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Blumenkohlgratin mit Pasta und Schinken

7. März 2017

Blumenkohl Pasta Gratin 4Blumenkohlgratin mit Pasta und Schinken


Eigentlich sollte es ja heute einen Beitrag zur Basler Fasnacht geben, aber leider hatte ich dieses Jahr keine Gelegenheit, den Morgestraich oder den Cortège zu besuchen.
Die Markgräflerin war nämlich über das Wochenende verreist. Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal….



Für diejenigen, die aber unbedingt ein paar Rezepte zur Basler Fasnacht haben möchten, empfehle ich gerne meinen Beitrag vom vergangenen Jahr –  dort sind sämtliche Basler Fasnachtsrezepte für die „Drey scheenschte Dääg” verlinkt.

Heute gibt es jedenfalls nochmal Wintergemüse – Blumenkohl im Form eines köstlichen Gratins mit Pasta und Schinken kombiniert.
Denn draußen ist es schon wieder ungemütlich kalt und regnerisch geworden, im Schwarzwald schneit es sogar wieder.
Von wegen Frühling – zu früh gefreut.
Also werfen wir den Backofen an, damit es so richtig schön gemütlich wird – und ihr wisst ja: Nudeln machen glücklich!



Blumenkohlgratin Pasta und Schinken


Zutaten
(Für 4-6 Personen)

• 350 g Pasta nach Wahl (z. B. Trivelli, Fusilli oder Penne)
• 750 g Blumenkohl
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 200 g gekochter Schinken
• 1 Esslöffel  Butterschmalz
• 1 Esslöffel helles Dinkelmehl (Type 630)
• 250 ml Milch
• 500 ml Gemüsebrühe
• 200 ml Sahne
• Salz
• schwarzer Pfeffer
• Muskatnuss
• ½ Teelöffel getrockneter Thymian
• etwas Butter für die Auflaufform
• 100 g geriebener Emmentaler Käse

Zubereitung
Pasta nach Packungsangabe bissfest kochen. Anschließend gut abtropfen lassen.
Vom Blumenkohl die Blätter entfernen und den Strunk abschneiden. Den Blumenkohl in Röschen schneiden, abspülen und abtropfen lassen. Die Blumenkohl Röschen in gut gesalzenem Wasser 5 Minuten kochen, in Eiswasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

Zwiebel abziehen und fein würfeln. Knoblauch abziehen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Schinken würfeln oder in Streifen schneiden.
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin 3−4 Minuten anschwitzen. Mehl zufügen und anschwitzen. Milch, Brühe, Sahne einrühren und alles glatt rühren.
Unter Rühren aufkochen und mit Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Thymian abschmecken. Vorbereiteten Schinken mit in die Sauce geben.

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Eine große feuerfeste Auflaufform fetten. Pasta mit Schinkensauce und Blumenkohl behutsam mischen, in die Auflaufform geben und mit geriebenem Emmentaler bestreuen. Alles im Ofen für ca. 25 Minuten überbacken.


Blumenkohl Pasta Gratin 2


Cauliflower gratin with pasta and ham

Ingredients
(For 4-6 people)

350 g pasta of your choice (eg Trivelli, Fusilli or Penne)
750 g cauliflower
1 onion
1 clove of garlic
200 g cooked ham
1 tablespoon ghee
1 tablespoon flour
250 ml milk
500 ml vegetable broth
200 ml cream
Salt
Pepper
Nutmeg
½ teaspoon dried thyme
Some butter for the baking dish
100 g grated Emmental cheese

Preparation
Cook the pasta according to package instructions. Then drain well.
Remove the leaves from the cauliflower and cut off the stalk. Cut the cauliflower in florets, rinse and drain. Boil the cauliflower florets well-salted water for 5 minutes, quench in iced water and allow to drain well.

Peel onion and finely chop. Peel garlic and press through a garlic press. Dice ham or cut into strips.
Heat ghee in a saucepan. Sauté onion and garlic in it for 3-4 minutes. Add flour and heat while stirring, then add milk, vegetable broth and cream and and bring to a boil.
Season with salt, pepper, freshly grated nutmeg and thyme. Add the prepared ham to the sauce.

Preheat the oven to 200 °C = 392 °F top / bottom heat (180 ° C = 356 °F fan oven). Butter a large fireproof baking dish.
Gently mix the pasta with ham sauce and the cauliflower, place in the baking dish and sprinkle with grated cheese. Bake in the oven for about 25 minutes.

