Fotografie, Frankreich, Natur & Garten, Reisen

Bretagne – Eine Wanderreise mit AVANTI (5) – Orange Stunde im Hafen von Douarnenez

Douarnenez orange Stunde 1
Die Sonne geht hinter der Île Tristan unter und färbt den Himmel orange – die orange Stunde…

(…) „Jede einzelne Baumspitze zeichnete sich scharf vor dem Himmel ab. Eine perfekte Inzenierung der Natur. Dahinter begann das gewaltige Meer.
Dupin blickte Richtung Westen, die Sonne stand noch deutlich über dem Horizont, hatte aber bereits angefangen, den Himmel um sie herum einzufärben.
Die orange Stunde hatte begonnen. Der Kommisar seufzte.”(…)
aus: Bretonischer Stolz, Kommisar Dupins vierter Fall von Jean-Luc Bannalec


Douarnenez orange Stunde 4


Hier sind noch ein paar stimmungsvolle Bilder von einem abendlichen Spaziergang am Fischereihafen und dem Port Rosmeur in Douarnenez.
Die Sonne ging etwa eine Stunde später unter, als zu Hause im Markgräflerland.
Erst gegen 23 Uhr wurde es hier in der Bretagne dunkel – logisch, in der Nähe des westlichsten Punktes von Frankreich.
Dennoch fanden wir den Vergleich faszinierend. Und erst dieses fantastische Licht. Seht selbst.


Douarnenez orange Stunde 2


Abends sind am Fischereihafen nur wenige Leute unterwegs – ein paar einsame Angler, Spaziergänger und Sonnenuntergangs-Beobachter, wie wir und eine handvoll LKW-Fahrer, die darauf warten, dass die ersten Fischer vom Fang zurückkommen und sie ihre Fischladung entgegennehmen können.


Douarnenez orange Stunde 9

Douarnenez orange Stunde 16


Douarnenez orange Stunde 17Ich wünsche euch eine gute Nacht – schlaft schön.
Fortsetzung folgt.

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Fotografie, Italien, Reisen

Bella Italia – Venezia – Rialto, Morgenstimmung

Rialto morgens

Früh morgens auf der Rialtobrücke, noch bevor die Touristen da sind und die Souvenirbuden geöffnet haben. Geschäftiges Treiben herrscht rund um den Mercato di Pesce, dem Fischmarkt, auf dem es auch Fleisch und Gemüse zu kaufen gibt. Morgens werden Fisch und Gemüse mit Booten angeliefert. Auch die Restaurants und Geschäfte werden mit allerlei Dingen versorgt. Von Getränkeflaschen über Postpakete bis hin zum Flachbildschirm – kommt alles per Boot.

Rialto morgens2

Rialto morgens5
Blick durch den mittleren Bogen der Rialtobrücke

Rialto morgens3

Nur ganz wenig Leute sind unterwegs. Rechts, an der Rialtobrücke vorbei, gehts über den ehemaligen Orangenmarkt in Richtung Fisch- und Gemüsemarkt.

Rialto morgens9

Rialto morgens7

Rialto morgens8

Rialto morgens10
Schon fast beim Fischmarkt

Rialto morgens6

Ca Doro, schräg gegenüber vom Fischmarkt
Ca Doro, schräg gegenüber vom Fischmarkt

Rialto morgens11

Wir haben uns dann noch angesehen, wie die Marktleute ihre Waren von den Booten abgeladen und mit Karren zum Stand gefahren haben.

Dort wird liebevoll alles schön hergerichtet. Die Kunden können kommen…. Bericht folgt!

Essen & Trinken, Food, Fotografie, Reisen

Colmar – und mit Napoleon über den Canal zurück – Teil 1: Marché Couvert de Colmar

Viele Jahre waren wir nicht mehr in Colmar. Am Samstag bekamen wir die Gelegenheit, mit dem neuen Schiff der Breisacher Fahrgastschifffahrt „Napoléon“ eine kleine Reise zu unternehmen. Auf dem Weg nach Colmar durften wir mit dem Firmenbus mitfahren und zurück gings dann mit dem Schiff (Bericht folgt).
Aber zuerst hatten wir ein wenig Zeit, die Stadt neu zu erkunden. Es hat sich viel getan, seit wir das letzte Mal hier waren. Ein richtiges Schmuckstückchen. Das damals renovierungsbedürftige Marktgebäude im „Petite Venise“ – klein Venedig erstrahlt nun in neuem Glanz.

Auch das Innerste kann sich sehen lassen: ein heller und moderner Marktplatz mit allerlei Köstlichkeiten.

Man bekommt all die Produkte, die wir aus Frankreich so lieben, z. B. Käse

…und dabei ganz viel „Bio“:

Frisches, pralles Gemüse:

…allerlei Meeresgetier:

…freundliche und sachkundige Bedienung inklusive.

und natürlich ein Stand mit Bretzels de Colmar (auch mit verschiedenen Sorten überbacken „gratiné“, süße Bretzels aus Hefeteig, in Öl gebacken – wie Berliner) und Kugelhopf.

Mini-Kugelhopf

Der Gugelhupf ist gut für unsere Reise verpackt und war ausserdem noch zwei Euro günstiger, als der, den wir mitten in der Stadt gesehen haben: