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♣ St. Patrick’s Day: Sodabrot mit grünem Erbsen-Aufstrich ♣


Einen Teil dieser Rezept-Idee für eure St. Patrick’s Day Party Party kennt Ihr schon.
Im vergangenen Jahr hatte ich Cheddar-Käseplätzchen in Kleeblattform für’s St. Patrick’s Day Apéro gebacken, dazu gab es Erbsen-Dip.
Das Rezept dafür findet ihr hier.




Dieses Jahr verwende ich den Erbsen-Dip als vegetarischen Brotaufstrich auf Soda-Bread zum St. Patrick’s Day Sonntagsbrunch.


 

St-Patricks-Day


♣ Soda Bread ♣ 


Zutaten

• 450 g Dinkel-Vollkornmehl
• 1 gestrichener Teelöffel Salz
• 1 gestr. Teelöffel Natron
• ca. 375 ml Buttermilch

Zubereitung
Den Backofen auf 230 °C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen. Danach mit der Küchenmaschine rühren und langsam die Buttermilch zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Mit dem Knethaken solange kneten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Teig auf ein gefettetes oder mit Backfolie belegtes Blech setzen und flachdrücken (ca. 2,5 cm Dicke).
15 Minuten in der Mitte des Ofens backen, dann die Hitze auf 200 °C reduzieren und weitere 15 Minuten backen.

Als Garprobe gegen die Unterseite des Brotes klopfen. Klingt es hohl, ist es fertig. Auf einem Rost abkühlen lassen und frisch verzehren.



♣ Grüner Erbsen-Aufstrich ♣ 


Zutaten

• ein kleines Stück Butter
• 300 g Erbsen (tiefgekühlt)
• 1 Teelöffel gekörnte Bio-Gemüsebrühe

• 100 g Doppelrahm-Frischkäse
• Salz

• Pfeffer
• Paprikapulver
• Kresse (als Deko)

Zubereitung
Butter in einer Pfanne zerlassen, die Erbsen, 100 ml Wasser und die Gemüsebrühe hinzufügen. Die Erbsen bei geschlossenem Deckel in etwa 6-8  Minuten garen.
Die gegarten Erbsen aus der Brühe nehmen und mit 3-4 Esslöffeln Brühe in einem hohen Becher pürieren. Die pürierten Erbsen mit Frischkäse und bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe glatt rühren. Anschließend mit Salz, Peffer und Paprikapulver würzen und abschmecken.
Dip in ein ein Schälchen füllen und bis zum Servieren – mit Frischhaltefolie abgedeckt – kühl stellen.

Vor dem Servieren den Dip mit Kresse dekorieren.



Sodabread for St. Patrick’s Day


Ingredients
450 g wholemeal spelt flour
1 teaspoon salt
1 teaspoon baking soda
approx. 375 ml buttermilk

Preparation
Preheat the oven to 230 °C = 446 °F.
In a mixing bowl, mix the dry ingredients. Knead with the dough hook of the food processor until the dough no longer sticks to the bowl.
Place the dough on a greased baking tray or baking sheet covered with baking foil and press flat (approx. 2. 5 cm thick).
Bake in the middle of the oven for 15 minutes, then reduce the heat to 200 °C = 392°F and bake for a another 15 minutes.
Knock on the bottom of the bread to find out if it is ready. If it sounds hollow, it’s done.
Leave to cool on a rack and serve immediately.



Green pea spread


Ingredients

1 small piece of butter
300 g peas (frozen)
1 teaspoon granulated organic vegetable stock

100 g double-cream cheese
Salt
P
epper
Paprika powder
Garden cress

Preparation

In a pot, melt the butter, add peas, 100 ml water and granulated vegetable stock. Cover with a lid and cook for about 6-8 minutes. Lift the peas out of the broth and puree together with 3-4 tablespoons of broth. Add cream cheese and, if necessary, some more vegetable stock. Season with salt, pepper and paprika powder.
Fill  the dip in a bowl, cover with plastic wrap and keep cool.
To serve, decorate the spread with cress.

