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16. Dezember: Very British – Mince Pies for #X-mas

Mince Pies 4


Das heutige Adventskalender Rezept – ja, wir sind wirklich schon bei Nr. 16 – führt uns über den Kanal nach Großbritannien.

Mince Pies! – Was?

Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich im vergangenen Jahr Mincemeat selbst gemacht habe und damit eine Open Mincemeat Tart zum Tee gebacken habe.


Open Mincemeat Tart 6


Nun habe ich auch noch DAS klassische, britische Weihnachtsrezept für euch…
Denn dort gibt es traditionell zum Weihnachtsdessert diese kleinen Pies, die mit Mincemeat gefüllt sind.

Dazu serviert man Brandy-Butter.

Mince Pies are traditionally served at Christmas.
The earliest pies were shaped like boats and contained meat as well as spices. At the time of the Refomation, Mince Pies were considered Popish or anti-Protestant, since a mince pie was supposed to represent the cradle of the Christ child filled with the Wise Men’s gifts, and for a short time they were outlawed.
However, the laws were later relaxed and Mince Pies reappeared and have been a part of Christmas ever since.

Aus: Great British Cooking, A Well-Kept Secret von Jane Garmey


Mince Pies 2


Mince Pies
(ergibt ca. 12 Stück)

Grundrezept Shortcrust Pastry (Mürbeteig/geriebener Teig)

Zutaten
• 530 g Mehl
• ¼ Teelöffel Salz
• 85 g Butter
• 115 g Schweine- oder Butterschmalz
• 1 Esslöffel feiner Zucker
• 1 Eigelb
• 3 Esslöffel kaltes Wasser
• Milch und verquirltes Ei zum Bestreichen

Für die Füllung

Mincemeat

Zubereitung

Mehl und Salz in eine Rührschüssel sieben.
Butter und Schmalz in kleine Stücke schneiden und mit einem Messer in das Mehl einarbeiten, bis diese rundum mit Mehl bedeckt sind.
Mit den Fingerspitzen das Fett und Mehl reiben, bis es aussieht wie feine Brotkrümel. Den Zucker einrühren.
Eigelb mit dem Wasser verquirlen und zum Mehl geben. Zügig mit einem Palettenmesser mischen, bis ein Teig entsteht.
Leicht kneten, bis der Teig geschmeidig ist und keine Risse hat.
In Frischhaltefolie oder Butterbrotpapier einwickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Ofen auf 220 °C vorheizen.
Den Teig halbieren und eine Hälfte 6 mm dick ausrollen. (Die andere Hälfte des Teiges kann anderweitig verwendet werden, z. B. auch für Cornish Pasties).

Mince Pies

Aus dem Teig Kreise mit etwa 8 cm ∅ ausstechen. Eine Hälfte der Kreise mit je einem Esslöffel Mincemeat füllen, dabei einen Rand freilassen. Ei mit etwas Milch verquirlen und die Ränder damit bepinseln.
Mit einem Teigkreis bedecken, die Ränder mit einer Gabel festdrücken. Den Teig auf der Oberseite kreuzförmig einritzen, damit beim Backen die Luft entweichen kann.
Die Oberseite ebenfalls mit Ei bestreichen.
Zunächst 10 Minuten im Ofen (Mitte) bei 200 °C, dann die Hitze auf 175 °C reduzieren und weitere 10 Minuten backen.

Wenn man die Mince Pies schon vorher zubereiten möchte, kann man sie auch einfrieren. Die vorbereiteten, wieder aufgetauten Mince Pies können bei 125 °C für ca. 20 Minuten aufgebacken werden.

Mit Brandy-Butter servieren.


Brandybutter


 

Brandy Butter wird in Großbritannien oft auch als “Hard Sauce” bezeichnet. Traditionell reicht man sie auch zu Christmas Pudding.
Man kann die Brandy Butter mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahren!

• 225 g weiche, ungesalzene Butter
• 180 g brauner Zucker
• 5 Esslöffel Brandy
• ¼ Teelöffel geriebene Muskatnuss

Butter und Zucker solange rühren, bis die Creme glatt ist. Nach und nach den Brandy einrühren und geriebene Muskatnuss hinzufügen.
Gründlich schlagen und in ein kleines Porzellantöpfchen mit Deckel umfüllen. Im Kühlschrank zugedeckt fest werden lassen.


Mince Pies 3


Mince Pies are traditionally served at Christmas.
The earliest pies were shaped like boats and contained meat as well as spices. At the time of the Refomation, Mince Pies were considered Popish or anti-Protestant, since a mince pie was supposed to represent the cradle of the Christ child filled with the Wise Men’s gifts, and for a short time they were outlawed.
However, the laws were later relaxed and Mince Pies reappeared and have been a part of Christmas ever since.

