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Kochen mit Martina und Moritz: Begrüßungs-Imbiss

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Ofenkartoffeln mit Speck und Käse auf buntem Tomaten Carpaccio

Kartoffel LogoAls Begrüßungs-Imbiss gab es bei Martina und Moritz Ofenkartoffeln mit Speck und Käse auf buntem Tomaten-Carpaccio.
Dazu gab es prickelnden Duttenhofer Pomme-Pure, ein kalt gepresster Apfelsaft, der mit Kohlensäure versetzt wurde (alkoholfrei) und Apfelwein.

Vom Pomme Pure (Cox Orange) habe ich eine Flasche mit nach Hause genommen – und gleich am nächsten Abend zusammen mit dem Markgräfler ausgetrunken.
Ein wahrer Genuß.

DUTTENHOFER Pomme-Pure
Prickelnder Apfel  –  alkoholfrei
– oder „Cidre ohne Alkohol“ –

Der auf unserem Gut gepresste Saft wird nach der Klärung mit Kohlensäure angereichert und abgefüllt. ER BLEIBT also ROH und WIRD NICHT PASTEURISIERT! So bekommen wir einen reintönigen und aromatischen, nach frischen Äpfeln schmeckenden Saft, dem außer der Kohlensäure natürlich keinerlei (konservierende oder aromatisierende) Stoffe oder Zucker zugesetzt werden – natürlich ohne Alkohol. Abgefüllt in einer klaren Sekt-Flasche, weil der Saft unter Druck steht. Pomme-Pure gibt es

1.) sortenrein als Cox Orange mit der typischen, hocharomatischen Würze (jahrgangsbedingt manchmal mit einem kleinen Anteil Rubinette oder Elstar),

2.) sortenrein als Elstar mit einer feinen, erfrischenden Frucht – manchmal (z. B. 2007) mit einer fast „trocken“ anmutenden Art,

3.) als sorgfältig komponierte Cuvée aus verschiedenen Apfelsorten: Elstar bringen die apfelige Frische, Glockenäpfel ihre elegante Säure, Idared ein feines Aroma, Jonagold und Gloster eine volle, angenehme Frucht und Süße.

Das Mousseux des Pomme-Pure ist herzhaft und erfrischend, die Kohlensäure belebt die Apfelaromen und löscht den Durst. Und der Geschmack eröffnet geradezu neue Saft-Dimensionen: Nichts vom schweren, karamelligen und faden Kochgeschmack des üblichen Apfelsaftes ist hier zu finden, sondern nur der klare Geschmack eines frischen Apfels!

DUTTENHOFER Pomme-Pure verfügt über all jene mineralischen Reichtümer, die Apfelsaft zu einem bekömmlichen Getränk und einer kleinen Medizin machen – Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Kalium und vor allem die außerordentlich vielen, in letzter Zeit erst richtig gewürdigten bioaktiven Substanzen: Er ist, gerade weil er nicht erhitzt wurde, ein konzentriertes Gesundheitselixier, das obendrein köstlich schmeckt!

DUTTENHOFER Pomme-Pure präsentiert sich in einer edlen Aufmachung, in einer klaren, seine schöne Farbe voll zur Geltung bringenden 0,75-l-Sektflasche mit Kronenkorken und grünem Apfel auf dem nach bekanntem Muster gestalteten Doppeletikett – ein Symbol für seine Frische! Das Getränk für eine gepflegte Gastlichkeit, ein Schmuckstück auf der Tafel oder im Weinkühler: Ein edles, elegantes Getränk für anspruchsvolle Genießer, die keinen Alkohol trinken, aber nicht auf einen differenzierten Genuss verzichten mögen. Und geliebt von Kindern, die auch einmal ein schäumendes Getränk in ihrem Glas perlen haben wollen!

Martina hatte schon fast alles vorbereitet, und so mussten nur noch wenige Handgriffe getan werden, um unser Mittagessen auf den Tisch zu bringen.
Ein sehr einfaches Gericht, das sich besonders eignet, wenn man mit wenig Aufwand viele Gäste bewirten möchte.

Für das Tomaten Carpaccio wurden geschälte, bunte Tomaten (grüne, gelbe, rote) in möglichts dünne Scheiben gehobelt.
Sicher wisst ihr, wie man die Tomaten schält: Man ritzt die Haut mit einem Messer kreuzweise ein, überbrüht sie mit kochendem Wasser und zieht anschließend die Haut ab.

Die Teller, auf denen das Gericht serviert wird, werden mit etwas Olivenöl beträufelt und mit Salz und Pfeffer bestreut.
Darauf werden die Tomatenscheiben angerichtet und nach Belieben mit Duttenhofer’schem Apfel-Balsamico verfeinert.


