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Saftiger Zitronen-Polenta Kuchen – glutenfrei

 


Das Rezept für diesen Kuchen habe ich in einem Kochbuch von Gordon Ramsay gefunden, das ich in Englisch auf meinem E-Book Reader besitze.
Er beschreibt den Kuchen als einen klassischen Kuchen, der gut zur Teestunde passt, aber noch besser als Nachtisch, serviert mit einem Löffel Mascarpone oder Crème Fraîche mit Vanille verfeinert. Die Mandeln verleichen dem Kuchen eine Feuchtigkeit, die man mit Mehl einfach nicht hinbekommt. Die Polenta sorgt gleichzeitig für einen leichten Crunch sowie eine satte gelbe Farbe. Und  er ist ganz nebenbei noch glutenfrei.

Ich habe Erdbeeren hinzugefügt, die ich zuvor leicht gezuckert habe. Man sollte den Erdbeeren etwa eine halbe Stunde Zeit lassen, um durchzuziehen.



Zitronen-Polenta-Kuchen


Zutaten
• 250 g weiche Butter
+ Butter zum Einfetten der Form
• 100 g Polenta
• 1 Teelöffel Backpulver
• 250 g gemahlene Mandeln
• 310 g Zucker
• 3 große Eier
• Schale von 3 Bio Zitronen und Saft von 2 Zitronen
• 1 Vanilleschote, längs halbiert

Zubereitung
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine 23 cm runde oder eckige Kuchenform mit Butter einfetten und mit Backpapier auslegen.
Polenta, Backpulver und gemahlene Mandeln in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.
Mit einem elektrischen Rührbesen oder Holzlöffel die Butter und 250 g Zucker 5-10 Minuten lang schaumig schlagen. Die Eier leicht verquirlen, dann in die Buttermasse Esslöffel für Esslöffel einrühren und sicherstellen, dass alles gut vermischt ist, bevor man den nächsten Löffel hinzufügt (wenn die Mischung so aussieht, als ob sie sich teilt, einen Löffel der Polenta-Mischung einrühren, bevor man mit den Eiern weitermacht).
Nachdem die Eier eingearbeitet sind, die Polenta-Mischung unterrühren. Zum Schluss die geriebene Zitronenschale und den Saft einer Zitrone hinzufügen.
Im vorgeheizten Backofen 40-60 Minuten goldbraun backen bis dieser sich fest anfühlt.
Um zu testen, ob der Kuchen gar ist, mit einem Messer oder einen Metallspieß in der Mitte einstechen – es sollte kein Teig mehr daran kleben und der Rand des Kuchens sollte sich leicht vom Rand der Form lösen.
Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.
Dann einen Zitronensirup aus dem restlichen Zitronensaft und Zucker und der Vanilleschote zubereiten – einfach in einen Topf geben, unter Rühren erhitzen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Oberseite des Kuchens mit einer Gabel einstechen und den Sirup darüber verteilen.
Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und mit den Erdbeeren servieren.



Lemon Polenta Cake


Ingredients
250 g unsalted butter, softened,
plus extra butter for greasing
100 g polenta
1 teaspoon baking powder
250 g ground almonds
310 g caster sugar
3 large eggs
Zest of 3 lemons and juice of 2 lemons
1 vanilla pod, split

Instructions
Preheat oven to 180 °C. Butter a 23 cm round cake tin and line with greaseproof paper.
Mix the polenta, baking powder and ground almonds in a bowl and set aside.
Using an electric whisk or wooden spoon, beat together the butter and 250 g of the sugar for 5-10 minutes until light and fluffy. Lightly beat the eggs, then beat into the butter mixture a spoonful at a time, ensuring it is well incorporated before adding the next spoonful. (If the mixture looks like it’s splitting, beat in a spoonful of the polenta mixture before continuing with the eggs).
When the eggs have been combined, beat in the polenta mixture. Finally, add the lemon zest and the juice of one lemon.
Bake in the preheated oven for 40-60 minutes until golden brown and just firm to touch.

To test if the cake is cooked, insert a knife or metal skewer into the middle: it should come out clean and the edge of the cake should come away easily from the side of the tin.
Remove from the oven and leave to cool in the tin.
Make a syrup by heating the remaining lemon juice and sugar with the vanilla pod in a saucepan until the sugar has dissolved. Prick the top of teh cake with a fork and pour the syrup over it. Leave to cool completely before turning out of the tin.

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„Armer Ritter”, Poor Knights of Windsor, Fotzelschnitte, Pain Perdu, French Toast …. mit Erdbeeren


Das gab es ja schon ewig nicht mehr – Arme Ritter!

Dieses einfache und sehr leckere Gericht ist vielerorts bekannt – ein ideales Rezept, um Brot- oder Brioche-Reste aufzubrauchen.
Die Zutaten sind einfach: Eier, Milch, eine Prise Salz, Zimt und Zucker.

