smooth and velvety.
Stir in the brandy or liqueur, if using.

To serve, chill glass ice cream coupes or cups. Pour 20 ml/4 tsp of the warm chocolate sauce into each coupe and swirl it around. Top with two scoops of ice cream and more of the sauce.
Pipe whipped cream on top and add chopped nuts, chocolate curls and a wafer.

We filled the ice cream into an Easter bunny mould (baking tin) lined with cling film and put it in the freezer, overnight.
To serve, we left out the cream but added small coloured brittle eggs.

 

 

Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte, Schokolade

Eggspresso

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Frohe Ostern! Auch in diesem Jahr habe ich wieder ein kleines „Easter egg“ oder Gimmick für das Osterfest: Eggspresso!

Vielleicht nicht der ultimative Oster- oder Kaffeetrend, wie der Stern oder die britische Daily Mail meinen, aber eine nette Idee zum Abschluss des Ostermenüs.

Angefangen hat alles mit einem Instagramm-Video, welches die Kaffeerösterei „Karvan Coffee“ im  australischen Bibra Lake bei Perth von ihrem „eggspresso“ gepostet hat.



eggspresso_2


Eggspresso


 

Zutaten:

• Espresso
• hohles Schokoladen-Ei (Vollmilch oder auch mit Alkohol gefüllt)

Zubereitung:

Schokoladen-Ei an der Spitze öffnen, in eine Espresso-Tasse stellen und den Espresso von der Maschine in das Ei laufen lassen.



Happy Easter! Again, this year I have a little „Easter egg“ or gimmick for you: Eggspresso!

Maybe it is not the ultimate trend for Easter or your coffee break – as the German Stern Magazine or the British Daily Mail say –  but it might be a nice idea to end with after your Easter menu.

It all started with an Instagram video posted by the coffee roasting company „Karvan Coffee“ in Bibra Lake near Perth, Australia, about their „eggspresso“.


eggspresso_3


Eggspresso


Ingredients

Espresso
hollow chocolate egg (milk chocolate or filled with alcohol)

Preparation
Open the chocolate egg at the top, place in an espresso cup and run the espresso from the machine into the egg.


Siehe auch / See also:

Osterdessert mit Ü-Ei
Goldenes Ei – Rührei in der Schale
Das Runde muss in’s Eckige…
Oreo Easter Egg Cookies – homemade

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Kleine Kuchen und Torten, Markgraeflerland, Reisen, Rezepte, Schokolade, Schwarzwald/Black Forest, Vegetarisch

Schwarzwälder Kirschtorte im Glas

Schwarzwälder Kirschtorte im Glas – ein Rezept von Fritz Trefzger (rechts) mit tatkräftiger Unterstützung von Enrico Steuer (links)

Am vergangenen Wochenende waren der Markgräfler und die Markgräflerin auf der Regio-Messe in Lörrach unterwegs.
Besonders interessant fanden wir natürlich die Aussteller und Stände, wo es um’s Essen und Trinken ging.
Anlässlich der Messe finden am Naturenergie-Stand von Energiedienst jedes Jahr Kochvorführungen statt. Das Programm hatten wir vorher nicht studiert, aber glücklicherweise kamen wir gerade kurz vor dem Interview mit Bäckermeister Fritz Trefzger und der Vorführung des Rezepts für Schwarzwälder-Kirsch-Torte im Glas dort an.
Unterstützt wurde Fritz Trefzger von Enrico Steuer, mit dem er im vergangenen Jahr schon zusammen in Berlin auf der „Grünen Woche” vertreten war.



Außerdem gab es auch noch ein Versucherle vom „Schwarzwälder Kirsch Stollen”, den Fritz Trefzger zusammen mit Thomas Backenstos in seiner Schopfheimer Backstube im Jahr 2014 kreiert hat, um die kleinen Schnapsbrenner im Schwarzwald zu unterstützen.
Der Schwarzwälder Kirschstollen ist ähnlich wie ein Weihnachtsstollen länger haltbar und eignet sich deshalb hervorragend als Mitbringsel. Er besteht aus besten Zutaten – nur echt mit Schwarzwälder Kirschwasser, dem Echtheits-Siegel und dem Bollenhut als eingetragenem Markenzeichen!



