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Sex on the Beach

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Heute vertreiben wir mit diesem sommerlichen Cocktail die kalten Winternächte!

Einer unserer Lieblingscocktails ist der „Sex on the Beach“.

Hier das Rezept:


 Sex on the Beach


Zutaten:

• 3 cl Wodka
• 3 cl Pfirsich-Likör
• 6 cl Cranberry-Saft (alternativ Preiselbeer-Saft)
• 6 cl Ananas-Saft (alternativ Orangensaft)
• 2 Eiswürfel
• Crushed Ice


Zubereitung:

Wodka, Pfirsich-Likör, Cranberry- und Ananas-Saft mit zwei Eiswürfeln in den Shaker geben, gut durchschütteln. Anschließend in ein mit  zerstossenem Eis gefülltes Longdrink-Glas gießen. Strohhalm dazu, wer mag kann noch mit einem Stück Ananas dekorieren und fertig!


Today, we’re washing away the cold winter nights with a summery cocktail!

One of our favorite cocktails is „Sex on the Beach“.

Here is the recipe:


Sex on the Beach


3 cl Vodka
3 cl Peach liqueur
6 cl cranberry juice (or cranberry juice)
6 cl pineapple juice (or orange juice)
2 ice cubes
crushed ice

Give vodka, peach liqueur, cranberry and pineapple juice into a shaker with two ice cubes, shake well. Then pour into a highball glass filled with crushed ice.
Add a straw and decorate with a slice of pineapple to taste – done!

 

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Roter Hugo – Tocco Rosso – alkoholfrei

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Den roten Hugo oder „Tocco Rosso“ habe ich Euch ja schon vorgestellt. Hier noch eine alkoholfreie Variante des Sommercocktails 2013:

Tocco Rosso – alkoholfrei

Zutaten:

Zubereitung:

Die Minze mit einem Stössel vorher leicht andrücken. Alle Zutaten in ein bauchiges Rotweinglas mit Eis geben, die frischen Minzblätter und zwei Limettenscheiben dazu geben und vorsichtig umrühren. Eine Limettenscheibe als Deko an den Glasrand stecken.

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Anders als beim original Tocco Rosso braucht es einen Spritzer Limettensaft beziehungsweise die Limettenscheibe um etwas Säure hinzuzugeben. Diese Säure liefert bei der alkoholhaltigen Variante die Weinsäure des Prosecco.

Tocco Rosso alkoholfrei mit Sanbittèr

Tocco Rosso
Der original Tocco Rosso mit Campari und Prosecco
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Hugo wird rot – Tocco Rosso: Der Sommercocktail 2013

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Jeder Sommer hat seinen eigenen Cocktail: Nach Aperol Spritz und Hugo könnte diesen Sommer mit dem „Tocco Rosso“ (was sich in etwa mit Rotkäppchen übersetzen lässt) ein roter Hugo zum Kult-Cocktail avancieren. Er ist jetzt schon unser Favorit und schmeckt mir persönlich besser als Apérol  Spritz.

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Tocco Rosso

Zutaten:

Zubereitung:

Die Minze mit einem Stössel vorher leicht andrücken. Alle Zutaten in ein bauchiges Rotweinglas mit Eis geben, die frischen Minzblätter dazu geben und vorsichtig umrühren.

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Je nach Geschmack kann man auch noch eine Limettenscheibe hinzu geben oder als Deko an den Glasrand stecken.

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♣ St. Patrick’s Day ♣ 2013: Baileys Mousse

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Ich hatte zum  ♣ St. Patrick’s Day   noch ein Dessert versprochen. Nein, kein grüner Wackelpudding, sondern eine feine Baileys Mousse mit dem Wahrzeichen Irlands, einem Kleeblatt – auch nicht grün, sondern aus Schokolade.

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Baileys Mousse

Zutaten für 4-6 Portionen
2 Eigelb, sehr frisch (Größe L)
40 Gramm Zucker
3 Blatt weiße Gelatine
100 ml Baileys (Irischer Whiskey-Sahne-Likör)
5 Esslöffel Milch
200 Gramm Schlagsahne (= 1 Becher)
Kleeblätter aus Zartbitter-Schokolade für die Deko

Eigelb und Zucker im heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen, bis sie hellgelb ist und der Zucker vollständig aufgelöst ist. Vom Herd nehmen.  Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Gut ausdrücken und mit 1 Esslöffel Wasser unter Rühren erwärmen, bis sie aufgelöst ist. Dann zuerst die Eiercreme unterrühren, danach Baileys und die Milch. Kalt stellen

Wenn die Masse anfängt, fest zu werden, die Sahne steif schlagen und unter die Gelatinecreme heben. In eine Schüssel, Gläser oder Portionsschälchen füllen. Mindestens 2 Stunden kaltstellen. Vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Baileys begießen und mit den Kleeblättern dekorieren.

