Bücher, Essen & Trinken, Fotografie, Natur & Garten, Reisen, Schweden, Sommer

Midsommar in Schweden


Unser diesjähriger Urlaub hat uns nach 11 Jahren wieder mal nach Schweden geführt.
Im Jahr 2007 waren schon einmal Ende Juli/Anfang August für zwei Wochen im Värmland, das im Westen von Schweden liegt. Unser Urlaubsort ist etwa 170 km von Oslo entfernt.
Die Grenze Norwegens ist also nicht weit entfernt und weil wir nicht die ganze lange Strecke vom Markgräflerland bis Schweden im Auto zurücklegen wollten, haben wir Flüge vom Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg über Frankfurt nach Oslo Gardermoen gebucht und dazu ab Oslo einen Mietwagen, der uns zwei Wochen lang begleiten sollte.

Frühmorgens ging es am Mittsommertag – der ist immer an dem Samstag, welcher auf den längsten Tag des Jahres (21. Juni) folgt – los.
Alles verlief reibungslos, nur in Frankfurt mussten wir etwa 20 Minuten warten, bis der Flieger endlich Starterlaubnis bekam. Es war an diesem Morgen jede Menge los im Frankfurter Luftraum.

Und dann konnte es losgehen – Schweden, wir kommen, oder besser:  wir fahren!
170 km hört sich erstmal nicht viel an, wenn man aber anmerkt, dass auf den meisten Strecken nur 70 km/h (maximal 90-100 km/h) gefahren werden darf, kann das schon einige Zeit dauern und es ist auch ratsam, sich unbedingt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, die Bußgelder für Überschreitungen sind laut ADAC außerordentlich hoch.

Gegen 16 Uhr kamen wir an unserem Ziel an. Eine liebe Arbeitskollegin des Markgräflers hatte uns freundlicherweise wieder ihr abgelegenes Häuschen am Waldrand als Unterkunft zur Verfügung gestellt.
Das Wichtigste in Kürze: Ohne Strom und fließendes Wasser und mit WC-Häuschen im Wald – die Reinigung desselben erledigt die Natur.
Frisches Wasser muss täglich aus einer Zisterne geschöpft werden.
Gekocht wird auf einem robusten Camping-Gasherd und für wohlige Wärme sorgt – falls nötig – ein Schwedenofen, der mit Holz aus dem hauseigenen Wäldchen angeheizt wird.



Aber das ist ja gar nicht im typisch schwedischen Rot (Falunrot) gestrichen??? Ja, es sind eben nicht alle schwedischen Häuschen in Rot und Weiß, es gibt auch diese dunkelbraun bis schwarzen Holzhäuser, die eher den Hütten der Waldfinnen, die in diesem Gebiet gelebt haben gleichen. Die großen Guts- und Herrenhäuser sind oft hellgelb mit weiß gestrichen und modernere Häuser sind in hellem Grau gehalten. Wir haben aber auch schon hellblaue Häuser gesehen.

Es gibt außerdem noch eine Sauna – die ist übrigens in Rot gestrichen und das WC-Häuschen ist auch rot. Also doch Schwedenfeeling!



Wir wurden freudig von unseren Patenkindern begrüßt, die mit ihren Eltern samt Hund schon eine Woche zuvor mit dem Auto aus Deutschland angereist waren.
Für die offiziellen Midsommar-Feste waren wir einen Tag zu spät dran – gefeiert wird nämlich schon am Nachmittag und Abend zuvor, dem Mittsommerabend (midsommarafton):

Neben Weihnachten – vielleicht sogar davor – ist Mittsommer der wichtigste Tag im Kalender der Schweden. Frauen und Männer, Kinder und Großeltern feiern zusammen den längsten Tag des Jahres. Der Mittsommertag ist der Samstag zwischen dem 20. und 26. Juni. Der Freitag davor heißt Mittsommerabend, und obwohl er kein offizieller Feiertag ist, ziehen die Städter in Scharen zum Feiern auf’s Land.
Ursprünglich wurde Mittsommer, das Fest der Sommersonnenwende, am 24. Juni (Johannistag) gefeiert. Heute wird immer zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert.
Offizieller Feiertag ist der Samstag.

In der Region Dalarna, welche nördlich ans Värmland grenzt, kann man das Mittsommarfest besonders authentisch erleben.
Schon die Kulisse wirkt wie aus einem Bilderbuch: rote Holzhäuser, weiße Zäune und  bunt bemalte Dala-Pferde in den Fenstern.
Wo schwedische Traditionen gepflegt werden, passt auch eine Mittsommerstange ins Bild.