From: Great British Cooking, A Well-Kept Secret by Jane Garmey

Mince Pies
(makes approximately 12 individual pies)

Shortcrust Pastry

2 ¼ cups flour
¼ teaspoon salt
3 ounces unsalted butter
4 ounces lard
1 tablespoon confectioners’ sugar
1 egg yolk
3 tablespooons cold water
Milk and beaten egg to brush pastry with

Mincemeat for the filling

Sift the flour and salt into a mixing bowl. Cut the butter and lard into small pieces and mix them into the flour with the blade of a knife until they are well coated.
Using your fingertips, rub in the fat until the mixture resembles fine breadcrumbs. Stir in the sugar.
Mix the egg yolk with the water and pour into the flour. Mix quickly with a palette knife until it forms a dough. Knead the pastry lightly until it is smooth and has no cracks.
Wrap it in waxed paper and chill in the refrigerator for 30 minutes.

Preheat the oven to 450 °F.

Divide the pastry into 2 halves and roll out one half to about ¼-inch thickness.  (Use leftover pastry for other recipes)
Cut it into 3-inch rounds with a glass and place a tablespoon of Mincemeat on ½ the pastry rounds.
Beat the egg and use a little of it to moisten the edges of each round. Put a pastry top on each mincemeat patty and press the edges together with a fork.

Cut a small slit in the top of each pie, brush with the remaining egg and bake at 400 ° für 10 minutes. Reduce the heat to 350 ° and bake for a further 10 minutes or until the pies are golden. Remove the pies from the oven, dust with sugar and serve hot.
(If you wish to prepare the pies ahead of time they can be reheated for 20 minutes in a 250 ° oven.)

Serve with brandy butter.

Brandy Butter

Brandy butter, often called “Hard Sauce”, is traditionally served with Christmas pudding. It will keep for several weeks in the refrigerator, so it can be prepared ahead of time. It is extremely rich and a little of it goes a long way.

Ingredients
Makes 2 cups

8 ounces softened,  unsalted butter
¾ cup dark brown sugar
5 tablespoons brandy
¼ teaspoon ground nutmeg

Cream the butter and sugar until smooth. Gradually stir in the brandy and add the nutmeg.
Beat thoroughly and transfer to a dish or small pot. Cover and allow to harden before serving.

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3. Dezember: Alfajores – Spitzbuben auf argentinische Art

Alfajores 4


Dieses Rezept habe ich aus einem Buch einer Foodie-Kollegin Pim Techamuanvivit (Das FOODie-HANDBUCH, Christian Verlag).
Es stammt aus Argentinien und erinnert an unsere heimischen Spitzbuben – ein Doppelkeks aber ohne Löcher im Deckelteil.
Gefüllte werden die Alfajores mit Dulce de leche = Karamellcreme, die ich euch im gestrigen Adventskalender-Beitrag vorgestellt habe.
Damit habe ich auch meine Kekse gefüllt.

Der Keksteig besteht aus einer Mischung von Maismehl und Weizenmehl. Die Kekse werden dadurch wunderbar mürbe und vergehen nur so auf der Zunge.
Und dann diese köstliche Füllung….
Noch autentischer werden die Alfajores, wenn man die Ränder, dort wo die Karamellfüllung ist, in Kokokosraspel taucht.
Zum Servieren bestreut man sie mit etwas Puderzucker.
Im Originalrezept sind etwa 30 Doppelkekse angegeben. Ich habe sie etwas kleiner ausgestochen. Bei mir gab es 45 Doppelkekse.
Insgesamt waren es drei Backbleche à 30 einzelne Kekse.


Alfajores 3
Alfajores – Doppelkekse gefüllt mit Dulce de leche

Alfajores


 Zutaten
(für etwa 30 Doppelkekse)

• 250 g Maismehl
• 200 g einfaches Weizenmehl
• ½ Teelöffel Salz
• 2 Teelöffel Backpulver
• ½ Teelöffel Natron
• 200 g Butter mit Zimmertemperatur
• 75 g Zucker
• 1 Esslöffel Cognac oder Weinbrand
400 g Dulce de leche

Zum Fertigstellen: Puderzucker, Kokosflocken

Zubereitung

Maismehl, Weizenmehl, Salz, Backpulver und Natron mischen, in eine Schüssel sieben und beiseitestellen.
Butter, Zucker und Eigelbe in einem Standmixer oder in der Küchemaschine bei hoher Geschwindigkeit mixen, bis sie schaumig und gut miteinander vermischt sind.
Den Cognac dazugeben und weitermixen. Die Geschwindigkeit auf die niedrigste Stufe stellen und die Mehlmischung nach und nach hinzufügen, bis eine homogene Masse entstanden ist.
Die Masse auf ein trockenes Backbrett schütten und mit den Händen  zu einem festen Teig kneten.
Den Teig in zwei Hälften teilen und zu Kugeln formen. Jede Teigkugel in Klarsichtfolie wickeln und bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank legen (maximal 1 Tag).

