Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte

Tortenstars gesucht!

Für den Wettbewerb Philadelphia sucht die Torten Stars habe ich meine Himbeer-Frischkäse-Torte eingereicht. Gefunden hab ich den Wettbewerb beim Stöbern auf Paperblog.

Lebensart im Markgräflerland

Kuchen ohne Backen? – ja super, her damit besonders bei heißen Temperaturen im Sommer, oder wenn man gar keinen Backofen hat!?

Seit langer Zeit habe ich mal wieder meine Variante der Philadelphia Torte gemacht, denn vergangenes Wochenende war Stadfest in Müllheim und von unserem DLRG Stand (wir bieten dort jedes Jahr belegte Baguettes, wie bei Subway’s und dazu leckere Cocktails an) waren noch ein paar Lebensmittel übrig – Frischkäse, soweit das Auge reicht. Also musste ich etwas gegen diesen Berg unternehmen. Außerdem war ich vor kurzem bei Bekannten zur Himbeer- und Johannisbeerernte mit dabei. Also hier ist mein Rezept für die superleckere

Himbeer-Frischkäse Torte

Für den „Teig“ braucht man:

300 g Löffelbiskuits
175 g Butter (bei kleiner Hitze in einer Pfanne schmelzen)

Die Löffelbiskuits meit der Butter in der Küchenmaschine (Knethaken) zerkleinern und vermengen. Wer keine Küchenmaschine hat, muss die Bikuits in einem Gefrierbeutel mit dem Wellholz zerkleinern und dann…

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Eckart Witzigmann und das Buch vom Sonntagsbraten – mein drittes Rezept in einem Buch

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Welch eine Überraschung – da fährt man mal ein paar Tage weg – der Markgräfler und ich haben die ersten Tage des Jahres 2013 in Venedig verbracht – da erscheint ein Artikel über das Sonntagsbraten – Kochbuch von Eckart Witzigmann mit einem Rezept von mir im Edeka Heft „Diese Woche”, KW 02/2013.
Dort ist mein Rezept vom Sonntagsbraten im Römertopf auf den Seiten 34 und 35 abgedruckt, mit Bild von mir….

Sonntagsbraten: Der Klassiker aus der häuslichen Küche

Das Buch hatte ich mir schon vor ein paar Wochen bei Amazon bestellt und auch zu Weihnachten welche davon verschenkt.

Meine Mutter hatte den Artikel zuerst entdeckt und mir voller Freude davon erzählt – da Sie zu Weihnachten natürlich auch ein Buch von mir bekam.

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An dieser Stelle muss ich das Rezept leicht korrigieren.
Ich hatte bisher immer den Tontopf, den ich von der Schwiegeroma geschenkt bekommen hatte für die Zubereitung des Bratens verwendet.

Sie sagte mir, dass man ihn ca. 2-3 Stunden wässern muss. Dieser Tontopf, der landläufig auch als Römertopf bezeichnet wird, ist schon über 40 Jahre alt. Die neueren Töpfe von der Firma RÖMERTOPF® müssen nur 10 Minuten gewässert werden. Ich hatte vergangenes Jahr von der Firma RÖMERTOPF® nach dem Wettbewerb mit Eckart Witzigmann und meinen Berichten im Blog freundlicherweise einen Original RÖMERTOPF® zur Verfügung gestellt bekommen.

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Beim Fleisch darauf achten, dass man eines mit Fettschicht bekommt. Ich hatte beim Event nämlich eines ohne, und hatte mir damit beholfen, den Braten mit dünn geschnittem Lardo (fetter, weißer Speck) zu belegen.

Im April, als der Kochevent zum Sonntagsbraten in Achern (Kochfabrik Scheck-In Center) stattfand, hatte ich mir auch noch das Fleischwurst- und Lyoner  Buch (bei dem ich auch schon mitgewirkt hatte) von Eckart Witzigmann mit einer Widmung signieren lassen:

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Ein schönes Erlebnis.

Hier geht’s zum Video

Sonntagsbraten Bericht EDEKA und mein Rezept  Seite 34/35 als PDF Datei

Bild Bericht Edeka

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Zwiebelewaie – Zwiebelkuchen zum Zewalafascht in Chalampé

Gestern fand in Chalampé, das ist die französische Nachbargemeinde von Neuenburg am Rhein das erste Zewalafascht statt. Gleichzeitig wurde ein „Concours de la meilleure tarte à l’oignon“ (Zwiebelkuchen-Wettbewerb) veranstaltet. Nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr konnte man seinen Kuchen abgeben, der dann von einer Jury aus Deutschland und aus Frankreich bewertet wurde. Also habe ich gebacken, nach dem Motto: „Dabeisein ist alles“.

