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Feierabend-Cocktail: Apéritif Anisette


Passend zum Sommer machen wir einen kleinen Ausflug an die Côte d’Azur.
Als Feierabendcocktail gibt es einen Apéritif Anisette. Dazu spielt der CD-Player „La mer“ von Charles Trenet. Der Cocktail ist recht kräftig, also die Beilagen nicht vergessen. Wir haben Kichererbsen-Chips dazu gereicht.
Und dazu gibt es dann auch noch einen Tipp für Lesestoff, der einen zum Wochenende in Urlaubsstimmung versetzt – die Côte d’Azur Krimis mit Kommisar Duval von Christine Cazon – der erste heisst „Mörderische Côte d’Azur“…



Apéritif Anisette


Zutaten
• 4 cl Pontarlier Anis (alternativ Pastis, Ricard, Pernod)
• 1 Spritzer Angostura
• 1 Schuss Grenadine Sirup
• 2 Eiswürfel

Zubereitung
Eiswürfel in den Shaker, darauf Angostura, Grenadine und Pontarlier Anis geben.
Kräftig schütteln. In ein gut gekühltes Cocktailglas abseihen.



Apéritif Anisette


Ingredients
4 cl Pontarlier Anis (alternatively Pastis, Ricard or Pernod)
1 dash of Angostura
1 shot Grenadine syrup
2 ice cubes

Preparation
Place ice cubes in the shaker, then  add Angostura, Grenadine and Pontarlier anise. Shake vigorously. Strain into a well-cooled cocktail glass.


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Mittwochspasta: Linguine mit Tomate, Oliven und Mozzarella di Bufala


Heute gibt es eine schnelle, sommerliche Pasta nach italienischem Rezept – es stammt wieder mal aus „Bei den Brunettis zu Gast – Rezepte von Roberta Pianaro und kulinarische Geschichten von Donna Leon”.
Ein ideales Feierabend-Gericht, Spaghetti con olive e mozzarella (Spaghetti mit Oliven und Mozzarella). Statt Spaghetti habe ich allerdings Linguine verwendet, die sind flach und etwas breiter als Spaghetti und dünner als Tagliatelle.



Linguine mit Tomate, Oliven und Mozzarella


Zutaten
(Für 4 Personen)
• 350 g Linguine oder Spaghetti
• 700 g reife Tomaten, gehäutet und kleingeschnitten
• 2 Knoblauchzehen, gehackt
• 1-2 Peperoncini, zerkleinert
• 70 g gedörrte, schwarze Oliven, entkernt und klein geschnitten
• 3 Esslöffel Olivenöl extravergine
• 60 g geriebener Parmsan
• 250 g Mozzarella di Bufala, gewürfelt
• 10 frische Basilikumblätter, fein geschnitten
• Salz

Zubereitung
Olivenöl, Knoblauch, Peperoncino, Tomaten und eine Prise Salz in eine große beschichtete Pfanne geben, gut vermischen und bei starker Hitze zu einer cremigen Sauce einkochen.
Oliven und die Hälfte des Basilikums zugeben und mit Salz abschmecken.
Taglierini kochen, abgießen, in die Sauce schütten, mit Parmesan bestreuen, gut umrühren. Den restlichen Basilikum und die Mozzarellawürfel darüber streuen und heiß servieren.


Linguine with tomatoes, olives and mozzarella


Ingredients
(Serves 4)
350 g linguine or spaghetti
700 g ripe tomatoes, peeled and chopped
2 cloves of garlic, chopped
1-2 peperoncini, crushed
70 g dried, black olives, gutted and cut into small pieces
3 tablespoons extra virgin olive oil
60 g grated Parmsan
250 g Mozzarella di Bufala, diced
10 fresh basil leaves, finely cut
Salt

Preparation
Put olive oil, garlic, peperoncino, tomatoes and a pinch of salt in a large non-stick pan, mix well and cook over high heat to a creamy sauce. Add the olives and half of the basil and season with salt. Cook taglierini, drain, pour into the sauce, sprinkle with parmesan, stir well. Sprinkle the rest of the basil and the mozzarella cubes over it and serve hot.

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Fläskfile med banan – Schweinefilet mit Bananen und Curry (Schweden)


Während es in der Schweiz bereits seit 1952 das Gericht Riz Casimir (auch Reis Casimir) gibt (es besteht aus geschnetzeltem Kalbfleisch mit Currysauce, Bananen-, Ananas- und Pfirsichstückchen, das mit gerösteten Mandelsplittern garniert und in einem Ring aus Langkornreis serviert wird) und in Deutschland Clemens Wilmenrod 1955 erstmals sein Rezept für Toast Hawaii vorstellte, kamen in Schweden erst in den 1970er Jahren Rezepte mit süß-salzigen Kombinationen aus Fleisch und Früchten, wie Schweinefilet mit Bananen  oder der „Fliegende Jakob” in Mode.

