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Kirschblüte im Markgräflerland 2017 – Jetzt geht’s los!


Gute zwei Wochen früher als in den vergangenen Jahren gibt es im Markgräflerland – hier im Eggenertal bei Feldberg/Obereggenen – schon die ersten Kirschblüten!

Ein sensationelles Wetter mit Sonnenschein satt und Temperaturen über 20 °C boten sich uns in den vergangenen Tagen.
Nachts ist es zwar noch ziemlich kühl, aber das heißt auch, dass wir die Kirschblüte noch ein wenig genießen können.
Am Sonntag, 9. April und am Ostermontag, 17. April ist in Feldberg übrigens wieder Blütenhock! Die Termine solltet ihr euch unbedingt vormerken.



Zur Kirschblüte noch ein Gedicht von Johann Peter Hebel.

Das Lied vom Kirschbaum

Zum Frühling sagt der liebe Gott-
»Geh, deck dem Wurm auch seinen Tisch!«
Gleich treibt der Kirschbaum Laub um Laub,
vieltausend Blätter, grün und frisch.

Das Würmchen ist im Ei erwacht,
es schlief in seinem Winterhaus;
es streckt sich, sperrt sein Mäulchen auf
und reibt die blöden Augen aus.

Und darauf hat’s mit stillem Zahn
an seinen Blätterchen genagt;
es sagt: »Man kann nicht weg davon!
Was solch Gemüs‘ mir doch behagt!« –

Und wieder sagt der liebe Gott:
»Deck jetzt dem Bienchen seinen Tisch!«
Da treibt der Kirschbaum Blüt‘ an Blüt‘,
vieltausend Blüten, weiß und frisch.

Und’s Bienchen sieht es in der Früh
im Morgenschein und fliegt heran
und denkt: Das wird mein Kaffee sein;
was ist das kostbar Porzellan!

Wie sind die Täßchen rein gespült!»
Es steckt sein Züngelchen hinein,
es trinkt und sagt: Wie schmeckt das süß!
Da muß der Zucker wohlfeil sein!«

Zum Sommer sagt der liebe Gott:
»Geh, deck dem Spatzen seinen Tisch!«
Da treibt der Kirschbaum Frucht an Frucht,
vieltausend Kirschen, rot und frisch.

Und Spätzchen sagt: »Ist’s so gemeint?
ich setz‘ mich hin, ich hab‘ Appetit,
das gibt mir Kraft in Mark und Bein,
stärkt mir die Stimm‘ zu neuem Lied.« –

Da sagt zum Herbst der liebe Gott:
»Räum fort, sie haben abgespeist!«
Drauf hat die Bergluft kühl geweht,
und ’s hat ein bissel Reif geeist.

Die Blätter werden gelb und rot,
eins nach dem andern fällt schon ab,
und was vom Boden stieg herauf,
zum Boden muß es auch hinab.

Zum Winter sagt der liebe Gott:
»Jetzt deck, was übrig ist, mir zu!«
Da streut der Winter Flocken drauf;
nun danket Gott und geht zur Ruh‘!

Johann Peter Hebel



Bei Niedereggenen/Gennenbach


Blick auf Niedereggenen

Wiesenschaumkraut
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Frühlingsgefühle?

Food Truck Festival Lörrach


Frühlingsgefühle? ….bekommt man bei dem derzeitigen Wetter bestimmt nicht.
Man spürt wohl eher einen starken Anflug von Frühjahrsmüdigkeit.
Aber ein paar Blütenbilder ansehen hilft bestimmt dagegen!
(Japanische Zierkirsche, gesehen in Lörrach Haagen, Grütt)


Food Truck Festival Lörrach


Mein Kalender sagt heute zum Namenstag der Hermenegild: „So wie Hermenegild es will, zeigt sich der Rest April”  – na hoffentlich nicht.

Heute gibt es also kein Rezept, sondern Entspannung auf dem heimischen Sofa und Träume von einem sonnigen und warmen Frühlingstag.


Food Truck Festival Lörrach

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Letzte Bilder von der Kirschblüte im Markgräflerland – 2015

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 1

Wie tausende andere waren wir am vergangenen Sonntag unterwegs, um das wunderbare Schauspiel der Kirschblüte im Markgräflerland zu erleben.
Diesmal war unser Startpunkt die St. Johannis Breite, oberhalb von Kandern-Sitzenkirch.
Dort startet auch der Obstlehrpfand und wir sind zunächst am Waldrand, dann über die Wiesen zum Wanderparkplatz „Stelli” gewandert und hatten dabei grandiose Ausblicke auf das Eggenertal.
Tja, die Kirschblüte ist jetzt endgültig vorbei, aber ich zeige euch nocheinmal ein paar Bilder – als Rückblick auf den Blütentraum 2015 im Markgräflerland und als Vorgeschmack für 2016.

