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Adventskalender 2013: Nr. 16 – Baileys, schnell selbst gemacht und schnell vernascht….

Baileys1

Von meinem Arbeitgeber gab es dieses Jahr zu Weihnachten wieder einen riesigen Geschenkkorb mit allerlei Leckereien.  Ein riesiges Schäufele war dieses Jahr wieder dabei, Würste, Käse, Teigwaren, Lebkuchen, Honig und vieles mehr… und auch wieder Convenience Food. So zum Beispiel auch wieder eine Backmischung von Dr. Oetker, feines Puddingpulver und löslicher Espresso-Kaffee in Portionen – „chopresso” (Choco&Espresso) von Krüger.

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Aha… Die Backmischung werde ich natürlich testen – Bericht folgt. Aber für was kann man denn das Espresso-Pulver brauchen, wenn man eine erstklassige Espresso-Maschine besitzt? Für Reisen vielleicht, wenn man an keine Espresso-Maschine rankommt? Witzlos, inzwischen kann man fast überall einen ordentlichen Espresso bekommen (vielleicht nicht gerade an Autobahnraststätten mit Selbstbedienung – neulich erst bin ich ahnungslos in sowas reingelaufen – bähh!).

Das Beste, was man mit löslichem Kaffeepulver machen kann ist frischer Baileys! Natürlich kann man es mit etwas Zucker unter Quark rühren oder für andere Desserts verwenden. Aber so ein frischer Baileys ist damit ganz schnell gemacht – aber leider auch schnell getrunken…. Aber ich habe ja noch ein paar Portionen „chopresso” übrig.
Die Menge reicht für 4-6 Personen, je nachdem ob man den Baileys auf Eis oder ohne mag. Zum Abmessen der Zutaten kann man einen Tupper-Wichtel oder einen Cocktail-Messbecher mit 4 cl oder ein Schnapsglas mit 2 cl verwenden.

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Irish Cream (Baileys)

1 Schüttelbecher (Shaker)
1 Becher sehr kalte, flüssige Sahne (200 g)
4 cl Zucker (etwa 50 g)
knapp 8 cl Whiskey aus Irland
(Paddy’s oder ein milder Single Malt Whiskey)
2 Beutel chopresso von Krüger à 17 g (= 34 g)
(oder anderes lösliches Kaffeepulver)
nach Belieben Eiswürfel zum Servieren

Alle Zutaten in den Schüttelbecher geben, gut verschliessen und 2-3 mal kräftig schütteln. Nicht zu lange schütteln, sonst wird die Sahne zu fest. Nach Belieben Eiswürfel in Whiskeygläser geben und den Baileys eingießen. Ohne Eiswürfel kann man den Baileys in schönen Likörgläsern servieren.
Wer kein Espresso-Pulver hat, kann auch nur Schokoladenpulver (kein Kakaopulver!) verwenden.

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This year, I received a huge gift basket with all sorts of goodies for Christmas from my employer, once again. A huge pork shoulder, sausages , cheese , pasta , gingerbread , honey and much more … and once again convenience food, a baking mix from Dr. Oetker, fine custard powder and soluble espresso coffee in portions
“ chopresso “ ( Choco & espresso) of Kruger, for example.

Aha … Of cours I will try the cake mix – a report will follow. But what am I going to do with the espresso powder? I’ve got a first-class espresso machine! Maybe I could use it while travelling – no, it’s pointless, nowadays you can get almost anywhere a decent espresso ( almost… only recently I stepped into a motorway service station with self-service – without any clue what I might get there (it just tasted awful… made from water, milk powder and soluble coffee- ugh).

The best thing you can do with instant coffee powder is freshly made Baileys! Of course you can stir it together with some sugar into cottage cheese or use it for other desserts. But Baileys is can be made very quickly with it – but the glasses will also be floored very fast ….
This recipe is enough for 4-6 people , depending on whether you like the Baileys on ice or without. For measuring the ingredients you can use Tupperware Sheer® Midgets® or a cocktail measuring cup with 4 cl or a shot glass with 2 oz .

Irish Cream (Baileys)

1 Shaker
1 cup very cold , liquid cream (200 g)
4 cl sugar ( about 50 grams )
curtly 8 cl whiskey from Ireland
( Paddy’s or a mild single malt whiskey)
2 bags of chopresso Kruger 17 g each (= 34 g)
(or other soluble coffee powder )
to taste Ice cubes for serving

Pour all the ingredients in the shaker, close well and shake vigorously 2-3 times. Do not shake too long, otherwise the cream will become too thick. Pour into whiskey glasses (with ice cubes if you like). Without havin ice cubes it can be served in beautiful liqueur glasses.
– You could also use just chocolate powder (no cocoa powder ) if you don’t have instant coffee powder.

