Posts Tagged ‘Pinienkerne’

Apéro Happen/Fingerfood: Blätterteig-(Bärlauch)-Pesto-Schnecken mit Parmesan

16. Juni 2017


Es ist wieder Freitag und Feierabend-Apéro-Zeit!

Ihr erinnert euch bestimmt an das Lamm mit  Bärlauchpesto (Bärlauch kleinschneiden und mit Rapsöl und/oder Olivenöl mit dem Stabmixer pürieren) das ich dieses Jahr gemacht habe – ohne Käse oder Nüsse/Pinienkerne, damit es sich länger hält, oder die bis zu einem Jahr haltbare Bärlauchpaste.

Vielleicht habt ihr in eurem Vorrat oder im Kühlschrank auch noch ein Glas davon stehen? Dann solltet ihr unbedingt diese Blätterteigschnecken mit Pestofüllung und Parmesankäse auspobieren.
Natürlich könnt ihr auch Pesto aus anderen Kräutern verwenden, zum Beispiel ein klassisches Pesto alla Genovese mit Basilikum – dann evtl. weniger Parmesan verwenden.
Eine andere Geschmacksrichtung bekommt ihr mit Olivenpaste (Tapenade noire)!
Ich habe zum Bestreuen Pinienkerne verwendet, man kann aber auch gehackte Walnüsse verwenden.

Die Pestoschnecken passen gut zu Cocktails, aber auch zu einem Glas Wein oder zu Bier.



(Bärlauch) -Pesto – Schnecken mit Parmesan


Zutaten
(für 10-12 Stück)
• 1 Packung fertig ausgerollter Blätterteig (275 g)
• 2 Esslöffel (Bärlauch-) Pesto
• 2 Esslöffel frisch geriebener Parmesankäse
• Pinienkerne zum Bestreuen

Zubereitung
Blätterteig dünn mit Pesto bestreichen und Parmesankäse darüber verteilen.
Den Teig von der Längsseite her aufrollen. Mit einem Messer quer in etwa daumendicke Scheiben schneiden.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen – dabei genügend Abstand lassen.
Die Blätterteigschnecken mit etwas Wasser bepinseln, dann mit Pinienkernen bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C etwa 20 Minuten backen, bis die Pestoschnecken aufgegangen und leicht gebräunt sind.
Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und lauwarm oder kalt genießen.



Fingerfood
(Wild garlic) -Pesto – Rolls with Parmesan

Ingredients
(For 10-12 pieces)
1 packet of ready-rolled out puff pastry (275 g)
2 tablespoons (wild garlic) pesto
2 tablespoons grated Parmesan cheese
Pine nuts for sprinkling

preparation
Spread the puff pastry thinly with pesto and sprinkle grated Parmesan cheese over it.
Roll up the dough from the long side. Cut into slices (10-12 pieces) with a knife.
Put the puff-pastry rolls on a baking tray which is lined with baking paper – leaving enough space between them.
Brush the rolls with a little with water, then sprinkle with pine nuts.
Bake in a preheated oven at 200 °C = 396 °F for about 20 minutes, until the rolls are slightly browned.
Remove from the oven, leave to cool and serve still warm or cold with a cocktail or a glass of beer or wine.

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Kochen mit Martina und Moritz: Apéritifhappen

18. Oktober 2015
Kochen mit Martina und Moritz 19

Apéritifhappen: Möhrenrösti mit Zucchinogrette & Marinierte Hähnchenflügel mit Zwiebelkompott / Appetizers: Chicken Wings Asia Style, Onion compote, Zucchinogrette and Carrot Fritters


Kommen wir nun zum ersten Teil unseres Menüs, das wir im Kochkurs von Martina Meuth und Bernd „Moritz” Duttenhofer zubereitet haben.

  1. Kartoffel Logo Asienduftende Hähnchenflügel
    mit einen Dip bzw. einer Vinaigrette
    aus pürierten Zucchini (Zucchinogrette)
  2. Rösti aus Möhren und Kartoffeln,
    dazu Zwiebelkompott
    mit Rosinen und Pinienkernen

Letztere passen wiederum in mein Blogthema des Monats – Oktober-Gold: Der Erdapfel – die tolle Knolle.

Zum Apéritif gab es einen Duttenhofer Pomme-Secco.

DUTTENHOFER Pomme-Secco
Perlender Apfelwein

DUTTENHOFER Pomme-Secco wird aus ausgesuchten, aromatischen und säurereichen Tafeläpfeln gewonnen, die auf unserem Gut im Schwarzwald an der Grenze der Vegetationsmöglichkeit wachsen und daher ungewöhnlich intensiv, frisch und besonders fruchtig schmecken. Mehrere Sorten werden – wie beim Pomme-Brut – bereits vor dem Pressen sozusagen zu einer »Cuvée« zusammengestellt – Jonagold, Gloster, Glockenapfel, Golden Delicious und Berlepsch.

Vergoren wird der Saft in neutralen Behältern und mit Reinzuchthefe, um ihm seine volle Fruchtigkeit zu erhalten. Nach der Klärung wird der Pomme-Secco von der Sektkellerei Raumland (Flörsheim-Dalsheim) schonend gefiltert, geschmacklich abgerundet und mit Kohlensäure versetzt.

Pomme-Secco verfügt über all jene mineralischen Reichtümer, die Apfelsaft zu einem gesunden Getränk und Obstessig zu einer kleinen Medizin machen. Er ist reich an Flavonoiden, jenen bioaktiven Substanzen, deren Bedeutung erst in letzter Zeit in vollem Umfang erkannt werden.

Die frische Säure wird durch eine angenehme, nicht aufdringliche Süße ergänzt: Der „normale“ Pomme-Secco besitzt die harmonische Eleganz, die man sich von einem Secco erwartet – nicht wein-trocken, sondern sekt-trocken: nicht zu herb, sondern fast fruchtig-mild! Daneben gibt es für die Liebhaber herber Tropfen eine Variante ohne abrundende Dosage, durchgegoren und spritzig-herb!

DUTTENHOFER Pomme-Secco: Das ideale Getränk zum Vesper und auf der Terrasse –  süffig, anregend und mit nur 6,5 Prozent Alkohol sehr viel leichter und bekömmlicher als Wein!


Kochen mit Martina und Moritz 20


Asiaduftende Hähnchenflügel


Die Hähnchenflügel werden geputzt und in Teile zerlegt, dann in einer Marinade mariniert und im Ofen gegart.
Perfektes Fingerfood zum Apéritif!

