Posts Tagged ‘Landschaft’

Flashback: Ein Besuch auf dem Hardhof Pfrengle

16. Juli 2017


Vor zwei Jahren hatte ich euch schon einmal vom Hardhof Pfrengle in Hartheim berichtet.
Damals inmitten der Spargelsaison – denn im Hofladen kann man das köstliche Stangengemüse nebst frischen Salaten, Kräutern, Beeren und mehr finden.

Beim Sichten meines Fotoarchivs bin ich dann auf diese Bilder von einem Besuch im Juli vergangenen Jahres gestoßen.
Es war der erste Sonntag im Juli, als ich mit meiner Nachbarin Gertrud auf dem Rückweg vom Englischen Garten in March-Hugstetten noch einen kurzen Fotostop in Hartheim eingelegt hatte.
Der Hofladen war natürlich am Sonntag geschlossen, aber wenn die Rosen und der Lavendel auf dem liebevoll angelegten Feld vor dem Hardhof blühen, ist das immer ein besonderes Erlebnis für die Sinne. Ein richtiges Idyll.

Hier sind die Fotos – vielleicht habt ihr auch einmal Lust, dort vorbeizuschauen. Es lohnt sich!


Vor dem Hofladen



Der Kräutergarten



Der Rosengarten



Rittersporn



Lavendel



alle Bilder/all images
©markgraeflerin.wordpress.com / Karin Schindler 2016


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Ein Sonntagsausflug in den englischen Garten von Hugstetten

2. Juli 2017


Es ist schon wieder ein Jahr vergangen, seit ich mit meiner Nachbarin Gertrud einen Ausflug in den Englischen Garten von Hugstetten gemacht habe.
Höchste Zeit, euch davon zu berichten.

Hugstetten ist ein Ortsteil der Gemeinde March bei Freiburg, die zwischen Kaiserstuhl und Tuniberg liegt.
Dort veranstaltet der Heimatverein March alljährlich im Sommer am ersten Sonntag im Monat Aktionstage mit verschiedenen Themen.

Im Garten wird bewirtet, man kann durch den Park spazieren und es gibt Konzerte.
Vergangenes Jahr war es am 3. Juli das Thema Lavendel – der Park ist aber auch ohne diese Aktionstage einen Besuch wert….


Gemeindezentrum mit Heimatmuseum in Hugstetten


Aktionstag-Thema 3. Juli 2016: Lavendel



Lavendelruten binden



Blick in die Scheune / Heimatmuseum



Garten und Englischer Park


 


Hinter der Kirche geht’s zum Schloss und in den Park.
Das Schloss ist in Privatbesitz und nicht zu besichtigen.



Der Englische Garten


In der Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in England eine neue Art der Gartenarchitektur: Weg von strengen geometrischen Formen hin zu Wiesenflächen, lockeren Baumgruppen, gewundenen Wegen, aber auch Teichen, einzelnen kleinen Bauwerken und Plätzen zum Verweilen.

Um 1830 ließ der damalige Schlossherr, Conrad von Andlau, der ein Faible für solche Englische Gärten hatte, diesen Park anlegen.
Vorbild war der Park der Burg in Arlesheim (Schweiz), der ebenfalls seiner Familie gehörte.

Heute sind knapp 5 Hektar des Parks öffentlich zugänglich, der Rest in direkter Umgebung des Schlosses ist in Privatbesitz.
Es braucht allerdings einiges an Vorstellungskraft, um den Schlosspark in seiner ursprünglichen Schönheit zu sehen, derart verwildert sind manche Stellen.



Das Backhaus



An diesem Tag war der Heimatverein March auch im Backhaus aktiv – ich durfte Fotos machen und natürlich haben wir noch den Flammkuchen und das Brot mit Bibeleskäs probiert!


 


Der Bäcker hat mir auch die Mehl-Zusammensetzung des Brotteigs verraten – 80% Weizenmehl Type 1000 und 20% Roggenmehl.
Rezept für Flammkuchen / Rezept für Bibeleskäs

Gutedelwanderung 2014: Die 12 km Genuss-Tour im Markgräflerland

2. Juni 2014

Gutedelwanderung1

An Christi Himmelfahrt / Auffahrt oder Vatertag war es soweit. Der zweite Markgräfler Gutedelwandertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen fand statt und führte über das Markgräfler Wiiwegli und den Römerweg.
Neben verschiedenen Weinen war auch beim Essen für jeden was dabei: Von Flammkuchen, Winzerweckle, Winzerteller, Schnitzel, Steak, Grillwurst und Pommes, Schupfnudeln mit Sauerkraut, Weinschinken, Wurstsalat und Rindfleischsalat, Spargel, Güggele (Hähnchen), Haxen, Lachsnudeln, Rindergulasch, Rettich mit Brot, Holzofenpizza bis hin zu Kaffee und Kuchen, Crêpes und Bauernhofeis….

