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Im Farbrausch – Die Irisfelder in Laufen

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Ganz am oberen Ende des Geländes der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin sind dieses Jahr die Bartiris zu finden – ein traumhaftes Farbspiel, das perfekt in die Landschaft passt.
Die Weinberge hier in der Gegend wurden auch stark von der Gräfin geprägt – überall trifft man auf verschiedene Sorten, die hier und da angepflanzt wurden.

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Syncopation wir diese Iris genannt

Eine ähnliche Sorte habe ich auch in meinem Garten, leider wurden sie vom starken Wind und Regen in der vergangenen Woche umgelegt, ein Aufrichten war nicht mehr möglich, und so haben die Schnecken ihre wahre Freude daran. Schade drum – hoffen wir auf das nächste Jahr – dann werde ich sie mit einem Staudenhalter ein wenig abstützen.

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Dieser Anblick wäre bestimmte eine wundervolle Vorlage für eines der Bilder von Claude Monet gewesen.
Nicht gelbes Irisfeld, sondern blau-gelbes Irisfeld würde es dann heißen.

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Ziersalbei – idealer Begleiter für Rosen

Und zu Hause dann diese Entdeckung:
Bartiris zu Hause1
Eine Bartiris, die ich vor mehreren Jahren einmal als Überraschungsgeschenk in der Staudengärtnerei geschenkt bekommen hatte – da sie bisher noch nie geblüht hatte, war sie schon in Vergessenheit geraten. Im vergangenen Herbst hatte ich einmal ein paar der Irisknollen ausgegraben und an einen anderen Ort, ein Stückchen unterhalb versetzt, weil ich das Gefühl hatte, sie wären im vergangenen Frühjahr nicht so üppig gewesen. Und nun das…

Leider wurde sie heute Nacht auch Opfer eines Gewitterregens. Damit sie die Schnecken nicht auffressen, habe ich sie vorsichtshalber ins Haus geholt und in eine Vase gestellt.