Rosenkohl-Käseknöpfle-Pfanne

27. Januar 2016

Rosenkohl Pfanne Knoepfle 1


Heute kommt etwas Farbe in Form von Rosenkohl, roten Zwiebeln und Knöpfle (das sind dicke Spätzle) auf den Tisch.

Für die Knöpfle habe ich einen dicken Spätzleteig gemacht und durch die Spätzlepresse mit dem grob gelochtem Einsatz gedrückt.

Der Rosenkohl wird in leicht gesalzenem Wasser etwa 5 Minuten vorgegart und damit er seine schöne grüne Farbe behält, in Eiswasser abgeschreckt.
Dann kommen noch in Butter angebratene rote Zwiebelringe und geriebener Käse dazu. Nach Belieben mit Semmelbrösel bestreut kurz im Ofen überbacken.

Man muss aber den Backofen nicht unbedingt einschalten – die Eisenpfanne wird sehr heiß, deshalb schmilzt der Käse auch sehr schnell.
Wenn man Spätzle und Rosenkohl vorbereitet hat, ist das Essen ruck-zuck fertig.

Wer keine Eisenpfanne hat, kann auch den Rosenkohl abwechselnd mit Knöpfle/Spätzle, Käse und Zwiebelringe in eine ofenfeste Form schichten.
Die letzte Knöpfleschicht mit Emmentaler bestreuen, nach Belieben Semmelbrösel darüberstreuen und Zwiebelringe darauf legen.
Dann im Ofen bei 200 °C überbacken, bis der Käse zerlaufen ist.


Rosenkohl Pfanne Knoepfle 3


Knöpfle (oder Spätzle)
(4 Portionen)

• 250 g Mehl
• 3 mittelgroße Eier
• ½ Tasse (=62,5 ml) Wasser
• 1 gestrichener Teelöffel Salz
• frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung
Mehl, Eier und Salz in einer Schüssel verrühren und mit einem Kochlöffel oder Rührgerät (Knethaken) die Zutaten zu einem zähen Teig verarbeiten, bis er Blasen wirft.
Wenn der Spätzleteig schwer vom Kochlöffel fällt, hat er die richtige Konsistenz.
Ist er zu flüssig, etwas Mehl, ist er zu fest, noch etwas Wasser zugeben. Dann Muskat zugeben. Je höher der Anteil an Eiern, desto weniger Wasser muss dem Teig zugesetzt werden und desto besser ist der Geschmack. Den Teig ruhen lassen, und Salzwasser zum Kochen aufsetzen.

Etwa 2 Esslöffel des Teigs in die Spätzlepresse geben. Dann die Spätzlepresse ca. 20 cm über den Topfrand halten und den Teig langsam, mit mehrmaligen Unterbrechungen in das sprudelnd kochende Salzwasser drücken. Die Knöpfle/Spätzle anschließend mit einem Schaumlöffel vorsichtig auflockern. Nachdem die Knöpfle Spätzle an die Wasseroberfläche gestiegen sind, schöpft man sie ab und gibt sie in eine Schüssel mit lauwarmem Salzwasser. Dann die Knöpfel/Spätzle durch ein Sieb abschütten und gut abtropfen lassen.


Rosenkohl Pfanne Knoepfle 2


Rosenkohl

• 500 g Rosenkohl
• kochendes Salzwasser
• Eiswasser zum Abschrecken

Den Rosenkohl waschen und putzen, dabei die äußeren, unschönen Blätter entfernen. Die Kohlköpfchen kreuzweise einschneiden.
In kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben und 5 Minuten garen. Dann in Eiswasser abschrecken und  abtropfen lassen.


Rosenkohl Pfanne Knoepfle 4


Rosenkohl-Käse-Knöpfle
• etwa 150 g geriebenen Emmentaler
• eine rote Zwiebel
• etwas Butter

Die Zwiebeln in Ringe schneiden, ein Stück Butter in einer Eeisenpfanne schmelzen und die Zwiebelringe darin anrösten:

Die Zwiebeln aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen.
Die abgekühlten Knöpfle in der Pfanne ohne weitere Zugabe von Fett etwas anbraten. Dann Rosenkohl dazugeben, und mit geriebenem Käse und Zwiebelringen mischen.


Rosenkohl Pfanne Knoepfle 5


For the Knöpfle or spaetzele (small dough dumplings typical of southern Germany) you will need a spaetzle press.
If you don’t have one, you can also use a wooden chopping board: Spread some dough onto the chopping board. With a big sharp knife, scrape thin strips of dough over the edge of the board into the boiling water.

