Posts Tagged ‘Ketchup’

Hamburger auf Italienisch: Salsiccia-Burger

8. August 2017


Heute mal ein Rezept an dem bestimmt auch Apicius seine Freude gehabt hätte: ein Salsiccia-Burger. Wir haben uns vom „Burger Italiano” von Cakes, Cookies and more inspirieren lassen, haben aber darauf verzichtet die Buns mit einem Foccacia-Teig selbst zu backen, sondern haben auf Ciabatta vom Bäcker zurückgegriffen.

Wer keine Salsiccia beim Metzger seines Vertrauens bekommen kann, kann alternativ grobe Bratwurst verwenden und die Fülle mit etwas Knoblauch, Cayennepfeffer und fein zerstoßenen Fenchelsamen würzen.



Salsiccia-Burger


Zutaten (für 2 Personen):

• 300 g Salsiccia
• 2 Scheiben Provolone Käse (alternativ Mozzarella)
• 1 Ciabatta-Brot (alternativ 2 Ciabatta-Brötchen)
• 1-2 Handvoll Rucola (alternativ 2 Salatblätter)
• Tomate
• ½ Zwiebel
• Tomatenketchup
• etwas Thymian und Rosmarin
• ein paar Basilikum-Blätter
• etwas Butter

Zubereitung

Die Salsiccia-Würste aus der Pelle in eine Schüssel drücken, verkneten und anschließend aus der Wurstmasse zwei Patties formen.

Rucola-Salat waschen und mit Küchentuch abtrocknen, Tomaten und Zwiebel in Scheiben/Ringe schneiden.

Für die Soße etwas Ketchup in eine Schüssel geben, mit der Kräutermühle Thymian und Rosmarin hinzugeben und verrühren.

Das Ciabatta-Brot halbieren und die beiden Hälften aufschneiden. Das Brot mit etwas Butter bestreichen und in der Pfanne kurz antoasten.

Die Patties auf in der Grillpfanne anbraten oder auf dem Grill legen. Nach dem Wenden den Provolone-Käse auf die Patties legen und anschmelzen lassen.

Auf die untere Hälfte des Ciabatta-Brots ein paar Rucola-Blätter und darauf den Pattie legen. Soße, Tomatenscheiben und Zwiebelringe sowie ein paar Basilikum-Blätter obendrauf legen und mit der oberen Brothälfte abdecken.



Salsiccia Burger


Ingredients
(for 2 persons)

300 g salsiccia
2 slices of Provolone cheese (alternatively mozzarella)
1 Ciabatta bread (alternatively 2 Ciabatta bread rolls)
1-2 handful of arugula/rocket (alternatively 2 lettuce leaves)
Tomato
½ onion
Tomato ketchup
some thyme and rosemary
a few basil leaves
some butter

Preparation:

Squeeze the filling of the salsiccia sausages into a bowl. Knead and then form two patties out of the filling.

Wash the rocket salad and dry with kitchen paper. Cut tomatoes and onion into slices / rings.

For the sauce, give some ketchup into a bowl, add chopped thyme and rosemary and mix.

Cut the Ciabatta bread in to pieces then slice each one horizontally to receive two halves. Spread the bread with butter and fry in the pan until slightly browned.

Put the patties onto a grill or fry in a grill pan. After turning, place the Provolone cheese on top of the patties and let melt.

Put a few arugula leaves onto the bottom half of the Ciabatta bread  and then the patties. Top with ketchup sauce, tomato slices and onion rings as well as a few basil leaves and cover with the second half of the bread.


 

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Best of British Food: Bangers and Mash (…and peas)

29. Oktober 2015

Bangers and Mash 3


Kartoffel LogoHeute hüpfen wir mal über den Kanal und probieren ein britisches Kartoffelgericht aus.

Bangers and Mash oder auf Deutsch: Würstchen mit Kartoffelbrei.

Beim Metzger unseres Vertrauens gibt es kleine, mit Kräutern gewürzte Bratwürste „Hügelheimerle”.
Als ich die zum ersten mal probiert hatte, kam mir sofort der Gedanke, sie für diesen Klassiker aus der englischen Küche zu verwenden.

Für einen gesunden, grünen Farbtupfer sorgen gekochte Erbsen.
Und genau diese Erbsen erinnern mich wieder an meine Aufenthalte in England als Teenager.

Ich weiß noch genau, wie die Schwester meiner britischen Freundin Zoë allem, was auf dem Teller lag, den obligatorischen Spritzer Essig und einen Klecks Ketchup hinzufügte. Vorzugsweise über die knallgrünen Erbsen, die meist komplett ohne Würzung waren…

Das muss man aber nicht unbedingt nachmachen 😉

Dazu passt ein Bierchen.