Zutaten
(für 4-6 Personen)

• 8 Hähnchenflügel
• gehackter Koriander zum Anrichten

Für die Marinade

• 3-4 Esslöffel Zitronensaft
• etwas abgeriebene Zitronenschale
• 3 Esslöffel Sojasauce
• 1 Esslöffel Fischsauce
• 1 Esslöffel Honig oder brauner Zucker
• 1 Teelöffel Sesamöl

Zubereitung

Zuerst die Hähnchenflügel vorbereiten.
Dafür im Gelenk die Haut und das Fleisch mit einem Messer durchtrennen, dann beide Teile packen und gegeneinander verdrehen, bis es knackt.
Dabei lösen sich die Teile im Gelenk und lassen sich leicht auseinander schneiden.
Danach mit einem Messer die Haut und die Sehnen vom unteren Ende des Knochens abschaben. Dadurch zieht sich das Fleisch beim Braten zusammen und es entsteht ein hübsches, kompaktes Stück, das man später ideal greifen und mit den Fingern essen kann – also perfektes „Fingerfood”.

Für die Marinade in einer Schüssel die Zutaten verrühren.
Die Hähnchenteile in einen Gefrierbeutel geben, die Marinade dazugeben und gut mischen, damit alles von der Marinade umhüllt ist.
Den Beutel mit einem Clip gut verschließen. Die Hähnchenteile mindestens eine halbe Stunde marinieren.
(Im Herbst/Winter kann man das bei Raumtemperatur machen, im Sommer besser im Kühlschrank.)

Die Hähnchenteile brauchen im Backofen etwa 15 – 20 Minuten. Man sollte sie deshalb erst kurz vor dem Servieren garen.
Dazu die Teile einzeln aus dem Beutel nehmen, abtropfen lassen und nebeneinander auf dem Backblech anordnen oder auf dem Backrost mit Backblech als Abtropfschale darunter.
Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Ober-Unterhitze) etwa 15-20 Minuten braten, bis die Hähnchenteile schön goldbraun und knusprig sind.
Auf einer Servierplatte anrichten und mit gehackten Korianderblättern bestreuen.



Zucchinogrette


Zutaten
(für 4-6 Personen)

• 1-2 Zucchini (je nach Größe)
• 2 Knoblauchzehen
• ½ junge Zwiebel oder Frühlingszwiebel
• Basilikumblätter
• 100 ml Olivenöl
• Salz
• Pfeffer
• Zitronensaft und abgeriebene Schale

Zubereitung

Von den Zucchini die äußeren Teile des Fruchtfleisches mit der grünen Haut verwenden. Die inneren Teile weglassen. (Bei Martina bekommen das die Hühner).
Zucchini, Knoblauch (geschält) , Zwiebel und Basilikumblätter grob zerkleinern und alle Zutaten in einen Mixbecher geben. Mit einem Mixstab pürieren und gut abschmecken.



Zwiebelkompott


Zutaten
(für 6 Personen)

• 800 g Zwiebeln (weiße/rote Zwiebeln oder Schalotten)
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel brauner Zucker
• Salz
• 1 Esslöffel Gewürzmischung aus:
1 Teelöffel Korianderkörner, 1 Teelöffel Pfefferbeeren, 1 Teelöffel Piment (in einem Mörser fein zerreiben)
• 2 Lorbeerblätter
• 1 Nelke
• 50 g Rosinen
• 2 Esslöffel Pinienkerne
• 2-3 Chilischoten
• ca. 1/8 Liter =125 ml Weißwein

Zubereitung

Die Zwiebeln schälen, in feine Scheiben hobeln und in einem breiten Topf oder Bratpfanne im heißem Öl auf kleinem Feuer sehr langsam weich dünsten.
Mit Zucker bestäuben und karamellisieren.
Salzen und 1 Esslöffel von der zerriebenen Gewürzmischung, Lorbeerblätter und Nelke hinzufügen.
Rosinen, Pinienkerne und die Chilischoten unterrühren.
Wenn die Zwiebeln weich sind, den Wein nach und nach hinzufügen – immer erst nachfüllen, wenn die Flüssigkeit verkocht ist.
Der Zwiebelkompott ist fertig, wenn er schmelzend zart ist und intensiv würzig duftet.
Zum Aufbewahren ind Schraubgläser füllen. Für den Vorrat bei 80 °C eine halbe Stunde sterilisieren.



Möhrenrösti


Zutaten
(für 8 – 12 Personen)

• 500 g Möhren
• 300 g Kartoffeln
• 100 g durchwachsener Bauchspeck in feinen Scheiben
• 2-3 Esslöffel Olivenöl oder Butterschmalz
• Salz
• Pfeffer
• 1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung
Möhren und Kartoffeln mit einem Sparschäler schälen.
Auf der Julienraffel in Streifen schneiden.
Den Speck in feine Streifen schneiden. Einen Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, die Speckstreifen darin andünsten, aber nicht bräunen.
Möhren, Kartoffeln und Speckstreifen gut mischen. Mit Salz (wenig, weil der Speck schon salzig ist), Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.

Zum Ausbacken Fett in einer Pfanne erhitzen und je einen Esslöffel der Möhren- Kartoffel- Masse hineinsetzen, dabei schön rund formen.
Auf beiden Seiten langsam knusprig braten.



Moritz entkorkt noch den Pomme-Secco und dann kann es losgehen.



Chicken Wings Asia Style

Ingredients
(for 4-6 people)
8 chicken wings
Chopped cilantro for serving

For the marinade
3-4 tablespoons lemon juice
A little grated lemon zest
3 tablespoons soy sauce
1 tablespoon fish sauce
1 tablespoon honey or brown sugar
1 teaspoon sesame oil

Preparation

First, prepare the chicken wings.
Cut the skin and the meat in the joint with a knife, then grab both parts and rotate against each other until it cracks.
Thus the joint and can be easily cut apart.
Then scrape off skin and tendons from the lower end of the bone with a knife. The meat will shrink a bit while cooking and you’ll have a compact piece with a stick that can easily be grabbed – a perfect „finger food“.

In a bowl, mix the ingredients for the marinade.
Put the chicken pieces in a freezer bag, pour the marinade and mix well so that every piece is covered with the marinade.
Close the bag tightly with a clip. Marinate the chicken pieces for at least half an hour.
(In fall / winter you can do that at room temperature, in summer in the refrigerator.)

The chicken pieces will only about 15 – 20 minutes cooking time in the oven. So you should cook them only a short time before serving.
Take the parts separately out of the bag, drain and place onto the baking sheet or on a wire rack with a baking tray underneath to gather the drippings.
Bake in the preheated oven at 220 °C (conventional heat). Roast for about 15-20 minutes until the chicken pieces are golden brown and crisp.
Serve on a platter, sprinkled with chopped coriander leaves.


Zucchinogrette

Ingredients
(for 4-6 people)

1-2 zucchini/courgettes  (depending on size)
2 cloves of garlic
½ scallion or spring onion
Basil leaves
100 ml olive oil
Salt
Pepper
Lemon juice and zest

Preparation

Only use the outer parts of the pulp with the green bits o it. Leave out the inner parts.
Coarsely chop zucchini, garlic (peeled), onion and basil leaves. Puree all the ingredients with a hand blender and season well.


