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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 6: Auf dem Weg von Britzingen nach Muggardt

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In Britzingen hatten wir nun alle Gärten gesehen. Auf dem Weg zum Auto (wir hatten den letzten Garten in Muggardt noch vor uns – da geht es den Berg rauf und es wäre zu heiss gewesen, dorthin zu laufen..) haben wir in der Nähe der Schule noch ein paar nette Ecken entdeckt. Auf dem Bild oben ein typischer Selbstbedienungs-Verkaufsstand. Man nimmt sich, was man möchte und legt das Geld in die Kasse, die daneben steht. Überwiegend wird so Obst und Gemüse und Blumen verkauft, aber wie man hier sehen kann, auch Holunderblütensirup, Marmeladen, Gelees und Lavendelsäckchen… So wie es derzeit in unserem Keller aussieht, könnte ich locker auch so einen Stand an die Straße stellen. 😉

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Offene Gaerten 74Das ist der Eingang vom Friedhof, der schräg gegenüber ist.

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Und dann geht es in Richtung Wiiwegli auf der Markgräflerstraße (wusste ich bisher auch nicht, dass die so heißt…) nach Muggardt, unserer letzten Station beim Tag der offenen Gärten und Höfe.

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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 5: In Britzingen heisst’s „Schnecken raus….!”

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Der Garten der Familie Wüst (Löhlefeldstr. 2) wird im Plan des Tages der offenen Gärten in Britzingen als alemannisch-mediterraner Garten bezeichnet. Mit viel Liebe zum Detail wurde hier rund ums Haus, das ein Flair von Südfrankreich verbreitet, ein wunderschöner Garten angelegt. Ich habe mich deshalb auch auf wenige Kleinigkeiten beschränkt, sonst wäre ich beim Fotografieren vom Hundertsten ins Tausendste gekommen… Den Garten muss man selbst gesehen haben…

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Hier gab es Bruschetta, Ice Tea, Wasser, Schorle und Sekt

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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 4: Britzingen; Durch die Gassen und auf dem Berg

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Der Garten von Monika und Stephan Kilb, von deren Garten man diesen wundervollen Ausblick auf die Rheinebene  und den Ort hat,  ist noch relativ jung. Anfangs standen auf dem Grundstück noch Reben. Schwer vorzustellen, das hier einmal ein Haus stehen sollte.

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Der Vorgaten ist schon fertig, hinter dem Haus gibt es einen Sitzplatz, der aussieht wie eine Arena en miniature, es gibt einen klitzekleinen Kräutergarten und einzige Auflage für den Hausbau war, zur Abgrenzung von den Reben eine Hecke zu pflanzen. Die ist allerdings noch klein und man fühlt sich im hinteren Teil des Gartens, als ob man direkt im Weinberg sitzen würde.
Hier gab es Scharwaie (…bitte nicht Scharweihe, so wie es im Plan stand) mit Butter, Bier, Wein und Schorle. Ausserdem Insektenhotels und Gartenholzobjekte und einen Stand mit Silberschmuck. Das tolle an solchen Veranstaltungen mit offenen Privatgärten ist, dass man ganz ungezwungen mit den Gartenbesitzern plaudern und oft einige Anregungen für den eigenen Garten mitnehmen kann.

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Durch die Gassen von Britzingen ging es anschliessend zum nächsten Garten.

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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 3: Britzingen; Alter Winzerhof in der Kaffeegasse

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Unser Besuch der offenen Gärten führte also von Dattingen nach Britzingen.

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Vorbei am relativ kleinen „Ortskerngarten” mit den üblichen Kräutern (dort gab es Steakbrötchen, Bier und Säfte) im Sonnholenweg 1 (Familie Engbers) führte uns die Karte in die Kaffeegasse Nr. 5, zum Alten Winzerhof der Familie Romann.