This post is about a hike in my area, during which you can enjoy local wines and food.

Karte Gutedelwandertag

Der Start in Bad Bellingen im Kurpark (Café im Park und 1. Markgräfler Winzergenossenschaft Schliengen-Müllheim) – ohne Foto – und mit Figuren der Künstlergruppe „Die Kreativen” im Ortskern, von denen wir an Ostern schon die Häschenschule bewundern durften.

Gutedelwanderung6

Unsere erste Station – hier gab es Flammkuchen (Arnos Straußwirtschaft, Hügelheim und Weingut Kieninger) – man konnte gemütlich unterm Kirschbaum sitzen. Es waren viele Wanderer unterwegs, viele mit Hund, weniger mit Wanderstöcken oder Nordic Walking Stöcken (so wie wir), oder mit Kindern auf Dreirädern, Fahrrädern, Tretrollern, junge Männer mit Ghettoblaster und Lautsprecher (zum Glück gab es von der Sorte nicht so viele) – ein buntes Volk war da unterwegs…. und die einzelnen Regentropfen, die es anfangs gab, waren schnell vergessen.
Für uns gab es hier unser erstes Gläschen Wein.

Gutedelwanderung7

Den nächsten Halt haben wir beim Weingut Marienheim in Bamlach gemacht.

Gutedelwanderung9

Statue des Heiligen Karl Borromäus – gegenüber des Weingut Marienheim

Gutedelwanderung10Hier habe ich einen Chardonnay probiert. Man beachte den Eichstrich am Glas: Man sieht, es wurde großzügig eingeschenkt – und das nicht nur hier.
Auf der kompletten Strecke wurde so großzügig mit den edlen Tropfen verfahren.

Der Wein ist vom Weingut und aus der Region, die Fässer kommen wohl aus Frankreich:

Gutedelwanderung11

Gutedelwanderung13
Weiter ging es durch die Natur – zwischendrin immer mal wieder eine Nachfüll-Station 😉
Wir hatten eigentlich Brötchen und Bananen zum Vespern dabei, aber eine Grillwurst mit gerösteten Zwiebeln musste doch noch sein.

Gutedelwanderung14

Die Strecke ist wunderschön zum Wandern, man hat einige schöne Ausblicke auf den Blauen, unseren Heimatberg.
Von einer Stelle aus kann man bei klarem Himmel die Alpen sehen. Leider waren an diesem Tag zuviele Wolken am Himmel.

Gutedelwanderung16

Hier sieht die Landschaft aus, wie gemalt…

Gutedelwanderung18

Futter-Esparsette (Onobrychis viciifolia)

Gutedelwanderung19

In Blansingen

Gutedelwanderung20

Gutedelwanderung21

Stockrose bzw. Wilde Malve (Malve sylvestris)

 Sogar eine Orchidee habe ich gefunden:
Ich vermute, dass es eine Hundswurz ist (Anacamtis pyramidalis) – Beschreibung und Standort laut Kosmos Naturführer „Was blüht denn da” treffen zu.

Gutedelwanderung22

Bald sind die Kirschen (Alemannisch: Chriesi) reif (Alemannisch: zittig):

Gutedelwanderung23

Und dann geht es abwärts – mit Blick auf Weil am Rhein und Basel, in Richtung Efringen-Kirchen.

Gutedelwanderung24

Beim Seebodenhof gibt es Bauernhof-Eis:

Gutedelwanderung26Für mich: Erdbeer-Rhabarber Sorbet und Karamell Eiscreme…..
Ein letztes mal das Gläslein mit Wein füllen – und es geht dem Ziel entgegen.

Gutedelwanderung27

Blick auf den Läufelberg – rechts ein Bammerthäusle

Gutedelwanderung28

 Und wir sind am Ziel – die Bezirkskellerei Markgräflerland in Efringen-Kirchen.

Wir waren fast fünf Stunden unterwegs und wollten eigentlich noch Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen, aber der war schon ausverkauft und so sind wir gemächlich zur Bushaltestelle gegangen und hatten das Glück, im ersten Bus, der zurück nach Bad Bellingen fuhr, Plätze zu bekommen.

Gersbach – Feines aus der Chäs-Chuchi

4. Oktober 2013
Gersbach2

Gersbacher Joghurt natur und Quark-Joghurt Traum mit Heidelbeeren, Gersbacher Camembert und Käse mit Kreuzkümmel,

Da wir gerade in der Gegend waren haben wir uns noch den schönen Ort Gersbach angeschaut.
Since we were in the area we visited the beautiful village Gersbach.