Zuletzt hatten wir Arme Ritter mit Sauerkirschen, nachdem von der Neujahrsbrezel, die ich an Silvester gebacken hatte, noch ein Stück übrig war. Damals gab es – in Ermangelung von frischem Obst – Sauerkirschen dazu.


Arme Ritter 3
Arme Ritter mit Sauerkirschen

Jetzt gibt es ja endlich wieder heimische Erdbeeren und zufällig war vom sonntäglichen Hefezopf noch etwas übrig.

Deshalb gab es bei uns nun seit langer Zeit wieder mal Arme Ritter!



Arme Ritter mit Erdbeeren


Zuerst die Erdbeeren waschen, putzen und in Stücke schneiden. Nach Geschmack mit Ahornsirup oder Birkenzucker süßen und durchziehen lassen.

Von Hefezopf, Einback, Brot oder Brioche (schon leicht trocken) Scheiben abschneiden, in leicht gezuckerter Milch (ca. 200 ml) tränken und dann in drei geschlagenen Eiern wälzen.
In der Pfanne mit heißer Butter goldbraun schmoren lassen. Mit Zimtzucker bestreuen und heiß servieren.


Pain perdu – Frankreich


Couper des tranches de pain ou de brioche, les tremper dans du lait sucré et puis dans trois oeufs battus en omelette, faire dorer à la poêle dans du beurre chaud. Servir chaud.


Fotzelschnitten  – Schweiz


Zutaten
• 4 Eier
• 1,5 dl Milch (=150 ml)
• 1 Prise Salz
• 1 Teelöffel Zimt
• 500 g Zopf oder Brot vom Vortag
• Bratbutter zum Braten

Zubereitung
Die Eier mit Milch und Salz in einer Schüssel verklopfen. Zimt und restlichen Zucker in einem flachen Teller mischen. Zopf in 12 Scheiben schneiden. Nacheinander in der Ei-Milch-Mischung wenden.

Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen. Zopfscheiben beidseitig je ca 2. Minuten anbraten. Portionenweise im Zimtzucker wenden und sofort servieren.


French Toast / New York – USA


Zutaten
• 4 Eier
• 125 ml Milch oder Sahne
• 2-3 Esslöffel Zucker
• ¼ Teelöffel Zimtpulver, nach Geschmack etwas geriebene Muskatnuss
• ¼ Teelöffel Salz
• 2-3 Esslöffel Butter
• 8 Scheiben Toastbrot
• brauner Zucker zum Bestreuen

• Marmelade oder Ahornsirup zum Servieren

Zubereitung
Die Eier mit Milch oder Sahne gründlich verquirlen. Je nach Geschmack 2-3 Esslöffel Zucker zugeben, Zimt und Salz hinzufügen und gut durchrühren. Die Mischung in eine lange flache Schale oder Form geben und das Toastbrot darin einweichen. Jede Brotscheibe kurz anpressen, wenden, einweichen und nochmals anpressen, damit so viel Flüssigkeit wie möglich aufgenommen wird, das Brot aber noch seine Form behält. Den Backofen auf 120 °C vorheizen. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die getränkten Toastbrotscheiben darin portionsweise auf beiden Seiten goldbraun backen. Fertig gebackenen French Toast im vorgeheizten Backofen auf etwas Alufolie warm halten.

Nach Geschmack mit braunem Zucker bestreuen und mit Marmelade oder Ahornsirup servieren.

Ganz köstlich auch mit frischen, gezuckerten Erdbeeren und Frischkäse.



Poor Knights of Windsor – Great Britain


Soak some slices of stale bread or brioche in sweetened milk and then turn it in three beaten eggs. Melt butter in a pan and fry the soaked slices in it until golden brown. Serve hot.


Pain perdu – France


Couper des tranches de pain ou de brioche, les tremper dans du lait sucré et puis dans trois oeufs battus en omelette, faire dorer à la poêle dans du beurre chaud. Servir chaud.


Fotzelschnitten (Switzerland)


Ingredients
4 eggs
1.5 dl milk (= 150 ml)
1 pinch of salt
1 teaspoon cinnamon
500 g plait or stale bread
Butter or ghee for frying

Whisk the eggs with milk and salt in a bowl. Mix cinnamon and remaining sugar in a shallow dish. Cut the plait or bread into 12 slices. Let soak in the egg-milk mixture.

Heat the butter in a nonstick skillet. Fry the bread slices on both sides, each for about 2 minutes. Turn in cinnamon sugar and serve immediately.


