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Samstagseintopf: Rote Bete Suppe mit Ingwer

Rote Bete Suppe mit Ingwer

Mit dieser Suppe ist die Rote Bete aus meinem Garten nun aufgegessen.
Ein Samstagseintopf, der schnell zubereitet ist, köstlich schmeckt und außerdem auch noch gesund ist. …


Rote Bete Suppe mit Ingwer


Zutaten
Für 4 Personen

• 3 Schalotten
• 15 g frischer Ingwer
• 300 g Rote Bete
• 1 Esslöffel Rapsöl
• 1-2 Teelöffel Zucker
• 800 ml kräftige Gemüsebrühe
• 30 g Butter
•  Salz
Pfeffer aus der Mühle
• Saft von ½ Zitrone
• Zum Servieren
• 75 g Crème fraiche
• Petersilie

Zubereitung
Schalotten, Ingwer, Rote Bete schälen, klein schneiden. Alles ca. 2 Minuten in heißem Öl andünsten, aber nicht bräunen, mit Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen, dann die Brühe dazugießen.
Suppe bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten leise köcheln lassen, Butter hinzufügen und mit einem Mixstab fein pürieren.
Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzig abschmecken und in Suppentassen verteilen.
Zum Servieren einen Klecks Crème fraîche in die Mitte geben. Mit Petersilie dekorieren.



Beetroot soup with ginger

ingredients
Serves 4

3 shallots
15 g fresh ginger
300 g beetroot
1 tablespoon rapeseed oil
1-2 teaspoons of sugar
800 ml strong vegetable broth
30 g butter
salt
pepper from the grinder
Juice of ½ lemon
To serve
75 g crème fraiche
parsley

Preparation
Peel shallot, ginger, beetroot and finely chop. Heat oil in a large pot and fry shallot, ginger and beetroot in it  for 2 minutes, but do not brown. Sprinkle with sugar and lightly caramelise, then add the stock.
Boil the soup over medium heat for about 20 minutes, add butter and finely purée with a hand blender.
Season the soup with salt, pepper and lemon juice and fill in soup plates or bowls.
To serve, add a dab of crème fraîche to the center. Decorate with parsley.

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Schwedische Gewürzkekse

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Vorgestern noch gefeiert – am Dienstag schon wieder bei der Arbeit – und ich hatte euch doch noch das Rezept für die „Schwedischen Gewürzkekse” von meinem Weihnachtsgruß versprochen…


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Irgendwo, in einem Buch oder einer Zeitschrift,  hatte ich diese schwedischen Gewürzplätzchen entdeckt, altmodisch von Hand abgeschrieben und neulich beim Durchstöbern meiner Weihnachtsrezepte wieder entdeckt.
Ein supereinfacher Teig, den man nicht gleich verarbeiten muss, sondern sogar über Nacht stehen lassen kann, um am nächsten Tag – mit aufgeräumter Küche und viel Platz für die vielen zu belegenden Bleche und fertigen Plätzchen – mit der Bäckerei loslegen kann…


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Wer mag, kann die Plätzchen noch mit Kuvertüre nach Wahl und Nonpareilles (kleine bunte Zuckerperlen) verzieren
Dazu die Kuvertüre (ich habe eine Mischung aus Zartbitter und Vollmilch Kuvertüre verwendet) über dem heißen Wasserbad schmelzen, die Kekse eintauchen, abtropfen lassen und in eine kleine Schüssel mit Nonpareilles dippen. Dann auf einem Gitter oder mit Backpapier belegtem Blech die Schokolade fest werden lassen.


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Das sieht sehr hübsch aus und ist sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen der Renner – bei meinen Kollegen und Kolleginnen im Büro waren die dann auch zuerst aus der Plätzchendose gefuttert. Ich habe auch noch ein paar große Elche und Tannenbäume ausgestochen, die ich dann mit etwas größeren Zuckerperlen bestreut habe

– und wer es vor Weihnachten nicht geschafft hat zu backen, der kann noch Silvesterkekse in Form von Kleeblättern daraus zaubern – vielleicht mit grünem Zuckerguss verziert?


schwedische-gewuerzkekse-2


Schwedische Gewürzkekse


Zutaten
für ca. 100 Kekse

• 150 ml heller Sirup (z. B. Grafschafter)
• 250 g feinster Zucker
• 200 g Butter
• 150 ml Sahne
• 1 Teelöffel gemahlener Ingwer
• 1 Teelöffel gemahlener Zimt
• 1 Teelöffel Natron
• 700 g Mehl
• Mehl zum Bestäuben

Zubereitung

In einem großen Kochtopf bei mittlerer Temperatur Sirup, Zucker und Butter erhitzen, bis die Butter geschmolzen und der Zucker vollständig aufgelöst ist.
Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne sowie die Gewürze einrühren. Natron hinzufügen und anschließend das Mehl nach und nach dazugeben und mischen, bis sich alles vermengt hat.
Zu einem lockeren Teig verarbeiten. Zudecken und über Nacht an einem kühlen Ort stehen lassen.
Am nächsten Tag sollte der Teig schön aufgegangen sein.

Am folgenden Tag den Ofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Zwei Backbleche mit Mehl bestäuben.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 mm dick ausrollen. Mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen.
Im Ofen 8-10 Minuten backen, bis die Plätzchen an den Rändern eine satte braune Farbe haben und in der Mitte etwas heller sind.
Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.
In luftdichten Behältern aufbewahren.



Swedish spiced / gingerbread biscuits

Ingredients
For about 100 cookies

150 ml of light syrup (e.g. Lyle’s Golden Syrup)
250 g very fine sugar
200 g butter
150 ml cream
1 teaspoon ground ginger
1 teaspoon ground cinnamon
1 teaspoon of baking soda
700 g flour
Flour for dusting

Preparation

In a large pot, heat syrup, sugar and butter at medium temperature until the butter melts and the sugar is completely dissolved.
Remove the pot from the heat, then stir in cream and spices. Add baking soda and gradually add the flour. Stir until everything is evenly mixed.
Process into a loose dough. Cover and leave in a cool place overnight.

