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Oktoberfest: Fleischpflanzerl mit Gurken-Erdäpfel- (Kartoffel-)salat

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Bayrische Spezialität zum Oktoberfest – Bavarian Speciality for the Oktoberfest
„Fleischpflanzerl”

Was unterscheidet denn das Fleischpflanzerl aus Bayern von der Berliner Bulette??? Ist doch beides das Gleiche, wird manch einer denken, Fleischklopse oder Frikadellen…. Aber der entscheidende Unterschied in den bayrischen Pflanzl ist das üppige Grün in Form von Petersilie im Fleischküchle (so werden die im Markgräflerland genannt und auch auf die gleiche Weise zubereitet).
Dazu gibt es einen deftigen Kartoffelsalat mit Salatgurke, nach Belieben Senf und auf jeden Fall ein kühles Bier. Brot oder Brezn muss nicht, aber darf sein… 🙂

What’s the difference between a „Fleischpflanzerl“ from Bavaria and a „Bulette“ from Berlin??? Most people would think it is the same, meatballs or „Frikadellen“ in German. But there is an essential difference – it’s the green bits of parsley in it that make the difference. In my area the „Fleischpflanzerl“ are called „Fleischküchle“ (which means „small meat cakes“) an they are prepared in the same way as the Bavarians do. Theres’s a tasty potato salad with cucumber with it, mustard to taste and of course a cold beer. There’s no must have for bread or pretzels but it’s nice to have… 🙂

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Fleischpflanzerl – Fleischküchle / Bavarian Meatballs with Parsley

4 Portionen / 4 servings

1 Semmel (Brötchen, Weckle) vom Vortag / 1 bread roll from the day before
1 Zwiebel / 1 onion
1 Bund Petersilie / 1 bunch of parsley
500 g gemischtes Hackfleisch / 500 g minced meat (250 g pork + 250 g beef)
2 Eier / 2 eggs
Salz / salt
Pfeffer, frisch gemahlen / pepper from the mill
1 Messerspitze getrockneter Majoran / 1 knife point of marjoram
Zum Braten: / for frying
2 Esslöffel Butter / 2 tablespoons butter

Die Semmel in Wasser einweichen und wieder ausdrücken. Die Zwiebel schälen, fein hacken. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und ebenfalls fein hacken.

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Das Hackfleisch mit der Brötchenmasse, der gehackten Zwiebel und der Petersilie, den Eiern sowie den Gewürzen verarbeiten.

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Aus dem Teig runde, nicht zu dicke Pflanzerl (Fleischküchle) formen

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und diese in der heißen Butter langsam braun braten, so dass sie gut durchgebraten sind (pro Seite etwa 6 Minuten).

Für den Kartoffelsalat:

Kartoffeln in etwa 20 Minuten als Pellkartoffeln kochen. Abkühlen lassen, pellen.

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Eine Handvoll Radieschen waschen, in dünne Scheiben schneiden. Ein Stück Salatgurke waschen, in feine Scheiben hobeln.
Eine Zwiebel abziehen und fein hacken. Kartoffelscheiben, Zwiebeln, Radieschen und Gurke in eine Schüssel geben. Einen Teelöffel Senf, Melfor-Essig, Sonnenblumen- oder Sojaöl Salz, Pfeffer etwas heisse Rinderbrühe und Maggi darauf geben und alles gut mischen. Schnittlauchröllchen dazugeben. Gut durchziehen lassen (nicht im Kühlschrank!!!)

Soak the bread roll in water and then squeeze it out. Peel the onion and chop finely. Wash, spin dry and also finely chop the parsley.

Mix the minced/ground meat with the bread mass, the chopped onion and parsley, eggs and spices. Shape round cakes/meatballs (Pflanzl) from the dough – not too big
 
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– and roast these slowly in a pan with hot butter until brown, so that they are well-done (about 6 minutes each side). 
 
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For the potato salad:

Cook some potatoes (in water) in about 20 minutes. Let cool and peel.

Cut the potatoes into slices. Wash a handful of radishes, cut into thin slices. Wash a piece of cucumber cut into thin slices.
Peel an onion and chop finely. Give potatoes, onions, radishes and cucumber in a bowl. Add a teaspoon of mustard, mild vinegar, sunflower or soybean oil salt, pepper some hot beef broth and ”Maggi” and mix well. Then add chopped chives. Leave it about an hour to infuse (not in the fridge!)

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Strammer Max

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Ein schnelles Abendessen: „Strammer Max”, das ist Spiegelei auf Brot (oder Brötchen) mit rohem/geräuchertem Schinken oder Schwarzwälder Schinkenspeck.