Viele der schwedischen Rezepte, die damals in vielen Kochbüchern und Zeitschriften aufgeführt waren, sind wieder von der Bildfläche verschwunden, aber dieses hat bis in die heutige Zeit überlebt und ist sogar sehr beliebt.
Das Rezept stammt wiederum aus dem Buch von Magnus Nilsson „Nordic Das Kochbuch”. Dort ist keine Beilage aufgeführt, ich habe das Schweinefilet mit Bananen und Curry auf Naturreis serviert.
Das Testurteil: Einfach in der Zubereitung mit nur wenigen Zutaten und absolut köstlich!



Schweinefilet mit Bananen und Curry


Zutaten
(Für 4 Personen)

• Butter zum Braten
• 800 g Schweinefilet, in 2,5 cm große Würfel geschnitten
• 3 Bananen, längs halbiert
• 300 g Sahne
• 1 Esslöffel gelbes Currypulver
• Salz
• weisser Pfeffer

Zubereitung
Den Backofen auf 250 C° vorheizen.
Etwas Butter bei mittlerer Hitze in einer Pfanne zerlassen. Das Fleisch pfeffern und salzen und rundum anbräunen. In einen Bräter geben.
Eine weitere großzügige Menge Butter in die Pfanne geben und die Bananen von beiden Seiten goldgelb karamellisieren. Auf das Fleisch legen.
Die Sahne in die Pfanne rühren, den Bodensatz loskochen und das Currypulver einrühren. Mit Salz abschmecken, dann über Fleisch und Bananen gießen.
Im Ofen backen, bis das Fleisch außen goldbraun, aber in der Mitte noch rosa ist.



Fläskfile med banan
Pork tenderloin with bananas and curry, a recipe from Sweden


Ingredients
(Serves 4)
Butter for roasting
800 g pork tenderloin, cut into 2. 5 cm cubes
3 bananas, halved lengthways
300 g cream
1 tablespoon yellow curry powder
Salt
white pepper

Preparation
Preheat the oven to 250 C° = 482 °F. Melt some butter in a pan at medium heat.
Season the meat with pepper and salt and brown all around, then put it in a roaster.

Add another generous amount of butter to the pan and caramelise the bananas in it on both sides until golden. Place onto the meat.
Stir the cream into the pan, boil off the drippings and stir in the curry powder. Season with salt, then pour over meat and bananas. Bake in the oven until the meat is golden brown on the outside but still pink in the middle.

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Super Bowl LIV: Cocktail – Salty Dog


Superbowl_Logo_2020_Miami

In Miami findet das Finale des 54. Superbowls der National Football League (NFL) statt.

Zum Einstieg in den Superbowl-Abend haben wir uns einen Cocktail aus dem Sunshine State Florida ausgesucht.

Zumindest im mehr als 760 Seiten starken Wälzer „Amerika: Das Kochbuch“ von Gabrielle Langholtz – einem kulinarischen Roadtrip durch die 50 Bundesstaaten – ist er unter Florida aufgeführt.


Amerika Kochbuch


Der „Salty Dog“ wird mit Gin oder Wodka gemacht, die ursprüngliche Variante ist mit Gin und wird in einem Highball-Glas serviert. Im Buch Schumanns Bar wird er mit Wodka gemacht und in einer Cocktail-Schale serviert. Wichtig ist der Salzrand am Glas, der gut mit dem normalerweise leicht bitteren Grapefruit-Aroma harmoniert. Lässt man den Salzrand weg, bekommt man einen „Greyhound“-Cocktail.

Wie haben beide Varianten ausprobiert, haben aber jeweils nur 5 cl der Spirituose genommen.



Salty Dog
(Amerika: Das Kochbuch)


Zutaten
• 10 cl Grapefruitsaft (frisch gepresst)
• 6 cl Wodka oder Gin
• Crushed Ice
• Salz

Zubereitung
Den Rand eines Highball-/Longdrink-Glases mit Grapefruitsaft benetzen, Salz auf ein Tellerchen streuen und den Glasrand hineintauchen.

6 cl Gin oder Wodka in das mit Crushed Ice gefülltes Highball-Glas angießen und mit Grapefruitsaft auffüllen.

Wer möchte, kann das Glas noch mit einer ¼ Grapefruitscheibe dekorieren.



