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Klatschmohnfeld im Markgräflerland – Monet hätte seine Freude gehabt


Ein Künstler wie Monet hätte bei diesem Anblick sofort seinen Pinsel gezückt – ein kleines Stück Provence im Markgräflerland….
Für Pinsel und Leinwand hatte die Markgräflerin leider keine Zeit, aber ein kleiner Fotoapparat war mit dabei.



Und wo wir gerade bei Monet sind – die Markgräflerin und der Markgräfler hatten es Anfang Mai endlich mal geschafft, die inzwischen beendete Monet-Ausstellung in der Fondation Beyeler anzusehen. Es hatte sich wirklich gelohnt – eine wunderschöne Ausstellung, die von 290.000 Besuchern gesehen wurde.
Bilder mit Klatschmohnfeld waren nicht mit dabei, aber viele andere schöne Gemälde von Monet.
Der kleine Park rund um die Fondation Beyeler ist übrigens auch sehr sehenswert.


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Aus meinem Garten: Da war doch noch was….

Garten_ Juni_01_01
weißes „Tränendes Herz”

Jetzt habe ich euch doch glatt noch ein paar Gartenbilder von Anfang Juni unterschlagen…
Gestern habe ich mal wieder mein Bildarchiv aufgeräumt, und plötzlich waren die Fotos da!
Wünsche euch viel Freude beim anschauen.


Garten Anfang Juni 6

Garten Anfang Juni 19

Garten Anfang Juni 22

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Aus meinem Garten – Ein Juni mit viel Regen

Garten Mai_Juni 20


Blickt man derzeit aus dem Schlafzimmerfenster der Markgräflerin, sieht es so aus – der Blick auf prächtige Geranien – und dahinter?
Ein grüner Dschungel!

Das, was es im vergangenen Jahr zuwenig an Regen gab, scheint seit Ende Mai unaufhörlich und eimerweise herunterzukommen.

Eigentlich gibt es hier im Blog momentan ja lauter Köstlichkeiten zur Fußball EM in Frankreich, aber damit die Gartenliebhaber unter meinen Lesern nicht zu kurz kommen, gibt es hier endlich mal wieder was aus der Blumenecke!


Garten Mai_Juni 23
Die Markgräflerin bei der Gartenarbeit – kleine Pause an einem der etwas schöneren Tage…

Man kommt überhaupt nicht mehr nach, im Garten. Die Hecke wuchert auf den Gehweg zur Straße, die verblühten Rosen müssten abgeschnitten werden und Minze, Estragon und Liebstöckel wachsen meterhoch. Wenn man an einer Ecke fertig ist, geht es in der anderen weiter.
Dann regnet es zwischendurch – wie jetzt gerade – und draußen geht nix, außer, dass das Gras noch schneller und höher wächst.

Aber, dazwischen gibt es immer ein paar Lichtblicke in Form von bunten Blüten, wenn auch die Rosen aufgrund der Nässe nicht so schön blühen, wie in anderen Jahren.
Hier ist ein kleiner Überblick, was es seit Ende Mai in meinem Garten zu sehen gibt…


Clematis



Pfingstrosen



Wilde, kleinblütige Rose, vermutlich von Vögeln in meinen Garten gebracht




Rote Lilie


Garten Mai_Juni 3



Muskatellersalbei (Salvia sclarea)


Garten Mai_Juni 24


Fingerhut (Digitalis) mit Estragon im Hintergrund


Garten Mai_Juni 10


Rose Westerland



Und sonst noch…


Färbekamille
Färberkamille (Anthemis tinctoria)
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Aus meinem Garten: Ende Juni

Passionsblumen Juni_


Sind sie nicht wunderbar, diese Passionsblumen-Blüten? So üppig, wie in diesem Jahr, hat die Pflanze noch nie geblüht.
Ich könnte ewig davorsitzen und sie bestaunen.


Passionsblumen Juni 1


Ausserdem habe ich nochmal ein paar Fotos von den Taglilien für euch.



Lavendel



Rose Schneewittchen und eine unbekannte, lilafarbene Rose im Vorgarten



Färberkamille und Mutterkraut



 Australisches Eisenkraut



Kürbisblüten


Kuerbisblüte


…und noch ein gern gesehener Gast in meinem Vorgarten – Weinbergschnecken


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Samstagseintopf: Gemüsesuppe mit Kohlrabi und Würstchen

Gemueseeintopf mit Würstchen 1


Was ist denn nur mit diesem Juni los? Erst affenheiß und dann wieder regnerisch, kühl, nass und ungemütlich.
Da muss eine Wohlfühl-Suppe mit frischem Gemüse, frischem Schnittlauch aus dem Garten und Würstchen her…. Unbedingt!


