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Weihnachtstorte – glutenfrei – …mit heißen Himbeeren

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In unserer Verwandschaft gibt es Personen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit). Da muss man sich zum Weihnachtskaffee schon ein wenig Gedanken machen, was auf den Tisch kommen soll.
Diesmal habe ich zum vorweihnachtlichen Kaffeeklatsch eine glutenfreie Weihnachtstorte gebacken – Mandeln, Schokolade, Zucker und Eier sind die Hauptzutaten – ganz ohne Mehl!
Dazu gibt es heiße Himbeeren – eine wunderbare Kombination!


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Glutenfreie Schoko-Mandeltorte


Zutaten für eine Springform mit 24 oder 26 cm Durchmesser

Für den Boden

• 100 g Butter
• 120 g Zucker
• 6 Eier, getrennt
• 240 g geraspelte Mandeln
• 120 g geriebene Zartbitter-Schokolade
• 2 Teelöffel Backpulver
• 1 Schnapsglas Himbeergeist oder Kirschwasser

Für die Garnitur
• 300 ml Sahne
• etwas Zucker
• Kakaopulver, Schokoladendekor

Die Eier trennen, das Eiweiß zu Schnee schlagen. Die Eigelbe mit Zucker und Butter schaumig schlagen.
Schokolade, Backpulver und Kirschwasser untermischen. Dann die Mandeln zusammen mit dem Eischnee unterheben.
Den Boden der Springform  mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C für 30 – 40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!)

Den Tortenboden gut auskühlen lassen, am besten über Nacht.
Die Sahne mit etwas Zucker (ca. 2 Esslöffel, je nach Geschmack) steif schlagen.
Die Torte rundum mit etwas Sahne bestreichen. Den Rest mit einer Lochtülle am Rand aufspritzen.
Mit Kakaopulver bestäuben und mit Schokoladendekor (Tannenbäume, Sterne…) verzieren.
Kurz vor dem Servieren tiefgekühlte Himbeeren in einen Topf geben, langsam erwärmen, nach Geschmack mit etwas Zucker süßen. In eine Servierkanne füllen und zur Torte servieren.

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 Gluten-free chocolate almond cake

For the cake:

100 g butter
120 g sugar
6 eggs, separated
240 g grated almonds
120 g grated dark chocolate
2 teaspoons baking powder
1 shot glass of raspberry brandy or kirsch

For the garnish:
300 ml cream
some sugar
cocoa powder, chocolate Christmas decoration

Separate the eggs, beat the egg whites until stiff. In a separate bowl, whisk the yolks with sugar and butter until fluffy.
Mix in chocolate, baking powder and kirsch. Then fold in the almonds together with the stiff egg whites.
Line the bottom of springform pan (24 or 26 cm in diameter) with parchment paper. Fill in the dough and bake in a preheated oven at 180 °C for 30 – 40 minutes (try with a toothpick whether the cake is done!)

Leave to cool, preferably overnight. Cut in the middle. Whip the cream until stiff and add a little sugar (about 2 tablespoons, depending on your taste).
Spread some of the cream all around the cake, smooth it out. Fill the rest into a piping bag and decorate the rim of the cake with it.
Dust with cocoa powder and decorate with chocolate decoration (Christmas trees, stars …).
Just before serving, pour frozen raspberries in a saucepan, heat slowly and sweeten to taste with a little sugar. Fill into a jug and serve together with the cake.

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Auf kulinarischer Entdeckungsreise (1): Brügge/Belgien

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Markgräflerin goes North – auf kulinarischer Entdeckungsreise

Vergangene Woche waren die Markgräflerin und der Markgräfler auf Entdeckungsreise in Flandern, genauer gesagt in Brügge – wegen seiner Grachten auch das „Das Venedig des Nordens” genannt.

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Am ersten August ging es los in Richtung Norden. Schon nach wenigen Kilometern auf der Autobahn waren wir im Stau gestrandet. Zum Glück konnten wir über Frankreich ausweichen und sind dann mit etwas Verzögerung am späten Nachmittag in Brügge angekommen. Natürlich zog es uns gleich in die Stadt und wir sind mit einem Stadtplan, den wir im Hotel überreicht bekamen losmarschiert.

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Das Wetter war wunderschön und nach kurzer Zeit – bevor wir überhaupt noch am Marktplatz ankamen – schon die ersten Schaufenster weltbekannter Chocolatiers:
Macarons vom Erfinder der Pralinen, Jean Neuhaus (1912). Seine Frau, Louise Agostini hatte übrigens damals die Idee für eine neuartige Verpackung – die Ballotin (Pralinenschachtel).
Bei Neuhaus bekommt man nicht nur Schokolade, Pralinés und Macarons – auch Eiscreme im kleinen Becher ist hier zu haben.

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Und es duftet nach Schokolade – der Schokoladenbrunnen übt magische Anziehungskraft aus….
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Schaufenster des Chocolatiers „GODIVA” am Marktplatz in Brügge – im Fenster spiegelt sich ein historisches Gebäude, in dem unter anderem die Provinzialregierung ihren Sitz hat und sich das Postamt befindet

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Kaum am Marktplatz angekommen – das nächste Highlight. Saftige, süße belgische Erdbeeren, in weiße Schokolade getaucht… Die Belgier sind ganz besonders stolz auf ihre Erdbeeren. Ich kann sie gut verstehen!

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Man kann sie auch mit Milch- oder Zartbitter-Schokolade haben und sie werden frisch gemacht – das schauen wir uns doch mal genauer an:

 Und natürlich muss auch probiert werden…. göttlich!

Fortsetzung folgt…..