Bangers and Mash 2


Bangers and Mash


Zutaten

Kartoffelbrei
• 4 große Kartoffeln, geschält und in Stücke geschnitten
• 2 Esslöffel Milch
• 30 g Butter
• Salz
• Pfeffer
• frisch geriebene Muskatnuss
• fein geschnittene Petersilie

Würstchen
• 1 Esslöffel Speiseöl
• 8 kleine Bratwürstchen
• 2 mittelgroße Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
• 1 Esslöffel gekörnte Brühe
• 350 ml Wasser

Zubereitung

Für den Kartoffelbrei die Kartoffeln in einem Kochtopf mit Salzwasser gar kochen. Gut abtropfen lassen.
Mit einem Kartoffelstampfer pürieren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Milch und Butter dazugeben und mit einer Gabel zu einem glatten, cremigen Brei verarbeiten.
Nach Belieben Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss dazugeben.
Vor dem Servieren kleingeschnittene Petersilie darüberstreuen.

Die Würstchen mit einer Gabel einstechen.
In einer großen Bratpfanne Öl erhitzen, Würstchen hineingeben und bei mittlerer Hitze braten, bis sie braun und durchgebraten sind.
Die Würstchen auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen.

Den größten Teil des in der Pfanne verbleibende Fetts bis auf einen Eßlöffel abgießen.
Zwiebeln hineingeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis sie weich und goldgelb sind.
Gekörnte Brühe in einem Rührbecher mit 350 ml Wasser gut verrühren.
In die Pfanne zu den Zwiebeln gießen und vermengen.

Unter ständigem Rühren 2 Minuten köcheln lassen, bis die Brühe einzukochen beginnt.
Die Würstchen wieder in die Pfanne geben. Mit den Zwiebeln mischen und sofort mit Kartoffelbrei servieren.
Dazu passen Erbsengemüse oder grüne Bohnen.


Bangers and Mash 1


Bangers and Mash

Ingredients
Mashed potatoes
4 large potatoes, peeled and cut into pieces
2 tablespoons milk
30g butter
Salt
Pepper
Freshly grated nutmeg
Finely chopped parsley

Bangers
1 tablespoon cooking oil
8 small sausages
2 medium sized onions, sliced
1 tablespoon granulated bouillon/broth
350 ml water

Preparation
For the mashed potatoes, boil the potatoes in a saucepan with salted water. Drain well.
With a potato masher puree until no lumps are present.
Add the milk and butter and process with a fork to a smooth, creamy mash.
Add salt, pepper and grated nutmeg to taste.
Sprinkle with chopped parsley before serving.

Prick the sausages with a fork.
In a large skillet, heat oil, add sausages and fry over medium heat until they are brown and well done.
Put the sausages on a plate lined with paper towels.

Pour off most of the fat remaining fat,  leaving one tablespoon of drippings in the pan.
Add onions and cook for 5 minutes over medium heat until they are soft and golden brown.
In a bowl, mix well granulated broth and 350ml water.
Pour into the frying pan and stir.
Simmer for 2 minutes while stirring continuouslyuntil the broth begins to thicken.

Give the sausages back into the pan. Mix with the onions and serve immediately together with with mashed potatoes.
You might want to add some vegetables? Peas or green beans are the perfect match.

Barbecue: All-American Burger … und meine neue Burger-Presse

18. Mai 2015

All American Burger 1


Es war sehr still hier auf dem Blog in den vergangenen Tagen…

Nein, die Markgräflerin war weder verreist noch blogfaul! Die Telekom war schuld, dass ihr nichts zu lesen bekommen habt.
Wir hatten kein Internet… ojeoje.
Naja, Facebook habe ich überhaupt nicht vermisst – aber ich hätte doch gerne von all den schönen Dingen berichtet, die ich gekocht, gegessen und erlebt habe.
Aber jetzt geht es wieder und ich darf euch endlich meine Neuerwerbung zeigen.

Tatatataaaa…..


All American Burger 2

Meine neue Burger-Presse nebst frisch gepressten Burger Patties


Nein, es ist keine vom Discounter (die waren neulich alle schon weg, als ich abends danach schauen konnte) und auch keine Weber-Grill Burgerpresse. Es ist die von der Firma Landmann.
Die hat uns wegen ihrer Schlichtheit am besten gefallen und sie scheint auch sehr robust zu sein. Allerdings ist sie nicht spülmaschinengeeignet, das heißt man muss sie jedes mal von Hand reinigen. Ist aber kein Problem mit heißem Wasser und etwas Spüli.
Und beim Formen der Burger sollte sie immer vorher mit kaltem Wasser angefeuchtet werden.
Ach ja, noch was: ich hasse Schmelzkäse und deshalb habe ich stattdessen Tilsiter verwendet. Das schmeckt viel, viel besser als der Kunstkäse mit Unmengen an Schmelzsalzen!


 All American Burger 3


All-American Burger
Für 4 Personen


Zutaten

• 1 Zwiebel
• 600 g Rinderhack
• 1 Teelöffel Worcestersauce
• Salz
• Pfeffer
• 3 Esslöffel neutrales Pflanzenöl
• 4 Scheiben Tilsiter
• 4 Blätter Friséesalat
• 2 Tomaten
• 4 Hamburgerbrötchen
• 4 Teelöffel Ketchup

… nach Belieben, Senf, Mayo und Essiggurken-Scheiben, rote Zwiebelringe


Zubereitung

Die Zwiebel schälen, fein würfeln und mit dem Hackfleisch vermischen.
Das Rinderhack mit Worcestersauce, Salz und Pfeffer kräftig würzen und daraus 4 flache Burger formen.
Das Öl in einer Grill-Pfanne erhitzen und die Burger darin kräftig anbraten, anschließend auf kleiner Flamme 6 Minuten durchbraten, einmal wenden.
Kurz bevor die Burger gar sind, auf jeden eine Scheibe Käse legen und darauf schmelzen lassen.

