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Ein Besuch bei der Gräfin von Zeppelin in Laufen

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Mindestens einmal im Frühjahr steht ein Besuch in der Staudengärtnerei „Gräfin von Zeppelin” in Laufen auf dem Programm der Markgräflerin. Zum einen, um sich die Pfingstrosen- und Bartiris-Blüte anzusehen, zum anderen um sich neue Anregungen für den Garten zu holen und natürlich auch, um ein paar neue Pflänzchen zu kaufen. Ganz nebenbei gibt es auch einen Laden mit allerlei Büchern (Garten, Kochen, Backen) und Gärtner-Zubehör und  kleines Café, wo man ein leckeres Frühstück genießen oder zur Mittagszeit eine kleine Mahlzeit einnehmen kann. Am Nachmittag gibt es Kaffee, Kuchen und kleine Desserts…

Mein bereits zweiter Besuch in diesem Jahr habe ich zusammen mit meiner Nachbarin am bisher heißesten Tag unternommen. Die Blüten waren wieder mal eine wahre Pracht.


Am 16. und 17. Mai findet übrigens das Gartenfest statt:


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Die Natur zeigt sich im Mai von ihrer allerschönsten Seite – dazu gehört auch das beeindruckende Schauspiel der blühenden Iris- und Pfingstrosenfelder in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin.


These are the photos from a visit to the nursery of the „Gräfin von Zeppelin” in Laufen which is most of all famous for its varieties of peonies, irises and day lilies.


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Die Pfingstrosen / The Peonies



Die Bartiris und die Malerin / The Irises and the painter


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– Mittagspause –



…beim Frühlingsfest am 11. April – zusammen mit dem Markgräfler…

An diesem Tag war es kühl, regnerisch und sehr windig. Die Bewirtung war im Gewächshaus und die Markgräflerin hatte sich mit den ersten Kräutern eingedeckt.


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Taglilien-Tage in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin

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Wieder ein Höhepunkt in der Gartensaison bei der Gräfin von Zeppelin in Laufen. Vor einem Monat waren wir schon einmal hier und haben die blühenden Bartiris-Felder bestaunen können. Diese sind nun vollständig abgeräumt, es wachsen Blumen darauf, die den Boden wieder verbessern und bereit für Neues machen sollen.
Eigentlich war es ja viel zu heiß, wir sind aber gestern etwa 1 Stunde vor Schließung noch hingefahren, um wenigstens einmal die Taglilien-Felder anzusehen.

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Leider ist dieser Teich nicht tief genug, um ins kühle Nass zu springen, wie es diese beiden Badenixen wohl gerade vorhaben… Aber ein paar Meter weiter finden wir schon den Aufruf, doch das blühende Taglilienfeld zu besuchen. Da lassen wir uns nicht zweimal bitten…

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Und ab jetzt zurücklehnen und die tolle Blumenpracht genießen…

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Wenn wir nicht erst so spät gekommen wären, hätten wir vielleicht noch Köstlichkeiten mit Lilienblüten probieren können. Die Blüten kann man nämlich essen, aber es gab schon nichts mehr. Aber es hat noch gereicht ein paar Pflänzchen einzukaufen – es gab ja schließlich 10% Rabatt. Da schlägt das Gärtnerherz höher und ich habe mir zwei Taglilien in zweifarbigem Orange und Rot mitgenommen und noch eine Begleitpflanze. So, und jetzt ist erstmal Pause bis im September. Am 14 & 15. September ist in der Staudengärtnerei Herbstfest mit Spezialitätenmarkt….

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Im Farbrausch – Die Irisfelder in Laufen

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Ganz am oberen Ende des Geländes der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin sind dieses Jahr die Bartiris zu finden – ein traumhaftes Farbspiel, das perfekt in die Landschaft passt.
Die Weinberge hier in der Gegend wurden auch stark von der Gräfin geprägt – überall trifft man auf verschiedene Sorten, die hier und da angepflanzt wurden.

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Syncopation wir diese Iris genannt

Eine ähnliche Sorte habe ich auch in meinem Garten, leider wurden sie vom starken Wind und Regen in der vergangenen Woche umgelegt, ein Aufrichten war nicht mehr möglich, und so haben die Schnecken ihre wahre Freude daran. Schade drum – hoffen wir auf das nächste Jahr – dann werde ich sie mit einem Staudenhalter ein wenig abstützen.

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Dieser Anblick wäre bestimmte eine wundervolle Vorlage für eines der Bilder von Claude Monet gewesen.
Nicht gelbes Irisfeld, sondern blau-gelbes Irisfeld würde es dann heißen.

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Ziersalbei – idealer Begleiter für Rosen

Und zu Hause dann diese Entdeckung:
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Eine Bartiris, die ich vor mehreren Jahren einmal als Überraschungsgeschenk in der Staudengärtnerei geschenkt bekommen hatte – da sie bisher noch nie geblüht hatte, war sie schon in Vergessenheit geraten. Im vergangenen Herbst hatte ich einmal ein paar der Irisknollen ausgegraben und an einen anderen Ort, ein Stückchen unterhalb versetzt, weil ich das Gefühl hatte, sie wären im vergangenen Frühjahr nicht so üppig gewesen. Und nun das…

Leider wurde sie heute Nacht auch Opfer eines Gewitterregens. Damit sie die Schnecken nicht auffressen, habe ich sie vorsichtshalber ins Haus geholt und in eine Vase gestellt.

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Tag der Rosen in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin, Laufen

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Mindestens einmal im Jahr muss ich in Sulzburg-Laufen in der Staudengärtnerei der Gräfin Zeppelin vorbeischauen. Sie ist vor allem für ihre blühenden Irisfelder bekannt, aber ein besonderes Schauspiel ist auch immer die Päonienblüte (Pfingstrosen).
Jeden ersten Sonntag im Monat (Frühjahr bis Herbst) finden Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema statt. Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Rose. Es gibt Vorträge, Workshops und allerlei Leckereien rund um Rosen. Da in diesem Jahr durch die langen Regenphasen alles etwas anders ist, kann man nun einige Wochen nach Pfingsten erst die Pfingstrosenblüte bestaunen, die richtigen Rosen sind nur ganz spärlich mit Blüten besetzt.

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Umso üppiger die Pfingstrosen. Ja, ja – wenn man nur einen größeren Garten hätte…. Denn selbstverständlich konnte man auch am Sonntag die begehrten Pflanzen einkaufen.

Ich habe 3 Pflänzchen gekauft – eine Hosta (Funkie)  und ein Kaukasus Vergissmeinnicht, die diesmal nicht direkt in die Erde gepflanzt werden, sondern in einen Topf, der für Schnecken unerreichtbar ist. Ausserdem eine Sterndolde in dunklem Rot.

Aber nun wieder zu den Pfingstrosen. Wir waren frühzeitig da, denn inzwischen kommen zu solchen Veranstaltungen viele Gartenliebhaber aus dem benachbarten Elsass, der Schweiz – und ganzer Reisebusse unternehmen eine Fahrt ins schöne Markgräflerland. Man kann ein paar staunende Grätner hier im Hintergrund sehen:

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Da die Pfingstrosen in meinem Garten immer noch nicht blühen, habe ich mich hier ein wenig satt gesehen. Wunderschön…

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