Onion compote

Ingredients
(for 6 persons)

800 g onions (white / red onions or shallots)
3 tablespoons olive oil
1 teaspoon brown sugar
Salt
1 tablespoon spice mixture:
1 teaspoon coriander seeds, 1 teaspoon pepper berries, 1 teaspoon allspice (finely crush in a mortar)
2 bay leaves
1 clove
50 g raisins
2 tablespoons pine nuts
2-3 chillies
1/8 litre = 125 ml white wine

Preparation

Peel the onions. Slice into thin slices. Heat olive oil in a wide saucepan or frying pan. Fry the onions in it over low heat until very slowly soft.
Dust with sugar and caramelize.
Add salt and 1 tablespoon of the grated spice mixture, bay leaves and cloves.
Stir in raisins, pine nuts and chili peppers.
When the onions are soft, gradually add the wine – always top up when the liquid has evaporated.
The onion compote is ready when it is tender and it smells intensely spicy.
For storage fill in screw-top jars. If you want to preserve it, sterilize at 80 ° C for for half an hour.


Carrot Fritters

Ingredients
(for 8 – 12 people)

500 g carrots
300 g potatoes
100 g streaky bacon, thinly sliced
2-3 tablespoons of olive oil or clarified butter
Salt
Pepper
1 pinch of cayenne pepper

Preparation
Peel carrots and potatoes with a potato peeler.
Cut into fine strips using a vegetable slicer. Also cut the bacon into thin strips.
Heat a tablespoon of olive oil in a pan, sauté the bacon in it, but do not brown.
Mix well the carrots, potatoes and bacon. Season with salt (little because the bacon is already salty), pepper and cayenne pepper.

For frying, heat fat in a pan and put tablespoon-sized portions of the mass into the pan while forming round shapes.
Slowly fry on both sides until crispy.

Melonen-Caprese mit Zitronenmelisse Pesto

10. Juni 2015

Melonensalat Zitronenmelisse Pesto1


Erinnert ihr Euch? Auch im vergangenen Jahr hatte ich Unmengen von Zitronenmelisse im Garten und habe daraus ein wunderbares Zitronemelisse-Pesto gemacht. Damals habe ich das Pesto ganz klassisch verwendet – nämlich als Pasta-Sauce.

Heute gibt es Melonen-Caprese mit Zitronenmelisse-Pesto!


 

spaghetti zitronenmelisse pesto3


 

Zitronenmelisse Pesto


Zutaten

• 20 Pinienkerne
• 1 Bund Zitronenmelisse
• 20 g Parmesan
• 1 Knoblauchzehe, geschält
• 100 ml Olivenöl
• 2 Esslöffel Zitronensaft
• 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker

Zubereitung

20 g Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten.
Blätter von 1 Bund Zitronenmelisse abzupfen und zusammen mit 20 g Parmesan, Knoblauch (wer keinen Knoblauch mag, kann den auch weglassen), den Pinienkernen und 100 ml Olivenöl im Mixer fein pürieren. Mit 2-3 Esslöffel Zitronensaft, Salz und 1 Prise Zucker würzen.


 

Für die Caprese
(Vorspeise für 4 Personen)

• 3 Mozzarellakugeln
• 1 Charentais Melone
• 2 Esslöffel Olivenöl
• nach Belieben roher, luftgetrockneter oder geräucherter Schinken
(z. B. Parma-, Serrano- oder Schwarzwälder Schinken)

3 Mozzarellakugeln in dünne Scheiben schneiden. 1 Charentais-Melone (ca. 850 g) halbieren, Kerne entfernen, das Fruchtfleisch ebenfalls in Scheiben schneiden.

Melone zusammen mit den Mozzarellascheiben dachziegelartig auf einer Platte verteilen, mit dem Pesto und 2 El Olivenöl beträufeln.

Den Schinken darauf anrichten.

Mit einem gekühlten, trockenen Weißwein servieren – z. B. einen Gutedel….


 

*****

You might remember last year’s Lemon Balm Pesto with pasta. This year I made a Melon Caprese….

Lemon Balm pesto

20 pine nuts
1 bunch of lemon balm
20 g Parmesan
1 clove of garlic, peeled
100 ml olive oil
2 tablespoons lemon juice
1 pinchof salt, 1 pinch of sugar

Roast 20 g pine nuts in a pan without fat until golden brown. Pluck the leaves from 1 bunch of lemon balm, puree together with 20 g parmesan, garlic (if you don’t like garlic you can leave it out), pine nuts  and 100 ml of olive oil in a blender. Season with 2-3 tablespoons lemon juice, salt and 1 pinch of sugar.

For the Caprese
(as a starter for 4 persons)

3 Mozzarella
1 Charentais melon
2 tablespoons olive oil
some ham, such as Italian Parma, Spanish Serrano or Black Forest ham


Cut the 3 Mozzarella cheeses into thin slices. Halve 1 Charentais melon, remove the seeds and cut the flesh into slices.
Arrange Mozzarella and melon on a platter and sprinkle with Lemon Balm pesto and 2 tablespoons of olive oil. Place ham on top.
Serve a cooled dry white wine with it – for example a Chasselas.

 

Kohlrabi Carpaccio mit Giersch

11. Mai 2015

Kohlrabi Carpaccio 3


Der Giersch hat in meinem Garten schon wieder die Macht ergriffen. Er ist einfach nicht zu bändigen.
Ich habe mich inzwischen damit abgefunden – jedes Jahr das gleiche Spiel. Erst sieht man nichts davon, dann regnet es und er schießt in die Höhe.

Als meine Freundin Zoë zu Besuch war, haben wir uns zu zweit darüber hergemacht.
Zoë isst überwiegend vegetarisch, manchmal auch Fisch und Hühnchen. Deshalb wurde während ihres Besuchs im Hause der Markgräflerin mal nur vegetarisch gekocht.

Auf dem Markt in Müllheim haben wir junge Kohlrabi gekauft, denn Zoë hatte bisher noch keine Kohlrabi probiert.
Für mich war es eine prima Gelegenheit, etwas von dem Giersch zu verarbeiten.

Junge Gierschblätter schmecken ein wenig nach Petersilie, aber auch ein wenig nach Möhren. Und beides passt hervorragend zu Kohlrabi.
Die Idee für dieses Rezept stammt aus dem Wald- und Wiesen-Kochbuch von Diane Dittmer, erschienen bei GU
(ISBN 978383383656).


