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Mousse aux spéculoos – Spekulatius Mousse aus dem iSi Gourmet Whip

Spekulatius Mousse 2
Passend zum Kaninchen in Bier, bei denen Spekulatius in der Sauce verarbeitet ist, gibt es jetzt auch noch ein passendes Dessert. Ein Rahmbläser (z. B. iSi Whip / Kisag) muss nicht unbedingt vorhanden sein, wer einen hat, sollte diesen auf jeden Fall benutzen, er erspart nämlich den Dressierbeutel und ist so eine ganz praktische und saubere Sache.
Und wer von Weihnachten noch Spekulatius übrig hat, sollte sie unbedingt für diese wundervolle, schnell zubereitete Mousse aufbrauchen.
Gefunden habe ich dieses geniale Rezept in einen Rezeptbüchlein, das ich vergangenes Jahr aus unserem Urlaub in Brügge mitgebracht hatte.

Spekulatius (in Südbayern auch Spekulatis) ist ein aus Belgien und den Niederlanden, aber auch dem Rheinland und Westfalen stammendes Gebäck aus Mürbeteig. Niederländisch wird es als Speculaas, französisch als spéculoos bezeichnet.
In Belgien gibt es Spekulatius nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über und übrigens auch in Indonesien, einer ehemals niederländischen Kolonie.

Der häufigste Spekulatius ist der Gewürzspekulatius, der durch die Gewürze Kardamom, Gewürznelke und Zimt seinen typischen Geschmack erhält. Neben ihm gibt es noch den Mandelspekulatius, der etwas dezenter gewürzt ist und neben einer größeren Menge Mandelmehl auch an der Unterseite vor dem Backen mit Mandelsplittern beschichtet wird. Ebenfalls beliebt ist der Butterspekulatius, der einen erheblichen Anteil Butter enthält. Niederländische und belgische Spekulatius haben ein charakteristisches Karamellaroma, das durch die Zugabe von Zucker mit hohem Melasse-Anteil erreicht wird.

In Belgien hat dieses Gebäck mit aromatischen Gewürzen eine sehr alte Tradition und taucht in vielen Rezepten auf:

The Crusades (AD 1095-1272) led to a revolution in medieval cooking, and the distinctive cuisine of modern Belgium first started to emerge. The leader of the First Crusade, Godfrey of Bouillon, Duke of Lower Lorraine, and his men brought back spices – nutmeg, cloves, ginger, saffron, cinnamon and peppercorns – from the Holy Land. These were enthusiastically incorporated into local Belgian dishes, including peperkoek, a delicious spice cake and speculaas, a spice cookie.
Belgium went on to become the centre of the northern European spice trade, with spices increasingly used by royalty and the nobility in cooking and as gifts, or for trading. Condiments such as mustards and vinegars were combined with dried fruits in recipes, giving a sweet-sour flavour to many dishes that are part of the Belgian cuisine to this day. (…)

Die Kreuzzüge (AD 1095-1272) führten zu einer Revolution in der mittelalterlichen Küche und die unverwechselbare Küche des modernen Belgien begann zu entstehen.
Der Führer des ersten Kreuzzuges, Gottfried von Bouillon, Herzog von Nieder Lothringen und seine Männer brachten Gewürze – Muskatnuss, Nelken, Ingwer, Safran, Zimt und Pfefferkörner – aus dem Heiligen Land. Diese wurden begeistert in die regionalen belgischen Speisen aufgenommen, unter anderem peperkoek, einem köstlichen Gewürzkuchen und Spekulatius, ein Gewürzkeks.
Der vornehme Adel verwendete die Gewürze in der Küche und als Geschenke, oder es wurde damit gehandelt und Belgien entwickelte sich bald zum Zentrum des nordeuropäischen Gewürzhandels. Zutaten wie Senf und Essig wurden in Rezepten mit getrockneten Früchten kombiniert, was vielen Gerichten einen süß-sauren Geschmack gab, die bis heute Teil der belgischen Küche sind.

Hier zum Beispiel das Kaninchen in Bier mit Spekulatius von neulich…

Spekulatius Mousse 1Die Windmühle, die auf diesem Spekulatius abgebildet ist, ist eines der typischen Motive in Belgien und den Niederlanden.

Mousse aux spéculoos
Préparation : 10 min

Pour 4 personnes
50 cl de crème liquide très froide
20 spéculoos
chicorée liquide

À l’aide d’un fouet, monter la crème en chantilly pas trop épaisse car les spéculoos vont l’épaissir. Vous pouvez aussi utiliser un siphon à chantilly. Il ne faut pas ajouter de sucre dans la crème.
Concasser seize spéculoos et les mélanger à la crème à l’aide d’une spatule afin de bien les incorporer. Ajouter une ou deux cuillerées à soupe de chicorée liquide selon votre goût et mélanger à nouveau.
Dresser dans des verrines ou dans des pots et déposer un spéculoos sur le dessus.