Gemüsesuppe mit Kohlrabi und Würstchen
(für 2 -3 Personen)


Zutaten

• 2-3 Kartoffeln
• 1 Kohlrabi
• 1 Möhre
• 1 -2 Esslöffel Olivenöl
• 1 Zwiebel und eine Knoblauchzehe, fein gehackt
• 750 ml Gemüsebrühe
• eine Handvoll TK-Erbsen (oder frische)
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss
• 2 Wienerle (Frankfurter Würstchen) oder Debrecziner
• Schnittlauch

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen, kleinschneiden. Kohlrabi putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Möhre ebenfalls schälen und in runde Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Die Kartoffeln, Kohlrabi und Möhren dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Gemüsebrühe auffüllen bis das Gemüse bedeckt ist. Dann 20 Minuten köcheln lassen.
Die Erbsen und die restliche Brühe dazugeben nochmals 5 Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Würstchen in Rädchen schneiden, zur Suppe geben und darin erwärmen (nicht kochen!).
Den Schnittlauch waschen, in Röllchen schneiden.
Mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren.


Gemueseeintopf mit Würstchen


This is a warming soup with fresh vegetables and chives. We’re not having very nice weather at the moment!
In June it is supposed to be warm and sunny, but the last few day’s it’s been rainy and cool…

Warming Vegetable Soup
(for 2-3 people)

ingredients
2-3 potatoes
1 kohlrabi
1 carrot
1 -2 tablespoons olive oil
1 onion and a clove of garlic, finely chopped
750 ml vegetable stock
a handful of frozen green peas (or fresh peas)
salt, pepper, nutmeg
2  frankfurter/wiener sausages
chives

preparation

Wash and peel the potatoes, cut into small pieces. Peel kohlrabi and cut into small cubes. Peel carrot and cut into slices.
Heat the olive oil in a large pot, sauté onions and garlic in it. Add the vegetables and briefly sauté. Pour vegetable stock, so that the vegetables are just covered. Then simmer for 20 minutes.
Add the peas and the remaining broth and  cook for another 5 minutes. Season with salt, pepper and nutmeg.
Cut the sausages into slices and heat in the soup (do not cook).
Serve sprinkled with chives.

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Aus meinem Garten – Juni

Passionsblume 1


Dieses Wochenende war Gartenarbeit angesagt. Der Rasen – wenn man das bei der Markgräflerin überhaupt so nennen kann – musste endlich mal wieder gemäht werden, dann wurden lange Gräser und Unkraut gezupft, das Verblühte von den Rosen abgschnitten…. Was man halt so im Garten alles zu tun hat.
Jedenfalls habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich meine Passionsblume näher angeschaut habe. Die ist über und über voll mit Blütenknospen und einige sind schon aufgeblüht.
So üppig wie dieses Jahr war sie noch nie.



Und Mitte Mai hatte ich mal etwas ausprobiert: Gemüse in untypische Behälter gepflanzt. Ich hatte zwei Tomatenpflanzen gekauft, je eine gelbe und grüne Zucchini und eine Pflanzsack. Ausserdem musste ein Plastikkorb von Aldi für meine Versuche herhalten. Der Markgräfler hat am Boden kreisrund mit einem Nagel Abflusslöcher gemacht.
Dann kam die Bepflanzung mit Tomaten, Zucchini und Kapuzinerkresse-Samen.
Auf dem Kompost, den ich im Frühjahr umgeschichtet hatte, waren Kartoffeln und Kürbisse aufgegegangen. Ausserdem meinte eine Rote Bete, die schrumplig geworden war und deshalb auch auf dem Komposthaufen gelandet war, Blätter zu bekommen und wieder zu wachsen. Na sowas!
Jedefalls habe ich eine der Kürbispflanzen, eine gekaufte grüne Zucchini und Rote Bete im Pflanzsack platziert, ausserdem auch ein paar Kapuzinerkresse Samen.



Und der Sack sieht jetzt so aus:


Pflanzsack 1


Bald können die ersten Zucchini geerntet werden. Die Rote Bete hat schon Blütenansätze und sollte bald mal aus der Erde gebuddelt werden und im Kochtopf landen…

Die Tomaten im Plastikkorb gedeihen auch wunderbar, sie sind mit zwei Tomatenstangen ausgestattet und haben seit der Pfanzung schon die dreifache Höhe erreicht. Davon habe ich noch kein Foto gemacht. Sobald die ersten Tomaten rot sind (es hängen nämlich schon kleine, grüne Früchte dran) gibt es davon auch ein Bild.



