Posts Tagged ‘Champagner’

♣♣♣Freitagabend-Apéro zum St. Patrick’s Day: Black Velvet♣♣♣

17. März 2017

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Als Freitagabend-Apéro gibt es heute passend zum St. Patrick’s Day einen Black Velvet Cocktail mit Guinness Bier.


Black Velvet


Zutaten:
• Guinness Bier
• Champagner (oder Badischere Winzersekt)

Zubereitung:
Einen Champagner-Kelch zur Hälfte mit Guinness füllen, mit Sekt auffüllen – sláinte!

Tipp: Guinness und Champagner rechtzeitig im Kühlschrank kalt stellen.


Aperitif for today’s St. Patrick’s Day meal…


Black Velvet


Ingredients:
Guinness beer
Champagne

Preparation:
Fill a champagne glass half with Guinness, then fill up with champagne – sláinte!

 

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Lyon: Sonntag ist Markttag (2) – Am Ufer der Saône: L’art de vivre

4. Dezember 2016

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Der zweite Markt, den wir am Sonntag in Lyon besucht haben, ist der große Markt an der Saône.
Spätestens hier merkt man, dass man sich dem Süden Frankreichs nähert. Ein schier unglaubliches Angebot an frischem Obst und Gemüse, Würsten, Käse, Fleischerzeugnissen und Spezialitäten aus Frankreich und auch von weiter her (121 Marktbeschicker am Sonntag – unter der Woche ist der Markt kleiner).
Und wer möchte, kann hier Austern essen und dazu ein Glas Champagner am Ufer der Saône genießen.
Oder bei schönem Wetter besorgt man sich einfach etwas Baguette, Käse und Salami für ein Picknick.
Wer sonntags keine Lust hat, etwas zu kochen, kann sich an einem der Stände, wo es etwas Warmes zu Essen gibt, versorgen.

Hier spürt man das französische Lebensgefühl – l’art de vivre.
Es heißt nicht umsonst: „Essen, wie Gott in Frankreich”.
Wenn es gegen das Ende des Markttages geht und die Händler versuchen, ihre Ware noch an den Mann zu bringen – meist viel günstiger, damit sie keine Ware mehr mit nach Hause nehmen müssen – kann es schonmal laut werden und man fühlt sich ein wenig wie in Hamburg auf dem Fischmarkt.

Nachdem wir also auf dem Markt am Place Carnot waren, sind wir zuerst ein wenig am Uferweg der Saône entlangeschlendert.
An diesem Wochenende fand außerdem noch ein Marathonlauf statt. Die Terroranschläge in Frankreich haben Spuren hinterlassen – überall trifft man auf bis an die Zähne bewaffnete Soldaten, die nicht nur solche Großveranstaltungen absichern, sondern auch am Abend und während der Nacht bis in die frühen Morgenstunden an den Bahnhöfen Wache schieben.
Ich muss zugeben – ein wenig mulmig ist einem schon dabei zumute…


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Der Markt am Ufer der Saône – Quai des Célestins
Parking : Quai Saint- Antoine 69002 Lyon – Place des Célestins


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Und dann sind wir über die Brücke bei Saint Antoine in Richtung Vieux Lyon und den Fourvière Hügel gegangen.
Was wir an diesem Tag noch alles gesehen und erlebt haben, folgt in einem weiteren Bericht!

St. Denis: French 75

16. Juni 2016

French 75_1


Gestern hatte ich ja in einem Beitrag zu Asterix „Tour de France“ und den Mitbringseln der beiden Gallier aus Reims und auch zu Metz in meinem Blog berichtet. Der in Flaschen vergorene Schaumwein aus der Champagne wird natürlich auch in und um Paris gerne konsumiert. Zur Einstimmung auf das heutige Spiel in St. Denis gibt’s daher einen Champagner-Cocktail – French 75


EM_2016_France_Saint-Denis


French 75


Zutaten

• 2 cl Gin
• 1 cl Zitronensaft
• 1 Spritzer Grenadine
• Champagner zum Auffüllen
• 5 Eiswürfel

Zubereitung

Eis, Gin, Zitronensaft und Grenadine in einen Shaker geben, schütteln und in ein Champagnerglas abgießen. Anschließend mit Champagner auffüllen. Santé!


French 75


Ingredients

2 cl Gin
1 cl lemon
1 dash of grenadine
Champagne to fill
5 ice cubes

Preparation

Give ice, lemon juice and grenadine in a shaker and pour the gin. Shake and strain into a champagne glass. Then fill with champagne. Santé!