Salty Dog
(Schumanns)


Zutaten
• 5 cl Grapefruitsaft (frisch gepresst)
• 5 cl Wodka
• 4 Eiswürfel
• Salz

Zubereitung
Den Rand einer Cocktailschale mit Grapefruitsaft benetzen, Salz auf ein Tellerchen streuen und den Glasrand hineintauchen.

Wodka und Grapefruitsaft mit Eis in einem Shaker schütteln und in eine Cocktailschale abgießen.



Salty Dog
(America: The Cookbook)


Ingredients
10 cl grapefruit juice (freshly squeezed)
6 cl vodka or gin
crushed ice
Salt

Preparation
Wet the rim of a highball/long drink glass with grapefruit juice, sprinkle oarse sea salt on a plate and dip the rim of the glass into it.

Pour 6 cl gin or vodka into the highball glass filled with crushed ice and top up with grapefruit juice.

If you wish, you can also decoculate the glass with a ¼ slice of grapefruit.


Salty Dog
(Schumanns)


Ingredients
5 cl grapefruit juice (freshly squeezed)
5 cl vodka
4 ice cubes
Salt

Preparation
Wet the rim of a cocktail bowl with grapefruit juice, sprinkle salt on a plate and dip the rim of the glass into it.

Shake vodka and grapefruit juice with ice in a shaker and pour into the cocktail bowl.


Für das Logo hat sich der Markgräfler hiervon inspirieren lassen:


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Mittwochspasta à la Susi – #Eberhofer

Pasta Susi 1


Seit die Markgräflerin im vergangenen September für den Weg zur Arbeit vom Auto auf den Zug umgestiegen ist, hat sie endlich einmal Zeit, ganz viele Bücher zu lesen, die schon lange auf der To Do – Liste standen.
Zum Beispiel die Eberhofer-Krimis von Rita Falk, die ich bisher nur von den Filmen kannte.
Vom Markgräfler hatte ich dafür zum Geburtstag einen Tolino geschenkt bekommen, der trägt sich leichter und ist einfacher in der Arbeitstasche unterzubringen, als ein dickes, gedrucktes Buch. Hinzu kommt, dass man sich damit auch ganz unkompliziert über die regionale Mediathek Bücher ausleihen kann und die Eberhofer-Krimis waren bis auf den neuesten erhältlich. Ich habe sie, einen nach dem anderen, geradezu verschlungen:

Band 1:   Winterkartoffelknödel
Band 2:   Dampfnudelblues
Band 3:   Schweinskopf al dente
Band 4:   Grießnockerlnaffaire
Band 5:   Sauerkrautkoma
Band 6:   Zwetschgendatschikompott
Band 7:   Leberkäsjunkie
Band 8:   Weißwurstconnection
Band 9:   Kaiserschmarrndrama

Band 10, Gugelhupfgeschwader habe ich also noch nicht gelesen.

Was ich bisher nicht gewusst hatte ist, dass es in jedem Buch einen Anhang mit den Rezepten für die Gerichte gibt, die im jeweiligen Buch vorkommen – meist von der Eberhofer Oma gekocht und auf den Tisch gebracht.

In „Schweinskopf al dente“ kocht die Susi – die Freundin vom Eberhofer, die für einige Zeit in Italien war – für den Eberhofer Pasta, und dieses Gericht habe ich nachgekocht.


Pasta Susi 2


Pasta à la Susi


Zutaten
(Für 4 Personen)

• 1 Zwiebel
• 1 Aubergine
• 1 Zucchini
• 200 g Champignons
• 6 Scheiben Mortadella
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 2-3 Knoblauchzehen, abgezogen und fein gehackt
• 2-3 Esslöffel Tomatenmarkt
• Weißwein
• 400 g passierte Tomaten
• 400 g Tagliatelle oder Makkaroni
• Majoran
• Mascarpone
• Mozzarella
• Salz
• Pfeffer

Zubereitung
Zwiebel schälen und fein würfeln. Champignons putzen und vierteln. Die Mortadella in schmale Streifen schneiden. Zwiebeln, Aubergine, Zucchini, Champignons und Mortadella in Olivenöl anbraten. Knoblauch und Tomatenmark zugeben und alles kurz anbraten. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen, anschließend passierte Tomaten unterheben. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze kurz dünsten.

Tagliatelle oder Makkaroni im Salzwasser bissfest (al dente) kochen. Majoran fein hacken und mit Mascarpone unter die Soße rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nudeln abgießen und in eine Auflaufform geben. Die Soße gleichmäßig darüber verteilen.
Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und auf dem Auflauf verteilen.

Bei 200 °C im Ofen backen, bis der Käse bräunlich ist.