Souvenirs aus Schweden: Mittsommarbaum und Dalarna-Pferd

Majstång
Am Mittsommerabend wird ein geschmückter Baumstamm aufgerichtet, der Mittsommerstange (midsommarstång) oder Maistange (majstång) genannt wird. Maj hat hier nichts mit dem Monat Mai zu tun, sondern geht auf das altertümliche Verb maja („mit Blumen schmücken“) zurück.
Die Stange sieht in den verschiedenen Regionen des Landes jeweils etwas anders aus, auch einzelne Orte haben oft ihre eigene Tradition. Der Stamm wird mit Blättern und Blumen geschmückt und aufgerichtet, danach wird im Kreis um ihn herumgetanzt, wobei verschiedene Spieltänze üblich sind. Eines dieser Tanzlieder ist Små grodorna: Es handelt von Fröschen und man imitiert beim Tanzen deren Bewegungen.

Zum Fest zieht man sich fein an, die Mädchen und Frauen haben meist weiße oder blumige Kleider an. Viele tragen zu dieser besonderen Gelegenheit auch ihre Trachten.
Einige binden Kränze aus Blumen oder Birkenzweigen und setzen sie sich oder ihren Kindern auf.

Laut unserem Dumont-Reise-Handbuch liegt der Ursprung dieses Brauchs in unseren deutschen Maibräuchen:

Am Nachmittag des midsommarafton sammelt sich alles zum feierlichen Aufrichten des Mittsommerbaums, der mit grünem Birkenlaub und von Kindern gewundenen Blumenkränzen geschmückt ist.
Erst wird er von starken Männern in einem feierlichen Zug mit Muikbegleitung durch das Dorf getragen, um am späteren Standort mit dramatischem Hauruck aufgerichtet zu werden.
Dort mach der Baum mit der langsam verwelkenden Blumenpracht den Rest des Jahres das Dahinschwinden der kurzen Sommerzeit augenfällig.
Wenn der Baum sicher steht und alles Volk versammelt ist, beginnen zu traditioneller Spielmannsmusik die Ringeltänze, eine Angelegenheit der blumenbekränzten Kinder.
Anschließend zieht man sich zu privaten Festlichkeiten zurück.


Midsommarstång im Heimatmuseum Kollsberg in Torsby

Fast jeder größere Ort in Schweden verfügt über ein Hembygdsgården – ein Heimatmuseum, oft ein Freilichtmuseum, wo alte traditionelle Häuser wieder aufgebaut wurden.
In den Wochen nach der Mittsommarfeier haben wir dort überall einen geschmückten Midsommarstång sehen können.


Blumenschmuck Midsommarstång

Für die Blumen an der Stange gibt es Regeln: Sie sollten blau, weiß und gelb sein.
Ein weiterer Brauch ist folgender:
Am Mittsommerabend gehen die Mädchen auf’s Feld und sammeln schweigend sieben verschiedene Blumen. Den Strauß legen sie sich unter das Kopfkissen, damit sie im Schlaf von ihrem zukünftigen Ehemann träumen.

Und dann gibt es natürlich noch die Blumenkränze….
Auf jeden Fall musste die Markgräflerin doch mit einem Blumenkranz im Haar abgelichtet werden.
Und so hat der Markgräfler Birkenzweige abgeschnitten, es wurden daraus Kränze geflochten und von der Markgräflerin und den Patenkindern mit Blumen geschmückt und aufgesetzt….



Im folgenden Beitrag „Mittsommer in Schweden“ der Deutschen Welle wird erklärt, wie der Haarkranz geflochten wird:


 


Am besten fängt man mit einer dünnen Astgabel an und legt einen weiteren Zweig in die Mitte. Dann flechtet man die Zweige wie einen Haarzopf.
Der Zopf sollte etwa 1½ mal so lang sein wie der Kopfumfang, dann lässt sich der Kranz leichter schließen. Dann macht man eine Schlaufe – ruhig etwas länger, denn der Kranz dehnt sich noch. Die Losen enden klemmt man am Kranz fest. Dann steckt man zur Dekoration in die Zwischenräume nach Belieben Blumen.
Wer nicht so geschickt ist, kann sich in Modegeschäften einen wiederverwendbaren Kranz aus Kunststoffblumen kaufen, oder lässt sich vom Floristen einen festlichen Kranz binden.