Selbstverständlich haben wir uns auch einen kleinen Stollen mit nach Hause genommen!
Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich das Video der Vorführung anschauen, welches der Markgräfler aufgezeichnet hat.



Wir haben uns fest vorgenommen, einmal das Café von Fritz Trefzger zu besuchen und seine Köstlichkeiten vor Ort zu probieren.
Neben wunderbaren Kuchen und Torten bäckt er nämlich auch hervorragendes Brot in Demeter Qualität.

Und wo wir gerade beim Schwarzwald sind… Im vergangenen Jahr hatte ich mal in meinen alten Spielzeugkisten auf dem Dachboden meiner Eltern gekramt, um ein paar Dinge an unsere Patenkinder weiterzugeben. Unter anderem habe ich auch zwei Barbie-Puppen gefunden und dabei auch noch ein längst vergessenes Schätzchen – eine „Petra” mit Schwarzwälder Tracht und Bollenhut. Die musste erst noch fotografiert werden – bitteschön, hier ist sie – weil es gerade so schön zum Thema passt:



Aber kommen wir nun zum Rezept für die kleinen Schwarzwälder Kirschtörtchen im Glas – das ist doch eine wunderbare Anregung für den Osterkaffee oder zum Dessert, dachte ich mir und habe mir von den netten Damen in Grün gleich mal sämtliche Rezepte von der Regio Messe mailen lassen.



Schwarzwälder-Kirsch-Torte im Glas


Zutaten

Biskuit
• 5 Eier
• 170 g Zucker
• 125 g Mehl
• 50 g Speisestärke
• 1 Teelöffel Backpulver
• 15 g Kakaopulver

Kirschfüllung
• 350 g Sauerkirschen (1 Glas, 680g Füllmenge)
• 30 g Speisestärke
• 20 g Zucker
• etwas Kirschwasser

Sahnefüllung
• 500 ml Schlagsahne
• 30 g Zucker
• Schokoraspeln

Zubereitung
Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Das Mehl, Speisestärke, Kakaopulver und das Backpulver dreimal durchsieben und dann unter die Zucker-Ei-Masse heben.
Den Teig in einer gefetteten, rechteckigen Form verteilen und im vorgeheizten Backofen, bei 190°C ca. 20 Minuten backen.

Für die Kirschfüllung die Sauerkirschen absieben und den Saft auffangen. Speisestärke und Zucker mit 2 Esslöffeln Kirschsaft verrühren. Den restlichen Saft zum Kochen bringen, mit der Speisestärke-Saftmischung binden und vom Herd nehmen. Die Sauerkirschen dazu geben und nach Belieben mit etwas Kirschwasser verfeinern.

Die Sahne aufschlagen und zum Schluss den Zucker zugeben.

Den fertigen Biskuit in Glasgröße ausstechen und nach Belieben mit Kirschwasser beträufeln und ins Glas legen.
Etwas Kirschfüllung einfüllen, die Sahne mit dem Spritzbeutel aufdressieren und wieder einen Biskuitboden einlegen. Den Boden ebenfalls bei Bedarf mit Kirschwasser beträufeln und mit einer Sahnerosette versehen.
Mit einer Kirsche und Schokoraspeln dekorieren.



Small Black Forest cakes in jars

Ingredients

Sponge cake
5 eggs
170 g sugar
125 g flour
50 g cornstarch
1 teaspoon baking powder
15 g cocoa powder

Cherry filling
350 g morello/sour cherries (1 jar = 680 g )
30 g cornstarch
20 g sugar
a little kirsch

Cream filling
500 ml cream
30 g sugar
grated chocolate

Preparation
For the sponge cake, stir the eggs with the sugar until frothy. Sift the flour, cornflour, cocoa powder and baking powder three times and then fold into the sugar-egg mixture.
Spread the dough onto a buttered, rectangular baking sheet and bake in a preheated oven at 190 °C = 374 °F for about 20 minutes.