Pasta with vegatables and Mortadella


Ingredients
(Serves 4)

1 onion
1 eggplant
1 courgette
200 g mushrooms
6 slices mortadella
2 tablespoons olive oil
2-3 cloves of garlic, peeled and finely chopped
2-3 tablespoons tomato paste
White wine
400 g strained tomatoes
400 g tagliatelle or macaroni
Marjoram
Mascarpone
Mozzarella
Salt
Pepper

Preparation
Peel and finely chop the onion. Clean and quarter the mushrooms. Cut the mortadella into narrow strips.
Fry the onions, eggplant, courgette, mushrooms and mortadella in olive oil. Add garlic and tomato paste and fry everything briefly.
Deglaze with a dash of white wine, then fold in the strained tomatoes. Cover and steam briefly on low heat.

Cook tagliatelle or macaroni in salted water until al dente. Chop the marjoram finely and stir into the sauce together with mascarpone. Season to taste with salt and pepper.

Drain the pasta and put it in an ovenproof dish. Spread the sauce evenly over it. Cut the mozzarella into thin slices and spread on the casserole.
Bake in the oven at 200 °C = 392 °F until the cheese is browned.

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Hallontrekanter – Himbeerecken (Ein Rezept aus: En doft av Mårbacka)


Ihr habt gestern den Sonntagskuchen vermisst???



Gebacken und vernascht waren diese Himbeerecken nach einem Rezept aus dem Mårbacka Café schnell, aber die Übersetzung ins Reine zu schreiben, vor allem die dl-Maße, die die Schweden beim Backen verwenden umzurechnen, hat etwas länger gedauert.
Das Rezept stammt aus dem Büchlein „En doft av Mårbacka“ und der Kuchen steht nicht nur im Buch, sondern gehört zu den typischen Kuchen, die im Café des Wohnhauses von Selma Lagerlöf auf dem Buffet stehen.
Ich hatte euch ja schon ausführlich von unserem Besuch vor Ort im vergangenen Jahr berichtet…. Dort hatte ich mir – trotz  minimalster Schwedischkenntnisse – ein Büchlein mit Backrezepten und schönen Bildern aus Wohnhaus und Küche des Wohnhauses von Selma Lagerlöf gekauft. Das Büchlein gab es nämlich nur in Schwedisch!


Marbacka Küche – von einer Postkarte abfotografiert
Rezept für Himbeerdreiecke

Hallontrekanter


300 gram smör
6 dl socker
4 ägg
6 dl vetemjöl
1 tsk vaniljsocker
400 gram djupfrystas hallon
1 påse mandelspån

Värm ugnen till 175 grader. Börja med att smälta smöret i en sstor kastrull. Rör i sockret och därefter äggen, ett i taget.
Arbeta slutligen in vetemjölet och vaniljsockret tills smeten är slät och fin. Täck en långpanna med bakplåts papper och bred ut smeten. Färdela 400 gram frysta hallon över pannan och strö över mandelspån.
grädda i ugnen i ungefär 30-35 minueter tills kakan fått en vacker färg. När kakan har svalnat något, skär i 24 trekanter och smaka.



Himbeer-Ecken


Zutaten
(für ein Backblech 30 x 40 cm)
• 300 g Butter
• 6 dl = 540 g Zucker
• 4 Eier
• 6 dl = 360 g Weizenmehl
• 1 Teelöffel Vanillezucker
• 400 Gramm tiefgefrorene Himbeeren
• 1 Beutel Mandelblättchen (100 g)

Zubereitung
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
In einem großen Topf die Butter schmelzen. Den Zucker und dann nach und nach die Eier unterrühren.
Zuletzt das Weizenmehl und den Vanillezucker einarbeiten, bis der Teig glatt und fein ist.
Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verstreichen. 400 Gramm gefrorene Himbeeren auf dem Verteilen und mit Mandelblättchen bestreuen.
Im Ofen 30-35 Minuten backen, bis der Kuchen eine schöne Farbe hat. Wenn der Kuchen etwas abgekühlt ist, in 24 Dreiecke schneiden und genießen.



Raspberry Triangles – A recipe from Mårbacka, Värmland, Sweden


Ingredients
(For a baking tray 30c40 cm)
300 grams of butter
6 dl = 360 g sugar
4 eggs
6 dl of wheat flour
1 teaspoon vanilla sugar
400 grams deep-frozen raspberries
100 g almond flakes


Heat the oven to 175 °C = 347 °F.
Start by melting the butter in a large saucepan. Stir in the sugar and then the eggs, one at a time.
Finally, fold in the wheat flour and the icing sugar until the batter is smooth and fine. Line a baking tray with baking paper and spread batter onto it.
Spread 400 grams of frozen raspberries on top and sprinkle with almond chips.
Bake in the oven for about 30-35 minutes until the cake has a beautiful golden colour. When the cake has cooled slightly, cut into 24 triangles.


