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Käsekuchen mit Streusel vom Blech

Der Klassiker unter den Blechkuchen: Hefeteig mit Käsekuchenbelag und Butterstreusel mit einer feinen Zimtnote.
Schmeckt erfrischend – wer den zitronigen Geschmack nicht mag, lässt die geriebene Zitronenschale im Belag weg und verwendet stattdessen evtl. etwas gemahlene Vanille.

Für den Teig:

400 g Mehl
30 g Hefe
65 g Zucker
1/8 Liter Milch
80 g Margarine
1 Prise Salz
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
Fett zum Ausfetten des Blechs oder Backpapier

Für den Belag:

150 g Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
nach Belieben abgeriebene Schale von 1 Zitrone
2 Esslöffel Zitronensaft
2 Eier
750 g Quark (ich habe 250 g  mit 40% Fett und 500 g Magerquark verwendet)
2 Esslöffel Speisestärke (Kartoffelmehl)

Für die Streusel:

200 g Mehl
100 g Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Messerspitzen Zimt

Zwei Drittel des Mehls in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, Hefe hineinbröckeln, etwas Zucker und die Hälfte der lauwarmen Milch dazugeben, alles mit etwas Mehl vom Rand verrühren und mit Mehl bestäuben. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Die Butter in der restlichen Milch auflösen und zusammen mit dem restlichen Zucker, Salz und Zitronenschale auf den Mehlrand geben. Alles mischen und  zu einem glatten Teig verarbeiten . Das restliche Mehl unterkneten und den Teig sehr dünn auf dem gefetteten oder mit Papier belegten Backblech ausrollen.

Die offenen Seite des Backblechs mit einem mehrfach geknickten, 2 bis 3 cm hohen Streifen aus Alufolie verschließen (oder die Fettpfanne verwenden), damit der Belag nicht herunterlaufen kann. Für den Belag die Butter schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker, Zitronenschael und Zitronensaft, Eier und zum Schluss Quark und Speisestärke unterziehen. Dies Masse auf den Teig geben und verstreichen. Für die Streusel das gesiebte Mehl mit der Butter, Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen und mit bemehlten Händen zu Streuseln verreiben. Auf den Belag streuen. Den Teig nochmals gehen lassen, dann auf der mittleren Schiene im vorgeheizten
Backofen (200 – 220°C) 30-40 Minuten backen.

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Rhabarber, Rhabarber – best of Rhabarberkuchen


Rhabarber, Rhabarber…wird  im Theater auf der Bühne gemurmelt, wenn es im Hintergrund ein Stimmengewirr geben soll!

Klare Aussprache bei diesem Sonntagskuchen, den sicher auch strikte Rhabarberkuchen-Verweigerer mögen könnten – Rhabarberschnitten aus Rührteig mit einem Crème Fraîche Guss. Den Rhabarber muss man für diesen Kuchen nicht abziehen, man säubert ihn und schneidet ihn einfach in ca. 2 cm große Stücke.


Rhabarberkuchen mit Crème fraîche und Vanillepudding


Zutaten
Für ein großes Backblech

Rührteig

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl + 2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Butter-Vanille Aroma
  • 4 Eier

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (oder Blech einfetten), mit dem geputzen und kleingeschnittenen Rhabarber (600 – 700 g) belegen

und ca. 30 Minuten bei 175 °C im vorgeheizten Backofen backen.

Für den Guss:

  • Aus 2 Päckchen Bourbon Vanille-Puddingpulver, 80 g Zucker und 700 ml Milch (fettarme reicht hier aus!) einen Pudding zubereiten. Etwas abkühlen lassen und unter den noch warmen Pudding 450 g Crème Fraîche rühren.
  • Den Guss auf den Kuchen streichen, nach Belieben mit Mandelblättchen bestreuen und weitere 15 Minuten backen.