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Auf kulinarischer Entdeckungsreise (3): Brügge/Belgien – Sonntagsflohmarkt

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Tag 3 unserer nicht nur kulinarischen Entdeckungsreise in Brügge.

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Im Sommer gibt es in Brügge jeden Sonntag einen riesigen Flohmarkt. Man kann ihn kaum verfehlen – vom Bahnhof in Richtung Zentrum immer den Menschnmassen hinterher. Wenn ich nicht nur einen kleinen Rucksack dabei gehabt hätte – ich wäre bestimmt in einen Feilsch- und Kaufrausch ausgebrochen. So viele schöne Sachen für Küche, Haus und Garten kann man hier finden, vom Ramsch über kleine unerkannte Schätzchen bis hin zu kostspieligen Antiquitäten….

In the summer in Bruges there is a huge flea market every Sunday. One can hardly miss it – coming from the station you just have to follow the masses towards the center. If I not only had brought a small rucksack with me – I would certainly have broken out in driving a hard bargain and a spending spree. So many beautiful things for the kitchen, home and garden can be found here – from junk over small unidentified treasures to expensive antiques ….

Bruegge Flohmarkt 5Einige dieser Suppenterrinen und den einen oder anderen schönen Teller hätte ich gerne erstanden – aber die Markgräflerin wurde immer von der Seite gemahnt: zuviel Schlepperei, zu wenig Platz in den ohnehin schon überquellenden Geschirr- und Küchenschränken, und, und, und.
Hätte ich da nur mal meinen „Hackenporsche” (so bezeichnet meine Nachbarin die praktischen Shopper mit Rollen zum Hinterherziehen) mitgenommen!
So blieb es also bei den Souvenirfotos und… eine Kleinigkeit habe ich doch gekauft: ein echte belgisches, handgemachtes Spitzendeckchen – geklöppelt von der Mama – wie mir die Flohmarkthändlerin bestätigte (Mama im Hintergrund nickte stolz) – also gut.
Ihr werdet das Deckchen bestimmt demnächst in einem meiner Blogbeiträge entdecken, deshalb hier kein Foto davon.

I would have bought some of these 😦

….but my husband told me again and again that I would have to carry it around the town with me and that there wasn’t enough space at home anyway…

Zurück zum Geschirr:

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 Alte Brauereikisten mit Bierflaschen:

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Ein schickes Vorratsregal für die Küche:

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Senftöpfe…

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Für den Garten:

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Allerlei vom Dachboden:

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Und auch merkwürdige Urlaubsmitbringsel?

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Fortsetzung folgt… zum Beispiel, was die Markgräflerin im Pommes Frites Museum gelernt hat, oder leckere belgische Schokolade im Schokoladenmuseum…..

Bruegge Flohmarkt 14Auf dem Flohmarkt hatten wir auch solche Schokoladen-Kännchen entdeckt, die wir im Schokoladenmuseum wieder gesehen haben….
Früher mochte man sehr gerne ein Schäumchen auf der Trinkschokolade. Am seitlichen Griff hat man bei der Zubereitung die Kanne festgehalten, während mit dem kleinen Stab alles verquirlt wurde. Heutzutage hat man gern ein Schäumchen auf seinem Kaffee – das kam uns sehr bekannt vor.

We also discovered some of these pots for hot chocolate – this picture was taken in the chocolate museum in Bruges which we visited the next day…

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Ein Oster-Sachertörtchen aus der Konditiorei Gmeiner

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Schaut mal, was es am Ostermontag bei uns feines zum Dessert gab… Ich hatte das Törtchen aus dem Hause Gmeiner von meiner lieben Nachbarin zu Ostern geschenkt bekommen. Ist das nicht hübsch?
Ein kleines Sachertörtchen mit Hasen und Möhrchen aus Marzipan… Und dann auch noch so edel im Holzkistchen verpackt:

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Mmmmh – war das gut!

 

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Aus meinem Garten: Ein Paradies für Nachbars Katze

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Oooooh, was ist das für ein schönes Katzenleben im Garten der Markgräflerin. Auf dem Kellerfenster-Schacht zur Waschküche in der Sonne fläzen ….

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… auf Endeckungstour gehen – vielleicht ist ja ein Mäuslein zum Spielen da???  (- an den Nistkasten am Baum kommt sie zum Glück nicht dran…)

Darf ich vorstellen, das ist Leonie, die Katze meiner Nachbarin, die sich in meinem Garten sichtlich wohlfühlt. Es sind verschiedene Katzen in der Gegend, manch eine nutzt leider regelmässig verschiedene Ecken, in denen man schön scharren kann als Katzenklo. Was habe ich nicht schon alles versucht. Massenweise Pfeffer gestreut (das mögen die Katzen nicht, zum einen, weil der Pfeffer im Fell hängenbleibt, und wenn sie sich sauber schlecken wollen brennt das höllisch), die beliebten Plätze mit Blumentöpfen vollgestellt, selbst mit einem Wasserstrahl aus dem Gartenschlauch habe ich schon welche verjagt. Es gibt auch eine Geranienpflanze, deren Duft Katzen (und auch Hunde) nicht mögen – aber das sind alles Dinge, die nur im Sommer wirksam sind. Ausserdem muss man immer darauf achten, dass das Gras möglichst kurz gehalten wird, sonst machen sie nämlich direkt drauf, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Aber in meinem Naturgarten sähe das eher ein wenig komisch aus, wenn der perfekte englische Rasen ohne ein einziges Gänseblümchen da wäre…

In meinem Gärtnerleben habe ich schon einiges an Katzenhäufchen auflesen müssen. 😦  Früher waren auch öfters Hundehaufen dabei, ich meine richtig große – seit etwa zwei Jahren habe ich einen Zaun um meinen Garten, die Hunde kommen da nicht mehr durch, aber Katzen schaffen nahezu alles!

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…da streckt sie mir doch tatsächlich die Zunge raus:
„Ätsch, ich komme überall hin…”

Hat sonst noch jemand eine Idee, wie man das Problem lösen könnte? Denn grundsätzlich habe ich nichts gegen Katzen in meinem Garten, sie sind ja auch ganz nett anzusehen, wenn sie sich völlig tiefenentspannt an ein schönes Plätzchen legen…

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 Der Kratzbaum – eine alte Weinkiste aus Holz, die eigentlich als Blumenständer dient.

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„Was guckst du so doof – noch nie eine Katze beim Krallen wetzen gesehen?”