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Samstagseintopf: Scharfes Kartoffelgulasch mit Schinken

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So langsam beginnt wieder die närrische fünfte Jahreszeit.
Der Markgräfler und die Markgräflerin waren gestern schon bei der ersten abendlichen Fasnachtsveranstaltung.

So um Mitternacht hat man meistens noch einmal Gelüste auf einen deftigen Eintopf.
Den kann man sehr gut vorbereiten und braucht ihn dann nur noch aufzuwärmen – und aufgewärmter Eintopf schmeckt – wie ihr wohl alle wisst – doppelt so gut!

Wer mag, kann das Kartoffelgulasch zum Servieren mit Schmand garnieren  – ich habe das weggelassen.
Als Fleischeinlage kann man statt Schinken auch in Scheibchen geschnittene Wienerle, Debrecziner oder Kasselerwürfel verwenden – gebratene Fleischblällchen (erst zum Servieren hinzufügen) könnte ich mir auch gut vorstellen.
Wer es vegetarisch mag, lässt die Fleischeinlage weg und fügt zum Servieren eine Handvoll geröstete und scharf gewürzte Erdnüsse (Snackartikel) hinzu.


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Scharfes Kartoffelgulasch mit Schinken


Zutaten
(für 4 Personen)

• 800 g Kartoffeln
• 4 Zwiebeln
• 4 rote Paprikaschoten
• 5 Esslöffel Butterschmalz
• 2 Teelöffel Rosenpaprikapulver, scharf
• 1 Teelöffel Paprikapulver, edelsüß
• 100 g Tomatenmark
• 500 g Schinkenstreifen oder Würfel
1 ¼ Liter = 1.250 ml Gemüsebrühe
• Salz
• Pfeffer
• Schmand für die Garnitur – nach Belieben

Zubereitung
Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Paprikaschoten waschen, das Kerngehäuse entfernen und die Schoten in ca. 1 cm breite Schnitze schneiden.
Das Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen. Beide Paprikapulver sowie Tomatenmark hinzugeben und gut verrühren. Kartoffeln und Zwiebeln hinzufügen und so lange verrühren bis die Paprikapulvermischung gut verteilt ist. Das Ganze etwa 5 Minuten bei mäßiger Hitze und unter Rühren schmoren lassen.
Darauf achten, dass das Paprikapulver auf keinen Fall anbrennt.
Dann die Paprikaschoten, den Schinken und die Gemüsebrühe in den Topf geben. Das Ganze gut vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und im geschlossenen Topf 1 Stunde bei kleiner Hitze garen lassen.
Zum Servieren nach Belieben mit 1 Esslöffel Schmand je Teller garnieren.


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Hot potato goulash with ham

Ingredients
(Serves 4)

800 g potatoes
4 onions
4 red bell peppers
5 tablespoons ghee
2 teaspoons hot paprika powder
1 teaspoon sweet paprika powder
100 g tomato paste
500 g ham, cut into strips or cubes
1 ¼ litres = 1,250 ml vegetable broth
Salt
Pepper
Sour cream for the garnish – at will

Preparation
Peel, wash, and dice the potatoes. Peel onions and cut into rings. Wash peppers, remove core and cut the pods into about 1 cm wide slices.
Heat ghee in a large pot. Add both paprika powders and tomato paste and mix well. Add the potatoes and onions and mix until the paprika powder is well mixed.
Let boil for about 5 minutes at moderate heat while stirring. Be careful not to burn the paprika powder.
Then add peppers, ham and vegetable broth into the pot. Mix well, season with salt and pepper and leave to cook for 1 hour over low heat.
To serve, fill into soup bowls or plates and garnish to taste with 1 tablespoon of sour cream per plate.