In der Zwischenzeit den Salat waschen und trockenschleudern.
Die Tomaten waschen, trocknen, den grünen Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden.

Die Hamburgerbrötchen halbieren und jeweils mit der Schnittfläche nach oben unter dem Backofengrill knusprig toasten. Anschließend alle Hälften mit je ½ Teelöffel Ketchup bestreichen.

Die untere Brötchenhälfte mit Salat belegen, darauf je 1 Burger (mit der geschmolzenen Käsescheibe nach oben) geben und mit Tomatenscheiben belegen.

Mit Ketchup bestreichen und nach Belieben noch etwas Senf und Mayo dazugeben und mit Essiggurken und roten Zwiebelringen belegen.
Mit der oberen Hälfte der Brötchen bedecken.

Sofort servieren.


 All American Burger 4


All-American Burgers
Serves 4

Ingredients

1 onion
600 g minced beef
1 teaspoon Worcestershire sauce
Salt
Pepper
3 tablespoons neutral vegetable oil
4 slices of Tilsit
4 leaves frisee lettuce
2 tomatoes
4 hamburger buns
4 teaspoons of ketchup

… To taste: mustard, mayonnaise, pickle slices and red onion rings

Preparation

Peel the onion, chop finely and mix with the minced beef.
Strongly season with Worcestershire sauce, salt and pepper and forms 4 flat burgers.
Heat the oil in a grill pan and first fry the burger over high heat, then reduce the heat and fry for 6 minutes, turning once.
Just before the burgers are cooked, put a slice of cheese on top of each and let it melt.

Meanwhile, wash the lettuce, then spin dry.
Wash the tomatoes, dry, remove the green stalks, then cut the tomatoes into slices.
Halve the hamburger buns and toast each half under the oven grill – with the cut side up- until crispy.
Then sprinkle each half with ½ teaspoon of ketchup.

Spread each bottom half of the buns with salad, place 1 burger (melted cheese slice up) and cover with tomato slices. Sprinkle with ketchup and top with a little mustard, mayonnaise, pickles and red onion rings to taste. At last, cover with the top half of the bun.

Serve immediately.

Auf kulinarischer Entdeckungsreise (5): Brügge/Belgien – Frieten, Pommes Frites, (French) Fries

24. August 2014

Bruegge Frieten 1

Immer noch Tag 4 unserer kulinarischen Entdeckungsreise in Brügge:
Nach dem Schokoladenmuseum ging es gleich in der Nähe, in der Vlamingstraat 33, ins Friet Museum.

Im Eintritt war ein Verzehr-Gutschein enthalten, damit man die echten „Belgischen Pommes” auch einmal probieren kann.

Bruegge Frieten 3
Manch einer ist davon überzeugt, dass die Pommes Frites wegen ihrer englischen Bezeichnung „French Fries” in Frankreich erfunden wurden. Die Belgier beanspruchen diese Erfindung jedoch ganz für sich. Man sagt, dass die Bezeichnung French Fries während des ersten Weltkriegs entstanden ist. Französisch sprechende Belgische Soldaten gaben Amerikanischen Soldaten von den frittierten Kartoffeln. Die Amerikaner dachten deshalb, es wären Französische Soldaten und so entstand der Name „French Fries”.

Es gibt aber keinen wissenschaftlichen oder historischen Beweis über den Ursprung der Pommes Frites. Die meist erzählte Geschichte hierzu stammt aus der Gegend La Mosane.
Die Menschen, die an den Ufern des Flusses „Meuse” lebten, frittierten üblicherweise die kleinen Fische, welchen sie dort gefangen hatten in heißem Fett, bevor sie auf den Teller kamen. Um 1650 gab es über mehrere Jahre sehr harte Winter. Der Fluss war zugefroren und deshalb war es unmöglich, Fische zu fangen.
Deshalb schnitten die Bewohner Kartoffeln in Stifte, damit sie aussahen, als wären es kleine Fische. Diese frittierten Sie dann an Stelle des Fischs. Und so wurden die Pommes Frites erfunden.

Es ist äusserst wahrscheinlich, dass wir die Erfindung der Kartoffelchips den Amerikanern verdanken. Im Jahre 1852 soll ein gewisser George Crum, ein Koch aus Saratoga (Staat New York) die Kartoffelchips erfunden haben, weil er sich über einen Gast ärgerte, der seine Fritten zurück in die Küche schickte, weil sie zu dick seien. Daraufhin hat er die Kartoffeln in hauchdünne Scheiben geschnitten, frittiert und zu seiner Überraschung war der Gast daraufhin absolut zufrieden und sehr erfreut. So entstanden schließlich die Kartoffelchips.

