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Zum Tag des deutschen Apfels: Apfelkuchen mit Skrädmjöl, Mandeln und Karamell

Apfel Jonagold Heute ist der „Tag des deutschen Apfels”, und zur Feier des Tages gibt es deshalb einen besonderen Apfelkuchen – Grundlage ist das Rezept für den Marbackakaka, den schwedischen Kuchen mit geröstetem Hafermehl, dem Skrädmjöl. Den habe ich etwas anders zubereitet. Die Eier habe ich diesmal getrennt und das Eiweiß zu Schnee geschlagen. Als Belag habe ich die Apfelsorte Jonagold verwendet, eigentlich kein typisch deutscher Apfel, es handelt sich um eine Kreuzung der Sorten Golden Delicious und Jonathan (USA 1943) und gehört zu den in Mitteleuropa am häufigsten angebauten Sorten. Ich selbst habe in meinem Garten einen Brettacher Apfelbaum (eine alte deutsche Apfelsorte aus dem Schwarzwald), der zweijährig ist und im vergangenen Herbst kaum Äpfel hatte (dafür umso mehr Laub). Im Jahr zuvor hatte dieser Baum so gut Früchte getragen, dass es für 165 Liter Apfelsaft gereicht hat, den ich von einem Obstbauern in unserer Nähe habe pressen lassen. Alte Deutsche Apfelsorten sind z. B. Edelborsdorfer, Gravensteiner und der gelbe Richard.

Äpfel sind gesund – das weiss jedes Kind und nicht umsonst heisst es in dem englischen Sprichwort: „An apple a day keeps the doctor away“ (1913 von Elizabeth Mary Wright) / „Ein Apfel am Tag und dir bleibt der Gang zum Arzt erspart“ .

Der Spruch: “Eat an apple on going to bed, and you’ll keep the doctor from earning his bread“ (deutsch etwa „Iss einen Apfel vorm Zubettgehen und dein Arzt kann sich seine Brötchen nicht mehr verdienen“) ist noch älter – er tauchte erstmals in einer walisischen Zeitschrift von 1866 auf.

Ein roher, ungeschälter Apfel (ca. 150 g) enthält:

nur 75 Kilokalorien

0,3 g Eiweiß

0,9 g Fett

15,4 g Kohlehydrate

4,5 g Ballaststoffe

2 mg Natrium

216 mg Kalium

11 mg Kalzium

15 mg Phosphor

0,5 mg Eisen

0,05 mg Thiamin

0,03 mg Riboflavin

0,08 mg Pyridoxin

10 mg Vitamin C

ausserdem: Phenylalanin, Magnesium, Jod (in Schale und Gehäuse) Kupfer, Zink, Vitamine B1, B2, B6

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Apfelkuchen mit skrädmjöl (geröstetes Hafermehl)

Zutaten für eine Springform 24×24 cm:

200 g Butter 250 ml Zucker (im IKEA Metallmessbecher abgemessen),
3 Eier,
200 g geröstetes Hafermehl (Stöpafors Mühle in Sunne),
1 gehäufter Teelöffel Backpulver,
1-2 Esslöffel Wasser,
3 Tropfen Bittermandelöl

Für den Belag:
500 g Äpfel (hier: Jonagold),
50 g Mandelstifte,
oder Mandelblättchen ein paar Karamellbonbons (z. B. Werthers), grob gehackt

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, in Spalten schneiden (z. B. mit einem Apfelspalter), dann in dünne Scheiben schneiden. Die Eier trennen, das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und beiseite stellen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren, dann die weiche Butter mit Bittermandelöl unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und über die Masse sieben, unterrühren, Wasser dazugeben. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Backform mit Butter fetten, den Teig einfüllen, die Apfelscheiben darauf verteilen, mit Mandeln und gehackten Karamellbonbons bestreuen. In der Mitte des Backofens bei 175 °C (vorgeheizt) etwa 50-55 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

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11. Januar 2013: Apfelkuchen mit Skrädmjöl, Mandelsplittern und Karamell
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September 2010: Apfelkuchen mit Skrädmjöl und Mandelblättchen

Nach Belieben mit Schlagsahne servieren.

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In einem kleinen Apfel
da sieht es niedlich aus:
Es sind darin fünf Stübchen,
grad wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen
zwei Kernlein, schwarz und klein,
die liegen drin und träumen
vom warmen Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter
gar einen schönen Traum,
wie sie einst werden hängen
am schönen Weihnachtsbaum.