 

Asterix-Tour de France: Champagner aus Reims und Quiche Lorraine aus Metz

15. Juni 2016

Quiche Lorraine_Champagner


Nachdem Asterix und Obelix in Cambrai „Backpfeifen” bzw. Betises besorgt haben, kommen sie über Reims (Durocortorum) nach Metz (Dividurum).

Aus Reims bringen die beiden selbstverständlich Champagner mit.


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Champagner 1

Champagner 2


In Metz gibt es zwar nichts zu besorgen, aber ich habe trotzdem eine regionale Spezialität für euch ausgesucht.

Metz liegt im Nordosten Frankreichs. Das Gebiet wird Lothringen (französisch Lorraine) genannt.
Von 1960 bis 2015 bestand eine französische Verwaltungsregion mit dem Namen Lothringen, die aus den Départements Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle und Vosges bestand.
Hauptstadt der Region war Metz.
Der Name der Region bezog sich auf das historische Herzogtum Lothringen. Seit 2016 ist Lothringen politisch Teil der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine.


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In dieser Region gibt es köstliche Quiches – am bekanntesten ist die Quiche Lorraine.
Was unbedingt reingehört ist Räucherspeck bzw. Schinken, Eier und Sahne.
Vegetarier können den Speck auch durch gehackte, in der Pfanne geröstete Walnusskerne ersetzen.
Dazu passt Salat – ein typisches Gericht, das gerne in Bistros serviert wird.


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Wer keine Quicheform hat, kann auch eine Springform mit 26 cm Ø verwenden. Dann wird die Quiche evtl. etwas höher.
Dazu passen Salat und ein Glas Wein oder ganz edel ein Champagner, aber auch Cidre oder Bier – comme vous voulez!


Quiche Lorraine_4


Quiche Lorraine


Zutaten
(für eine Quiche Form mit 28 cm Ø)

Für den Teig

• 250 g Mehl
• ½ Teelöffel Salz
• 150 g kalte Butter
• 1 Ei
• 2-6 Esslöffel eiskaltes Wasser
• Mehl zum Bearbeiten
• Butter für die Form

Für den Belag
• 200 g Räucherspeck (am Stück)
• 1 Esslöffel Butter
• 250 g Sahne
• 50 ml Milch
• 4 Eier (Größe M)
• Salz, Pfeffer
• frisch geriebene Muskatnuss

Mehl mit ½ Teelöffel Salz mischen. Butter in Stückchen schneiden, zum Mehl geben und mit einem großen Messer zu Krümeln zerhacken. Das Eigelb dazugeben und ebenfalls unterhacken. Dann kneten und esslöffelweise kaltes Wasser dazugeben, bis ein glatter, mürber Teig entsteht. Nicht zu lange kneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten.
Vom Speck die Schwarte dünn abschneiden und den Speck in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einer beschichteten Pfanne zerlassen und den Speck darin leicht anbraten. Abkühlen lassen. Sahne, Milch und Eier gut verquirlen und mit Salz, Pfeffer und reichlich Muskatnuss würzen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen, die Form mit Butter einfetten. Den Teig aus der Folie nehmen, und auf einer bemehlten Fläche (Silikonbackunterlage) dünn ausrollen, so dass er in die Form mit 5 cm Rand passt. Den Teig in die Form legen und mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen.
Den Speck abtropfen lassen, das Fett dabei auffangen. Den Speck auf dem Teigboden verteilen, das Fett unter die Sahne-Ei-Mischung rühren und diese über den Speck gießen.
Die Quiche im Backofen ca. 45 Minuten backen. Sollte sie zu schnell braun werden, mit etwas Backpapier abdecken.
Die Quiche leicht abkühlen lassen (lässt sich besser schneiden).



Quiche Lorraine


Ingredients
(for a tart tin 28 cm Ø)

For the pastry

250 g flour
½ teaspoon salt
150 g cold butter
1 egg
2-6 tablespoons ice cold water
flour for working
butter for the tin

For the topping
200g smoked bacon
1 tablespoon butter
250g cream
50ml milk
4 eggs (size M)
Salt
Pepper
freshly grated nutmeg

Mix flour with ½ teaspoon salt. Cut butter into small pieces, add to the flour and chop with a large knife into crumbs. Add egg yolks and also chop into the flour.
Then knead and add cold water,  tablespoon by tablespoon, to receive a smooth, friable dough. Do not knead too much. Form a ball, wrap in plastic wrap and let rest in the refrigerator for 30 minutes.