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Saftiger Zitronen-Polenta Kuchen – glutenfrei

 


Das Rezept für diesen Kuchen habe ich in einem Kochbuch von Gordon Ramsay gefunden, das ich in Englisch auf meinem E-Book Reader besitze.
Er beschreibt den Kuchen als einen klassischen Kuchen, der gut zur Teestunde passt, aber noch besser als Nachtisch, serviert mit einem Löffel Mascarpone oder Crème Fraîche mit Vanille verfeinert. Die Mandeln verleichen dem Kuchen eine Feuchtigkeit, die man mit Mehl einfach nicht hinbekommt. Die Polenta sorgt gleichzeitig für einen leichten Crunch sowie eine satte gelbe Farbe. Und  er ist ganz nebenbei noch glutenfrei.

Ich habe Erdbeeren hinzugefügt, die ich zuvor leicht gezuckert habe. Man sollte den Erdbeeren etwa eine halbe Stunde Zeit lassen, um durchzuziehen.



Zitronen-Polenta-Kuchen


Zutaten
• 250 g weiche Butter
+ Butter zum Einfetten der Form
• 100 g Polenta
• 1 Teelöffel Backpulver
• 250 g gemahlene Mandeln
• 310 g Zucker
• 3 große Eier
• Schale von 3 Bio Zitronen und Saft von 2 Zitronen
• 1 Vanilleschote, längs halbiert

Zubereitung
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine 23 cm runde oder eckige Kuchenform mit Butter einfetten und mit Backpapier auslegen.
Polenta, Backpulver und gemahlene Mandeln in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.
Mit einem elektrischen Rührbesen oder Holzlöffel die Butter und 250 g Zucker 5-10 Minuten lang schaumig schlagen. Die Eier leicht verquirlen, dann in die Buttermasse Esslöffel für Esslöffel einrühren und sicherstellen, dass alles gut vermischt ist, bevor man den nächsten Löffel hinzufügt (wenn die Mischung so aussieht, als ob sie sich teilt, einen Löffel der Polenta-Mischung einrühren, bevor man mit den Eiern weitermacht).
Nachdem die Eier eingearbeitet sind, die Polenta-Mischung unterrühren. Zum Schluss die geriebene Zitronenschale und den Saft einer Zitrone hinzufügen.
Im vorgeheizten Backofen 40-60 Minuten goldbraun backen bis dieser sich fest anfühlt.
Um zu testen, ob der Kuchen gar ist, mit einem Messer oder einen Metallspieß in der Mitte einstechen – es sollte kein Teig mehr daran kleben und der Rand des Kuchens sollte sich leicht vom Rand der Form lösen.
Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.
Dann einen Zitronensirup aus dem restlichen Zitronensaft und Zucker und der Vanilleschote zubereiten – einfach in einen Topf geben, unter Rühren erhitzen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Oberseite des Kuchens mit einer Gabel einstechen und den Sirup darüber verteilen.
Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und mit den Erdbeeren servieren.



Lemon Polenta Cake


Ingredients
250 g unsalted butter, softened,
plus extra butter for greasing
100 g polenta
1 teaspoon baking powder
250 g ground almonds
310 g caster sugar
3 large eggs
Zest of 3 lemons and juice of 2 lemons
1 vanilla pod, split

Instructions
Preheat oven to 180 °C. Butter a 23 cm round cake tin and line with greaseproof paper.
Mix the polenta, baking powder and ground almonds in a bowl and set aside.
Using an electric whisk or wooden spoon, beat together the butter and 250 g of the sugar for 5-10 minutes until light and fluffy. Lightly beat the eggs, then beat into the butter mixture a spoonful at a time, ensuring it is well incorporated before adding the next spoonful. (If the mixture looks like it’s splitting, beat in a spoonful of the polenta mixture before continuing with the eggs).
When the eggs have been combined, beat in the polenta mixture. Finally, add the lemon zest and the juice of one lemon.
Bake in the preheated oven for 40-60 minutes until golden brown and just firm to touch.

To test if the cake is cooked, insert a knife or metal skewer into the middle: it should come out clean and the edge of the cake should come away easily from the side of the tin.
Remove from the oven and leave to cool in the tin.
Make a syrup by heating the remaining lemon juice and sugar with the vanilla pod in a saucepan until the sugar has dissolved. Prick the top of teh cake with a fork and pour the syrup over it. Leave to cool completely before turning out of the tin.