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kurz temperieren lassen. Anschließend jede Teigkugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa fünf Millimeter dick ausrollen.
Mit einer Ausstechform (6-7 cm Ø) jeweils 20-25 Kekse ausstechen. Den überschüssigenTeig zusammenkneten und erneut ausrollen.

Die ausgestochenen Kekse mit jeweils einem Zentimeter Zwischenraum auf Backbleche verteilen. Im auf 175 °C vorgeheizten Backofen pro Blech etwa 10 Minuten backen.
Sobald die Kekse anfangen, die Farbe zu verändern, sofort aus dem Backofen ziehen.
Etwa 2 Minuten auf dem Blech liegen lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter zum Abkühlen geben.

Einen Spritzbeutel mit Dulce de leche füllen. Auf der Hälfte der Plätzchen verteilen. Die andere Hälfte der Kekse auf die Füllung legen und leicht andrücken.
Die Keksränder in Kokosraspeln wälzen, so dass diese an der Karamellfüllung haften bleiben.
In Dosen aufbewahren.
Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.


 

Alfajores 6


Und hier noch ein weiteres Rezept für Dulce de leche, im Backofen zubereitet

Zutaten

• 1 Dose (à 400 g) gezuckerte Kondensmilch
• 1 Vanilleschote

Zubereitung

Den Backofen auf 220 °C vorheizen.
Die Dose Kondensmilch öffnen und den Inhalt in eine mittelgroße, ofenfeste Auflauf- oder Pie-Form aus Glas oder Keramik gießen.
Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen, zusammen mit der ausgekratzten Vanilleschote zu der Kondensmilch geben und gut vermischen.
Die Backform mit Backfolie abdecken.
Die Form in eine größere ofenfeste Form mit hohem Rand stellen. Die größere Form bis zur Randmitte der kleineren Form mit Wasser füllen.
In den vorgeheizten Backofen stellen und etwa 60 Minuten backen.
Von Zeit zu Zeit die Wassermenge überprüfen und bei Bedarf nachfüllen.
Die Form aus dem Ofen ziehen und die Vanilleschote entfernen.
Die Karamelcreme mit dem Schneebesen zu einer glatten Creme schlagen
Vor dem Verwenden auf Raumtemperatur abkühlen lassen.


Alfajores 7


Alfajores

ingredients
(for about 30 sandwich cookies)
250g cornflour
200 g = 1½ cups wheat flour
½ teaspoon salt
2 teaspoons baking powder
½ teaspoon baking soda
200 g butter = ¾ cup (at room temperature)
75 g = 1/3 cup sugar
1 tablespoon cognac or brandy
400 g manjar/dulce de leche

To finish: icing sugar, coconut flakes

preparation
Mix corn flour, wheat flour, salt, baking powder and baking soda, sift into a bowl and set aside.
In a blender or in a food processor, mix butter, sugar and egg yolks at high speed until the ingredients are foamy and well mixed.
Add Cognac and mix again. Set the speed to the lowest setting, then gradually add the flour mixture until a homogeneous mass is obtained.
Give the mass onto a dry pastry board and knead with your hands into a firm dough.
Divide the dough in half and shape into balls. Wrap each ball of dough in plastic wrap and place in the refrigerator until further processing (maximum 1 day).

Take the dough from the refrigerator and let temper for a few minutes. Then roll out each ball of dough on a lightly floured surface, about five millimeters thick.
With a cookie cutter (6-7 cm Ø), cut out 20-25 cookies of each half.  Knead the remaining dough together and roll out again.
Place the biscuits on baking sheets, leaving a one centimeter gap in between. Bake in a preheated oven at 175 ° C for about 10 minutes.
Once the biscuits begin to change colour, immediately remove from the oven.
Leave on the baking sheet for about 2 minutes, then carefully transfer to a grid and leave to cool.
Fill a piping bag with dulce de leche. Spread on half of the cookies. Place the other half of the cookies on the filling and press gently.
Roll the edge of the biskuits in coconut flakes, so that they stick to the caramel filling.
Store in cookie tins.
Before serving, sprinkle with icing sugar.