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Mmmmh – unwiderstehlich lecker! Und wer keine Mousse mag, der kann sich immer noch einen Baileys auf Eis gönnen… :-p

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Mit Baileys kann man übrigens auch diese feine Torte nach Horst Lichter zubereiten:

Horst Lichters Schoko-Bananen-Baileys Torte

oder meine

Baileys Cupcakes

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Glühweinmuffins zum Nikolaus

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Nikolaus – und für die Erwachsenen gibt es Glühweinmuffins statt Schoko-Nikolaus.
Adventskalender – Fenster Nr. 6

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Glühwein-Muffins
Für 12 Stück

250 g Dinkelmehl Type 630
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
Je 1/2 Teeelöffel Zimt und Kardamom, gemahlen
1 Prise Muskatnuss
1 Ei
80 ml neutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl oder Sojaöl)
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 ml Milch
200 ml kalter Glühwein vom Winzer

Für den Guss:
125 g Puderkzucker
2-3 Esslöffel kalter Glühwein
3 Esslöffel dunkle Schokolade, in feine Stücke geschnitten

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Muffinförmchen einfetten oder Papierförmchen in die Vertiefungen setzen.

Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben, mit Salz und den Gewürzen mischen.

Das Ei in einer separaten Schüssel mit Öl, Zucker, Vanillezucker, Milch und Glühwein mit einer Gabel verquirlen. Die Mehlmischung unterheben und den Teig in die Förmchen füllen.

Die Muffins 20-25 Minuten backen, bis sie schön aufgegangen und goldbraun sind. Einige Minuten auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

Für den Guss Puderzucker mit Glühwein glatt rühren und auf die Muffins streichen. Mit Schokolade verzieren.

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Rumkugeln

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Rumkugeln hatte sich mein Mann schon lange gewünscht. Jetzt, zur Adventszeit habe ich diesen Wunsch einmal erfüllt.
Das vierte Türchen in meinem Adventskalender.
Vergangenes Jahr hatte ich mir mal ein Set zum Pralinen selber machen von Zenker/Fackelmann gekauft. Ich hatte schonmal einen kleineren Versuch mit Marzipan und Schokolade gestartet – der mittlere Teil der mitgelieferten Pralinengabel, mit der man die Pralinen aus dem Schokobad heben sollte, fiel gleich mal ab.
Ansonsten war noch ein Pralinen-Abtropfgitter dabei – das ist sehr nützlich, ein paar Papier- und Aluförmchen, 3 kleine Ausstechförmchen, ein paar Einwegspritzbeutel und kleine, zusammenfaltbare Mini-Pralinenkartons.

Also hier ist der erste Versuch mit Rumkugeln, der auf Anhieb geklappt hat. Ich habe mir schon vorgestellt, dass es eine Riesensauerei geben würde und später überall Schokolade klebt. Nichts da – alles wunderbar, vielleicht habe ich nicht immer exakt die gleiche Größe getroffen, aber ich finde, sie sind trotzdem ganz gut gelungen.
Statt klebende Schokolade blieb nur ein einzigartiger Duft nach Schokolade und Weihnachten in der Küche. À propos Schokolade: Ich verwende gerne die Schokolade von Moser Roth. Die gibt es in 150 g Tafeln, in denen jeweils 5 kleine Täfelchen à 25 g sind. Die lassen sich sehr gut in kleine Stücke brechen.