The next day, pre-heat the oven to 180 °C/356 °F (convection 160 °C/320 °F). Dust two baking sheets with flour.
Roll out the dough on a floured working surface, approximately 2 mm thick. Cut out the biscuits with a cookie cutter.
Bake in the oven for 8-10 minutes, until the cookies have a rich brown color at the edges and are slightly lighter in the middle.
Remove from the oven and allow to cool on a rack.
Store in airtight containers.

If you like, you can decorate the biscuits with chocolate and nonpareilles.
To do this, melt the chocolate/couverture (I use a mixture of plain and milk chocolate couverture) over a hot water bath (bain marie), dip the biscuits in the melted couverture, drain.
After that, dip into a small bowl filled with nonpareilles. Let dry on baking paper.

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Chinese New Year: Geschmorter Chinakohl mit Ingwer, Garnelen und Eiernudeln

Chinakohl Garnelen Ingwer 1


Dieses Wochenende war aber wirklich was los!

Fasnacht, Superbowl und auch noch der Start ins Chinese New Year – das Chinesische Neujahrsfest.

2016 ist das Jahr der Affen und heute habe ich natürlich etwas Chinesisches auf dem Teller mit frischen Zutaten, die auch in einem deutschen Supermarkt ohne viel Aufwand zu bekommen sind.
Chinakohl, Garnelen, Ingwer und Fünf-Gewürze-Pulver. Statt der chinesischen Eiernudeln könnte man notfalls auch dünne Spaghetti verwenden.

Fünf-Gewürze-Pulver ist das Chinesische Allround-Gewürz schlechthin.
Wer sich die Mischung selbst zubereiten möchte mischt chinesischem Zimt oder Kassia, Sternanis, Fenchelsamen, Szechuanpfeffer und Gewürznelken zu gleichen Teilen.
Dann die Gewürze fein vermahlen und in luftichten Behältern aufbewahren.

Diese Gewürzmischung wird für Suppen, Saucen und Marinaden, Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichte verwendet.


Chinakohl Garnelen Ingwer 4


Geschmorter Chinakohl mit Ingwer, Garnelen und Eiernudeln


Zutaten
(für 4 Personen)

• 125 g Chinesische Eiernudeln
• 100 g Garnelen
• 1 kg Chinakohl
• ½ Bund Frühlingszwiebeln
• 2 Knoblauchzehen
• 6 Esslöffel Erdnussöl
• 4 Scheiben frischer Ingwer
• Salz
• ¼ Esslöffel Fünf-Gewürze-Pulver
• ¼ Liter Gemüsebrühe
• 2 Esslöffel fein gehackter Koriander
• Chili Fäden

Zubereitung

Die Nudeln in lauwarmem Wasser einweichen.

Den Chinakohl putzen und die Blätter in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und mit einem Teil des Grüns in dünne Ringe schneiden.
Knoblauch schälen und hacken.

Das Erdnussöl im Wok erhitzen. Frühlingszwiebeln und Knoblauch darin kurz anbraten.
Garnelen, Ingwer und den Chinakohl zufügen und 2 Minuten unter Rühren pfannenbraten.
Die Nudeln abtropfen lassen und in die Pfanne geben, kurz anbraten, dann ¼ Liter Gemüsebrühe angießen.
Mit Salz und Fünf-Gewürze-Pulver abschmecken. Mit Koriander und Chili-Fäden dekorieren.


Chinakohl Garnelen Ingwer 3


Chinese New Year

2016 is the year of the monkey. Today I have some Chinese food for you on the plate with simple ingredients that you can get in every supermarket.

Chinese cabbage, shrimps, ginger and five-spice powder. Instead of Chinese egg noodles you could also use thin spaghetti.

Five-spice powder is the Chinese all-spice par excellence.
If you would like to prepare the mixture yourself, just mix Chinese cinnamon or cassia, star anise, fennel seeds, Szechuan pepper and cloves in equal parts.
Then grind the spices finely and store in an airtight container.

The Chinese use this spice mixture for soups, sauces and marinades, vegetables, meat and fish dishes.


Chinakohl Garnelen Ingwer 2

Braised Chinese cabbage with ginger, shrimp and noodles

Ingredients
(for 4 people)

125 g Chinese egg noodles
100 g prawns
1 kg of Chinese cabbage
½ bunch spring onions
2 cloves of garlic
6 tablespoons peanut oil
4 slices fresh ginger
Salt
¼ tablespoon five-spice powder
¼ litre of vegetable broth
2 tablespoons finely chopped cilantro
thin dried chili threads

Preparation

Soak the noodles in tepid water.

Wash the Chinese cabbage, drain and cut the leaves into thin strips. Cut spring onions and part of the greens into thin rings.
Peel and chop garlic.

Heat peanut oil in a wok. Briefly fry spring onions and garlic in it.
Add shrimps, ginger and Chinese cabbage and stir-fry for 2 minutes.

Drain the pasta and add to the pan, fry briefly, then pour ¼ litre of vegetable broth.

Season with salt and five-spice powder. Garnish with chilantro and chili threads

 

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11. Dezember: Karamellschnittchen nach Leila Lindolms kleiner Schwester Petronella

Karamellschnittchen 3


Diese köstlichen Karamellschnittchen habe ich im Buch „Backen mit Leila” von Leila Lindholm entdeckt:

„Dieses geniale Rezept stammt von meiner kleinen Schwester Petronella. Die Schnittchen schmecken umwerfend gut!”

– beschreibt sie diese Plätzchen. Und es stimmt -sie schmecken wirklich fantastisch und sind ausserdem superschnell zusammengerührt und gebacken.

Ein Last-Minute Rezept für Spätzünder, was das Backen vor Weihnachten angeht.
Ja, ja – denn morgen ist schon wieder die Hälfte der Adventstage rum. Nur noch 12 Tage sind es dann bis zum Heiligabend – keine zwei Wochen mehr!

In hübsche Einmachgläser verpackt, eignen sich diese buttrigen Karamellschnittchen auch hervorragend als Geschenk für Süßschnäbel.


