Posts Tagged ‘Crémant’

♣♣♣Freitagabend-Apéro zum St. Patrick’s Day: Black Velvet♣♣♣

17. März 2017

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Als Freitagabend-Apéro gibt es heute passend zum St. Patrick’s Day einen Black Velvet Cocktail mit Guinness Bier.


Black Velvet


Zutaten:
• Guinness Bier
• Champagner (oder Badischere Winzersekt)

Zubereitung:
Einen Champagner-Kelch zur Hälfte mit Guinness füllen, mit Sekt auffüllen – sláinte!

Tipp: Guinness und Champagner rechtzeitig im Kühlschrank kalt stellen.


Aperitif for today’s St. Patrick’s Day meal…


Black Velvet


Ingredients:
Guinness beer
Champagne

Preparation:
Fill a champagne glass half with Guinness, then fill up with champagne – sláinte!

 

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Feierabend-Cocktailzeit: Campari Champagner

27. Mai 2016

Campari-Champagner-Cocktail


Jetzt kann man abends oft wieder draußen sitzen und die Sonne genießen. Das heißt, Freitagabend ist Cocktailzeit!
Es darf gechillt werden…


Campari2


Das Markgräflerland ist die Toskana Deutschlands, warum also nicht mit einem italienisch anmutenden Cocktail zur Einstimmung auf das Wochenende: Campari Champagner.
Statt Champagner haben wir jedoch einen badischen Winzersekt in Glas gemogelt.


Campari Champagner


Zutaten:
• 3-4 cl Campari
• 1 Spritzer Grand Marnier (oder Cointreau)
• Spritzer von einer Zitronenscheibe
• Winzersekt

Campari und Grand Marnier in einen Sektkelch geben, mit Zitronenscheibe abspritzen und mit Winzersekt/Champagner auffüllen.


Campari Cocktail 2


Campari Champagne


Ingredients
3-4 cl Campari
1 dash of Grand Marnier (or Cointreau)
 1 slice of lemon
Winzersekt

Give Campari and Grand Marnier  in a champagne glass, slightly squeze lemon slice and add to the glass. Fill up with sparkling wine / champagne.

 

Zum 1. Advent: Kleiner Rum-Gugelhupf mit dunkler Schokolade

30. November 2014

Rum Gugelhupf 1
Morgen ist schon der erste Dezember. Mit der aufkommenden Kälte in den vergangenen Tagen kommt ganz langsam Adventstimmung auf.
Und wieder werde ich euch in meinem diesjährigen Adventskalender lauter schöne Anregungen für die Tage bis Weihnachten geben.

Rum Gugelhupf 2
Zum ersten Advent, der dieses Jahr einen Tag vor dem ersten Adventskalender-Türchen liegt, verwöhne ich euch zur Einstimmung mit meinem ersten Werk aus der vorweihnachtlichen Backstube:

Rum Gugelhupf 4

Kleiner Rum-Gugelhupf mit dunkler Schokolade
Napfkuchenform 16 cm Ø

Für den Teig:

125 g weiche Butter
80 g Zucker
2 Eier
1 Teelöffel gemahlene Vanille
1 Prise Salz
3 Esslöffel Rum
125 g Mehl (Dinkelmehl Type 630)
1 Esslöffel Kartoffelmehl (Speisestärke)
½ Päckchen Weinstein-Backpulver (8,5 g)
2 Esslöffel Milch
100 g Cremant Schokolade / Blockschokolade (60% Kakaoanteil)

Für den Guss:

125 g Puderzucker
1 Esslöffel Kakaopulver
1 Teelöffel Butter
1 Esslöffel Rum
1 Esslöffel heißes Wasser
Schnee-/Eiskristalle aus Zucker oder Zuckerperlen