Hauptattraktion für mich: die Gersbacher Chäs Chuchi („Käse Küche”), die aber nachmittags geschlossen hat. Um 16 Uhr macht der Dorfladen auf und wir haben uns mit Käse und Joghurt aus der Chäschuchi eingedeckt.

The main attraction for me: the Gersbacher Chäs Chuchi (cheese and joghurt producer) – which has closed in the afternoon. Anyway – we went to the small village shop which opens by 4 o’clock p.m. and bought cheese and yogurt from the Chäschuchi.

Gersbach7

Vorher haben wir noch eine kleine Wanderung gemacht. Eigentlich wollten wir den Rundweg (Rinderlehrpfad) gehen, auf dem man auch verschiedene Rinderrassen und eine Wisentgehege sehen kann, das hätte uns dann aber zu lange gedauert und sind dann zur Festungsanlage (Barockschanze) gewandert.

Before we made a short hike. Actually we wanted to walk along the cattle trail where you can also see various breeds of cattle and even bisons, but then that would have taken us too long and we walked on to an old fortress.

Ein Ausflug zur Hohen Flum

4. Oktober 2013

Hohe Flum5Hotel Hohe Flum

Der Markgräfler und ich haben einen Ausflug gemacht und unsere Umgebung angeschaut. Essen muss natürlich auch sein und weil wir gerade um die Mittagszeit auf dem Berg Hohe Flum (Landkreis Lörrach, 536,2 m) angekommen waren, haben wir uns erst einmal gestärkt bevor es auf eine kleine Wanderung ging.
Im Restaurant wird regional und saisonal gekocht, es gibt eine kleine, feine Tageskarte (auch vegetarisch), man kann auch nur ein kleines Vesper auswählen bis hin zum kompletten Menü.

The Markgraefler and I went on a day trip and visited our surroundings. We reached the mountain Hohe Flum (district of Lörrach, 536.2 m) just around lunch time and so we had something to eat in the restaurant before we went on a little hike.
The restaurant serves regional and seasonal cooking, there is a fine little day menu (including vegetarian), you can also choose from only a small snack to a complete menu.

Und das gab es bei uns / That’s what we had:

Hohe Flum1

Wildhasenfilet mit Preiselbeeren, Muskatkürbis, Broccoli und Portweinfeigen / wild hare fillet with cranberries, pumpkin, broccoli and port wine figs

Hohe Flum2

Tafelspitz mit Meerrettichsauce, Salzkartoffeln, Freiselbeeren und Wirsinggemüse / boiled beef with horseradish sauce, boiled potatoes, cranberries and savoy cabbage

Rezept für Suppenfleisch

Dessert:

Hohe Flum4

Schlosserbuben / „Locksmith Boys“

Beim Dessert, den Schlosserbuben handelt es sich um Zwetschgen in (Bier-) teig, in Öl ausgebacken. Serviert werden sie auf Vanillesauce und mit Zimtzucker bestreut. Eigentlich ist das eine Spezialität aus Wien – die Wirtin erklärte mir, dass sie dafür nur eigenes Obst verwenden – wenn die Zwetschgen vorbei sind, gibt es stattdessen Apfelküchle mit Vanillesauce. Die Vanillesauce ist natürlich auch selbst gemacht…

Zum Abschluss hatten wir noch einen Espresso.

This dessert, the Schlosserbuben is made from pums, covered with (beer-) dough and fried in vegetable oil. They are served with vanilla sauce and sprinkled with cinnamon sugar. Actually, that is a specialty of Vienna – the landlady told me that they only use their own fruit – when the plums are gone there are apple fritters with vanilla sauce (custard) instead. The vanilla sauce is also homemade …

After lunch we had an espresso.

Und nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun…

And after lunch/dinner you should rest or do a thousand steps… (German proverb)

Hohe Flum6

Hohe Flum7

Aussichtsturm Hohe Flum

Hohe Flum10

Hohe Flum8

Herbstzeitlose /   Colchicum autumnale / autumn crocus

Hohe Flum9

Hohe Flum11

Im Farbrausch – Die Irisfelder in Laufen

10. Juni 2013

Irisfeld Staudengärtnerei5
Ganz am oberen Ende des Geländes der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin sind dieses Jahr die Bartiris zu finden – ein traumhaftes Farbspiel, das perfekt in die Landschaft passt.
Die Weinberge hier in der Gegend wurden auch stark von der Gräfin geprägt – überall trifft man auf verschiedene Sorten, die hier und da angepflanzt wurden.

Irisfeld Staudengärtnerei8

Irisfeld Staudengärtnerei4

Syncopation wir diese Iris genannt

Eine ähnliche Sorte habe ich auch in meinem Garten, leider wurden sie vom starken Wind und Regen in der vergangenen Woche umgelegt, ein Aufrichten war nicht mehr möglich, und so haben die Schnecken ihre wahre Freude daran. Schade drum – hoffen wir auf das nächste Jahr – dann werde ich sie mit einem Staudenhalter ein wenig abstützen.

