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Die Markgräflerin in neuem Kleid

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Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

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Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

Couscous-salat1
Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

Cocktail_Campari_Spritz_022

Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

coq-au-vin-1
Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

CHILI KITCHEN 18
Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.

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Happy New Year

Silvester_2017_Blog

Die Markgräflerin wünscht Euch für das neue Jahr 2018 alles Gute!

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Marbackakaka (Swedish cake with skrädmjöl) mit Johannisbeeren und Müslicrunch

Marbackakaka mit Johannisbeeren und Müsli-Crunch

Als heutigen Sonntagskuchen gibt es was Schwedisches – das Grundrezept kennt ihr schon.
Deshalb verweise ich hier nur per Link darauf: Marbackakaka (Swedish cake with skrädmjöl)

Im Garten habe ich doch noch ein paar Johannisbeeren ernten können und habe diese einfach unter den Teig gemischt – etwa 300 Gramm.
Den Kuchen habe ich diesmal in einer Springform mit 20 cm Durchmesser gebacken und obendrauf noch für den Crunch – in etwa wie Streusel – einen Rest Knuspermüsli gestreut.
Dazu passt Schlagsahne…
Wer kein Skrädmjöl (schwedisches geröstetes Hafermehl) bekommen kann, kann entweder die entsprechende Menge Hafermehl in einer Bratpfanne rösten, oder Haferflocken – diese dann nach  dem Rösten fein mahlen.



Find the recipe for Marbackakaka (Swedish cake with toasted oatmeal) here: Marbackakaka (Swedish cake with skrädmjöl)

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Midsommar: Laxtårta med knäckebröd


„S‘ goht degege“, sagte der Markgräfler am 21. Juni – mit dem kalendarischen Sommeranfang werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Vielleicht sollte ich schon die ersten Plätzchenrezepte für Weihnachten raussuchen? Aber erst mal wird die Sommersonnenwende gefeiert!
In Neuenburg ist Johannisfest mit Johannisfeuer im Wuhrlochpark, eine Freundin verbringt die Tage im englischen Glastonbury. Wir feiern wie die Schweden Midsommar, und haben uns am längsten Tag des Jahres ein passendes Rezept zum Abendessen ausgesucht:
Laxtårta med knäckebröd (Lachs-Torte). Das Original-Rezept ist für die großen runden Knäckebrotscheiben aus Schweden und für acht Personen, wir haben das Rezept daher etwas abgewandelt. Gut an dem Rezept ist, dass man bei der Sommerhitze ohne Herd und Backofen auskommt!
Dazu gibt es Holunderblütenlimo mit Zitronenscheiben, Erdbeeren und Minze – das ist wunderbar erfrischend.
Ich wünsche Euch eine schöne Sommerzeit…



Laxtårta med knäckebröd


Zutaten
(für 2 Personen):

• 1 Tomate
• 2 hart gekochte Eier
• 100 g Shrimps
• 200 g Lachs
• 6 Scheiben Knäckebrot
Remoulade bzw. Sauce Tartare
• Butter
• ¼ Salatgurke
• 1 unbehandelte Zitrone

Zubereitung

Tomate achteln, ein Ei fein hacken, das andere Ei vierteln. Shrimps mit dem gehackten Ei und Remoulade mischen (zuvor ein paar Shrips für die Deko zur Seite legen).
Lachs in feine Würfel schneiden und mit Remoulade mischen (auch hier etwas Lachs für die Deko zur Seite legen).

Die beiden unteren Knäckebrotscheiben mit Butter bestreichen und die Lachsfüllung darauf geben. Darauf jeweils eine zweite Knäckebrotscheibe legen und mit der Shrimpfüllung bestreichen. Darauf dann die nächsten Knäckebrotscheibe legen.

Gurke und Zitrone in dünne Scheiben schneiden und mit den Tomatenachteln und Eierviertel sowie der restlichen Remoulade, Lachs und Shrips garnieren.