Knöpfle (Spaetzle) with Brussels sprouts and red onions
au gratin

Knöpfle (or spaetzle)
(4 servings)

250 g flour
3 medium eggs
62.5 ml of water
1 teaspoon salt
freshly grated nutmeg

Preparation
In a bowl, mix flour, eggs and salt and stir with a wooden spoon or mixer (dough hook) until you receive a tough dough which forms big bubbles.
When the Spätzle dough doesn’t easily fall from the wooden spoon, it has the right consistency.
If it is too liquid, add a little flour, if it is too tough, add a bit of water.
Season with freshly grated nutmeg.
The higher the proportion of eggs, the less water needs to be added to the dough and the better the taste. Let the dought rest.
In a pot, bring plenty of salted water to a boil.

Fill approximately 2 tablespoons of batter into the spaetzle press. Then hold the spaetzle press about 20 cm over the pot rim and slowly press the dough with repeated interruptions into the bubbly boiling water.
Gently loosen the Knöpfle / spaetzle with a slotted spoon. After the Knöpfle spaetzle have risen to the surface lift out of the water and place in a bowl with warm salted water.
Transfer into a sieve and drain well.

Brussels sprouts

500 g Brussels sprouts
boiling water
ice-cold water for quenching

Wash and peel the sprouts, remove the outer, unsightly leaves. Cross the sprouts crosswise.
Place in boiling, lightly salted water and cook for 5 minutes. Then plunge into ice-cold water and drain.

au gratin
approx. 150 g grated Emmental
a red onion
a little butter

Peel onion and cut into rings. Melt a knob of butter in a iron pan and fry the onion rings in it.

Remove the onions from the pan, set aside.
Put the cooled Knöpfle in the iron pan and fry. Add Brussels sprouts, mix with a bit of grated cheese and all of the onion rings.
Sprinkle with the remainig cheese and gratiné in the oven. But there’s no need to use the oven – an iron pan will be hot enough to melt the cheese on top.

If you don’t have an iron pan, you could also use an ovenproof dish: Fill the ingredients in alternating layers into the dish, end with a layer of cheese, some onion rings and breadcrumbs to taste. 
Gratiné in the oven at 200 °C 0 392 °F until the cheese has melted.

 

Vegetarisch: Kartoffelgratin mit Gurken-Radieschen Salat

7. April 2013

Kartoffelgratin1

Nachdem wir die vergangene Woche geschlemmt hatten, sollte es jetzt etwas einfaches sein. Ein Sonntag ohne Fleisch???? Das ist gar nicht so schwierig, wenn man solch ein leckeres Kartoffelgratin bekommt. Dazu ein Salat aus fein gehobelten Gurken und Radieschen, mit einem Dressing aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer, bestreut mit Schnittlauchröllchen.

Einfach nur köstlich! Es sieht so sehr nach Frühling aus…

Dieses Rezept für Kartoffelgratin habe ich schon ewig. Seit ich etwa 14 Jahre alt bin, wird dieses Kartoffelgratin immer auf die gleiche Art gemacht. Es ist ein Originalrezept aus Frankreich, welches ich damals von meinem Französischlehrer bekommen habe. Ich glaube, es war damals im Rahmen von Projekttagen kurz vor den Sommerferien, in denen er mit einer kleinen Gruppe in die Vogesen auf eine Ferme gefahren ist. Dort haben wir zusammen leckere französische Gerichte gekocht. Einfach zwar, aber sehr gut. Von ihm stammt auch das Rezept für den „Far Breton”. Seinen Namen weiss ich nicht mehr, aber die Rezepte habe ich im Kopf behalten.

Kartoffelgratin7

Kartoffelgratin4

Kartoffelgratin / Gratin Dauphinois
(für 4 Personen)
500 g Kartoffeln schälen und in feine Scheiben hobeln.
3-4 Knoblauchzehen schälen, in kleine Würfel schneiden, oder durch eine Knoblauchpresse drücken und danach mit einem Messer auf einem Schneidebrett zusammen mit etwas Salz zerdrücken, so dass eine feine Paste entsteht.
1 Becher crème fraîche (ca. 200g) mit dem Knoblauch verrühren und in einem Shaker mit
½ Liter Milch mischen.
200-300 g Hartkäse (Comté, Gruyère oder Emmentaler) fein reiben.
Eine Auflaufform mit etwas Butter einfetten und abwechselnd eine dünne Schicht Kartoffelscheiben in die Form legen und geriebenen Käse darüber streuen.
Jede Lage mit etwas Milchmischung übergießen und mit groben Meersalz und schwarzen Pfeffer aus der Mühle würzen.
Den Auflauf mit etwas Semmelbrösel (Paniermehl) bestreuen und Butterflöckchen darauf setzen.