French Toast / New York – United States


Ingredients
4 eggs
125 ml of milk or cream
2-3 tablespoons of sugar
1/4 teaspoon ground cinnamon, a little grated nutmeg to taste
1/4 teaspoon salt
2-3 tablespoons of butter
8 slices of toast
brown sugar for sprinkling

Jam or maple syrup for serving

Preparation

Thoroughly whisk thoroughly the eggs along with milk or cream. Add 2-3 tablespoons sugar, to taste, cinnamon and salt and stir well. Pour the mixture into a long flat dish or mould and soak the toast in it. Press down each bread slice, soak, turn and press it again to make it soak up as much liquid as possible – but not too much, so that the bread still retains its shape.
Preheat the oven to 120 °C (248 °F).  Heat some butter in a pan and bake the slices of bread in portions on both sides until golden brown. Keep warm in the oven.

To serve, sprinkle with brown sugar to taste and serve with jam or maple syrup.

Also very delicious with fresh strawberries and cream cheese.

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Saftiger Biskuitkuchen mit Kokos-Karamel-Knusper Topping nach Leila Lindholm


Zum Sonntagskaffee gibt es heute einen saftigen Biskuitkuchen mit Kokos-Karamel-Knusper Topping.
Das Rezept dafür habe ich im Buch „Backen mit Leila” von Leila Lindholm entdeckt.
Sie geht dabei von einem Basisrezept für Biskuitkuchen aus, der je nach Jahrezeit verschieden variert werden kann – zum Beispiel mit Obst oder unterschiedlichen Gewürzen im Teig.
Ich bin ganz begeistert davon und auch der Markgräfler meinte, dass ich den Kuchen ruhig wieder mal backen kann.
Leila verwendet für den Biskuitteig Weizenmehl – ich habe helles Dinkelmehl Type 630 verwendet.



Saftiger Biskuitkuchen mit Kokos-Karamel-Knusper Topping


Zutaten
(Für eine runde Backform mit 24 cm ∅)

Für den Biskuit
• 3 Eier
• 200 g Zucker
• 1 Teelöffel Vanillezucker
• 50 g Butter
• 100 ml Milch
• 200 g Dinkelmehl Type 630
• 2 Teelöffel Backpulver
• 1 Prise Salz
• Butter und Semmelbrösel für die Form

Für das Topping
• 25 g Butter
• 70 ml heller Zuckerrübensirup (z. B. von Grafschafter)
• 75 g Sahne
• 100 g Kokosraspel
• 80 g Zucker

Zubereitung
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Eier, Zucker und Vanillezucker sehr luftig und schaumig schlagen.
In einem Topf die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren.
Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und über den Teig sieben. Dann mit einem Teigspatel vorsichtig unter den Teig heben.

Die Backform mit Butter einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen, dann den Teig einfüllen.
Den Kuchen in der Mitte des vorgeheizten Ofens 25 Minuten backen.

Inzwischen den Kokosbelag zubereiten:
Butter, Zuckerrübensirup, Sahne, Kokosraspel und Zucker in einen Topf geben, mischen und zum Kochen bringen. Etwa 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen.
Die Kokosmasse auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen und weitere 15 Minuten backen, bis der Belag goldbraun karamellisiert ist.
Etwas abkühlen lassen, dann aus der Form lösen.



Moist sponge cake with coconut-caramel crunch Topping
(Rrecipe by Leila Lindholm)


Ingredients
(For a round baking tin with 24 cm ∅)
For the sponge cake
3 eggs
200 g sugar
1 teaspoon vanilla sugar
50 g butter
100 ml milk
200 g flour
2 teaspoon baking powder
1 pinch of salt
butter and breadcrumbs for the tin

For the topping
25 g butter
70 ml light sugar syrup (e.g. Lyle’s Golden Syrup)
75 g cream
100 g grated coconut
80 g sugar

Preparation
Preheat the oven to 175 °C = 347°F.

Beat eggs, sugar and vanilla sugar until very light and frothy.
Melt the butter in a saucepan, whisk with the milk and stir into the egg mixture.
Mix flour, baking powder and salt and sift over the dough. Then carefully fold into the dough with a spatula.

Butter the baking tin and sprinkle with breadcrumbs, then fill in the dough.
Bake the cake in the middle of the preheated oven for 25 minutes.

In the meantime prepare the coconut topping:
Put butter, sugar syrup, cream, grated coconut and sugar in a saucepan, mix and bring to the boil. Let simmer for about 5 minutes while stirring.
Spread the coconut mixture on the pre-baked cake and bake for another 15 minutes until the topping is golden brown caramelised.
Allow to cool slightly, then remove from the tin.

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Freitagsfisch: Zanderfilet und Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Wie ich euch bereits berichtet habe, hatten der Markgräfler und die Markgräflerin im vergangenen Herbst einen Lehrgang zum Erwerb des „Angelscheins” besucht.
Die Prüfung haben wir zwar beide bestanden, aber bisher hatten wir noch keine Gelegenheit, unsere neu erworbenen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen.

Der heutige Freitagsfisch ist also nicht selbst gefangen.



Der Zander ist ein schlanker, bis zu 1 m großer Raubfisch mit spitz zulaufendem Kopf. Er zählt zu den wertvollsten Süßwasserfischen. Er kommt in europäischen Seen und Flüssen vor, kommt aber heute vor allem aus Aquakultur in den Handel. Er hat weißes, zartes saftiges Fleisch.

