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Oktoberfest: Schnelle Blätterteig-Apfeltaschen

Apfeltaschen 2


Am vergangenen Wochenende startete nicht nur das Oktoberfest, auch die Äpfel in meinem  Garten waren reif. Wir haben Unmengen an Äpfeln vom Brettacher Apfelbaum geerntet, die wir von einem Bauern zu Saft verarbeiten haben lassen. Einige Äpfel sind beim herunterschütteln leider aufgeplatzt und wollten sofort verarbeitet werden. So habe ich daraus viel „Winter-Apfel-Marmelade” gekocht.
Von einer lieben Nachbarin habe ich dann auch noch schöne Boskop-Äpfel geschenkt bekommen – bei ihr hängt der Baum auch sehr voll.
Daraus habe ich noch schnell ein paar Apfeltaschen gebacken.


Apfeltaschen 3


Blätterteig-Apfeltasche


Zutaten
• 1 Rolle Blätterteig (275 g)
• 2-3 säuerliche, saftige Äpfel (Brettacher)
• Zucker
• 1-2 Esslöffel Vanillepuddingpulver
• etwas Weisswein
• etwas Bier
• Zimt
• nach Belieben eine Handvoll Rosinen
• eine Handvoll gehackte Walnüsse
• etwas Semmelbrösel
• Puderzucker

Zubereitung
Für die Füllung von den Äpfeln das Kerngehäuse ausstechen, dünn schälen, achteln und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke in eine Pfanne geben, mit Zucker bestreuen (Menge nach Belieben und Apfelsorte) und weich dünsten. Je einen Schuss Weisswein und Bier angießen, dann mit 1 bis 2 Esslöffeln Vanillepuddingpulver binden und mit Zimtpulver abschmecken.

Vom Herd nehmen, Rosinen und gehackte Walnüsse und etwas Semmelbrösel untermischen. Den Teig auf dem Backpapier (das in der Packung ist)  ausrollen. In der Mitte längs halbieren, dann jede Hälfte nochmals in drei Teile schneiden.
Die Teile jeweils mit wenig Semmelbröseln bestreuen, dann die Füllung längs in der Mitte verteilen, dabei einen Rand lassen. Den Teig über die Füllung schlagen, dann die Enden mit Hilfe einer Gabel zudrücken.
Mit einem scharfen Messer die Apfeltaschen mehrmals einschneiden.

20 bis 25 Minuten auf einem Blech in der Mitte des vorgeheizten Backofens bei 200 °C backen.

Die Apfeltaschen abkühlen lassen. Ein paar Teelöffel Puderzucker für den Zuckerguss mit etwas Wasser verrühren und die Apfeltaschen damit bepinseln.


Apfeltaschen 4



Wer mag, kann die Apfeltaschen mit selbst gemachter Vanillesauce, Vanille-Eis, einer  Bavaroise oder einfach nur geschlagener Sahne servieren.


Apfeltaschen 1

Apfeltaschen 5


Small puff-pastry apple-pies


Ingredients
1 rolled out puff pastry (275 g)
2-3 sour, juicy apples (Brettacher)
Sugar
1-2 teaspoons vanilla custard powder
some white wine
some beer
cinnamon
a handful of raisins as desired
a handful of chopped walnuts
some breadcrumbs
Icing sugar

Instructions
First prepare the filling.
Thinly peel the apples, cut out the core, cut into pieces and finely dice.
Put the diced apples in a pan, sprinkle with sugar (amount as you like and depending on apple variety) and steam gently. Add a dash of white wine and beer, then thicken with 1 to 2 tablespoons vanilla custard powder and season with cinnamon powder.

Remove from heat, add raisins and chopped walnuts and some breadcrumbs. Roll out the pastry on baking paper (which is in the pack). Cut into 6 pieces, sprinkle with bread crumbs, then spread the filling lengthwise in the middle, leaving an edge. Fold the pastry  over the filling, then press the edges together using a fork.
Place the pies on a baking tray lined with baking paper and slit the pies on top with a sharp knife .

Bake for 20 to 25 minutes on a baking tray in the middle of the preheated oven at 200 °C = 392 °F).

Allow the apple pies to cool. Mix a few teaspoons of icing sugar with a little water and brush the apple pies with it.

If you like, you can serve it with home-made vanilla sauce, vanilla ice cream, a bavaroise or whipped cream.