Day four of our culinary trip to Bruges – the French Fries Museum:
In the entrance fee a food voucher is included so that you can try the genuine „Belgian fries“…

Some people believe that the fries were invented in France because of their English name „French Fries“. However, the Belgians claim this invention all to themselves. It is said that the name of the French Fries originated during the First World War. French-speaking Belgian soldiers offered fried potatoes to American soldiers. The latter thought that they were French soldiers and this is where the name „French Fries“ comes from.
But there is no scientific or historical proof of the origin of french fries. The story that is told the most in Belgium attributes the origin to the Monsane region.
The people who lived on the banks of the river „Meuse“ used to catch small fish and fry them whole before eating them. During the years around 1650 winters were extremly harsh. The river used to freeze over and therefore it was impossible to fish.
Because of this, the inhabitants decided to cut potatoes into sticks in order to make them look like small fish and to fry them  instead. So this is how potato fries came into existence!

The origin of potato crisps

It is most likely that the Americans are responsible for this invention. In 1852 a certain George Crum, a cook from Saratoga in the state of New York, is reputed to have become angry with a customer who sent his „fries“ back to the kitchen saying that they were too thick. So Crum cut the potatoes into very thin slices and to his great surprise the customer was abbsolutely delighted with them. So this is how „crisps“ came into existence.

 Bruegge Frieten 2
Der Rundgang beginnt bei den Basics: Woher kommt die Kartoffel, welche verschieden Sorten gab und gibt es heute noch, wer hat die Kartoffel nach Europa gebracht, welche Sorten verwendet man für Pommes Frites….

The tour starts with the basics: Where does the potato come from, which are the different varieties, who brought the potato to Europe, which varieties are used for fries ….

Bruegge Frieten 4

Die Kartoffel stammt aus den peruanischen Anden und wird dort schon seit etwa 8.000 Jahren angebaut.
Die Spanier haben sie – wie auch den Kakao – auf ihren Eroberungsfahrten entdeckt und über die Kanarischen Inseln nach Europa gebracht.

The potato has been grown in Peru for nearly 8’000 years
The Spaniards have as well as the cocoa discovered the potato on their conquests and brought it to Spain/Europe via the Canary Islands.

 Bruegge Frieten 5Bruegge Frieten 30Von Spanien kommt die Kartoffel über Italien und direkt von den Kanarischen Inseln nach Belgien (um 1567).
Um 1586 brachten britische Siedler aus Virginia die Kartoffel nach Großbritannien.
From Spain, the potato came via Italy and directly via the Canary Islands to Belgium (around 1567).
British settlers from the colonies (Virginia) brought the potato to Great Britain around 1586.
Nährwerte der Kartoffel
200 Gramm Kartoffeln enthalten:
40 % des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C
10 bis 15 % des empfohlenen Tagesbedarfs an Magnesium und Eisen
50 % des empfohlenen Tagesbedarfs an KaliumEin Mangel an Kalium kann zu Angstzuständen führen, Eisen ist unerlässlich für die Produktion von roten Blutzellen und Kalium ist notwendig, damit das Herz gleichmäßig schlägt.
Nutritive value of potatoes
200 grammes of potatoes contain:
40 % of the recommended daily intake of vitamin C
10 to 15 % of the daily intake of magnesium and iron
50 % of the recommended daily intake of potassium
A lack of potassium can lead to fits of anxiety; iron is indespensable for the production of red blood cells and potassium is essential to keep the heart beating regularly.
Machen Kartoffeln dick?
Nein, weil sie aus 80 % Wasser und  0 % Fett bestehen. Sie sind sehr kalorienarm. Im Vergleich zur gleichen Menge von gekochtem Reis oder Pasta haben sie nur die Hälfte der Kalorien.
Ausserdem enthalten sie reichlich Kohlenhydrate, die guten von der langsam verdaulichen Sorte. Somit spenden sie dem Körper lang anhaltende Energie.
Do potatoes make you put on weight?
 No, because the potato is composed of 80% water, 0% fat and very few calories. Compared to the same amount of cooked rice, spaghetti or macaroni, potatoes only contain half the calories.
However, the potato does contain a lot of carbohydrates, but of the slow type. This mens that they are slowly ingested by the body, which in turn gives us the energy we need for the day.
Bruegge Frieten 6Favourite one in Belgium is the variety „Bintje“.
Welches sind die am besten für Pommes geeigneten Sorten?
  • die Kartoffeln müssen fest sein
  • sie müssen ausreichend groß sein
  • sie mussen glatt und rund sein

Folgende Sorten haben die richtigen Eigenschaften für Pommes und sollten bevorzugt verwendet werden:

Agria, Anosta, Asterix, Asilia, Bintje, Charlotte, Charisma, Claudia, Corine, Désirée, Disco, Doré, Felsina, Junior, Première, Rosa, Santé, Saturna, Spunta, Turbo, Viola, Van Gogh.

In Belgien ist die Sorte „Bintje” sehr beliebt.

Bruegge Frieten 7Pommes-Scheider / Potato cutter

Bruegge Frieten 16

Belgische Fritten werden in 10 bis 13 mm dicke Stäbchen geschnitten

Bruegge Frieten 8

Bruegge Frieten 24Hier kann man sich ein Video zur Zubereitung von Pommes ansehen / Here you can watch a video about the preparation of perfect fries.