Kohlrabi Carpaccio 1


Kohlrabi-Carpaccio mit Giersch
Für 4 Personen


Zutaten

• 3 sehr kleine Kohlrabi
• Salz
• 4 Orangen
• 100 g Giersch
• 1 Teelöffel Fenchelsamen
• 1 Esslöffel Dijonsenf
• Pfeffer
• 6 Esslöffel Olivenöl
• 50 g Pinienkerne


Zubereitung

Die Kohlrabi schälen und auf dem Gemüsehobel oder mit einem Messer in hauchdünne Scheiben schneiden. Mit etwas Salz bestreuen und mischen.
Die Schale von 3 Orangen mit einem scharfen Messer so gründlich schälen, dass auch die weiße Haut mit entfernt wird.
Die Orangen quer in dünne Scheiben schneiden. Den Saft der restlichen Orange auspressen.

Den Giersch waschen und trocken schütteln. Die Fenchelsamen im Mörser zerstoßen. Ein Drittel des Gierschs mit dem Orangensaft, Fenchel, Honig, Senf, Salz und Pfeffer in den Blender geben und pürieren (oder in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer pürieren).
Das Olivenöl untermixen.
Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und grob hacken.

Die Kohlrabi- und Orangenscheiben dachziegelartig auf Tellern anrichten und den restlichen Giersch darauf verteilen.
Die Vinaigrette darüberträufeln und das Kohlrabi-Carpaccio mit den Pinienkernen bestreuen.

Mit knusprigem Baguette servieren.


Dazu passt überbackener Ziegenkäse mit Honig:

4 dicke Scheiben Ziegenkäserolle nebeneinander in eine mit Olivenöl eingefettete Auflaufform setzen. Mit 4 Teelöffeln gehackten Rosmarinnadeln und ½ – 1 Teelöffel Chiliflocken bestreuen.
Je 2 Teelöffel Honig und Olivenöl darüberträufeln. Den Ziegenkäse unter dem vorgeheizten Backofengrill goldbraun überbacken.


Kohlrabi Carpaccio 2

Kohlrabi Carpaccio mit Giersch / Kohlrabi Carpaccio with ground elder (goutweed)


Once again, the ground elder / goutweed has gained power in my garden. It’s uncontrollable.
But, fortunately it is a very healty weed and so I use it in the kitchen.
At the local market I bought some kohlrabi.
Young ground elder/goutweed leaves taste a bit like parsley, but also a little like carrots. And both perfectly match with the taste of kohlrabi.


Kohlrabi Carpaccio 4

Kohlrabi Carpaccio with ground elder (goutweed)

– For four people –

   3 very small Kohlrabi
Salt
4 oranges
100 g ground elder/goutweed
1 teaspoon fennel seeds
1 tablespoon Dijon mustard
pepper

6 tablespoons olive oil
50 g pine nuts


Peel the kohlrabi and cut into very thin slices with the vegetable slicer or a knife. Sprinkle with a little salt and mix.


With a sharp knife, peel  3 oranges  so thoroughly that even the white skin is removed.
Cut the oranges crosswise into thin slices. Squeeze out the juice of the remaining orange.

Wash the ground elder/goutweed and shake dry. Crush the fennel seeds in a mortar. Give one third of the ground elder/goutweed in a blender, together with the orange juice, fennel, honey, mustard, salt and pepper and puree (or puree in a high mixing bowl with a hand blender). Then mix in the olive oil.

Toast the pine nuts in a dry pan until golden brown. Remove from the pan and allow to cool briefly. Then coarsely chop the pine nuts.

Arrange the orange and kohlrabi slices on a plate and distribute the remaining ground elder over it.

First sprinkle the kohlrabi carpaccio with vinaigrette and then with pine nuts.

Serve with crusty baguette.

You might also serve some baked goat’s cheese with honey:Set 4 thick slices of a goat’s cheese roll in a baking dish, greased with oil. Sprinkle with ½ -1 teaspoon of chilli flakes and 4 teaspoons of chopped rosemary.
Sprinkle with 2 teaspoons of honey and a little olive oil. Bake in the oven under the grill until golden brown.

Schnelle Bärlauch Pasta

29. April 2015

Pasta Bärlauch 2

Kurz bevor die Bärlauch-Zeit zu Ende geht, habe ich noch eine schnelle Feierabend-Pasta mit Bärlauch für euch. Ein Rezept mit wenigen Zutaten, aber viel Geschmack.
Der Bärlauch in meinem Garten ist schon abgeerntet, es gibt noch ein paar Blüten und jede Menge von Mini-Blättern rund um meinen Kompost.
Und im Wald ist der Bärlauch auch schon in voller Blüte, die Blätter werden schon gelb. Aber im Supermarkt ist noch welcher zu bekommen.

Pasta Bärlauch 5

Bärlauch Pasta
(für 3-4 Personen)

100 g Bärlauch
400-500 g Spaghetti
Salz
2 Knoblauchzehen
eine Handvoll Cocktail-Strauchtomaten
50 g Pinienkerne
5-6 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Zitronensaft
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
gehobelter Parmesankäse
Bärlauchblüten für die Deko

Den Bärlauch waschen und trockenschütteln, die Stiele in kleine Würfel und die Blätter in feine Streifen schneiden.
In einem großen Topf mit aufgesetztem Deckel reichlich Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen. Dann die Spaghetti nach Packungsanleitung garen.
In der Zwischenzeit den Knoblauch schälen und die Cocktailtomaten waschen und vierteln.
Die Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun rösten.
In einer Pfanne mit hohem Rand das Olivenöl erwärmen, die Knoblauchzehen durch eine Presse in das Öl drücken und sanft anrösten. Dann den Bärlauch und die Tomaten dazugeben und kurz andünsten. Mit Zitronensaft, Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

Pasta Bärlauch 4
Die Spaghetti abschütten und tropfnass in die Pfanne geben und gut mischen.
Auf Tellern anrichten und mit Parmesanspänen bestreuen.

Pasta Bärlauch 1

Wild garlic pasta
(for 3-4 people)

100 g wild garlic
400-500 g spaghetti
Salt
2 cloves of garlic
A handful of cocktail tomatoes
50 g pine nuts
5-6 tablespoons olive oil
1 tablespoon lemon juice
Fresh ground black pepper
Parmesan cheese
Wild garlic flowers for decoration

Wash the wild garlic and shake dry, cut the stems into small pieces and the leaves into thin strips.
In a large saucepan with a lid, bring plenty of water with a little salt to the boil. Then the cook the spaghetti according to packet instructions.
In the meantime, peel the garlic. Then wash the cherry tomatoes and cut into quarters.
Roast the pine nuts in a frying pan until golden brown.
Heat the olive oil in a sauté pan, press the garlic through a press into the oil and gently fry. Then add the wild garlic and tomatoes and sauté briefly. Season with lemon juice, salt and freshly ground black pepper.
Drain the spaghetti and pour it into the sauté pan while still a little wet and mix well.
Arrange on plates and sprinkle with Parmesan cheese.

Pasta Bärlauch 3

Meine Nachbarin kann – Pasta mit Vulkanspargel …… und ich auch!