Ich habe tiefgekühltes Zanderfilet mit Haut verwendet. Das muss man etwa 6 Stunden vorher im Kühlschrank auftauen.
Dann unter fließendem kalten Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen, salzen.
Die Hautseite mit Mehl bestäuben. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zanderfilets zuerst auf der Hautseite 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, wenden und etwa 2 Minuten auf der anderen Seite fertiggaren.



Dazu gab es Fenchel aus dem Ofen mit Speck und Pontarlier Anis und Salzkartoffeln.
Das Rezept könnt Ihr euch schonmal für die Osterfeiertage merken.



Der Fenchel schmeckt übrigens auch sehr fein ohne Fisch und Kartoffeln – zum Beispiel mit etwas geriebenem Hartkäse bestreut als Hauptgericht!



Ofenfenchel mit Speck und Pontarlier Anis Sauce


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 4 Fenchelknollen mit Fenchelgrün
• Salz
• 4 Tomaten
• 2 Zwiebeln
• 200 g Speck
• 4 Knoblauchzehen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 4 Sardellenfilets, abgetropft
• 1/8 Liter Weißwein
• 1/8 Liter Gemüsebrühe
• 4 cl Pontarlier Anis (oder Pastis)
• Öl für die Form
• frisch gemahlener Pfeffer
• 2 Esslöffel Estragonblätter

Zubereitung
Fenchel putzen, Fenchelgrün abschneiden und für die Garnierung beiseitestellen.
Fenchelknollen vierteln.
In einem Topf mit kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen, dann in Eiswasser abschrecken. Abtropfen lassen. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit heißem Wasser überbrühen, häuten, achteln und entkernen. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden.

Speck in Würfel schneiden Knoblauch schälen und durch die Presse drücken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Speck darin auslassen. Knoblauch und Sardellen zufügen und andünsten. Mit Wein, Gemüsebrühe und Pontarlier Anis ablöschen und aufkochen.

Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Öl auspinseln. Fenchel, Zwiebeln und Tomaten einschichten. Salzen und pfeffern. Estragon fein hacken, darüberstreuen.
Specksauce darübergießen. Im heißen Ofen ca. 1 Stunde backen.

Das Fenchelgrün fein hacken. Das Gemüse auf Teller verteilen, mit der Sauce beträufeln und mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.
Dazu Salzkartoffeln mit Petersilie und Zanderfilet servieren.



Fennel with bacon and pontarlier anise sauce


Ingredients
(Serves 4)
4 fennel tubers with fennel green
Salt
4 tomatoes
2 onions
200 g bacon
4 cloves of garlic
2 tablespoons olive oil
4 anchovy fillets, drained
1/8 litre white wine
1/8 litre vegetable stock
4 cl Pontarlier Anise (or Pastis)
oil for the baking dish
freshly ground pepper
2 tablespoons tarragon leaves

Preparation
Clean fennel, cut off fennel green and put aside for garnishing.
Cook in a pot of boiling salted water for 5 minutes, then quench in ice water. Drain.
Cut tomatoes crosswise, blanch with hot water, skin, cut in eighths and remove seeds.
Cut the bacon into cubes, peel the garlic and press through the press. Heat the olive oil in a pan and fry the bacon.
Add the garlic and anchovies and sauté. Deglaze with wine, vegetable stock and Pontarlier anise and bring to the boil.
Preheat oven to 180 °C = 356 °F.
Brush an ovenproof dish with oil. Put the fennel, onions and tomatoes in it. Season with salt and pepper.
Chop the tarragon finely, sprinkle fennel and pour the bacon sauce over it. Bake in the hot oven for approx. 1 hour.
Finely chop the fennel green. To serve, put the vegetables on plates, drizzle with the sauce and sprinkle with the chopped fennel green.
Serve with potatoes and fried pikeperch fillet.

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Omas Käsekuchen zum Geburtstag des Markgräflers


Heute fand in Müllheim der traditionelle Fasnachtsumzug statt und gestern war ich den ganzen Nachmittag im Garten beschäftigt –  deshalb blieb der Ofen der Markgräflerin dieses Wochenende kalt – also heute kein Sonntagskuchen  😦
– dafür gab es nach dem Umzug Berliner und Quarkbällchen auf dem Kaffeetisch.

Aber für meine Blogleser habe ich trotzdem eine Kleinigkeit aus dem Archiv vorbereitet.