Bruegge Frieten 31

Die Zubereitung von perfekten Belgischen Fritten  /                                                               The preparation of perfect Belgian Fries

Why are Belgian fries so delicious?

There are several reasons:

  • the appropriate variety of potato is cooked with the appropriate type of cooking fat
  • the potatoes are often freshly peeled and cooked
  • the fries are cooked in unrefined beef tallow, known as „blanc de boeuf“ (oh – I feel so sorry for the vegetarians….)
  • fries are cooked in two separate phases

The secret of the genuine Belgian fry

Peel the potatoes, cut them into slices, rinse, leave to drain and dry.
Precook the fries for 6 minutes at a temperature fo 130°C to 140°C
(266 – 284 °F).
Leave the fries to rest (sweat) for 10 minutes.
Cook them a second time for 1,5 to 3 minutes, according to the size of the fry, at a temparature of 165°C-170°C (329-338°F).

Lift out the fryer, shake them and sprinkle with salt. Serve with a sauce of your choice.

Advice for making perfect fries:

  • dry fries (after having sliced them up) before you put them in the fryer
  • replace the fat or oil in your fryer after 8 to 10 uses
  • do not pour fresh oil into the old oil
  • if you do not cook fries very often, you will need to replace the fat or oil after a certain time bcause of oxidation caused by contact with the oxygen in the air
  • avoid frying other types of food, such as fish, in the same oil
  • the higher the cooking temperature, the faster the oil or fat will deteriorate
  • do not leave bits of old fries in the fryer

Warum sind die belgischen Fritten so köstlich?

Es gibt mehrere Gründe:

  • Die Kartoffelsorte muss zum frittieren geeignet sein, z. B. Bintje.
  • Die Kartoffeln werden oft in den Frittenbuden frisch geschält und geschnitten.
  • Das verwendete Fett ist nich raffiniertes Rinderfett, auch „Blanc de Boeuf” genannt (sorry – also nichts für Vegetarier)
  • Es wird zweimal frittiert, da das erste Mal nur vorgegart wird.

Das Geheimnis der echten belgischen Pommes

Man schneide die geschälten Kartoffeln in Stifte (10-13 mm dick), wasche sie, lasse sie abtropfen und trocknen.
Die Kartoffelstifte 6 Minuten bei 130 – 140 °C vorfrittieren.
10 Minuten ruhen (schwitzen) lassen.
Je nach Größe 1,5 bis 3 Minuten bei 1650-170 °C frittieren.
Schütteln und abtropfen lassen, salzen und mit einer Sauce nach Wahl servieren.

7 Tipps für perfekte Fritten

  • Die Pommes nach dem Schneiden mit einem Küchentuch abtrocknen, bevor sie frittiert werden.
  • Das Fett oder Öl nach spätestens 8-10 Frittiervorgängen wechseln.
  • Frisches Öl niemals mit altem Öl mischen.
  • Wenn man nicht oft Fritten zubereitet, muss das Fett oder Öl wegen der Oxidation (Kontakt mit dem Sauerstoff in der Luft) nach einer bestimmten Zeit auch ausgewechselt werden.
  • Nicht verschiedene Nahrungsmittel, wie z. B. Fisch im gleichen Fett frittieren.
  • Je höher die Temperatur beim Frittieren ist, umso schneller altert das Fett/Öl
  • Keine Pommesreste in der Fritteuse liegen lassen!

Bruegge Frieten 14

Bruegge Frieten 15

Later on there was also mayonnaise, ketchup, mustard and a sauce with pickled vegetables and mustard (Piccalili Sauce).

en.wikipedia Frikandel

Bis ins Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Fritten nur mit Salz angeboten. Saucen, Gewürze und Frikandels (Fleischblällchen in Form einer Wurst -ohne Darm als Hülle) kamen erst um 1950 auf den Markt. Die erste Sauce, die zu Fritten serviert wurde, soll eine Zwiebelsauce gewesen sein. Das Rezept: Dünne Scheiben gebratene Zwiebel, die mit weißen Bohnen, Essig und ein wenig Mehl gekocht wurden. Diese wurde nach Belieben noch mit ein paar Löffeln Sahne verfeinert. Später kamen Mayonnaise, Ketchup, Senf und eine Sauce aus sauer eingelegtem Gemüse und Senf dazu (Sauce Piccalili).

Bruegge Frieten 20Bruegge Frieten 21

Die Sauce Andaluz, die eigentlich gar nichts mit Andalusien zu tun hat, ist heutzutage eine der beliebtesten Saucen.

Rezept für Sauce Andaluz:

1 Tasse Mayonnaise
2 Esslöffel Tomatenpüree
2 Esslöffel fein gehackte Zwiebel
1 Esslöffel gehackte grüne Chili
1 Esslöffel gehackte rote Chili
1 Esslöffel Zitronensaft
1Teelöffel Salz

Alle Zutaten vermischen und ca. 1 Stunde durchziehen lassen.

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Bruegge Frieten 25

Nach vielen weiteren lehrreichen Eindrücken haben wir dann die echten belgischen Fritten probiert….

