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Kirschblütenwanderung im Frühling


Etwas später als im vergangenen Jahr, aber durchaus noch im Durchschnitt der bisherigen Blütezeiten ist es im Eggenertal und rund um Feldberg bei Müllheim bald wieder soweit:

Das traditionelle Blütenfest des Männerchores Eggenertal findet am Sonntag, 15. April ab 11 Uhr auf der Stelli, dem Wanderparkplatz zwischen Feuerbach und Niedereggenen, statt und bereits am vergangenen Sonntag fand der erste Blütenhock des Gesangvereins Feldberg auf dem Stalten statt, jedoch noch ohne Blüten.

Wie es derzeit um die Kirschblüte steht, kann man über das Blütentelefon Eggenertal erfahren.


Blütenhock in Feldberg – Auf dem Pfilb mit Musik

Ich habe zur Einstimmung ein paar Fotos von einer Blütenwanderung  vom 09. April 2017 für euch – die Wanderung hatte ich mit einer Freundin unternommen.
Der Markgräfler hatte uns hierfür mit dem Auto auf dem Pfilb, oberhalb von Feldberg abgesetzt und wir sind von dort nach Müllheim gewandert – natürlich mit einer Kaffeepause beim Blütenhock auf dem Stalten.



Erste Apfelblüten waren auch schon zu sehen…



Blütenhock auf dem Stalten



Blick auf unseren Hausberg, den „Blauen”

Auf unserem Rückweg sind wir dann noch in Zizingen an Rüdlins Hühnermobil vorbeigekommen…



Und hier noch eine besondere Wetterstation:


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Frühlingsboten im Markgräflerland

Buschwindröschen

Was hatten wir für zwei schöne Frühlingstage – und das an einem ganzen Wochenende… unglaublich schön.

Der Markgräfler und die Markgräflerin waren heute ein wenig unterwegs. Diese Frühlingsboten haben wir oberhalb von Obereggenen entdeckt.

Kirschblüten findet man noch kaum, aber die Bäume haben dicke Knospen und befinden sich somit schon in den Startlöchern!

In Feldberg ist dieses Jahr am 9. April und Ostermontag, 17. April Blütenhock – am besten schonmal vormerken!


Wiesenschlüsselblume
Wiesenschaumkraut

Frühlingsboten 5

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Kirschblüte im Markgräflerland 2016 – Teil 4: Sonnenschein und Leckereien vom Obsthof Sehringer, 22. April

Kirschbluete 2016 04_22_01


Am Freitag hatte die Markgräflerin einen Tag Urlaub, denn es war Zeit, die Winterräder einzumotten und auf Sommer umzusteigen.
Für den Nachmittag waren Regenschauer angesagt und ich hatte mich schon darauf eingestellt, den Rest des Tages drinnen zu bleiben.
Aber es kam anders und der Nachmittag mauserte sich zu einem wunderschönen warmen und sonnigen Frühlingstag.
Am Vormittag war ich noch kurz in Auggen, um im Hofladen der Familie Rüdlin Spargel zu besorgen – unseren ersten in diesem Jahr (Bild und Rezept folgen).
Rundum ein Blütenmeer!


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Und als das Wetter immer besser wurde, bin ich in Richtung Feldberg und Eggenertal gefahren, um dort nochmal einen Teil des Nordic Walking Weges abzuwandern, diesmal in entgegengesetzter Richtung.


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Und die Familie Sehringer aus Feldberg hatte einen Stand mit lauter Leckereien aufgebaut. Natürlich habe ich auch was als Mitbringsel für den Markgräfler erworben…


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Kirschblüte im Markgräflerland 2016 – Teil 3: Nordic Walking und Handyfotografie, 21. April

Kirschbluete 2016 04_21_02


Ihr habt doch nicht geglaubt, das wäre schon alles gewesen, was die Kirschblüte im Markgräflerland betrifft?

Zwei Tage nach dem Abendspaziergang mit dem Markgräfler zog es die Markgräflerin schon wieder in die Kirschblüte. Startpunkt war wieder oberhalb von Feldberg an der K4984/Bürgelnstraße.
Diesmal zusammen mit der Nordic Walking Fitness-Gruppe unter der Leitung von Thomas Weiß.

Natürlich hatte die Markgräflerin keine Fotoausrüstung mit dabei – aber ein Handy, das nebenbei noch zur Aufzeichnung der Laufstrecke dient.
Die Qualität der Handyfotos ist überraschend gut. Und manche der Fotos mit Zoom wirken wie ein Aquarell.

Wir sind eine Strecke von etwa 6 km gelaufen – einen Rundweg über den Aussichtspunkt Steinenkreuzle und Obereggenen.