Ausserdem:
Butter und Mehl für die Backform

In einer Schüssel die Butter schaumig rühren. Den Zucker und die Eier unterrühren. Vanille, Salz und den Rum ebenfalls hinzufügen.
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, sieben und mit der Milch unter den Teig rühren.
Die Schokolade zerkleinern und unter den Teig heben.
Die Backform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) etwa 40 Minuten backen. herausnehmen, 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen, aus der Form herausnehmen.
Für den Guss Puderzucker mit Kakaopulver vermischen, sieben. Die Butter mit heißem Wasser auflösen, Rum hinzufügen und mit dem Puderzucker zu einem dickflüssigen Guss verrühren.
Den Kuchen mit der Schokoladenglasur überziehen und mit Zuckerdekor verzieren.

Rum Gugelhupf 3

Small bundt cake with rum and plain chocolate
Bundt Cake tin 16 cm Ø

For the dough:

125 g soft butter
80 g sugar
2 eggs
1 teaspoon of powdered vanilla
1 pinch of salt
3 tablespoons rum
125 g flour (spelled flour type 630)
1 tablespoon potato flour/starch (or cornstarch)
½ packet of baking soda (8.5 g)
2 tablespoons milk
100 g chocolate: Cremant (Swiss plain chocolate, 60% cocoa)

For the topping:

125 g icing sugar
1 tablespoon cocoa powder
1 teaspoon butter
1 tablespoon rum
1 tablespoon hot water
snow crystals made from from sugar or sprinkles

butter and flour for the bundt tin

In a bowl, whisk the butter until fluffy. Add the sugar and the eggs into the mixture as well as vanilla, salt and rum.
Mix flour, starch and baking powder, sift and stir into the batter together with the milk.
Crush the chocolate into small pieces and fold into the batter.
Grease the baking dish and sprinkle with flour. Fill in the dough and flatten it. Bake in preheated oven at 200 ° C = 392 °F (gas mark 3, convection/fan oven 180 ° C =356 °F) for about 40 minutes. Remove from the oven, let cool for 10 minutes in the mould, then put on a wire rack, remove from the mould.
For the topping, mix icing sugar with cocoa powder, sift. Dissolve the butter in hot water, add rum and stir in the powdered sugar to receive a thick icing.
Glaze the cake with chocolate glaze and decorate with sugar decor.

La Crémantaise – ’s Cremantbrot

7. Oktober 2012

Vergangenes Jahr, auf dem Brotmarkt in Müllheim habe ich es entdeckt – das Cremantbrot / La Crémantaise aus dem Elsass. Es schmeckt nicht zu süß, ist locker und passt natürlich am besten zu einem Gläschen Crémant. Weil die Crémantaise nicht so süß ist, avanciert sie zum meinem neuen Apéro Liebling.
Der Kuchen bzw. das Brot ist von der Konsistenz her dem Gugelhupf ähnlich und hat statt der Mandeln eine Macaronnade (Macarons-Masse ohne Zucker aber mit Marzipan) als Häubchen. Das  Rezept war auf Französisch, ich habe es übersetzt und heute früh nachgebacken.
Man muss aber schon einen ganzen Tag einplanen, bis die Crémantaise fertig ist, denn – man muss einen Hefevorteig mit dem Crémant anzetzen, der 2 Stunden ruhen muss, dann muss der Teig nochmal mindestens 30 Minuten gehen und danach ruht er nochmal für 12 Stunden im Kühlschrank.

Hier ist das Rezept:

La Crémantaise – ’s Cremantbrot

Poolish:

Ingrédients:
100g de farine / 6g de levure / 100g de crémant.

Vorteig:
Zutaten:
100g Mehl (ich habe Dinkelmehl Type 630 verwendet)
6 g Hefe
100 g Crémant (Sekt aus dem Elsaß)

Progression:
Mélanger le tout et laisser reposer 2h.

Zubereitung:
Die Zutaten miteinader vermischen und 2 Stunden ruhen lassen.

La pâte:

Ingrédients:
300g de farine T.55 / 10g de levure / 10g de sel / 60g de sucre / 100g d’oeufs /85g de lait / 160g de beurre / 120g de raisins secs blonds / 12g de rhum.