29. Januar 2015

Catalogna

Heute ist es soweit! Die Markgräflerin kocht in einem Beitrag in der Sendung „Essgeschichten” im SWR, heute Abend um 18:15 Uhr – und auch zusammen mit Nachbarin Gertrud, die den Vulkanspargel einst auf dem Markt entdeckt hatte und so den Stein ins Rollen gebracht hat.

Hier geht es zum Fernsehbeitrag vom 29. Januar 2015: Essgeschichten Teige-Tinte-Tellergerichte in der SWR Medithek
Aber jetzt will ich hier nicht lange drum herum reden – hier kommt das Rezept….

SWR TV Oktober 2014_23
Drehtermin war im Oktober – zu der Zeit, in welcher der Catalogna, der am Kaiserstuhl als „Vulkanspargel” bezeichnet wird, bei uns im Markgräflerland erhältlich ist.
Nachdem am Vortag der Catalogna frisch vom Feld bei der Demeter Gärtnerei Piluweri in Hügelheim in die Küche der Markgräflerin geholt wurde, kamen jetzt noch weitere köstliche Zutaten aus dem Herbst dazu – Trauben und Wein! Ich habe also das ursprüngliche Rezept von Gertrud ganz einfach der Jahreszeit angepasst!

SWR TV Oktober 2014_25

Pasta Catalogna
4 Portionen

500 g Linguine
ein Bund Catalogna
1 rote Zwiebel
3 EL Pinienkerne
1 EL geschälter Sesam
rote und weiße Trauben
2 Knob­lauch­ze­hen
5 EL Olivenöl
eine Chilischote (Glockenchili) oder oder Tabasco/Chilisauce
Weisswein (z. B. Weisser Gutedel, WG Auggen)
Meer­salz & frisch gemah­le­ner schwar­zer Pfeffer
Blüten für die Deko (z. B. Kapuzinerkresse)

in dünne Scheiben gehobelter Sbrinz
(oder anderer Hartkäse, z. B. Parmesan oder Pecorino)

Den Catalogna wa­schen, zer­teilen, harte Strunkteile entfernen, dann die Stängel vorsichtig vom Strunk brechen. Blätter und Stängel in mundgerechte Stücke teilen.
Einen Stängel mit Grün für die Deko beiseite legen.

Knob­lauch­ze­hen und Chi­li fein würfeln, die Trauben, halbieren und entkernen. Die Zwie­bel schälen, hal­bieren und fein würfeln.

Die Pasta laut Packungsanweisung bissfest garen, in der Zwischenzeit die Sauce zubereiten.

Die Sesam­sa­men und die Pini­en­kerne ohne Zugabe von Fett unter Rühren in einer kleinen Pfanne rösten, dabei aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Wenn die Pinienkerne leicht gebräunt sind, nimmt man die Pfanne vom Herd.

3 EL Oli­venöl in einer größeren Pfanne erhitzen, bei milder Hitze zuerst die Zwiebel glasig dünsten, dann den Knoblauch dazugeben. Den Catalogna dazugeben und einige Minuten unter Wenden kräftig anbraten. Mit etwas Weisswein ablöschen.

Die Hitze reduzieren, die Trauben  untermischen, das Gemüse mit Salz, Pfeffer, Chilischote oder Chilisauce nach Geschmack würzen.
Die Flüssigkeit ein wenig einkochen lassen.

Den Catalogna, der für die Deko beiseite gelegt wurde, einige Minuten im Pastawasser blanchieren, dann herausnehmen und kalt abschrecken.

Die Pasta abgießen, dabei ein wenig von dem Nudelwasser aufbewahren – die Pasta unter das Gemüse mischen, die restlichen 2 Esslöffel Olivenöl und evtl. ein wenig von dem Nudelwasser untermengen. Zum Servieren mit geröstetem Sesam und Pinienkernen bestreuen und mit einem kleinen Stück des blanchierten Catalogna und Kapuzinerkresse Blüten dekorieren.
Zum Schluss den gehobelten Sbrinz darüber verteilen.

Sofort servieren.

***

Catalogna 3
Pasta Catalogna
4 servings

500 g Linguine
1 Catalogna
1 red onion
3 tablespoons pine nuts
1 tablespoon peeled sesame
red and white grapes
2 cloves of garlic
5 tablespoons olive oil
a chili pepper (bell chili) or Tabasco / chili sauce
white wine (e. g. Chasselas)
sea salt and freshly ground black pepper
flowers for decoration (z. B. nasturtium)

Sbrinz cheese, shaved into thin slices
(or other hard cheese, such as Parmesan or Pecorino)

Wash the Catalogna, remove hard stalk parts, then carefully break the stems from the stalk. Divide leaves and stems into bite-sized pieces.
Put one stem with green aside for the decoration.

Finely dice garlic cloves and chili.  Cut the grapes in half, remove seeds. Peel, halve and finely chop the onion.

Cook the pasta according to package directions until al dente. Prepare the sauce in the meantime.

Toast the sesame seeds and pine nuts without added fat in a small pan while stirring and taking care that they do not become too dark. When the pine nuts are lightly browned, take the pan off the heat.

Heat 3 tablespoons olive oil in a large frying pan and fry the onions in it over low heat until golden, then add the garlic. Add the Catalogna and sauté sharply for a few minutes while turning. Deglaze with a little white wine.

Reduce the heat, stir in the grapes, season the vegetables with salt, pepper, chili pepper or chili sauce to taste.
Reduce the liquid a bit.

Blanch the Catalogna that was set aside for decoration for a few minutes in the pasta water, then remove and rinse with cold water.

Drain the pasta, but keep a little of the pasta water – mix the pasta with the vegetables, the remaining 2 tablespoons of olive oil and mix in a little of the pasta water if needed. To serve, sprinkle with toasted sesame seeds and pine nuts and garnish with a small piece of blanched Catalogna and nasturtium flowers.
Finally, sprinkle with the cheese.

Serve immediately….

Adventskalender 2014 – Nr. 22: Cicorino Rosso, ein edel-bitteres Blattgemüse

22. Dezember 2014

Adventskalender 2014_22_1Heute habe ich im Adventskalender eine besondere Rarität für euch. Entdeckt habe ich dieses Blattgemüse auf dem Markt in Müllheim, bei der Demeter Gärtnerei Piluweri.
Es handelt sich hierbei um eine Radicchio-Art, die Zur Familie der Zichorien gehört. Ein in Rosetten wachsendes Blattgemüse mit bitterem Geschmack: Cicorino Rosso.
Der Catalogna und der Radicchio di Treviso, die ich hier im Blog bereits vorgestellt habe, gehören übrigens auch dazu.