Meanwhile, prepare the topping
Thinly cut off the bacon rind. Cut bacon into small cubes. Melt the butter in a non-stick frying pan and slightly fry the bacon in it. Let cool down.
Mix cream, milk and eggs, whisk well and season with salt, pepper and plenty of nutmeg.

Preheat the oven to 200 °C = 392 °F. Butter the tart tin.
On a floured working surface (silicone baking mat), thinly roll out the pastry, so that it fits into the tart tin with about 5 cm extra for the rim.
Place the pastry in the prepared tart tin and prick with a fork for several times.

Drain the bacon, collecting the remaining fat. Spread the bacon on the pastry base.
Stir the collected fat into
cream and egg mixture, then pour into the tin over the bacon.
Bake the quiche bake in the preheated oven for about 45 minutes. Should the quiche turn brouwn too quick, cover with some baking paper.
Before serving, let the Quiche cool slightly (it is easier to cut).

 

Feierabend-Cocktailzeit: Campari Champagner

27. Mai 2016

Campari-Champagner-Cocktail


Jetzt kann man abends oft wieder draußen sitzen und die Sonne genießen. Das heißt, Freitagabend ist Cocktailzeit!
Es darf gechillt werden…


Campari2


Das Markgräflerland ist die Toskana Deutschlands, warum also nicht mit einem italienisch anmutenden Cocktail zur Einstimmung auf das Wochenende: Campari Champagner.
Statt Champagner haben wir jedoch einen badischen Winzersekt in Glas gemogelt.


Campari Champagner


Zutaten:
• 3-4 cl Campari
• 1 Spritzer Grand Marnier (oder Cointreau)
• Spritzer von einer Zitronenscheibe
• Winzersekt

Campari und Grand Marnier in einen Sektkelch geben, mit Zitronenscheibe abspritzen und mit Winzersekt/Champagner auffüllen.


Campari Cocktail 2


Campari Champagne


Ingredients
3-4 cl Campari
1 dash of Grand Marnier (or Cointreau)
 1 slice of lemon
Winzersekt

Give Campari and Grand Marnier  in a champagne glass, slightly squeze lemon slice and add to the glass. Fill up with sparkling wine / champagne.

 

Foire Saint-Martin in Vevey

29. November 2014
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Bonhomme St. Martin

Am 11. November war ich also in Vevey, der Partnerstadt von Müllheim, um mir den Markt anzusehen, der jährlich am zweiten Dienstag in November zu Ehren des Heiligen Martin stattfindet.
Es herrscht ein buntes Treiben, es wird gefeiert, gelacht – und getrunken. Hier gibt es nämlich wunderbaren Wein – und denn bekommt man selbstverständlich auch als Vin Chaud (Glühwein).

Ich hatte es schon im vorigen Beitrag erwähnt.

An einer Stelle in der Altstadt, unweit des Marktes entdeckte ich eine Menschentraube vor einer Bar… Mal sehen, was es da gibt??? Austern und Champagner….
Und während es dort edel zuging, wurde am See in entspannter Atmosphäre mit dem hiesigen Wein gefeiert und ab und zu wehte ein süßlich-rauchiges Cannabis-Lüftchen daher.

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Saucisse aux choux / Waadtländer Kohlwurst

Die Markgräflerin hat sich mit hiesigen Spezialitäten eingedeckt, hat einen ausgedehnten Spaziergang am Seeufer unternommen und hat das Ernährungsmuseum (Alimentarium) der Firma Nestlé besucht.
Im Ernährungsmuseum fand ich zum 11. November folgenden Text:

Herbst
Am 11. November wurden in der Landwirtschaft traditionellerweise die Kontrakte beendet.
In mittelalterlichen Kalendern steht im November das Mastschwein vor der Schlachtung im Mittelpunkt.
Auf dem Martinimarkt in Vevey gibt es atriaux, Blutwurst und Bratwürste. Nach den Ehrengästen tut sich die Bevölkerung am papet mit Lauch und Waadtländer Kohlwurst gütlich und kauft Nonnettes (ein Rum-Gebäck).