Der Teig:
Zutaten:
300 g Weizenmehl Type 550 (Dinkelmehl Type 630)
10 g Hefe
10 g Salz
60 g Zucker
100 g Eier
85 g Milch
160 g Butter
120 g (helle) Rosinen
12 g Rum

Progression:
Faire macérer les raisins dans le rhum.

Pétrir ensemble la farine, la levure, le sel, le sucre, les oeufs, le lait et la poolish.
Pétrir jusqu’à obtenir une pâte lisse et qui se décolle des paroi du batteur.
Ajouter le beurre en 3 fois, ça permet d’avoir une brioche à la mie filante.
Quand la pâte décolle à nouveau, ajouter les raisins et pétrir encore 2min.
Laisser la pâte lever pendant 30min, puis mettre la pâte au réfrigérateur pendant 12h.
Détailler des pâtons de 400g pour les brioches rectangulaire, qu’on façonne en batard et qu’on dispose dans une moule à cake beurré ou de pâtons de 80g pour les boules qu’on mettra sur une plaque couverte de papier cuisson.

Zubereitung:
Die Rosinen in Rum einlegen und durchziehen lassen.

Das Mehl mit der zerbröckelten Hefe, Salz, Zucker, Eiern, leicht angewärmer Milch und dem Vorteig verkneten. So lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der sich vom Schüsselrand löst. Dann die Butter in drei Portionen dazugeben, das ergibt einen Briocheteig.
Sobald sich der Teig wieder vom Schüsselrand löst, die in Rum getränkten Rosinen unterkneten. Weitere zwei Minuten durchkneten.
Den Teig ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, danach zugedeck für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Teig in Laibe à 400 g teilen (ergibt zwei kleine Kastenformen) oder zu Brötchen à 80 g formen.
Ich habe eine neue Kasten-Springform mit 31 cm Länge, in diese kann die ganze Teigmenge eingefüllt werden, ergibt dann ein Cremantbrot.

Die Kastenform mit Butter einfetten, die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

 

Macaronnade:

Ingrédients:
35g de pâte d’amande / 70g de poudre d’amande / 15g d’huile / 15g de fécule / 45g de blancs d’oeufs.

Macaronnade
Zutaten:
35 g Marzipan
70 g gemahlene Mandeln
15 g Sonnenblumenöl
15 g Speisestärke (Kartoffelmehl)
45 g Eiweiß

Progression:
Détendre la pâte d’amande avec l’huile, puis ajouter la poudre d’amande et la fécule.
Monter les blancs, puis incorporer au mélange précédent.

Etaler sur les brioches.

Faire lever les brioches pendant 1h45 environ, pour les brioches en moule quand la pâte arrive à hauteur du moule, c’est bon à cuire.

Cuire à 190°C pendant 20min pour les boules, et 35min pour les brioches en moules.

Zubereitung:
Das Marzipan mit dem Öl verrühren, dann die gemahlenen Mandeln und die Speisestärke untermischen.
Das Eiweiß steif schlagen und unter die Mischung heben.
Auf den Brioches verteilen
und etwa 1 Stunde 45 Minuten gehen lassen, in der Kuchenform bis der Teig bis zum Rand aufgegangen ist.

Bei 190 °C (Ober-Unterhitze) auf der untersten Schiene des Backofens für 20 Minuten (Brötchen) – 35 Minuten (Kuchenform) backen.
Den Teig in der großen Form habe ich ca. 45 Minuten gebacken.