For the cherry filling, drain the sour cherries through a sieve, collecting the juice. Mix the cornflour and sugar with 2 tablespoons of cherry juice. Bring the remaining juice to a boil, stir in the cornstarch juice mixture, and remove from heat when it begins to thicken. Add the sour cherries and add some more of the cherry juice to taste.

Whip up the cream until stiff, add sugar in the end.

Cut out the glass-sized sponge cake rounds and sprinkle it with kirsch. Place one sponge cake round in each glass, add some cherry filling. Add some cream using a piping bag.
Top with another sponge cake round. If you like, drizzle with some more kirsch. Top with cream.

Decorate each with a cherry and grated chocolate.

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Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

Couscous-salat1
Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

Cocktail_Campari_Spritz_022

Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

coq-au-vin-1
Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

CHILI KITCHEN 18
Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.

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Happy New Year

Silvester_2017_Blog

Die Markgräflerin wünscht Euch für das neue Jahr 2018 alles Gute!

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Studentenschnitten

Studentenschnitten 2


Ein Arbeitskollege hatte schon vor längerer Zeit bei einem Bäcker in der Schweiz „Studentenschnitten” wiederentdeckt, die er aus seiner Jugend kennt.

Er hatte mich gefragt, ob ich ein Rezept dafür hätte. Mir war dieses Gebäck aber vollkommen unbekannt, und so habe ich mich auf die Suche gemacht.
Tatsächlich habe ich bei meinen Recherchen im Netz etwas gefunden, wobei ich nicht weiss, ob es sich nun um ein Rezept aus der Schweiz handelt, das mit nach Baden gebracht wurde oder umgekehrt.

Die Zutaten im Originalrezept sind für eine große eckige oder runde Springform mit 30 cm Ø berechnet und es wurde ein süßer Mürbeteig aus dem Kühlregal verwendet.

Ich habe selbstverständlich auf den Convenience Teig verzichtet und selbst einen Tarte-Teig  zubereitet. Außerdem wollte ich zum Test erst mal ein kleineres Blech backen.
Meine emaillierte eckige Springform (24 x 24 cm) kam mir hierfür gerade recht.

Deshalb habe ich nur 2/3 der Zutatenmenge für die Füllung verwendet.

Die Original-Zutatenmenge (für 10 Stück) lautet:

• 300 g Guetzli (Kekse) hart
• 6 Eier
• 175 g Zucker
• 100 g Kochschokolade
• 100 g Mehl
• 175 g Butter
• 150 g Haselnüsse gemahlen, oder Mandeln
• 1 Rollen Mürbeteig süss rund, oder rechteckig ausgewallt

Ich habe noch meine persönliche Note in Form von 2-3 Esslöffeln Kirschwasser hinzugefügt, weil ich mir dachte, dass es ganz gut dazu passt.

Die Studentenschnitten sind eigentlich die ideale Resteverwertung, falls Weihnachtsplätzchen übrig sein sollten, die schon etwas hart geworden sind.

Auch die Hartkekse aus den Bundeswehr EPA Portionen kann man verwenden – falls diese als Notvorrat im Haus sein sollten und kurz vor Verfall stehen – oder man nimmt einfach Butterkekse.

Ich habe für den Geschmack zu einer Hälfte Belgische Spekulatiuskekse (Speculoos) und zur anderen Hälfte Butterkekse verwendet.

Hier ist also das abgewandelte Rezept.


Studentenschnitten 1


Studentenschnitten


Für den Mürbeteig
• 250 g Mehl
• 125 g Butter (wenn möglich gesalzene Butter/demi-sel)
• 1 Eigelb
• 65 g Zucker
• 3 cl kaltes Wasser
• 1 Prise Salz

Für die Füllung

• 100 g Hartkekse oder Butterkekse
• 100 g Lotus Speculoos (Belgische Spekulatiuskekse)
• 4 Eier
• 120 g Zucker
• 70 g Zartbitter-Schokolade (z. B. Cremant aus der Schweiz)
• 70 g Mehl
• 120 g Butter
• 100 g Mandeln oder Haselnüsse, gemahlen
• 2-3 Esslöffel Kirschwasser (nach Belieben)

• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Mürbeteig
In einer Schüssel Butter (in kleinen Stücken)  und Mehl vermischen.
Eigelb, eine Prise Salz und Zucker hinzufügen, mischen.
Entweder von Hand oder mit der Küchenmaschine zerkrümeln und nach und nach das Wasser hinzufügen. Dann zu einer Kugel formen.
Den Teig eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Füllung
Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Wellholz sehr fein zerbröseln oder im Cutter fein mahlen – sie sollten etwa die Konsistenz von Semmelbröseln/Paniermehl haben.