***

Spekulatius Mousse
Zubereitung: 10 Minuten

Für 4 Personen
500 ml sehr kalte Sahne
20 Spéculoos (Gewürzspekulatius)
chicorée liquide

Mit einem Schneebesen, die Sahne nicht zu steif schlagen, weil der Keks die Sahne festigen wird. Man kann für die Zubereitung auch einen Rahmbläser verwenden. (Zutaten wie folgt mischen und einfüllen, 1 Gaspatrone verwenden).
Es ist nicht notwendig, Zucker hinzuzufügen – die Kekse sind süß genug.
Sechzehn Spekulatius zerbröseln und mit Hilfe eines Spatels gründlich unter die Sahne mischen. Mit ein bis zwei Esslöffel chicorée liquide abschmecken und nochmals mischen.
Zum Servieren in kleine Gläser oder Schalen spritzen und mit einem Spekulatius dekorieren.

***

Speculoos Mousse
Preparation: 10 min
for 4 people
50 cl very cold cream
20 spéculoos biscuits
liquid chicory

Using a whisk, whip the cream to chantilly – not too thick because the biscuit will thicken the cream. You can also use a siphon for whipped cream. There’s no need to add sugar in the cream.
Crush sixteen speculoos biscuits and mix with the cream using a spatula to fully incorporate. Add one or two tablespoons of liquid chicory to taste and mix again.
Serve in small glasses or in pots and place a biscuit on top.

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Was ist eigentlich „chicorée liquide”?

Chicoree Liquide

Immer wieder liest man in Rezepten aus Belgien oder Frankreich von einer als „chicorée liquide” bezeichneten Zutat. Zum Beispiel in einer Crème Brulée.
Was ist das nur, habe ich mich gefragt – flüssiger Chicoree übersetzt, also Salat als flüssiges Konzentrat???
Ganz häufig wird dieser flüssige Chicoree in Desserts und Süßspeisen verwendet. Neulich, im französischen Supermarkt in Chalampé habe ich die geheimnisvolle Zutat entdeckt – und das nicht etwa bei den Backzutaten, wo ich zuerst gesucht hatte – nein, sondern in der Reihe mit den Frühstücksgetränken, tête a tête mit Kaffee und Kakaogetränk.
Den Chicoree gab es auch in pulverisierter Form und von da an hatte es auch endlich bei mir Click im Hirn gemacht: Na klar – Zichorienkaffee oder Muckefuck, wie unsere Großeltern zu diesem bitteren Pulverextrakt aus der Zichorienwurzel sagten: wegen des bitteren Geschmacks in schweren Zeiten als Kaffee-Ersatz verwendet. Verwendet wird dafür die Wurzel und aus der kann man auch einen Magenbitter-Likör machen (aber fragt mich jetzt nicht nach einem Rezept…).
Caro Kaffee als Flüssig-Konzentrat oder so in etwa…Laut Angaben auf der Verpackung enthält Caro Gerste, Malz, Zichorie und Roggen.

Und nun steht der Zubereitung vieler Rezepte aus Frankreich und Belgien nichts mehr im Wege. Und vielleicht habe ich auch ein paar Lesern weitergeholfen – in Deutschland bin ich zumindest nirgends fündig geworden – und wer keinen Chicoree Liquide bei uns bekommen kann, ersetzt die Zutat einfach durch ein wenig starken Kaffee.

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Kaninchen auf belgische Art aus dem Römertopf – mit Bier und Spekulatius

Kaninchen belgische Art 6

Eines unserer Weihnachtsessen 2014 habe ich noch nicht hier vorgestellt. Wir hatten bei unserem Metzger noch ein Kaninchen bestellt.
Die Beilagen habe ich nicht geändert – zum Kaninchen gibt es bei uns immer breite Bandnudeln und Erbsen-Möhren Gemüse.
Auch die Zubereitung im Römertopf habe ich beibehalten – aber diesmal wurde das Fleisch vorher in Bier eingelegt. Im Keller war nämlich noch von dem belgischen Bier, das wir aus unserem Urlaub in Brügge mitgebracht hatten. Und da ich nahezu alles von dem Straffe Hendrik (Brugs Tripel Bier mit 9 Vol. % Alokohol) für die Beize verwendet habe, gab es zum Essen dann ein Kriek Bier – ein traditionelles Kirschbier aus Belgien dazu. Passt hervorragend, fanden wir.

