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Markgräfler Cocktail: Junge Lilli – mehr als eine Schorle

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Ich hatte euch noch versprochen zu berichten, was wir auf unserer Rundwanderung in Laufen entdeckt haben – einen erfrischenden Wein-Cocktail!  – nicht nur eine einfache Schorle, obwohl bestes Mineralwasser aus meiner Heimat ein Hauptbestandteil einer der Zutaten ist. Die „Jungen Drübel„, die Nachwuchswinzer aus Auggen und Laufen, haben gemeinsam mit dem Lieler Schlossbrunnen einen sommerlichen und erfrischenden Cocktail geschaffen: „Junge Lilli“

Hauptzutaten sind „Natur Pur Bio Holunder-Limette Erfrischungsgetränk“ vom Lieler Schlossbrunnen und der Junge Drübel Gutedel vom Winzerkeller Auggener Schäf. Beides zusammen haben als Set entdeckt, als wir beim Wandern am Barverkauf beim Winzerkeller Laufener Altenberg vorbeigekommen sind.

Je nach Geschmack kann man auch mit dem Mischungsverhältnis 1/3 zu 2/3 oder 50:50 experimentieren.  Die Junge Lilli erinnert etwas an den  Basler Fasnachtscocktail Waggis, findet der Markgräfler.
Und es passt perfekt zu einem Grillabend oder auch nur als sommerliches Apéro mit Knabbergebäck auf der heimischen Terrasse mit Blick auf den Kräutergarten.


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Junge Lilli


Zutaten
• 1/3 Natur Pur Bio Holunder-Limette Erfrischungsgetränk
• 2/3 Junge Drübel Gutedel
• 4-5 Eiswürfel
• Minzezweig
• Limette

Zubereitung
Den gekühlten Gutedel mit dem Holunder-Limette Erfrischungsgetränk im oben angegebenen Mischungsverhältnis in ein Weißweinglas mit Eiswürfeln geben. Mit Minzezweig und Limettenscheibe dekorieren.


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Young Lilli


Ingredients
1/3 Natur Pur Bio Holunder-Limette (Lemonade with Elderberry Juice, Lime and mineral water)
2/3  Gutedel
4-5 ice cubes
Mint
Lime

Preparation
Fill the chilled Gutedel with the Holunder-Limette lemonade into a wine glass with ice cubes.

Garnish with mint and lime.

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Sommer-Rundwanderung: Laufen – St. Ilgen und ein verwunschener Garten

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Wieder mal ein Rückblick – genau vor einem Jahr, im August 2021, an einem ähnlich heissen Tag wie heute – wollten wir nur eine kurze Wanderung in der näheren Umgebung unternehmen.
Nachdem wir in der Augustausgabe des Veranstaltungsmagazins „Wohin im Markgräflerland“ einen Beitrag von Bianca Flier über den „Zaubergarten“ gelesen hatten, der am nordwestlichen Ortsrand von St. Ilgen vom Gärtnermeister Isbert Preußler in fast 50 Jahren geschaffen wurde, wollten wir uns das kleines Gartenparadies einmal ansehen.


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Unser Auto hatten auf einem öffentlichen Parkplatz beim Winzerkeller in Laufen abgestellt. Den konnten wir übrigens nicht links liegenlassen, sondern haben uns dort noch mit Zutaten für einen Weincocktail eigedeckt – aber davon erzähle ich euch in einem weiteren Beitrag.


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Zunächst sind wir ein kleines Stück durch’s Wohngebiet von Laufen gewandert, bis wir vorbei an Obstplantagen, Blumenfeldern und Reben nach Sankt Ilgen kommen.


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Sonnenblumen


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Wir kommen nach St. Ilgen, wo wir uns zuerst die St. Ägidius Kirche ansehen und uns dann gegenüber vom Dorfbrunnen auf einer Bank im Schatten eines Baums niederlassen. Unser mitgebrachtes Vesper wird verspeist, dann geht es weiter zum Garten von Isbert Preußler.


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St. Ägidius Kirche St. Ilgen (Sulzburg)


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Am Ortsrand, hinter dem letzen Haus befindet sich mitten in den Reben der Garten von Isbert Preußler.


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Nachdem die Markgräflerin und der Markgräfler gestern kurz in der Staudengärtnerei Gräfin Zeppelin waren, wo Isbert Preussler fast 30 Jahre als Gärtner tätig war, haben wir den Garten nochmals besucht.


