Backen, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte, Weihnachtsbäckerei

Lebkuchen vom Blech


Vor drei Jahren, kurz vor Weihnachten hatte ich noch zusammen mit der Oma des Markgräflers gebacken – auf unserem Backprogramm standen Springerle und Lebkuchen vom Blech.
Damals wusste Oma Martha die Zutaten für beide Sorten auswendig, nun ist sie leider im Pflegeheim und jetzt muss die Markgräflerin ran, um die Lieblingssorten des Markgräflers zu backen.
Deshalb habe ich das Rezept für die Lebkuchen nochmal rausgekramt. Die Fotos sind noch vom der letzten Backaktion vor drei Jahren….


Oma Marthas Lebkuchen vom Blech


Zutaten
(Für zwei große Backbleche)
• 500 g Mehl
• 250 g Zucker
• 250 g Kunsthonig (=Invertzuckercreme)
• 2 Eier
• 2 kleine Tassen Milch (etwa 300 ml)
• 3 Päckchen Backpulver (=45g)
• 125 g Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse) gemahlen
• 2 Esslöffel Kakaopulver
• 2 Teelöffel gemahlener Anis
• 2 Teelöffel Zimt
• 1 Messerspitze Nelken
• etwas Butter zum Einfetten der Backbleche
• Für die Glasur:
• 1 Päckchen Puderzucker (250g)
• etwas Zitronensaft oder Wasser

Zubereitung
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen und in eine große Schüssel sieben.
Zucker, Gewürze und gemahlene Nüsse untermischen. In die Mitte eine Mulde machen.
Eier und Milch in die Mulde geben und mit etwas Mehl vom Rand leicht verrühren. Den Kunsthonig dazu geben und untermischen.
Zwei Backbleche (mit hohem Rand) mit Butter einfetten, jeweils eine Hälfte des Teiges auf ein Blech geben und so darauf verteilen, dass an den Rändern etwa ein Zentimeter Platz ist. Mit einem Teigspachtel glattstreichen.
Bei 175 °C ca. 20 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen. Aus Puderzucker und Zitronensaft oder Wasser einen Zuckerguss rühren und die noch warmen Lebkuchen damit bestreichen.
Abkühlen lassen und in Rauten schneiden. In Blechdosen aufbewahren.



Granny Martha’s Gingerbread


Ingredients
(for two large baking sheets)

500 g flour
250 g sugar
250 g artificial honey (= creamy invert sugar)
2 eggs
2 small cups of milk (about 300 ml)
3 packets of baking powder (= 45 g)
125 g ground nuts (hazelnuts, walnuts)
2 tablespoons cocoa powder
2 teaspoon ground anise
2 teaspoons ground cinnamon
1 pinch of ground cloves
a little butter for greasing the baking sheets
For the glaze:
1 packet of icing sugar (250 g)
some lemon juice or water

Preparation
Preheat the oven to 175 ° C = 347 °F.

Mix flour, cocoa powder and baking powder and sift into a large bowl.
Add sugar, spices and ground nuts and mix into the flour. Make a hollow in the middle.
Add eggs and milk and stir only a little with some flour from the edge. After that stir in the invert sugar.
Grease two baking sheets (with a high rim) with butter, add one half of the dough onto each baking sheet and spread, so that there is about one inch of space at the edges. Smooth with a spatula.
Bake in the preheated oven for about 20 minutes.
Remove from the oven. Prepare an icing from icing sugar and lemon juice or water and brush the still warm gingerbread with it.
Let cool and cut into diamond shapes. Store in tin cans.

Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte, Vegetarisch, Winter

Adventskalender 2014 – Nr. 17: Lebkuchen-Popcorn

Adventskalender 2014_17_1Ja, ja – in so einer Tüte Popcorn-Mais steckt ganz schön viel drin… Deshalb gibt es im heutigen Adventskalender Türchen nochmal Popcorn. Diesmal mit Lebkuchen-Geschmack!
Einfache Zutaten, schnell gemacht und wieder mal schnell vernascht!