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Hinten im Bild: Sauce Piccaliliy – vorne eine auf Mayonnaise und Senf basierende Currysauce.
Vorne: eine belgische Frikadelle – zu einer Wurst gepresst.

Bruegge Frieten 29

Bruegge Frieten 28Fortsetzung folgt – to be continued

Freitagsfisch: Maischolle – Nordsee trifft Schwarzwald

6. Juni 2014

Scholle 1

Nordsee trifft Schwarzwald???
Im Mai war in Neuenburg am Rhein der „Hamburger Fischmarkt” zu Gast. Beim ersten Mal (vor ein paar Jahren) hatte es noch seinen Reiz, inzwischen ist bei solchen Veranstaltungen nicht mehr so viel los.
Wir waren am Samstag Vormitttag dort und dachten – naja….. Das Gute daran ist, dass man mal wieder eine Nordsee-Krabben-Brötchen essen kann, ohne selbst dorthin zu fahren. Aber eine Tüte mit  angeblicher Feinkost-Pasta für 10 oder 15 Euro zu kaufen, oder einen Obstkorb, Käse, Wurst… – das muss man nicht unbedingt haben und die Atmosphäre  des Hamburger Fischmarkts kann man hier einfach nicht richtig rüberbringen….

Dennoch, ich habe es zum Anlass genommen, endlich einmal eine Maischolle zu machen. Die Scholle ist – ich gebe es zu – tiefgekühlt und schon fertig filetiert aus dem Supermarkt. Auch die Krabben sind nicht selbst gepuhlt – die haben vermutlich schon einen längeren Weg hinter sich, als nur von der Nordsee bis in den Schwarzwald.
Schwarzwald – das Stichwort:
Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich die Scholle auf Finkenwerder (mit Speck) oder auf Büsumer Art (mit Norseekrabben) zubereiten sollte. Ich habe mich kurzerhand für Schwarzwälder Speck und Nordsee Garnelen entschieden, dazu gab es Brägele (Bratkartoffeln).
Übrigens, Krabben sind eigentlich Krebse und das, was als Nordseekrabben im Handel ist, sind Garnelen…

Scholle 5

Maischolle mit Nordseekrabben, Speck und Brägele

Schollenfilets tiefgekühlt, aufgetaut oder vom Fischhändler
(pro Person je nach Größe 1-2 Stück)
Zitornensaft, Salz, Pfeffer
Mehl
1 Packung Nordseegarnelen (100 g)
1 kleines Stück Schwarzwälder Speck, gewürfelt
gehackte Petersilie
Butterschmalz zum Anbraten

Kartoffeln, geschält, in dünne Scheiben geschnitten
Frühlingszwiebeln

 

Die Schollenfilets mit Zitronensaft beträuflen, 5 Minuten ruhen lassen, dann mit Küchenpapier trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen und dann in etwas Mehl wenden.

Für die Bratkartoffeln Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Kartoffelscheiben darin anbraten. Wenn die Kartoffeln leicht gebräunt sind, die in Röllchen geschnittene Frühlingszwiebel dazu geben und die Kartoffeln salzen.

Scholle 3

Die Schollenfilets in heißem Butterschmalz von beiden Seiten anbraten, herausnehmen und auf einer vorgewärmten Platte im Ofen warm halten (100 °C).
Den Speck in einer Pfanne auslassen, bis er knusprig ist, dann die Nordseekrabben dazugeben, untermischen. Speck und Krabben auf den Schollenfilets verteilen, mit reichlich Petersilie bestreuen.

Scholle 2Zusammen mit den Bratkartoffeln servieren.

Scholle 4

Hier sind noch ein paar Bilder vom Fischmarkt in Neuenburg:

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Hot Dogs – Heisse Hunde, der Superbowl und warum wir von IKEA so enttäuscht sind…

3. Februar 2014

hot dog1-2
Am Samstag waren wir bei IKEA – wir waren etwa gegen 11 Uhr dort – leider hatten ganz viele andere auch die Idee….
Da wir unseren Einkaufszettel schon geschrieben hatten, waren wir doch noch relativ schnell mit unserem Einkauf fertig und mussten uns wie immer mal wieder ärgern, dass bei IKEA in Freiburg gerade mal wieder Artikel ausgegangen waren, für die wir eigens dorthin gefahren sind und der Markgräfler vorher extra im Internet nachgeschaut hatte, ob diese vorrätig sind.
Wie jedes Mal wurde uns gesagt: „Naja, im Moment haben wir davon nichts da, das kommt aber demnächst wieder…..”.
Inzwischen sind wir immer mehr enttäuscht. Während altbewährte Klassiker wie das IVAR-Regal immer weiter im Angebot reduziert werden und  immer mehr neue Artikel als „Kassenschlager” auf den Markt geworfen werden, wird auch das Angebot im Schweden-Shop immer lausiger (Hallo, wo sind denn hier bitte die klassische Salzlakritze aus Skandinavien und die ach so geliebten Vanniljedrömmar????)
Kauft man im Vorjahr neues Essgeschirr, findet man im darauffolgenden Jahr keinen Ersatz mehr für den kaputt gegangenen Teller (eckig statt rund, rosa statt blau etc…) und man müsste sich eigentlich komplett neu eindecken.
Eigentlich war geplant, im IKEA Restaurant noch eine Kleinigkeit zu essen. Nachdem wir aber die Menschenmassen gesehen hatten, ist uns der Appetit vergangen. Den Gratis-IKEA-Family Kaffee kann man schon seit geraumer Zeit sowieso nicht mehr trinken, dünn, labbrig und aus Pulver gebrüht – kein Wunder, dass es den gratis  gibt – die Schweden, die sich für ihren guten Kaffee rühmen, würden sich dafür im eigenen Land schämen!
Auf das Schwedische gratis-Nachschenken verzichtet man da gerne…