Der Markgräfler hatte neulich Geburtstag. Für seine Feier hatte er sich einen klassischen Käsekuchen nach (Schwieger-) Oma Marthas Rezept gewünscht und die Markgräflerin hat ihm den Wunsch selbstverständlich erfüllt. Ich habe dem Rezept noch eine Handvoll Rosinen beigefügt, die ich vorher in Rum getränkt hatte. Wer keine Rosinen mag, lässt diese einfach weg.
Hier, bitteschön:



Käsekuchen


Zutaten
(Für eine Springform mit 26 cm ∅)
Für den Mürbeteigboden
• 200 g Mehl
• 100 g Butter oder Margarine
• 1 Ei
• 30 g Zucker
• 1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung
• 2 Päckchen Vanillepuddingpulver (à 37g)
• 150 g Zucker
• 500 ml Milch
• 3 Eigelb
• 3 Eiweiß
• 1 kg Schichtkäse (Quark mit 10 % Fett)
• 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker oder Vanillepaste
• 1-2 Esslöffel Rosinen, in Rum getränkt
• abgeriebene Bio-Zitronenschale (ersatzweise Zitronenaroma)
• Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühlen.
Den Teig etwas größer als  die Form ausrollen und eine gebutterte Springform mit 26 cm Durchmesser damit auslegen und einen ca 3 cm hohen Rand hochziehen.

Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und ca. 15 Minuten im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene des Backofens bei ca. 250 °C Ober- Unterhitze vorbacken.

Aus 2 Päckchen Vanillepuddingpulver, 150 g Zucker und 500 ml Milch eine Pudding zubereiten:
Vanillepudding mit Zucker und wenig Milch glattrühren. Die restliche Milch aufkochen. Dann das angerührte Vanillepuddingpulver unter ständigem Rühren zur heißen Milch geben und kurz aufkochen lassen.
Vom Herd nehmen und in einer Schüssel den heißen Pudding zusammen mit den Eigelb, Zitronenschale, Bourbon Vanillezucker oder Vanillepaste und nach Belieben Rumrosinen unter den Schichtkäse mischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

Die Käsemasse auf den vorgebackenen Teigboden geben. Den Backofen auf Oberhitze umschalten, die Temperatur auf 180 °C einstellen. Den Kuchen backen, bis die Käsemasse fest ist. Das dauert etwa 1 Stunde. Falls der Kuchen droht, zu schnell dunkel zu werden, mit etwas Alufolie abdecken.
Den Kuchen aus dem Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen. Dann aus der Form lösen und nach Belieben mit Puderzucker bestreut servieren.



Cheesecake


Ingredients
(For a springform with 26 cm ∅)

For the shortcrust pastry 
200 g flour
100 g butter or margarine
1 egg
30 g sugar
1 pinch of salt

For the filling
2 sachets vanilla custard powder (37 g each)
150 g sugar
500 ml milk
3 egg yolks
3 egg whites
1 kg white cheese (quark 10 % fat)
1 sachet bourbon vanilla sugar or vanilla paste
1-2 tablespoons raisins, soaked in rum
grted zest of 1 organic lemon

 icing sugar for sprinkling

Instructions
Prepare a shortcrust pastry from the ingredients for the pastry. Form into a ball, wrap in cling film and cool for 30 minutes.
Roll out the dough slightly larger than the springform and line the buttered springform (26 cm Ø) with it and pull up a rim of about 3 cm.

Prick the pastry several times with a fork and bake for approx. 15 minutes in a pre-heated oven on the lowest rack at approx. 250 °C = 482°F (top and bottom heat).
Prepare a custard from 2 sachets of vanilla custard powder, 150 g sugar and 500 ml milk: mix vanilla custard powder with sugar and a little milk until smooth. Bring the rest of the milk to the boil. Then add the mixed vanilla custard powder to the hot milk while stirring constantly and bring to the boil briefly.
Remove from the heat and mix the hot custard in a bowl with egg yolks, lemon zest, bourbon vanilla sugar or vanilla paste and rum raisins (you can leave the raisins out if you don’t like them) with the white cheese. Beat the egg whites until stiff and carefully fold in. Pour the cheese mixture onto the pre-baked pastry bottom. Switch the oven to top heat, setting the temperature to 180 °C = 356°F. Bake the cake until the cheese mixture is firm. It’ll take about an hour. If the cake becomes brown too quickly, cover it with aluminium foil. Remove the cake from the stove and allow to cool completely. Then remove from the springform and serve sprinkled with icing sugar as desired.

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Pfirsichkuchen


Heute gibt es zum Sonntagskaffee einen einfachen, aber leckeren Sonntagskuchen mit Pfirsichen – Es wurde wieder mal Zeit, einen Teil der Dosenvorräte zu verbrauchen.