Adventskalender 2014_17

Lebkuchen Popcorn

2-3 Esslöffel Speiseöl
50 g Mais
1 Teelöffel Butter
1-2 Esslöffel Zucker
½ Teelöffel Lebkuchengewürz

Das Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen. Die Maiskörner zugeben und auf dem Topfboden verteilen.
Den Deckel fest auf den Topf legen. Warten, bis die ersten Körner aufplatzen. Den Topf regelmäßig schütteln. Nach ca. 2 Minuten den Topf vom Herd nehmen und warten, bis die letzten Körner geplatzt sind.
Butter und Zucker in eine Pfanne geben und den Zucker unter Rühren schmelzen. Lebkuchengewürz unterrühren, das Popcorn hinzugeben und darin schwenken.
Popcorn in Portionsschälchen füllen und servieren.

Adventskalender 2014_17_2

Popcorn
with gingerbread flavour

ingredients:
2-3 tablespoons cooking oil
50 g of corn grains
1-2 tablespoons sugar
1 teaspoon sugar
½ teaspoon of gingerbread spice/mixed spice


Heat the oil in a saucepan or deep skillet over medium temperature. Add the corn and spread on the bottom of the pot.

Place the lid on the pot. Wait until the first grains burst. Shake the pot from time to time. After about 2 minutes, remove the pan from the heat and wait until the last grains have burst.
Give butter and sugar into a pan and melt the sugar in it while stirring. Add the mixed spice, then add the popcorn and swing it in the pan.
To serve, fill the popcorn in small bowls.

 

Backen, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Markgraeflerland, Rezepte, Schweiz, Vegetarisch, Winter

Adventskalender 2014 – Nr. 2 – Nonnettes à l’orange

Adventskalender 2014_2
2. Dezember – noch ein Mitbringsel vom Martinimarkt in Vevey.
Nonnettes, das sind kleine, lebkuchenartige Küchlein. In Vevey sind die mit Rum getränkten Nonnettes traditionell und besonders beliebt. Ich hatte welche mit Orangenfüllung vom Markt mitgebracht.
Das Gebäck ist sehr saftig und süß…
Später habe ich das Rezept in einem französischen Büchlein mit Lebkuchen-Rezepten gefunden (Le Pain d’épices sous toutes ses formes), welches ich vergangenens Jahr einmal vom Weihnachtsmarkt aus dem benachbarten Ottmarsheim mitgebracht hatte. Und ich habe das Rezept nun zweimal übersetzt. (Französisch in Deutsch und Deutsch in Englisch….)

Vevey 65

Nonnettes à l’orange

150 g Weizenmehl
150 g Roggenmehl
10 g Lebkuchengewürz
10 g Backpulver
75 g Butter
75 g Zucker
200 g Honig
4 g Salz
2 Eier
200 g Milch

Ausserdem:
1 Glas Orangenmarmelade
50 g Puderzucker
15 g Wasser

Die Mehlsorten mit Backpulver und Lebkuchengewürz mischen und in eine Schüssel sieben. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen.
In einer Schüssel mit dem Schneebesen nach und nach die geschmolzene Butter, Zucker, Honig, Salz und Eier, Milch und Mehlmischung verquirlen.
Einen Spritzbeutel mit einer 10 mm Tülle mit dem Teig füllen und Muffinförmchen zu 2/3 damit füllen.
Im vorgeheizten Ofen bei 160 °C für etwa 20 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen/Zahnstocher  prüfen, ob die Küchlein durchgebacken sind (wenn kein Teig am Holzstäbchen zurückbleibt, sind sie fertig).
Aus Puderzucker und Wasser einen Zuckerguss rühren und mit Hilfe eines Pinsels die noch warmen Küchlein damit bestreichen.
Dann einen Spritzbeutel mit einer 5 mm Tülle mit der Orangenmarmelade füllen und die Tülle etwa 1 cm tief in die Küchlein stecken und jedes mit etwa 1 Teelöffel Marmelade füllen.

Adventskalender 2014_2_1This is another speciality of Vevey, Nonnettes – small cakes with mixed spice and honey – also known in France as a kind of gingerbread. In Vevey the cakes are soaked with rhum which is very popular over there. I brought some Nonnettes back home – they were filled with marmalade (à l’orange).