Kaninchen belgische Art 1

Kaninchen belgische Art  aus dem Römertopf

1 Kaninchen
4 Esslöffel Essig
½ Liter Bier
250 g Zwiebeln
50 g fetter Räucherspeck
½ Bund Petersilie
1 Teelöffel getrockneter Thymian
Salz
3-4 Spekulatius, fein zerbröselt
frisch gemahlener Pfeffer

Das Kaninchen in Stücke teilen, mindestens 12 Stunden in einer Mischung aus sehr schwachem Essigwasser und Bier einlegen.

Kaninchen belgische Art 2

Den Römertopf 10 Minuten wässern.
Die Kaninchenteile aus der Marinade nehmen, trocken tupfen. Zwiebel abziehen, in feine Würfel schneiden. Den Speck ebenfalls würfeln.
Zwiebel- und Speckwürfeln zusammen mit den Kaninchenteilen in einer Pfanne anbraten. Dann alles in den gewässerten Römertopf geben, mit etwas Petersilie und Thymian bestreuen, salzen.
1 Tasse der Marinade drüber gießen und den Topf schließen.
Auf den Rost in den kalten Backofen stellen, dann auf 220 °C aufheizen. Das Kaninchen etwa 2,5 Stunden garen. Während des Garvorgangs mehrmals erwärmte Marinade zugießen (etwa alle 30 Minuten).
Die Soße abschmecken, mit gehackter Petersilie mischen und mit den zerbröselten Spekulatius binden.

Dazu gibt es Erbsen-Möhren Gemüse (ein paar Möhren waschen, schälen in Ringe schneiden, in etwas Butter ca. 5 Minuten andünsten, dann Tiefkühl-Erbsen dazugeben, bei Bedarf etwas Wasser. Mit Salz und etwas Gemüsebrühe würzen, mit Sahne verfeinern und gehackte Petersilie untermischen).

Zweite Beilage: Breite Bandnudeln nach Packungsanweisung garen, abtropfen, ein Stückchen Butter dazugeben, damit sie nicht kleben.Kaninchen belgische Art 5

Rabbits Belgian style from the clay pot/Römertopf

1 rabbit
4 tablespoons vinegar
½ litre of beer
250 g onions
50 g fat bacon
½ bunch parsley
1 teaspoon dried thyme
salt
3-4 speculoos, finely crumbled
freshly ground pepper

Cut the rabbit into pieces, marinate vor at least 12 hours in a mixture of very weak vinegar water and beer.

Water the clay pot for 10 minutes.
Take the rabbit pieces out of the marinade and pat dry. Peel onion, cut into small cubes. Cut the bacon cubes as well.
Fry onion and bacon along with the rabbit parts in a pan. Then give everything in the moistened clay pot, sprinkle with parsley, thyme and salt.
Pour 1 cup of the marinade over it and close the pot.
Place on the rack in the cold oven, then heat up to 220 ° C (428 °F). Cook the rabbit for about 2.5 hours. During cooking time, pour heated marinade several times (about every 30 minutes).
Season the sauce, mix with chopped parsley and bind with the crumbled speculoos.

On the side there are peas and carrots-: wash some carrots, peel und cut into rings, sauté for about 5 minutes in a little butter, then add frozen peas, if necessary some water. Season with salt and a little vegetable broth, refine with cream and mix in some chopped parsley.

Second side dish: Cook pasta according to package directions, drain, add a knob of butter.

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Ein paar Zahlen….

Wordpress Statistik Blog 2014
Der zweite Januar ist vieleorts Tag der Inventur – und ich nutze diesen, um euch ein paar Zahlen aus meinem Blogger-Jahr bekannt zu geben.
Auf meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland” kann ich 294’191 Aufrufe verzeichnen mit insgesamt  179’943 Besuchern, über das Jahr gesehen waren das durchschnittlich rund 500 Besucher und 800 Klicks pro Tag.

Ausserdem sind meine Beiträge auch via Paperblog zu sehen – das ist eine Sammlung unterschiedlichster Blogs.
Die Beiträge werden in verschiedenen Rubriken angezeigt – meine Artikel sind hauptsächtlich unter Essen&Trinken aufgeführt.
Hier habe ich mir auch mal eine Statistik zusammengestellt, die ebensfalls beachtliche Zahlen aufweist:

Paperblog Statistik Blog 2014Herzlichen Dank dafür!