Pfirsichkuchen


Zutaten
• 100 g Butter
• 125 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Eier
• 150 g Mehl
• 2 Teelöffel Backpulver
• abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
• 1 Prise Salz
• Butter zum Einfetten der Form
• 20 g gehackte Pistazien
• 1 Dose Pfirsiche (ca. 500 g)
• Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Butter in einer Schüssel mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen.
So lange rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Mehl, Backpulver, Zitronenschale und Salz mischen. Esslöffelweise in die Butter-Eier-Masse rühren.
Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Butter einfetten. Teig einfüllen.
Mit Pistazien bestreuen.
Pfirsiche auf einem Sieb abtropfen lassen. Mit Haushaltspapier trockentupfen.
Eine Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach unten in die Mitte des Kuchens legen. Restliche Pfirsichthälften jeweils in 4 Schnitze teilen. Wie Blütenblätter um den Mittelpfirsich anordnen.
Form auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Ofen stellen und ca. 50 Minuten bei 200 °C backen.

Form aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchendraht stellen. Mit Puderzucker bestäuben und abkühlen lassen.
Vor dem Servieren in 12 Stücke schneiden.



Peach cake

Ingredients
100 g butter
125 g sugar
1 sachet vanilla sugar
3 eggs
150 g flour
2 teaspoons baking powder
grated zest of ½ organic lemon
1 pinch of salt
butter for the tin
20 g chopped pistachios
1 tin of peaches (approx. 500 g)
Icing sugar for dusting

Instructions
Cream butter in a bowl with sugar and vanilla sugar. Gradually add the eggs.
Stir until a creamy mass is obtained.
Mix flour, baking powder, lemon zest and salt. Stir tablespoon by tablespoon into the butter and egg mixture.
Grease a springform tin (24 cm ∅) with butter. Pour in the dough and sprinkle with pistachios.
Drain the peaches through a sieve. Dry with kitchen paper.
Place one peach half with the cut face down in the middle of the cake. Cut the remaining peach halves into 4 slices each. Arrange like petals around the middle peach.
Place the tin on the middle rack in the preheated oven and bake at 200 °C = 392 °F for approx. 50 minutes.

Take the mould out of the oven and place it on a cake wire. Sprinkle with icing sugar and let cool.
Cut into 12 pieces before serving.

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Spinatkuchen Muralto


Heute habe ich ein Rezept für euch, das schon sehr lange in meiner handgeschriebenen Rezeptesammlung schlummerte und nun endlich einmal ausprobiert wurde.
Es gibt einen herzhaften Spinatkuchen mit Champignons und Käse.
Wer keine Zeit hat, einen Mürbeteig zu kneten, kann natürlich auch fertigen Teig aus dem Kühlregal verwenden – man braucht etwa 300 g.
Ein köstliches, vegetarisches Abendessen. Popeye hätte eine Freude daran!
In kleine Häppchen geschnitten eignet sich der Spinatkuchen auch als Apérogebäck. Dazu passt ein trockener Weißwein.



Spinatkuchen Muralto


Zutaten
(Für eine Springform mit 24 cm ∅)

Mürbeteig
• 175 g Mehl
• 1 Prise Salz
• 75 g kalte Butter
• 1 Ei
• 2 Esslöffel Weisswein
• Butter für die Form
• Mehl zum Arbeiten

Füllung
• 1 Esslöffel Butter
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 100 g Champignons, geputzt, in Scheiben geschnitten
• 500 g frischer Spinat
• Salz
• Pfeffer
• 1 Prise Salbei
• 1 Knoblauchzehe
• 6 Esslöffel Sahne
• 1 Esslöffel Mehl
• 2 Esslöffel geriebener Greyerzer Käse
• Butterflocken

Zubereitung
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig kneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten kühlstellen.

Für die Füllung die Butter in einer Pfanne erhitzen. Feingehackte Zwiebeln 3-4 Minuten darin glasig dünsten. Die in Scheiben geschnittenen Champignons und den Spinat hinzufügen und 2-3 Minuten mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer, Salbei und durchgepresstem Knoblauch würzen.
Den Teig 3 mm dick ausrollen und die gebutterte Form damit auslegen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Die Spinatmischung  darauf verteilen. Sahne und Mehl verquirlen und gleichmäßig über den Spinat gießen. Mit Käse bestreuen und mit Butterflocken belegen.
Im vorgeheizen Ofen bei 220 °C (Ober- Unterhitze) ca. 35 Minuten backen.
Falls die Oberfläche zu schnell braun wird, mit Alufolie abdecken.



Spinach Quiche „Muralto“


Ingredients
(For a springform pan with 24 cm ∅)

Shortcrust pastry
175 g flour
1 pinch of salt
75 g cold butter
1 egg
2 tablespoons white wine
Butter for the springform
Flour for working

Topping
1 tablespoon butter
1 onion, finely chopped
100 g mushrooms, cleaned and sliced
500 g fresh spinach
Salt
Pepper
1 pinch of sage
1 clove of garlic
6 tablespoons cream
1 tablespoon flour
2 tablespoons grated Gruyère cheese
Butterflakes

Instructions
Prepare a shortcrust pastry from the dough ingredients, form into a ball, wrap in cling film and cool for 30 minutes.