For vegetarians
Leave out ham and serve with some hot spiced and roasted peanuts

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Samstagseintopf: Blutorangen-Karotten-Suppe mit Ingwer

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Es ist wieder Fasnachts-Zeit, der Markgräfler und die Markgräflerin sind am Wochenende wieder viel unterwegs. Das ist zuweilen auch etwas anstrengend. Abends wird dann meist auswärts eine Kleinigkeit gegessen, viel Zeit zum Kochen bleibt nämlich nicht, und ausserdem muss ja der Haushalt noch erledigt werden. Aber ein kleiner Samstagseintopf, diesmal in Form einer leichten (nur 250 kcal/Portion) Suppe geht doch immer…
Um während der Fasnacht fit zu bleiben, habe ich eine Suppe mit Blutorange, Karotten und Ingwer gekocht – ein wahrer Muntermacher, garniert mit gerösteten Haselnüssen, Petersilie und Orangenzesten. Dazu gibt es Knäckebrot mit Mohn, Sesam und Dill (gibt es bei IKEA).

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Warum sind Blutorangen eigentlich so rot? Das ist ganz leicht zu erklären – die Blutorangen enthalten Anthocyan, ein Farbstoff, der durch große Temperaturschwankungen während der Reifung entsteht. Blutorangen gibt es deshalb nur, wenn sich milde Tage und frostige Nächte abwechseln (das erinnert uns doch an die Herbstfärbung bei Laubbäumen…).
Auf Sizilien ist das zum Beispiel der Fall. Blutorangen gelten aufgrund der Anthocyane als besonders gesund!

Aber nun kommen wir zum Suppen-Rezept (Vorspeise für 4 Personen):

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Blutorangen-Karotten-Suppe mit Ingwer

500 g Karotten
3 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Mehl
1 cm Ingwer
2 Blutorangen
600 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
einige Spritzer Zitronensaft
2 Esslöffel gehackte, geröstete Haselnüsse
1/2 Bund glatte Petersilie

Die Karotten waschen, schälen und in Stücke schneiden. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Karotten darin andünsten. Mit Mehl bestäuben und kurz weiterdünsten. Das geschälte Ingwerstück dazu geben. Von einem Viertel unbehandelter Orange die Schale mit einem Zestenreißer abziehen und beiseite stellen. Die Orangen halbieren und auspressen.
Die Karotten mit Orangensaft und Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe zugedeckt etwa 30 Minuten kochen, bis die Karotten sehr weich sind.
Den Ingwer entfernen und die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Für die Garnitur die Petersilie fein hacken, mit den Haselnüssen und Orangenzesten mischen und die Suppe damit bestreuen.

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It’s carnival time again, and we’re going out a lot at the week-ends. Sometimes it’s a little exhausting. Usually we’re eating out in the evening and there’s not much time for cooking a proper lunch because the household has to be done during that time. But of course there is enough time for a soup on Saturday, this time I cooked a light soup (only 250 kcal per person) …
To keep fit during the carnival, I cooked a soup with blood orange, carrot and ginger – a real pick-me-up soup- garnished with toasted hazelnuts, parsley and orange zest. Besides there was crisp bread with poppy seeds, sesame seeds and dill (you can get it at IKEA’s).
Why are blood oranges actually so red? This is quite easy to explain – the blood oranges contain anthocyanin, a dye that is caused by large temperature fluctuations during maturation. Therefore, there are only blood oranges, when mild days and chilly nights alternate (which reminds us of the autumn colors in deciduous trees …).
At Sicily this is case, for example. Blood oranges are considered particularly healthy because of the anthocyanins! But now we come to the soup recipe (appetizer for 4 people):
Blood orange and carrot soup with ginger
500 g carrots
3 tablespoons butter
1 tablespoon flour
1 cm ginger
2 blood oranges
600 ml vegetable stock
salt, pepper, cayenne pepper
some lemon juice
2 tablespoons chopped and toasted hazelnuts
1/2 bunch flat-leaf parsley

Wash, peel and cut the carrots into pieces. Melt the butter in a saucepan and sauté the carrots in it. Dust with flour and continue to fry briefly. Add the peeled piece of ginger.  Make some strips from the peel of a quarter of an untreated orange with a zester and set aside. Cut the oranges in half and squeeze.
Deglaze the carrots with orange juice and vegetable broth. Cover and cook the soup for about 30 minutes until the carrots are very soft.
Remove the ginger and puree the soup with a hand blender. Season with salt, pepper, cayenne pepper and lemon juice.