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Bratwurst und atriaux

Die Atriaux sind in Genf seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Im Kanton Jura sind sie Teil des traditionellen Menüs am Sankt Martinstag. Atriaux bestehen aus frischem, gehackten Schweinefleisch, gehackter Schweineleber, Petersilie und Gewürzen. Diese Zutaten werden zu Frikadellen geformt und in Schweinenetz verpackt.
Man brät die Atriaux in einer Pfanne an und serviert sie in einer Weißweinsauce. Ein weiteres Rezept lautet:
Zwiebelstreifen in Butter bräunen, die atriaux hinzufügen und garen. Wenn die atriaux durchgebraten sind, gibt man Sauerrahm und „citron confit à la maghrébine” (Zitrone in Salz eingelegt) dazu.

Hier sind die Fotos vom Markt und dem Reiterumzug, der stattfand.

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Caramel oder Rahmtäfeli sind bei Alt und Jung beliebt. Hier kam gerade eine Schulklasse vorbei und die Kinder bekamen gezeigt, wie man die Rahmtäfeli macht. „Caramel, caramel”…. riefen sie ganz aufgeregt.

Und natürlich habe ich auch noch ein Rezept für euch…

Caramels / Rahmtäfeli

5 dl Rahm (500 ml)
2-3 Messerspitzen gemahlene Vanille (oder 2 Teelöffel Paté de Vanille”)
600 g Zucker
evtl. 2-3 Esslöffel kalte Milch

Alle Zutaten zusammen in einem großen, weiten Topf aufsetzen. Kochen unter stetigem Rühren mit einem Pudding-Kochlöffel, bis die Masse anfängt dick zu werden und sich von der Pfanne löst. Das dauert ca. 25 bis 30 Minuten.

Wird die Masse plötzlich zu dick und blasig, noch 2-3 Esslöffel kalte Milch dazumischen und wieder glatt rühren.

Sofort auf ein Backblech oder eine mit Koch-/Backpapier ausgelegte Auflaufform gießen. Wenn nötig mit einem nassen Spachtel ausstreichen, ca. 1/2 cm dick.

Etwas abkühlen und fest werden lassen (mit einem Messer probieren). Die steife Masse mit einem in warmes Wasser getauchten, stumpfen Messer in viereckige Täfelchen von ca . 2 x 2 cm schneiden.

Mehr zum Thema findet ihr in diesem Beitrag:

Herbschtmäss und Jahrmarkt: Rahmtäfeli-und-Biberli-Konfekt

Caramels with Cream

5 dl cream (500 ml)
2-3 pinches of powdered vanilla
600 g sugar
2-3 tablespoons cold milk if needed

Put all ingredients together into a large, wide pot. Bring to a boil, stirring constantly with a wooden spoon until the mixture begins to thicken and comes off the pan. This takes about 25 to 30 minutes.

If the mass is suddenly too thick and bubbly, mix in 2-3 tablespoons cold milk and stir until smooth again.

Immediately pour onto a baking sheet or lined with baking paper. If necessary, spread with a wet spatula, about 1/2 inch thick.

Let cool until the mass becomes solid (try with a knife). Cut the mass into square tablets of approx. 2 x 2 cm with a blunt knife which was put in warm water.

Zwiebeln und Knoblauch:

Ganz typisch für diese Gegend sind die Salées oder Ramequins, das sind Mini-Quiches, pikant oder süß. Ich hatte ein Salée mit Käse bzw. Ramequin au fromage und zum Dessert ein süßes Ramequin à la crème – ein kleines Hefeteigküchlein mit gebackener Sahne… Mmmmh!

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Die Mitbringsel:

Vevey 69Moutarde de Bénichon, Saucisse aux choux und Saucisse Vaudois, Vin Cuit, Cuchaule und Nonnettes.
Rezepte folgen….

 

 

 

Das war unser Silvester Abend 2013

1. Januar 2014

Gluecksschwein 2014-2
Wir haben den Silvesterabend im Kreise der Familie verbracht. Wie vielerorts gab es ein Essen, das sich möglichst lange hinzieht, bis die zwölf Glockenschläge zum Ende des alten und Beginn des neuen Jahres verhallt sind… Wir hatten Raclette.

We’ve spent the New Year’s Eve with the family. As in many places, there was food that stretches the time as long as possible, until the twelve chimes at the end of the old and the beginning of the New Year have faded away… We had raclette.

Raclette1

Aber was macht man, wenn jemand dabei ist, der Raclette nicht besonders mag???
Da ich am Vormittag schon den Teig für die Neujahrsbrezel vorbereitet hatte, habe ich gleich noch einen Pizzateig gemacht – für die Raclette-Verweigerer gab es dann selbst belegte Pizza aus dem Raclette Grill:

But what to do if someone is not particularly fond of raclette?
For this case I had prepared a pizza dough in the morning which can also be made in the raclette pans. Everyone can compose his individual pizza!
Anyway, I also made a dough for the New Years Pretzel in the morning.