Die Eier in einer beschichteten Pfanne mit wenig Butter bei mittlerer Hitze garen, is das Eiweiß fest ist. Brot oder Brötchen mit rohem Schinken belegen, Spiegelei oben draufsetzen, erst dann mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und mit fein geriebenem Parmesankäse bestreuen (meine Variante).strammer max2

This is something that is quickly prepared for dinner: „Strammer Max” (there’s no translation for that but it’s similar to a french Croque Madame). Egg, sunny side up on bread with smoked ham/bacon from the Black Forest.

Fry the eggs in a nonstick pan with a little butter over medium heat until the egg-white is firm. Then put the egg on top of a slice of bread or bread roll then season with milled salt and pepper and sprinle some finely grated Parmesan chesse over it (my version).

Mmmm – einfach und schnell / quick and easy

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Elsässer Wurstsalat

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Ein Klassiker auf den Vesperkarten in den Gaststätten des Markgräflerlandes: Der Elsässer Wurstsalat. Bei einem Elsässer Wurstsalat muss auf jeden Fall Käse dabei sein….

Man kann entweder fertig vorgeschnittene Lyonerstreifen (manchmal auch gemischt mit Fleischkäse) verwenden, oder andere Wurstsorten.
Ich hatte Cervelat Würste (Klöpfer) aus der Schweiz.Man kann auch einen Fleischwurstring kleinschneiden.
Hierzu die Haut/Pelle abziehen, dann in feine Streifen schneiden. Dann schneidet man noch Emmentaler Käse in Streifen und mischt beides.
Ausserdem gibt man in Streifen geschnittene Essiggurken dazu und eine Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten. Das Dressing besteht aus dem Essiggurkenwasser, Salatkräutern, etwas Sonnenblumenöl und einem Schuss Weinessig. Ich würze immer noch mit ein paar Tropfen Maggi.



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Dazu gibt es frisches Bauernbrot oder Baguette Brötchen und ein kühles Bier, Radler oder Apfelschorle.

Mahlzeit!


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Schinkenweckle

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So einfach und so gut – ein Schinkenweckle. Wir sagen zu unseren Brötchen „Weckle”. Der Klassiker im Markgräflerland: mit gekochtem Schinken belegt. Ganz wichtig: nach dem Durchschneiden wird eine oder beide Hälften mit Butter bestrichen, dann der Schinken aufgelegt, mit in Scheiben geschnittenen Essiggurken belegt und zusammengeklappt. Dann kommt es normalerweise in eine Butterbrot-Papiertüte, aus der man dann wunderbar essen kann, ohne alles vollzukrümeln.

Traditionelle Verpflegung zum Viertele Wein oder einem Glas Bier an Festen (oder für Kinder eine Orangenlimonade – das waren früher Sinalco, Mirinda oder Libella) – damit konnte man eine zeitlang aushalten.
Zum nahenden „Vatertag” (Himmelfahrt) bietet sich sowas auch als Verpflegung zum Wandern oder für ein Picknick an.

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Bei dem Brötchen bzw. Weckle handelt es sich um ein „Spitzweckle”, weil es an beiden Ende meist spitz zuläuft. Es ist aus Milchbrötchenteig aber buttrig und zart.

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150 Jahre Brot

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Gestern waren wir zu einem Lehrgang im Kurhaus in Freiamt unterwegs. Ein Lehrgang der DLRG, der ausser Kaffee und Kuchen in den Pausen nichts mit Essen, sondern mit Schwimmen und Rettungsschwimmen zu tun hatte…. Also eigentlich hier im Blog nicht erwähnenswert. Aber wie es der Zufall will, waren die Emmendinger Bäcker im Foyer des Kurhauses gerade damit beschäftigt, essbare Schaustücke zum 150-jährigen Bestehen der Bäckerinnung aufzubauen. Und rein zufällig hatte ich meine uralte kleine Nikon Coolpix 5900 mit dabei 😉
Ich war nicht mehr zu halten und habe wild drauflos geknipst.

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Die Dekoration sieht aus wie Salzteig – und man vermutet, dass diese nicht zum Verzehr bestimmt ist – aber falsch gedacht. Einer der anwesenden Bäcker erklärte mir, dass es sich um einen formbaren Spezialteig handelt, von der Beschaffenheit ähnlich wie Marzipan (natürlich ein Geheimrezept, wie er mir versicherte!)