Kartoffelgratin9
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C – 225°C ca. 1 Stunde goldbraun überbacken.

Kartoffelgratin8

Ein wenig abkühlen lassen – das Gratin ist sehr heiß.

Kartoffelgratin6

Kartoffelgratin5

Dazu passt natürlich auch grüner Salat, Tomatensalat und Karottensalat.

Kartoffelgratin2

Kartoffelgratin mit Spinat und Fetakäse

6. November 2012

Sonntagabend sollte es noch was zum Abendessen geben. Aber da wir am Wochenende unterwegs waren und nicht eingekauft hatten, musste ich was aus Vorräten zaubern.
Kartoffeln habe ich immer im Haus. Im Kühlschrank war ausserdem noch eine Packung Fetakäse(Ziege-/Schaf)  und im Tiefkühlfach noch etwa 150 g Blattspinat.
Semmelbrösel und gekörnte Brühe ist auch immer da….

Spinat auftauen (notfalls mit ein wenig Wasser in der Pfanne). Die Kartoffeln schälen und mit dem V-Hobel in ganz dünne Scheiben schneiden. Den Fetakäse zerbröseln.
Eine Auflaufform mit Butter einfetten, mit einer dünnen Schicht Kartoffeln belegen, den Spinat darauf geben, eine zweite Schicht Kartoffeln darauf und zum Schluss den Fetakäse darüber verteilen. Mit etwas heißer Brühe begießen (nicht zu viel, sonst verwässert das Gratin) und mit Olivenöl beträufeln.
Damit der Käse knusprig wird, leicht mit Semmelbröseln bestreuen. Der Fetakäse ist salzig genug und die Brühe würzt das Ganze – es wird kein zusätzliches Salz benötigt.

Etwa 1 Stunde bei 200 °C im Backofen garen. Ganz einfach….

Gratin de courge – Kürbisauflauf aus Südfrankreich

11. Oktober 2012

Heute wieder mal ein Rezept aus Frankreich:
Kürbisgratin

Geht ganz leicht und ist eine feine Gemüsemahlzeit. Ich habe Hokkaido-Kürbis verwendet, ich kann mir aber auch Butternut oder Muskatkürbis vorstellen.
Meine Paprika im Garten sind immer noch grün. Zum Glück hat es bei uns noch keinen Frost gehabt, und ich kann sie noch hängen lassen. Aber rot werden die wohl nicht mehr…
Aber was soll’s – wenigstens sieht das Gratin dadurch schön aus.

Für vier Personen:

1 Stück Kürbis (ca. 1 kg)
1 grüne Paprikaschote
4 Knoblauchzehen
1/2 Bund Thymian (ersatzweise etwas getrockneter)
2 Eigelbe
4 Esslöffel Olivenöl
150 ml Milch
Salz, Pfeffer
1 Prise geriebene Muskatnuss
4 Esslöffel würziger, geriebener Käse (Schaf, Ziege oder Comté/Greyerzer oder Parmesan)
4 Esslöffel Semmelbrösel

Je nach Sorte den Kürbis schälen (Hokkaido kann mit Schale verwendet werden). Kerne und weiches Fruchtfleisch mit einem Löffel entfernen. Das Fruchfleisch klein würfeln. Die Paprikaschote waschen, halbieren, putzen und ebenfalls fein würfeln. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Thymian waschen und trockenschütteln, die Blättchen abstreifen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Eigelbe mit 3 Esslöffel Olivenöl und der Milch gut verquirlen. Das Gemüse mit dem knoblauc und em Thymian mischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

In eine flache feuerfeste Form füllen.

Das Gemüse mit der Eigelbmilch begießen. Den Käse mit den Semmelbröseln mischen und auf das Gemüse streuen. Mit dem übrigen Olivenöl beträufeln.

Im heißen Ofen (Mitte, Umluft 160 °C ) ca. 40 Minuten backen, bis die Oberfläche schön gebräunt ist. Aus dem Ofen nehmen, kurz stehen lassen und dann servieren.

Buntes Rübli-Kartoffel Gratin

4. März 2012


Frühling liegt in der Luft – und die Küche verlangt nach einem Gemüsegericht.

Weiße Rüben (man kann auch Kohlrabi verwenden), Pfälzer Karotten (gelb), die üblichen Mohrrüben – Karotten (orange).