Dort lockte der gemütliche Innenhof, wo wir ein schattiges Plätzchen unter Reben ergattern konnten. Das kulinarische Angebot: Kaffee, Kuchen, Winzerbrot, Sektsorbet, Wein, Holundersaftschorle.

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Zur Kühlung von innen gab es laut Karte ein Sektsorbet: Das war dann dieses leckere Erdbeersorbet in Winzersekt, mit einem Zweiglein Zitronenmelisse garniert…

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…mmmmmh! Aber Vorsicht – langsam genießen…

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Bei dieser Wärme musste deshalb nochmal ein wenig Grundlage her, damit der Sekt nicht so zu Kopf steigt (ich musste dann noch die Hälfte vom Markgräfler auslöffeln…)
Es hätte ja auch Holundersaftschorle gegeben…
Was ich schon als „Winzerweck” gepostet hatte, so wie man es eigentlich im Markgräflerland kennt, wurde hier vom Winzer zum Winzerbrot gemacht. Und… es war etwas anders, als das Winzerweck, wie ich es gemacht hatte. Denn es schmeckte nach Wein und ein wenig wie Chäsfondue.

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Den Winzer habe ich gefragt, wie er es gemacht hat. Geriebenen Käse mit Pfeffer und etwas Knoblauch würzen, etwas Weisswein untermischen. Bauernbrot bzw. Winzerbrot in Scheiben schneiden, die Käse-Weinmischung darauf verteilen, im Ofen überbacken. Mit Speckwürfelchen und frischem Schnittlauch bestreut servieren….

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Und wenn man durch den Innenhof  -vorbei an einem riesigen Kuchenbuffet, auf dem kein Wunsch offen bleibt-  eine schmale, steile Steintreppe hochgeht,  findet man einen kleinen Rosengarten, der der Winzerfamilie offensichtlich als Rückzugsort zur Entspannung und  für den sonntäglichen Kaffeeklatsch dient.

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Tag der offenen Gärten und Höfe – Teil 1: Alter Winzerhof in Dattingen

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Am Sonntag machten der Markgräfler und ich eine Entdeckungstour besonderer Art. In Britzingen und Dattingen fand zum zweiten Mal der „Tag der offenen Gärten und Höfe” statt.

Sechs Gärten bzw. Höfe hatten ihre Türen geöffnet und es gab ausser Augenschmaus für das Gärtnerherz fast überall zur Stärkung auch etwas zum Essen und überall zum Trinken.

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Unsere erste Station war der Alte Winzerhof der Familie Rieber (Am Bach 12) in Dattingen. Hier konnte man auch Pflanzen kaufen und die wunderschönen Blumenkränze bewundern.

Dort wollten wir mit dem Mittagessen starten, Bauernschinken mit Senf und Kartoffelsalat. Dazu gab es für mich eine Weißweinschorle, sauer, denn der Markgräfler hatte sich nicht ganz freiwillig bereit erklärt, mit dem Auto zu fahren. 😉 Vielen Dank…

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Überall wo der Luftballon hängt, wird ausgeschänkt (…diesmal nicht wo das Sträußle hängt…)

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Auf den Tischen Blumensträuße im Weck-Glas.

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Gespeist wurde an Festbänken im überdachten Teil des Hofes. Den Hof kann man übrigens auch für private Veranstaltungen mieten…

Offene Gaerten 19Gut gestärkt haben wir uns dann noch ein wenig umgesehen.

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Cosmea

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Bei diesem Wetter wäre mir auch zu heiß, um Stöckchenholen zu spielen…

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Ein riesiges Weinfass vor dem Hof, das Häuschen links beherbergt einen Backofen – ein altes Backhäuschen….

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Der Garten hinter dem Haus wurde erst wieder neu angelegt, man sieht noch nicht viel. Es gibt ein kleines Beet mit Tomaten, ein paar Beerensträuchen und ein Blumenbeet (vermutlich Mössinger Sommer Mischung).

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Direkt gegenüber – der hübsche Kirchturm von Dattingen.

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