Radicchio

Tardivo / Radicchio di Treviso in Venedig

Den Radicchio di Treviso habe ich bei uns noch nicht gesehen, ich hatte den mal von einer Reise nach Venedig mitgebracht. Dort kommt er überwiegend gebraten oder gegrillt, als Beilage zu Fleisch oder Fisch auf den Tisch.

Vevey 53

Catalogna auf dem Martinimarkt in Vevey

Der Catalogna wird von der Gärtnerei Piluweri im Oktober und November angeboten. Darüber werde ich demnächst noch ausführlich berichten, denn der Catalogna hat dazu beigetragen, dass die Markgräflerin im Januar in einem SWR-Fernsehbeitrag zu sehen ist.

Adventskalender 2014_22
Aber nun wieder zum Cicorino Rosso.
Man kann die Blätter sowohl roh als auch gebraten oder gekocht essen. Roh eignet er sich hervorragend als Zutat für einen gemischten Blattsalat, der im Winter Farbe auf den Teller bringt. Die Bitterstoffe regen die Verdauung an und wirken sich unter anderem sehr positiv auf die Blutgefäße aus. Sie stärken die Abwehrkräfte und beugen so Erkältungen vor. Also gerade richtig in der Winterzeit und es ist ausserdem eine ideale Zutat für euer Weihnachtsessen.
Ich habe mich entschieden, den Cicorino Rosso wie den Catalogna zuzubereiten, aber der Jahreszeit angepasst – nämlich mit roten Zwiebeln und Orangen!
Toller Nebeneffekt sind die fröhlichen Farben auf dem Teller, die Appetit auf mehr machen.

Adventskalender 2014_22_3
Pasta mit Cicorino Rosso
2 Portionen

350 g Linguine
zwei Handvoll Cicorino Rosso
1 rote Zwiebel
3 EL Pinienkerne
1 EL geschälter Sesam
1 Orange
2 Knob­lauch­ze­hen
5 EL Olivenöl
Piment d’Espelette, eine kleine Chilischote oder oder Tabasco/Chilisauce
Meer­salz & frisch gemah­le­ner schwar­zer Pfeffer
nach Belieben dünn gehobelter Parmesan, Sbrinz oder Pecorino

Den Cicorino Rosso wa­schen, zu große Blattrosetten zer­teilen, harte Strunkteile entfernen. Wer es nicht ganz so bitter mag, legt den Cicorino einige Minuten in lauwarmes Wasser.
Den Cicorino in kochendem Wasser kurz blanchieren und in eiskaltem Wasser abschrecken. So behält er weitgehend seine Farbe.

Von der Orange die Schale mit einem scharfen Messer samt Innenhaut abschneiden, dann filetieren. Dabei den Saft auffangen und den Saft aus den verbleibenden Trennhäuten auspressen.
Knob­lauch­ze­hen und die Chi­li­schote fein würfeln. Statt der Chilischote kann man auch etwas Piment d’Espelette verwenden.
Die Zwie­bel hal­bieren und in Strei­fen schneiden.

Die Pasta laut Packungsanweisung garen, in der Zwischenzeit die Sauce zubereiten.

Die Sesam­sa­men und die Pini­en­kerne ohne Zugabe von Fett unter Rühren in einer kleinen Pfanne rösten, dabei aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Wenn die Pinienkerne leicht gebräunt sind, nimmt man die Pfanne vom Herd.

3 EL Oli­venöl in einer größeren Pfanne erhitzen, bei milder Hitze zuerst die Zwiebel glasig dünsten, dann den Knoblauch dazugeben. Den Cicorino dazugeben und einige Minuten unter Wenden kräftig anbraten.

Die Hitze reduzieren, die Orangenfilets  untermischen, das Gemüse mit Salz, Pfeffer, Chilischote oder Chilisauce nach Geschmack würzen.

Wenn die Pasta noch bissfest ist, mit einer Schöpfkelle etwas Nudelwasser entnehmen und zum Gemüse geben. Die Flüssigkeit ein wenig einkochen lassen.
Die Pasta abgießen, bei Bedarf ein wenig von dem Nudelwasser aufbewahren – die Pasta zusammen mit dem Orangesaft unter das Gemüse mischen, die restlichen 2 Esslöffel Olivenöl und evtl. nochmals ein wenig von dem Nudelwasser untermengen. Zum Servieren mit geröstetem Sesam und Pinienkernen und nach Belieben mit gehobeltem Parmesan, Sbrinz oder Pecorino bestreuen. Adventskalender 2014_22_2

Today I’ve got a special vegetable for you. It is a kind of Radicchio, it tastes bitter and is very colourful and healthy as it is good for digestion and is full of vitamins and minerals you need in winter. I found it at the local market.
Here is a delicious recipe with pasta….

Pasta with Cicorino Rosso
2 servings

350 g Linguine
two handfuls of Cicorino Rosso
1 red onion
3 tablespoons pine nuts
1 tablespoon peeled sesame
1 orange
2 cloves of garlic
5 tablespoons olive oil
a small chili pepper or Tabasco or / chili sauce
sea salt and freshly ground black pepper
thin stripes of parmesan or pecorino

Wash the cicorino Rosso, remove hard parts of the stalks, cut the larger rosettes in smaller pieces. Those who do not like it to taste too bitter should put the cicorino in lukewarm water for a few minutes.
Blanch the cicorino in boiling water for a short time and plunge into ice-cold water. This retains most of its colour.

With a sharp knife, cut off the peel of the orange along with inner skin, then fillet. Collect the juice and squeeze out the juice from the remaining separation membranes.
Finely chop cloves of garlic and the chilli. Halve the onion and cut into thin strips.

Cook the pasta according to package directions. In the meantime, prepare the sauce.

Toast the sesame seeds and pine nuts without added fat in a small frying pan while stirring, taking care that they do not become too dark. When the pine nuts are lightly browned, take the pan off the heat.

Heat 3 tablespoons olive oil in a large frying pan over low heat, add the onion and fry until golden, then add the garlic. Add the cicorino and sear for a few minutes,  while turning frequently.

Reduce the heat, stir in the orange slices, season the vegetables with salt, pepper, chili pepper or chili sauce to taste.

When the pasta is still al dente, remove with a ladle a little pasta water and add to the vegetables. Let it boil and reduce a little of the liquid.
Drain the pasta, keep some of the pasta water – add the pasta together with the orange juice to the vegetables, and add the remaining 2 tablespoons of olive oil and again mix with a little of the pasta water if needed. To serve, sprinkle with toasted sesame seeds and pine nuts and parmesan or pecorino cheese to taste.

Brazil 2014 kulinarisch: Griechenland – Santoriner Spinatpita

24. Juni 2014

Spinatpita5

Griechenland gegen die Elfenbeinküste – da habe ich mir mal ein leckeres Rezept aus Griechenland ausgesucht.

