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Wanderung zum Nonnenmattweiher und Weiherfelsen


Bereits Ende August waren wir auf einer Wanderung rund um den Nonnenmatweiher und zum Weiherfelsen unterwegs. Damals sind wir vom Parkplatz beim Nonnenmattweiher gestartet – es war regnerisch und kühl. Von Fernsicht auf den Belchen keine Spur, der Blick vom Weiherfelsen war von dichtem Nebel verhangen. Vor zwei Wochen haben wir fast die gleiche Wanderung unternommen, aber vom Kreuzweg aus und fast in umgekehrter Richtung aber diesmal mit Alpensicht – der Nebel hing diesmal in den Tälern, auf dem Kreuzweg Sonnenschein. Es war zwar eisig kalt, aber in unseren Winterjacken und mit Schal, Mütze und Handschuhen, waren wir warm eingepackt.


Winterwanderung Nonnenmattweiher 5


Vom Kreuzweg kann man übrigens auch eine etwas kürzere Wanderung zur Klemmbachquelle unternehmen


Karte



Nach einem steilen Anstieg – dabei wurde uns richtig warm – hatten wir einen wunderbare Aussicht auf die Alpen.


Alpensicht über dem Nebel im Tal

Es geht aber noch weiter bergauf…



Am Weiherfelsen angekommen, haben wir unsere Vesperdose und Thermoskanne mit heißem Tee ausgepackt und auf der Aussichtsbank mit Blick auf den Nonnenmattweiher eine Pause eingelegt.



Dann geht es auf schmalen, von Wurzeln und Steinen übersäten Pfaden bergab zum Nonnenmattweiher. Gut, dass die Markgräflerin ihre Wanderstöcke mitgenommen hat. Und dann liegen auch noch ein paar Baumstämme quer über dem Wanderweg…




Der Nonnenmattweiher ist fast komplett zugefroren.
Im Sommer sah es von der gleichen Stelle so aus:


Im Sommer sind wir, bevor wir wieder zum Nonnenmattweiher zurückgegengen sind, noch dem Wegweiser zu den Wasserfällen gefolgt (siehe auch im Beitrag des Markgräflers). Ein sehr schöner Abstecher, aber es der Weg geht steil nach unten, und wenn es nach unten geht, muss man auch wieder hoch…



Der zugefrorene Nonnenmattweiher
Ende November 2020



Zum Vergleich:
Die Bilder der Sommerwanderung, Ende August 2020


Seerosen am Nonnenmattweiher August 2020
Seerosen im zugefrorenen Nonnenmattweiher, Novermber 2020

Bei unserem Ausflug im Sommer waren wir früh morgens unterwegs, als wir von unserer Wanderung zurück waren, hatte die Fischerhütte gerade aufgemacht und wir haben ofenfrischen Zwetschgenkuchen mit einer großen Portion Schlagsahne vernascht.


Und dann haben wir uns wieder auf den Weg zum Kreuzweg gemacht. Weil der direkte Weg wegen Baumfällarbeiten gesperrt war, mussten wir einen Umweg über den Haldenhof machen – ihr ahnt es schon: wieder bergab, dann bergauf! Als wir wieder auf dem Parkplatz am Kreuzweg waren, war die Sonne schon dabei, unterzugehen und hinter dem Belchen war der fast volle Mond bereits aufgegangen.


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Ein Wochenende Schwarzwald (1): Gertelbach Wasserfälle und Schwarzwaldmädel

Gertelbach 10
Vor knapp zwei Wochen waren wieder einmal DLRG-Landesmeisterschaften. Vergangenes Jahr fanden sie in Schwetzingen statt und auch damals hatten der Margkräfler und ich unsere Pflichstunden als Helfer/Wettkampfrichter in der HLW abgeleistet und uns anschließend noch ein wenig die Gegend angesehen.
Vergangenes Jahr hatten wir uns in der Jugendherberge in Weinheim angemeldet, das Schloss in Schwetzingen und auf unserem Heimweg das Heidelberger Schloss angesehen. Dieses Jahr fanden die Meisterschaften in Bühl – im Schwarzwald statt.
Diesmal haben wir in der Jugendherberge in Herrenwies übernachtet – mitten im Naturpark Schwarzwald und mit einer wunderschönen Orchideenwiese vor der Tür…
Am Samstag sind wir am späten Nachmittag zu den Gertelbach-Wasserfällen gefahren und haben eine kleinere Wanderung entlang der Wasserfälle gemacht. Die Wanderung war wunderschön – und wenn wir wieder mal hierher kommen, werden wir bestimmt einen kompletten Rundeweg wandern.
Zum Glück hatte es nicht zu sehr geregnet, die Sonne kam sogar raus. Bei Regenwetter ist der Weg entlang der Gertelbach-Wasserfälle nicht zu empfehlen. Es geht stellenweise über Wurzeln und Felsen, die mit Moos und Flechten bewachsen sind. Das könnte dann eine ziemlich rutschige Angelegenheit werden.

Hier sind ein paar Impressionen von den Wasserfällen.

About two weeks ago we went on a week-end trip to the Black Forest. Here you can see a few images of the Gertelbach-Waterfalls near Bühl/Baden where we went on a short hiking tour. They are so beautiful and we are sure that we’ll come back again one day.

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In Bühlertal kann man im Hotel/Restaurant Schwarzwaldmädel einkehren – dort waren wir am Freitagabend schon zum Abendessen.

Of course – there was also something to eat 😉

Schwarzwaldmaedel

Der Name dieses Restaurants war so passend – deshalb sind wir hier eingekehrt. Der Boden ist hier überall feucht und etwas moorig. Deshalb blühen die Rhododendronbüsche in den Vorgärten besonders üppig. Im ganzen Tal sieht man Rhododendron in allen möglichen Farbschattierungen: Rot, pink, rosa, weiss, violett, orange…

Schwarzwaldmädel2

Bei mir gab es ein Steak mit Kräuterbutter, Pommes und Beilagensalat, der Markgräfler hatte Wildragout mit Spätzle und Rotkraut.

Schwarzwaldmaedel3

Schwarzwaldmaedel1