RaclettePizza1Dafür braucht man:

Pizzateig

375 g Mehl
20 g Hefe
½ TL Zucker
1/8 l lauwarmes Wasser
3 Essl. Olivenöl
½ TL Salz

Zubereitungsart hier: Anleitung Pizza und Flammkuchen backen
Den Pizzateig teilt man in kleine Portionen, soviel dass es jeweils für ein Raclette-Pfännchen reicht und rollt diese zu Kugeln, auf einem Teller bereitstellen.

Ausserdem für die Gäste bereitstellen: eine Dose Pizzatomaten, gestückelt, Gewürze: Salz, Pfeffer, granulierter Knoblauch, getrocknete Kräuter: Basilikum, Oregano, geriebenen Käse, verschiedene Beläge, wie in Streifen geschnittene Salami, gekochter Schinken, gewürfelte Paprika, Zwiebeln, Oliven usw.
Die Beläge können sowohl für’s Raclette, als auch für die Mini Pizzas verwendet werden.
Zum Raclette reicht man ausserdem Pellkartoffeln und Baguette (auf der Platte des Raclette-Geräts anrösten) und sauer eingelegte Gemüse (Mixed Pickles).
Die Raclette Pfännchen ruhen auf kleinen Holzuntersetzern und zu jedem Gedeck gehört ausserdem ein Holzspatel, mit dem der Käse aus dem Pfännchen gekratzt werden kann.
Weinempfehlung: ein Schweizer Fendant (Weisswein).

For the pizza dough you need :

Pizza dough

375 g of flour
20 g of yeast
½ tsp sugar
1/8 l of warm water
3 tbsp. olive oil
½ tsp salt

Preparation: baking instructions pizza and Tarte Flambée
The pizza dough is divided into small portions, just as much that each portion is enough for one raclette pan, roll the portion into balls, put onto a plate.

In addition, provide for the guests : a can of pizza tomatoes (chopped), spices: salt , pepper , granulated garlic, dried herbs : basil , oregano, grated cheese, different toppings, such as salami , cooked ham , diced peppers, onions, olives , etc. .
The toppings can be used for raclette as well as for the mini pizzas.
For raclette there is also: potatoes and baguette (toast on the the plate of the raclette device) and pickled vegetables ( mixed pickles ) .
The raclette pans rest on small wooden coasters and each place setting also includes a wooden spatula , with which the cheese can be scraped from the pan .
Recommended wine: a Swiss fendant ( white wine ) .

Raclette3

Raclette2Ausserdem hatte meine Mutter noch zwei Lammlachsen mitgebracht, die aufgebraucht werden sollten. Ich musste nicht lange überlegen, habe zwei Esslöffel Dijon Senf (à la Provencale mit Paprika und Kräutern) mit etwas Olivenöl, 1 kleingewürfelten Schalotte, 1 Knoblauchzehe verrührt und reichlich gehackte Petersilie, und zwei Esslöffel frisch geriebene Semmelbrösel untergemischt.
Die beiden Lammlachsen habe ich leicht gesalzen und vorsichtig gepfeffert. Dann habe ich eine passende ofenfeste Form gebuttert, die Lammlachsen hineingelegt und mit der Senfmasse belegt. Bei 200 °C ca. 20-30 Minuten garen, bis eine hellbraune Kruste enstanden ist.
Aus dem Ofen nehmen, einige Minuten ruhen lassen, dann in Stücke schneiden – mmmh.

Furthermore, my mum had brought two pieces of lamb, which had to be eaten.

I did not have to think twice, and stirred two tablespoons of Dijon mustard (à la Provencale with peppers and herbs) with some olive oil, 1 small diced shallot, 1 clove of garlic and plenty of chopped parsley, and mixed in two tablespoons of freshly grated bread crumbs.
The two lamb pieces I lightly salted and peppered. Then I buttered an ovenproof dish, put the lamb into it and topped it with the mustard and herbs mass.
Then I put it in the oven at 200 ° C (392 °C) and baked it for about 20-30 minutes until a light brown crust is received.