Heute gibt es ein buntes

Rübli-Kartoffel Gratin

Zutaten:

500 g gemischte Rüben: weisse Rüben, Pfälzer Karotten, Möhren
500 ml Gemüsebrühe
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel helles Dinkelmehl
4 Esslöffel Sahne
125 g kräftiger Emmentaler (z. B. höhlengereifter aus der Schweiz), Greyezer oder Comté
1 große gekochte Kartoffel
schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Petersilie
etwas frische Kresse für die Garnitur

Die Karotten waschen und schälen.

Dann mit dem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln.

Die Rüben in der Gemüsebrühe 30 Minuten garen.
In einem Topf die Butter erhitzen, das Mehl darüber stäuben, anschwitzen und mit 250 ml Rübenbrühe auffüllen, kräftig mit einem Schneebesen rühren, die Sahne unterrühren und kurz aufkochen lassen.

Die Rüben abgießen und in eine leicht gefettete, feuerfeste Form geben, die gekochte, gepellte Kartoffel (nach Belieben auch mehr) in Scheiben schneiden und darauf legen,  mit Pfeffer übermahlen und mit Petersilie bestreuen. Dann mit der Sauce übergießen, den Käse in Stifte scheiden und darauf verteilen. Mit etwas Semmelbrösel bestreuen.
Bei 220 °C im Backofen ca. 15-20 Minuten überbacken.

Dazu passen dünne Bandnudeln, oder in Butter angebratene Kartoffelgnocchi.


Blutwurst-Gratin mit Apfelsauerkraut

8. November 2011

Sauerkraut-Herstellung, Nachtrag zum Erntedank-Fest Grißheim

Neblige Novembertage…Zeit für Sauerkraut und herzhafte Gratins!

Für 3 – 4 Personen:

1 Apfel
500 g Wein-Sauerkraut
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
75 g geräucherter Speck in Würfelchen
6 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer
1 – 2 Kartoffeln, gekocht
Olivenöl für die Form
100 ml Schlagsahne
2 Eier
1 Teelöffel süßer Biersenf
nach Belieben frischer Majoran
100 – 150 g Blutwurst
etwas geriebener Emmentaler Käse

Den Apfel schälen, mit einem Apfelteiler das Kerngehäuse entfernen / teilen. Die Stücke in feine Scheiben schneiden.
Das Sauerkraut abtropfen lassen. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken.
Zwiebel und Knoblauch mit den Speckwürfeln in einer Pfanne andünsten, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren untermischen. Mit wenig Salz und etwas Pfeffer würzen, mit etwas Brühe ablöschen.
Die gekochten Kartoffeln pellen, in Scheiben schneiden und unter das Sauerkraut mischen. Eine Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen und die Masse hineingeben.
Die Eier mit der Sahne und dem Senf mischen (am besten mit einem Shaker für Salatsoße) und über das Kraut gießen.
Das Ganze mit Apfel- und Blutwurstscheiben (die Haut vorher entfernen) belegen. Mit etwas geriebenem Emmentaler Käse bestreuen.
Im Ofen bei 200 ° C ca. 30 Minuten überbacken. Nach Belieben mit frischem Majoran bestreuen.

Wie man Blutwurst selber macht, habe ich in Paula Horns Schulkochbuch gefunden:

Blutwurst

2 Tassen Blut (2/3) Liter
1 große gekochte Kartoffel
100 g grüner Speck
1/2 Tasse kochendes Wasser
1 kleine Zwiebel
1/2 Esslöffel Fett
1/2 Kaffeelöffel Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Majoran
1 / 1/4  m Darm

Der in kleine Würfelchen geschnittene Speck wird mit 1/2 Tassse kochendem Wasser gebrüht und zugedeckt 1/4 Stunde ziehen lassen.
Dann mischt man ihn mit der feingeschnittenen, in Fett gedämpften Zwiebel und den übrigen Gewürzen unter die geriebene Kartoffel und rührt das Ganze mit dem zuvor auf der Seite des Herdes erwärmten Blut langsam an. Man füllt die Masse in den gut gereinigten, gewässerten Darm, bindet kleine Würse ab und legt diese, bis sie fest geworden sind, in kochendes Wasser. Sie dürfen aber nur ziehen.
Sobald sis sich fest anfühlen und beim Durchstechen mit einer Nadel kein Blut mehr herausläuft, nimmt man sie heraus, läßt sie abtrocknen und brät sie in heißem, Fett auf beiden Seiten hellbraun.
Zubereitungszeit: 1 1/2 Stunden.


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