Nonnettes à l’orange

150 g of wheat flour
150 g rye flour
10 g gingerbread spices (mixed spice)
10 g baking soda
75 g butter
75 g sugar
200 g of honey
4 g salt
2 eggs
200 g of milk

also:
1 glass of marmalade
50 g icing sugar
15 g of water

Mix flour with baking powder and gingerbread spice and sift into a bowl. In a small saucepan, melt the butter.
In a bowl,  gradually mix melted butter, sugar, honey, salt and eggs, milk and flour mixture, using a whisk.
Fill the dough into a pastry bag with a 10 mm socket and fill into muffin cups to 2/3.
Bake in the preheated oven at 160 ° C (320 °F) for about 20 minutes.
Check with a wooden skewer / toothpick if the cakes are baked through (if no dough remains on the wooden stick, they are done).
Prepare a frosting by mixing icing sugar and water. Brush the the still warm cakes with it.
Then fill a pastry bag with a 5 mm socket with marmalade and insert the spout in the center of the cakes, to about 1 cm. Fill each cake with about 1 teaspoon of jam.

Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Resteverwertung, Rezepte, Winter

Quarktraum mit Kaki Persimon und Lebkuchen

Lebkuchen Quark persimon2

Das ist eine sehr leckere Art der Reste-Verwertungen: Die Lebkuchen und Plätzchen haben die meisten von uns schon über und bei den Discountern wird ab Anfang Januar mit der alljährlichen Fitnesswelle schon wieder das schlechte Gewissen gegen die überflüssigen Pfunde geschürt.
Dieses Dessert ist ein kleiner Kompromiss – mit leckerem Fromage Blanc/Quark, frischen Persimon Früchten, die mit etwas Zitronensaft leicht musig gekocht wurden, und zerbröselten Lebkuchen…. Vitamine (Kaki enthalten einen hohen Anteil an Provitamin A, das wichtig für Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut und Schleimhäuten, Blutkörperchen und Stoffwechsel sowie für das Sehen ist), wertvolles Eiweiß und Kalzium und gemütsstärkende Gewürzen aus den Lebkuchen.

Quarktraum mit Kaki Persimon und Lebkuchen

für 2-3 Portionen
1 Bio Zitrone
2 reife Kaki
400 g Fromage Blanc (40 %) oder Sahnequark
gemahlene Vanille (z. B. Dr. Oetker Vanillemühle)
2 Esslöffel Zucker
1 Elisenlebkuchen

Von der Zitronen ein Stück Schale dünn abschälen. Den Saft auspressen, die Kaki schälen, Blütenansätze und Stiele entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.
Die Kaki-Würfel mit Schale und Saft der Zitrone in einem Topf aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten einkochen, bis sie leicht musig sind. Bei Bedarf ein wenig Wasser hinzufügen. Abkühlen lassen und die Zitronenschale entfernen.

Den Quark mit 2 Esslöffel Zucker und gemahlener Vanille (nach Geschmack) verrühren. Den Lebkuchen mit einem Messer zerbröseln (ich mache das mit dem Wiegemesser). Abwechselnd den Vanillequark, Kaki und Lebkuchenbrösel in Gläser schichten. Mit frischer Minze oder Zitronenmelisse garnieren.
Wer beim Quark Fett und Kalorien sparen möchte, kann auch den Fromage Blanc mit 20 % Fett verwenden (Magerquark dann mit einem kleinen Schuss sprudelndem Mineralwasser verrühren, das macht ihn cremiger – bei Fromage Blanc aus Frankreich ist das nicht nötig, der wurde schon durch Schlagen aufgelockert).