Karamellschnittchen 2


Karamellschnittchen


Zutaten
(Für 25 Stück)

• 100 g weiche Butter
• 80 g Zucker
• 2 Esslöffel heller Sirup (z. B. Grafschafter)
• 140 g Weizenmehl
• ½ Teelöffel Natron
• etwas gemahlene Vanille
• 1 Teelöffel Ingwerpulver

Zubereitung

Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Butter, Zucker und Sirup cremig rühren.
Mehl, Natron, gemahlene Vanille und Ingwerpulver mischen und unter die Buttermasse heben.
Den Teig halbieren und zu zwei Laiben formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, leicht flach drücken und mit einer Gabel ein Muster ziehen.
In der Mitte des vorgeheizten Ofens 12-15 Minuten backen.
Leicht abkühlen lassen, dann in Schnitten schneiden. Die Karamellschnitten auf dem Backblech auskühlen lassen.



Caramel Slices

Ingredients
(For 25 pieces)
100g softened butter
80g sugar
2 tablespoons light syrup (Lyle’s Golden Syrup or  „Grafschafterin Germany)
140 g flour
 ½ teaspoon baking soda
some ground vanilla
1 teaspoon ground ginger


Preparation
Preheat the oven to 175 °C = 347°F.
Stir butter, sugar and syrup until creamy.
Mix flour, baking soda, ground vanilla and ginger and fold into the butter mixture.
Divide the dough in half and shape each into a loaf. Place on a baking sheet lined with baking paper, press slightly flat and draw a pattern using a fork.
Bake in the middle of the pre-heated oven for 12-15 minutes.
Let cool slightly, then cut into slices. Allow to cool on the baking sheet.

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dhaal aloo – Indisches Kartoffelcurry mit gelben Linsen

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Jetzt kommen wir in meinem Kartoffelmonat in eine ganz andere Ecke dieser Welt – nämlich nach Indien. Kartoffel Logo
Ich hatte schon einmal mit Süßkartoffeln in einem Curry experimentiert und dachte mir damals schon, dass das auch mit normalen Kartoffeln ganz toll schmecken würde.
Und dann wurde ich in einem Buch (Kartoffeln, die besten Rezepte der Welt, GU) fündig.

Auch wenn uns als Europäer der Reis als Beilage etwas merkwürdig vorkommen mag – die Kombination schmeckt wunderbar.
Für meinen Geschmack könnte ruhig etwas mehr Schärfe dabei sein.

Aber hierbei sollte jederdie Würzung nach seinem Gusto anpassen und experimentierfreudig sein.


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Indisches Kartoffelcurry mit gelben Linsen


Zutaten

• 125 g gelbe Linsen (toor dhaal)
• 3 Esslöffel Speiseöl
• ½ Teelöffel Senfsamen
• ½ Teelöffel Bockshornkleesamen
• 1 Teelöffel frisch geriebene Ingwerwurzel
• 1 Teelöffel durchgepresster Knoblauch
• 1 Teelöffel Chilipulver
• 1 ½ Teelöffel Korianderpulver
• ½ Teelöffel Kurkumapulver
• 4 Tomaten, enthäutet und kleingeschnitten
• 1 Teelöffel Salz
• 750 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
• 2 Esslöffel frische Korianderblätter, fein gehackt
• einige Korianderzweige zum Garnieren
• ½ Teelöffel Garam Masala zu Garnieren

Zubereitung:

Die Linsen gründlich waschen, dabei mehrmals das Wasser wechseln.
Das Öl in einem Topf auf kleiner Flamme erhitzen und die Senf- und Bockshornkleesamen hineingeben. Wenn sie aufzuplatzen beginnen, den Ingwer und Knoblauch einrühren und 30 Sekunden andünsten.
Chili-, Koriander- und Kurkumapulver zugeben und weitere 30 Sekunden unter Rühren mitdünsten.
Die Tomaten und Linsen zugeben, alles mit 600 ml Wasser bedecken, salzen und aufkochen lassen.
Die Hitze reduzieren und alles im geschlossenen Topf auf kleiner Flamme 20-30 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen gerade weich sind.
Die Kartoffeln hinzufügen und bei schwacher Hitze in weiteren 10-15 Minuten gar köcheln.
Das Kartoffelcurry abschmecken, mit gehackten Korianderblättern und Garam Masala bestreuen und mit Korianderzweigen garniert servieren.
Dazu passen Basmatireis und Naan-Brot.


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Indian potato curry with lentils

Ingredients

125g yellow lentils (toor dhaal)
3 tablespoons cooking oil
½ teaspoon mustard seeds
½ teaspoon fenugreek seeds
1 teaspoon freshly grated ginger root
1 teaspoon garlic pressed
1 teaspoon chili powder
1 ½ tsp ground coriander
½ teaspoon of turmeric powder
4 tomatoes, peeled and chopped
1 teaspoon salt
750g floury potatoes, peeled and diced
2 tablespoons coriander leaves, finely chopped
some sprigs of coriander for garnish
½ teaspoon garam masala for garnish

Preparation

Wash the lentils thoroughly, change the water repeatingly.
Heat the oil in a saucepan over low heat and pour in the mustard and fenugreek seeds. When they begin to burst, stir in the ginger and garlic and sauté for 30 seconds.
Add chilli, coriander and turmeric powder and sauté for another 30 seconds.
Add tomatoes and lentils, pour 600 ml of water, add salt and bring to a boil.

Reduce the heat, cover with a lid and simmer for 20-30 minutes until the lentils are just tender.
Add the potatoes and simmer over low heat for another 10-15 minutes until done.
Season the potato curry, sprinkle with chopped coriander leaves and garam masala and serve garnished with cilantro.
Serve with basmati rice and/or naan bread.