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Knusper, knusper kneischen… ein Lebkuchenhaus

Lebkuchenhaus1
Und hier habe ich noch ein besonderes Leckerli für euch. Anfang des Jahres haben wir auf unserem Weg nach Venedig an einer Raststätte in der Schweiz eine Kaffeepause gemacht. Dort wurde als Attraktion ein echtes, riesengroßes Lebkuchenhaus aufgebaut. Respekt an den Bäcker/Patissier und Erbauer.
Die Bilder habe ich erst vor ein paar Tagen wieder in meinem Archiv entdeckt. Ich hatte sie damals nicht mehr gepostet, weil Weihnachten schon vorbei war. Aber jetzt passt das noch ganz wunderbar zu meinem Post über den Gingerbread Man – denn aus Lebkuchen kann man natürlich auch Lebkuchenhäuser bauen – und was für große….

And here I’ve got a special treat for you. Earlier this year we were on our way to Venice and stopped at a service station in Switzerland for a coffee break. As an attraction for the people they had built up a huge gingerbread house. Compliments to to the baker / pastry chef and builder! It’s amazing!
These pictures I have re-discovered in my archives only a few days ago. I did not post the images then, because Christmas had already been over. But now it fits quite nicely with my post about the Gingerbread Man – because of gingerbread you can of course also build gingerbread houses – I mean really big ones….

Lebkuchenhaus2Man achte auch auf die liebevollen Details – Zuckerstange, Zuckerguss, Mailänderli und kandierte Kirschen als Dekoration.
Have a look at those lovely and charming details, candy cane, icing, shortbread and candied cherries…

Lebkuchenhaus4

Lebkuchen sind also auch im Tessin bekannt – auf Italienisch heissen sie also panpepato (gewürztes oder gepfeffertes Brot – pepe = der Pfeffer).
So gingerbread is known in Ticino as well – in Italian language the name for it is „panpepato“ (spiced or peppered breat – pepe means pepper).

Lebkuchenhaus3

Auf den Bildern aus Zucker sind Szenen aus dem Märchen Hänsel und Gretel dargestellt:

Wikipedia:

Hänsel und Gretel

Inhalt nach der Fassung von 1812

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt. Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald auszusetzen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Steinen, anhand derer die Kinder zurückfinden. So kommt es, dass der Plan der Mutter scheitert. Doch der zweite Versuch gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Diese wird jedoch von Vögeln gefressen. Dadurch finden die Kinder nicht mehr nach Hause und verirren sich. Am dritten Tag finden die beiden ein Häuschen, das ganz aus Brot, Kuchen und Zucker hergestellt ist. Zunächst brechen sie Teile des Hauses ab, um ihren Hunger zu stillen. In diesem Haus lebt jedoch eine Hexe, die eine Menschenfresserin ist. Sowohl in der Urfassung der Brüder Grimm von 1812 als auch in den späteren Ausgaben einschließlich der „Ausgabe letzter Hand“ von 1857 ruft sie in einer Art von Lautmalerei: „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“

In Ludwig Bechsteins Deutschem Märchenbuch 1856 lautet der Text, abweichend von den Brüdern Grimm: „Knusper, knusper, kneischen! Wer knuspert mir am Häuschen?“.Die Antwort der Kinder dagegen ist bei Bechstein und in der erweiterten Fassung der Brüder Grimm von 1819 identisch: „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“.

Die Hexe lässt sich nicht täuschen, fängt die beiden, macht Gretel zur Dienstmagd und mästet Hänsel in einem Käfig, um ihn später aufzuessen. Hänsel wendet jedoch eine List an: Um zu überprüfen, ob der Junge schon dick genug ist, befühlt die halbblinde Hexe jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal einen kleinen Knochen entgegen, um sie zu täuschen. Als sie erkennt, dass der Junge anscheinend nicht fett wird, verliert sie die Geduld und will ihn sofort braten. Die Hexe befiehlt Gretel, in den Ofen zu sehen, ob dieser schon heiß sei. Gretel aber behauptet, zu klein dafür zu sein, sodass die Hexe selbst nachsehen muss. Als sie den Ofen öffnet, schiebt Gretel die böse Hexe hinein. Die Kinder nehmen Schätze aus dem Hexenhaus mit und finden den Weg zurück zum Vater. Die Mutter ist inzwischen gestorben. Nun leben sie glücklich und leiden keinen Hunger mehr.

See Wikipedia Hansel and Gretel in English language