 

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Bratwürstchen-Panzanella (Brotsalat)

Panzanella mit Bratwurst 1


„Was soll es denn heute zum Abendessen geben?” – fragte ich mich neulich.
Ein Blick in den Kühlschrank sagte mir, dass noch eine Packung Bio-Nürnberger Rostbratwürstchen da war.
Außerdem noch ein Stück Gurke und in der Küche stand noch eine kleine Schüssel mit den letzten Tomaten der Saison aus dem eigenen Garten und noch ein kleiner Rest altbackenes Brot.
Zwiebeln sind immer im Haus – in diesem Fall rote Zwiebeln und im Garten gibt es noch frischen Basilikum – der dieses Jahr, ganz nebenbei bemerkt zu einem riesigen Busch gewuchert ist.
Ich wollte schon immer mal einen „Toskanischen Brotsalat” (Panzanella) machen. Kapern, die eigentlich in den Panzanella reingehören, hatte ich nicht da…
Deshalb gab es statt Rostbratwürstchen vom Grill mit Panzanella die Panzanella mit Würstchen drin.

Das Ergebnis:
Eine fast noch sommerliche und doch schon ein wenig herbstliche Brotzeit! Dazu ein leckeres Bierchen und der Feierabend war perfekt.


Panzanella mit Bratwurst 2


Bratwürstchen-Panzanella


Zutaten
für 3-4 Personen

• 200 g altbackenes Weißbrot
• 2-3 rote Tomaten
• eine Handvoll orangefarbene Cocktailtomaten
• ½ Gurke
• 1 rote Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• ½ Bund Basilikum
• 2 Esslöffel Rotweinessig
• 100 ml Olivenöl
• Salz und Pfeffer
• 10 kleine Bio-Nürnberger Bratwürstchen

Zubereitung

Das Brot in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In der (Grill-) Pfanne vorsichtig rösten, bis die Brotwürfel eine goldene Farbe haben.
Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
Die Rostbratwürstchen in der Pfanne anbraten. Abkühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die roten Tomaten in Würfel schneiden, die Cocktailtomaten vierteln. Die Gurke schälen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Dann die Gurke in kleine Würfel schneiden.
Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Die Basilikumblättchen in feine Streifen schneiden.

Tomaten und Gurkenwürfel mit den Zwiebelringen in eine große Schüssel geben. Die Knoblauchzehe dazu pressen, Essig und Olivenöl dazugeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Zum Schluss die gerösteten Brotwürfel und Bratwurst-Stücke dazu geben. Mit Basilikum bestreuen und alles vorsichtig mischen.
20 – 30 Minuten durchziehen lassen.


Panzanella mit Bratwurst 3


I changed the original recipe for „Panzanella“ (bread salad from Tuscany) a bit and left out the capers but put some fried Bavarian sausages (Nürnberger Rostbratwürstl) in it.
A cold beer was the perfect match – and it made a perfect dinner.

Sausage-Panzanella

Ingredients
for 3-4 people

200 g stale white bread
2-3 red tomatoes
a handful of small orange tomatoes
½ cucumber
1 red onion
1 clove of garlic
½ bunch of basil
2 tablespoons red wine vinegar
100 ml olive oil
Salt and pepper
10 organic Bavarian small sausages

Preparation

Cut the bread into cubes (about 2 cm). Gently toast in a (barbecue) pan until the bread cubes are golden.
Remove from pan and let cool.
Fry the sausages in the pan. Let cool and cut into bite sized pieces.

Cut the red tomatoes into cubes, small tomatoes into quarters. Peel the cucumber, halve and remove the seeds with a spoon. Then cut the cucumber into small cubes.
Cut the red onion into thin slices. Cut the basil leaves into thin strips.

Give tomatoes and cucumbers along with the onion slices into a large bowl. Press the garlic and add together with vinegar and olive oil. Season with some salt and pepper.

Finally add toasted bread cubes and sausage pieces. Sprinkle with basil and fold in everything carefully.
Let soak for 20-30 minutes.

Panzanella mit Bratwurst 4

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Oktoberfest: Einfacher Blätterteig-Apfelstrudel zum Kaffee

Oder ist es einfach nur eine übergroße Apfeltasche – ’ne ganz billige Masche zum Oktoberfest. Und das soll jetzt für dieses Jahr erst einmal der Rest vom Fest sein!
Eigentlich ist Apfelstrudel ja aus Österreich – aber Dampfnudeln zum Kaffee, das wäre dann doch etwas zu heftig geworden, und ich denke, dass man auch in Bayern gerne Apfelstrudel mag. Ausserdem habe ich jetzt die ersten Äpfel aus meinem Garten.