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Curry-Hähnchen aus dem RÖMERTOPF® mit Kürbis und Kartoffelspalten

Curryhuhn 2


Neulich waren wir mal wieder in Frankreich zum Einkaufen. Wir haben ein Label Rouge Hähnchen gekauft. Das Label Rouge steht für die aller­beste, nach extrem stren­gen und lücken­los über­wach­ten Regeln erzeugte Ware: fei­ner Geschmack, fes­tes Fleisch, zarte Haut, statt­li­che Größe – in Deutschland würde man es als Bio-Hähnchen bezeichnen
Was macht man nun mit so einem stattlichen Adler? Ein Curry-Hähnchen – und passend zur Jahreszeit mit Kürbis und Kartoffeln aus dem Backofen!

Dafür habe ich mal wieder meinen RÖMERTOPF® hervorgeholt – mein liebster Topf für die Zubereitung von Eintöpfen und Sonntagsbraten aus dem Ofen.


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Das Rezept für das Curry Hähnchen stammt aus dem Buch „Unser Essen – natürlich!” von IKEA.


Curryhuhn 1


Curry-Hähnchen aus dem RÖMERTOPF® mit Kürbis und Kartoffelspalten


Zutaten:

Curry-Marinade

• 25 g Butter
• 1 Esslöffel Currypulver
• 200 ml naturtrüber Apfelsaft oder Ananassaft
• 1 Teelöffel fein gehackte Chilischoten mit Samen
• 50 ml frisch gepresster Limettensaft
• 1 Esslöffel mit der Schale fein geriebener frischer Ingwer
• 50 g heller Rohrzucker

Hähnchen

• 1 frisches Brathähnchen
• Olivenöl zum Beträufeln

Beilagen

• Kürbis, z. B. Hokkaido oder Muskatkürbis und Kartoffeln – je ca. 750 g
• Olivenöl
• Meersalz

Zubereitung

Den Römertopf 10 Minuten wässern (Ober- und Unterteil in kaltes Wasser einlegen).


Curryhuhn 4


1. Curry-Marinade

Die Butter in einem Topf erhitzen, bis sie anfängt, zu schäumen.
Das Currypulver einrühren und ein paar Sekunden anbraten. Apfelsaft, Chili, Limettensaft, Ingwer und Rohrzucker in den Topf geben, gut verrühren und mit Meersalz würzen. Alles zum Kochen bringen, danach von der Kochstelle nehmen. Die Marinade etwas abkühlen lassen.

2. Hähnchen

Das Hähnchen mit kaltem Wasser waschen, trocken reiben und gründlich mit der Curry-Marinade einreiben. Dann in den gewässerten Tontopf legen. Mit etwas Olivenöl beträufeln. Den Deckel auflegen und den Tontopf auf der untersten Schiene in den Backofen schieben (darauf achten, dass darüber Platz für das Blech mit Kürbis und Kartoffeln ist).

Die Temperatur auf 225 °C einstellen und etwa 90- 105 Minuten backen. Zwischendurch mehrmals mit der Bratenflüssigkeit vom Tontopfboden begießen.
Für eine knusprige Haut anschließend noch etwa 10 Minuten bei geöffnetem Deckel braten. Aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.


Kartoffel Logo

3. Kürbis und Kartoffeln

In der Zwischenzeit den Kürbis mit einem Kartoffelmesser schälen, halbieren und die Kerne und Fasern mit einem Esslöffel herauskratzen.
Den Kürbis in Spalten schneiden.
Die Kartoffel ebenfalls schälen und in Spalten schneiden. Beides einlagig in ein großes, tiefes Backblech geben, so dass sich die Spalten nicht überlappen. Mit reichlich Olivenöl übergießen und mit etwas Meersalz bestreuen.
Während der letzten 30-40 Minuten der Garzeit des Hähnchens mit in den Ofen schieben und rösten, bis Kürbis und Kartoffeln goldgelb und weich sind.


Curryhuhn 5

The other day we went to nearby France for shopping. We bought a Label Rouge chicken. The Label Rouge represents the very best goods, produced by extremely strict and consistently monitored rules: delicate flavor, firm flesh, tender skin, impressive size – in Germany one would describe it as organic chicken
What to do now with such a stately bird? A curry chicken would be the best – and according to the season – with pumpkin and potatoes from the oven!
For that, I used my RÖMERTOPF® (clay pot) once again – my favorite pot for cooking stews and Sunday roast in the oven.

Curried chicken from the RÖMERTOPF® with roast pumpkin and potatoes

Ingredients:

Curry marinade

25 g butter
1 tablespoon curry powder
200 ml apple juice or pineapple juice
1 teaspoon finely chopped chili peppers with seeds
50 ml fresh lime juice
1 tablespoon unpeeled, finely grated fresh ginger
50 g cane sugar

Chicken

1 fresh chicken
olive oil for sprinkling

On the side

Pumpkin eg. Hokkaido and potatoes – each about 750 g
Olive oil
Sea salt

Preparation

Water the clay pot for 10 minutes (soak bottom and top in cold water).

1. Curry marinade

Melt the butter in a saucepan until it begins to foam.
Stir in the curry powder and fry for a few seconds. Add apple juice, chili, lime juice, ginger and cane sugar to the pot, stir well and season with sea salt. Bring to the boil, then remove from the stove. Let the marinade to cool slightly.

2. Chicken

Wash the chicken with cold water, pat dry and rub  thoroughly with the curry marinade. Then place in the moistened clay pot. Sprinkle with some olive oil. Close with the lid and place the clay pot on the bottom rack place in the oven (make sure that there is enough space for the baking sheet with pumpkin and potatoes).

Set the temperature to 225 °C (437 °F)and bake for 90- 105 minutes. During that time, sprinkle with the braising juices from the bottom of the clay pot.
For a crispy skin, roast for about 10 minutes with the lid open at the end of baking time. Remove from oven and let rest for 10 minutes.

3. Pumpkin and potatoes

Meanwhile, peel the pumpkin with a potato peeler, halve with a knife and scrape out the seeds and fibers with a tablespoon.
Cut the pumpkin into slices.
Also peel the potatoes and cut into wedges. Give both, in a large, deep baking sheet, in a single laywer. Sprikle with plenty of olive oil and a little sea salt.
Place in the oven during the last 30-40 minutes of cooking time of the chicken and roast until pumpkin and potatoes are golden brown and soft.