Here is another recipe for majar/dulce de leche which is prepared in the oven

ingredients
1 can (à 400g) sweetened condensed milk
1 vanilla pod

preparation
Preheat the oven to 220 ° C.
Open the can of condensed milk and pour the content in a medium-sized, ovenproof casserole or pie-dish of glass or ceramic.
Cut the vanilla pod in half lengthwise and scrape out the seeds. Add both to the condensed milk and mix well.
Cover the baking dish with baking foil.
Place the dish in a larger baking pan with high a high rim. Fill the larger mould with water up to the middle of the smaller mould.
Bake in the preheated oven for about 60 minutes.
From time to time, check the amount of water and top up if necessary.
Take the baking dish from the oven and remove the vanilla pod.
Whisk the caramel cream to a smooth cream
Allow to cool to room temperature before using.

 

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2. Dezember – Geschenkidee: Dulce de Leche – selbstgemacht

Adventskalender 2015_02 Dulce de Leche 1


Habt ihr schon über Weihnachtsgeschenke nachgedacht?
Eine ganz besondere aber auch einfache Idee ist diese Karamellcreme – Dulce de Leche. Sie ist in Lateinamerika ein beliebter Brotaufstrich.
Ausserdem wird sie als Zutat für diverse Süßspeisen verwendet.
Ich kann ihn mir aber auch gut zu Pfannkuchen oder zum Verfeinern von Pudding bzw. Flan oder auch zu Joghurt vorstellen.
Und – ich habe eine ganz unkomplizierte Zubereitungsart gefunden.
Die Creme wird direkt in der Dose gekocht.
Wer mag, kann vor dem Umfüllen in Gläser noch etwas gemahlene Vanille unterrühren.


Adventskalender 2015_02 Dulce de Leche 2


Dulce de Leche – Karamellcreme


Zutaten

• 1 Dose geszuckerte Kondensmilch à 400 g
• gemahlene Vanille nach Belieben

So geht’s

Mit einem Dosenöffner oben zwei Löcher in die Dose stechen.
In einen Topf stellen und den Topf mit Wasser füllen, so dass das Wasser etwa bis 2 cm unter den Rand reicht.
Das Wasser zum köcheln bringen bei mittlerer Hitze für zwei Stunden kochen.
Dabei darauf achten, dass die Dose immer 2 cm unter dem Rand im Wasser steht – gegebenenfalls heisses Wasser nachfüllen.
Die Dose nach dem Kochen mit einer Küchenzange oder mit Backhandschuhen vorsichtig aus dem Wasser heben und auskühlen lassen.
Dann die Dose komplett öffnen und zum Verschenken in ein dekoratives Schraubdeckelglas füllen.
Nach Belieben vor dem Umfüllen mit etwas gemahlener Vanille aromatisieren.



Dulce de leche – Caramel cream

Ingredients
1 can sweetened condensed milk containing 400 g
ground vanilla to taste

Preparation
With a can opener, pierce holes into the bottom of the can.
Place in a pot, fill the pot with water so that the water is about to 2 cm below the rim.
Bring the water to simmer and cook over medium heat for two hours.
Make sure that the water always is 2 cm below the rim of the can.  Top up with hot water if needed.
After the end of cooking time, carefully lift the can out of the water using kitchen tongs or baking gloves. Leave to cool.
Then open the can, mix with ground vanilla to taste and fill in decorative jars.

 

 

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1. Dezember: Oma Anna-Marias Mandelschnitten

Adventskalender 2015_01 Mandelschnitten 1


Auch in diesem Jahr habe ich mir wieder etwas für meinen Adventskalender für euch einfallen lassen.
Ihr werdet wieder ein paar traditionelle Rezepte hier finden, es wird aber auch viel Neues geben.
Lasst euch überraschen.
Heute beginnen wir mit einem Rezept vom meiner Oma Anna-Maria, die fast 100 Jahre alt geworden ist.
Bis ins hohe Alter hat sie diese Mandelschnitten gebacken. Diese sind neben Spitzbuben in unserer Familie eine der liebsten Zuckerbrödli-Sorten.
Ich finde, dazu passt hervorragend ein trockener Gutedel oder Winzersekt genauso wie Tee und Kaffee.


Adventskalender 2015_01 Mandelschnitten


Mandelschnitten


Zutaten

• 5 Eier
• 500 g Zucker
• 375 g Mandeln, gemahlen
• 125 g Zitronat/Orangeat, fein gehackt
• etwas Zimt
• 1 Messerspitze Nelkenpulver
• 500 g Mehl
• ½ Päckchen Backpulver
• abgeriebene Schale von 1 Zitrone

Zubereitung

Zucker und Eier schaumig rühren. Nach und nach die übrigen Zutaten untermengen.
Den Teig etwas ruhen lassen, dann etwa 5 mm dick ausrollen und in Rauten schneiden.
Auf mit Backpapier belegte Bleche legen.
Bei 200-220 °C backen, etwa 10 – 15 Minuten backen, bis die Mandelschnitten eine goldbraune Farbe haben.