Das Büro, in dem ich arbeite, befindet sich nämlich im 6. Stock eines Einkaufszentrums. Und was ist dort im Erdgeschoss aufgebaut???
Natürlich ein Biergarten mit einem Alleinunterhalter, der den ganzen lieben langen Tag bis abends Blasmusik vom Keybord klimpert. Also einen grossen Bogen darum in der Mittagspause (Weißwürste und Brezeln gab’s ja schon) – und Bier, naja, da wär’s hinterher nix mehr mit der Arbeit….
und den zweiten Bogen drum auf dem Heimweg. Aber der Stand ist dennoch gut besucht, das Oktoberfest hat also auch schon in Basel Fuss gefasst.
(Verstehen kann ich das nicht gerade, denn die Basler Herbschmäss Ende Oktober ist viel, viel schöner!)

Hier zum Rezept für den Apfelstrudel mit Brettacher-Äpfeln aus meinem Garten!

1 Rolle Blätterteig (275 g)
2-3 säuerliche, saftige Äpfel (Brettacher)
Zucker
1-2 EL Vanillepuddingpulver
etwas Weisswein
etwas Bier
Zimt
nach Belieben eine Handvoll Rosinen
eine Handvoll Mandelstifte
etwas Semmelbrösel
verquirltes Ei

Für die Füllung von den Äpfeln das Kerngehäuse ausstechen, dünn schälen, achteln und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke in eine Pfanne geben, mit Zucker bestreuen (Menge nach Belieben und Apfelsorte) und weich dünsten. Je einen Schuss Weisswein und Bier angießen, dann mit 1-2 Esslöffeln Vanillepuddingpulver binden und mit Zimtpulver abschmecken.

Vom Herd nehmen, Rosinen und Mandelstifte und etwas Semmelbrösel untermischen. Den Teig auf dem Backpapier (das in der Packung ist)  ausrollen, mit Semmelbröseln bestreuen, dann die Füllung längs in der Mitte verteilen, dabei einen Rand lassen. Von den langen Seiten den Teig über die Füllung schlagen, dann die Enden einschlagen.
Den Strudel umdrehen, so dass die „Nahtstelle“ auf dem Backpapier liegt. Mit verquirltem Ei bestreichen und mit einem scharfen Messer eine „Jalousie“ schneiden.

20-25 Minuten auf einem Blech in der Mitte des vorgeheizten Backofens bei 200 °C backen.

Übrigens, die Bavaroise passt wunderbar auch zum Apfelstrudel, wie wir festgestellt haben:

Wer mag, kann das ganze ganz klassisch mit selbst gemachter Vanillesauce, Vanille-Eis oder geschlagener Sahne servieren.

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Schwedische Fischbällchen in Sauce – Fiskbullar i sås

In meiner Küche steht ein Weidenkörbchen mit Deckel, in dem ich trockenes Brot/Brötchen aufbewahre. Von Zeit zu Zeit mache ich mit meiner Küchenmaschine daraus Semmelbrösel. Irgendwie habe ich es geschafft, dass das Körbchen jetzt schon überquillt, obwohl die Dose mit den Semmelbröseln noch fast voll ist.

Torta di Pane, war der erste Gedanke meines Mannes (dazu später).

Und ich habe kurzerhand den Samstag zum Freitag ernannt und schwedische Fischbällchen, für die man ein altbackenes Brötchen verwendet, zubereitet.

Also habe ich 500 g Rotbarschfilets aufgetaut und im Mixer püriert…

Fiskbullar

1 altbackenes Brötchen (kann ganz trocken sein)
500 g Fischfilet (Rotbarsch)
1 Zwiebel (rote Zwiebel sieht sehr schön aus)
je 1/2 Bund Petersilie und Dill
2 Eier
Salz
Pfeffer
1 Esslöffel Zitronensaft
75 g Paniermehl
Fett zum Braten
300 ml Sahne
1 1/2 Teelöffel Currypulver

1) Das Brötchen in warmem Wasser einweichen. Das Fischfilet in der Küchenmaschine fein pürieren. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Kräuter ebenfalls fein hacken.

2) Das Brötchen gut ausdrücken und in einer Schüssel mit dem Fischpüree, den Zwiebeln, Kräutern und den Eiern vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3) Aus dieser Masse kleine Bällchen formen und mit Zitronensaft beträufeln. Fischbällchen in Paniermehl wälzen.

In einer Pfanne das Fett erhitzen und die Fischbällchen darin etwa 4 Minuten braten.

4) Die Sahne mit dem Curry, Salz und Pfeffer würzen, kurz in der Pfanne erwärmen und zu den Fischbällchen reichen. Dazu Reis servieren.

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Suppengeschichten

Neulich, beim Italiener….

Die Lieblingssuppe meines Mannes, die er sich meist bestellt, wenn wir in einer Pizzeria sind, ist die „Zuppa alla Pavese“. Wir kennen sie als eine dünne Zwiebelsuppe mit einer gerösteten Brotscheibe, einem Ei und mit etwas Parmesankäse bestreut.