Dazu passt ein grüner Salat – bei uns war es Rucola.



Laxtårta med knäckebröd


Ingredients
(for 2 persons)

1 tomato
2 hard boiled eggs
100 g shrimps
200 g salmon
6 slices of crispbread
tartar sauce
butter
¼ cucumber
1 organic lemon

Preparation

Cut tomato in eights. Chop one of the eggs finely, quarter the second egg. Mix the shrimps with the chopped eggs and tartar sauce (set a few shrimps aside for the decoration). Finely cube the  salmon and mix with the tartar sauce (set aside some salmon for the decoration, as well).

For the bottom layers, spread two crispbread slices with butter and salmon filling. Top each one with another slice crispbread disc and spread with shrimp filling. Then top each stack with another slice of crispbread.

Cut the cucumber and lemon into slices and garnish with tomatoes, eggs and the remaining tartar sauce, salmon and shrimps.

Serve with a green salad.


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Am Aschermittwoch…. ist alles vorbei: Rollmops, Pellkartoffeln, Schnittlauchquark

aschermittwoch-rollmops-1


Ja, im Badischen ist die Fasnacht schon weitgehend vorbei – außer im südlichsten Zipfel, dem Markgräflerland, wo es die Buurefasnacht gibt.

Hier wird am kommenden Wochenende nämlich nochmal so richtig gefeiert. Am Sonntagabend gibt es dann den großen Abschluss mit den Fasnachtsfeuern – Schibi, Schibo, wem soll die Schiebe go?…) und wer mag, kann durchmachen und von dort gleich zum Morgestraich in Basel fahren.
In Basel fangen damit dann wieder die „Drey scheenschte Dääg” an – die Basler Fasnacht.


Fasnachtsfeuer 17


Heute wird bei der Markgräflerin und dem Markgräfler mal eine Pause eingelegt, mit Rollmops, Pellkartoffeln und Schnittlauchquark zum Abendessen!
Ein Rezept braucht’s dafür keines, denke ich (Pellkartoffeln kochen. Magerquark mit ein wenig sprudelndem Mineralwasser verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und Schnittlauchröllchen unterheben. Rollmops aus dem Glas nehmen, Marinade abtropfen lassen und mit gepellten Kartoffeln und Quark servieren)


aschermittwoch-rollmops-2Sauer macht lustig!


Hier noch die Aschermittwochsrezepte der vergangenen Jahre:


Rollmops 1Rollmops 2Katerfrühstück: Rollmops mit Hasselbackspotatis

Heringstopf4Heringstopf mit Pellkartoffeln

Katerfruehtück3Katerfrühstück: Brägele mit Rollmops

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Blogstatistik – Das war das Jahr 2016 von „Lebensart im Markgräflerland”

blogstatistik-lebensart-im-markgraeflerland-2016


In den vergangenen Jahren haben die WordPress-Statistik-Elfen immer einen Jahresrückblick erstellt, den man nur noch teilen musste.

Für das Jahr 2016 war das nicht der Fall, und so habe ich fast vergessen, meine Blogstatistik genauer anzusehen.
Die halbe Million Klicks habe ich dieses Jahr zwar nicht geschafft, aber wie in den vergangenen Jahren gab es wieder eine enorme Steigerung sowohl bei den Aufrufen als auch bei den Besucherzahlen:


484.721 Klicks
293.782 Besucher


Folgende 10 Beiträge wurden 2016 am häufigsten aufgerufen:


Home page / Archives 165.465
Neu im Kühlregal:
Skyr von Lidl
34.220
Für den Grillabend:
Orientalischer Couscous-Salat mit Minze
30.256
Zitronenmelisse Sirup 6.747
Maronenkuchen nach Hildegard von Bingen
(glutenfrei)
5.098
Niedrigtemperatur-Garen:
Zartes, saftiges Schweinefilet
mit Champingnons und Spätzle
3.503
Fliederblüten Sirup 3.333
Bella Italia – Venezia –
Wie man Radicchio (di Treviso) serviert
3.235
Mango Lassi – Schönheitsdrink oder:
Indisch für Anfänger (2)
3.024
Meine Nachbarin kann –
Pasta mit Vulkanspargel
2.460
Kornelkirschen Marmelade 2.388