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Adventskalender 2013: Nr. 18 – Lebkuchen Muffins

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Heute gab’s für meine Kollegen im Büro feine Lebkuchen Muffins! Einige haben sich schon in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub verabschiedet – das war Anlass für mich, nochmal eine Kleinigkeit zu backen. Würzig und schokoladig, nicht zu süß – so würde ich sie bezeichnen. Geschmeckt haben sie fantastisch und kommen auf jeden Fall auf die „wieder mal backen”-Liste. Die Weihnachtsgewürze wie Zimt, Muskatnuss, Ingwer, Nelken und Kardamom, welche im Lebkuchengewürz stecken,  sollen ja bekanntlich für gute Laune sorgen – na denn, ran an den Backofen, nachbacken!

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Lebkuchen Muffins

12 Papierbackförmchen

150 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
½ Teelöffel Natron
1 Prise Salz
100 g gemahlene Mandeln
2 Esslöffel Lebkuchengewürz
2 Eier
2 Esslöffel Honig
2 Esslöffel Rohrzucker
100 g Butter, geschmolzen
200 ml Milch
100 g Zartbitter Schokolade

Für den Guss:
50 g Vollmilch Schokolade
50 g Zartbitter Schokolade

Mandelstifte
12 Belegkirschen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Papierförmchen ins Muffinblech setzen.
Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben, mit Natron, Salz, Mandeln und Lebkuchengewürz mischen.
Eier, Honig, Zucker, Butter und Mich verquirlen. Die Schokolade fein hacken und unter die Eiermasse rühren.
Die Mehlmischung dazugeben und vorsichtig unterheben. Den Teig in die Förmchen füllen, 20 Minuten backen, etwas abkühlen lassen.
Für den Guss Vollmilch und Zartbitter Schokolade in einem Topf bei sehr niedriger Temperatur schmelzen, die Muffins damit bestreichen und mit Belegkirschen und Mandelstiften verzieren.

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Today I brought fine gingerbread muffins for my colleagues to the office! Some have already left for their well-deserved Christmas vacation – that was the reason for me to bake a little treat for everyone. Spicy and chocolatey, not too sweet – that’s what they are I would say. They tasted fantastic and have definitely made it to be written onto the „bake again“ list. The Christmas spices such as cinnamon, nutmeg/mace, ginger, cloves and cardamom, of which the gingerbread spice/mixed spice consists, are well known for providing a good mood – well,  then go for it – heat the oven and bake!
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Gingerbread muffins
12 paper muffin cases150 g of flour
2 teaspoons baking powder
½ teaspoon baking soda
1 pinch of salt
100 g ground almonds
2 tablespoons mixed spice
2 eggs
2 tablespoons honey
2 tablespoons cane sugar
100 g butter, melted
200 ml milk
100 g dark chocolateFor the topping:
50 g milk chocolate
50 g dark chocolate

almonds
12 cherries

Preheat the oven to 200 ° C (392 °F). Place the paper cases into the muffin tin.
In a bowl, mix flour with baking powder, baking soda, salt, almonds and mixed spice.
In another bowl, whisk eggs, honey, sugar and butter. Chop the chocolate finely and stir into the egg mixture.
Add the flour mixture and fold in gently. Pour the mixture into the muffin moulds, bake for 20 minutes, allow to cool slightly.
For the topping, melt milk chocolate and dark chocolate in a saucepan over very low temperature, brush onto the muffins and garnish with cherries and almonds.

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Adventskalender 2013: Nr. 17 – Schoko Flakes Zartbitter

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In einer Woche ist Heiligabend – langsam kommt Panik auf. Noch nicht alles gebacken, das Weihnachtmenu steht nur schemenhaft, es sind noch nicht alle Geschenke besorgt… Puh, dieses Jahr reicht mir einfach die Zeit nicht. Zum Glück gibt es ein paar schnelle Sachen, die man fast nebenbei machen kann, ohne den Backofen anzustellen. Zum Beispiel knusprige Schokoflakes in Zartbitter. Man braucht nur wenige, aber gute Zutaten, Zartbitter Schokolade, ein wenig Sahne, Rum und Cornflakes. Es sollte eigentlich 35 Kekse geben, meine Häufchen auf dem Blech sind etwas größer geraten und es sind nur 25 Stück geworden…

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Schoko Flakes

200 g Zartbitter Schokolade (60 % Kakaoanteil)
3 Esslöffel Sahne
1 ½ Tassen Cornflakes
1 Teelöffel Rum

Die Schokolade in kleine Stücke brechen, in einen Topf geben und im heissen Wasserbad schmelzen. Den Topf aus dem Wasser nehmen, Sahne Cornflakes und Rum mit einem Rührlöffel unter die weiche Masse rühren. Ein gefettetes Backpapier auf ein Blech legen, mit 2 Teelöffeln kleine Schokoberge darauf setzen und an einem kühlen Ort fest werden lassen (Kühlschrank oder Keller).

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In a only a week is Christmas Eve – I slowly begin to panic. I have not yet baked everything I wanted and I can only dimly imagine which meny there will be for Christmas, still I haven’t got all the gifts … Phew, this year there’s simply not enough time. Luckily, there are a few quick things you can do almost casually , without switchin on the oven. For example, these crispy dark chocolate flakes. It takes only a few , but good ingredients: plain chocolate , a little cream , rum and corn flakes. It was supposed to make 35 biscuits, my piles on the sheet may have become slightly larger and there are only 25 pieces ​​…
Dark Chocolate Flakes
200 g dark chocolate ( 60 % cocoa)
3 tablespoons cream
1 ½ cups cornflakes
1 teaspoon rumBreak the chocolate into small pieces and in the hot water bath. Remove the pot from the water, add cream, rum and corn flakes and stir with a mixing spoon under the soft mass. Place a greased baking paper on a baking sheet , put small chocolate mountains on it, using 2 teaspoons. Then leave to set in a cool place (refrigerator or cellar).