Then I removed it from oven, let rest for a few minutes, then cut into pieces – mmmh.
Lammlachse Kraeuter Senf Kruste-2

Lammlachse mit Kräuter-Senf Kruste

Um uns danach noch die Zeit zu vertreiben, haben wir Trivial Pursuit gespielt.
Um Mitternacht dann ein wundervolles Feuerwerk – wir hatten zwar nur extra lange Wunderkerzen, die dann noch in unseren Apfelbaum gehängt wurden, aber auf die Nachbarn war verlass – es wurde kräftig geballert und Feuerwerk gezündet. Wir hatten auch sehr viel Glück mit dem Wetter – eine klare Nacht, ohne Nebel oder Regen!
Nach dem Feuerwerk und dem einen oder anderen Gläschen Champagner wurde zum Abschluss noch die Neujahrsbrezel angeschnitten:

 
After the raclette there was still some time until midnight, so we played games.
Then at midnight, there was a wonderful fireworks – although we only had extra long sparklers, which were then hung in our apple tree – our neighbours ignited various great fireworks. We were also very lucky with the weather – a clear night, with no fog or rain!
After the fireworks, and one or another glass of champagne the New Year’s pretzel was cut and everyone had a piece of it (tradition in our area):

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Die Feinschmecker-Messe „Agrogast” in Hagenthal-le-Haut

27. August 2013

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Am Samstag waren wir ein wenig im Elsass, besser gesagt im Sundgau in der Nähe von Basel unterwegs. In Hagenthal-le- Haut fand am Wochenende die alljährliche Feinschmecker-Messe „Agrogast” statt, die aus der früheren „Degustha” hervorgegangen ist.
Natürlich haben wir Käse, Salami und viele andere Leckereien eingekauft, die es reichlich zu probieren gab. Und wir haben eine Spezialität aus der Camarque zum Mittagessen verspeist – Stierfleisch aus der Camarque. Aber mehr dazu in einem späteren Bericht.

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Ein Lebensmittel – Künstler bei der Arbeit. Mit einem Speziellen Pinsel, in den man flüssige Zutaten einfüllen kann, malt er wunderschöne, essbare Dekorationen auf Teller und Servierplatten. Joghurt, Fruchtpüree oder fein püriertes Pesto – die Möglichkeiten scheinen fast grenzenlos…

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Ich war besonders von den süßen Köstlichkeiten begeistert.

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Typisch Frankreich:

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Confit de Canard, Cassoulet,  Patè, Foie gras….

Weinbergschnecken

Weinbergschnecken

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Eine Ölmühle zur Herstellung von Olivenöl

verschiedene Salamisorten, zum Beispiel vom Esel

verschiedene Salamisorten, zum Beispiel vom Esel (Ane), mit Feigen, Kräutern oder Nüssen….

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Käse

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Käsespezialitäten aus dem französischen Jura / Comté

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Gewürze wie auf einem orientalischen Bazar:

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Macarons, aber diesmal pikant / salé, zum Beispiel Tomate-Basilikum oder Ziegenkäse mit Kräutern als Apéro Häppchen….

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Und wir kommen wieder zu den süßen Sachen:

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Marzipanfrüchte

Marzipanfrüchte

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Nougat in mit verschiedenen Zutaten – z. B. mit kandierten Rosen- oder Veilchenblüten

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kandierte Blütenblätter Rose und Violette (Veilchen)

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Unsere Mitbringsel

Unsere Mitbringsel: Holzofenbrot, Caramel aus Ahornsirup – Ahornzucker – Ahornsirup-Cranberry Vinaigrette (aus Quebec), Nougat, kandierte Veilchen- und Rosenblüten, Tapenade noire, Piment d’Espelette, schwarzer Pfeffer aus Madagaskar, Salami mit Provencekräutern ummantelt, Käse: Morbier, Klosterkäse der Abbaye de Tamié, Beaufort

Die Bretagne haben wir allerdings etwas vermisst – es war zwar ein Restaurant mit Austern und Moules & Frites da, die uns nicht interessiert haben – aber die Gateaux Bretons mit salzigem Karamell oder Aramagnacpflaumen haben gefehlt… 😦

Unser erster Spargel: Klassisch, mit leichter Bärlauch-Joghurt Mayo

29. April 2013

Spargel

Wir mussten lange warten, aber nun ist er endlich da – der erste, feine weisse Spargel – König der Gemüse. Bereits vor 4000 Jahren sollen die Ägypter schon Spargel gezüchtet haben. Die Römer haben ihn einst von ihren Reisen über die Alpen zu uns gebracht. Spargel schmeckt am besten, wenn er ganz frisch ist. Dies erkennt man an einer glänzenden Schale, an einer hellen Schnittstelle und daran, dass die Stangen knackig und saftig sind.  Tipp für den Einkauf: er ist frisch, wenn er beim Aneinanderreiben quietscht. Wenn die Enden angetrocknet sind ist der Spargel schon überlagert – Finger weg davon.