Die 10 beliebtesten der 195 im  Jahr 2016 veröffentlichten Beiträge waren folgende:

Ein Foto aus einem Beitrag über die Kirschblüte im Eggenertal (April 2016)

8.948 Aufrufe


Kirschbluete 2016 04_22_28


1. Alkoholfreier Aperitif mit Sanbitter und Bitter Lemon (Januar 2016)

340 Aufrufe


Sanbitte_Lemon 037


2. Tessiner Brottorte nach Betty Bossi (Mai 2016)

303 Aufrufe


Torta di Pane Betty Bossi 3


3. New York Eggnog Muffins – Eierlikör Muffins (März 2016)

290 Aufrufe


Eggnogg Muffins 7


4. Mallorquinischer Mandelkuchen (März 2016)

240 Aufrufe


Mallorquinischer Mandelkuchen 3


5. Rhabarberkuchen mit Marzipan Amaretto, Mandeln und Baiserhaube (Mai 2016)

233 Aufrufe


Rhabarberkuchen Marzipan 3


6. Weißwurst Brezn Rollen (September 2016)

225 Aufrufe


weisswurstrollen-8


7. Saftiger Schoko-Nuss-Kuchen, glutenfrei (Januar 2016)

208 Aufrufe


Schoko Haselnusstorte glutenfrei 2


8. Versunkener Rhabarberkuchen mit Lavendel (Mai 2016)

187 Aufrufe


Versunkener Rhabarberkuchen 7


9. Blätterteigschnecken pikant – comme une tarte flambée (Juni 2016)

184 Aufrufe


Tarte flambee Blätterteigschnecken 1


10. Paté Lorrain (August 2016)

183 Aufrufe


 Sommer 2016 Urlaub 115 Pate Lorrain


Vielen Dank an euch alle!

Eure Markgräflerin

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Schwedische Gewürzkekse

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Vorgestern noch gefeiert – am Dienstag schon wieder bei der Arbeit – und ich hatte euch doch noch das Rezept für die „Schwedischen Gewürzkekse” von meinem Weihnachtsgruß versprochen…


frohe_weihnachten_2016_markgraflerin_web


Irgendwo, in einem Buch oder einer Zeitschrift,  hatte ich diese schwedischen Gewürzplätzchen entdeckt, altmodisch von Hand abgeschrieben und neulich beim Durchstöbern meiner Weihnachtsrezepte wieder entdeckt.
Ein supereinfacher Teig, den man nicht gleich verarbeiten muss, sondern sogar über Nacht stehen lassen kann, um am nächsten Tag – mit aufgeräumter Küche und viel Platz für die vielen zu belegenden Bleche und fertigen Plätzchen – mit der Bäckerei loslegen kann…


schwedische-gewuerzkekse-3


Wer mag, kann die Plätzchen noch mit Kuvertüre nach Wahl und Nonpareilles (kleine bunte Zuckerperlen) verzieren
Dazu die Kuvertüre (ich habe eine Mischung aus Zartbitter und Vollmilch Kuvertüre verwendet) über dem heißen Wasserbad schmelzen, die Kekse eintauchen, abtropfen lassen und in eine kleine Schüssel mit Nonpareilles dippen. Dann auf einem Gitter oder mit Backpapier belegtem Blech die Schokolade fest werden lassen.