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Kirschblüte im Markgräflerland 2016 – Teil 2: Abendsonne und Sonnenuntergang 19. April

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Vergangenen Dienstag war das Wetter wunderschön und es sah so aus, als ob die Kirschblüte im Markgräflerland seinen Höhepunkt erreicht hätte.
Da musste die Markgräflerin abends nach der Arbeit unbedingt nachschauen. Der Markgräfler und ich machten uns auf den Weg nach Feldberg zu einem kleinen Abendspaziergang.
Empfangen wurden wir mit der Ankündigung zum heutigen Blütenhock in Feldberg (Stalten und Pfilb)…
Dort waren wir im vergangenem Jahr schon einmal eingekehrt.


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Blick auf Obereggenen

Sonnenuntergang…

…und dann wurde es ziemlich schnell kühl und windig.


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Kirschblüten-Wanderung im Markgräflerland 2015

Bluetenhock 1 Am Sonntag blieb die Küche kalt und stattdessen gab es bei strahlend schönem Himmel eine Blütenwanderung mit Blütenhock. Naja, die Kirschbäume waren noch nicht voll erblüht, aber in den kommenden Tagen bis zum nächsten Sonntag sollte die volle Blüte erreicht sein. In Feldberg ist nächste Woche, am 19. April nochmal Hock und wer mag, kann dann auch ins Eggenertal. Hier ist nochmal der Link zum Blütentelefon – bevor ihr noch am Sonntagmorgen beim Markgräfler und der Markgräflerin anruft …ist am Samstag übrigens schon passiert 😉

Blütentelefon Eggenertal 2015

Bluetenwanderung 1

Zur Stärkung gab es beim Blütenhock des Gesangverein Feldberg 1885 e.V. auf dem Stalten und Pfilb Kaffee und Kuchen, Scharwaie und heiße Wurst. Wir sind von Müllheim über Vögisheim und Zizingen durch Feldberg bis zum Pfilb gewandert und von dort über die Rheintaler Höhe wieder zurück nach Müllheim. Hier sind ein paar Impressionen….

Bluetenwanderung 2
Tulpenblüte im heimischen Garten

1. Fotostopp bei Zizingen/Vögisheim:

Das Hühnermobil der Familie Rüdlin.

Die Eier kann man direkt im Hofladen in Zizingen, Mittwoch, 08.00 – 18.00 Uhr oder am Samstag in Auggen, Sonnbergstraße 2 (neben Volksbank Dreiländereck) von 07.30 – 12.30 Uhr kaufen. Hähnchen kann man ab Mai bekommen, habe ich gelesen.

Bluetenwanderung 6Auf dem Stalten angekommen – Blick auf den Blauen. Dann runter in den Ort – am Dorfbrunnen, der noch seinen Osterschmuck trägt.

Bluetenwanderung 10

Vorbei am Gasthof Ochsen, wo wir im vergangenen Jahr nach unserer Blütenwanderung eingekehrt sind.

Bluetenwanderung 11 ….und weiter zum Pfilb…

Bluetenwanderung 12

Bluetenwanderung 13

Bluetenwanderung 14 …Pause machen und ein Schorle trinken.

Dazu eine heiße Wurst mit Senf und Scharwaie: Bluetenwanderung 15An dieser Stelle nochmal das Rezept für Scharwaie.

Rezept für 2 kleine oder eine große Waie.

Scharwaie

1 kg helles Dinkelmehl, Type 630 (oder Weizenmehl Type 550) 1 Würfel Hefe Salz

ca. 650-750 ml lauwarmes Wasser

Olivenöl und grobes Meersalz

Aus Hefe, Mehl, Salz und Wasser einen Brotteig zubereiten. Gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten, ein oder zwei flache, ovale Brote formen, auf der Oberseite rautenförmig einschneiden, mit etwas Olivenöl bestreichen und mit grobem Salz bestreuen. Wer möchte, kann zusätzlich  etwas Kümmelsamen aufstreuen. Backen: ca. 30 Minuten bei 175 °C

Scharwaie
Scharwaie

Scharwaie

1 kg light spelled flour, Type 630 (or wheat flour type 550) 1 cube of yeast = 42 g salt

approximately 650-750 ml lukewarm water

olive oil and coarse sea salt

From yeast, flour, salt and water to prepare a bread dough. Leaven. Knead briefly, again and form one or two flat, oval loaves. With a knife, draw a rhombic pattern on top, brush with a little olive oil and sprinkle with coarse salt. If you like, you can also sprinkle the loeaf with some cumin seeds. Bake at 175 °C = 347 °F for about 30 minutes

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Flashback: Käse von der Käserei Glocknerhof in Münstertal

Glocknerhof Muenstertal 11

Glocknerhof Muenstertal 10

Im Juli war die Markgräflerin auf einer kleinen Wanderung im Münstertal unterwegs. Stationen waren das Besucherbergwerk Teufelsgrund und das Scharzwaldhaus 1902.
In Münstertal Kaltwasser gibt es die Käserei Glocknerhof. Da wir an einem Sonntag unterwegs waren, konnten wir leider nicht dort einkaufen.