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It’s Teatime – Part 2: Altenglischer Ciderkuchen mit Frischkäse-Ingwer Icing

Cider Kuchen 5

Als der Markgräfler an Fasnacht in Basel am Cortège war, bekam er von einem Waggis eine Probierdose Cider in die Hand gedrückt:

Cider Kuchen 3
150 Milliliter – genau die Menge, die ich für einen Altenglischen Ciderkuchen verwenden kann! Und das passte wiederum wunderbar zu meiner neu gestarteten Teatime-Serie.
Ihr erinnert euch vielleicht: Im ersten Teil hatte ich Mincemeat zubereitet und daraus eine Open Micemeat Tart gebacken.
Beim Ciderkuchen ist zwar wiederum Alkohol im Kuchen, aber der verdampft beim Backen und übrig bleibt ein wunderbarer Apfel-Geschmack! In Verbindung mit dem kandierten Ingwer im Icing wird es zum Fest für eure Geschmacksknospen! Natürlich ist der Kuchen auch ohne die Ingwer-Glasur köstlich (…nur so nebenbei erwähnt für diejenigen unter euch, die keinen Ingwer mögen).Cider Kuchen 1

Altenglischer Ciderkuchen

 Für den Kuchen:
100 g weiche Butter oder Margarine,
plus 1 Teelöffel zum Ausfetten der Form
100 g weicher brauner Zucker
2 mittelgroße Eier, schaumig geschlagen
225 g Mehl, gesiebt
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel geriebene Muskatnuss
½ Teelöffel gemahlener Ingwer
150 ml Apple Cider (Apfelwein), halbtrocken

Den Backofen auf 190 °C vorheizen und eine kleine Kastenform (20 cm Länge) ausfetten und mit etwas Mehl bestäuben oder mit Backpapier auskleiden.
Fett und Zucker schaumig schlagen, die Eier langsam hinzugeben und dazwischen immer wieder gut durchschlagen.
Mehl, Backpulver, Muskatnuss und Ingwer mit einem Metalllöffel unterheben und gut vermischen. Zum Schluss den Cider einrühren.
In die vorbereitete Form füllen und 40-50 Minuten backen lassen, bis der Kuchen goldgelb und fest ist.
Aus dem Backofen und aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Glasur:
100 g Doppelrahm-Frischkäse
100 g Puderzucker
1 Teelöffel Ingwerpulver
25 g kandierter Ingwer, fein gehackt

Alle Zutaten für die Glasur zu einer cremigen Mischung verrühren und über die Oberfläche des Kuchens verstreichen. Mit den Zinken einer Gabel dekorative Muster ziehen.

Cider Kuchen 4

Cider Kuchen 2

Old English Cider Cake with Cream Cheese and Ginger Topping

 For the cake:
100 g soft butter or margarine,
plus 1 teaspoon for greasing the mould
100 g soft brown sugar
2 medium eggs, beaten until frothy
225 g flour, sifted
1 teaspoon baking powder
1 teaspoon ground nutmeg
½ teaspoon ground ginger
150 ml apple cider, semi-dry

Preheat the oven to 190 °C (374 °F). Grease a small loaf pan (20 cm length) and dust with a little flour or line with baking paper.
Whisk
fat and sugar until fluffy, add the eggs slowly and beat well mixing thoroughly again and again.
With a metal spoon, stir in f
lour, baking powder, nutmeg and ginger. Finally, stir in the cider.
Fill into the prepared loaf
pan and bake for 40-50 minutes, until the cake is golden brown and firm.
Remove from the oven and from the mould and leave to cool on a wire rack.
 
For the glaze:
100 g cream cheese
100 g icing sugar
1 teaspoon ground ginger
25 g of candied ginger, finely chopped
Mix all the ingredients for the glaze into a creamy mixture and spread over the surface of the cake. Draw decorative patterns with the tines of a fork.

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It’s Teatime! – Part 1: Open Mincemeat Tart

Open Mincemeat Tart 2
Die Markgräflerin hatte vergangene Woche versprochen, in einigen Beiträgen über britische Teatime-Klassiker zu erzählen. Und Versprechen – muss man halten!

Mincemeat… – ja packt die tatsächlich Fleisch in einen Kuchen, den es zum Tee geben soll??? Weit gefehlt. Mincemeat ist nicht zu verwechseln mit „minced meat“ = Hackfleisch, sondern es ist eine Mischung aus Rosinen, Äpfeln, Mandeln, Sultaninen, kandierten Früchten, Gewürzen und – fein geschreddertem Rindertalg. Dazu kommt reichlich Brandy! Hicks.
Aber beim Backen verdampft der später eh.
Wobei die Sache mit dem Fleisch doch nicht ganz so weit hergeholt ist. Bis ins 16./17. Jahrhundert enthielt Mincemeat tatsächlich auch Fleisch. Übrig geblieben ist also der Rindertalg.

Eine klassische Zutat für Traditionsgebäck, das es in Großbritannien zu Weihnachten gibt und häufig auch für Puddings, Cakes und Pies verwendet wird.
Es empfiehlt sich, das Mincemeat mindestens vier Wochen vor Verwendung zuzubereiten –  und es lohnt sich wirklich, das Mincemeat nicht fertig zu kaufen, sondern selbst herzustellen.

Und wenn euch die Menge zuviel vorkommt – keine Angst! Mincemeat ist sehr, sehr lange haltbar, wenn es in Schraubdeckelgläsern an einem dunklen, kühlen Ort (z. B. im Keller) aufbewahrt wird. Der Geschmack wird noch besser, je länger das Micemeat lagert – und spätestens zu Weihnachten braucht man es sowieso. 🙂

Den Rindertalg kann man bei jedem guten Metzger bekommen – besonders in der Zeit vor Weihnachten – Rindertalg wird nämlich auch häufig für die Herstellung von Christstollen verwendet.
Wer sichergehen möchte, sollte den Rindertalg beim Metzger seines Vertrauens vorbestellen.

In Großbritannien bekommt man inzwischen auch schon pflanzlichen Talgersatz – falls jemand vor dem Rindertalg zurückschrecken sollte.