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Die Fußball-WM 2014 in Brasilien kulinarisch bei der Markgräflerin

Eine Pita, die mit Spinat, Schalotten, Knoblauch und Pinienkernen gefüllt ist. Mmmh. Der Teig ist gekauft – das ist Filoteig aus dem türkischen Supermarkt.
Es ist noch nicht allzu lange her, da hat nämlich ganz in meiner Nähe, in Neuenburg am Rhein ein türkischer Supermarkt aufgemacht, mit Bäckerei und Teestube.
Im Supermarkt bekommt man frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Gewürze und eben auch Filoteig – für Baklava oder feine Pitas.
Das hat mich wirklich gefreut – jetzt habe ich endlich eine Quelle in meiner Nähe für ganz spezielle Zutaten (aus Sicht einer Deutschen). Ich habe noch viele andere köstliche Zutaten gesehen…..
Es kribbelt so richtig in den Fingern, mal wieder was Neues auszuprobieren.

Spinatpita4
Santoriner Spinatpita

(für 6 Personen)
700 g Wurzelspinat
300 g Schalotten
2 Knoblauchzehen
200 ml Olivenöl
2 Esslöffel Pinienkerne
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
2 Esslöffel fein gehackter Dill
3 Esslöffel Semmelbrösel
2 Eier
300 g Filoteig
1 Esslöffel Milch
1 Eigelb

eine Backform (ca. 20×30 cm)

Den Spinat verlesen, putzen und gründlich waschen. Dann gut abtropfen lassen. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Für die Füllung die Hälfte des Öls in einem großen Topf erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin anschwitzen. Die Pinienkerne und den Spinat dazu geben und 5 Minuten unter Rühren braten. Vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, Dill, Semmelbrösel und Eier untermischen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Die Backform mit Olivenöl ausfetten und mit der Hälfte der Teigblätter so auslegen, dass sie an allen Seiten überstehen, dabei die einzelnen Blätter jeweils mit etwas Olivenöl bestreichen. Die überstehenden Teigblätter darüberfalten. Milch und Eigelb verquirlen und die Teigoberfläche damit bestreichen.

Die Pita im heißen Ofen 25-30 Minuten backen, bis die oberen Teigblätter goldbraun und knusprig sind.

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Greece versus Côte d’Ivoire  – so I picked out a yummy recipe from Greece
for today’s match. It is a pita which is stuffed with spinach, shallots, garlic and pine nuts. 

The dough is not homemade – it  is a filo pastry from the Turkish supermarket. It is still not too long ago, that a Turkish supermarket with a bakery and tearoom opened nearby.
In this supermarket you get fresh fruit and vegetables, meat, spices and, indeed, filo pastry – for baklava or fine pitas.
That made me really happy – now I finally have a source close to me for very specific ingredients (from the perspective of a German). I have seen many other delicious ingredients, too …..
It really tingles in my fingers to try something new.

Here’s the recipe for a very delicious pita:

Spinach Pita from Santorin
(for 6 people)

700 g spinach root
300 g shallots
2 cloves of garlic
200 ml olive oil
2 tablespoons pine nuts
salt
freshly ground pepper
freshly grated nutmeg
2 tablespoons finely chopped dill
3 tablespoons bread crumbs
2 eggs
300 g filo pastry
1 tablespoon milk
1 egg yolk

a baking dish or pan (approx. 20×30 cm)

Clean the spinach and wash thoroughly. Then drain well. Peel the shallots and the garlic and cut into small cubes.
Heat half of the oil in a large pan. Sauté shallots and garlic in it, add the pine nuts and the spinach and cook for 5 minutes while stirring. Remove from the heat and let cool slightly. Season with salt, pepper and nutmeg, stir in dill, breadcrumbs and eggs. Preheat the oven to 200 °C (392 °F).

Grease the baking pan with olive oil and line with half of the pastry sheets so that they hang over the edge on all sides, while brushing each filo sheet with a little olive oil. Fold in the overhanging pastry sheets. Whisk the milk and egg yolk and brush the pastry surface with it.

Bake the Pita in the hot oven for about 25-30 minutes until the top sheets of the pastry are golden brown and crispy.

Brazil 2014 kulinarisch: Frankreich – Tarte aux abricots à la lavande

20. Juni 2014

Aprikisen Lavendel Tarte2 Frankreich gegen die Schweiz ist heute dran….

Es ist wieder Aprikosenzeit in Frankreich – und ich liebe schon einfach nur den Duft der reifen Aprikosen. Und – ich muss dann zur Saison auch immer Aprikosenmarmelade aus Frankreich haben (Bonne Maman). Natürlich könnte ich sie auch selber machen, aber die original französische Marmelade hat schon was…

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In der Schweiz gibt es auch leckere Aprikosen – die aus dem Wallis, bzw. der Welschschweiz/französischen Schweiz. Kenner wollen nur diese, sie haben ein unvergleichliches Aroma. Aus Frankreich kommt dann noch der Lavendel dazu, mit dem diese Tarte aromatisiert wird. Also ist das eigentlich keine Tarte „wer spielt gegen wen und wer gewinnt”, sondern eine, die aus beiden Ländern kommen könnte…. Einigen wir uns auf ein Unentschieden für das heutige Match?

Aprikosen Tarte 5

Tarte aux abricots à la lavande – Aprikosentarte mit Lavendel

(für eine Tarte oder Waie Form mit 30 cm Ø)

½ unbehandelte Zitrone
200 g Mehl
3 Esslöffel Zucker
Salz
100 g kalte Butter
1 Eigelb
250 g Crème fraîche
800 g Aprikosen
8 Zweige Lavendel mit Blüten
(oder 1 Esslöffel getrocknete Blüten)
4 Esslöffel Lavendelhonig
2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Pinienkerne
(ersatzweise Mandelstifte)
1 Ei

Die Zitronenschale abreiben und mit Mehl, Zucker, 1 kräftigen Prise Salz Butter in kleinen Stücken, Eigelb und 1 Esslöffel Crème fraîche verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Silikonmatte rund und dünn, etwas größer als die Form ausrollen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden – hierfür die Silikonmatte über der Tarteform wenden, in die Form legen. Die Silikonmatte vorsichtig abziehen. Die Form für ca. 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Inzwischen die Aprikosen waschen, halbieren und ensteinen. Die Lavendelblüten abzupfen.

Den Backofen auf 220 °C vorheizen. 2 Esslöffel Lavendelhonig mit den Lavendelblüten in 2 Esslöffel Butter schmelzen (nicht zu heiß werden lassen!), die Aprikosen hinzufügen und bei schwacher Hitze etwa 3 Minuten garen. Umdrehen und weitere 3 Minuten garen, dann abkühlen lassen. Die Pinienkerne/Mandelstifte goldgelb rösten und sehr fein hacken.

Den Teig im heißen Ofen etwa 10 Minuten vorbacken.