Die dünnen Spargeln brechen leicht beim Schälen und man hat mehr Spargelschalen – diese sollte man aber keinesfalls wergwerfen!!! Wenn man die Spargelschalen nämlich im Spargelwasser auskocht, erhält man einen köstlichen Spargelfond, mit dem man ganz einfach eine feine Suppe zubereiten kann. Ich mag am liebsten die mitteldicken Spargelstangen. Diese im Bild sind noch etwas schmächtig – aber es gibt halt derzeit noch nicht so viel Auswahl – man nimmt quasi, was man kriegen kann (lechtz).

Man sagt, dass Spargel auch problemlos eingefroren werden kann – ich würde davon abraten, denn es geht nichts über frischen Spargel. Ich bin der Meinung man sollte Obst und Gemüse essen, wenn gerade die Zeit dafür ist.

Für den Spargel braucht man nicht unbedingt einen hohen (Spaghetti-) topf. Es geht auch mit einem breiten Topf, in den man die Spargeln liegend kochen kann.

Zum klassischen Spargel gehört Schinken und Mayonnaise oder Sauce Hollandaise. Im Markgräflerland isst man ihn eher mit Mayonnaise. Dazu gibt es Kratzede (Pfannkuchen, in der Pfanne zerrupft) oder Butterkartoffelchen. Diesmal habe ich Frühkartoffeln gekauft, bei denen man die Schale mitessen kann und dies auch tun sollte – country potatoes! Eine weitere typische Beilage: Hauchdünn geschnittener Schwarzwälder roher Schinken und gekochter Schinken (aufgerollt). Wir haben diesmal ausnahmsweise einen italienischen Parmaschinken verwendet.

Die Rezepte:

Leichte Bärlauch-Mayonnaise (das Rezept stammt von www.weingut-frick.de)

Zutaten
1 Eigelb
100g Sonnenblumenöl
Saft einer halben Zitrone, 2 TL Dijon-Senf1 Prise Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1/4 TL Zucker
250g Naturjoghurt mild, stichfest, vorzugsweise Bi-Ghurt 1,5% von Breisgaumilch
1 Bund frischen Bärlauch mit möglichst langen Stielen

Zubereitung

Eigelb, Öl und Senf müssen Zimmertemperatur haben! Eigelb, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben.

Mit dem Rührbesen kräftig aufschlagen. Danach Öl tropfenweise hinzufügen, wenn die Bindung erfolgt, in dünnem Strahl das restliche Öl unter ständigem Rühren zugeben. Die Konsistenz sollte nun cremig-fest sein.

Den Zitronensaft einrühren. Den Joghurt zugeben und auch einrühren – fertig!

Wem der Geschmack zu neutral ist, kann mit Senf, Salz, Zitronensaft, Salz und Pfeffer noch nachwürzen.

“Knusprigmachen”

Den Bärlauch waschen und trockenschütteln. Die Stiele abschneiden, und mit einem allerschärfsten Messer in klitzekleine “Würfelchen” schneiden. (Blätter anderweitig verwenden.)
Die “Stielwürfelchen” unter die Mayo heben, macht die Mayo “knusprig”, in ein Schraubdeckelglas füllen und kühlstellen. Hält mindestens 2 Wochen im Kühlschrank.

Wer Angst vor rohem Eigelb hat, nimmt ein zerdrücktes gekochtes und verfährt wie oben.

Tipp: Diese Mayo enthält nur ca. 30% Fett und schmeckt genial! (Normale Mayo enthält ca. 80% Fett) Spargel klassisch mit Schinken und Salzkartoffeln werden mit dieser Mayo zum Gedicht!

Klassische Mayo mit Bärlauch

1 Eigelb
1 Teelöffel Senf
Salz, Pfeffer
2 Teelöffel Essig oder Zitronensaft
1/8 Liter Olivenöl
1/8 Liter Sonnenblumen- oder Sojaöl
eine Handvoll Bärlauchblätter

Eigelb mit Salz verrühren, unter ständigem Rühren (Handrührgerät) Senf, Essig oder Zitronensaft und zuletzt das Öl tropfenweise zugeben, bis eine feste, cremige Masse entsteht. Mit etwas schwarzem, frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Den Bärlauch waschen, abtropfen lassen und kleinschneiden. Unter die Mayonnaise heben.