Und nun möchte ich euch doch noch meine Highlights der neu veröffentlichten Beiträge
des Jahres 2014 zeigen:

Januar: Schweinefilet Niedriggarmethode mit Champignons und Spätzle (537 Aufrufe gesamt 2014)

Februar: Badische Fleischpastete oder elsässische Tourte à la viande? (267 Aufrufe gesamt 2014)

März: Oma Anna-Marias Buttercreme-Biskuit Torte (251 Aufrufe gesamt 2014)

April: Spargel mit Bärlauchkratzede und Mayo (256 Aufrufe gesamt 2014)

Mai: Veganismus- der neuste Ernährungsirrtum?! Rezept für ein vegetarisches Süßkartoffel Curry (152 Aufrufe gesamt 2014)

Juni: Gutedel Wanderung 2014 – Die 12 km Genuss-Tour im Markgräflerland (158 Aufrufe gesamt 2014)

Juli: Rezepte mit Johannisbeeren: Torte, Sirup, Zuckerguss in Pink, Schorle und Essig (98 Aufrufe gesamt 2014)

August: Auf kulinarischer Entdeckungsreise Brügge/Belgien (75 Aufrufe gesamt 2014)

September: Quarkblätterteig – ein Teig mit unzähligen Möglichkeiten (218 Aufrufe gesamt 2014)

Oktober: Kartoffel-Zwiebel-Wähe (127 Aufrufe gesamt 2014)

November: November Ausflug zum Nonnenmattweiher mit Vesper in der Fischerhütte (66  Aufrufe gesamt 2014)

Dezember: Haferflocken Ringe nach Ursula Cantieni (49 Aufrufe gesamt 2014)

Und jetzt seid ihr dran:

Was wünscht ihr euch im Jahr 2015 von meinem Blog?
Habt ihr bestimmte Rezepte, die ihr sucht? Wenn  ja, welche sind es?
Her mit euren Anregungen – ich habe beide Augen und Ohren offen dafür…

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Adventskalender 2014 – Nr. 15: Rosenkohl im Bierteig, Wildschweinsteak und Pommes Frites

Adventskalender 2014_15
Heute hat die süße Backstube eine Pause eingelegt – dafür gibt es ein köstliches Sonntagsgericht. Die Markgräflerin hat am Samstag beim Metzger ihres Vertrauens schomal die wichtigsten Zutaten für die Weihnachtsmenüs vorbestellt. Was es ist, wird noch nicht verraten…
Jedenfalls gab es gerade Wild aus heimischer Jagd. In diesem Fall habe ich mich für Wildschwein entschieden, das ich diesmal nicht als Braten oder Ragout zubereitet habe, sondern wie ein Steak in der Pfanne.
Der Markgräfler hat im elterlichen Keller noch einen Frittiertopf mit Sieb entdeckt und ich wollte doch endlich mal probieren, Pommes Frites selbst zu machen.
Ich hatte ja ausführlich von unserem kulinarischen Trip nach Brügge/Belgien und dem Besuch im Pommes Frites Museum berichtet.
Auf das Rindernierenfett, in dem man traditionell Pommes Frites herstellt, habe ich dabei verzichtet und stattdessen hoch erhitzbares Rapsöl verwendet (Holl Rapsöl).
Und – ich wollte mal ein Rezept für Rosenkohl im Bierteig ausprobieren.
Rosenkohl stammt ja aus Belgien – der erste niedergeschriebene Beleg für Rosenkohl stammt aus dem Jahr 1587, vermutlich wurde er aber schon in den Jahrhunderten zuvor in Belgien kultiviert. Die englische Bezeichnung „Brussels Sprout” und das französische „Choux de Bruxelles” weisen noch auf diesen Ursprung hin.
Es ist ein typisches Wintergemüse, das sein süßliches Aroma erst entfaltet, wenn es dem ersten Frost ausgesetzt war.
Der Bierteig ist selbstverständlich mit belgischem Bier angerührt – einem milden Leffe Blonde mit 6,6 % Alkoholgehalt.

Adventskalender 2014_15_1Das Rezept für den gebackenen Rosenkohl habe ich aus dem Buch „Hauptsache Gemüse” von M. Meuth und B. Neuner Duttenhofer (Knaur Verlag), welches einmal in unserer Sonntagszeitung abgedruckt war.

Der Rosenkohl wird wie folgt vorbereitet:

Den Rosenkohl waschen. Die äusseren, unschönen Blätter abzupfen und den überstehenden kleinen Strunk abschneiden.
Reichlich gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, den Rosenkohl darin etwa 5 Minuten blanchieren, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in eiskaltem Wasser abschrecken, um den Garvorgang zu stoppen. Das schont nicht nur die schöne grüne Farbe, sondern es verhindert auch, dass der Rosenkohl matschig wird. Ausserdem bleiben so die meisten Vitamine erhalten. Die kleinen Kohlköpfchen sind nämlich wahre Nährstoffbomben. Vor allem Vitamin C ist reichlich enthalten, aber auch der Gehalt an den Vitaminen des B-Komplexes und an Vitamin A sowie Folsäure, Eisen und Calcium ist beträchtlich.