Lebkuchen Quark persimon1

This is a very delicious way of using up leftovers: Most of us don’t want to have any more /Lebkuchen gingerbread cookies now that Christmas is over and our bad conscience against the extra pounds we gained during the Christmas holidays is going to be stirred up again with the discounters‘ annual fitness craze by the beginning of January.
This dessert is a small compromise – with delicious Fromage Blanc, fresh Persimon that have been cooked slightly mushy with some lemon juice, and there is crumbled gingerbread …. Vitamins ( persimmons have a high content of provitamin A, which is important for the growth, function and structure of the skin and mucous membranes, blood cells and metabolism as well as for the eys) , valuable protein and calcium and cozy invigorating spices from the Gingerbread .


Quark dream with Kaki Persimon and Lebkuchen/Gingerbread

for 2-3 servings
1 organic lemon
2 ripe persimmons
400 g Fromage Blanc ( 40%)/quark or cream cheese
powdered vanilla (eg Dr. Oetker Vanilla Mill)
2 tablespoons sugar
1 Elisenlebkuchen

Peel a piece of lemon zest. Squeeze out the juice , peel the persimmons, remove stems and flower initials and cut the flesh into cubes.
Put the Kaki dices with lemon juice and zest into a pot and bring to a boil. Cook over medium heat for about 5 minutes, until they are slightly mushy . If necessary, add a little water. Allow to cool and remove the lemon zest .

Mix the fromage blanc/quark/cream cheese with 2 tablespoons sugar and ground vanilla ( to taste). crumble the gingerbread with a knife ( I do this with the chopping knife ). Alternating put layers of vanilla quark , Persimmon and gingerbread crumbs in glasses. Garnish with fresh mint or lemon balm.
Those who want to save fat and calories , can also use Fromage Blanc with 20% fat ( Magerquark/cottage cheese or low fat cream cheese) –  in that case mix with a dash of sparkling mineral water, which makes it more creamy – with Fromage Blanc from France this is not necessary , because this was already made creamy by whippig .

Amerika, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Herbst, Schweiz, Winter

Adventskalender 2013: Nr. 9 – Gingerbread Man

Gingerbread Man 1
Der klassische Gingerbread Man – Lebkuchen auf Amerikanisch.
Der „Lebkuchen“ kommt von Lateinisch „libum“: Laib, Portion, galt früher als Fastenspeise, da er damals ohne Eier und tierisches Fett hergestellt wurde.
Vor vielen Jahre war ich einmal in einem Lebkuchenmuseum in Einsiedeln, Schweiz. Die Kulisse von Einsiedeln wird von der prächtigen Klosterkirche beherrscht, die alles überragt. Im Kloster hat man schon sehr früh Lebkuchen gebacken, als Wegzehrung für die Pilgerer und als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Bei der Kerzenproduktion fiel als Nebenprodukt Honig an, der in den Lebkuchen verarbeitet wurde. Urkundlich sind die Einsiedler Lebkuchen seit 1550 bekannt.
Als typisches Gebäck gibt es dort die Schafböcke, runde Lebkuchen mit einer Erhebung in der Mitte, die ein Schaf darstellen soll.

Gingerbread Man 4

„Lebkuchen“ comes from Latin „libum“: Which means loaf, serving and was in earlier days Lenten food, because it was then made ​​without eggs and animal fat.
Many years ago I visited a Gingerbread Museum in Einsiedeln, Switzerland. The backdrop of Einsiedeln is affected by the magnificent abbey church, which towers above everything. In the monastery Gingerbread has been baked for a long time, as provision for pilgrims and as souvenirs for the folks back home. Honey was a byproduct of candle production,was processed in the gingerbread bakery. The gingerbread is documented to be known since 1550.
As typical pastries there are the rams, round gingerbread with a bump in the middle, that is meant to be a a sheep.
 

Gingerbread Man 5

Aus Basel kennen wir die Basler Läckerli, die mit Marzipan gefüllten Biberle, aus Nürnberg die Elisenlebkuchen, aus dem Elsass das Pain d’Épices, aus Schweden die Pfefferkuchen – kurz gesagt, Lebkuchen tauchen in irgendeiner Form überall irgendwo auf.

From Basel, we know the Basler Läckerli, and the Biberle (filled with marzipan), from Nuremberg the Elisenlebkuchen, the Pain d’Épices, from Alsace, the pepparkakor we know from Sweden – in short, you’ll find some sort of gingerbread everywhere.