Ansonsten bestimmen Clematis, Lavendel und Taglilien derzeit das Bild.



Fortsetzung folgt…

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Ein paar Zahlen….

Wordpress Statistik Blog 2014
Der zweite Januar ist vieleorts Tag der Inventur – und ich nutze diesen, um euch ein paar Zahlen aus meinem Blogger-Jahr bekannt zu geben.
Auf meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland” kann ich 294’191 Aufrufe verzeichnen mit insgesamt  179’943 Besuchern, über das Jahr gesehen waren das durchschnittlich rund 500 Besucher und 800 Klicks pro Tag.

Ausserdem sind meine Beiträge auch via Paperblog zu sehen – das ist eine Sammlung unterschiedlichster Blogs.
Die Beiträge werden in verschiedenen Rubriken angezeigt – meine Artikel sind hauptsächtlich unter Essen&Trinken aufgeführt.
Hier habe ich mir auch mal eine Statistik zusammengestellt, die ebensfalls beachtliche Zahlen aufweist:

Paperblog Statistik Blog 2014Herzlichen Dank dafür!

Und nun möchte ich euch doch noch meine Highlights der neu veröffentlichten Beiträge
des Jahres 2014 zeigen:

Januar: Schweinefilet Niedriggarmethode mit Champignons und Spätzle (537 Aufrufe gesamt 2014)

Februar: Badische Fleischpastete oder elsässische Tourte à la viande? (267 Aufrufe gesamt 2014)

März: Oma Anna-Marias Buttercreme-Biskuit Torte (251 Aufrufe gesamt 2014)

April: Spargel mit Bärlauchkratzede und Mayo (256 Aufrufe gesamt 2014)

Mai: Veganismus- der neuste Ernährungsirrtum?! Rezept für ein vegetarisches Süßkartoffel Curry (152 Aufrufe gesamt 2014)

Juni: Gutedel Wanderung 2014 – Die 12 km Genuss-Tour im Markgräflerland (158 Aufrufe gesamt 2014)

Juli: Rezepte mit Johannisbeeren: Torte, Sirup, Zuckerguss in Pink, Schorle und Essig (98 Aufrufe gesamt 2014)

August: Auf kulinarischer Entdeckungsreise Brügge/Belgien (75 Aufrufe gesamt 2014)

September: Quarkblätterteig – ein Teig mit unzähligen Möglichkeiten (218 Aufrufe gesamt 2014)

Oktober: Kartoffel-Zwiebel-Wähe (127 Aufrufe gesamt 2014)

November: November Ausflug zum Nonnenmattweiher mit Vesper in der Fischerhütte (66  Aufrufe gesamt 2014)

Dezember: Haferflocken Ringe nach Ursula Cantieni (49 Aufrufe gesamt 2014)

Und jetzt seid ihr dran:

Was wünscht ihr euch im Jahr 2015 von meinem Blog?
Habt ihr bestimmte Rezepte, die ihr sucht? Wenn  ja, welche sind es?
Her mit euren Anregungen – ich habe beide Augen und Ohren offen dafür…

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Eine Gartenfahrt mit Hansjörg Haas (3): Der Garten von Pierrette und Jean-Luc Kieny

Diebolsheim 1

Zum Abschluss unserer Gartenreise waren wir bei Pierrette und Jean-Luc Kieny im elsässischen Diebolsheim zu Gast. Da es kurz vorher noch geregnet hatte, gab es zur Stärkung noch Kaffee und Kuchen – et voilà: die Sonne kam wieder zum Vorschein.

Diebolsheim 95
Der Garten befindet sich hinter einem alten Bauernhof, die Familie Kieny wohnt in den beiden Häusern im vorderen Teil, die Scheune wurde zu Ferienwohnungen mit Frühstücksraum umgebaut. Hier in der alten Scheune kann man auch schöne Feste feiern…

Diebolsheim 3
Aprikosen- und Pfirsichtarte zum Kaffee

Diebolsheim 2

Pierette ist Sammlerin von alten Gießkannen, Backformen und weiterem Hausrat aus vergangenen Zeiten…. Diese hat sie überwiegend in einem kleinen Teil der Scheune aufgestellt, der auch als Eingang zum Garten dient.