Nach dem Abkühlen aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

…et voilà – la Crémantaise:

50 Jahre James Bond: Das Geburtstagsmenü zum weltweiten James-Bond-Tag

5. Oktober 2012

Star Wars-Fans zelebrieren alljährlich am 4. Mai den Star Wars-Tag. Das Datum beruht übrigens auf dem Wortspiel „May the fourth be with you“ mit dem berühmtesten Filmzitat der Weltraumsaga: „May the force be with you“ (Möge die Macht mit dir sein).  Nun bekommen die Filmfans einen weiteren Gedenktag. Der berühmteste Geheimagent seiner Majestät, James Bond, hat seinen eigenen Gedenktag: Am 5. Oktober 2012 wird der „Global James Bond Day“ gefeiert.

Vor 50 Jahren, am 5. Oktober 1962, flimmerte der vom britischen Romanautor Ian Fleming geschaffene Geheimagent in „James Bond – 007 jagd Dr. No“ zum ersten Mal über die Kino-Leinwand. Am 1. November kommt mit „Skyfall“ der mittlerweile 23. Bond-Film in die deutschen Kinos.

Grund genug sich einmal kulinarisch mit Agent 007 auseinander zu setzen.

Martini

Martini

Was isst James Bond? Naja, in den Filmen trinkt er meistens Champagner (Dom Pérignon), mal einen Bordeaux und fast immer einen Martini-Cocktail, aber Essen? Er bestellt für sich und die Bond-Girls höchstens mal Beluga-Kaviar auf’s Hotelzimmer. Was dann auf dem Hotelzimmer passiert, darüber schweigt der englische Gentleman.

Bonds Leibspeise sind diversen Internetforen zu Folge Eier: Rührei oder Eggs Bénédictine. Die Google-Suche lieferte jedoch noch einen interessanten Presseartikel der österreichischen Zeitung „Die Presse“ von Rainer Nowak: „James Bond: Ohne Champagner keine Unterhaltung

Die Schlüsselszene in puncto Essen, Trinken, Entscheidungsfreude und Bond findet sich in „Moonraker“: In Kapitel fünf lud M Bond in den Blade-Club ein, wo man bestellen konnte, was man wollte. Bond zögerte keine Sekunde als Gast von M und orderte: geräucherten Lachs, dann Lammkoteletts mit frischen Erdäpfeln und – es war gerade Saison – weißen Spargel mit Sauce béarnaise. „Klingt wundervoll“, meinte Bond. Noch eine Scheibe Ananas, und alles war gut. M quittierte die Bestellung übrigens mit einem „Thank God for a man who makes up his mind.“

Damit stand das James-Bond-Menü fest:

Die Speisekarte zum James-Bond-Menü

Die Speisekarte zum James-Bond-Menü

Als Apéro gibt’s ein Gläschen Champagner – bei uns im Dreiländereck darf es aber auch ein guter guter Winzersekt aus Baden oder dem Elsass sein. Wir haben uns für einen elsässischen Crémant entschieden.
Die Vorspeise sind Eggs Benedict – eigentlich ein typisches angelsächsisches Frühstücksgericht – mit pochierten Eiern. Da der Lachs nicht fehlen darf, gibt es genau genommen Eggs Royal (auch Eggs Atlantic oder Eggs Hemmingway genannt) mit Räucherlachs statt Schinken sowie Blattspinat.
Lammkoteletts mit Kartoffeln gibt’s als Hauptgang. Nur auf den weißen Spargel verzichten wir, der hat im Oktober nun mal keine Saison. Dazu kredenzen wir statt eines Bordeaux eine badischen Wein: einen trockenen Regent vom Winzerkeller Auggener Schäf.
Zum Nachtisch gibt es eine Reminiszenz an die Karibik – wo doch etliche der Bondszenen spielen: ein Ananas-Quark-Dessert mit Rum.
Und zum Abschluss darf natürlich der Martini-Cocktail nicht fehlen.

Die Rezepte

Eggs Royale

Zutaten: 2 Englische Muffins oder Crumpets (alternativ Toast), 2 Eier, Butter, 2 Scheiben Räucherlachs, etwas blanchierten Blattspinat (TK), 1/2 Tasse warme Sauce Hollandaise, etwas Essig, Salz, Pfeffer und Schnittlauch nach Belieben

Die halbierten Crumpets nach Belieben mit Butter bestreichen. Mit einer Scheibe Räucherlachs und Blattspinat belegen.