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 2
Blick auf Schloss Bürgeln
Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 3
Blick auf Obereggenen

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 4

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 5

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 6
Blick auf den Blauen

Kirschbluete St Joh Breite_Stelli 10

Die Wanderroute:

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Aus meinem Garten – September: Meine erste Feige

Feige1Und plötzlich war es September – und mein Garten wurde hier im Blog ein wenig vernachlässigt.
Heute habe ich Neuigkeiten für euch. Meine Feigenpflanze ist mächtig gewachsen, hat ein paar Früchte (wovon die erste überreif war und bei der Ernte zwischen meinen Fingern verlaufen ist….)

Feige grün– aber jetzt konnte ich meine erste essbare Feige der Saison ernten). Mmmmh.

Feige2Ich habe sie genussvoll ausgelöffelt.

Und was gibt es sonst noch so aus dem Garten? Die Äpfel fallen massenweise runter – noch nichtmal reif, aber teils schon am Baum verfault (vermutlich haben die mal Hagel abbekommen), die Schnecken vermehren sich schon wieder und – die Rosen blühen nochmal zaghaft.

Louise Odier
Louise Odier
Rose de Resht
Rose de Resht
Rose Westerland
Rose Westerland
Passionsblume 1
Und die Passionsblume wächst weiter und blüht unermüdlich.

Sonnenhut gelbDer gelbe Sonnenhut blüht seit Ende Juli…

Sommerflieder
…letzter Sommerflieder
Kapuzinerkresse
Kapuzinerkresse
peperoncini
…erste Peperoncini
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Der Garten von Haut Chitelet in den Vogesen

Haut Chitelet1

Haut Chitelet63

Heute habe ich für die gartenbegeisterten Leser von „Lebensart im Markgräflerland” ein besonderes Bonbon zum Sonntag.

Am Pfingstsonntag haben wir den Garten von Haut Chitelet (Le Jardin d’Altitude du Haut Chitelet) in den Vogesen besucht. Er befindet sich in 1.228 Metern Höhe (Gemeinde Xonrupt-Longemer nahe Gerardmer) und beherbergt eine Vielzahl von Pflanzen, die in den Vogesen zu finden sind und alpine Pflanzen aber auch verschiedene Höhenpflanzen aus aller Welt. In einem Teil wurde das ursprüngliche Hochmoor belassen, hier kann man Wollgras und Moortümpel sehen, es gibt viele verschiedene Arten von Heidelbeeren und natürlich Enzian.
Hier in den Vogesen ist vor allem der gelbe Enzian bekannt. Aus den Wurzeln wird der Enzian-Schnaps hergestellt.
Der gelbe Enzian (Gentiana lutea) , der hier auch zu sehen ist, hat noch nicht geblüht (Blütezeit etwa Juni bis August) – in den Vogesen sieht man ihn oft auf Wiesen, man kann ihn aber auch im Schwarzwald, in der Region des Feldbergs finden.

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Laub des gelben Enzians

Haut Chitelet2

Selbst hier in luftiger Höhe hatte es vergangene Woche um die 30 °C – ein Lob auf die Klimaanlage im Auto!
Für den Garten braucht man nicht unbedingt Wanderschuhe – in flachen Sandalen mit etwas dickerer Sohle/Trekking-Sandale kann man hier im Sommer gut gehen. Mütze und Sonnencreme setze ich voraus!

Haut Chitelet3Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 Euro und 25 Cent.

Jardin d’altitude du Haut Chitelet
Col de la Schlucht
88400 XONRUPT-LONGEMER

GPS :
Lat. 48°03’03.00 N
Lon. 7°00’40.00 E

tél. : 03 29 63 31 46
fax : 03 83 27 86 59
e-mail : accueilcjbn@grand-nancy.org

Horaires / Tarifs :

Le Jardin d’Altitude du Haut Chitelet est ouvert au public tous les jours
du 1er juin au 30 septembre

(Vom 1. Juni bis 30. September täglich geöffnet)

du 1er au 30 juin : de 10H00 à 12H00 et de 14H00 à 18H00
(1. Juni bis 30. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr)
du 1er juillet au 31 août : de 10H00 à 18H00
(1. Juli bis 31. August, 10:00 bis 18:00 Uhr durchgehend)
du 1er au 30 septembre : de 10H00 à 12H00 et de 14H00 à 17H30
(1. September bis 30. September, 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:30 Uhr)

Und jetzt seht selbst, was ich so alles vor die Linse bekommen habe:

Haut Chitelet5

Haut Chitelet6

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Hier geht’s nun zu den Bereichen mit Wasser und Moor.