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Nun wollen wir uns mal einstimmen – bei Rum muss ich immer an folgendes Lied denken, den die Piraten in der Schatzinsel (Robert Louis Stevenson) singen:

„Fünfzehn Mann auf des toten Mannes Kiste
Yo-ho-ho und ’ne Buddel voll Rum!“

Naja, des toten Mannes Kiste ist zum Glück nicht da, es ist auch nicht der Fluch der Karibik, aber Yo-ho-ho, ’ne Buddel voll Rum, die braucht man selbstverständlich für die Rumkugeln…

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Rumkugeln

(50 Stück)

Zutaten:
500 g bittere Schokolade
(4 Tafeln Moser Roth à 125 g, 70% Kakaoanteil)
50 g Butter
2 Esslöffel Sahne
2 Esslöffel Puderzucker
5 Esslöffel Rum
50 g Kakaopulver
1 Packung Vollmilch(VM)-Schokostreusel (200-300g)

Die Schokolade kleine Stücke brechen. In einer Schüsselauf über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Das Wasser nicht zu heiss werden lassen und darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt. (Ich benutze für das Wasserbad einen Topf mit Stiel und eine Metallschüssel mit Stiel und Ausguss am Schüsselrand, dann kann man während man rührt Topf und Schüssel gut festhalten.) Dann Butter, Sahne, Puderzucker und Kakaopulver (beides gesiebt) nach und nach mit dem Schneebesen unterrühren, dazwischen den Rum esslöffelweise mit unterrühren. Die Schokomasse etwas abkühlen lassen.

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Pralinenförmchen bereitstellen. Mit zwei Teelöffeln Portionen abstechen, noch leichter geht das mit einem Melonenausstecher und einem kleinen Löffel.

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Die Portionen zu Kugeln formen und in den Schokostreuseln wälzen. In kleine Papierförmchen legen und an einen kühlen Ort vollständig abkühlen lassen, bis die Rumkugeln fest geworden sind. In gut schliessenden Dosen aufbewahren.

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Tassenparade?! – Nr. 10: Heiße Liebe (oder heißer Nikolaus-Glögg)

Ich habe schon lange nicht mehr eine meiner Tassen vorgestellt. Hier ist eine nigelnagelneue gläserne Teetasse, die hier als Glögg Behälter mißbraucht wurde.
Glühwein geht auch und mit einer Haube aus frisch geschlagener Sahne mit Vanillezucker wird das Getränk zu „Heißer Liebe“ oder „Heißer Nikolaus“.
Ich habe als Mützchen eine Meringe aufgesetzt und den Glögg aus dem bekannten schwedischen Möbelhaus heiß gemacht. Sehr lecker!
Für diejenigen, die das Getränk selbst zusammenbrauen möchten habe ich hier das Rezept für Glögg nach Astrid Lindren („Bei Astrid Lindgren zu Tisch“, Arche Verlag):

Glögg/Punsch
1 Flasche Rotwein
1 dl Wodka
Je 1 Stange Ingwer und Zimt
6-8 Nelken
1/2 Esslöffel Kardamom, gemahlen
1 dl kernlose Rosinen
1/2 dl gepellte Mandel

Rotwein, Wodka und Gewürze in einem Kochtopf zugedeckt ziehen lassen, Rosinen und Mandeln in ein Punschglas füllen, Wein bis fast zum Siedepunkt erhitzen und durch ein Sieb in die Punschschüssel gießen.

Glögg wird zu Weihnachten heiß getrunken und man isst Waffeln oder Pfefferkuchen dazu.

Ein anderes Rezept habe ich dieser Tage im „Hochrhein Anzeiger“ gefunden:

Schwedischer Glögg

Das Getränk ist mittlerweile in ganz Skandinavien in der Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Dazu gibt es in der Regel Pfefferkuchen oder den traditionellen Lussekatt, ein Hefebrötchen mit Safran. Den Glögg kann man übrigens auch ohne Alkohol zusammenstellen. Anstatt Wein nimmt man dann Traubensaft und Apfelsaftkonzentrat.

Zutaten für etwa 2 Liter:

3/4 Liter Marsala
3/4 Liter Muskateller
1/4 Liter süßer Wermutlikör (etwa Martini Rosso)
1 Esslöffel Angostura Bitter
250 g Rosinen (möglichst fleischig)
1 unbehandelte Orange
10 ganze Nelken
1 Stück Ingwerwurzel
1 Zimtstange

Zubereitung: Die Weine mit dem Angostura Bitter mischen und erhitzen. Orangen mit Schale klein schneiden und die Ingwerwurzel schälen und ebenfalls zerkleinern. Orangen- und Ingwerstücke, die Rosinen und die Zimtstange in die Weinmischung einrühren. Den Glögg bis zum Aufwallen weiter erhitzen. Danach etwas ziehen lassen. Vor dem Servieren den Glögg durch ein Sieb gießen und eventuell mit einer ganzen Orangenscheibe garnieren.