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Apéro-Happen – Ölsardinen-Rilette


Zum italienisch inspirierten Campari-Holunder-Spritz mit Basilikum braucht man eine kräftige Grundlage, oder nicht?

Ich dachte mir, dass am Freitagabend etwas mit Fisch dazu passen könnte, und so habe ich mit bretonischen Ölsardinen einen Brotaufstrich gemacht.
Norditalien und der Westen Frankreichs kombiniert – na, wenn das keine Völkerverständigung ist, dann weiß ich auch nicht….
Passt jedenfalls hervorragend zum Apéro – Santé!

Übrigens ist der handbemalte Teller ein Souvenir, welches ich mir vor ein paar Jahren aus der Bretagne  – genauer gesagt aus Quimper (ist bekannt für seine schönen Fayencen) – mitgebracht hatte., die Sardinen stammen aus Douarnenez.
Da kommt schon fast Urlaubsstimmung auf (fehlt nur noch das Meer – seufz)…



Ölsardinen-Rilette


Zutaten
(Für 4 – 6 Personen)

• 135 g Sardinen in Olivenöl (= 1 Konserve)
• 250 g Frischkäse
• Meersalz
• Pfeffer
• 1 rote Zwiebel
• 1 Baguette/Weißbrot

Zubereitung
– Sardinenbüchse öffnen und zusammen mit dem Olivenöl in eine kleine Schüssel geben.
– Sardinen mit einer Gabel zerdrücken mit Frischkäse vermischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen.
– Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden, Rilette mit Zwiebeln garnieren.
– Zu Weißbrot als Auftrich (oder Dip mit Crackern) servieren.



Sardines-Rilette


Ingredients
(For 4 – 6 people)

135 g sardines in olive oil (= 1 can)
250 g cream cheese
Sea-salt
Pepper
1 red onion
1 baguette / white bread

Instructions
– Open the sardine can and place in a small bowl together with the olive oil.
– Crush sardines with a fork, mix with cream cheese, then season with salt and pepper.
– Peel onion and cut it into thin rings, garnish the Rilette with onions.
– Serve with white bread as a spread (or dip with crackers).

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Resteverwertung: Rote-Bete-Frischkäse Dip

Rote Bete Dip mit Dinkel- und Randen&Chia Crackern

Kürzlich, als ich Dinkelnudeln mit Rote-Bete Sauce und Fetakäse gemacht hatte, war noch etwas von der Sauce übrig.
Ich hatte nämlich Sauce für 4 Portionen gekocht, aber nur Nudeln für 2 Personen.


Rezept für Rote Bete Dinkelnudeln mit Feta


Am nächsten Tag habe ich einfach ein wenig Doppelrahm-Frischkäse unter die Sauce gemischt – das gab einen wunderbaren Dip, der ganz prima zu Kräckern, Brotsticks oder Knäckebrot passt.
Mit frischer, gehackter Petersilie aus dem eigenen Garten bestreut gibt das eine feine und vitaminhaltige Vorspeise bzw. feine Apéro Häppchen.


Rote Bete Frischkäse Dip 2


Als Brotaufstrich kann man den Dip auch verwenden!
Wir haben mit Blévita Kräckern gedipt (Dinkel bzw. mit Randen&Chia – gibt es in der Schweiz bei Migros).


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Radieschenernte – und ein Grundrezept für Quarkdips und Brotaufsstriche


Es ist schon wieder zwei Wochen her, als ich die ersten Radieschen aus meinem neuen Hochbeet ernten konnte und erst vorgestern habe ich dann die restlichen aus dem Beet geholt.
Die Sorte heißt Poloneza – ein frühes, rundes Radieschen. Zart, saftig und mildwürzig von Kiepenkerl.



Wir haben die Radieschen pur, als Radieschenquark mit Pellkartoffeln und in Rädchen geschnitten als Zutat für einen gemischten Salat verspeist.
Und dann gab es ja noch die leckeren Pumpernickel-Häppchen.
Das Grundrezept für Quarkdips bzw. Quarkaufstriche ist ganz einfach (siehe unten).
Mein Tipp: Statt Sahnequark Magerquark verwenden und mit sprudelndem Mineralwasser verrühren – das macht den Quark cremig und er schmeckt genauso sahnig wie der fettere Quark.