Das Ei mit den Pinienkernen und 1 Esslöffel Crème fraîche verrühren. Die Eimasse auf dem vorgebackenen Teig verstreichen und mit den Aprikosen belegen. Etwa 20 Minuten fertig backen. Zum Servieren die übrige Crème fraîche mit dem restlichen Honig verrühren und auf der Tarte verteilen. Aprikisen Lavendel Tarte1

Today France vs. Switzerland is on the schedule….

Again it is the time of year when there are apricots from France on the market- and I love the scent of ripe apricots. And every apricot season I have got to get some apricot jam from France (Bonne Maman). Of course, I could also make it myself, but the original French jam is really delicious

In Switzerland, there are also very delicious apricots – which are from the Valais/ Welsh Switzerland / French Switzerland. Connoisseurs only want these, because they have an unique flavour. From France there is again the lavender with which this tart is flavoured. So this is not really a tart of „who’s playing against whom and who is going to win“, but one that could originate from both countries …. Shouldn’t we agree on a draw for tonight’s match?

Tarte aux abricots à la lavande – apricot tart with lavender

(For a tart tin with 30 cm Ø)

½ untreated lemon
200 g of flour
3 tablespoons sugar
salt
100 g cold butter
1 egg yolk
250 g crème fraîche
800 g apricots
8 stems with lavender flowers
(or 1 tablespoon of dried flowers)
4 tablespoons lavender honey
2 tablespoons butter
2 tablespoons pine nuts (can be substituded by almonds)
1 egg

Grate the lemon peel and mix with flour, sugar, 1 good pinch of salt, add the butter in small pieces, egg yolk and 1 tablespoon of crème fraîche.
Shape the dough into a ball and roll out on a floured silicone mat, round and thin, slightly larger than the mould.
Line the tart tin with the pastry by turning the silicone mat over the tart tin. Peel off the silicone mat carefully. Place the tart tin for about 30 minutes in the freezer.

Meanwhile, wash the apricots, cut in half and pit. Pluck the lavender flowers.
Preheat the oven to 220 °C (428 °F). Melt 2 tablespoons lavender honey with the lavender flowers in 2 tablespoons butter (must not be too hot!), add the apricots and cook over low heat for about 3 minutes. Turn and cook for another 3 minutes, then let it cool.
Toast the pine nuts / almonds in a pan until golden yellow then chop very finely.
Pre-bake the dough in the hot oven for about 10 minutes.
Spread the egg mixture onto the pre-baked dough and top with the apricots. Bake for about another 20 minutes.

Aprikosen Tarte 4
To serve, mix the leftover crème fraîche with the remaining honey and spread on the tart.

Pasta mit Zitronenmelisse-Pesto

28. Mai 2014

spaghetti zitronenmelisse pesto2
Ihr erinnert euch – ich habe massenweise Zitronenmelisse in meinem Garten und durch den Regen wächst sie schon wieder wie wild. Mehr davon kann ich wirklich nicht brauchen, sonst sieht man von den anderen Pflanzen nichts mehr. Also abschneiden, bevor sie blüht und sich noch weiter verbreitet.
Ich hatte hier im Blog schon verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie man das „Zuviel des Guten” sinnvoll verarbeiten kann.
Vergangenes Jahr habe ich Zitronenmelisse – Sirup gekocht, man kann einen klassischen Tee zubereiten oder die Zitronemelisse gekühlt als Eistee genießen. Ausserdem habe ich euch noch das Kultgetränk aus der Schweiz, Flauder vorgestellt, in dem auch Zitronenmelisse Sirup (und Holunderblütensirup) verarbeitet wird. Heute gibt es die Zitronenmelisse mal pikant – als Pesto mit Parmesan und Pinienkernen.

 spaghetti zitronenmelisse pesto4

Zitronenmelisse Pesto

20 Pinienkerne
1 Bund Zitronenmelisse
20 g Parmesan
1 Knoblauchzehe, geschält
100 ml Olivenöl
2 El Zitronensaft
1 Prise Salz, 1 Prise Zucker

20 g Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten. Blätter von 1 Bund Zitronenmelisse abzupfen und zusammen mit 20 g Parmesan, Knoblauch (wer keinen Knoblauch mag, kann den auch weglassen), den Pinienkernen und 100 ml Olivenöl im Mixer fein pürieren. Mit 2-3 Esslöffel Zitronensaft, Salz und 1 Prise Zucker würzen.

Pasta (ich habe Spaghetti verwendet) nach Packungsangabe kochen, 3-4 Esslöffel des Kochwassers zusammen mit etwas Pesto in eine große Schüssel geben, verrühren. Die Pasta abschütten und zum Pesto in die Schüssel geben, gut mischen. Nach Belieben noch etwas Pesto hinzufügen.
Mit Pinienkernen und Parmesanhobeln bestreut servieren.

spaghetti zitronenmelisse pesto1
I’ve got huge amounts of lemon balm in my garden. When it rains, the plants are growing too fast and then I’ve got to stop the lemon balms by harvesting before they spread their blossoms (and thus the seeds) everywhere in the garden. Last year I made Lemon Balm Syrup which tastes great mixed with sparkling mineral water (lemon balm lemonade) or even in ice cold tea (you can use black tea as well es green tea) – actually it’s the typical ice tea flavour but all natural.

Here is the recipe (so far, I have not translated it into English):

Melissensirup1

Lemon Balm Syrup

1-2 bunches of lemon balm
2 litres of water
1 untreated lemon
2 kg of sugar

Preparation:

Wash the lemon balm gently, pluck off the leaves and place in a large jar.

Boil 2 litres of water and pour onto the lemon balm leaves. Rinse the lemon with hot water, cut into slices and add together with the sugar to the lemon balm water.

Stir well until the sugar has dissolved. Let this mixture rest for 1 –  2 days, stirring occasionally. After that, pass the syrup through a sieve, bring to a boil again and pour into preheated bottles.

Today I prepared a spicy Lemon Balm Pesto for pasta:

Lemon Balm pesto

20 pine nuts
1 bunch of lemon balm
20 g Parmesan
1 clove of garlic, peeled
100 ml olive oil
2 tablespoons lemon juice
1 pinchof salt, 1 pinch of sugar

Roast 20 g pine nuts in a pan without fat until golden brown. Pluck the leaves from 1 bunch of lemon balm, puree together with 20 g parmesan, garlic (if you don’t like garlic you can leave it out), pine nuts  and 100 ml of olive oil in a blender. Season with 2-3 tablespoons lemon juice, salt and 1 pinch of sugar.

Cook the pasta (in my case it was spaghettiaccording to package instructions, put 3-4 tablespoons of the cooking water along with some pesto in a large bowl and stir. Drain the pasta and add to the pesto in the bowl, mix well. Add some more pesto to taste.
Serve sprinkled with pine nuts and Parmesan cheese.

 

 


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