Ausgestellt wurden auch historische Gerätschaften, wie z. B. dieser Teigportionierer:

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Eine Eismaschine:

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Oder Fahrräder, mit denen früher das Brot ausgeliefert wurde:

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Verschiedene Brot- und Brötchensorten:

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Ein Glücksschweinchen-Brot:

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Ein Schmetterling:

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Hochzeitsbrot in Herzform:

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Krokodil mit Fisch im Maul:

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Sonne:

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(See-) Stern:

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Altes Model:

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Bäcker:

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Backen mit Pizzastein: Kartoffel-Milchbrötchen

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Für ein perfektes Sonntagsfrühstück: Knusprige Kartoffel-Milchbrötchen, auf dem Pizzastein gebacken

Auf einem Kalenderblatt eines Küchengeräte-Herstellers habe ich dieses fantastische Rezept gefunden. Ich habe noch keinen supermodernen Backofen, bei dem man sogar Wasserdampf-Stöße abgeben kann, damit Brot und Brötchen aussen schön knusprig werden. Dafür habe ich aber schon seit längerer Zeit einen Pizzastein, mit dem Pizza, Flammkuchen, Brot und Brötchen hervorragend gelingen. Wie aus dem Steinofen eben… Man legt den Pizzastein in den kalten Backofen auf die unterste Schiene und heizt dann 45-60 Minuten auf höchster Stufe auf .

Mein Backofen hat eine Pizzaback-Funktion, Umluft bzw. Heißluft mit Unterboden-Hitze. Volle Kanne aufdrehen heißt hierbei 250 °C. Nach etwa 40 Minuten stellt man ein mit Wasser gefülltes Backblech (ich nehme eine Waie bzw. Tarte-Form) auf den Boden des Backofens für den notwendigen Wasserdampf. Dann reduziert man die Hitze ein wenig. Können Unter- und Oberhitze getrennt geschaltet werden, schaltet man die Oberhitze aus.

Ich hatte aus meinem Weihnachts-Geschenkkorb Pulver für Kartoffelpüree – das ich ja, wie fleissigen Lesern bekannt sein sollte, nur in Notfällen verwenden würde. Mein Kartoffel-Pü mache ich immer selbst! In dem Rezept stand, dass man statt der frisch gekochten Kartoffeln auch Kartoffelpüree-Pulver nehmen könnte, man müsste nur die Flüssigkeitsmenge erhöhen…
Statt dem Weizenmehl aus dem Rezept habe ich helles Dinkelmehl verwendet.

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Kartoffel-Milchbrötchen

(150 g Kartoffeln) oder ca. 40 g Kartoffelpüree-Pulver
400 g Dinkelmehl Type 630
1 1/2 Teelöffel Salz
2 Päckchen Trockenhefe
(200 ml Vollmilch) 350 ml Vollmilch
2 Esslöffel Butter
etwas Pizza- oder Pastamehl mit Hartweizengrieß zum Ausformen

1. Bei Verwendung von rohen Kartoffeln diese schälen, vierteln und in einem Topf in Wasser weich kochen. Abgießen, mit einer Gabel zerdrücken und abkühlen lassen.

2. Mehl, Salz und Trockenhefe mischen. Bei Verwendung von Kartoffelpüree-Pulver dieses ebenfalls untermischen.

3. Die Milch mit der Butter in einem Topf leicht erwärmen. (Nicht zu heiß werden lassen!). Dann nach und nach zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten. Der Teig kann noch leicht klebrig sein. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten aufgehen lassen. In dieser Zeit den Pizzastein im Ofen aufheizen.

4. Die Teigkugel in 8 Portionen teilen. Mit bemehlten Händen die Teigteile zu Brötchen formen, dabei darauf achten, dass die Oberseite möglichst faltig ist. Falls nötig, dazu die Brötchenoberseite in etwas Mehl tauchen und den Teig nach oben etwas auszupfen. Den Holzschieber mit Pastamehl bestreuen, die Brötchen darauf legen und mit Hilfe des Bretts auf den Pizzastein schieben. (Vorsicht, heiss!)

5. Die Hitze auf 210 °C reduzieren, die Brötchen ca. 20 -25 Minuten goldgelb backen.

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Abkühlen lassen, aufschneiden und nach Wahl belegen.

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Ganz frisch schmecken sie am besten nur mit Butter bestrichen:

Kartoffelbrötchen8Zum Frühstück mit Marmelade, Honig oder als Vesper mit Käse, Salami und Essiggurke:

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Chässchnitte – oder: Ofenaufstrich selbstgemacht!

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Neulich, beim Durchsehen der meist gelesenen Artikel des Jahres auf Paperblog fiel mir ein Artikel über einen fertigen Ofenaufstrich eines bekannten (Schmelz-)Käse-Herstellers auf …. einer der meist gelesenen Blogposts unter Essen&Trinken! Aber Hallo – habt ihr den alle die altbewährten Chässchnitten (Käseschnitten) vergessen?

