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September – Rose „Westerland”

Rose Westerland September 2Diese wunderschöne Rose heisst „Westerland” und blüht gerade noch. Eine meiner Lieblingsrosen.

The name of this beautiful rose is „Westerland“. It’s one of my favourite roses and at the moment there are still some blossoms.

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Aus meinem Garten: September

September2Obwohl es heute draussen nochmal über 30 °C hatte, wird es doch langsam herbstlich. Spuren des Altweibersommers sind schon an meinen Rosen zu sehen – eine Spinnwebe im Gegenlicht und die jungen Triebe, die jetzt nochmal ausschlagen sind schon rötlich. Ein paar letzte Blüten sind noch da…

Sonnenbraut
Sonnenbraut im Herbst

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Ein Sonntagskuchen und Schmetterlinge im Garten

Zwetschgewaie2

Am Sonntag haben wir einen genussvollen Tag im Garten verbracht. Ein Stück Zwetschgenkuchen (Waie) mit Zimtzucker und Sahne, Sonnenschein, blühender Sommerflieder und Hibiskus und Schmetterlinge. Was will man mehr?

Zwetschgen Schale

Zwetschgewaie3
Das Rezept für den Zwetschgewaie findet ihr hier: Dreierlei Waie

Taubenschwaenzchen
Taubenschwänzchen an Sommerflieder

Schmetterling1

Schmetterling2

Wespe

Hummel

Hibiskus

Hibiskus1

Wespe2

Zwetschgewaie1

Zwetschgewaie4

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Aus meinem Garten: August

Schmetterling Minze2

Ein kleines Update aus meinem Garten:

Der Sommerflieder blüht jetzt intensiv, aber auch Minze und Oregano blühen üppig. Beste Voraussetzungen für die hübschen Schmetterlinge. Diesen Bläuling konnte ich im Bild festhalten – was gar nicht so einfach war, denn bei dem ganzen Überangebot an Blüten ist der niedliche kleine Schmetterling ständig hin- und hergeflattert.

Butterfly1

Dann hier noch die Echinacea

Echinacea

Und die Rose Louise Odier fängt auch gerade an, ein zweites Mal zu blühen.

Louise Odier 2 Bl

Und dann noch eine Überraschung – ich glaube, ich hatte Löwenmäulchen gesät oder eines im Frühjahr eingesetzt. Ich hatte schon nicht mehr daran gedacht, bzw. vermutet, dass es den Schnecken zum Opfer gefallen war….

Löwenmäulchen

Der Regen lässt alles in die Höhe schießen – bald muss ein wenig ausgelichtet werden.

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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 6: Auf dem Weg von Britzingen nach Muggardt

Offene Gaerten 71

In Britzingen hatten wir nun alle Gärten gesehen. Auf dem Weg zum Auto (wir hatten den letzten Garten in Muggardt noch vor uns – da geht es den Berg rauf und es wäre zu heiss gewesen, dorthin zu laufen..) haben wir in der Nähe der Schule noch ein paar nette Ecken entdeckt. Auf dem Bild oben ein typischer Selbstbedienungs-Verkaufsstand. Man nimmt sich, was man möchte und legt das Geld in die Kasse, die daneben steht. Überwiegend wird so Obst und Gemüse und Blumen verkauft, aber wie man hier sehen kann, auch Holunderblütensirup, Marmeladen, Gelees und Lavendelsäckchen… So wie es derzeit in unserem Keller aussieht, könnte ich locker auch so einen Stand an die Straße stellen. 😉

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Offene Gaerten 74Das ist der Eingang vom Friedhof, der schräg gegenüber ist.

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Und dann geht es in Richtung Wiiwegli auf der Markgräflerstraße (wusste ich bisher auch nicht, dass die so heißt…) nach Muggardt, unserer letzten Station beim Tag der offenen Gärten und Höfe.

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Aus meinem Garten: Ein Amselnest mitten im Rosenstrauch

Amsel bruetet
Die werdende Mutter: Inmitten meiner Louise-Odier-Rose hat ein Amselpärchen ihr Nest gebaut.

Ein kleiner Schnappschuss aus dem Garten: Kürzlich ist mir der rege Flugbetrieb bei meiner Louise-Odier-Rose aufgefallen.