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Ofenkartoffeln mit Speck und Käse


Für 4-6 Personen braucht man 1 Kilo Kartoffeln.
Die Kartoffeln werden mit der Schale gekocht, geschält und halbiert.

Dann bestreicht man ein Backblech mit Olivenöl und streut frisch grobes Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer darauf.
Die Kartoffeln mit der Schnittseite nach oben auf das Blech legen, salzen und peffern und mit wenig getrocknetem Majoran bestreuen.

Mit in Scheiben geschnittenen Käse (300 g, z. B. Bergkäse, Camembert, Münsterkäse) belegen.
Mit Kümmel bestreuen, danach mit dünn geschnittenen Speckscheiben (200 g) belegen und in den auf 200 °C  (Umluft) oder Ober-Unterhitze 220 °C vorgeheizten Backofen schieben.

Am Vortag fand bereits ein Kurs zum Thema Wildgerichte statt und so hatte Martina noch etwas übriggebliebenen Wildbraten in Würfel geschnitten und über den Kartoffeln verteilt.

Die Kartoffeln backen, bis der Käse schmilzt und der Speck anfängt, sich zu kräuseln. Das dauert etwa 15 Minuten.

Das Blech aus dem Ofen nehmen, mit gehackter Petersilie bestreuen und auf die vorbereiteten Teller anrichten.



Baked potatoes with bacon and cheese

Ingredients
(for 4-6 people)

1 kg boiled potatoes
3 tablespoons olive oil
coarse sea salt
pepper
300 g cheese (eg cheese, mountain cheese, Muenster cheese, Camembert)
caraway seeds
dried marjoram
200 g bacon in thin slices
chopped parsley

Brush a baking sheet with olive oil, sprinkle with coarse salt and a pepper.
Peel the potatoes, cut in half lengthwise and spread with the cut side up onto the baking sheet.
Sprinkle the potatoes with salt and pepper as well.

Then cut the cheese into slices and place one of it onto each potato. Sprinkle with caraway and marjoram to taste.
After that, place the thinly cut bacon slices on top. Thus, the cheese is protected against too much heat and does not get burnt.
Preheat the oven to 200 g °C (convection) or 220 ° C (conventional oven).
Bake the potatoes for about 15 minutes, until the cheese melts and the bacon begins to curl.
Sprinkle with chopped parsley.

Serve with green salad or a carpaccio made from peeled tomatoes (slice the tomatoes as thin as possible, place onto a plate which was sprinkled with olive oil, salt and pepper before, then drizzle some cider vinegar over it. 

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Nordic Walking und ein Besuch in Berners Straussi in Mauchen

NW Berners Straussi Mauchen 6


Vor etwa zwei Wochen war unser letzter Nordic Walking Abend vor der Sommerpause.
Wie üblich, sind wir – nach einer etwas kürzer gewählten Strecke als sonst – zum Abschluss zu einer kleinen Stärkung eingekehrt.
Schon in der Herbst-/Winter Saison waren wir in Mauchen – damals im Gasthaus zur Krone.

Anders als im Winter, konnten wir diesmal bei Tageslicht unsere Tour durch die Reben ziehen.
Hier ein paar Fotos vom Laufen, der schönen Landschaft und vom Essen in der Straussi…als kleine Anregung für eine Wanderung oder einen kleinen Spaziergang mit „Verpflegungsstation”.




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Der Garten von Haut Chitelet in den Vogesen

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Heute habe ich für die gartenbegeisterten Leser von „Lebensart im Markgräflerland” ein besonderes Bonbon zum Sonntag.

Am Pfingstsonntag haben wir den Garten von Haut Chitelet (Le Jardin d’Altitude du Haut Chitelet) in den Vogesen besucht. Er befindet sich in 1.228 Metern Höhe (Gemeinde Xonrupt-Longemer nahe Gerardmer) und beherbergt eine Vielzahl von Pflanzen, die in den Vogesen zu finden sind und alpine Pflanzen aber auch verschiedene Höhenpflanzen aus aller Welt. In einem Teil wurde das ursprüngliche Hochmoor belassen, hier kann man Wollgras und Moortümpel sehen, es gibt viele verschiedene Arten von Heidelbeeren und natürlich Enzian.
Hier in den Vogesen ist vor allem der gelbe Enzian bekannt. Aus den Wurzeln wird der Enzian-Schnaps hergestellt.
Der gelbe Enzian (Gentiana lutea) , der hier auch zu sehen ist, hat noch nicht geblüht (Blütezeit etwa Juni bis August) – in den Vogesen sieht man ihn oft auf Wiesen, man kann ihn aber auch im Schwarzwald, in der Region des Feldbergs finden.

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Laub des gelben Enzians

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Selbst hier in luftiger Höhe hatte es vergangene Woche um die 30 °C – ein Lob auf die Klimaanlage im Auto!
Für den Garten braucht man nicht unbedingt Wanderschuhe – in flachen Sandalen mit etwas dickerer Sohle/Trekking-Sandale kann man hier im Sommer gut gehen. Mütze und Sonnencreme setze ich voraus!

Haut Chitelet3Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 Euro und 25 Cent.

Jardin d’altitude du Haut Chitelet
Col de la Schlucht
88400 XONRUPT-LONGEMER

GPS :
Lat. 48°03’03.00 N
Lon. 7°00’40.00 E

tél. : 03 29 63 31 46
fax : 03 83 27 86 59
e-mail : accueilcjbn@grand-nancy.org

Horaires / Tarifs :

Le Jardin d’Altitude du Haut Chitelet est ouvert au public tous les jours
du 1er juin au 30 septembre

(Vom 1. Juni bis 30. September täglich geöffnet)

du 1er au 30 juin : de 10H00 à 12H00 et de 14H00 à 18H00
(1. Juni bis 30. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr)
du 1er juillet au 31 août : de 10H00 à 18H00
(1. Juli bis 31. August, 10:00 bis 18:00 Uhr durchgehend)
du 1er au 30 septembre : de 10H00 à 12H00 et de 14H00 à 17H30
(1. September bis 30. September, 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:30 Uhr)

Und jetzt seht selbst, was ich so alles vor die Linse bekommen habe:

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Hier geht’s nun zu den Bereichen mit Wasser und Moor.

Im Garten entspringt die Vologne, das hier ist die Quelle:

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Hochmoor mit Wollgras und Heidelbeersträuchern:

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Mehr Fotos vom Garten und Informationen über die Geschichte des Gartens gibt es beim Markgräfler.

Auf dem Heimweg tolle Aussicht ins Tal:

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Blick auf einen Stausee

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Durch das Schild sollte man sich nicht abschrecken lassen und trotzdem anhalten, um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken.

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Aber die kulinarische Seite darf auch nicht fehlen, und so sind wir auf dem Heimweg noch in einer typischen Ferme Auberge eingekehrt. Dort gibt es, wie in den Markräfler Straußwirtschaften vorwiegend Selbstgemachtes – Käse, Butter, Rahm, Speck, Würste, Brot, oder feine Desserts wie Tarte aux myrtilles (Heidelbeerkuchen) oder Käsekuchen mit fromage Blanc oder Kirschwasser-Bömbchen (geeister Fromage Blanc mit Kirschwasser). Ein Rezept hierfür habe ich neulich in einem alten Kochbuch gefunden. Das werde ich bei Gelegenheit bestimmt einmal ausprobieren.

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Und auch die wunderschönsten Ausflüge gehen einmal zuende und wir sind gut gelaunt und etwas müde nach Hause gefahren.

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Ein Wochenende im Schwarzwald (2): Superleckerer Flammkuchen – von pikant bis süß

Flammkuchen Buehl1

Am Samstagabend in Bühl – wir hatten auf einem Stadtplan Ein Restaurant in der Nähe des Bahnhofs entdeckt, das selbst gebrautes Bier anbietet. Also sind wir dorthin gefahren und trafen prompt ein paar der übrigen Helfer bei den Landesmeisterschaften, die die gleiche Idee hatten. Zur Alten Post Bühl
Flammkuchen Buehl2
Leider war das selbst gebraute Bier alle – ich hätte ja sowieso keinen Alkohol getrunken, weil ich gefahren bin – aber es gab ja noch den Flammkuchen, der nach Hausrezept und selbst gemacht ist – hausgemachter Teig, dünn ausgerollt und lecker belegt.

Ich hatte mich an die gratinierte Variante gehalten (mit Speck, Zwiebeln und Emmentaler), der Markgräfler hatte Lust auf den Flammkuchen mit Münsterkäse.

Wir saßen draußen im Biergarten – und der Flammkuchen war wirklich sehr lecker – solch einen guten Flammkuchen hatte ich schon lange nicht mehr. Zum Dessert bestellte dann noch jemand aus der Runde einen Apfelflammkuchen mit Zimt und Calvados – der sollte dann wirklich noch flambiert werden (siehe Bild oben), hat aber leider nur kurz „aufgeflammt”….