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Midsommar-Rezepte: Schokoladen Punschrolle mit Erdbeeren


Kommendes Wochenende feiern die Schweden ihr Midsommar-Fest rund um den längsten Tag des Jahres.
Dazu sollte man sich schonmal mit typisch schwedischen Sommerrezepten einstimmen, findet ihr nicht?

Ich habe zum heutigen Sonntagskaffee mal wieder ein Rezept aus dem Buch „Schärensommer” von Viveca Sten ausgesucht.

Wie ich schonmal erwähnt habe, lieben die Schweden ja Kaffee – zu jeder Tages- und Nachtzeit wird er gerne getrunken. Logisch, dass es zum Kaffee auch was Süßes gibt, vor allem wenn Gäste erwartet werden. Und die Schweden lieben es sehr süß….
Erdbeeren sind im Sommer ein Muss, besonders zum Mittsommerfest darf eine Erdbeertorte nicht fehlen. Das alles aber bitte mit Sahne und ein wenig Wumms in Form von Alkohol!



Die klassische, schwedische Mittsommer-Erdbeertorte besteht allerdings aus hellem Biskuitteig, der in mehreren Schichten mit Sahne und Erdbeeren gefüllt wird.
Auch sehr fein – aber vom Rezept her etwas langweilig. Deshalb habe ich mich heute für diese Schokoladen-Punsch-Rolle entschieden, Erdbeeren und Sahne gibt’s dazu.



Schokoladen Punschrolle


Zutaten
(1 Rolle, ca. 12  Stücke)

Für den Teig
• 3 Eier
• 150 g Kristallzucker
• 140 g helles Dinkelmehl (Type 630)
• 1 Teelöffel Backpulver
• 4 Esslöffel Kakaopulver

Für den fertig gebackenen Teig
• 200 g Kristallzucker

Für die Füllung
• 75 g Butter, zimmerwarm
• 100 g Puderzucker
• 1 Teelöffel Vanillezucker
• 1 Eigelb
• 1-2 Esslöffel Schwedenpunsch oder Rumlikör

Für die Garnitur
• Kakaopulver

Zubereitung
Backofen auf 250 °C vorheizen.
Für den Kuchenboden die Eier und den Kristallzucker mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine schön schaumig rühren. Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen, in ein Sieb geben und über die Eiermasse sieben. Alles zu einem glatten Teig verrühren.
Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Den Boden auf mittlerer Schiene ca. 5 Minuten backen. Abkühlen lassen.
Für die Füllung Butter, Puderzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Eigelb hinzugeben. Den Punsch in die Masse träufeln, dabei immer weiterrühren (das verringert das Risiko, dass die Creme gerinnt).
Backpapier mit 200 g Kristallzucker bestreuen und den Kuchenboden mit der Oberseite nach unten darauflegen.
Das Backpapier, auf dem der Boden gebacken wurde, vorsichtig ablösen.

Die Creme gleichmäßig auf dem abgekühlten, aber noch nicht kalten Boden verstreichen. Anschließend den Boden von der Längsseite her aufrollen.
Die Kuchenrolle mit Backpapier abdecken und einige Stunden (besser über Nacht) ruhen lassen.

Vor dem Servieren mit Kakao bestreuen. Mit frischen Erdbeeren und nach Belieben mit Schlagsahne servieren.



Swedish chocolate punch roll


Ingredients
(For 1 roll, approx. 12 pieces)

For the dough
3 eggs
150 g granulated sugar
140 g light spelt flour (Type 630)
1 teaspoon baking powder
4 tablespoons cocoa powder

For the ready-baked dough
200 g granulated sugar

For the filling
75 g butter, room warm
100 g icing sugar
1 teaspoon vanilla sugar
1 egg yolk
1-2 tablespoons Swedish punch or rum liqueur

To sprinkle
cocoa powder

Preparation
Preheat the oven to 250 °C = 482 °F.
For the cake base, mix the eggs and the granulated sugar with a hand mixer or food processor until frothy.
Mix flour, cocoa powder and baking powder, pour into a sieve and sift over the egg mixture. Mix everything to a smooth dough.

Line a deep baking tray with baking paper and spread the dough evenly over it. Bake the base on the middle rack of the preheated oven for approx. 5 minutes. Allow to cool.

For the filling, whisk butter, icing sugar and vanilla sugar until frothy. Add the egg yolk. Drizzle the punch into the mixture, stirring constantly (this reduces the risk of the cream clotting).
Sprinkle the baking paper with 200 g granulated sugar and place the cake base on it with the top down.
Carefully remove the baking paper on which the cake base was baked.