Mincemeat
Mischung für Mincemeat

Mincemeat

240 ml fein zerkleinerter Rindertalg
240 ml helle Rosinen/Weinbeeren
240 ml Sultaninen
3 mittelgroße grüne Äpfel, geschält, Kerngehäuse entfernt, gewürfelt
120 ml bittere Orangenmarmelade
180 ml gehackte Mandeln
240 ml brauner Rohrzucker
120 ml gemischte kandierte Früchte, gehackt
(Zitronat, Orangeat, Belegkirschen)
240 ml Korinthen
1 Weinglas Brandy
Saft einer halben Zitrone
¼ Teelöffel geriebene Muskatnuss
½ Teelöffel gemahlener Ingwer

Rindertalg, Rosinen, Sultaninen, Apfelwürfel, Orangenmarmelade, Mandeln, Zucker, kandierte Früchte und Korinthen in einer großen Schüssel gründlich mischen. Brandy, Zitronensaft und Gewürze untermischen. Diese Mischung mit einem Küchentuch abdecken und über Nacht (etwa 12 Stunden) an einem kühlen Ort durchziehen lassen.
Am nächsten Tag in eine ofenfeste Schüssel geben (ich verwende hierfür einen 10 Minuten lang gewässserten Römertopf mit Deckel). In den kalten Ofen stellen. Temperatur auf 120 °C einstellen und etwa 3 Stunden im Backofen lassen.
Aus dem Ofen nehmen, gut durchmischen, so dass die Zutaten mit dem zerlassenen Rindertalg überzogen sind. In Schraubdeckel-Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Das Mincemeat sieht nach dem Abkühlen bräunlich und matt aus.

Open Mincemeat Tart 4

Und jetzt können wir endlich backen! Zur Mincemeat Tart gibt es leckere Brandy Butter…

Open Mincemeat Tart & Brandy Butter

Open Mincemeat Tart

Zutaten für den Teig (Shortcrust Pastry):

225 g Mehl, gesiebt
1 Prise Salz
50 g weiche Margarine oder Butter
ca. 30 ml kaltes Wasser

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Das Fett in kleinen Stückchen hineingeben und untermischen, bis eine krümelige Masse entsteht. Etwas Wasser hinzugeben und mit einer Gabel zu einem festen, aber geschmeidigen Teig verarbeiten. Ein paar Minuten locker durchkneten, bis der Teig weich ist – aber nicht zu lange, da der Teig sonst zäh wird.
In Folie wickeln und mindestens 15 Minuten im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Weitere Zutaten:
1 Teelöffel Margarine zum Ausfetten des Blechs
(Tarteform mit etwa 22 cm Durchmesser)
50-75 g Mehl zum Bemehlen des Brettes
1-2 Esslöffel Milch
225 g Mincemeat

Den Backofen auf 230 °C vorheizen.
Den Teig auf einem bemehlten Brett etwa 5 mm dick ausrollen, vorsichtig über die ausgefettete Form legen und mit einem scharfen Messer den überhängenden Teig abschneiden.
Aus den Teigresten etwa 2,5 cm breite Streifen schneiden, eine Seite mit Milch bestreichen und dann mit der bestrichenen Seite nach unten, wie eine Mauer um den Teigkreis legen und fest andrücken. Die Nahtstellen gut mit Milch bepinseln, damit die Füllung während des Backens nicht auslaufen kann.
Mit einem stumpfen Messer oder einer Gabel einritzen, damit der Rand nachher schöner aussieht.
Mit einem Löffel das Mincemeat hineingeben und gleichmässig glatt verstreichen.
Den übrigen Teig zu 15-18 cm langen Streifen schneiden und gitterförmig über den Kuchen legen. Das Gitter mit etwas Milch bestreichen.

Open Mincemeat Tart 5
15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 230 °C backen, dann die Hitze auf 200 °C reduzieren und weitere 10-15 Minuten backen.
Wenn der Kuchen goldgelb ist, herausnehmen und warm oder kalt mit Brandybutter servieren.

Brandybutter

Brandy Butter wird in Großbritannien oft auch als „Hard Sauce“ bezeichnet. Traditionell reicht man sie auch zu Christmas Pudding.
Man kann die Brandy Butter mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahren!

225 g weiche, ungesalzene Butter
180 g brauner Zucker
5 Esslöffel Brandy
¼ Teelöffel geriebene Muskatnuss

Butter und Zucker solange rühren, bis die Creme glatt ist. Nach und nach den Brandy einrühren und geriebene Muskatnuss hinzufügen.
Gründlich schlagen und in ein kleines Porzellantöpfchen mit Deckel umfüllen. Im Kühlschrank zugedeckt fest werden lassen.

Open Mincemeat Tart 6 Open Mincemeat Tart

A classic ingredient for traditional pastries, which are prepared for Christmas in the UK – it is also used for puddings, cakes and pies.
It is advisable to prepare the mincemeat at least four weeks before you plan to use it – and it really is worth the effort to prepare your own Mincemeat, as it will taste quite different from and far superiour  to anything you can buy in a store.

And if you think that’s too much and that you won’t need it – don’t worry! Mincemeat improves with age and lasts almost indefinetely when stored in screw-top jars and in a dark, cool place (e.g. in the cellar/basement). And by Christmas you’ll need it anyway. 🙂

The suet is available at any good butcher – particularly in the period before Christmas – as suet is also used for the production of „Christstollen
If you want to make sure, you should pre-order the suet from the butcher you trust. In the UK you can also get vegetarian suet.