hotdog 2

Wie dem auch sei, wir sind von dannen gezogen. Zu Hause gab es dann die zum Superbowl sowieso geplanten, selbst gemachten Hot Dogs mit selbst gemachter Barbecue-Curry Sauce (davon später).
Während des Superbowls werden davon unendlich viele verspeist – Hot Dogs sind neben Pizza und Chicken Wings das beliebsteste Fast Food der Amerikaner.

Klassisch kommt auf das Hot Dog Brötchen Remoulade, dann wird es mit Essiggurken-Scheiben belegt, dann legt man die in Wasser erhitzte Wurst (nicht kochen, sonst platzen die Würste) in das Brötchen, gibt Senf und Ketchup nach Geschmack drauf und gekrönt wird das  Ganze mit Röstzwiebeln – das war’s.

Bei diesem habe ich ganz viel Sauce drauf getan:

hotdog 1

Wer die Hot Dog Brötchen selbst backen möchte, findet bei cucinaepiu das Rezept. Bei Werner gab es nämlich kürzlich Chili Dogs…

Mallorquinischer Tacosalat – Resteverwertung nach Mälzer und Witzigmann, oder so…

28. Dezember 2013

tacosalat1
Die Zeit der Resteverwertung von den Weihnachtschlemmereien ist gekommen. Heute gibt es als Samstagseintopf einmal einen lauwarmen Tacosalat, den ich so ähnlich im Kochbuch von Tim Mälzer und Eckart Witzigmann gesehen habe. Da kam mir spontan die Idee, Reste der Weihnachtsfeiertage und Konserven aus dem Vorratskeller aufzubrauchen. Im Originalrezept wird Kaninchenfleisch verwendet, man kann aber auch Reste eines Rinderbratens nehmen.
Bei mir waren es dann Reste vom Hasenbraten. Außerdem sind im Salat frische Paprikaschoten, Kidneybohnen (Dose), stückige Tomaten (Dose), Pellkartoffeln (Reste vom Kartoffelsalat, den es zum Schäufle gab), Zwiebel, Knoblauch, Ketchup und Mississippi Barbecue Sauce und diverse Gewürze.

tacosalat5
Tacosalat mit Hase und Paprika

1 Dose Kidneybohnen
2-3 gekochte Kartoffeln
Reste vom Hasenbraten, in kleine Stücke geschnitten
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl
Saft von 1 Limette
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1/2 Teelöffel Piment d’Espelette
2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
etwas getrockneter Thymian
2 Esslöffel Ketchup
1 Esslöffel Mississippi Barbecue Sauce
etwas Cayennepfeffer
1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
1 Prise gemahlener Koriander
1 Dose stückige Tomaten
3-4 Esslöffel Weißweinessig
Schnittlauchröllchen zum Bestreuen

Die Kidneybohnen in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden.
Das Hasenfleisch mit etwas restlichem Bratensud, Saft der Limette, 2 Esslöffel Olivenöl, etwas Pfeffer ca. 10 Minuten marinieren.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Rote und gelbe Paprika waschen, entkernen und in sehr feine Würfel schneiden.
In einer großen, hohen Schmorpfanne 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen, bis sie glasig sind. Hasenfleisch samt Marinade dazugeben und kurz anbraten. Paprikawürfel, Thymian, Ketchup, Barbecue Sauce und Piment d’Espelette untermischen. Mit Cayennepfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen. Zugedeck ca. 10 Minuten schmoren lassen, dann die stückigen Tomaten zugeben und weitere 15 -20 Minuten schmoren. Kidneybohnen und Kartoffelscheiben untermischen, 5 Minuten erhitzen und lauwarm abkühlen lassen. Mit 2-3 Esslöffel Olivenöl und Weißweinessig abschmecken. In einer Schüssel anrichten und mit Schnittlauch bestreuen.

tacosalat4

The time of the leftovers from the Christmas feasts has come. Today, as a Saturday’s stew there is a a lukewarm taco salad. I’ve seen something like that in the cookbook by the chefs Tim Mälzer and and Eckart Witzigmann. Spontaneously I had the idea of using up the leftovers of the Christmas holidays‘ dishes and preserves from the storage shelf. In the original recipe, rabbit meat is used, but you can also take the remains of a roast beef.
In my case then leftovers of the roast hare. In addition, in this salad are fresh peppers, red kidney beans (canned), chunky tomatoes (canned), potatoes (leftovers from the potato salad, we had together with the Schäufle/pork shoulder), onion, garlic, ketchup and Mississippi Barbecue Sauce and various other spices.