Adventskalender 2014_15_2Rosenkohl im Bierteig gebacken

500 g  blanchierter Rosenkohl

Für den Teig:
150 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Eigelb
eine Prise Salz
250 ml Bier
(z. B. Leffe Blonde aus Belgien)

Ausserdem:
Currypulver, Cayennepfeffer und/oder Kreuzkümmel
nach Geschmack

1 Liter Holl-Rapsöl (hoch erhitzbar) zum Ausbacken

Aus Mehl, Backpulver, Eigelb, Salz und Bier einen glatten Teig rühren. Nach Belieben mit Currypulver, Cayennepfeffer und/oder Kreuzkümmel würzen.
Den gut abgetropften Rosenkohl einzeln durch den Teig ziehen und in einer hohen Pfanne schwimmend im etwa 180 °C heißen Fett ausbacken. Mit dem Frittierkorb oder einem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen.

Adventskalender 2014_15_4
In eine flache Form geben und im Backofen bei 100 °C warm halten.

Für die Pommes Frites:
Reste des Bierteigs so gut wie möglich aus dem heißen Fett fischen.
Blaue oder rotschalige Kartoffeln waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann im heißen Fett einige Minuten vorfrittieren, Frittierkorb herausheben einige Minuten ruhen lassen, dann nochmals einige Minuten frittieren, bis sich die Kartoffelscheiben aufblähen.
Ebenfalls gut abtropfen lassen und im Backofen warm halten.

Für die Wildschweinsteaks:
Das Fleisch kurz mit kaltem Wasser abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und mit grobem Salz würzen. 2-3 Knoblauchzehen schälen und halbieren.
Wenig Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten etwa 1 Minute scharf anbraten, Knoblauch hinzugeben.

Ganz wichtig: zum Wenden der Steaks auf keinen Fall mit einer Gabel einstechen, da sonst der Saft austritt und das Steak trocken wird. Dann etwas Butter in die Pfanne geben und auf mittlere Hitze reduzieren, auf die gewünschte Garstufe fertiggaren. Mit 2 ½ bis 3 Minuten sind die Steaks medium (s. u.).
Garprobe:
Gibt das Fleisch bei Fingerdruck richtig nach, ist es innen noch roh, ist es bei Druck mit dem Daumen in der Mitte noch leicht weich und an den Rändern fest ist es medium und wenn es auf Druck nur weich ist, durchgebraten.

Ein weiterer, ganz einfacher Trick hier.

Garstufe D GB F Kern- temperatur
roh blau, roh very rare, raw bleu
Kern roh blutig rare signant 52 °C
innerer Kern roh englisch medium rare
halb durchgebraten rosa medium rosé
fast durchgebraten halbrosa medium well à point 55 – 60 °C
durchgebraten durch
(-gebraten)
well-done bien cuit 70 – 85 °C

Die Steaks aus der Pfanne nehmen und auf eine vorgewärmte Platte legen, warm halten.
Etwas Bier in die Pfanne geben und aufkochen, um den Bratensatz zu lösen. Die Flüsssigkeit ein wenig einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken
Für das individuelle Würzen Salz und Pfeffer aus der Mühle bereitstellen und zusammen mit dem Bratensaft, dem Rosenkohl und den Pommes Frites (diese noch mit Salz bestreuen) servieren.

Adventskalender 2014_15_3Deep fried Brussels sprouts baked/deep-fried in a beer batter with boar steak and potato fries.

The Brussels sprouts are prepared as follows:

Wash the sprouts. Pluck off the outer, unsightly leaves and cut off the stalks at the bottom.
Bring plenty of salted water to a boil, blanch the Brussels sprouts in it for about 5 minutes, remove with a slotted spoon and plunge into ice-cold water to stop the cooking process. This is not only to protect the beautiful green colour, but it also prevents the Brussels sprouts of becoming mushy and also, most vitamins will be preserved.
In fact, the small cabbages are true nutrient bombs. Especially vitamin C is abundant, but also the content of vitamins of the B complex and vitamin A and folic acid, iron and calcium is considerable.