Garten Preussler 1


Isbert Preußler ist im Dezember 2020 verstorben, die Angehörigen pflegen den Garten weiterhin, um ihn im Andenken an den Verstorbenen für Besucher offen zu halten.
Die folgenden Fotos sind sowohl vom vergangenen Jahr, als auch von unserem aktuellen Besuch.


Der Eingang zum Garten von Isbert Preußler


Wanderung Laufen_St Ilgen 42Mitte August 2020


Ein schmaler Pfad schlängelt sich durch das Areal, hin und wieder muss sich der Besucher bücken, wenn Rosenzweige über den Weg ragen. Im vergangenen Jahr war es viel zu heiß und es hatte zu wenig geregnet. Dennoch überwiegt ein sattes Grün, es blühen Kräuter, ein paar Rosen und gelber Sonnenhut.
In diesem Frühjahr bzw. Frühsommer wollten wir uns eigentlich den Garten nochmal ansehen, denn man sieht viele Pfingstrosen-Pflanzen und sicher gibt es dazwischen verteilt auch Blumenzwiebeln –  im April, Mai und Juni muss es hier üppig blühen. Leider haben wir das in diesem Jahr verpasst.


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14. / 15. August 2021


St IlgenBlick auf St. Ilgen


Garten Isbert Preussler 2

Garten Isbert Preussler 3

Garten Isbert Preussler 4

Garten Isbert Preussler 7

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Wie entstand die „Paradiesische Unordnung”?


Bald nach der Übersiedlung ins Markgräflerland von Potsdam nach Laufen im Dezember 1960 hielt ich Ausschau nach einem Stück Land, um für die junge Familie Gemüse anbauen zu können. Ich arbeitete in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin. In dieser Zeit wurde das Angebot wesentlich erweitert. Das Pfingstrosen-Sortiment lag mir besonders am Herzen.
In der Kriegszeit mußten Blumen vernachlässigt werden, die Ernährung hatte Vorrang. Von manchen Pflanzen gingen die Namen verloren. Um diese wieder zu finden , ließ ich mir P.– Vergleichspflanzen schicken; z. B. aus der Sammlung in Průhonice bei Prag. Gleichzeitig kauften wir neue Sorten aus dne USA. – So entstand im Laufe der Jahre mein Schaugarten. Die erste Zeit war die Arbeit leicht. Die Anpflanzung in Reihen ermöglichte den Ensatz der Motorhacke. Dies stellte sich bald als Nachteil heraus. Unter der gelockerten Erdschicht verdichtete sich der Boden, was den P. nicht bekommt. Die Blühwilligkeit ließ bald nach. So lockerte ich alles mit dem Spaten! — Anfangs standen nur zwei alte Apfelbäume hier. Alle anderen Gehölze waren selbstgezogenen Sämlinge. Die Fichte brachte mir meine Mutter aus dem elterlichen Garten bei Dresden mit! Der Nußbaum wuchs aus einer Nuß, die ich unter einem alten Baum in einem Umlegungsgebiet auflas: ich versprach dem Baum sein Weiterleben in einem Jüngeren (→ Gedicht) . – So entstand aus der Sammlung ein bunter Garten. Früher mochte ich keine Rosen: In der Gärtnerei pflegte ich die Rabatten, ich ärgerte mich über die die abgeschnittenen Rosentriebe. Meine Rosen bringen Struktur und Farbe ins Gelände. Die anderen Sträucher möchte ich nicht missen. Jede Pflanze weckt Erinnerungen, fördert Gespräche, vermittelt… – Es gibt manches zu entdecken!
„Suchet, und ihr werdet noch ganz etwas anderes finden. “ sagte Karl Foerster.


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Ein letzter Blick auf St. Ilgen – wir kommen bestimmt wieder.


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Auf der Wanderung von St. Ilgen zurück nach Laufen / August 2020


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Ein Besuch bei der Gräfin von Zeppelin in Laufen

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Mindestens einmal im Frühjahr steht ein Besuch in der Staudengärtnerei „Gräfin von Zeppelin” in Laufen auf dem Programm der Markgräflerin. Zum einen, um sich die Pfingstrosen- und Bartiris-Blüte anzusehen, zum anderen um sich neue Anregungen für den Garten zu holen und natürlich auch, um ein paar neue Pflänzchen zu kaufen. Ganz nebenbei gibt es auch einen Laden mit allerlei Büchern (Garten, Kochen, Backen) und Gärtner-Zubehör und  kleines Café, wo man ein leckeres Frühstück genießen oder zur Mittagszeit eine kleine Mahlzeit einnehmen kann. Am Nachmittag gibt es Kaffee, Kuchen und kleine Desserts…

Mein bereits zweiter Besuch in diesem Jahr habe ich zusammen mit meiner Nachbarin am bisher heißesten Tag unternommen. Die Blüten waren wieder mal eine wahre Pracht.