Taco salad with rabbit and red peppers

1 can of kidney beans
2-3 boiled potatoes
leftovers from a roast hare, cut into small pieces
black pepper from the mill
olive oil
juice of 1 lime
1 onion
3 cloves of garlic
1/2 teaspoon Piment d‘ Espelette
2 red peppers
2 yellow peppers
some dried thyme
2 tablespoons ketchup
1 tablespoon Mississippi Barbecue Sauce
a little cayenne pepper
1 pinch of ground cumin
1 pinch of ground coriander
1 can of chunky tomatoes
3-4 tablespoons white wine vinegar
chives for sprinkling

Add the kidney beans in a colander and drain. Cut the potatoes into slices.
Marinate the rabbit meat with some broth of the roast hare , lime juice , 2 tablespoons of olive oil , a little pepper for about 10 minutes .
Peel the onions and garlic and chop finely. Wash , core and cut into very fine dices red and yellow peppers.
Heat 1 tablespoon of olive oil in a large, high saute pan . Sauté onions and garlic until they are glassy. Add the hare bits with the marinade and fry briefly. Then also add diced peppers , thyme , ketchup , barbecue sauce and Espelette pepper , mix. Season with cayenne pepper , cumin and coriander. Cover with a lid and let simmer for about 10 minutes , then add the chunky tomatoes and stew for another 15 -20 minutes . Add kidney beans and potato slices , mix , heat for another 5 minutes and allow to cool until lukewarm. Season with 2-3 tablespoons of olive oil and white wine vinegar. Fill into a bowl and garnish with chives.

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Mälzer & Witzigmann

Mälzer & Witzigmann: Zwei Köche
ein Buch

Fishcake – Burger

8. November 2013

fishburger 1
Und hier eine zweite Art, die Fishcakes zu genießen – zwischen ein Brötchen geklemmt, mit Senf, Ketchup, Remoulade, Essiggurken, roten Zwiebelringen und Salat….

Fishcake Burger with homemade fishcakes in a bun with mustard, ketchup, remoulade, pickled gherkin, red onions and salad…

Kürbisfest in Logelheim (5): Essen und Trinken rund um den Kürbis

27. Oktober 2013

Logelheim Essen Trinken5
Auf dem Kürbisfest in Logelheim, Elsass gab es natürlich auch was zu Essen und zu Trinken rund um das Thema Potiron = Kürbis. Während sich zwei Damen, die auch mit dabei waren für Kürbissuppe mit Kürbisbrot und einen Crémant entschieden hatten, habe ich die Kürbis-Quiche gewählt und ein Pinot gris getrunken:

At the Pumpkin Festival in Logelheim, Alsace of course there was something to eat and drink around the theme Potiron = pumpkin. While the two ladies who were also on the bus tour with me had opted for pumpkin soup with pumpkin bread and a Cremant, I chose the pumpkin quiche with Pinot gris:

Logelheim Essen Trinken7Das gab es hier, beim Chor von Logelheim:

Logelheim Essen Trinken3That’s what there was at the stand of the Logelheim choir:

Logelheim Essen Trinken

Weitere Impressionen vom Essen&Trinken:

Und dann noch eine besonders nette Idee – zwar nicht zum Verzehr gedacht, aber passend zum Thema:
Eine Chocolaterie mit Pralinés aus Kürbis…

And then a very nice idea – although not intended for consumption, but according to the theme:
A chocolaterie with pralinés made ​​of pumpkin …
Logelheim Essen Trinken16

Fingerfood: Mini-Croissants mit Würstchen und Ketchup

27. März 2013

Mini Croissants Wuerstchen5

Heute kam mal wieder das Mini-Croissant Ausstech-Eisen zum Einsatz. Party Würstchen mit Ketchup und scharfem Pizza-Gewürz, umhüllt von knusprigem Blätterteig. Dazu gab’s Salat.

Mini Croissants Wuerstchen6

Mini Croissants mit Würstchen

1 Packung fertig ausgerollter Blätterteig (rechteckig)
Mini-Würstchen (Frankfurter, Wiener…)
Ketchup
scharfes Pizza- oder Pastagewürz
1 Ei zum Bestreichen

Mini Croissants Wuerstchen1

Den Blätterteig ausrollen, mit dem Mini-Croissant Ausstecher mit Druck darüber rollen. Einen kleinen Klecks Ketchup auf eine breite Seite des Teigdreiecks geben, Gewürz darüber streuen.

Mini Croissants Wuerstchen2

Je ein Würstchen darauf legen und straff von unten einrollen. Mit verquirltem Ei bestreichen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Den Backofen auf 220 °c vorheizen, die Mini-Croissants 10-12 Minuten goldgelb backen.

Mini Croissants Wuerstchen7

Dazu einen bunten Salat servieren.

Mini Croissants Wuerstchen4

Dieser hier ist bunt gemischt, mit Möhren, Pfälzer Rübchen, Eisberg, Frisee, Radicchio, Radieschen und Feldsalat, Dressing nach Wahl.

Mini Croissants Wuerstchen8


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