Spread the cream evenly on the cooled, but not yet cold cake base. Then roll up from the long side.
Cover the cake roll with baking paper and let it rest for a few hours (preferably overnight).

Sprinkle with cocoa before serving. Serve with fresh strawberries and whipped cream.


 

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Schweden: Würstchen Grillen am See und ein Rezept für schwedischen Kartoffelsalat


Zum heutigen Feiertag – an dem sicherlich viele von euch unterwegs sind und ihr vielleicht auch Würstchen grillt – habe ich noch einen Nachtrag zu unserem Schweden Urlaub im vergangenen Sommer. Das ist jetzt schon fast wieder ein Jahr her, aber die schönen Erinnerungen sind immer noch präsent.

An unserem zehnten Tag in Schweden haben wir, wie schon erwähnt, erst eine kleine Wanderung auf den Gettjärnsklätten gemacht, waren dann noch einkaufen und haben den Rest des Tages und den Abend am See verbracht.
Zum Abendessen haben wir schwedische Würstchen (Korv) gegrillt – wobei man gleich sagen muss, dass diese Würstchen ziemlich fettig sind – dazu gab es Boston Gurka, das ist eine Art Gurken Relish, Brot und Folienkartoffeln. Als Getränk gab es ein schwedisches Bier.



Bevor man, nicht nur in Schweden, irgendwo ein (Grill-) Feuer macht, sollte man sich vergewissern, dass es überhaupt erlaubt ist.
Oft ist das im Sommer in Wäldern wegen der Brandgefahr grundsätzlich untersagt. Am besten hält man nach öffentlichen Grillstellen, wie hier am See, Ausschau.
Und es ist wohl selbstverständlich, dass man hinterher das Feuer ordentlich löscht, bevor man die Grillstelle verlässt und den Müll entweder in bereitgestellten Mülltonnen oder Containern entsorgt oder einfach wieder mit nach Hause nimmt!


Trollpostkarte Wuerstchen Grillen


Wieder zu Hause, waren wir am darauffolgenden Wochenende zum Grillen eingeladen und ich habe einen schwedischen Kartoffelsalat mitgebracht.
Das Rezept dafür habe ich im Buch „Schärensommer” von Viveca Sten (Autorin der Krimis: „Mord im Mittsommer”) entdeckt.
Im untenstehenden Originalrezept sind noch grüne Spargeln im Salat, die gab es aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, deshalb habe ich sie einfach weggelassen.
Der Kartoffelsalat lässt sich einfach auch für viele Esser vorbereiten und gut für unterwegs mitnehmen. Auch am nächsten Tag (im Kühlschrank aufbewahren!) schmeckt er noch super.



Würstchen mit Kartoffelsalat


Zutaten
(Für 4 Portionen)

• 500 g neue Kartoffeln
• 4 Karotten
• 250 g grüner Spargel
• 1 rote Zwiebel
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 ½ Esslöffel Weißweinessig
• 1 Esslöffel kräftiger Senf
• ½ Teelöffel flüssiger Honig
• 1 Bund Radieschen
• Salz
• schwarzer Pfeffer aus der Mühle
• 2 Esslöffel Schnittlauchröllchen
• 400 g Würstchen

Zubereitung
Kartoffeln und Karotten schrubben. Die Karotten in Scheiben schneiden. Den unteren, etwas holzigen Teil des Spargels abschneiden.
Kartoffeln in Salzwasser kochen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit die Karotten und in den letzen 3 Minuten den Spargel zugeben.
Alles abgießen und den Spargel in Eiswasser legen. Kartoffeln und Karotten in einem Seiher ausdampfen lassen.

Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Öl, Essig, Senf und Honig in einer großen Schüssel mischen.
Die Radieschen waschen und halbieren oder vierteln. Die Kartoffeln in kleinere Stücke schneiden und den Spargel der Länge nach teilen. Kartoffeln, Karotten, Spargel und Radieschen mit dem Dressing in der Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauchröllchen untermischen.
Den Kartofffelsalat mit den gegrillten Würstchen servieren.



Als Dessert gab es noch schwedische Mandeltårta – die hatte ich diesmal nicht selbst zubereitet, sondern im Supermarkt gekauft – und natürlich Kaffee, denn die Schweden trinken immer und überall Kaffee!



Sausages with potato salad
(A recipe from Sweden)


Ingredients
(For 4 portions)

500 g new potatoes
4 carrots
250 g green asparagus
1 red onion
3 tablespoons olive oil
1 ½ tablespoon white wine vinegar
1 tablespoon strong mustard
½ teaspoon liquid honey
1 bunch of radishes
Salt
black pepper from the mill
2 tablespoons chives rolls
400 g sausages

Preparation
Scrub the potatoes and carrots. Cut the carrots into slices. Cut off the lower, woody parts of the asparagus.
Boil the potatoes in salted water. 10 minutes before the end of the cooking time add the carrots and in the last 3 minutes add the asparagus.
Drain everything and put the asparagus in ice-cold water. Steam out potatoes and carrots in a strainer.