For the topping, melt the butter in a pan. Sauté finely chopped onions in it for 3-4 minutes until translucent. Add the sliced mushrooms and spinach and steam for 2-3 minutes. Season with salt, pepper, sage and pressed garlic.
Roll out the dough to a thickness of 3 mm and line the buttered springform with it. Prick the dough with a fork for several times.
Spread the spinach mixture on top. Whisk the cream and flour and pour evenly over the spinach. Sprinkle with cheese and top with some butter flakes.
Bake in the preheated oven at 220 °C 0 428 °F (top and bottom heat) for approx. 35 minutes.
If the surface turns brown too quickly, cover with aluminium foil.

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Kleiner Birnen-Schokoladen-Gugelhupf


Nachdem nun nahezu alle Weihnachtsgebäcke aufgegessen sind, gibt es endlich wieder einen Sonntagskuchen.
Allerdings nur einen kleinen, aber mit viel Schokolade und saftigen Birnenstücken drin und bestreut mit knusprigen Mandelsplittern.



Kleiner Birnen-Schokoladen-Gugelhupf


Zutaten
(für eine Gugelhupf-Form mit 17 cm ∅)

Für den Teig
• 100 g weiche Butter
• 80 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Eier
• 1 Eigelb
• 1 Prise Salz
• ½ Teelöffel abgeriebene Bio-Zitronenschale
• 125 g Mehl
• 50 g Speisestärke
• 1 Teelöffel Backpulver
• 50 g Schokoladentropfen oder zerkleinerte dunkle Schokolade
• 1 reife Birne, klein gewürfelt

Für die Glasur
• 100 g dunkle Kuvertüre
• Mandelsplitter zum Bestreuen

Butter und Zwiebackbrösel für die Kuchenform

Zubereitung
In einer Schüssel die Butter schaumig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eier, Eigelb, Salz und Zitronenschale einrühren.
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, sieben und mit der Schokolade unter dne Teig rühren. Die Birnenwürfel unterheben.

Die Backform einfetten, mit Zwiebackbröseln ausstreuen, den Teig einfüllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, noch 10 Minuten in der Form lassen, dann zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzen. Mit Puderzucker bestäuben.

Für die Glasur die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Den Kuchen mit der Glasur überziehen und mit Mandelsplittern bestreuen.



Small pear and chocolate bundt cake


Ingredients
(for a Gugelhupf-tin with 17 cm ∅)

For the batter
100 g soft butter
80 g sugar
1 sachet vanilla sugar
3 eggs
1 egg yolk
1 pinch of salt
½ teaspoon grated organic lemon zest
125 g flour
50 g cornstarch
1 teaspoon baking powder
50 g chocolate chips or chopped plain chocolate
1 ripe pear, diced into small cubes

For the glaze
100 g plain chocolate glaze
chopped almonds

Butter and rusk crumbs for the cake tin

Instructions
Stir the butter in a bowl until foamy. Gradually stir in sugar, vanilla sugar, eggs, egg yolk, salt and lemon zest.
Mix flour, cornstarch and baking powder, sift and stir into the chocolate mixture. Fold in the pear cubes.

Butter the baking tin, sprinkle with rusk crumbs, fill in the dough, smooth down and bake in a preheated oven at 200 °C for about 45 minutes. Remove, leave in the tin for another 10 minutes, then place on a cake rack to cool. Sprinkle with icing sugar.

For the glaze, melt the couverture in a water bath. Cover the cake with the glaze and sprinkle with almonds.

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Resteverwertung: Schokoladen-Haselnuss-Kuchen mit Nikolaus


Habt ihr noch Schoko-Nikoläuse im Haus? Dann wird es aber höchste Zeit, diese sinnvoll zu verwerten, denn die Saison ist eindeutig vorbei 😉
Diesen Kuchen habe ich schonmal mit übriggebliebenen Osterhasen gebacken, das geht natürlich auch, falls ihr dann nach Ostern eine Idee braucht, um diese loszuwerden.



Nikolaus-Schokoladenkuchen


Zutaten
(für eine Springform mit 24 cm ∅)

• Butter und Mehl für die Form
• 50 g Haselnüsse
• 150 g Schokoladen-Hohlfiguren „Nikolaus”, Sorte nach Belieben
• 3 Eier
• 1 Prise Salz
• 140 g weiche Butter
• 100 g Zucker
• 140 g Mehl
• ½ Teelöffel Backpulver
• 100 ml Milch
• 1 kleiner Schokoladen-Nikolaus
• Kakaopulver für die Garnitur

Zubereitung

Die Springform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Haselnüsse und Schokolade grob hacken.
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und in den Kühlschrank stellen.
Butter und Zucker schaumig schlagen, die Eigelbe unterrühren.
Mehl und Backpulver mischen, hinzufügen und zusammen mit der Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Die gehackte Schokolade und die Haselnüsse untermischen. Zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen. In der Ofenmitte ca. 45 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist (Stäbchenprobe).