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Das sieht sehr hübsch aus und ist sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen der Renner – bei meinen Kollegen und Kolleginnen im Büro waren die dann auch zuerst aus der Plätzchendose gefuttert. Ich habe auch noch ein paar große Elche und Tannenbäume ausgestochen, die ich dann mit etwas größeren Zuckerperlen bestreut habe

– und wer es vor Weihnachten nicht geschafft hat zu backen, der kann noch Silvesterkekse in Form von Kleeblättern daraus zaubern – vielleicht mit grünem Zuckerguss verziert?


schwedische-gewuerzkekse-2


Schwedische Gewürzkekse


Zutaten
für ca. 100 Kekse

• 150 ml heller Sirup (z. B. Grafschafter)
• 250 g feinster Zucker
• 200 g Butter
• 150 ml Sahne
• 1 Teelöffel gemahlener Ingwer
• 1 Teelöffel gemahlener Zimt
• 1 Teelöffel Natron
• 700 g Mehl
• Mehl zum Bestäuben

Zubereitung

In einem großen Kochtopf bei mittlerer Temperatur Sirup, Zucker und Butter erhitzen, bis die Butter geschmolzen und der Zucker vollständig aufgelöst ist.
Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne sowie die Gewürze einrühren. Natron hinzufügen und anschließend das Mehl nach und nach dazugeben und mischen, bis sich alles vermengt hat.
Zu einem lockeren Teig verarbeiten. Zudecken und über Nacht an einem kühlen Ort stehen lassen.
Am nächsten Tag sollte der Teig schön aufgegangen sein.

Am folgenden Tag den Ofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Zwei Backbleche mit Mehl bestäuben.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 mm dick ausrollen. Mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen.
Im Ofen 8-10 Minuten backen, bis die Plätzchen an den Rändern eine satte braune Farbe haben und in der Mitte etwas heller sind.
Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.
In luftdichten Behältern aufbewahren.



Swedish spiced / gingerbread biscuits

Ingredients
For about 100 cookies

150 ml of light syrup (e.g. Lyle’s Golden Syrup)
250 g very fine sugar
200 g butter
150 ml cream
1 teaspoon ground ginger
1 teaspoon ground cinnamon
1 teaspoon of baking soda
700 g flour
Flour for dusting

Preparation

In a large pot, heat syrup, sugar and butter at medium temperature until the butter melts and the sugar is completely dissolved.
Remove the pot from the heat, then stir in cream and spices. Add baking soda and gradually add the flour. Stir until everything is evenly mixed.
Process into a loose dough. Cover and leave in a cool place overnight.

The next day, pre-heat the oven to 180 °C/356 °F (convection 160 °C/320 °F). Dust two baking sheets with flour.
Roll out the dough on a floured working surface, approximately 2 mm thick. Cut out the biscuits with a cookie cutter.
Bake in the oven for 8-10 minutes, until the cookies have a rich brown color at the edges and are slightly lighter in the middle.
Remove from the oven and allow to cool on a rack.
Store in airtight containers.

If you like, you can decorate the biscuits with chocolate and nonpareilles.
To do this, melt the chocolate/couverture (I use a mixture of plain and milk chocolate couverture) over a hot water bath (bain marie), dip the biscuits in the melted couverture, drain.
After that, dip into a small bowl filled with nonpareilles. Let dry on baking paper.

Bier, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Freitagsfisch, Reisen, Rezepte, Schweden, Sommer

Midsommar in Schweden: Fischbällchen mit Currysauce und Reis

Fiskbullar 1


Ja, ich weiß – eigentlich müsste heute wieder ein Fußball-EM Post hier erscheinen. Immerhin hat heute Deutschland gegen Nordirland gespielt….

Aber: Heute ist auch Midsommar, der längste Tag oder die kürzeste Nacht des Jahres, Sommersonnenwende und Sommeranfang!!!

Deshalb gibt es heute ein Gericht aus Schweden. Statt der bekannten Köttbullar (=Fleischklößchen) gibt es Fiskbullar (Fischklößchen) mit leckerer Currysauce und Reis.