Mit einem Rührgerät die Eier und den Zucker zu einer hellen, sehr luftigen Creme rühren.

Die Schokolade im Wasserbad bei kleiner Hitze schmelzen lassen, dann die geschmolzene Schokolade zur Eicreme geben und verrühren.
Die zerbröselten Kekse, das Mehl und die Mandeln oder Nüsse mischen, löffelweise zur Eicreme geben und alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren.
Nach Belieben Kirschwasser unterrühren.
Die Butter schmelzen, handwarm abkühlen lassen und ebenfalls unter die Masse rühren.

Eine eckige, am besten emaillierte Springform von 24 x 24 cm gut ausbuttern. Den Mürbteig auf dem Boden auslegen und eine etwa 3 cm hohen Rand formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals regelmäßig verteilt einstechen. Etwa 3 cm hoch mit Creme bedecken und glatt streichen.

Die Studentenschnitten im vorgeheizten Ofen bei 180 °C auf der mittleren Schiene etwa 45-50 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen, dann den Springformrand entfernen. Das Gebäck in Schnitten oder Rauten schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben, oder mit einer Zucker- oder Schokoladeglasur überziehen.
Gut verpackt hält sich das Gebäck im Kühlschrank 3-4 Tage frisch.


Studentenschnitten 3Studentenschnitten 4


Students‘ cake


For the pastry
250 g flour
125 g butter (salted butter / demi-sel if available)
1 egg yolk
65 g sugar
3 cl cold water
1 pinch of salt

For the filling

100 g hard biscuits or butter biscuits
100 g Lotus Speculoos (Belgian spicy biscuits)
4 eggs
120 g sugar
70 g plain chocolate (eg Cremant from Switzerland)
70 g flour
120 g butter
100 g almonds or hazelnuts, ground
2-3 tablespoons kirsch (at will)

icing sugar to serve

preparation

Shortcrust pastry
In a bowl, mix butter (in small pieces) and flour. Add the egg yolk, a pinch of salt and sugar.
Either by hand or with the kitchen machine crumble and gradually add the water. Then form into a ball. Let the dough rest in the refrigerator for 1 hour.

Filling
Place the biscuits in a freezer bag and finely crumble it with a rolling pin or finely grind in the cutter. The crumbles should have the consistency of breadcrumbs.

Stir eggs and sugar into a light, very fluffy cream.

Melt chocolate over a water bath/bain marie at low heat, then add  melted chocolate to the cream and stir.
Mix the crumbled biscuits, flour and almonds or nuts and add spoon by spoon to the cream. Mix into a thick, viscous batter.
Stir in kirsch to taste. Melt butter, let it cool down a bit and also stir in the mixture by hand.

Butter a square, enamelled springform of 24 x 24 cm. Line the springform with pastry forming an edge of about 3 cm. Prick the pastry bottom with a fork. Fill in the batter and smooth.

Bake the cake in a preheates oven on the middle rack at 180 ° C for about 45-50 minutes. Let it cool in the springform, then remove the rim of the springform.
Cut the cake into slices or rhombs and dust with icing sugar, or glaze with sugar icing or chocolate glaze.

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Feine Orangentaler mit Schokolade


Die Markgräflerin hat ausnahmsweise mal ein neues Plätzchenrezept ausprobiert.
Von Keksen mit Orangengeschmack war ich schon immer begeistert und in Kombination mit feiner Schokolade sind diese Orangentaler einfach fantastisch – nicht nur zu Weihnachten.
Für einen Teil der Plätzchen habe ich einen Ausstecher in Form einer Teekanne verwendet. So kann man sie auch zu anderen Gelegenheiten servieren.



