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Sauce Hollandaise

Sauce Hollandaise gibt es in deutschen Haushalten zur Spargelzeit meist aus Tüten oder dem Tetrapak. Meist mit irgendwelchen undefinierbaren Zutaten….
Wir nehmen nur feinste Butter und Freilandeier. Für das James Bond Dinner Menu gibt es hier noch das Rezept für die Sauce Hollandaise, die auf die eggs Royale kommt.

Sauce Hollandaise (Holländische Buttersauce)

Zutaten für vier Personen:
3 Eigelb
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel kaltes Wasser
150 g weiche Butter
Salz, Pfeffer, 1 Messerspitze frisch geriebene Muskatnuss

Das Eigelb mit dem Zitronensaft und dem Wasser in einem kleinen Topf mit dem Schneebesen cremig schlagen. Den Topf ind heisse Wasserbad setzen und nach und nach unter ständigem Schlagen die Butter in Flöckchen hinzugeben. Bei kleinster Hitze so lange weiterschlagen, bis die Sauce dick  wird – sie darf nicht kochen, da die Sauce sonst gerinnt!

Den Topf aus dem Wasserbad nehmen und die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

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No full English Breakfast…Muffins or Pikelets/Crumpets

Heute ist James Bond 50 Jahre alt. Und- der Tag muss gebührend gefeiert werden, nämlich auf die Englische Art.

Für das Dinner-Menu am Abend musste ich gestern abend noch English Muffins – oder auch crumpets backen. Die English Muffins sind aus Hefeteig mit Milch, oder auch Wasser gemacht und werden mit ein wenig Öl in der Pfanne gegart. Also auch für Leute ohne Backofen ein wunderbares Brötchenrezept!!!

Sie werden in der Mitte durchgeschnitten und getoastet. Manch einer kennt sie vom „Egg McMuffin“ der Fast-Food Kette mit dem großen, gelben M oder die Toasties von Golden Toast, die es mittlerweile schon in unsere Discounter geschafft haben.
Die Muffins mal selbst zu backen und auch frisch zu genießen ist ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Gestern abend war die ganze Wohnung von feinem Brötchenduft erfüllt.

Heute zum Frühstück dann mit Butter bestrichen (in GB wird üblicherweise gesalzene Butter verwendet-das kommt noch von früher, die Butter wurde gesalzen, um sie haltbarer zu machen) und mit bitterer Orangenmarmelade (Marmalade – in GB heisst nur diese Marmalade, alle anderen Fruchtaufstriche oder Konfitüren heißen jam).

Die Zutaten für 10 Stück:

450 g Mehl (250 g Weizenmehl, 200 g helles Dinkelmehl)
2 Teelöffel Trockenhefe
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
300 ml lauwarme Vollmilch
10 g Reismehl
1/2 Esslöffel Sonnenblumenöl

Das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit der Trockenhefe mischen. Salz und Zucker hinzufügen. Mit dem Knethaken nach und nach die Milch unterkneten. Solange kneten, bis sich der Teig locker vom Schüsselrand löst.
Die Schüssel mit einem Deckel schließen und ca. 30-40 Minuten gehen lassen, bis sich der Deckel von der Schüssel löst.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen. Mit einem Glas (ca. 8 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Dauerbackfolie auf ein Backblech legen und dieses mit etwas Reismehl bestreuen. Dann die ausgestochenen Teigringe darauf legen, mit Reismehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. An einem warmen Ort mindestens 20 Minuten gehen lassen. (Bei mir waren es etwa 1 1/2 Stunden, weil ich zwischendurch noch beim Nordic Walking war).

Eine gußeiserne Pfanne mit Sonnenblumenöl auspinseln, die Muffins von beiden Seiten insgesamt ca. 7 Minuten goldgelb backen.

Man kann sie auch warm essen, z. B. mit Zimtzucker bestreut, mit Vanillesauce, mit Zwetschgenkompott (wie die Markgräfler Hefepfannkuchen) oder Apfelmus.
Die klassische Variante:
In der Mitte durchgeschnitten und getoastet, mit Butter und Marmalade.
Der Markgräfler hat Frischkäse und Erdbeerkonfitüre ausprobiert:
auch sehr lecker!

Muffin, halbiert und getoastet „Toastie”