Brussels sprouts baked in beer batter

500 g blanched Brussels sprouts

For the dough:
150 g flour
1 teaspoon baking powder
1 egg yolk
a pinch of salt
250 ml beer
(e.g. Leffe Blonde from Belgium)

also:
curry powder, cayenne pepper and / or cumin
to taste

1 litre Holl rapeseed oil (high heatable) for deep frying


Mix flour, baking powder, egg yolk, salt and beer to a smooth dough. Season to taste with curry powder, cayenne pepper and / or cumin.
Coat the well drained sprouts one by one with dough and deep-fry floating in a deep pan with frying oil  which was heated to about 180 ° C (356 °F). Lift out with a frying basket or a slotted spoon and drain well.
Place on a flat baking dish and keep warm in the oven at 100 °C (212 °F).

For the fries:
Remove remaining bits of the beer batter from the hot fat.
Wash, peel and cut into thin slices red-skinned or blue potatoes. Pat dry with paper towels. Then pre-fry for a few minutes in the hot fat with a frying basket, then lift the basket out of the fat and let stand for a few minutes, then again fry for a few minutes until the potato slices slightly begin to blow up.
Drain well and also keep the oven warm.
For the boar steaks:
Rinse the meat briefly with cold water, pat dry with kitchen paper and season with coarse salt. Peel 2-3 cloves garlic and cut in half.
Heat a little olive oil in a frying pan, brown the meat on both sides very hot for about 1 minute, then add the garlic.

Very important: do not use a fork for turning the steaks, as piercing them draws the juice and the steaks will become dry. Then put some butter in the pan and reduce the heat, cook over medium heat until the desired degree of doneness is reached. With 2 ½ to 3 minutes, the steaks are medium (see table above).

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Adventskalender 2014 – Nr. 14: 3. Advent… Kleiner Gewürzgugelhupf mit belgischer Schokolade

Adventskalender 2014_14_1
Es ist schon der 3. Advent – und zum Advent-Sonntagskaffee gibt es wieder mal einen kleinen Gugelhupf. Diesmal mit feinster dunkler Schokolade aus Belgien und weihnachtlichen Gewürzen.
Die Schokolade habe ich aus Brügge mitgebracht – im Schokoladenmuseum (Choco-Story) kann man verschiedene Sorten Schokoladendrops kaufen.
Für diesen Kuchen habe ich eine dunkle Sorte mit 71 % Kakaogehalt verwendet, die Kakaobohnen dafür stammen aus Ecuador. Sehr edel und fein.
Die Schokodrops kann man übrigens auch über den eshop des Schokoladenmuseums bestellen.

Adventskalender 2014_14
Kleiner Gewürzgugelhupf mit belgischer Schokolade
(für eine kleine Gugelhupfform mit 16 cm Ø)

Für den Teig:
125 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Teelöffel gemahlene Vanille
2 Eier
1 Prise Salz
¼ Teelöffel gemahlene Nelken
1 Messerspitze frisch geriebene Muskatnuss
1 Messerspitze gemahlener Kardamom
150 g helles Dinkelmehl Type 630
1 Esslöffel Kartoffelmehl (Speisestärke)
1 Esslöffel Kakaopulver
70 g geriebene dunkle Schokolade
(Ecuador 71)
2 Esslöffel Kirschwasser
2 Esslöffel Milch

Butter zum Einfetten der Form und etwas Mehl zum Bestäuben

Für den Guss
125 g Puderzucker
1 Esslöffel Kakaopulver
1 Teelöffel Butter
goldene und silberne Zuckerperlen
Puderzucker zum Bestäuben

Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Zucker und Vanille einrühren. Eier, Salz, Nelken, Muskat und Kardamom ebenfalls einrühren
Mehl, Backpulver, Speisestärke und Kakaopulver mischen und sieben. Mit der Schokolade, dem Kirschwasser und der Milch unter die Buttermasse rühren. Der Teig soll schwer reißend vom Löffel fallen, wenn nötig noch etwas Milch hinzufügen.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen (Umluft 180 °C, Gas Stufe 3).
Die Backform innen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.
Für den Guss die Butter in einem Esslöffel heißem Wasser auflösen. Puderzucker mit Kakaopulver mischen, sieben und mit der aufgelösten Butter zu einer dickflüssigen Masse verrühren.
Den Kuchen mit der Schokoladenglasur überziehen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Zuckerperlen verzieren.
Köstlich!
Und hier ist für Interessierte noch mein altbewährtes Rezept für Frau Zimmermanns schokoladigen Gewürzkuchen – gebacken in der Kastenform – für die großere Kaffeerunde….