Im Originalrezept wurde Margarine verwendet – ich habe die Margarine gegen Butter ausgetauscht. Außerdem war der Teig trotz einer Stunde ruhen lassen noch ziemlich weich, um ihn ausrollen zu können. Vermutlich habe ich den Orangensaft nicht genau abgewogen. Auch kommt es auf die Größe des verwendeten Eies bzw. die Eiweißmenge an.
Deshalb habe ich noch etwas mehr Mehl untergeknetet. Bei Bedarf solltet ihr also einfach etwas mehr Mehl verwenden…



Orangentaler mit Schokolade


Zutaten
(für ca. 25-30 Stück)

• 1 Eiweiß
• 110 g Zucker
• 60 g frisch gepresster Orangensaft
• 60 g gemahlene Mandeln
• 60 g Butter
• 15 g abgeriebene Bio-Orangenschale
• 80 g Weizenmehl
• 10 g Backpulver
• 200 g feine Vollmilchkuvertüre

• Mehl zum Ausrollen

Zubereitung
Den Zucker, das Eiweiß und den Orangensaft in einer Schüssel verrühren.
Dann die gemahlenen Mandeln, Butter, Orangenschale, Mehl und Backpulver zugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren.
Die Masse abgedeckt in einer Schüssel beiseite stellen und etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Den Teig dünn ausrollen und mit einer runden Ausstechform gleichmäßig runde Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Den Backofen auf 210 °C vorheizen und die Plätzchen ca. 2-3 Minuten auf der mittleren Schiene backen bis sie eine goldene Farbe haben. Die Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Die Vollmilchkuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und das Gebäck zur Hälfte hineintunken. Für kurze Zeit im Kühlschrank fest werden lassen.
In gut schließenden Blechdosen aufbewahren.



Orange biscuits with chocolate


Ingredients
(for about 25-30 pieces)

1 egg white
110 g sugar
60 g freshly squeezed orange juice
60 g ground almonds
60 g butter
15 g grated organic orange peel
80 g wheat flour
10 g baking powder
200 g fine milk chocolate couverture

flour for rolling out the dough

Preparation
In a bowl, mix sugar, egg white and orange juice.
Then add ground almonds, butter, orange peel, flour and baking powder and mix everything to a smooth mass.
Set the bowl with the dough aside and let rest for about  1 hour.

Roll out the dough thinly and cut out evenly round biscuits with a round cookie cutter. Place the biscuits on a baking tray lined with baking paper.
Preheat the oven to 210 ° C = 410 °F and bake the biscuits on the middle rack for about 2-3 minutes until they are golden. Let cool on a wire rack.
Melt the couverture over the water bath and dip the biscuits in it. Leave in the fridge for a short time.
Store in air-tight containers.

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Cranberry-Kokos-Cookies (Backmischung)


Zum ersten Advent habe ich heute schnell gemachte Cookies für euch.
Praktisch:
Die trockenen Zutaten für diese Cookies kann man auch in ein gut verschließbares Glas füllen und als Backmischung verschenken.
Hierfür alle Zutaten (außer Butter und Ei) abwiegen und wie im Rezept beschrieben vorbereiten.
Lagenweise in ein Glas füllen (z. B. mit Schnappverschluss oder ein Weck-Glas mit Gummiring und Klammern), verschließen und das Rezept mit einem Geschenkband anhängen.



Cranberry-Kokos-Cookies


Zutaten
(Für ca. 18 Stücke)
• 60 g getrocknete Kokosschnitze
• 60 g gesalzene Macadamianüsse
• 60 g getrocknete Cranberries
• 80 g Zartbitter-Schokolade
• 100 g weiche Butter
• 150 g Zucker
• 1 Ei
• 150 g Mehl

Zubereitung
Kokosschnitze klein schneiden. Nüsse grob hacken. Große Cranberries halbieren. Schokolade in kleine Würfel schneiden.
Butter und Zucker mit einem Rührgerät ca. 5 Minuten schaumig schlagen. Ei hinzufügen und kurz weiterrühren. Mehl dazurühren.
Vorbereitete Zutaten untermischen. Den Teig 20 Minuten kühl stellen.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Mithilfe von zwei Esslöffeln Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Dazwischen mindestens 4 cm Abstand lassen.
Cookies in der unteren Ofenhälfte 12-14 Minuten backen.
Herausnehmen, etwas abkühlen lassen.
Auf ein Kuchengitter legen, vollständig auskühlen lassen.