Louise Odier 6

Der Markgräfler hat dann bei genauem Hinschauen ein Amselnest inmitten des Rosenstrauchs entdeckt – durch die Dornen gut geschützt vor Nachbars-Katze. Für die Amsel-Mama ist es der zweite Anlauf in diesem Jahr. Das erste Gelege ist vermutlich dem nasskalten Frühling zum Opfer gefallen. Hoffentlich klappt’s jetzt mit den „Fünflingen“ – der Markgräfler hat fünf Eier im Nest gezählt.

Die gleiche Amselfamilie war schon im vergangenen Jahr auf unserer Terrasse als Untermieter eingezogen, siehe hier.

Dieses Jahr scheint alles anders zu sein. Normalerweise heisst es, dass man Ende Juni ohne Gefahr, brütende Vögel zu stören, die Hecken und Büsche schneiden kann…. Bei der Rose wird ja sowieso nur Verblühtes abgeschnitten…

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Mißlungen: Madeleines… oder die Sache mit der fehlenden Aufmerksamkeit

Madeleines1

Gestern abend um halb zehn- die Markgräflerin wollte unbedingt noch eine kleine Sonntagsbäckerei vollbringen, nachdem der verregnete Nachmittag teils lesend, fernsehend und schlafend auf dem Sofa verbummelt wurde.

Madeleines wollte ich schon lange mal ausprobieren – der Klassiker des französischen Kleingebäcks. Eine Silikonform schlummert schon etwa seit Weihnachten in meinem Küchenschrank, weil der Markgräfler die Madeleines so gerne hat und ich ganz selbstbewusst behauptet hatte: „…die kann ich doch selber machen…“.

Also wurde noch fix der Teig zusammengerührt (mit Orangenblütenwasser verfeinert), die Förmchen eingebuttert und mit Mehl bestäubt – wie im Rezept beschrieben, der Teig eingefüllt und in den Backofen geschoben. Ich habe nur eine Form für 9 kleine Madeleines und hatte viel zuviel Teig. Deshalb habe ich den Rest in die Gugelhupf Förmchen gefüllt.

Beim Auslösen aus der Form die Enttäuschung: überall Luftblasen, keine schöne Madeleins-Muschelform! Auch die hübsche Wölbung auf der Unterseite hatte gefehlt. Tja, auch im Koch- und Backleben der Markgräflerin geht mal was schief…
Einen Schönheitswettbewerb könnten sie nicht gewinnen – dennoch, der Geschmack war so, wie Madeleines schmecken sollen. Buttrig und zart mit einem feinen Geschmack von Orangenblüten.

Sonntagmorgen: Die Madeleins werden fotografiert, dann das Rezept nochmal ordentlich durchgelesen. Das habe ich vermutlich falsch gemacht:

Fehler Nr. 1:
Ich hatte den Teig nicht für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank gestellt – dann wären die vielen Luftbläschen bestimmt verschwunden… (und ich hatte mich noch über die Lockerheit des Teigs gefreut).

Fehler Nr. 2:
Ich hatte die Förmchen nicht nur zu 3/4 mit Teig befüllt, sondern bis zum Rand – daher keine Wölbung in der Mitte des Bodens…

Hier ist trotzdem das Rezept – für einen nächsten Versuch…

Madeleines

2 Eier
1 Eigelb
100 g Zucker
125 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
90 g Butter (zerlassen)
ein wenig Butter und Mehl für die Form

Mit einem Mixer oder Schneebesen Eier, Eigelb und Zucker verrühren. Die Mischung muss schaumig und leicht sein.

Nach Belieben kann man an dieser Stelle ein wenig Orangensaft, Orangenblüten-Wasser, Zitronen-Aroma, Rosenwasser, Veilchen-Aroma, Kokos-Raspel, geriebene Mandeln oder Bergamott-Öl hinzufügen. In meinem Fall waren das zwei Esslöffel Orangenblütenwasser.

Das gesiebte und mit dem Backpulver vermischte Mehl hinzufügen, dann die zerlassene Butter unterrühren.

Wenn möglich, den Teig für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Formen buttern und mit Mehl bestäuben, dann jeweils zu ca. 3/4 mit Teig befüllen – idealerweise mit Hilfe eines Gießbechers.

Bei Formen aus Papier oder Metall ca. 8-10 Minuten bei 200 °C backen, bei Silikonformen ca. 12-15 Minuten bei 190 °C.

Nach dem Backen die Madeleines sofort aus der Backform herauslösen.

Madeleines2
Das Madeleine Gugelhüpfchen sieht gegenüber den Muscheln aber gelungen aus!