Mit Zitronenzuckerguss bestreichen (Puderzucker mit dem Saft von 1-2 Zitronen verrühren).


Adventskalender 2015_01 Mandelschnitten 2

These are traditional Christmas biscuits my grandma used to make.

Almond Diamond Biscuits

Ingredients

5 eggs
500 g sugar
375 g ground almonds
125 g candied lemon / orange peel, finely chopped
  a bit of ground cinnamon
1 pinch of ground cloves
500 g flour
½ sachet of baking powder
grated zest of 1 lemon

Preparation

Whisk sugar and eggs until fluffy. Gradually add the remaining ingredients and mix.
Let the dough rest for a bit, then roll out about 5 mm thick and cut into diamond shapes.
Place on a baking sheet lined with baking paper.
Bake at 200-220 ° C (392 – 428 ° F) for about 10 – 15 minutes until the biscuits have a golden brown colour.
Mix icing sugar with the juice of 1-2 lemons and brush the biscuits with it.

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Ein paar Zahlen….

Wordpress Statistik Blog 2014
Der zweite Januar ist vieleorts Tag der Inventur – und ich nutze diesen, um euch ein paar Zahlen aus meinem Blogger-Jahr bekannt zu geben.
Auf meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland” kann ich 294’191 Aufrufe verzeichnen mit insgesamt  179’943 Besuchern, über das Jahr gesehen waren das durchschnittlich rund 500 Besucher und 800 Klicks pro Tag.

Ausserdem sind meine Beiträge auch via Paperblog zu sehen – das ist eine Sammlung unterschiedlichster Blogs.
Die Beiträge werden in verschiedenen Rubriken angezeigt – meine Artikel sind hauptsächtlich unter Essen&Trinken aufgeführt.
Hier habe ich mir auch mal eine Statistik zusammengestellt, die ebensfalls beachtliche Zahlen aufweist:

Paperblog Statistik Blog 2014Herzlichen Dank dafür!

Und nun möchte ich euch doch noch meine Highlights der neu veröffentlichten Beiträge
des Jahres 2014 zeigen:

Januar: Schweinefilet Niedriggarmethode mit Champignons und Spätzle (537 Aufrufe gesamt 2014)

Februar: Badische Fleischpastete oder elsässische Tourte à la viande? (267 Aufrufe gesamt 2014)

März: Oma Anna-Marias Buttercreme-Biskuit Torte (251 Aufrufe gesamt 2014)

April: Spargel mit Bärlauchkratzede und Mayo (256 Aufrufe gesamt 2014)

Mai: Veganismus- der neuste Ernährungsirrtum?! Rezept für ein vegetarisches Süßkartoffel Curry (152 Aufrufe gesamt 2014)

Juni: Gutedel Wanderung 2014 – Die 12 km Genuss-Tour im Markgräflerland (158 Aufrufe gesamt 2014)

Juli: Rezepte mit Johannisbeeren: Torte, Sirup, Zuckerguss in Pink, Schorle und Essig (98 Aufrufe gesamt 2014)

August: Auf kulinarischer Entdeckungsreise Brügge/Belgien (75 Aufrufe gesamt 2014)

September: Quarkblätterteig – ein Teig mit unzähligen Möglichkeiten (218 Aufrufe gesamt 2014)

Oktober: Kartoffel-Zwiebel-Wähe (127 Aufrufe gesamt 2014)

November: November Ausflug zum Nonnenmattweiher mit Vesper in der Fischerhütte (66  Aufrufe gesamt 2014)

Dezember: Haferflocken Ringe nach Ursula Cantieni (49 Aufrufe gesamt 2014)

Und jetzt seid ihr dran:

Was wünscht ihr euch im Jahr 2015 von meinem Blog?
Habt ihr bestimmte Rezepte, die ihr sucht? Wenn  ja, welche sind es?
Her mit euren Anregungen – ich habe beide Augen und Ohren offen dafür…

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Adventskalender 2014 – Nr. 20: Samstagseintopf….Papet vaudois

Adventskalender 2014_20
Dieser Blog Beitrag war eigentlich schon für einen früheren Zeitpunkt vorgesehen, aber die Markgräflerin kam einfach nicht dazu…
Gekocht wurde dieser deftige Eintopf mit Lauch, Kartoffeln und Würsten aus dem Waadtland schon kurz nach meinem Besuch auf dem Martinsmarkt in Vevey.
Es ist Tradition, diesen Eintopf anlässlich des Markts zu essen. Ich hatte vor etwa zwei Jahren schonmal eine andere Variante davon gekocht, aber nur mit einer Sorte der üblicherweise verwendeten Würste.