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. 10 – 15 Minuten ruhen lassen, dann den Nikolaus darauf legen und schmelzen lassen.
Mit Kakaopulver bestäubt servieren.



Santa Chocolate Cake


Ingredients
(For a Sprinform with 24 cm ∅)

Butter and flour for the springform
50 g hazelnuts
150 g chocolate of any leftover or broken chocolate „Santa Claus“, varieties to taste
3 eggs
1 pinch of salt
140 g soft butter
100 g sugar
140 g flour
½ teaspoon baking powder
100 ml milk
1 small chocolate Santa
cocoa powder for garnish

Preparation

Butter the springform pan with butter and dust with flour.
Preheat the oven to 180 °C (356 °F).  Coarsely chop hazelnuts and chocolate.
Separate the eggs. Beat the egg whites with a pinch of salt until stiff and keep cool in the refrigerator.
Beat butter and sugar until fluffy, stir in the egg yolks.
Add flour and baking powder and mix together with the milk to a smooth dough.
Stir in the chopped chocolate and hazelnuts. Finally, fold in the beaten egg whites.
Pour the batter into the prepared springform. Bake in the middle of oven for about 45 minutes.
Check with a wooden skewer if the cake is baked through.

Remove the cake from the oven and let it rest for 10 – 15 minutes. Then place the chocolate Santa on top and let it melt.
Serve dusted with cocoa powder.

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Aus Omas Backbuch: Feiner Orangenkuchen

Orangenkuchen 1


Dieser Orangenkuchen ist wunderbar saftig und durch das Orangengelee, mit dem der Kuchen bestrichen wird, schmeckt er auch super fruchtig.
Ich hatte noch eine Dose Mandarinorangen im Keller, die aufgebraucht werden musste.

Die Fruchtstücke (gut abtropfen lassen, den Saft anderweitig verwenden) einfach unter den Teig mischen…


Orangenkuchen 3


Feiner Orangenkuchen


Für den Teig
• 250 g Butter
• 200 g Zucker
• 3 Eier
• 4 Eigelbe
• 1 Prise Salz
• 2 Esslöffel Grand Marnier
• abgeriebene Schale von 2 Bio-Orangen
• abgeriebene Schale von 1 Bio Zitrone
• 2 Esslöffel Orangensaft
• 1 Esslöffe Zitronensaft
• 100 g Dinkelmel (Type 630)
• 100 g Kartoffelmehl
• 1 Teelöffel Backpulver
• 100 g geschälte, gemahlene Mandeln
• Butter für die Form

Zum Garnieren
• 100 g Orangengelee
• 50 g geröstete Mandelblättchen

Zubereitung
Butter zusammen mit Zucker schaumig rühren, nach und nach die Eier und die Eigelbe zugeben. Dabei am besten ab und zu einen Löffel Mehl unterrühren, damit die Masse nicht gerinnt.
Salz, Grand Marnier, Orangen- und Zitronenschale sowie den Saft unterrühren.
Das restliche, mit Speisestärke und Backpulver vermischte Mehl, sowie Mandeln zufügen und den Teig in eine gefettete Kasten-Springform füllen.
Den Backofen auf 190 °C vorheizen.
Die Oberfläche des Kuchens glattstreichen und den Kuchen auf die mittlere Schiene des Backofens stellen.
Den Kuchen etwa 1 Stunde und 15 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit die Stäbchenprobe machen.
Wenn der Kuchen gut gebacken ist, aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form lösen.
Das Orangengelee etwas erhitzen, um es flüssig zumachen, dann den noch warmen Kuchen damit bestreichen und mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen.


Orangenkuchen 2


Fine orange cake

For the batter
250 g butter
200 g sugar
3 eggs
4 egg yolks
1 pinch of salt
2 tablespoons Grand Marnier
grated peel of 2 organic oranges
grated peel of 1 organic lemon
2 tablespoons orange juice
1 tablespoon lemon juice
100 g flour (Type 630)
100 g potato starch
1 teaspoon baking powder
100 g peeled, ground almonds
Butter for the cake tin

To garnish
100 g orange jelly
50 g toasted almond flakes

Instructions
Cream butter together with sugar and gradually add eggs and egg yolks. It is best to add a spoonful of flour from time to time so that the mixture does not curdle.
Stir in salt, Grand Marnier, orange and lemon peel and juice.
Add the rest of the flour mixed with potato starch, baking powder and almonds and fill the dough into a buttered cake tin.
Preheat the oven to 190 °C = 374 °F.
Smooth out the surface of the cake and place it on the middle rail of the oven.
Bake the cake for about 1 hour and 15 minutes. At the end of the baking time, test with a wooden skewer, if the cake is well baked.
When the cake is well baked, take it out of the oven and let cool for about 10 minutes, then remove from the tin.
Heat the orange jelly a little to make it liquid, then brush the still warm cake with it and sprinkle with toasted almond flakes.