1 1/2 Liter Wasser mit Salz und Essig aufkochen. Die Eier aufschlagen – praktischer Weise in eine Suppenkelle – und vorsichtig in das leicht kochende Wasser gleiten lassen. Circa 3 Minuten kochen und dabei mit einem Löffel in Form bringen.

Die Eier auf den belegten Crumpets anrichten. Mit Salz und Pfeffer (wer mag, auch mit etwas Schnittlauch) sowie der selbstgemachten warmen Sauce Hollandaise servieren.

Lamm-Koteletts mit Roast Potatoes

Für die Roast Potatos kleine Kartoffeln waschen, dünn schälen (neue Kartoffeln können ungeschält verwendet werden), zu große Stücke halbieren oder vierteln.
In eine Schüssel geben, etwas Olivenöl darüber geben und gut mischen. Dann auf ein mit Dauerbackfolie belegtes Blech legen.
Mit Salz bestreuen (und evtl. noch getrocknete Kräuter, z. B. Rosmarin oder Provence Kräuter) darüber mahlen.
Im Backofen bei 200 °C backen, bis sie knusprig und leicht gebräunt sind.

Lammkoteletts vom Metzger unseres Vertrauens, Luisenhaller Salz, mehrere Knoblauchzehen, frischer Rosmarin aus dem Garten, wenig Olivenöl zum Anbraten und zum Schluss Pfeffer, etwas Rotwein.

Koteletts salzen, mit aufgeschnittenen Knoblauchzehen (Anschnitt auf das Fleisch) belegen, Rosmarin darüber legen. Etwas einziehen lassen. Dann die Koteletts in einer Grillpfanne mit ganz wenig Olivenöl braten, so dass sie innen noch rosig sind.


Aus der Pfanne nehmen, den Bratensatz mit ein wenig Rotwein lösen. und als Sauce verwenden.

Ananas-Quark-Dessert mit Rum

Zutaten (für 3 Portionen): 400 g Magerquark, 100 g Joghurt (fettarm), 1 Dose Ananas, 2 EL Zucker, 1 EL Kokosraspel,
2 EL Rum, nach Belieben 3 Pfefferminz- oder Zitronenmelisseblätter als grüner Farbtupfer

Magerquark, Joghurt, Zucker, Kokosraspel und Rum gut miteinander verrühren. Ein paar Ananas-Scheiben aus der Dose beiseitelegen für die Dekoration, die übrigen Scheiben in kleine Stücke schneiden und unter die Joghurt-Quark-Masse heben. Zum Servieren in ein großes Glas füllen, mit Kokosraspeln bestreuen und mit einer Ananasscheibe verzieren. Nach belieben noch ein Blatt Pfefferminze oder Zitronenmelisse als grünen Farbtupfer hinzufügen.

Martini

Zutaten: Gin, trockener Vermouth (Noilly Prat), eine grüne Olive mit Stein und Eis
Zubehör: Rührglas, Barsieb, Martini-Gläser, Barlöffel

Martini-Cocktail

Martini-Cocktail

Verrühren Sie im Rührglas 5 cl Gin und 1/2 cl Vermouth auf viel Eis. Achten Sie darauf, dass Sie gutes, hartes Eis benutzen, das nicht tropft. Das beste Eis kommt tatsächlich aus dem Eisfach des Kühlschranks, es ist meist geeigneter als das aus der Eismaschine. Kühlen Sie das Martini-Glas mit Eis vor, es muss wirklich kalt sein. Der Drink wird ohne Eis serviert, vor dem Einschenken muss das Eis also reslos aus dem Martini-Glas entfernt werden. Geben Sie nun Gin und Vermouth durch das Barsieb in das Martini-Glas.