Im Garten entspringt die Vologne, das hier ist die Quelle:

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Hochmoor mit Wollgras und Heidelbeersträuchern:

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Mehr Fotos vom Garten und Informationen über die Geschichte des Gartens gibt es beim Markgräfler.

Auf dem Heimweg tolle Aussicht ins Tal:

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Blick auf einen Stausee

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Durch das Schild sollte man sich nicht abschrecken lassen und trotzdem anhalten, um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken.

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Aber die kulinarische Seite darf auch nicht fehlen, und so sind wir auf dem Heimweg noch in einer typischen Ferme Auberge eingekehrt. Dort gibt es, wie in den Markräfler Straußwirtschaften vorwiegend Selbstgemachtes – Käse, Butter, Rahm, Speck, Würste, Brot, oder feine Desserts wie Tarte aux myrtilles (Heidelbeerkuchen) oder Käsekuchen mit fromage Blanc oder Kirschwasser-Bömbchen (geeister Fromage Blanc mit Kirschwasser). Ein Rezept hierfür habe ich neulich in einem alten Kochbuch gefunden. Das werde ich bei Gelegenheit bestimmt einmal ausprobieren.

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Und auch die wunderschönsten Ausflüge gehen einmal zuende und wir sind gut gelaunt und etwas müde nach Hause gefahren.

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April in meinem Garten: blühende Rosengewächse in Pink und Weiss

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Zum Feierabend habe ich noch Bilder der Apfelblüte in meinem Garten. Der Apfelbaum zählt ja zu den Rosengewächsen, zwar ohne Dornen, aber die Blüten sehen denen der Rose sehr ähnlich.
An diesem Baum rankt sich eine Rambler Rose hoch, mittlerweile schon im 7. Jahr – eine „Blushing Bride” (Landhaus Ettenbühl)  – die heißt so, weil die Blüte weiß ist, mit rosafarbenen Tönungen, so wie die Blüten des Apfelbaumes. Sie blüht noch nicht, sie wechselt sich dann mit der Apfelblüte ab. Apfelbluete

Eine meiner Rosen, die Louise Odier hat tatsächlich schon eine Blüte  – normalerweise ist das erst im Mai/Juni soweit.

Louise Odier

Und sogar ein Rosenbegleiter – diese weiße Clematis – hat schon mehrere wunderschöne Blüten.

Clematis weiss

Und nun noch einmal Pink, ein Löwenmäulchen, das im vergangenen Jahr nicht so richtig werden wollte, hat den milden Winter überdauert und blüht einfach jetzt schon…

 

Loewenmaeulchen2

Loewenmaeulchen1

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Kirschbaum-Blüte im Markgräflerland: Eine kleine Wanderung

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Gestern haben wir uns noch die Kirschblüte rund um Feldberg/Obereggenen angesehen. Es war ziemlich warm und deshalb haben wir für den Anfang nur eine kurze Wanderstrecke ausgesucht.
Wir waren am frühen Nachmittag schon unterwegs, was sich als richtig erwiesen hatte – als wir nämlich gegen 16 Uhr wieder zurück beim Auto waren, kamen erst die vielen Menschen, die auch noch die Kirschblüte sehen wollten, bevor sie vorbei ist.

Yesterday we went on a short hiking tour to see the cherry blossoms in our area the Markgräflerland. Here are some photos –every year, lots of people come here to see it.