(der Verfasser des Kinderlied Textes ist unbekannt/Musik von Wolfgang A. Mozart)

Today is the „Day of the German apple „, and to celebrate the day I made a special apple pie – it is based on the recipe for Marbackakaka, a Swedish cake with toasted oatmeal, the Skrädmjöl . I modified this recipe slighty – this time I have separated the eggs and whipped the egg whites. The topping consists of apples (I used Jonagold, not really a typically German apple, it is a crossing of the varieties Golden Delicious and Jonathan (USA 1943) and is one of the most commonly grown varieties in Central Europe. In my garden I have a Brettnacher apple tree (an old apple variety from the German Black Forest), which is bi-annual, i. e. every other year I have loads of apples. Last fall I had hardly any apples (but lots of leaves) . The year before this tree had borne fruit so well that it was enough for 165 litres of apple juice, which I have had made from a fruit grower in our area.

Old German apple varieties are eg Edelborsdorfer , Gravenstein and the yellow Richard . Apples are healthy – every child knows that, and not for nothing there is the English proverb, saying: “ An apple a day keeps the doctor away“ (1913 by Elizabeth Mary Wright ) The saying : „Eat an apple on going to bed , and you’ll keep the doctor from earning his bread“ is even older – it first appeared in a Welsh magazine of 1866.

A raw , unpeeled apple (150 g) contains :

only 75 kilocalories, 0.3 g protein,  0.9 g fat,  15.4 g of carbohydrates,  4.5 g fiber,  2 mg sodium,  216 mg of potassium,  11 mg calcium,  15 mg of phosphorus, 0.5 mg of iron,  0.05 mg thiamine,  0.03 mg of riboflavin,  0.08 mg of pyridoxine,  10 mg of vitamin C,  also : Phenylalanine , magnesium, iodine ( in peel and core ) copper, zinc, vitamins B1 , B2, B6

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Apple Cake with Swedish Skrädmjöl (roasted oatmeal flour) Ingredients for a springform pan 24×24 cm:

200 g of butter , 250 ml sugar , 3 eggs , 200 g toasted oatmeal (Stöpafors mill in Sunne ) , 1 heaped teaspoon of baking powder ,  1-2 tablespoons water ,  3 drops of bitter almond oil

For the topping : 500 g apples ( here: Jonagold ) ,  50 g cut almonds or almond slivers , a few caramels (eg Werther’s candy), coarsely chopped

Peel the apples , remove the core , cut into wedges (eg with an apple splitter ) , then cut into thin slices. Separate the eggs , beat the egg whites until stiff and set aside. Beat egg yolks and sugar until light and fluffy, then stir in the softened butter together with oil of bitter almonds . Mix the flour with the baking powder and sift onto the mass, stir , add water . Then carefully fold in the egg whites . Grease the baking pan with butter , fill in the dough , spread the apple slices on top , sprinkle with almonds and chopped caramels . Bake on the middle rack of the oven at 175 ° C ( 347 °F , preheated ) for 50-55 minutes. Remove from the oven, let cool and remove from the mould. Serve with whipped cream to taste.

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Ein Apple Pie zum Pi Day

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Ach o! dies π macht ernstlich so vielen viele Müh!

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Gestern war Pi(e)-Tag – da musste ich mir natürlich auch etwas Mühe machen und einen Kuchen backen: einen „American Apple Pie“. Der stand sowieso schon lange auf meine Backliste. Apple-Pie – ich denke, es gibt keinen typischen, amerikanischen Pie…

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Der Pi-Tag (engl. Pi Day) ist ein inoffizieller Feiertag, der zu Ehren der Kreiszahl Pi abgehalten wird.

Er findet jedes Jahr am 14. März statt und geht zurück auf die US-amerikanische Datumsschreibweise 3-14 oder 3/14 (3,14 ist der numerische Wert von π auf zwei Dezimalen gerundet). Besonders genaue Anhänger dieses Tages feiern um 1 Uhr 59 und 26 Sekunden und erreichen die Kreiszahl damit bis zur siebten Nachkommastelle, 3,1415926. Als Begründer dieser Tradition gilt Larry Shaw, der den Pi Day 1988 am Exploratorium in San Francisco initiierte, wo er seitdem jährlich begangen wird. 2009 wurde auch in den USA der 14. März vom US-Kongress zum offiziellen Nationaltag für die Kreiskonstante Pi erklärt.