Adventskalender 2014_14_2

Mini Bundt Cake with Belgian Chocolate and Spices
(for a small bundt cake with 16 cm diameter)

For the dough:
125 g soft butter
100 g sugar
1 teaspoon of powdered vanilla
2 eggs
1 pinch of salt
¼ teaspoon ground cloves
1 pinch of freshly grated nutmeg
1 pinch of ground cardamom
150 g flour (spelt flour type 630)
1 tablespoon potato flour (or cornstarch)
1 tablespoon cocoa powder
70 g grated plain chocolate
(Ecuador 71% cacao – see choco-story eshop)
2 tablespoons kirsch
2 tablespoons milk

butter to grease the baking dish and some flour for dusting

For the topping
125 g icing sugar
1 tablespoon cocoa powder
1 teaspoon butter
gold and silver sugar pearls
icing sugar for dusting

Melt the butter in a bowl until light and fluffy. Stir in sugar and vanilla. Then add eggs, salt, cloves, nutmeg and cardamom and also stir.
Mix flour, baking powder, cornstarch and cocoa powder and sift. Stir this mixture along with the grated chocolate, the kirsch (cherry brandy) and milk into the butter mixture. The dough should be thick and only fall off the spoon slowly – if necessary add some more milk.
Preheat the oven to 200 ° C (fan/convection oven 180 ° C, gas mark 3).
Grease the baking mould with butter on the inside and dust with flour.
Pour the dough into the mould and bake in the preheated oven for about 45 minutes. Remove from the oven, allow to cool for 10 minutes in the mould, then turn upside down and place onto a wire rack and allow to cool.
For the icing, dissolve the butter in a tablespoon of hot water. Mix icing sugar with cocoa powder, sift and stir in the dissolved butter to form a viscous mass.
Coat the cake with chocolate icing, dust with a little icing sugar and decorate with sugar sprinkles.
Delicious!

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Adventskalender 2014 – Nr. 9: Heiße, belgische Schokolade mit Mini-Marshmallows

Adventskalender 2014_9

Heute gibt es was ganz schnelles im Adventskalender – eine heiße Schokolade mit Marshmallows.
Die Markgräflerin hatte aus ihrem Urlaub in Belgien – Brügge leckere Schokolade mit 70% Kakaogehalt mitgebracht, die für die Zubereitung als Trinkschokolade in kleine Drops portioniert wurde.
Man erhitzt die Milch bis auf etwa 75 °C und gibt dann die Schokolade dazu. Zum Auflösen verwendet man einen kleinen Schneebesen.
Wenn sich die Schokolade in der Milch aufgelöst hat, gibt man die Mini Marshmallows dazu. Mmmmh.
Unkompliziert und lecker. Und hier ist noch der Beitrag zu meiner Bezugsquelle in Brügge.

Adventskalender 2014_9_1Die Spitzendecke ist übrigens auch aus Brügge – echt handgearbeitete Belgische Spitze!

****

Today there is Belgian hot chocolate with mini-marshmallows!
I brought it back home from a vistit in Bruges.
The preparation is very simple:

Heat a cup of milk (to about 75 °C = 167 °F), pour in the chocolate drops (70% cocoa), stir with a small whisk. When the chocolate drops have melted, pour in the marshmallows and enjoy…

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Ideen fürs Halloween Buffet: Knofi-Baguette gegen Vampire

Mein Mann kann: Knoblauch-Baguette

Knoblauch Baguette1

Was hilft gegen Vampire? Knoblauch natürlich und das reichlich. Was passt also perfekt zu einer Halloween-Party?  Knofi-Baguette! Das durfte in den 80er-Jahren übrigens bei kaum einer Party fehlen – solange alle mitessen ist das ja auch kein Problem. Praktischer Nebeneffekt: Tags darauf war garantiert im ÖPNV ein Sitzplatz frei 😉

Der Markgräfler nimmt jedenfalls bei seinem Rezept immer reichlich Knoblauch.

Knoblauch-Baguette
1 Baguette
5 Knoblauchzehen (oder mehr)
125 g Butter (1/2 Packung)
Prise Meersalz

Die Knoblauchzehen schälen und entweder fein würfeln oder durch die Knoblauchpresse drücken. Anschließend mit etwas Salz und  mit der breiten Seite eines Messers zu Brei zerdrücken.
Butter in eine Schale geben, den Knoblauch dazugeben und alles mit einer Gabel zerdrücken beziehungsweise vermischen.

Das Baguette der Länge nach halbieren und mit der Knoblauchbutter bestreichen.

Knoblauch Baguette 2

Im vorgeheizten Backofen bei 190 °C  knusprig backen bis die Oberseite leicht gebräunt ist.

In Belgien wird Knoblauch-Baguette oft als Vorspeise gereicht.