Adventskalender 2014_20_1
Es sollte nämlich unbedingt eine Saucisses aux choux mit dabei sein. Und vom dem Markt habe ich dann auch beide Wurstsorten mit nach Hause gebracht.
Die Wadtländer Kohlwurst hat mich geschmacklich und von der Konsistenz her an die italienische Cotechino, die es dort am Silvesterabend gibt, erinnert.

Vevey 31 Und dann ging es zu Hause ans Kochen dieses typisch traditionellen Gerichts aus der Welschschweiz (französische Schweiz)….

Adventskalender 2014_20_2

Adventskalender 2014_20_4

Papet vaudois
Lauch-Eintopf mit Würsten aus dem Waadtland
(für 4 Personen)

2 Liter Wasser, gesalzen
1 kg Lauch
½ Esslöffel Butter
500 g Kartoffeln
1 dl (=100 ml) Weißwein
(Fendant, Chasselas oder Gutedel)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 Saucisse au chou (ca. 300 g)
1 Saucisse au foie (ca. 300 g )

1 kg Lauch putzen, waschen und in 2 cm breite Streifen schneiden. Kartoffeln waschen, dünn schälen und in Würfel schneiden.
2 Liter gesalzenes Wasser aufkochen, den lauch beigeben und 3-4 Minuten kochen. 2 dl (=200 ml) Kochwasser beiseite stellen, den Rest abgießen.
½ Esslöffel Butter in einer Pfanne warm werden lassen, den abgetropften Lauch, die Kartoffeln hinzufügen, 1 dl (=100 ml) Weisswein und das beiseite gestellte Kochwasser hineingießen und aufkochen. 15 Minuten auf kleinem Feuer köcheln lassen.
Mit Salz und Pfeffer würzen, 1 saucisse au chou und 1 saucisse au foie auf Lauch und Kartoffeln legen und zugedeckt weitere 30-45 Minuten köcheln, gegen Ende der Kochzeit evtl. den Deckel wegnehmen und die Flüssigkeit etwas einkochen.

Adventskalender 2014_20_3

Papet vaudois
Leek stew with sausages from Vaud
(for 4 people)

2 litres of water, salted
1 kg leek
½ tablespoon butter
500 g potatoes
1 dl (= 100 ml) white wine
(Fendant or Chasselas)
salt, freshly ground pepper
1 saucisse au chou (about 300 g)
1 saucisse au foie (about 300 g)

Clean, wash the leeks and cut into 2 cm wide strip. Wash the potatoes, peel them thinly and cut into cubes.
Bring 2 liters of salted water to a boil, add the leeks and cook for 3-4 minutes. Set aside 2 dl (= 200 ml) of the leek broth, drain the rest of it.
Melt ½ tablespoon of butter in a pan, add the drained leeks and the potatoes. Pour 1 dl (= 100 ml) white wine and the leek broth and bring to a boil. Simmer over low heat for 15 minutes.
Season with salt and pepper, place 1 saucisse au chou and 1 saucisse au foie onto the leeks and potatoes, cover with a lid and simmer for another 30-45 minutes.
Remove the cover a few minutes before the end of cooking time, and reduce the liquid a bit.

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Adventskalender 2014 – Nr.18: Rahmtäfeli (Sahne-Toffees mit Vanille)

Adventskalender 2014_18_2

Geschenke, Geschenke, Geschenke – selbst gemacht oder einfach nur zum Selbernaschen. Ich habe mal wieder Rahmtäfeli gemacht, diesmal habe ich die Karamellmasse nicht auf eine Platte gestrichen, sondern in eine Silikonform gegossen. Superlecker!

Adventskalender 2014_18
Rahmtäfeli (Sahne-Toffees mit Vanille)

Zutaten:
etwas gemahlene Vanille
(oder ausgekratztes Mark einer Vanilleschote)
1 Teelöffel Butter
200 g Zucker
200 ml Sahne
1 Prise Salz
3 Tropfen Bittermandel-Aroma

Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf zerlassen, dann den Zucker zugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Sobald der Zucker flüssig ist, Sahne, Vanille, Salz und Aroma zugeben und gut verrühren. Aufkochen lassen, dann bei sehr schwacher Hitze sanft köcheln lassen, bis die Masse eindickt. Das dauert etwa 15-20 Minuten
Regelmäßig umrühren.
In eine Silikonform mit Motiven nach Wahl gießen und vollständig aushärten lassen. Herausnehmen und nach Belieben einzeln einwickeln oder mehrere Toffees in Zellophan Beuteln zu Geschenken verpacken.