Grundrezept für Quarkdips/Aufstriche


Zutaten
• 250 g Quark
• 3-4 Esslöffel Milch, Sahne oder Mineralwasser
• Salz

Zubereitung
Quark mit Milch, Sahne oder Mineralwasser verrühren Mit Salz abschmecken


Basic recipe for quark dips / spreads

Ingredients
• 250 g quark/fromage blanc
• 3-4 tablespoons of milk, cream or sparkling water
• Salt

Preparation
Mix quark with milk, cream or sparkling water. Season with salt



Radieschenquark


Grundrezept Quarkdip +
Radieschen, gerieben oder in kleine Würfel geschnitten
etwas Zitronensaft, Zucker
Schnittlauchröllchen

Radish Quark
Basic recipe for Quarkdip +
• Radishes, grated or cut into small cubes
• Some lemon juice, sugar
• Chives



Eierquark


Grundrezept Quarkdip +
2 hartgekochte, in Würfel geschnittene Eier
1 Teelöffel Senf
Schnittlauchröllchen

Egg Quark
Basic recipe for Quarkdip +
• 2 boiled eggs, peeled and cut into cubes
• 1 teaspoon mustard
• Chives


Hochbeet im Garten, Anfang April 2017
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2. Dezember – Geschenkidee: Dulce de Leche – selbstgemacht

Adventskalender 2015_02 Dulce de Leche 1


Habt ihr schon über Weihnachtsgeschenke nachgedacht?
Eine ganz besondere aber auch einfache Idee ist diese Karamellcreme – Dulce de Leche. Sie ist in Lateinamerika ein beliebter Brotaufstrich.
Ausserdem wird sie als Zutat für diverse Süßspeisen verwendet.
Ich kann ihn mir aber auch gut zu Pfannkuchen oder zum Verfeinern von Pudding bzw. Flan oder auch zu Joghurt vorstellen.
Und – ich habe eine ganz unkomplizierte Zubereitungsart gefunden.
Die Creme wird direkt in der Dose gekocht.
Wer mag, kann vor dem Umfüllen in Gläser noch etwas gemahlene Vanille unterrühren.


Adventskalender 2015_02 Dulce de Leche 2


Dulce de Leche – Karamellcreme


Zutaten

• 1 Dose geszuckerte Kondensmilch à 400 g
• gemahlene Vanille nach Belieben

So geht’s

Mit einem Dosenöffner oben zwei Löcher in die Dose stechen.
In einen Topf stellen und den Topf mit Wasser füllen, so dass das Wasser etwa bis 2 cm unter den Rand reicht.
Das Wasser zum köcheln bringen bei mittlerer Hitze für zwei Stunden kochen.
Dabei darauf achten, dass die Dose immer 2 cm unter dem Rand im Wasser steht – gegebenenfalls heisses Wasser nachfüllen.
Die Dose nach dem Kochen mit einer Küchenzange oder mit Backhandschuhen vorsichtig aus dem Wasser heben und auskühlen lassen.
Dann die Dose komplett öffnen und zum Verschenken in ein dekoratives Schraubdeckelglas füllen.
Nach Belieben vor dem Umfüllen mit etwas gemahlener Vanille aromatisieren.



Dulce de leche – Caramel cream

Ingredients
1 can sweetened condensed milk containing 400 g
ground vanilla to taste

Preparation
With a can opener, pierce holes into the bottom of the can.
Place in a pot, fill the pot with water so that the water is about to 2 cm below the rim.
Bring the water to simmer and cook over medium heat for two hours.
Make sure that the water always is 2 cm below the rim of the can.  Top up with hot water if needed.
After the end of cooking time, carefully lift the can out of the water using kitchen tongs or baking gloves. Leave to cool.
Then open the can, mix with ground vanilla to taste and fill in decorative jars.