Diebolsheim 6

Diebolsheim 25
Frühstücksraum mit Holzterrasse für die Gäste, von der man auf den Garten blicken kann

Diebolsheim 34

Wintergarten und Gewächshaus:

Diebolsheim 33„Sitzplätze”:

Diebolsheim 39

Diebolsheim 47

Der Gemüsegarten:

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Kürbisse dürfen hier über einen Pavillon ranken
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Kleines Schmuckstück vor der Laube im Gemüsegarten
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PIerrette zeigt uns, was sie gegen gefräßige Schnecken unternimmt. Sie hat auf der Chelsea Flower Show Schafwolle-Pellets entdeckt, die sie um frisch geplanzte, gefährdete Pflanzne streut. Beim Gießen quellen die Pellets auf. Schnecken meiden Die Schafwolle, weil diese ihre Schleimschicht zerstören würde. Ausserdem dienen die Pellets als natürliche Düngung….
Diebolsheim 75
Schönheit am Zaun: Clematis texensis „Gravetye Beauty“

 

Diebolsheim 60

Diebolsheim 71

Rückzugsorte:

Zum Schluss zeigt uns noch Jean-Luc, wie er aus alten Eisenwaren mit wenig Aufwand preisgünstige Staudenstützen herstellt:

Diebolsheim 105

Voller neuer Ideen machen wir uns auf den Heimweg….

Diebolsheim 109

Wer sich den Garten selbst einmal ansehen oder sogar bei Pierrette und Jean-Luc übernachten möchten – hier ist die Website mit weiteren Informationen:

http://www.ambiance-jardin.com/

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Aus meinem Garten: Juni

Garten Juni 7
Clematis

Der Juni ist schon fast wieder vorbei, und ich habe euch schon lange nicht mehr zu einem Spaziergang in meinem Garten eingeladen. Vor lauter Fußball-Rezepten bin ich nicht dazu gekommen und als ich heute morgen meinen Sonntags-Gartenrundgang gemacht und Pflanzen gegossen habe, fiel mir ein, dass der Garten hier im Blog wieder mal viel zu kurz gekommen ist. Auch die Gartenpflege hat ein wenig gelitten, aber da es gestern noch recht lange hell war am Abend, habe ich doch noch ein wenig im Garten arbeiten können. Während in der Nachbarschaft die Vuvuzelas mehr oder weniger gequält wurden, habe ich kleine grüne Äpfel aufgelesen, die der heftige Wind heruntergefegt hatte, und ein wenig Gestrüpp entfernt. Am Vormittag hatte ich auch schon Johannisbeeren geerntet und am Nachmittag einen Midsommar-Kuchen gebacken. Aber davon in einem weiteren Bericht, der noch folgen wird.

Jetzt steht also der Garten im Mittelpunkt und ich will auch gar nicht mehr schreiben – lehnt euch zurück und genießt die Blütenpracht von Anfang Juni bis jetzt.

Garten Juni 8

Anfang Juni:

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Orangerotes Habichtskraut, ist wild im Garten aufgegangen
Orangerotes Habichtskraut, ist wild im Garten aufgegangen

 Vor wenigen Tagen:

Garten Juni 22

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Noch mehr Rosen:

Stockrosen/Malven:

Garten 46

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Juni – Rosenmonat

Louise Odier3

Blumenstrauss1
Was gibt es schöneres, als einen Blumenstrauss aus dem eigenen Garten? Gestern musste unbedingt die wuchernde Hartriegel-Hecke geschnitten werden. Ein Rosenstrauch wuchert an einem Ende der Hecke, und deshalb musste ich vorher noch die Rosen retten. Zusammen mit den grünen Blüten des Frauenmantels und Bartnelken gibt das einen wunderbar romantischen Rosenstrauss.

Blumenstrauss4

Ein paar Rosen in meinem Garten:

Louise Odier1Louise Odier (gezüchtet von Margottin 1851)

Louise Odier 6

Rose de Resht:

Rose de Resht

Rose Westerland (Cordes):

Westerland 3

Westerland 4

Westerland

Westerland 5
Rambler Blushing Bride (Landhaus Ettenbühl):

Rose rambler blushing bride

Rose Schneewittchen:

Rose Schneewittchen4

Rose Schneewittchen1

Rose Schneewittchen2

Rose Schneewittchen3

Und jetzt kommen alle Rosen, von denen ich den Namen nicht merh weiss:

Rose rosa 2

Rose rosa

Rose lila1

Garten Rose lila2

Rose gelb1

Rose gelb 3  Rose gelb2

Rose rot1
Hier eine klassische rote Rose mit idealem Begleiter: Mutterkraut
Das Mutterkraut ist voller Läuse und hält diese so von der Rose ab!
Den gleichen Effekt soll übrigens Kapuzinerkresse haben – die sind für Läuse auch attraktiver als Rosen.

Rose rot 2

Rose rot 5

Rose rot 1

Und zum Schluss noch die Pfingstrosen / Päonien, deren Blüte langsam dem Ende zugeht:

Pfingstrose1morbider Charme…

Pfingstrose

Pfingstrose2

Päonie1