Suppengeschichten

Italien: Zuppa alla pavese

Die Zutaten sind einfach, preisgünstig und für jede Jahreszeit geeignet. In unserer Lieblingspizzeria wird sie mit Zwiebeln zubereitet.

Suppe nach paveser Art

Im Jahre 1525 belagerte Franz I., König von Frankreich, mit dreißigtausend Mann die Stadt Pavia, die von den Soldaten Karls V., des Kaisers von Spanien, verteidigt wurde.
Eines Nachts machten die Spanier mit Hilfe der Paveser einen Ausfall aus der Stadt und griffen überraschend das französische Heer an, das überwältigt und besiegt wurde. Der König selbst wurde verwundet, gefangen genommen und in einem nahegelegenen Weiler gebracht.
Nun wird sicherlich jeder von euch glauben, dass sich der unglückliche König erniedrigt fühlte und dass er wütend und verzweifelt gewesen ist. Aber nichts dergleichen!
Die Besorgnis des Königs Franz bestand vielmehr darin, sich schnellstens etwas zu Essen bringen zu lassen.
Ganz rasch eine Mahlzeit für einen König zustande zu bringen, selbst wenn er sich in Gefangenschaft befand, das war keine leichte Aufgabe! Man rief die Pächterin:
„Es ist notwendig, eine Mahlzeit für den König zu richten; er ist sehr hungrig.“
Ich habe im Hause nur Eier, Butter, Käse und altes Brot“, sagte die Frau.“
„Richtet her, was Ihr habt“, antwortete man ihr.
Die gute Frau schnitt das Brot in Scheiben und röstete es, um eine Suppe nach Art des Dorfes zu machen, und dachte, dass sie gesondert ein paar Eier als zweiten Gang braten wolle. Aber der Appetit des Königs wuchs von Minute zu Minute, und er vermochte nicht länger zu warten.
Da man die Pächterin drängte, sich zu beeilen, wusste sie nichts Besseres zu tun, als die Eier in die dampfende Suppe zu kippen. Als sie das getan hatte, brachte sie das Ganze ein wenig zitternd dem ungeduldigen Gast; sie erwartete, heftig gescholten zu werden. Der König war aber höchst zufrieden und fand das Gericht so sehr nach seinem Geschmack, dass er um das Rezept bat.
Als er nach der Gefangenschaft wieder in Frankreich war, ließ er die berühmte Suppe unter die Hofspeisen aufnehmen. Das ist der Ursprung der „Soupe à la pavoise“, das heißt: der Suppe nach paveser Art.

Da kam mir noch eine kleine italienische Lektüre in den Sinn…

Il cane ricco e il cane povero

Un cane lucido di pelo e ben nutrito disse a un altro magro e affamato:
Perchè non vieni a casa mia? Io ho zuppa tutti I giorni, e ossi a piacere. Il cane povero e randagio ringraziò e seguì l’amico.
Era davvero un cane ricco. Aveva una casina di legno, tutta per sé, e una secchia di buona zuppa saporita. Ma, dopo aver mangiato, il cane osservò che I peli del suo ospite erano logori intorno al collo.
-Che cosa è questo?
-Niente, niente: il segno del collare.
-Il collare? Sì; eccolo là!
attaccato a quella catena. Di note il mio padrone mi lascia libero per dare la caccia ai ladri, ma di giorno mi lega qui nella mia comoda cassetta.
– Amico, scusami tanto, la tua zuppa è buona, ma io preferisco far della fame ed esser libero, piuttosto che ingrassare ed essere legato.
Mario Mazza

Der reiche und der arme Hund

Ein Hund, mit glänzendem Fell und gut ernährt, sagte zu einem mageren und hungrigen Hund:
„Warum kommst du nicht zu mir? Ich habe jeden Tag eine Suppe und Knochen, so viel ich will.“
Der arme und streunende Hund dankte und folgte dem Freund.

Das war wirklich ein reicher Hund. Er hatte ein Holzhäuschen für sich allein, und eine Schüssel mit guter, schmackhafter Suppe. Nach dem Essen sah der Hund, dass die Haare seines Gastgebers um den Hals abgewetzt waren.

„Was ist das?“
„Nichts, nichts: die Spur des Halsbandes.“
„Ein Halsband?“
„Ja, da ist es! Es hängt an der Kette. Nachts lässt mein Herr mich frei, damit ich Diebe jagen kann, aber tagsüber bindet er mich hier an meinem bequemen Häuschen fest.“
„Mein Freund, entschuldige, deine Suppe ist gut, aber ich habe lieber Hunger und bin frei, als dass ich dick werde und angebunden bin.“

Aus: Prime Letture, Erste italienische Lesestücke, dtv