Der Abend selbst war dann etwas enttäuschend: viel zuwenig Plätze im Salle Polyvalente. Außer den Zwiebelkuchen, die zum Wettbewerb gebacken wurden, und die zu Beginn der Veranstaltung verkostet werden durften (ratzeputz aufgegessen wurden die Zwiebelkuchen!)  gab es sonst nicht viel, was auf ein Zewalafascht hingedeutet hätte. Ich hätte zumindest erwartet, dass noch verschiedene Zwiebelarten vorgestellt würden… Aber außer großem Fressen, einem Gläschen elsässer Riesling gratis (der nicht einmal „Neue Wii“ war), einem  Winzerteller (ein Vesperteller mit Speck, Schinken und Schwartenmagen)  und Musik, war nichts…

Wir sind dann ohne Vesper verschwunden und haben uns ins Chinarestaurant verzogen, wo wir unsere Ruhe hatten.

…dünner knuspriger Boden, und viel Belag – so wird der Zwiebelkuchen im Markgräflerland geliebt!

Dennoch möchte ich euch mein Ziebelewaie – Zwiebelkuchen Rezept nicht vorenthalten:

Ziebelewaie – Zwiebelkuchen
(2 Stück / rundes Blech mit 32 cm Ø
)

1 Päckchen Trockenhefe
80 g zerlassene Butter
1/8 Liter lauwarme Milch
300 g Mehl
1 Teelöffel Salz
1 1/2 kg Zwiebeln
100 g durchwachsener Speck
2 Becher saure Sahne
4 Eier
1 Prise Salz
1 Esslöffel Kümmel

Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Trockenhefe untermischen. Salz hinzufügen, mit dem Knethaken die zerlassene (nicht zu heisse) Butter und die Milch nach und nach und nach unterkneten. So lange kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Den Teig ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig in zwei Hälften teilen und jeweils auf Größe der Form auswellen. Die Form mit Butter einfetten, mit Teig auslegen und einen Rand hochziehen. Zugedeckt auf dem Blech gehen lassen.

Für den Belag die Zwiebeln in Scheiben schneiden (bei 1,5 kg Zwiebeln nehme ich meine Küchenmaschine):

Den Speck in dünne Streifen schneiden und in einer Pfanne ausbraten:

Die Zwiebelringe zugeben und glasig werden lassen.

Die saure Sahne mit den Eiern, dem Salz und dem Kümmel verquirlen, Zwiebelscheiben und Speckwürfel darunter mischen und die Masse auf den Teigplatten verteilen.

Etwa 15 Minuten gehen lassen, den Backofen auf 200 °C vorheizen und dann in der Mitte des Backofens für ca. 45 Minuten backen.

Der Zwiebelkuchen für den Wettbewerb

Leicht abkühlen lassen, aus der Form lösen und warm servieren. Dazu passt natürlich neuer Wein/Federweiser, Gutedel, Cidre oder Apfelsaft.

Der Zwiebelkuchen für daheim…

Zum Morgenstraich der Basler Fasnacht hier das Rezept für die Basler Mehlsuppe, die zur Zwiebelsuppe gehört!

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„Wer einen guten Braten macht, der hat ein gutes Herz…..“ Wilhelm Busch

Heute war ein großer, dicker, gepolsterter Umschlag im Briefkasten. Welche Freude, das Fotobuch vom Koch-Event „Der Sonntagsbraten“ mit Eckart Witzigmann und Edeka (…und mir…) ist da!
Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis das Buch „Der Sonntagsbraten“ erscheint. Ich freue mich schon riesig.
Und – es gibt ein taufrisches Video, welches schon einen Vorgeschmack auf die vielen guten Braten gibt. Viel Spass beim ansehen:

Ich sag‘ Bescheid, wenn es das Buch im Handel gibt.
Mehr Info hier
Bis bald!

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Eckart Witzigmann – Nr. 2: Der Sonntagsbraten und zwei strahlende Gewinnerinnen

Zwei strahlende Gewinnerinnen mit Eckart Witzigmann

Vor ein paar Wochen hatte die Edeka in ihrem Heftchen „Diese Woche“ wieder einmal zu einem Kochrezepte-Wettbewerb besonderer Art aufgerufen.

„Sternekoch Eckart Witzigmann bringt ein Buch über Sonntagsbraten heraus. Auch Sie könnten mit der EDEKA Südwest dabei sein und so zum Autor werden.“

Und kurz vor Ostern bekam ich dann einen Anruf – Herzlichen Glückwunsch, sie sind dabei….

Aus 600 Einsendungen wurde mein Rezept, ein Mailänder Rinderbraten aus dem Römertopf von Eckart Witzigmann ausgewählt.
Am Montag war es dann soweit. Und es gab ein freudiges Wiedersehen mit Teilnehmern vom „Fleischwurst und Lyoner“  Event, die es auch geschafft hatten…. Eine der „Wiederholungstäterinnen“ ist Carmen, die auf dem Bild links von Herrn Witzigmann zu sehen ist.

Es waren wieder zwei wunderschöne Tage und ich freue mich schon auf das Kochbuch, das mit unseren Rezepten im Herbst dieses Jahres erscheinen soll.

Was es beim Gala Diner am ersten Abend gab, werde ich noch ausführlich mit Fotos berichten.