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Kirschbluete14

Das Auto kann man oberhalb von Feldberg abstellen. Dann wandert man immer der Kirsche nach und kommt so an die schönsten Plätze, der Berg und Tal Weg verläuft streckenweise genau gleich, schön für Radwanderer oder Nordic Walker, die es gerne abwechslungsreich mögen:

Kirschbluete10

 

Himbeersahne Ochsen

Jedenfalls haben wir dann noch in Feldberg im Gasthaus Ochsen eingekehrt und es uns bei Kaffee und Himbeer-Sahne-Torte gut gehen zu lassen und zur Erfrischung gab es Apfelschorle.  Selbstverständlich haben wir uns in den Garten gesetzt. Zum Gasthaus gehört nämlich ein liebevoll angelegter Bauerngarten, derzeit mit blühenden Tulpen und Vergissmeinnicht – und sogar zwei Pfingstrosen, die an einem geschützten Platz stehen, blühen schon. In einer Ecke gibt es Rhabarber und im Sommer sieht man Beeren an den Sträuchern hängen und Rosen sind auch da.

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Aus meinem Garten – Blaue Anemonen

Anemone blau
Was wird nur zu Ostern im Garten übrig bleiben? Ein paar Tulpen vielleicht noch – aber die Narzissen haben weitgehend verblüht, und in den kommenden Tagen wird auch von diesen wunderschönen blauen Anemonen nicht mehr viel zu sehen sein. Dafür zeigt der Apfebaum schon ganz viele rosa Blütenansätze (wenn kein Frost oder schlimmer Hagel dazwischen kommen, kann ich mich dieses Jahr wieder auf eine Apfeljahr-Ernte vorbereiten) und – ich kann nur stauenen, ein Löwenmäulchen, welches ich im vergangenen Jahr an einem geschützten Platz gepflanzt hatte, hat auch schon dicke Blütenknospen. Der Rosmarin blüht und mal sehen, ob die Bartiris dieses Jahr was werden, oder ob ich sie im Herbst mal ausgraben und versetzen muss.
Aber eigentlich wollte ich euch noch ein paar schöne Bilder der blauen Anenemonen zeigen:

Anemone blau1

Das war die gleiche Packung Blumenzwiebeln und sie stehen auch am gleichen Ort im Garten, aber sie Blüten sehen in den verschiedenen Stadien doch sehr unterschiedlich aus.

Anemone blau2

Wünsche euch noch einen schönen Sonntag – hier im Süden hat es schon ganz nettes Wetter, sonnig und warm – gestern Nacht hatte es noch geregnet.

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Aus meinem Garten: August

Schmetterling Minze2

Ein kleines Update aus meinem Garten:

Der Sommerflieder blüht jetzt intensiv, aber auch Minze und Oregano blühen üppig. Beste Voraussetzungen für die hübschen Schmetterlinge. Diesen Bläuling konnte ich im Bild festhalten – was gar nicht so einfach war, denn bei dem ganzen Überangebot an Blüten ist der niedliche kleine Schmetterling ständig hin- und hergeflattert.

Butterfly1

Dann hier noch die Echinacea

Echinacea

Und die Rose Louise Odier fängt auch gerade an, ein zweites Mal zu blühen.

Louise Odier 2 Bl

Und dann noch eine Überraschung – ich glaube, ich hatte Löwenmäulchen gesät oder eines im Frühjahr eingesetzt. Ich hatte schon nicht mehr daran gedacht, bzw. vermutet, dass es den Schnecken zum Opfer gefallen war….

Löwenmäulchen

Der Regen lässt alles in die Höhe schießen – bald muss ein wenig ausgelichtet werden.

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Kapuzinerkresse Blütenessig

Dieses Jahr habe ich richtig viel Kapuzinerkresse. Im Frühjahr habe ich an zwei Stellen großzügig Samen verteilt. Jetzt blüht sie in allen möglichen Rot- und Gelbtönen.
Die Blüten sind nicht nur sehr dekorativ, sondern sie geben einen äusserst schmackhaften (und gesunden) Essig ab.
Ich habe auf 500 ml Weissweinessig eine gute Handvoll Blüten verwendet. Es geht ganz einfach: Kochendes Wasser in die zu verwendenden Flaschen gießen, einige Minuten warten, dann das Wasser ausgießen. Die Blüten in die Flasche geben und mit Essig übergießen.
Vier Wochen an einem hellen Ort stellen (aber nicht in die direkte Sonne). Der Essig färbt sich schon kurze Zeit nach dem Einfüllen von warmem orange bis kräftigem Rot (je nach verwendeten Farben/Sorten). Dann kann er verwendet werden, ein Entfernen der Blüten ist nicht notwendig.

Haltbarkeit: ca. 6 Monate

Kapuzinerkresse  (wikipedia)

…enthält viel Vitamin C und hat eine antibakterielle und antibiotische Wirkung. Sehr zu empfehlen bei Erkältungskrankheiten.