For the garnish, chop the parsley finely and mix with the hazelnuts and orange zest and sprinkle the soup with it.

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Adventskalender 2013: Nr. 21 – Samstageeintopf – Hirtenpörkölt aus dem RÖMERTOPF®

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Gestern habe ich eine riesige Menge ganz frischen Paprika direkt aus Spanien geschenkt bekommen. Prima – das gibt einen köstlichen Samstagseintopf mit Rindfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und roten und gelben Paprika. Farbenfroh und ein richtiger Stimmungsaufheller an trüben Wintertagen.
Wenn erst einmal alles vorbereitet ist, hat man recht wenig Arbeit mit dem Kochen, wenn man einen RÖMERTOPF® benutzt. Man wässert den Topf 10 Minuten, dann füllt man die Zutaten ein (Fleisch vorher anbraten) gießt Brühe darüber, dann wird gewürzt, Deckel drauf, in den Ofen stellen (ohne Vorheizen).
Das Pörkölt braucht etwa 2 Stunden bei 200 °C.

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Hirten Pörkölt aus dem  RÖMERTOPF®
(Ungarn)

600 g Rinder-Gulaschfleisch
1 Esslöffel geräucherten Speck, gewürfelt
1 Esslöffel Schweineschmalz
1 Knoblauchzehe
400 g Zwiebeln
3 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
400 g mehlig kochende Kartoffeln
3 Tassen Brühe
viel edelsüßes Paprikapulver
1 kräftige Prise Piment d’Espelette
(getrocknete, gemahlene Chilischoten)
Kümmel
Salz, 1 Esslöffel Tomatenmark

Die Paprikaschoten waschen, Stiel und Kerne entfernen, in kleine Stücke schneiden.
Die Kartoffeln waschen, schälen und vierteln. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls vierteln.
Den Speck mit dem Schmalz in einer Pfanne ausbraten, das Fleisch dazugeben und von allen Seiten scharf anbraten. Die Knoblauchzehe dazu pressen und das Tomatenmark dazu geben. Gut mischen. Den Pfanneninhalt in den gewässerten Römertopf geben, Zwiebeln und Kartoffeln darauf verteilen. Mit der Brühe begießen, kräftig würzen und den Topf schließen.
Den Topf in den kalten Backofen schieben, die Türe schliessen und auf 200 °C einstellen. 2 Stunden garen. Fertig!

In der Zwischenzeit kann man viele andere Sachen erledigen…

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Yesterday I got a huge amount of very fresh peppers directly from Spain. Thanks – this makes a delicious Saturday stew, with beef, potatoes, onions and red and yellow peppers. Colourful and a real „good mood dish” for cloudy winter days.
Once everything is prepared, you have very little cooking work to do if you use a RÖMERTOPF ® (clay pot). You have to water the pot for 10 minutes then you put in the ingredients (meat fried), pour broth over it, then season, put the lid on and then you put it in the oven (no preheating neccessary).
Heat to 200 °C (392 °F) and bake for two hours. Ready!

Shepherds stew from the RÖMERTOPF ®
(Hungary)
600 g beef stew meat
1 tablespoon smoked bacon , diced
1 tablespoon lard
1 clove of garlic
400 g onions
3 red peppers
2 yellow peppers
400 g floury potatoes
3 cups broth
much noble sweet paprika
1 pinch of Piment d‘ Espelette strong
( dried, ground chili peppers )
caraway
Salt, 1 tablespoon of tomato paste

Wash the peppers, remove stem and seeds , cut into small pieces.
Wash, peel and quarter the potatoes . Peel the onions and also cut into quarters.
Fry the bacon with the lard in a pan, add the meat and sear on all sides. Squeeze the garlic clove into the pan and add the tomato puree. Mix well. Pour the pan contents into the moistened Römertopf, distribute onions and potatoes on it . Pour broth over it, generously sprinkle with spices and close the pot with the lid.
Put the pot into the cold oven, close the door and set it to 200 ° C (392 °F). Cook for 2 hours. Ready!

In the meantime, you can do many other things …