(Aus: Ein Mann – Ein Buch, Goldmann Verlag)

Für die Tischdekoration haben wir uns vom Film „Casino Royale“ inspirieren lassen und großzügig Pokerchips auf dem Tisch verteilt.

Pokerkoffer

Für die Tischdeko à la „Casino Royale“: Ein Pokerkoffer mit Spielkarten und Pokerchips

„Hm, dann werde ich das Weißbrot weglassen, Sir.“

Eines der bekanntesten Bond-Zitate zum Thema Essen stammt aus „Sag niemals nie“:

M: „Sie essen zu viel rohes Fleisch, zu viel Weißbrot, und sie trinken zu viel trockene Martinis.“
007: „Hm, dann werde ich das Weißbrot weglassen, Sir.“

Damit lässt sich doch bestimmt auch was anfangen für den nächsten weltweiten James-Bond-Tag. Dann vielleicht mit Goldfingers Lieblingscocktail, einem Mint Julep.

Goldfinger: „Ein Mint Julep? Mein Hausgetränk. Sehr wohlschmeckend.“
007: „Ja, danke. Kräftig, aber nicht zu süß!“

Speckgugelhupf zum Neujahrsempfang

13. Januar 2012

Sie ist wieder da, die Zeit, in der unzählige  Neujahrsempfänge stattfinden. Nach den trockenen Reden und unzähligen Ehrungen muss es auch was zu essen und trinken geben. Hier bedient man sich im Markgräflerland gerne bei den Rezepten unserer Nachbarn westlich des Rheins.
Der im Elsaß beliebte Speckgugelhupf findet auch bei uns großen Anklang und auch bei anderen offiziellen Anlässen während des Jahres wird er meist zusammen mit einem Gläschen Gutedel kredenzt – wer will schon Champagner, wenn er einen Markgräfler trockenen Gutedel haben kann?

Auf der anderen Seite des Rheins gibt es zum Gugelhupf (sowohl zum süßen, als auch zum salzigen) einen Riesling – zum süßen Gebäck auch mal einen Gewürztraminer.

Das Rezept für

Speckgugelhupf

35 g in warmem Wasser angerührte Hefe
550 g warmes Mehl
30 g Zucker
10 g Salz
130 ml warme Milch
3 handwarme Eier

180 g gewürfelter Speck
30 g gewürfelte Zwiebel
etwas Petersilie
100 g flüssige Butter
50 g gehackte Walnusskerne

Zubereitung:
Das Mehl in eine vorgewärmte Metallschüssel sieben. In der Mitte eine Mulde machen und die angerührte Hefe hineingeben. Mit ein wenig Mehl zu einem Vorteig rühren und mit dem Zucker bestreuen. Etwas gehen lassen, bis sich Blasen bilden.
Dann leicht mit dem übrigen Mehl vermischen, Salz hinzufügen und mit warmer Milch und den Eiern, die nach und nach zugegeben werden, verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
In der Zwischenzeit in einem Pfännchen den Speck auslassen, die Zwiebeln im Saft dünsten. Petersilie hacken. Diese Zutaten in den aufgegangenen Hefeteig einarbeiten.
Zum Schluss die Butter hinzufügen, bei Bedarf noch 1-2 Esslöffel Mehl.
Eine Gugelhupfform einfetten, mit Mehl bepudern und mit gehackten Walnüssen ausstreuen. Dann den Teig einfüllen und zugedeckt nochmals gehen lassen, bis der Teig über den Rand ragt.


Bei 190 – 200 °C ca. 35 Minuten backen. Der Speckgugelhupf muss „außen kross und innen wollig“ sein, so meint Konditor
Volker Gmeiner (aus: Der Sonntag), der ihn unter der Bezeichnung „Gmeiner Speckgugelhupf“ produziert.

Für das Gelingen des Hefeteigs ist es wichtig, dass alle Zutaten warm (nicht heiß!) sind und die Form nicht gestoßen wird.


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