Cranberry-coconut cookies

ingredients
(For about 18 cookies)
60 g dried coconut slices
60 g salted macadamia nuts
60 g dried cranberries
80 g plain chocolate
100 g soft butter
150 g sugar
1 egg
150 g flour

preparation
Cut coconut slices into small pieces. Roughly chop nuts. Halve large cranberries. Cut the chocolate into small cubes.
Beat butter and sugar with a mixer for about 5 minutes until frothy. Add egg and stir briefly. Stir in flour. Then add prepared ingredients, mix.
Let stand in a cool place for 20 minutes.

Preheat the oven to 180 ° C = 356 °F (air circulation).

With two  tablespoons, place little heaps on baking sheet which is lined with baking paper. Leave at least 4 cm between them.
Bake cookies in the bottom of the oven for 12-14 minutes. Remove, allow to cool slightly.
Place on a wire rack, allow to cool completely

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Glutenfreie Weihnachtsschleckerei: Marzipan-Mandelhörnchen


Die Adventszeit beginnt, und damit gibt es auch wieder wunderbare Leckereien aus der Backstube.
Einen Adventskalender wird es auch in diesem Jahr aus Zeitgründen hier im Blog nicht geben. Ihr dürft euch aber trotzdem auf viele schöne Rezepte freuen.

Beginnen möchte ich mit einer glutenfreien Bäckerei, einem wahren Klassiker, den man oft in Bäckereien, aber auch im Süßwarenregal findet.
Aber selbst und mit Liebe gebacken sind die natürlich viel, viel besser!
Der Schokoladenguss sieht vielleicht nicht immer perfekt aus, aber auch das gehört zum Selbstgemachten….

Ich wünsche euch viel Genuß beim Nachbacken und eine schöne Adventszeit!



Marzipan-Mandelhörnchen


Zutaten
(Für ca. 12 Stück)

• 500 g Marzipan-Rohmasse
• 250 g Zucker
• 2 Eiweiß (Eier Größe M)
• abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
• 6 Tropfen Bittermandel-Aroma
• Reismehl für die Arbeitsfläche
• ca. 175 g Mandelblättchen
• 150-200 g Halbbitter-Kuvertüre

Zubereitung
Marzipan-Rohmasse, Zucker, Eiweiß, Zitronenschale und Bittermandelöl zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und mit einem angefeuchteten Messer in 12 gleichgroße Stücke teilen.
Stücke zu 10 cm langen Röllchen formen, sofort in Mandelblättchen wälzen und etwas andrücken.
Die Mandelröllchen zu Bogen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Die Mandelhörnchen im vorgeheizten Backofen bei 175 °C 20-25 Minuten backen.
Anschließend herausnehmen und abkühlen lassen.
Kuvertüre grob hacken und im heißen Wasserbad schmelzen.
Die Mandelhörnchen jeweils mit den Enden in die Kuvertüre tauchen, auf einem Kuchengitter abtropfen und trocknen lassen.



Marzipan Almond biscuits – gluten free

ingredients
(For about 12 pieces)

500 g marzipan
250 g sugar
2 egg whites (size M)
grated peel of 1 organic lemon
6 drops of bitter almond flavour
Rice flour for the working surface
approx. 175 g almond flakes
150-200 g plain chocolate

Preparation
Knead marzipan, sugar, egg whites, lemon peel and bitter almond oil into a smooth dough.
Form the dough on a floured working surface into a roll and divide it with a moistened knife into 12 equally sized pieces.
Form the pieces into 10 cm long rolls, and make half moons of it. Immediately dip in almond flaces and press a little.
Place on a baking tray lined with baking paper.
Bake in a pre-heated oven at 175 ° C for 20-25 minutes. Then remove and allow to cool.

Coarsly chop the chocolate and melt over the hot water bath/bain marie.
Dip the ends of the half moons into the melted chocolate, drain on a cake rack and leave to dry.