Der Pi-Tag wird traditionell mit dem gemeinsamen Verzehren von runden Kuchen begangen (im Englischen wird der griechische Buchstabe π lautgleich wie das englische Wort pie ‚Kuchen‘ als „Pai“ ausgesprochen).

(Quelle: Wikipedia)

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American Apple Pie

Die Zutaten …
… für den Teig

300 g kalte Butter
400 g Mehl
1 Esslöffel Zucker
2 Prisen Salz
120 ml kaltes Wasser
1 Ei
1 Teelöffel Zitronensaft

… für die Füllung

1,5 kg säuerliche Äpfel
2 Essslöffel Zitronensaft
135 g Zucker
135 g braunen Zucker
1 Esslöffel Mehl
1 Teelöffel Zimtpulver
2 Esslöffel Butter
1 Eigelb

… außerdem

Mehl zum Ausrollen
Butter für die Form
1 Kuchenform mit 26 cm Durchmesser (ich verwende eine Pie-Form mit herausnehbarem Boden – gibt es bei IKEA)

Für den Teig:

Butter in Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

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Mehl, Zucker und Salz hinzufügen und das Ganze zu einer krümeligen Masse verkneten. Wasser, Ei und Zitronensaft verrühren, hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
Aus dem Teig eine Kugel formen, diese in Frischhaltefolie einschlagen und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben. (Oder man macht’s wie ich und stellt im Winter die Schüssel mit Deckel auf den Terrassentisch – derzeit ist es kalt genug).

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Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln entkernen und in dünne Scheiben schneiden.

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Sofort mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Den gekühlten Teig in zwei Portionen teile. Jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis von
28 – 30 cm Durchmesser ausrollen. Einen Teigkreis in die ausgebutterte Form legen, Boden und Rand leicht andrücken. Beide Zuckersorten, Mehl und Zimt vermischen und zu den Apfelscheiben geben, gründlich durchmischen, sodass alle Äpfel damit bedeckt sind.

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Die Apfelmasse auf dem Teig in der Form verteilen und die Butter in Flöckchen darauf verteilen.

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Den zweiten Teigkreis darauf legen , die Ränder zusammendrücken. Das Eigelb verquirlen und den Pie damit bestreichen. Die Teigoberfläche mit einem Messer mehrfach einritzen.

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Den Apple Pie in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen geben und ca. 1 Stunde backen. Wenn die Oberfläche zu braun wird, den Kuchen mit Backpapier abdecken.

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Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, bis er lauwarm ist, dann aus der Form lösen. Wenn man eine Form hat, wie ich, mit auslösbarem Boden, dann stellt man die Form auf eine Dose, einen Topf oder Ähnliches und drückt den Rand der Form von beiden Seiten nach unten. Einfacher geht’s nicht. Dann auf einen großen Teller oder eine Kuchenplatte befördern…

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In den USA serviert man den Apple Pie meist warm, mit Vanille-Eis. Er schmeckt wunderbar nach Apfel, Zimt und durch den geschmolzenen Zucker schmeckt er auch ein wenig nach Karamel.

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Oder ihr macht es wie Sally, im Film „Harry und Sally” – in der wohl bekanntesten Szene des Films, in der sie, im Restaurant sitzend, Harry einen Orgasmus vorspielt, weil sie beweisen will, dass Männer eine Vortäuschung nicht bemerken… (Übrigens einer meiner Lieblingsfilme).

Kellnerin: Was darf ich bringen?
Harry: Ich hätte gerne die Nr. 3.
Sally: Ich hätte gerne den Chefsalat, aber Essig und Öl servieren Sie extra. Und den Apple Pie a la mode.
Kellnerin (notiert): Chef und Apple a la mode.
Sally: Aber den Kuchen bitte heiß, wenn’s geht, und ich will das Eis nicht oben drauf, ich will es extra. Und ich hätte gern Erdbeer- statt Vanilleeis, wenn’s geht. Wenn nicht, kein Eis, nur Schlagsahne, aber nur frische. Wenn sie aus der Dose kommt, gar nichts.
Kellnerin: … Nicht mal Kuchen?
Sally: Doch, in dem Fall nur den Kuchen, aber nicht heiß.
Kellnerin: Aha …

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In unserem Fall gab es „Vanille-Eis Choco Cookie” Dazu gab’s natürlich ein Gläschen von unserem eigenen Bio-Apfelsaft aus unserem Garten!