Peel the onion and cut into thin slices. Mix with oil, vinegar, mustard and honey in a large bowl.
Wash the radishes and halve or quarter them. Cut the potatoes into smaller pieces and cut the asparagus lengthwise. Add the potatoes, carrots, asparagus and radishes in the bowl and mix with the dressing. Season to taste with salt and pepper. Mix in the chives rolls.
Serve the potato salad with the grilled sausages.

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Zum Osterbrunch: Oeufs en cocotte – Eier im Glas mit Räucherlachs


An Ostern darf man ruhig mal ausschlafen und den Tag mit einem ausgiebigen Osterbrunch beginnen.
Diese Eier im Glas sind ideal, wenn man Gäste erwartet. Es ist ein typisches Rezept aus Frankreich, aber auch in Großbritannien kennt man diese Zubereitungsart sehr gut.

Dieses Rezept habe ich aus dem Buch „Paris in meiner Küche von Rachel Khoo” übernommen.
Sie schlägt als Topping roten Seehasenrogen vor, ich habe stattdessen in feine Streifen geschnittenen Räucherlachs als Garnierung auf die Eier gegeben.


Osterbrunch Oeufs en cocotte 5


Bei den Förmchen handelt es sich um Joghurt-Töpfchen des französischen Molkereiprodukte-Herstellers „La Fermiere”, die man von Zeit zu Zeit auch in deutschen Supermärkten bekommen kann.
Man kann aber auch ein kleines Weckglas oder Auflaufförmchen aus Keramik oder Steingut dafür verwenden.

Tipp: Wenn man die Eier noch nicht ganz gar aus dem Ofen nimmt, kann man sie etwa 10 – 15 Minuten im Wasserbad stehenlassen, sie garen dann sanft nach während man den Ofen noch für etwas anderes Nutzen kann – zum Beispiel zum Aufbacken von Brötchen.



Eier im Glas (oeufs en cocotte)


Zutaten für 4 Personen
• 150 g Crème fraîche
• Salz
• frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• 1 Prise Muskatnuss
• 1 Handvoll gehackter Dill
• 4 Freilandeier
Zum Garnieren
• kleine Zweige von Dill
• Räucherlachs-Streifen oder Seehasenrogen

Zubereitung
Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
Die Crème fraîche mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen. Einen gehäuften Esslöffel Crème fraîche auf den Boden eines Auflaufförmchens oder hitzebeständigen Gläschens geben, dann jeweils ein Ei daraufgeben. In jedes Portionsförmchen 1 gehäuften Esslöffel Crème fraîche geben. Mit etwas Dill bestreuen. Darüber jeweils ein Ei aufschlagen und wieder 1 Esslöffel Crème fraîche daraufgeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss bestreuen.
Die Förmchen in ein tiefes Backblech stellen. Wasser zugeißen , bis die Förmchen bis zur halben Höhe im Wasser stehen. Die Eier im Ofen etwa 15 Minuten backe, bis das Eigelb fest ist.
Die Förmchen aus dem Wasserbad nehem. Zum Servieren Räucherlachs-Streifen  (Seehasenrogen) und 1-2 Dillzweige auf die Eier legen.
Statt Dill passen auch frischer Schnittlauch oder gehackte Petersilie.



 Adapted from The Little Paris Kitchen: Cooking with Rachel Khoo

Eggs in pots (oeufs en cocotte)


Serves 4

Ingredients

150g/5½oz crème fraîche
salt and freshly ground black pepper
pinch nutmeg
handful of chopped dill
4 free-range eggs

To garnish

red lumpfish roe or smoked salmon strips
small sprigs of dill

Method
Preheat the oven to 180C/350F/Gas 4.

Season the crème fraîche with salt, freshly ground pepper and a pinch of nutmeg. Place a heaped tablespoon of crème fraîche in the bottom of a ramekin, followed by a little dill.
Crack an egg on top, add a second tablespoon of crème fraîche and sprinkle with a pinch each of salt, pepper and nutmeg. Repeat with three more ramekins.

Place the ramekins in a baking dish and pour enough lukewarm water into the dish to come halfway up the sides of the ramekins.
Bake for 15 minutes or until the egg yolks are set to your liking.

If you like, finish each serving with red lumpish roe or strips of smoked salmon and dill.

Serve with plenty of crusty bread.