Wenn ihr mal in Bühl sein solltet, müsst ihr unbedingt mal hingehen. Die Wirtin ist sehr nett und spricht mehrere Sprachen fließend.
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Ein Besuch im Restaurant Spielweg in Münstertal

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Neulich waren wir zum Mittagessen in Münstertal im Schwarzwald, bei Karl-Josef Fuchs im Restaurant Spielweg, wo ich vor einiger Zeit mal an einem Linzertorten – und Hutzelbrot-Backkurs teilgenommen hatte. Der Käse stammt aus hauseigener Herstellung: Münsterkäse, Bergkäse, ein feiner Bärlauch-Käse und cremiger Frischkäse. Den gab es zum Dessert. Der Markgräfler und ich haben uns den Käseteller geteilt, für mich gab es noch ein Heidelbeer (Blaubeer) Sorbet, aus hiesigen Wald-Heidelbeeren! Hinterher hatte ich wieder mal eine blaue Zunge und sogar blaue Lippen und es war sooo lecker. Es hat geschmeckt, als würde man wirklich ganz frische Heidelbeeren essen. Solch eine intensive Farbe und diesen feinen Geschmack bekommt man mit Zuchtheidelbeeren nicht so hin.

Mir wurde gesagt, dass eine Frau aus der Nachbarschaft jeden Sommer die wilden Heidelbeeren Beeren körbeweise sammelt und dann ins Restaurant bringt. Wenn es frische Heidelbeeren gibt, wird daraus Kuchen gebacken – der ist während der Saison immer besonders beliebt und dementsprechend immer schnell ausverkauft – und für den Winter werden dann noch Beeren eingefroren.

Aber ich habe wieder mal mit dem Dessert angefangen – wo es doch auch ein leckeres Mittagessen gab. Wir waren etwas spät dran und wollten deshalb auch kein Menu mehr essen, aber die Tellergerichte von der Tageskarte waren auch sehr verlockend.
Vorneweg gab es Brot mit Kräuterschmalz und Butter und dann noch einen Gruß aus der Küche:

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Rote Bete mit Ziegenfrischkäse, Balsamico, Schwarzwälder Schinkenstreifen und Röstzwiebeln.

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So wählte der Markgräfler einen Kalbs-Tafelspitz auf Wurzelgemüse und Bouillon-Kartoffelrösti:

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Ich hatte mich für das die rustikalen Brägele mit Blutwurst, gekrönt mit einem Spiegelei entschieden – mit dabei war ein üppiger Salat (ohne Foto). Das Rezept dafür ist so einfach – ich werde es noch posten.

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So, und hier ist noch mein Heidelbeer Sorbet:

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Und nochmal das geteilte Käsedessert (der nette Mann, der bedient hatte, hat uns wohl gleich angesehen, dass wir eigentlich pappsatt waren, aber unbedingt noch den berühmten Käse probieren wollten und hat gleich zweimal Besteck gebracht.

Zum Espresso gab es dann auch noch Pralinen und Gebäck. Ihr könnt euch vorstellen, wie auf dem Heimweg unser Auto samt gewichtigen Insassen fast von alleine den Berg wieder runtergerollt ist.

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Absolut empfehlenswert! Wir kommen bestimmt wieder mal…

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Brägele à l’Alsacienne

Was verbirgt sich wohl unter diesem Elsässischen Terrinen-Deckel?

Es war einmal vor vielen Jahren bei einem Ausflug ins benachbarte Elsass, genauer gesagt nach Colmar.
Nach einer Bootsfahrt auf der Ill kehrten wir in einem kleinen Restaurant im „Petite Venise“ ein. Die Elsässischen Bratkartoffeln (Roïgabrageldi), mit cremigem Münsterkäse überbacken, blieben mir davon in sehr guter Erinnerung.

Ich habe eine kleine elsässische Terrinenform, die genau für 2 Personen reicht. (Für 4 Personen die Mengen verdoppeln).

und so geht’s:

Elsässer Bratkartoffeln mit Schinken und Münsterkäse

500 g geschälte Kartoffeln in dünnen Scheiben
50 g roher Bauernschinken (Speck) in Würfeln
125 g Münsterkäse in Scheiben (petit Lisbeth)
1 mittelgroße Zwiebel in Würfeln
1 Esslöffel Butterschmalz
1 kleine Konblauchzehe in Würfeln
etwas Sahne
etwas frisch gehackter Majoran
1/2 Bündchen gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer, Rosenpaprika

Kartoffeln in Butterschmalz 10 Minuten goldbraun braten, würzen.
Schinken (Speck), Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, 3-4 Minuten weiterbraten.
Gehackte Petersilie und Majoran unterschwenken und in eine feuerfeste Auflaufform füllen, ein wenig flüssige Sahne darüber giessen.


Münsterkäse in dicken Scheiben gleichmässig verteilen und unter dem Grill des Backofens auf höchster Stufe (275 °C) schmelzen lassen.

Beilage: Salat mit einer Vinaigrette