Knoblauchbrot  auf Belgisch - mit Käse überbacken
Knoblauchbrot auf Belgisch – mit Käse überbacken

Belgisches Knoblauch-Baguette mit Käse
1 Baguette
5 Knoblauchzehen (oder mehr)
125 g Butter (1/2 Packung)
Prise Meersalz
geriebener Käse

Zubereitung wie oben beschrieben. Das Baguette nach dem Bestreichen mit der Knoblauchbutter zusätzlich mit geriebenem (oder gehobeltem) Käse bestreuen.

*****

What helps against vampires? Garlic – of course! So what fits perfectly for a Halloween Party? Garlic bread! That could not be missed in the ’80s, when having a party – as long as all of you eat it! A practical side effect: The next day there is a guaranteed vacant seat in public transport 😉

The Markgräfler uses plenty of garlic in his recipe for homemade garlic bread. 

Garlic Bread
1 baguette / white french bread
5 cloves of garlic (or even more)
125 g butter
a pinch of sea salt

Peel the cloves of garlic and finely dice or press through the garlic press. Then crush the garlic with a little salt by using the flat side of a knife.
Put the butter in a bowl, add the garlic and mash/mix everything with a fork.

Cut the baguette in half lengthwise and spread some garlic butter onto it. Bake in preheated oven at 190 ° C until the top is lightly browned and the bread is crispy.

In Belgium garlic bread is often served as an appetizer:

Belgian Garlic Bread with Cheese
1 baguette
5 cloves of garlic (or even more)
125 g butter
a pinch of sea salt
grated cheese

Prepare as described above. After spreading the garlic butter onto the baguette sprinkle with grated cheese.

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Brügge/Belgien: Der Beginenhof und Dinner im ‚T Oud Kanthuys

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Eine der eher ruhigen Sehenswürdigkeiten ist der Beginenhof in Brügge. Ein mittelalterliches Kloster, das im Jahre 1245 durch die Gräfin Margaretha von Konstantinopel errichtet wurde. Die Beginen widmeten sich nicht nur dem Gebet, sondern wuschen die Wolle für die Weber im Wasser der Reie. Das Jahr 1927 bedeutete das Ende des Beginenlebens in Brügge. Dafür ließ sich eine im selben Jahr gegründete Gemeinschaft von Benediktinerinnen im Beginenhof nieder und bewahrte so den religiösen Charakter dieser Stätte.
Zu besichtigen ist ein kleines Museum, der Innenhof und die Kirche. Das eigentliche Klostergebäude mit Kreuzgang und Wohnung der Schwestern befindet sich hinter den alten Fassaden  und bleibt unsichtbar.

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Das Museum:

Vor der Brücke zum Kloster befindet sich ein großer Platz, wo die Pferdekutschen Halt machen und die Kutscher ihre Pferde füttern.

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Auf einer kleinen Insel in der Reie kann man die berühmten Schwäne von Brügge und andere Wasservögel beobachten.

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Hier befinden sich auch einige Cafés und Restaurants, wo man einen Mittagssnack einnehmen oder abends essen kann.
Wir waren hier zweimal im ‚T Oud Kanthuys zum Essen – mittags Pfannkuchen und ein Menü zum Abendessen.

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Brügge/Belgien – Shopping (2): Dille und Kamille

Dille Kamille 3
In verschiedenen Food-Blogs wurde schon über Dille & Kamille berichtet – das Geschäft für IKEA-Markthallen-Gelangweilte und perfekter Ort, um seine Küchenschränke zu füllen…. und das zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hier findet man nicht nur Geschirr, Backutensilien, Servietten, Küchen- und Tischtücher sondern auch schöne Pflanzen und Kräuter und nette Dinge für Balkon und Garten.

Dille Kamille 1
Bei Dille & Kamille handelt es sich um Geschäfte, die eigentlich in den Niederlanden zu Hause sind. Wahrscheinlich bin ich nicht die einzige, die sich fragt: Warum gibt es das nicht bei uns, im Süden Deutschlands?

Dille Kamille 4
Man findet z. B. Tarte-Formen mit herausnehmbaren Böden in allen möglichen Größen – ich habe mir eine kleine mit 20 cm ø angeschafft, dann noch Vanille-Extrakt, hübsche Muffinförmchen aus Papier, Servietten als Mitbringsel für eine liebe Freundin.

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Form getestet und für gut befunden…. Mini-Aprikosentarte mit Quarkblätterteig

Dille Kamille 2Dille & Kamille befindet sich neben „The Chocolate Line” in der Simon Stevinplein.
Ausserdem gibt es nebenan noch ein Edel-Burger Restaurant, das immer recht gut besucht war
(wir haben das nicht getestet, weil wir uns zuerst einmal durch die belgische Kücher durchfuttern wollten).