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Cream caramels (toffees with vanilla and cream)

ingredients:
a little powdered vanilla
1 teaspoon butter
200 g sugar
200 ml cream
1 pinch of salt
3 drops of bitter almond flavour

Melt butter over medium heat in a saucepan, then add the sugar and let it melt while stirring. Once the sugar is liquid,add cream, vanilla, salt and flavor and mix well. Bring to a boil, then simmer over very low heat until the mixture thickens. This takes about 15-20 minutes
Stir regularly.
Pour the caramel into a silicone mould with designs of your choice and allow to become solid. Wrap the toffees individually or fill in small cellophane bags as gifts.

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Adventskalender 2014 – Nr. 17: Lebkuchen-Popcorn

Adventskalender 2014_17_1Ja, ja – in so einer Tüte Popcorn-Mais steckt ganz schön viel drin… Deshalb gibt es im heutigen Adventskalender Türchen nochmal Popcorn. Diesmal mit Lebkuchen-Geschmack!
Einfache Zutaten, schnell gemacht und wieder mal schnell vernascht!

Adventskalender 2014_17

Lebkuchen Popcorn

2-3 Esslöffel Speiseöl
50 g Mais
1 Teelöffel Butter
1-2 Esslöffel Zucker
½ Teelöffel Lebkuchengewürz

Das Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen. Die Maiskörner zugeben und auf dem Topfboden verteilen.
Den Deckel fest auf den Topf legen. Warten, bis die ersten Körner aufplatzen. Den Topf regelmäßig schütteln. Nach ca. 2 Minuten den Topf vom Herd nehmen und warten, bis die letzten Körner geplatzt sind.
Butter und Zucker in eine Pfanne geben und den Zucker unter Rühren schmelzen. Lebkuchengewürz unterrühren, das Popcorn hinzugeben und darin schwenken.
Popcorn in Portionsschälchen füllen und servieren.

Adventskalender 2014_17_2

Popcorn
with gingerbread flavour

ingredients:
2-3 tablespoons cooking oil
50 g of corn grains
1-2 tablespoons sugar
1 teaspoon sugar
½ teaspoon of gingerbread spice/mixed spice


Heat the oil in a saucepan or deep skillet over medium temperature. Add the corn and spread on the bottom of the pot.

Place the lid on the pot. Wait until the first grains burst. Shake the pot from time to time. After about 2 minutes, remove the pan from the heat and wait until the last grains have burst.
Give butter and sugar into a pan and melt the sugar in it while stirring. Add the mixed spice, then add the popcorn and swing it in the pan.
To serve, fill the popcorn in small bowls.

 

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Adventskalender 2014 – Nr. 14: 3. Advent… Kleiner Gewürzgugelhupf mit belgischer Schokolade

Adventskalender 2014_14_1
Es ist schon der 3. Advent – und zum Advent-Sonntagskaffee gibt es wieder mal einen kleinen Gugelhupf. Diesmal mit feinster dunkler Schokolade aus Belgien und weihnachtlichen Gewürzen.
Die Schokolade habe ich aus Brügge mitgebracht – im Schokoladenmuseum (Choco-Story) kann man verschiedene Sorten Schokoladendrops kaufen.
Für diesen Kuchen habe ich eine dunkle Sorte mit 71 % Kakaogehalt verwendet, die Kakaobohnen dafür stammen aus Ecuador. Sehr edel und fein.
Die Schokodrops kann man übrigens auch über den eshop des Schokoladenmuseums bestellen.

Adventskalender 2014_14
Kleiner Gewürzgugelhupf mit belgischer Schokolade
(für eine kleine Gugelhupfform mit 16 cm Ø)

Für den Teig:
125 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Teelöffel gemahlene Vanille
2 Eier
1 Prise Salz
¼ Teelöffel gemahlene Nelken
1 Messerspitze frisch geriebene Muskatnuss
1 Messerspitze gemahlener Kardamom
150 g helles Dinkelmehl Type 630
1 Esslöffel Kartoffelmehl (Speisestärke)
1 Esslöffel Kakaopulver
70 g geriebene dunkle Schokolade
(Ecuador 71)
2 Esslöffel Kirschwasser
2 Esslöffel Milch

Butter zum Einfetten der Form und etwas Mehl zum Bestäuben

Für den Guss
125 g Puderzucker
1 Esslöffel Kakaopulver
1 Teelöffel Butter
goldene und silberne Zuckerperlen
Puderzucker zum Bestäuben

Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Zucker und Vanille einrühren. Eier, Salz, Nelken, Muskat und Kardamom ebenfalls einrühren
Mehl, Backpulver, Speisestärke und Kakaopulver mischen und sieben. Mit der Schokolade, dem Kirschwasser und der Milch unter die Buttermasse rühren. Der Teig soll schwer reißend vom Löffel fallen, wenn nötig noch etwas Milch hinzufügen.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen (Umluft 180 °C, Gas Stufe 3).
Die Backform innen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.
Für den Guss die Butter in einem Esslöffel heißem Wasser auflösen. Puderzucker mit Kakaopulver mischen, sieben und mit der aufgelösten Butter zu einer dickflüssigen Masse verrühren.
Den Kuchen mit der Schokoladenglasur überziehen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Zuckerperlen verzieren.
Köstlich!
Und hier ist für Interessierte noch mein altbewährtes Rezept für Frau Zimmermanns schokoladigen Gewürzkuchen – gebacken in der Kastenform – für die großere Kaffeerunde….

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Mini Bundt Cake with Belgian Chocolate and Spices
(for a small bundt cake with 16 cm diameter)

For the dough:
125 g soft butter
100 g sugar
1 teaspoon of powdered vanilla
2 eggs
1 pinch of salt
¼ teaspoon ground cloves
1 pinch of freshly grated nutmeg
1 pinch of ground cardamom
150 g flour (spelt flour type 630)
1 tablespoon potato flour (or cornstarch)
1 tablespoon cocoa powder
70 g grated plain chocolate
(Ecuador 71% cacao – see choco-story eshop)
2 tablespoons kirsch
2 tablespoons milk

butter to grease the baking dish and some flour for dusting

For the topping
125 g icing sugar
1 tablespoon cocoa powder
1 teaspoon butter
gold and silver sugar pearls
icing sugar for dusting

Melt the butter in a bowl until light and fluffy. Stir in sugar and vanilla. Then add eggs, salt, cloves, nutmeg and cardamom and also stir.
Mix flour, baking powder, cornstarch and cocoa powder and sift. Stir this mixture along with the grated chocolate, the kirsch (cherry brandy) and milk into the butter mixture. The dough should be thick and only fall off the spoon slowly – if necessary add some more milk.
Preheat the oven to 200 ° C (fan/convection oven 180 ° C, gas mark 3).
Grease the baking mould with butter on the inside and dust with flour.
Pour the dough into the mould and bake in the preheated oven for about 45 minutes. Remove from the oven, allow to cool for 10 minutes in the mould, then turn upside down and place onto a wire rack and allow to cool.
For the icing, dissolve the butter in a tablespoon of hot water. Mix icing sugar with cocoa powder, sift and stir in the dissolved butter to form a viscous mass.
Coat the cake with chocolate icing, dust with a little icing sugar and decorate with sugar sprinkles.
Delicious!

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Adventskalender 2014 – Nr. 12: Ritter Sport Rrrrum Muffins

Adventskalender 2014_12_1
Ritter Sport Rum Minis – die Markgräflerin freut sich jedes Jahr an Weihnachten darüber, dass man im Handel dieses überaus leckere Produkt der Firma Ritter findet.

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Jamaika-Rum, Sultaninen und Crispies – da kam mir eine Muffin-Idee für meinen Adventskalender in den Sinn.

Adventskalender 2014_12

Ritter Sport – Rum Muffins

12 Papierförmchen für das Muffinblech
100 g Rosinen
2 Esslöffel Rum
200 g Dinkelmehl Type 630
50 g Kartoffelmehl (Speisestärke)
2 ½ Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
3 Ritter Sport Rum Minis (je 16,67 g)
1 Ei
80 ml neutrales Speiseöl
100 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
250 ml Milch

Für den Schokoguss:
100 g Vollmilchschokolade
100 g Zartbitterschokolade

Ausserdem:
4 Ritter Sport Rum Minis für die Deko

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Papierförmchen in die Mulden des Muffinblechs setzen.
Die Rosinen in eine Schüssel geben und mit dem Rum mischen. Etwa 15 Minuten durchziehen lassen.
Drei Ritter Rum Minis mit einem Messer in kleine Stücke hacken.
Mehl, Speisestärke und Backpulver in eine Schüssel sieben und mit Salz und den gehackten Ritter Sport Rum Minis mischen.
Das Ei mit Öl, Zucker, Vanillezucker und Milch verquirlen. Zuerst die Rumrosinen und dann die Mehlmischung unterheben.
Den Teig in die Förmchen füllen und 20-25 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen.
Für den Guss die beiden Schokoladensorten über dem Wasserbad schmelzen und die Muffins damit bestreichen.
4 Ritter Rum Minis in je drei Stücke schneiden und ein Stück auf jeden Muffin setzen. Die Schokolade fest werden lassen und dann genießen!

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