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Neulich unterwegs im Markgräflerland („Toskana Deutschlands”)

Klatschmohnfeld 1


Neulich, als die Markgräflerin und der Markgräfler unterwegs waren, haben wir ein wunderschönes Feld mit Klatschmohn entdeckt.
Man könnte fast meinen, man sei in der Provence oder der Toskana. Nicht umsonst heißt das Markgräflerland ja auch „Die Toskana Deutschlands”.
Mit diesen Bildern wünsche ich euch einen wunderschönen Sommertag.
Sie sind der Beweis, dass bei uns das Gute so nah liegt – man muss nur die Augen ein wenig aufmachen.



Looks like being in Tuscany or Provence… No, it’s not!
It’s near the place where I live….

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Das Markgräflerland – Die Toskana Deutschlands und wo der Süden beginnt!

Spaziergang10
Darf ich euch auf einen Spaziergang durch die Rebberge rund um Müllheim einladen?
Dass man im Urlaub nicht immer vereisen muss, beweisen diese Fotos von meinem Spaziergang am Mittwoch. Ich hatte mich am späten Vormittag aufgemacht, um vor dem Regen, der angekündigt war, noch die letzten Holunderblüten dieses Jahr zu sammeln. Dabei bin ich an Feldern vorbeigekommen, die aussehen, als wäre man im sonnigen Süden – und das, obwohl der Himmel schon ziemlich stark mit Wolken verhangen war. Ich hatte es dann gerade noch geschafft, vor einem hässlichen Regenschauer nach Hause zu kommen.
Bei den hohen Bäumen, die etwas an Zypressen erinnern, handelt es sich vermutlich um Säulen- bzw. Schwarzpappeln, die es früher häufiger im Markgräflerland zu sehen gab. Sie werden immer seltener.

Let me take you on a stroll through my area – looks a bit like being in Tuscany or Provence, doesn’t it?

Spaziergang9
Blick auf den Blauen mit Klatschmohn-Feld

Spaziergang12

Spaziergang13

Spaziergang11
Ich bin unterwegs auf einer meiner üblichen Nordic-Walking Strecken.

Spaziergang8
Wohin dieses Tor mitten in den Reben wohl führt?

Spaziergang1

Spaziergang2

Spaziergang3

Spaziergang6

Spaziergang7

Essen & Trinken, Rezepte

Das Markgräflerland, die Toskana Deutschlands!?

…hm, derzeit eher nicht, da erinnert alles ein bißchen an England und „pissing rain“.
Naja, das Thema Teatime-Klassiker hatten wir schon, aber italienisches Gebäck zum Espresso oder Tee?
Ich war zwar noch nie in der Toskana (steht immer noch auf meiner Wunschliste) aber ich habe schon einmal Cantuccini gebacken, aber das ist schon lange her.
Die Amaretti sind uns auch ausgegangen.
Also ran an den Backofen und toskanisches Gebäck zaubern, für Plätzchen ist es ja noch etwas zu früh.
Dazu passt ein Gläschen Vin Santo oder Marsala oder ein Markgräfler Eiswein, auf jeden Fall süß.


Cantuccini aus der Toscana

Zutaten:

125 g Mandeln, ganz
250 g Mehl
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
2 Eier
Backpapier

Die Mandel einen Topf mit kochendem Wasser geben und einmal aufkochen lassen, kalt abschrecken, aus der Schale drücken und auf Küchenkrepp 1 Stunde trockenen lassen, dann grob hacken.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Backpulver mischen, Salz, Eier und Mandeln zugeben und alles gut durchkneten. Aus dem Teig mit bemehlten Händen mehrere Rollen mit ca. 2 cm Durchmesser formen. den Backofen auf 175 °C  vorheizen.
Das Backblech mit Backpapier belegen. Die Rollen darauf legen und ca. 15 Minuten hell backen.
Dann aus dem Backofen nehmen und die Rollen schräg in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Wieder auf das Blech legen und weitere 10-15 Minuten trocknen.