Glocknerhof Muenstertal 3
Aber…. wir haben die Kühe und Ziegen auf den Weiden und an den Hängen rundum gesehen, die ihre Milch zu diesem köstlichen Käse liefern.

Glocknerhof Muenstertal 9

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Glocknerhof Muenstertal 4 Glocknerhof Muenstertal 6

Glocknerhof Muenstertal 5
…und – in Müllheim haben wir das Glück, dass der Glocknerhof einmal in der Woche mit seinem Stand auf dem Müllheimer Markt ist, nämlich am Dienstag, und so kamen wir nur wenige Tage später doch noch zu unserem Käse von der Käserei Glocknerhof….

Dazu passt hervorragend ein Bauernbrot vom Markt, zum Beispiel von der Holzofenbäckerei Ortlieb in Müllheim-Feldberg:

Holzofenbrot Ortlieb… oder auch Gschwelldi (Pellkartoffeln):

Glocknerhof Muenstertal 14
Käseteller mit Gschwelldi (Pellkartoffel) und Ankeschnitte (Butterbrot)

 

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Kirschbaum-Blüte im Markgräflerland: Eine kleine Wanderung

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Gestern haben wir uns noch die Kirschblüte rund um Feldberg/Obereggenen angesehen. Es war ziemlich warm und deshalb haben wir für den Anfang nur eine kurze Wanderstrecke ausgesucht.
Wir waren am frühen Nachmittag schon unterwegs, was sich als richtig erwiesen hatte – als wir nämlich gegen 16 Uhr wieder zurück beim Auto waren, kamen erst die vielen Menschen, die auch noch die Kirschblüte sehen wollten, bevor sie vorbei ist.

Yesterday we went on a short hiking tour to see the cherry blossoms in our area the Markgräflerland. Here are some photos –every year, lots of people come here to see it.

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Das Auto kann man oberhalb von Feldberg abstellen. Dann wandert man immer der Kirsche nach und kommt so an die schönsten Plätze, der Berg und Tal Weg verläuft streckenweise genau gleich, schön für Radwanderer oder Nordic Walker, die es gerne abwechslungsreich mögen:

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Himbeersahne Ochsen

Jedenfalls haben wir dann noch in Feldberg im Gasthaus Ochsen eingekehrt und es uns bei Kaffee und Himbeer-Sahne-Torte gut gehen zu lassen und zur Erfrischung gab es Apfelschorle.  Selbstverständlich haben wir uns in den Garten gesetzt. Zum Gasthaus gehört nämlich ein liebevoll angelegter Bauerngarten, derzeit mit blühenden Tulpen und Vergissmeinnicht – und sogar zwei Pfingstrosen, die an einem geschützten Platz stehen, blühen schon. In einer Ecke gibt es Rhabarber und im Sommer sieht man Beeren an den Sträuchern hängen und Rosen sind auch da.

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Kirschbluete3

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Besuch im Gasthaus Ochsen, Feldberg

Restaurant Ochsen Feldberg 4

Heute gibt es mal einen Ausgehtipp für das Markgräflerland – das Gasthaus Ochsen in Müllheim-Feldberg. Wir gehen immer gerne dort hin, auch in die Schloßwirtschaft auf Schloss Bürgeln, die ebenfalls vom Ochsen bewirtschaftet wird.

Die Speisekarte ist klein und fein, immer saisonal und regional ausgerichtet. Der Service ist freundlich und familiär. Man sollte auf jeden Fall reservieren – wir hatten nicht reserviert, aber Glück gehabt: wir durften an den runden Stammtisch sitzen.

(Der Markgräfler und ich haben übrigens auf Schloss Bürgeln geheiratet und unsere Hochzeit auf der Terrasse des Schloßstübles gefeiert, wie es sich für rechte Markgräfler gehört.)