 

 

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Apéro Snacks: Tortilla Chips und Guacamole

Guacamole 3


Wer noch auf der Suche nach einem Snack für’s Feierabend Apéro sucht, ist hier genau richtig. Guacamole – das ist ein äussert leckerer Dip aus Mexiko. Und der ist nicht nur lecker, sondern sogar noch gesund, denn er besteht hauptsächlich aus Avocados. Avocados haben zwar einen sehr hohen Fettgehalt, aber dabei handelt es sich um Fett, das reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Ausserdem sind Avocados reich an Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E. Die Guacamole ist nicht nur ideal zum Dippen, man kann sie auch als Brotaufstrich verwenden, als gesunde Sandwich-Creme oder Burger-Sauce oder einfach als Beilage zu Gegrilltem.


Guacamole 2


 Guacamole


Zutaten (für 4-6 Portionen)

• 1 Chilischote
• 1 Schalotte
• 1 Limette
• ca. ½ Teelöffel Salz
• 2 reife Avocados

Zubereitung

Die Chilischote halbieren und nach Belieben entkernen. Die Schalotte schälen. Beides grob hacken. Die Limette halbieren, den Saft auspressen.
Schalotte und Chilischote mit Salz und etwas Limettensaft in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer pürieren.
Die Avocados halbieren. Kern entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen.
Zusammen mit dem Schalottenpüree in eine Schüssel geben, mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel grob zerdrücken.
Die Guacamole mit Limettensaft und Salz abschmecken.
Am besten sofort servieren –  oder luftdicht verpacken, damit die Avocadocreme nicht braun anläuft.


 Guacamole 1


Guacamole

Ingredients (4-6 servings)

1 chili pepper
1 shallot
1 lime
½ teaspoon salt
2 ripe avocados

preparation
Halve the chili pepper and remove seeds at will. Peel the shallot. Coarsely chop shallot and chili pepper.
Halve the lime, squeeze out the juice. Give shallot and chilli together with salt and a little lime juice in a tall mug and puree with a hand blender.
Cut the avocados in half. Remove core. With a spoon, remove the pulp from the shell.
Put the avocado pulp together with the shallot puree into a bowl. Mash coarsely with a small whisk or a fork.
Season the guacamole with lime juice and salt to taste.
To be served immediately – or fill into an airtight container so that the avocado cream does not turn brown.

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Bärlauch-Hüttenkäse

Baerlauch Hüttenkäse3

Hier ist noch eine nette Idee für einen leichten, aber sehr würzigen Brotaufstrich. Man gibt einen Becher Hüttenkäse in eine Schüssel. Dann wäscht man einen Bund Bärlauch, schüttelt ihn trocken und schneidet ihn samt Stielen in feine Streifen. Dann mischt man den Bärlauch zusammen mit wenig Salz und etwas Cayenne-Pfeffer unter den Hüttenkäse. Das schmeckt besonders gut auf Baguette-Scheiben. Für die Deko kann man auch Gänseblümchen verwenden, das sieht auch sehr hübsch aus.

Ich hatte von meiner Nachbarin frisch gebackenes Brot mit Kräutern bekommen. Ausserdem noch ein Stückchen Brot mit Curry – das hat sehr gut dazu gepasst. Ich könnte mir den Aufstrich auch gut auf Knäckebrot vorstellen….

Baerlauch Hüttenkäse1

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Mmmmmmh…Mohn-Gipfeli mit selbstgemachtem Cassis-Gelee

Sonntagsfrühstück mit Mohn-Milchgipfeli, Butter und Cassis-Gelee….

Die Milchgipfeli sind eine Markgräfler Variante des Französischen Croissants: Milchbrötchen-Teig, zu einem Hörnchen aufgewickelt. Die besten sind die von der Hausbäckerei  Kotz  in Müllheim (ohne Mohn), von der Bäckerei Kirschner (auch sehr gut!) sind diese Gipfel mit Mohn.

Die schwarzen Johannisbeeren für das Cassis-Gelee habe ich vergangene Woche bei strömendem Regen geerntet und danach gleich verarbeitet…das Ergebnis kann sich sehen (und schmecken) lassen!