Gingerbread Man 3

Heute widmen wir uns also dem Gingerbread Man:

Gingerbread Man Cookies

300 g Mehl
1 Teelöffel gemahlener Zimt
1 Messerspitze Ingwerpulver
1 Prise Muskatnuss, 1 Prise gemahlene Nelken
1 Prise Salz
180 g Butter
120 g Zucker
100 g brauner Zuckerrübensirup
1 großes Ei
1 Teelöffel Natron

Mehl, Gewürze und Natron in einer Schüssel mischen. Butter, Zucker und Zuckerrübensirup in einem großen Topf erhitzen, bis sich alles gelöst hat, etwas abkühlen lassen. Dann in die Mitte der Mehlmischung geben, das Ei dazugeben und alles gründlich mit dem Knethaken oder Flachrührer der Küchenmaschine vermischen. Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen, zwischen Dauerbackfolie oder Frischhaltefolie ca. 5 mm dick ausrollen, auf und auf einem Backblech mindestens 2 Stunden gut gekühlt ruhen lassen (ich habe das auf dem Terrassentisch gemacht, bei Temperaturen um die 0 °C (oder im kühlen Keller oder im Kühlschrank).

Figuren ausstechen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Teigreste zusammenfügen, erneut ausrollen und Formen ausstechen. Die Lebkuchen bei 175 °C etwa 10 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für die Dekoration  ein 1 Eiweiß steif schlagen, nach und nach den Puderzucker unterschlagen und mit etwas Butter-Vanille-Aroma aromatisieren. Bei Bedarf noch ganz wenig Wasser hinzufügen. In einen Spritzbeutel mit ganz dünner Tülle füllen und die Plätzchen verzieren.

Gingerbread Man 6

Gingerbread Man Cookies

300 g flour
1 teaspoon ground cinnamon
1 pinch of ginger powder
1 pinch nutmeg, 1 pinch ground cloves
1 pinch of salt
180 g butter
120 g sugar
100 grams of brown sugar syrup
1 large egg
1 teaspoon bicarbonate of soda

Mix the flour , spices and baking soda in a bowl. Heat butter, sugar and syrup in a large saucepan until everything has dissolved. Allow to cool slightly. Then pour into the center of the flour mixture, add the egg and mix everything thoroughly with the dough hook. Form th dough with your hands into a ball , roll out about 5 mm thick between baking foil or plastic wrap, and leave to rest on a baking sheet for at least 2 hours and keep well chilled ( I ‚ve done this on the patio table, at temperatures around 0 ° C / 32 °F (or in the cool cellar or refrigerator) .
Cut out little men with the cookie cutter,  place them on a baking sheet lined with baking paper. Put the remainign dough together, roll out again and cut out gingerbread men. Bake the Gingerbread at 175 ° C for about 10 minutes. Allow to cool .
For the icing decoration beat 1 egg white and gradually stir in 300 g icing sugar and a bit vanilla flavor. Fill in a pinping bag and decorate the cookies.

Gingerbread Man 2

Der Vollständigkeit halber sind hier noch die Rezepte für:

Basler Läckerli

BaslerLaeckerli

Pain d’Épices

Pain d'epices6

Biberle Konfekt

BiberleDose (1 von 1)

Magenbrot

Magenbrot9

Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Markgraeflerland, Rezepte, Winter

Adventskalender 2013: Nr. 8 – Vin Chaud Blanc – Weisser Glühwein

Vin Chaud Blanc_1


Man sieht ihn immer häufiger auf den Weihnachtsmärkten im Markgräflerland – den weißen Glühwein, den die Winzer inzwischen allerorts als Alternative zum roten Glühwein anbieten. Vielleicht macht man das so, um sich von der Masse abzuheben, oder um zu zeigen, dass dieser Glühwein bestimmt nicht aus dem Tetrapack, fertig gekauft, stammt und wirklich selbst gemacht ist…. Wer weiss? Neulich erst habe ich in einer Zeitung einen Glühwein-Test gelesen, in dem darüber diskutiert wurde.
Unsere Winzer verwenden aber bestimmt den eigenen Wein aus der Flasche.
Eigentlich kommt die Idee mit dem weißen Glühwein aus dem Elsass, dort wird der rote Glühwein erst seit ein paar Jahren vermehrt angeboten.