Butterkartöffelchen

Kartoffeln (Frühkartoffeln) ca. 20 Minuten mit der Schale kochen. Nicht pellen! Bei den frühen Kartoffeln ist die Schale so dünn, dass man sie mitessen kann. Kartoffeln in Stücke schneiden. In einer Bratpfanne Butter zerlassen, die Kartoffelstücke unter Wenden darin anbraten, leicht salzen dann die Hitze reduzieren, einen Deckel auflegen und brutzeln lassen. Zwischendurch wenden.

Spargel, klassisch (für 2 Personen)

1 kg Spargel
Salz, 1 Stück Würfelzucker, ein kleines Stück Butter

Die Spargelstangen waschen, mit einem Sparschäler schälen, am unteren Ende ca. 0,5 cm abschneiden. Die Schalen nicht wegwerfen – diese können im verbleibenden Spargelwasser ausgekocht und als Basis für eine Spargelcremesuppe verwendet werden.

Dann in einen Topf legen und soviel Wasser angiessen, dass sie knapp bedeckt sind. Salz, Zucker und Butter hinzufügen und ca. 15-20 Minuten (je nach Dicke) kochen.

Zusammen mit Prosiutto di Parma, gekochtem Schinken (wir hatten noch etwas Bündnerfleisch – passt auch hervorragend) Kartoffeln und Bärlauchmayonnaise anrichten.

Wer zum Spargel keine Kartoffeln, sondern lieber “Kratzete” (das ist in der Pfanne zerrupfter Pfannkuchenteig) mag:

Kratzete (als Beilage zu Spargel für 4 Personen)

2 Eier
200 g Mehl
ca. 150 ml Mineralwasser
3 Esslöffel Butterschmalz
Salz

Die Eier trennen. Eigelb, 200 g Mehl und Mineralwasser glatt verrühren und mit Salz würzen. Eiweiß steif schlagen und unterheben.
Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Aus dem Teig nacheinander dünne Pfannkuchen backen, dabei den Teig mit einem Pfannenwender in der Pfanne zerrupfen (“kratzen”) – warm stellen, bis der Spargel fertig ist.

Dazu passt ein junger, trockener Gutedel.

Weitere Spargelrezepte:

Markgräfler Spargelgemüse

TARTE FLAMBÉE AUX ASPERGES – Flammkuchen mit grünem Spargel und Ziegenfrischkäse

https://markgraeflerin.files.wordpress.com/2012/05/spargelflammkuchen-gebacken.jpg?w=600&h=315

Champagner Risotto mit grünem Spargel

Spargel-Quiche

 Lamm aus der Grillpfanne mit grünen Schinkenspargeln und “Roast Country Potatoes”

Spargel mit Kratzete

Spargel mit hauchdünnem Landrauchschinken

Spargelcreme-Suppe mit Bärlauchkartöffelchen

Salon du Chocolat – Zürich, Teil 2

24. März 2013

Salon du Chocolat25

Noch mehr Ostern – und noch mehr Schokolade vom Salon du Chocolat. Bevor es losgehen konnte, mussten wir und nach dem frühen Aufstehen und der Zugfahrt erst einmal stärken.
Cappuccino und Gipfeli / Mandelgipfeli und – man gönnt sich ja sonst nichts – ein Gläschen Champagner, um auf Touren zu kommen.

Salon du Chocolat1

Nebenan ein Kunstwerk (soll eine Tempel zur Götterverehrung aus Kambodscha darstellen):

Salon du Chocolat2

Dann geht es schon zur ersten Verkostung. Eine Erdbeere, in cremige Vollmilchschokolade getaucht…

Salon du Chocolat3

Salon du Chocolat21

Nein, das sind ganz bestimmt Osterhasen – nichts anderes!!! (Was habt ihr denn gedacht???)

Salon du Chocolat34

Lauter verrückte Hühner:

Salon du Chocolat33

Salon du Chocolat27

Salon du Chocolat23

Ein Schokoladenbrunnen darf nicht fehlen!

Salon du Chocolat32

Die traditionellen Pralinés verkosten…

Salon du Chocolat19

oder aussergewöhlich, runde Schokoladentafeln von Honold, Zürich.

Salon du Chocolat22

Buntes, geeignet als Dessert für Ostern, oder zum Kaffee von Eric’s Confiserie Baumann, Zürich – die neue Gianduja Selection

…Fortsetzung folgt


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