Der Aufstrich für diese Chässchnitten ist eigentlich superschnell gemacht. Mit Salat eine vollwertige Mahlzeit oder ein feines Abendessen. Ich habe mir den Ofenaufstrich im Laden noch nicht angeschaut, aber wahrscheinlich ist das auch besser so. Vermutlich sind ganz leckere Schmelzsalze und andere feine Sachen drin…

😦 Danke – Nein!

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Großmutters Kochbuch liefert das Grundrezept ohne unbekannte Zusatzstoffe. Unendlich viele Variationen sind hierbei möglich, z. B. mit Paprikawürfelchen belegt, mit Zwiebel, Speck oder Schinken, Knoblauch, verschiedenen Gewürzen oder Kräutern – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Oder man verwendet mal eine mildere, mal eine rezentere Käsesorte.

Ich habe Vollkorntoast verwendet, selbstverständlich kann man aber auch aufgeschnittene Brötchen, Bauernbrot oder Baguette damit bestreichen, dann sollte man sich aber an die Backzeit ein wenig herantasten…

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Der Aufstrich geht im Ofen schön auf und wird richtig locker. Hier eine traditionelle Chässchnitte, aufgeschnitten, ohne weitere Zutaten

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Für 4 große Chässchnitten braucht man:

4 große Vollkorn Sandwichscheiben
etwas Butter
125 g geriebener Hartkäse (entweder selbst gerieben oder Reibekäse aus dem Kühlfach)
z. B. Emmentaler, Pizzakäse mit Mozzarella, Greyerzer oder eine Mischung
3 Eier
30 g Mehl
Salz
1 Prise Pfeffer, Salz, Muskat

Käse, Eier und Mehl mit etwas Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Muskatnuss würzen, gut vermischen. (Wer mag, kann hier schon individuell würzen, z. B. mit italienischen Kräutern, Knoblauch oder Paprikapulver, Chili, Thymian…), was eben gefällt.

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Ein Backblech mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegen. Den Ofen auf 220 °C vorheizen.

Die Sandwichscheiben mit ein wenig Butter bestreichen.

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Dann die Sandwichscheiben mit der gebutterten Seite nach unten aufs Blech legen.

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Mit Hilfe eines Löffels die Käsemasse gleichmäßig auf den Brotscheiben verteilen.

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Nach Belieben mit weiteren Zutaten belegen, wie z. B. hier: mit roten Paprikawürfelchen, aber nicht zu dick – weniger ist hier mehr an Geschmack.

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In der Mitte des Backofens bei 220 °C werden die Chässchnitten dann ca. 12 – 15 Minuten gebacken, bis der Käse goldgelb und leicht aufgegangen ist.

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Möglichst heiss servieren. Gut passt dazu ein feiner Blattsalat, oder Paprika-Gurkensalat mit roter Zwiebel und einem Dressing aus Olivenöl, Provencekräutern, Salz  und Kapuzinerkresse-Blüten-Essig.

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Mmmh – wer braucht jetzt noch die Fertigpampe aus dem Kühlregal???

So schwer ist das nun wirklich nicht – und es schmeckt zudem bestimmt sehr viel besser.

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Panini Prosciutto Crudo – Rucola

Spuntino all’Italiana – (Spuntino = Snack, Imbiss) Ein Stück Baguette aufschneiden, mit Kräuterbutter bestreichen, dann reichlich mit  rohem, italienischen Schinken und Rucola belegen. Wer mag, macht das belegte Baguette kurz im Sandwichgrill (oder Waffeleisen mit Grilleinsatz) warm.

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„Kurzgebackenes“: Heissgeliebte „heisse Seele“ – Tomate/Mozzarella

Kennt ihr eigentlich „heisse Seelen“? – Ein längliches Brötchen, ähnlich einem Baguette mit grobem Salz und Kümmel. Wie haben wir die in unserer Schulzeit geliebt.
Die Seelen, aufgeschnitten und mit Wunschbelag und auf jeden Fall mit Käse belegt und kurz im Ofen so lange gebacken, bis der Käse zerläuft und die Seele knusprig und warm ist. In unserem Fall, gestern zum Abendessen mit Tomate und Mozzarellakäse:

…gewürzt mit Salz, Pfeffer, granuliertem Knoblauch und frischen Basilikum-Blättern. Zusammengeklappt, mit Spiesschen festgesteckt, auf ein mit Backfolie belegtes Blech gelegt und bei 190 °C Ober-Unterhitze kurz gebacken (…oder im Sandwichtoaster – Grilleinlage rösten, wer hat: Panini-Toaster verwenden).

Zum Servieren in einen Brötchentüte aus Papier stecken und einfach mit den Händen essen!