Am 16. und 17. Mai findet übrigens das Gartenfest statt:


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Die Natur zeigt sich im Mai von ihrer allerschönsten Seite – dazu gehört auch das beeindruckende Schauspiel der blühenden Iris- und Pfingstrosenfelder in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin.


These are the photos from a visit to the nursery of the „Gräfin von Zeppelin” in Laufen which is most of all famous for its varieties of peonies, irises and day lilies.


Zeppelin Staudengärtnerei 3


Die Pfingstrosen / The Peonies



Die Bartiris und die Malerin / The Irises and the painter


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– Mittagspause –



…beim Frühlingsfest am 11. April – zusammen mit dem Markgräfler…

An diesem Tag war es kühl, regnerisch und sehr windig. Die Bewirtung war im Gewächshaus und die Markgräflerin hatte sich mit den ersten Kräutern eingedeckt.


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Taglilien-Tage in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin

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Wieder ein Höhepunkt in der Gartensaison bei der Gräfin von Zeppelin in Laufen. Vor einem Monat waren wir schon einmal hier und haben die blühenden Bartiris-Felder bestaunen können. Diese sind nun vollständig abgeräumt, es wachsen Blumen darauf, die den Boden wieder verbessern und bereit für Neues machen sollen.
Eigentlich war es ja viel zu heiß, wir sind aber gestern etwa 1 Stunde vor Schließung noch hingefahren, um wenigstens einmal die Taglilien-Felder anzusehen.

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Leider ist dieser Teich nicht tief genug, um ins kühle Nass zu springen, wie es diese beiden Badenixen wohl gerade vorhaben… Aber ein paar Meter weiter finden wir schon den Aufruf, doch das blühende Taglilienfeld zu besuchen. Da lassen wir uns nicht zweimal bitten…

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Und ab jetzt zurücklehnen und die tolle Blumenpracht genießen…

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Wenn wir nicht erst so spät gekommen wären, hätten wir vielleicht noch Köstlichkeiten mit Lilienblüten probieren können. Die Blüten kann man nämlich essen, aber es gab schon nichts mehr. Aber es hat noch gereicht ein paar Pflänzchen einzukaufen – es gab ja schließlich 10% Rabatt. Da schlägt das Gärtnerherz höher und ich habe mir zwei Taglilien in zweifarbigem Orange und Rot mitgenommen und noch eine Begleitpflanze. So, und jetzt ist erstmal Pause bis im September. Am 14 & 15. September ist in der Staudengärtnerei Herbstfest mit Spezialitätenmarkt….

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Im Farbrausch – Die Irisfelder in Laufen

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Ganz am oberen Ende des Geländes der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin sind dieses Jahr die Bartiris zu finden – ein traumhaftes Farbspiel, das perfekt in die Landschaft passt.
Die Weinberge hier in der Gegend wurden auch stark von der Gräfin geprägt – überall trifft man auf verschiedene Sorten, die hier und da angepflanzt wurden.

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Syncopation wir diese Iris genannt

Eine ähnliche Sorte habe ich auch in meinem Garten, leider wurden sie vom starken Wind und Regen in der vergangenen Woche umgelegt, ein Aufrichten war nicht mehr möglich, und so haben die Schnecken ihre wahre Freude daran. Schade drum – hoffen wir auf das nächste Jahr – dann werde ich sie mit einem Staudenhalter ein wenig abstützen.

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Dieser Anblick wäre bestimmte eine wundervolle Vorlage für eines der Bilder von Claude Monet gewesen.
Nicht gelbes Irisfeld, sondern blau-gelbes Irisfeld würde es dann heißen.

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Ziersalbei – idealer Begleiter für Rosen

Und zu Hause dann diese Entdeckung:
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Eine Bartiris, die ich vor mehreren Jahren einmal als Überraschungsgeschenk in der Staudengärtnerei geschenkt bekommen hatte – da sie bisher noch nie geblüht hatte, war sie schon in Vergessenheit geraten. Im vergangenen Herbst hatte ich einmal ein paar der Irisknollen ausgegraben und an einen anderen Ort, ein Stückchen unterhalb versetzt, weil ich das Gefühl hatte, sie wären im vergangenen Frühjahr nicht so üppig gewesen. Und nun das…

Leider wurde sie heute Nacht auch Opfer eines Gewitterregens. Damit sie die Schnecken nicht auffressen, habe ich sie vorsichtshalber ins Haus geholt und in eine Vase gestellt.