It is more common and seen more frequently at the Christmas markets in Markgraeflerland – the white mulled wine, which the wineries offer everywhere as an alternative to red mulled wine. Perhaps they do it to stand out from the crowd, or to show that this mulled wine does not come from the package, bought ready-made, but really is homemade …. Who knows? Just the other day I read a mulled wine test in a newspaper, discussing the above mentioned.
But I am sure that the winemakers from my area only use their own wine from the bottle.
Actually, the idea of white mulled wine comes from Alsace, where the red mulled wine nowadays is offered more often than in the years before.


Vin Chaud Blanc_2


Die Gewürze für einen Glühwein sind klassischerweise Zimt, Nelken, Stern-Anis und Orangenschale, allenfalls noch ein klein wenig Orangensaft, aber das war’s dann auch schon.
Für diesen weissen Glühwein habe ich einen Gewürztraminer von Wolfberger im Elsass verwendet.


Vin Chaud Blanc_3


The typical and traditional spices for mulled wine are cinnamon, cloves, star anise and orange zest, that’s all. For this white mulled wine I took a gewurztraminer of Wolfberger, Alsace.


Vin Chaud Blanc_4


Gewürze, Orangenscheiben- oder Schale (unbehandelte Orangen verwenden!) in einen Topf geben, Wein darüber gießen und vorsichtig erwärmen. Der  Wein darf nicht kochen! Einige Minuten ziehen lassen, dann ist der Glühwein servierfertig.

Give spices, orange slices, or peel (use organic, untreated oranges only!) into a saucepan, pour wine over it and heat gently. The wine must. not boil! Let stand for several minutes, then the mulled wine is ready to serve.


Vin Chaud Blanc_5


Dazu passen Lebkuchen aus dem Elsass, die irgendwie ein wenig bunter sind, als die in Deutschland. Zum Beispiel die von Fortwenger in der Hansi Dose.

Serve with gingerbread from Alsace, which somehow are a little more colorful than those in Germany. For example, the Fortwenger gingerbread (here in a Hansi tin box).

Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Rezepte, Winter

Adventskalender 2013: Nr. 2 – Spekulatius Mini Croissants

Mini Croissants Spekulatius3

Heute gibt es Mini Croissants aus Mürbeteig, gefüllt mit Spekulatius-Creme und Lebkuchen-Würfelchen.
Today I’ve got mini croissants for you, made ​​from shortcrust pastry, filled with Speculoos cream and gingerbread cubes.

Mini Croissants Spekulatius2

Mini Croissants mit Spekulatius Creme

Für 16 Stück

1 fertig ausgerollter Mürbeteig (250 g)
100 g Spekulatiuscreme
1 Elisen-Lebkuchen, in kleine Würfel geschnitten
1 Eigelb

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Teigplatte mit der Spekulatiuscreme bestreichen und mit dem Mini-Croissant Ausstecher 16 Dreiecke ausschneiden. Einen kleinen Lebkuchen-Würfel darauf setzen und von unten her aufrollen. Auf das Blech legen, mit Eigelb bestreichen und 20 Minuten backen.

Mini croissants with almond biscuit (Spekulatius) cream

For 16 pieces

1 ready rolled out pastry (250 g)
100 g almond biscuit cream
1 Elisen gingerbread, cut into small cubes
1 egg yolk

Preheat the oven to 180 ° C (356 °F). Put baking paper on a baking tray.

Spread the almond biscuit cream onto the dough and cut out 16 triangles with the mini-croissant cutter. Place a small gingerbread cube on it and roll up from the bottom. Place on plate, brush with egg yolk and bake for 20 minutes.

Mini Croissants Spekulatius1

Hier geht’s zur Nutella-Variante (mit Blätterteig):
Mini Croissants mit Nutella

Mini Croissants Nutella6