Noch mehr Apfelkuchen-Rezepte:

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Bircher Müesli oder „An apple a day keeps the doctor away“

Birchermuesli

Laut Kochbuch von Paula Horn (1951):

Apfel-Diätspeise (Birchermüesli)
wird von Dr. Bircher-Brenner empfohlen als gesundes Frühstück und Abendessen für Kinder vom 2. Lebensjahr ab, für Kranke mit Stoffwechselstörungen und für Gesunde, die gesund bleiben wollen.“

Hier ist das Originalrezept für 1 Person:

1 Esslöffel Haferflocken über Nacht in
3 Esslöffel Wasser einweichen.

2 Esslöffel Joghurt, Sauer- oder Buttermilch mit
1 Teelöffel Honig süßen, mit den Haferflocken mischen.
200 g Äpfel (gerieben) untermengen, mit
1 Esslöffel gehackten Baumnüssen/Walnüssen, Haselnüssen oder Mandeln bestreuen.

Damit die Äpfel nicht braun werden, und das Müsli appetitlich aussieht, kann man sie nach dem Reiben mit etwas Zitronensaft mischen.

Wohl bekomms!

Äpfel wirken den Darm reinigend. Die in ihnen enthaltenen Pektine quellen auf und absorbieren dabei im Verdauungstrakt giftige Zersetzungsprodukte und Mikroorganismen. Gerbstoffe und Fruchtsäuren unterstützen diesen Vorgang. Zudem sind die Früchte dank ihrer Vitamine, Mineralstoffe und ihres Fruchtzuckers gesunde Zwischenmahlzeiten. Sie bringen schnell neue Energie, beheben Konzentrationsschwächen und fördern die Leistungsfähigkeit des Nervensystems.

Aus: saisonküche 9/2008


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Apfelernte 2010

Apfelernte
Apfelernte 2010

„An apple a day keeps the doctor away!“

Englischer Ausspruch, kommt ursprünglich aus dem Walisischen.

Na denn…

Der Apfelbaum in meinem Garten ist eine alte Sorte, ein Brettacher Apfel. Dieses Jahr hat er wieder besonders gut getragen.

Unter dem Stichwort Fruchtfleisch und Geschmack habe ich folgenden Auszug aus den Unterlagen der „Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau, Weinsberg “ gefunden:

„…groß bis sehr groß, mittlerer Zuckergehalt, kurz, leicht gewürzt, mit erfrischender Säure, Tafel- und Wirtschaftsapfel, in der Güte dem Ontario fast gleich, mittlerer Gehalt an Vitamin C, fruchtig herb, sonst wenig Aroma, erfrischend…“

Der Apfel hat seine Heimat in Langenbrettach, im Schwarzwald.

…und welche leckeren Sachen man daraus machen kann:


Markgräfler Apfelkuchen

Markgräfler Apfelkuchen


Für eine Springform 26 cm

Für den Teig:
• 125 g weiche Butter
• 75 g Zucker
• 1 Prise Salz
• 250 g Mehl
• 1/8 l trockener Gutedel (Weißwein)

Für den Belag:
• 700 g Äpfel
• Saft von einer Zitrone
• 3 Esslöffel Zucker

Für den Guss:
• 2 Eier
• 50 g Zucker
• 1 Teelöffel gemahlene Vanille oder paté de vanille
• abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
• 1/8 l Sahne

Für die Form:
• Butter

1. Butter mit Zucker und Salz cremig rühren. Mehl abwechselnd mit dem Wein in die Crememasse rühren.
Den Teig zugedeckt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Äpfel schälen, halbieren, Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen. Die Rundungen mit einem Messer der Länge nach mehrmals einkerben. Mit Zitronensaft beträufeln. Die Backform einfetten, Backofen auf 220 °C vorheizen.

3. Den Teig ausrollen, die Form mit der Teigplatte auslegen, einen Rand von 3 cm Höhe formen. Die Äpfel mit der eingekerbten Seite nach oben dicht auf den Teigboden legen, mit 3 Esslöffel Zucker bestreuen.

4. 30-35 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens backen.

5. Für den Guss die Eier mit Zucker und Vanille schaumig schlagen, die geriebene Zitronenschale hinzugeben und die Sahne unterrühren. Den Guss über die Äpfel verteilen und weitere 10 Minuten backen.

6. Den Apfelkuchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.