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Tag der Rosen in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin, Laufen

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Mindestens einmal im Jahr muss ich in Sulzburg-Laufen in der Staudengärtnerei der Gräfin Zeppelin vorbeischauen. Sie ist vor allem für ihre blühenden Irisfelder bekannt, aber ein besonderes Schauspiel ist auch immer die Päonienblüte (Pfingstrosen).
Jeden ersten Sonntag im Monat (Frühjahr bis Herbst) finden Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema statt. Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Rose. Es gibt Vorträge, Workshops und allerlei Leckereien rund um Rosen. Da in diesem Jahr durch die langen Regenphasen alles etwas anders ist, kann man nun einige Wochen nach Pfingsten erst die Pfingstrosenblüte bestaunen, die richtigen Rosen sind nur ganz spärlich mit Blüten besetzt.

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Umso üppiger die Pfingstrosen. Ja, ja – wenn man nur einen größeren Garten hätte…. Denn selbstverständlich konnte man auch am Sonntag die begehrten Pflanzen einkaufen.

Ich habe 3 Pflänzchen gekauft – eine Hosta (Funkie)  und ein Kaukasus Vergissmeinnicht, die diesmal nicht direkt in die Erde gepflanzt werden, sondern in einen Topf, der für Schnecken unerreichtbar ist. Ausserdem eine Sterndolde in dunklem Rot.

Aber nun wieder zu den Pfingstrosen. Wir waren frühzeitig da, denn inzwischen kommen zu solchen Veranstaltungen viele Gartenliebhaber aus dem benachbarten Elsass, der Schweiz – und ganzer Reisebusse unternehmen eine Fahrt ins schöne Markgräflerland. Man kann ein paar staunende Grätner hier im Hintergrund sehen:

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Da die Pfingstrosen in meinem Garten immer noch nicht blühen, habe ich mich hier ein wenig satt gesehen. Wunderschön…

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Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin

Mann, ist das heiß heute – und ich hatte ein Treffen mit einer Freundin in der Staudengärtnerei Gräfin Zeppelin in Laufen vereinbart. Wir hatten uns schon eine lange Zeit nicht gesehen, und da gab es natürlich einiges zu erzählen. Selbstvertändlich haben wir uns zuerst die wunderschönen Blumenbeete angeschaut, eingebettet in die hügelige Landschaft mit dem weithin sichtbaren Kirchturm von Laufen, der sich hier in meiner Teetasse spiegelt.

Das Café gibt es dort erst seit dem Frühjahr, bei manchen Beeten rundherum fehlt noch die Bepflanzung.
Der Eintritt in den Garten ist frei.
Öffnungszeiten während der Saisonmonate
Von März bis Oktober:
Montag-Freitag: 8:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 9.00 – 14:00 Uhr
Sonntags, April und Mai 11:00 – 14: 00 Uhr
(ausser Ostersonntag und Pfingstsonntag)

weitere Infos


Das Haus links dient ausserdem als Verkaufs- und Ausstellungsraum, wo man auch allerlei Gartenzubehör, Bücher und andere nette Dinge findet.
Aber zuerst zu unserem kleinen Rundgang durch die Gärtnerei bzw. die Blumenbeete.
Im Rausch der Farben:

Taglilien

Die Taglilien sind teilweise noch in voller Blüte.
Die Staudengärtnerei ist vor allem für ihre zahlreichen Bartiris, die im Frühjahr blühen
und die große aus Auswahl von Taglilien bekannt.

Eine Wiese mit „Mössinger Sommer“

…duftende Kostbarkeiten

edle Dahlien

Dann wurde es uns zu heiss, und wir mussten uns erst einmal an einen schattigen Plätzchen im Café stärken, bevor der Pflanzen-Einkauf getätigt wurde.
Im Café ist Selbstbedienung angesagt, und das Kuchenbuffet sieht unwiderstehlich aus.
Ich hielt mich dabei an eine Quarkmousse mit Himbeeren im Weck-Glas, dazu gab es einen Roibusch Limette Tee, der mit einer Eieruhr zur Überwachung der Ziehzeit ausgestattet war.


Bei meiner Freunding gab’s auch was mit Himbeeren – einen „Himbeer-Schmandkuchen“ (mit Quark), dazu Kaffee mit Milchschaum und Schokodekor.

Meine neuen Pflanzen sind schon eingepflanzt, die zeige ich Euch dann mal, wenn sie sich eingewöhnt haben.