Diesmal sind wir das erste Mal durch den wunderschönen Bauerngarten gegangen, der sich hinter dem Haus befindet. Leider konnten wir nicht auf der Terrasse Platz nehmen und den Anblick der Blumenpracht genießen – es hatte nämlich geregnet. Im Moment lohnt sich ein Besuch noch mehr als sonst:

Restaurant Ochsen Feldberg 6

Hier ein kleiner Einblick in die servierten Köstlichkeiten – leider sind nicht alle Bilder was geworden, weil ich nicht mit Blitz fotografieren wollte… Deshalb nur eine kleine Auswahl….

Restaurant Ochsen Feldberg 1
Gruß aus der Küche – Kräuterquark (dazu Bauernbrot)

Restaurant Ochsen Feldberg 3
Es war trotz Regen immer noch recht warm an diesem Abend, und ich wollte nur etwas Leichtes essen – (logisch, denn ich wollte ja noch ein Dessert haben….) Also gab es gebratenen Zander auf Wildkräuter-Salat. Sehr lecker.

Restaurant Ochsen Feldberg 2

Und dann das Dessert – eine Tonkabohnen-Crème Brulée mit Espresso.

Restaurant Ochsen Feldberg 5
Fein war’s wieder mal. Das nächste Mal muss ich unbedingt daran denken, auch mal das Restaurant von aussen zu fotografieren…

Hier noch ein link: Historische Gasthäuser in Baden

Diese Fotos sind von der Website des GasthausesGasthof Ochsen Feldberg 2Gasthof Ochsen Feldberg Gasthof Ochsen Feldberg 1

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Aus meinem Garten Ende Oktober: Apfelernte und 165 Liter eigener Bio-Apfelsaft


Vergangene Woche hat ab und zu mal die Sonne runtergeschaut, am Sonntag gab es sogar noch einmal fast 24 °C.


Brettacher Apfel

Und heute morgen: Schneeregen!


Mein Apfelbaum, auf den Blättern bleibt der Schnee schon liegen

Naja, die Winterräder sind trotzdem vergangene Woche aufmontiert worden (zumindest meine, der Markgräfler muss heute noch bei dem Ekelwetter wechseln) und ich habe fleissig Äpfel aufgesammelt. Als hätte ich geahnt, dass dieses Wochenende der große Wetterumschwung kommt.


Das sind die Äpfel, die noch in der Küche verarbeitet werden.

Am Dienstag war es dann neblig, aber die richtige Apfelernte musste unbedingt gemacht werden. Unser Freund Hubi kam mit seiner langen Leiter, ist damit auf den Baum geklettert und hat kräftig geschüttelt:



Von mehreren Seiten wurde in der Baumkrone geschüttelt. Das reinste Plöpp, Plöpp und Gekuller. In einer halben Stunde waren wir dann zu zweit fertig mit Auflesen, Hubi hat die Äpfel, für die die mitgebrachten Sammeleimer nicht ausgereicht haben, einfach so auf den Hänger geladen und dann am nächsten Tag zur Familie Kammerer in Müllheim-Feldberg gebracht.



Es ist ja derzeit große Mode, aus eigenen Äpfeln Saft zu mosten (d. h. Apfelsaft bzw. Süßmost trotten=keltern). Ich habe schon vor 6 Jahren das erste Mal bei der Familie Kammerer meinen eigenen Bio-naturtrüben Apfelsaft machen lassen und alle, die davon getrunken haben waren begeistert. 85 Liter waren es damals, also etwa 120 kg Äpfel, denn man sagt, dass 2/3 des Gewichts der Äpfel Saft ergeben.



Zuerst werden die Äpfel mit Wasser gewaschen und danach zerkleinert, d. h. zu Maische vermahlen.


Äpfel waschen, mahlen

Dann wird der Apfelbrei auf Tücher gefüllt, die in einem Rahmen liegen. Dann werden die Tücher nach innen eingeschlagen und der Saft aus der Maische gepresst. Anschliesend wird er auf 85 °C erhitzt und damit pasteurisiert, damit er nicht anfängt zu Gären.


hinten rechts steht der Apparat zum Erhitzen des Safts, dann wird er in Plastikbeutel mit Zapfhahn gefüllt und damit das ganze stabil ist, in 5 Liter Kartons verpackt.

Diese 5 Liter Kartons mit Plastikbeutel und Zapfhahn sind genial. Den Karton stellt man leicht schräg, mit dem Zapfhan nach unten auf. Der Apfelsaft muss nicht gekühlt werden, da sich im Beutel ein Vakuum bildet, es kommt keine Luft von aussen dran. Frisch gezapfter Apfelsaft – einfach herrlich.



Am Freitagabend konnte ich dann meinen Apfelsaft abholen – 165 Liter, das heisst, es müssen knapp 250 kg Äpfel gewesen sein…