Fiskbullar 2


Als Beilage gibt es einen grünen Salat mit Tomaten, als Getränk ein schwedisches Bier.


Fiskbullar 4


Und ab wann liefert IKEA die Flaschen mit passendem Imbusschlüssel?



Na, wenn das nicht sommerlich ist…
Und ab morgen soll ja endlich auch ein wenig Sommerwetter zu uns kommen!


Fiskbullar 3


Fiskbullar


Zutaten
(für 20-30 Stück)

• 1 altbackenes Brötchen
• 500 g Fischfilet (Scholle, Kabeljau, Rotbarsch…)
• 1 Zwiebel
• ½ Bund Petersilie
• ½ Bund Dill
• 2 Eier
• Salz
• Pfeffer
• 1 Esslöffel Zitronensaft
• 75g Paniermehl
• Fett zum Braten, z. B. Rapsöl
• 300 ml Sahne
• 1 ½ Teelöffel Currypulver

Zubereitung
Das Brötchen in warmem Wasser einweichen. Das Fischfilet in der Küchenmaschine fein pürieren. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Kräuter ebenfalls fein hacken.
Das Brötchen gut ausdrücken und in einer Schüssel mit dem Fischpüree, den Zwiebeln, Kräutern und den Eiern vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Aus dieser Masse kleine Bällchen formen und mit Zitronensaft beträufeln. Fischbällchen in Paniermehl wälzen.

In einer Pfanne das Fett erhitzen und die Fischbällchen darin etwa 4 Minuten braten.

Für die Sauce Sahne mit Curry, Salz und Pfeffer würzen, kurz in der Pfanne erwärmen und zu den Fischbällchen reichen.
Dazu passt Reis – oder, auf die deutsche Art, Kartoffelsalat! 😉


Fiskbullar8


Fiskbullar (Swedish Fish Balls)
…to celebrate Midsommar

Ingredients
(For 20-30 pieces)

1 stale bread roll
500 g fish fillet (flounder, cod, redfish …)
1 onion
½ bunch of parsley
½ bunch of dill
2 eggs
Salt
Pepper
1 tablespoon lemon juice
75g breadcrumbs
Fat for frying, e.g. rapeseed/canola oil
300 ml cream
1 ½ teaspoon curry powder

Preparation
Soak the bread roll in warm water. Finely puree the fish fillet in the food processor. Peel onion and chop finely. Finely chop the herbs, as well.
Squeeze the bread well and mix in a bowl with fish puree, onions, herbs and eggs. Season with salt and pepper.
Form this mixture into small balls and sprinkle with lemon juice. Finally, roll the fish balls in breadcrumbs.

In a pan, heat some frying fat. Fry the fish balls in it for about 4 minutes.

For the sauce, season cream with curry, salt and pepper, heat briefly in the pan and serve with the fish balls and rice.
If you want it the German way, potato salad is the side dish of your choice! 😉


Fiskbullar7

Amerika, Backen, Bücher, BBQ, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kleine Kuchen und Torten, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tanzen, Teatime, Uncategorized, Vegetarisch, Wein, Winter

Die Markgräflerin in „wohin” – dem Veranstaltungsmagazin für das Markgräflerland

Wohin 3


Es ist da!
Am Donnerstag erschien das neue „wohin” vom TS Verlag mit 2-seitigem Bericht über meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland. wohin-mai_2016_Food-Blog pdf


Wohin 1 Wohin 2


Bauerneintopf 3


Sollte jemand das Rezept zum im Bericht abgebildeten Samstagseintopf suchen, hier ist der Link:
https://markgraeflerin.wordpress.com/2016/03/12/samstagseintopf-bauerntopf-mit-kalbfleisch-wurzelgemuese-und-nudeln/

Und auf einer weiteren Seite am Ende des Magazins findet man dann noch passend zur Saison eines meiner Spargelrezepte:


Spargel Gratin Lachs 1Spargelgratin mit Räucherlachs