Irisfeld Staudengärtnerei2

Irisfeld Staudengärtnerei3

Irisfeld Staudengärtnerei1

Irisfeld Staudengärtnerei7

Irisfeld Staudengärtnerei10
Dieser Anblick wäre bestimmte eine wundervolle Vorlage für eines der Bilder von Claude Monet gewesen.
Nicht gelbes Irisfeld, sondern blau-gelbes Irisfeld würde es dann heißen.

Irisfeld Staudengärtnerei11

Irisfeld Staudengärtnerei9

Irisfeld Staudengärtnerei12

Ziersalbei – idealer Begleiter für Rosen

Und zu Hause dann diese Entdeckung:
Bartiris zu Hause1
Eine Bartiris, die ich vor mehreren Jahren einmal als Überraschungsgeschenk in der Staudengärtnerei geschenkt bekommen hatte – da sie bisher noch nie geblüht hatte, war sie schon in Vergessenheit geraten. Im vergangenen Herbst hatte ich einmal ein paar der Irisknollen ausgegraben und an einen anderen Ort, ein Stückchen unterhalb versetzt, weil ich das Gefühl hatte, sie wären im vergangenen Frühjahr nicht so üppig gewesen. Und nun das…

Leider wurde sie heute Nacht auch Opfer eines Gewitterregens. Damit sie die Schnecken nicht auffressen, habe ich sie vorsichtshalber ins Haus geholt und in eine Vase gestellt.

Frühling im Markgräflerland – Rebberge, Kirschblüten und Tulpenfeld

24. April 2013

Kirschblüte

Gestern Abend – Sonnenstrahlen, Wärme und der süße Duft von Kirschblüten weht um die Nase. Ich war nicht mehr zu halten, habe schnell meine Laufklamotten und die Nordic-Walking Stöcke geschnappt und bin losgelaufen. Auf dem Rücken ein leichter Rucksack – mit dem Auftrag des Markgräflers, im Hofladen der Familie Rüdlin in Auggen Spargeln einzukaufen und für’s Abendessen mitzubringen. Dort gibt es übrigens auch hervorragendes Bauernbrot, Wein und andere selbstgemachte Köstlichkeiten.

Natürlich hatte ich auch den Fotoapparat eingepackt. Über Felder und Wiesen, Reben und das Örtchen Hach (dort führt teilweise auch das Markgräfler Wiiwegli entlang):

Nordic Walking1

Blick auf unseren „Hausberg”, den Hochblauen (bei uns einfach: Blauen), mit einer Höhe von 1165 m ü. NHN[1]  bei strahlend blauem Himmel.

Nordic Walking2

Dort kommt man auch an den Spargelfeldern des Hoflandens vorbei – hier kann das edle weiße Stangengemüse ungestört etwas abseits der Straße wachsen – das ist ganz bestimmt ein ganz guter Spargel, für den sich ein Fußmarsch auch lohnt! Die aufgeschütteten Erdwälle nennt man übrigens „Bifang”.Nordic Walking3

In Reben / Weinstöcke eingebettet – der Löwenzahn blüht schon wieder besonders üppig.

Nordic Walking5

Nordic Walking6

Taubnesseln

Nordic Walking8

Und hier noch ein besonders schönes Exemplar eines Spargelgewächses, das aus Zwiebeln heranwächst – ein Milchstern. Ganz häufig findet man hier in den Weinbergen im Frühling den  Dolden Milchstern, bei diesen Exemplaren handelt es sich vermutlich um einen Nickenden Milchstern.

Nordic Walking7

Endlich bei Rüdlins angekommen (neben dem Hofladen wird noch eine Straußwirtschaft = Strauße betrieben, die derzeit geöffnet ist) – sagte man mir, dass hier wegen der schlechten Witterung noch gar kein Spargel gestochen werden konnte – das ist voraussichtlich erst am kommenden Wochenende soweit. Ein bißchen müssen wir uns also noch gedulden.

Also kein Spargel zum Abendessen, aber im Kühlschrank waren sowieso noch Reste, die aufgebraucht werden mussten.

Weiter ging es durch die Weinberge in Richtung Müllheim.

Kirschblüte1

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An der B3 gibt es ein Blumenfeld zum Selbstpflücken (0,45 € pro Stück – bitte ehrlich sein und in die Kasse werfen):

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Langsam wechselt das Licht in warme Abendsonne, hier eine Gegenlicht-Fotografie:

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Bammert-Häuschen, und letzte Kirschblüten, bevor ich zu Hause bin…

Kirschblüte1

Richtig schön! Und hier bin ich daheim!


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