Und so wird’s gemacht:

Cassis (schwarze Johannisbeeren) – Gelee

Grundrezept für Gelees:

Zuerst werden die Früchte heißentsaftet, d. h. man gibt 2 kg Früchte in einen großen Topf und gießt 1 Liter Wasser dazu.
Man kocht die Früchte so lange, bis sie weich sind. Dann hängt man ein grobmaschiges Sieb in einen Auffangbehälter- ich verwende einen großen, weiten Messbehälter aus Glas mit Ausguss- und legt das Sieb mit einem Passiertuch aus (gibt’s z. B. im Raiffeisen-Markt).
Dann schöpft man die Beerenmasse in das Tuch und lässt das Ganze über Nacht abgedeckt stehen. Damit das Gelee klar bleibt, darf man das Tuch dann nicht auspressen!

Man misst den Saft ab und mischt diesen mit der auf der Packung angegebenen Menge Gelierzucker (Johannisbeeren gelieren in der Regel sehr gut, da sie einen hohen Pektingehalt haben- besonders die schwarzen, also evtl. etwas weniger Gelierzucker verwenden) in einem Topf. Ich nehme meist den Gelierzucker 1:1 von Südzucker.

Den Topf nur maximal bis zur Hälfte füllen – das verhindert das Überkochen. Sobald die Mischung anfängt, sprudelnd zu kochen, beginnt die Kochzeit: ca. 4 Minuten.
Gelierprobe machen, indem man ein wenig von dem Gelee auf eine kalt abgespülten Teller gibt. Wenn es schnell fest wird, ist das Gelee fertig.

Den Herd ausmachen und sofort in heiss ausgespülte Gläser geben, verschließen. Die Gläser  auf einem Tuch auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.

Essen & Trinken, Rezepte

Statt Butter auf’s Brot: Paprika-Mandel-Mus

So lässt man sich gerne die Butter vom Brot nehmen, mein Rezept zum World Bread Day:

Heute mal ein vegetarischer, meinetwegen auch veganer Brotaufstrich. Sehr gesund. (Paprika enthalten viel Vitamin C).

Dafür braucht man:

2 rote Paprikaschoten
2 kleine Knoblauchzehen
100 g gemahlene Mandeln
Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Zitronensaft.

nach Belieben: frischer Paprika und Basilikum  zum Dekorieren.

Paprika waschen, Kerne entfernen. Knoblauch schälen. Beides grob zerkleinern und in einer Pfanne 10 Minuten dünsten.
Zusammen mit den Mandeln mit einem Stabmixer pürieren und mit Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Abkühlen und im Kühlschrank etwas durchziehen lassen.
Auf dem leckeren Eiweißbrot servieren. Es hat eine tolle Farbe,  ich kann mit das Mus auch toll als Brotaufstrich oder Dip für die Halloweenparty vorstellen, oder mit dem Spritzbeutel auf Pumpernickel dekorieren.

Essen & Trinken, Rezepte

Caviar d’aubergines – Auberginen-Kaviar

Ja, im Moment habe ich mir etwas die französische Küche vorgenommen.
Das ist was für Knoblauch-Fans. Der soll ja gesund sein – er wirkt z. B. Butdruck senkend.

Zutaten für 4 Personen (z. B. als Vorspeise)
1 Aubergine (ca. 350 g)
1 Tomate
4 Knoblauchzehen
Salz, 4 Esslöffel Olivenöl
Pfeffer

Den Backofen auf 230 °C (Umluft 210 °C) vorheizen. Die Aubergine waschen, mit einer Gabel mehrmals einstechen. Auf dem Backblech im heißen Ofen insgesamt ca. 30 Minuten backen, bis sie weich ist.
Nach ca. 15 Minuten die Tomate waschen und den Stielansatz herausschneiden. Die Tomate neben die Aubergine legen und mitbacken.
Aubergine und Tomate aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, dann halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen und mit einem Messer fein hacken.
Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder im Mörser mit etwas Salz fein zerstoßen. Knoblauch unter die Auberginenmasse rühren und nach und nach das Öl unterschlagen. Die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken und
vor dem Servieren mindestens 4 Stunden kühl stellen.

Der Auberginen-Kaviar schmeckt am besten auf frischem Baguette oder getoastetem Brot.