Mincemeat

1 cup shredded suet
1 cup white raisins
1 cup raisins
3 medium-sized green apples, peeled, cored and chopped
½ cup marmalade
¾ cup chopped almonds
1 cup brown sugar
½ cup mixed candied peel
1 cup currants
1 wineglass brandy
Juice of ½ a lemon
¼ teaspoon grated nutmeg
½ teaspoon ground ginger

Mix together the suet, raisins, apples, marmalade, almonds, sugar, candied peel and currants. Add the brandy, lemon juice and spices. Cover the mixture with a cloth and leave it in a cool place overnight.
Next day, mix the mincemeat thoroughly, pour into an ovenproof dish (I use a clay pot with a lid).
Place in the oven, set the temperature to 120 °C (225°F) and leave it there for 3 hours.
Take out of the oven, mix well, then fill into clean jars (to sterilise jars: wash in mild, soapy water, rinse and dry thoroughly, then place on a tray in an preheated oven at 180 °C = 350 °F, leave in the oven for 5 minutes).

Open Mincemeat Tart 1

Open Mincemeat Tart & Brandy Butter

Open Mincemeat Tart

Ingredients for the Shortcrust Pastry:

225 g flour, sifted
1 pinch of salt
50 g soft margarine or butter
30 ml of cold water

Mix flour and salt in a bowl. Add the fat into small pieces and mix until you receive a crumbly mass. Add a little water and process with a fork to a firm but pliable dough. Knead easily for a few minutes until the dough is soft – but not for long, because the dough will otherwise become tough.
Wrap in foil and allow to cool for at least 15 minutes in the refrigerator.

Other Ingredients:
1 teaspoon margarine to grease the baking dish
(Tart tin, about 22 cm in diameter)
50-75 g of flour to dust the working surface
1-2 tablespoons milk
225 g Mincemeat

Preheat the oven to 230 ° C (446 °F).
Roll out the dough on a floured working surface about 5 mm thick, place carefully over the greased baking tin and cut off the the overhanging dough with a sharp knife.
From the remaining dough cut about 2.5 cm wide stripes, brush on one side with some milk and press it onto the bottom layer of pastry to form a wall. Brush the seams well with milk so that the Mincemeat can not leak out while baking.
With a dull knife or a fork, carve the edges, so that it looks nice.
Spoon in the mincemeat and smooth.
Cut the remaining dough into 15-18 cm long stripes and place like a grid over the cake. Brush the grid with some milk and first bake in the preheated oven at 230 °C for 15 minutes, then reduce the heat to 200 °C (392 °F) and bake for another 10-15 minutes.
When the cake is golden brown, remove and serve warm or cold with brandy butter.

Open Mincemeat Tart 3

Brandy Butter

Brandy butter, often called „Hard Sauce“, is traditionally served with Christmas pudding. It will keep for several weeks in the refrigerator, so it can be prepared ahead of time. It is extremely rich and a little of it goes a long way. Makes 2 cups

8 ounces softened,  unsalted butter
¾ cup dark brown sugar
5 tablespoons brandy
¼ teaspoon ground nutmeg

Cream the butter and sugar until smooth. Gradually stir in the brandy and add the nutmeg.
Beat thoroughly and transfer to a dish or small pot. Cover and allow to harden before serving.

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Mousse aux spéculoos – Spekulatius Mousse aus dem iSi Gourmet Whip

Spekulatius Mousse 2
Passend zum Kaninchen in Bier, bei denen Spekulatius in der Sauce verarbeitet ist, gibt es jetzt auch noch ein passendes Dessert. Ein Rahmbläser (z. B. iSi Whip / Kisag) muss nicht unbedingt vorhanden sein, wer einen hat, sollte diesen auf jeden Fall benutzen, er erspart nämlich den Dressierbeutel und ist so eine ganz praktische und saubere Sache.
Und wer von Weihnachten noch Spekulatius übrig hat, sollte sie unbedingt für diese wundervolle, schnell zubereitete Mousse aufbrauchen.
Gefunden habe ich dieses geniale Rezept in einen Rezeptbüchlein, das ich vergangenes Jahr aus unserem Urlaub in Brügge mitgebracht hatte.

Spekulatius (in Südbayern auch Spekulatis) ist ein aus Belgien und den Niederlanden, aber auch dem Rheinland und Westfalen stammendes Gebäck aus Mürbeteig. Niederländisch wird es als Speculaas, französisch als spéculoos bezeichnet.
In Belgien gibt es Spekulatius nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über und übrigens auch in Indonesien, einer ehemals niederländischen Kolonie.

Der häufigste Spekulatius ist der Gewürzspekulatius, der durch die Gewürze Kardamom, Gewürznelke und Zimt seinen typischen Geschmack erhält. Neben ihm gibt es noch den Mandelspekulatius, der etwas dezenter gewürzt ist und neben einer größeren Menge Mandelmehl auch an der Unterseite vor dem Backen mit Mandelsplittern beschichtet wird. Ebenfalls beliebt ist der Butterspekulatius, der einen erheblichen Anteil Butter enthält. Niederländische und belgische Spekulatius haben ein charakteristisches Karamellaroma, das durch die Zugabe von Zucker mit hohem Melasse-Anteil erreicht wird.

In Belgien hat dieses Gebäck mit aromatischen Gewürzen eine sehr alte Tradition und taucht in vielen Rezepten auf:

The Crusades (AD 1095-1272) led to a revolution in medieval cooking, and the distinctive cuisine of modern Belgium first started to emerge. The leader of the First Crusade, Godfrey of Bouillon, Duke of Lower Lorraine, and his men brought back spices – nutmeg, cloves, ginger, saffron, cinnamon and peppercorns – from the Holy Land. These were enthusiastically incorporated into local Belgian dishes, including peperkoek, a delicious spice cake and speculaas, a spice cookie.
Belgium went on to become the centre of the northern European spice trade, with spices increasingly used by royalty and the nobility in cooking and as gifts, or for trading. Condiments such as mustards and vinegars were combined with dried fruits in recipes, giving a sweet-sour flavour to many dishes that are part of the Belgian cuisine to this day. (…)

Die Kreuzzüge (AD 1095-1272) führten zu einer Revolution in der mittelalterlichen Küche und die unverwechselbare Küche des modernen Belgien begann zu entstehen.
Der Führer des ersten Kreuzzuges, Gottfried von Bouillon, Herzog von Nieder Lothringen und seine Männer brachten Gewürze – Muskatnuss, Nelken, Ingwer, Safran, Zimt und Pfefferkörner – aus dem Heiligen Land. Diese wurden begeistert in die regionalen belgischen Speisen aufgenommen, unter anderem peperkoek, einem köstlichen Gewürzkuchen und Spekulatius, ein Gewürzkeks.
Der vornehme Adel verwendete die Gewürze in der Küche und als Geschenke, oder es wurde damit gehandelt und Belgien entwickelte sich bald zum Zentrum des nordeuropäischen Gewürzhandels. Zutaten wie Senf und Essig wurden in Rezepten mit getrockneten Früchten kombiniert, was vielen Gerichten einen süß-sauren Geschmack gab, die bis heute Teil der belgischen Küche sind.

