Posts Tagged ‘wenig Fett’

Freitagsfisch: Grünkern-Lauch-Suppe mit Räucherlachs

12. Februar 2016

Grünkernsuppe Räucherlachs 2


Es gibt mal wieder Freitagsfisch – diesen Freitag als Suppe, denn draußen ist es ungemütlich: Es ist kalt und es schüttet wie aus Eimern.
Diese Suppe wärmt, hat einen würzigen Geschmack und ist sehr sättigend – und das auch noch mit wenig Fett, also ideal in der Fastenzeit.
Und wer mag, kann die Suppe sogar als Samstagseintopf genießen!

Allerdings muss man die Grünkern-Körner über Nacht einweichen – oder am frühen Morgen, wenn man die Suppe abends kochen möchte.
Der Rest ist unkompliziert und geht sogar recht schnell.
Und dann kann man sich wieder auf das Sofa verziehen.
– Das mache ich auch gleich, wenn ich euch das Rezept aufgeschrieben haben, denn ich habe seit langer Zeit mal wieder mein Strickzeug ausgepackt.

Der Markgräfler hatte Geburtstag und sich einen speziellen, selbstgestrickten Pullover gewünscht.
Leider bin ich damit nicht ganz fertig geworden. Aber am Sonntag ist ja noch Valentinstag! Ich werde mit Bild berichten, wenn der Pulli fertig geworden ist.

Also, hier ist das Rezept.


Grünkernsuppe Räucherlachs 1


Grünkern-Lauch-Suppe mit Räucherlachs


Zutaten
(für 4 Personen)

• 150 g Grünkern
• 1 Zwiebel
• 2 dicke Lauchstangen
• 1 Liter Gemüsebrühe
• 2 Lorbeerblätter
• 200 g Räucherlachs
• Salz
• Pfeffer
• Piment

Zubereitung

Den Grünkern über Nacht in reichlich Wasser einweichen.

Zwiebel schälen, hacken. Lauch vom Wurzelansatz und dunkelgrünen Blattenden befreien und in Ringe schneiden.
Lauch und Zwiebeln mit zwei Esslöffeln Gemüsebrühe in einemTopf unter Rühren kräftig andünsten.

Mit restlicher Brühe ablöschen. Aufkochen und 5 Minuten kochen lassen. Die Hälfte des Gemüses herausnehmen und beiseite stellen.

Grünkern abtropfen lassen und mit den Lorbeerblättern in die Suppe geben. 15 Minuten bei geringer Hitze garen.

Räucherlachs in schmale Streifen schneiden.

Lorbeerblätter aus der Suppe entfernen. Die Suppe kurz pürieren. Dann das restliche Gemüse und den Lachs in die Suppe geben.
Kurz erhitzen, mit Salz, Pfeffer und Piment würzen.


Grünkernsuppe Räucherlachs 3


Grünkern leek soup with smoked salmon


Ingredients
(for 4 people)

150 g Grünkern (spelt grains harvested young, then dried and smoked)
1 onion
2 thick leeks
1 litre of vegetable broth
2 bay leaves
200 g smoked salmon
salt
pepper
allspice

Preparation

Soak the Grünkern overnight in plenty of water.

Peel onion, chop. Cut off roots and dark green leafs of the leeks. Cut Leeks into rings.
In a pot, sauté leeks and onions together with two tablespoons of vegetable broth while stirring vigorously.

Deglaze with remaining broth. Bring to a boil, then cook for 5 minutes. Take out half of the vegetables and set aside.

Drain Grünkern and add to the soup together with the bay leaves. Cook for 15 minutes over low heat.

Cut salmon into thin strips.

Remove bay leaves from the soup. Puree the soup briefly. Then enter the remaining vegetables and smoked salmon.
Heat briefly, season with salt, pepper and allspice.

Frisier‘ Dir Deinen Magerquark – Super cremig und würzig mit Kapuzinerkresse

15. August 2012

Gestern Abend war ich mal ein wenig experimentierfreudig. Ich bin gerade wieder mal über ein Rezept mit Kapuzinerkresse gestolpert, einen Salat mit Orangen, Kapuzinerkresse-Blättern und Blüten. Aber wo nimmt man jetzt schon Orangen her? Für mich gehören Orangen in die Jahreszeit Herbst und Winter und dort sollen Sie auch bleiben. Falls ich im Oktober noch Kapuzinerkresse im Garten haben sollte, probiere ich das wahrscheinlich mal aus.

Aber nun zu meinem Experiment. Ich habe mal ein Blättchen der Kapuzinerkresse pur probiert – schmeckt eigentlich fast wie die Gartenkresse, ist aber vom Geschmack her intensiver, geht ein wenig in Richtung Radieschen. Ist in der Verwendung auch viel bequemer als die normale Gartenkresse.

Im Kühlschrank war noch Mager-Quark, der abgelaufen war (aber noch top im Geschmack) und Mozzarella, ich hatte frisches Eiweiss-Abendbrot gekauft und eine Aubergine und eine Tomate lagen noch etwas unmotiviert in der Küche rum.

Also, es sollte fettarm sein  – aber Magerquark schmeckt doch nicht?! Hier habe ich zu einem alten Trick gegriffen und den Quark mit sprudelndem Mineralwasser und einem Schneebesen aufgeschlagen. Und „Abrakadabra“ war es ein cremiger, fettarmer Quark!

Mit etwas Salz und wenig Pfeffer würzen. Dann die kleingehackten Kapuzinerkresse Blätter unterrühren. Menge nach Belieben – da muss man sich geschmacklich rantasten.

Dann mit ein paar Blüten dekorieren, ich hatte ausserdem noch die kleinen, hübschen Borretschblüten im Garten – der Borretsch gedeiht wie Unkraut. Er versamt sich nach der Blüte selbst und erscheint im Folgejahr garantiert wieder in irgendeiner Ecke des Gartens. Etwas für „Lazy Gardeners“. Genauso wie die Kapuzinerkresse. Ihr macht es nichts aus, wenn der Boden ein wenig mager ist – im Gegenteil, sie gedeiht prächtig!

Die Deko kann und sollte man unbedingt mitessen!

Dann die Aubergine: Waschen, quer in Scheiben schneiden, je dünner, umso besser. Beim Garen habe ich auch darauf geachtet, nicht zuviel Fett zu brauchen:

Auf ein mit Dauerbackfolie belegtes Blech legen.

Nur die Oberfläche leicht mit Olivenöl bepinseln.

Mit Salz, Pfeffer und Provencekräutern würzen (jeweils mit der Mühle übermahlen).

Jetzt bekommt die Aubergine doch noch ihr Fett weg – mit Tomatenscheiben und Mozzarella belegen

und bei 200 °C für 20 Minuten in den Backofen, mittlere Schiene.

(Bei den derzeitigen Aussentemperaturen empfiehlt sich ein spätes Abendessen, weil es in der Küche sonst zu heiss wird).

Etwas abkühlen lassen und mit dem Quark auf dem Eiweiss-Abendbrot anrichten.

Ach ja, ich konnte in keinem Ratgeber genau herausfinden, ob Quark als Eiweiss für abends gilt. Er enthält nämlich auch Kohlehydrate, aber mehr Eiweiss.
Die Aubergine geht in jedem Fall.

Deko: Blüten des Hopfen-Oregano


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