Hier zum Beispiel das Kaninchen in Bier mit Spekulatius von neulich…

Spekulatius Mousse 1Die Windmühle, die auf diesem Spekulatius abgebildet ist, ist eines der typischen Motive in Belgien und den Niederlanden.

Mousse aux spéculoos
Préparation : 10 min

Pour 4 personnes
50 cl de crème liquide très froide
20 spéculoos
chicorée liquide

À l’aide d’un fouet, monter la crème en chantilly pas trop épaisse car les spéculoos vont l’épaissir. Vous pouvez aussi utiliser un siphon à chantilly. Il ne faut pas ajouter de sucre dans la crème.
Concasser seize spéculoos et les mélanger à la crème à l’aide d’une spatule afin de bien les incorporer. Ajouter une ou deux cuillerées à soupe de chicorée liquide selon votre goût et mélanger à nouveau.
Dresser dans des verrines ou dans des pots et déposer un spéculoos sur le dessus.

***

Spekulatius Mousse
Zubereitung: 10 Minuten

Für 4 Personen
500 ml sehr kalte Sahne
20 Spéculoos (Gewürzspekulatius)
chicorée liquide

Mit einem Schneebesen, die Sahne nicht zu steif schlagen, weil der Keks die Sahne festigen wird. Man kann für die Zubereitung auch einen Rahmbläser verwenden. (Zutaten wie folgt mischen und einfüllen, 1 Gaspatrone verwenden).
Es ist nicht notwendig, Zucker hinzuzufügen – die Kekse sind süß genug.
Sechzehn Spekulatius zerbröseln und mit Hilfe eines Spatels gründlich unter die Sahne mischen. Mit ein bis zwei Esslöffel chicorée liquide abschmecken und nochmals mischen.
Zum Servieren in kleine Gläser oder Schalen spritzen und mit einem Spekulatius dekorieren.

***

Speculoos Mousse
Preparation: 10 min
for 4 people
50 cl very cold cream
20 spéculoos biscuits
liquid chicory

Using a whisk, whip the cream to chantilly – not too thick because the biscuit will thicken the cream. You can also use a siphon for whipped cream. There’s no need to add sugar in the cream.
Crush sixteen speculoos biscuits and mix with the cream using a spatula to fully incorporate. Add one or two tablespoons of liquid chicory to taste and mix again.
Serve in small glasses or in pots and place a biscuit on top.

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Adventskalender 2014 – Nr. 24: Badischer Glögg

Adventskalender 2014_24_1
Heute, hinter der letzten Tür des Adventskalenders gibt es einen badischen Glögg…. Den schwedischen Glögg habe ich hier schonmal vorgestellt auch als Nikolaus Glögg oder heißer Nikolaus….
In den schwedischen Glögg gießt man Wodka – Alkohol mit neutralem Geschmack. Im badischen Glögg ist Weintrester-Brand, vergleichbar mit einem italienischen Grappa, der sehr wohl einen eigenen Geschmack hat.
Die Gewürze werden zunächst im Mörser zerstoßen oder zerbrochen, dann lässt man sie im Trester 24 Stunden lang ziehen. Das zieht die Aromen aus den Gewürzen, und ist äusserst praktisch , da man später die Gewürze nicht mehr aus dem Glühwein herausfischen muss.
Ist sehr lecker – aber vorsichtig zu genießen 😉
Das Rezept stammt von „Badischer Wein – von der Sonne verwöhnt”.

Adventskalender 2014_24
Badischer Glögg
(Glühwein mit Schuss)

Zutaten:
1.
750 ml Badischer Rotwein, trocken
100 ml badischer Weintrester-Brand
3 Zimtstangen
10 Nelken
1 kleines Stück Ingwer, geschält
1 Teelöffel Kardamom-Kapseln
Schale einer halben Bio Orange (Schale unbehandelt)

2.
300 g Zucker
1 Prise gemahlene Vanille
Rosinen und Mandelsplitter nach Belieben

1. Den Kardamom zerstoßen, Zimt in kleine Stücke brechen. Alle Gewürze in ein Glas mit Schraubverschluss geben, mit 100 ml Weintrester-Brand auffüllen, verschließen und 24 Stunden durchziehen lassen.

2. Dann den Schnaps durch einen Kaffeefilter laufen lassen. Wein und Gewürzschnaps in einen Topf geben, Zucker, Vanille, Mandeln und Rosinen zufügen und den Glögg vorsichtig erwärmen – er darf nicht kochen. Fertig.
Dazu passt Weihnachtsgebäck (z. B. Husarenkrapferl)

Adventskalender 2014_24_3
Baden Gloegg
(Mulled wine with shot)

ingredients:

1.
750 ml of Baden dry red wine
100 ml of Baden marc (grappa)
3 cinnamon sticks
10 cloves
1 small piece of ginger, peeled
1 teaspoon cardamom pods
zest of one half organic orange (peel untreated)

2.
300 g sugar
1 pinch of powdered vanilla
raisins and almond flakes to taste

1.Crush the cardamom  and break the cinnamon into small pieces. Mix all spices in a jar with screw cap, fill with 100 ml marc, close it and let soak for 24 hours.
Then let the liquor run through a coffee filter.
2.Pour wine and spiced liquor in a pot, add sugar, vanilla, almonds and raisins and gently heat the mulled wine – it must not cook! Done.
Serve with Christmas cookies (e. g. Husarenkrapferl)

Adventskalender 2014_24_2