Und was gibt es bei den Feierlichkeiten zum Essen und Trinken?
Mittags gibt es traditionell eingelegten Hering mit Dillkartoffeln und gebackenen Lachs. Und zum Dessert oder Nachmittagskaffee gibt es Erdbeertorte!
Während in Süddeutschland die Erdbeersaison schon zuende ist, gibt es hier in Schweden noch Erdbeeren – Wir haben vor den Supermärkten noch einige Stände mit Erdbeeren gesehen.

Das Essen wird von Bier, Wodka und vielen Trinkliedern begleitet.
Am späten Nachmittag wird dann die Mittsommerstange aufgestellt und danach geht die Party richtig los: Tanz, Spiele, Gesang und oft spielen regionale Bands traditionelle Musik.“

Die Schäreninsel Sandhamn ist für ihre ausschweifenden Mittsommer-Partys bekannt, wo der Alkohol in Strömen fliessen soll…
Wir haben uns vor unserem Urlaub die Verfilmungen der Krimis „Midsommar auf Sandham” von Vivenca Sten angesehen. Sehr empfehlenswert.
Von Vivenca Sten gibt es auch ein Buch mit Sommerrezepten von den Schäreninseln, welches seit kurzem in meinem Bücherregal steht. Ich komme demnächst in einem weiteren Beitrag hier im Blog darauf zurück.



Das Erfolgsrezept für die nicht enden wollende Mittsommerparty ist das gleiche, ob privat oder im Freilichtmuseum:
Blumen im Haar, der Tanz um die Mittsommerstange, das Singen von Trinkliedern beim Konsumieren herber Kräuterschnäpse und der Verzehr von Hering. Alles in allem? Ein toller Tag im Freien.

Midsommar heißt auch, dass es kaum dunkel wird. In Sunne, Schweden war am 23.06. und 24.06. Sonnenaufgang um 03:47 Uhr und Sonnenuntergang um 22:32 Uhr.
Der Tag dauerte also fast 19 Stunden!
Dabei wird es zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang nie richtig dunkel, sondern es herrscht ein Dämmerlicht.
Nördlich des Polarkreises, in Kiruna, der nördlichsten Stadt in Schweden, geht die Sonne überhaupt nicht unter, sie scheint 24 Stunden lang.
Die Mitternachtssonne scheint dort von Juni bis Juli 50 Tage ununterbrochen. Im Gegensatz dazu herrscht im Winter 20 Tage Polarnacht: vom 12. bis einschließlich 31. Dezember steigt die Sonne nie vollständig über den Horizont.


Midsommar in Schweden, an einem See in der Nähe von Sunne, Värmland – 24.06.2018 um 22:44 Uhr
Advertisements
Amerika, Apéro, Apéro Tapas & Co, Asien, Backen, Bücher, BBQ, Belgien, Bier, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Feierabendküche, Festtagsgerichte, Fingerfood, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kartoffeln;, Kleine Kuchen und Torten, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Photoshop, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schwarzwald/Black Forest, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tabas & Co, Tanzen, Teatime, Vegetarisch, Wandern, Wein, Winter

Die Markgräflerin in neuem Kleid

cropped-markgraeflerin_blog_logo1.jpg


Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

Bücher, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Rezepte, Winter

Tripes frites – Frittierte Kutteln


Obwohl Kutteln ein tierisches Produkt ist – nämlich der Rindermagen – gelten sie als beliebte Fastenspeise und werden dabei nicht zum Fleisch gezählt.
Ich habe euch hier im Blog in der Vergangenheit schon verschiedene Zubereitungsarten vorgestellt, wie die Sauren Kutteln, Geröstete Kutteln mit Brägele oder die Trippa alla Fiorentina – Kuttelsuppe aus der Toskana/Florenz.


 


In einem Kochbuch über die französische Küche habe ich dann noch die Tripes frites – Frittierte Kutteln, ein Rezept aus dem Burgund, entdeckt. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren.
Liest man jedoch die fetthaltige Zutatenliste und bedenkt man die entsprechende Kalorienanzahl, so kann man dieses Gericht nicht unbedingt als Fastenspeise bezeichnen 🙂



Leider habe ich beim Metzger unseres Vertrauens nur fein vorgeschnittene Kutteln bekommen, daran haften die Semmelbrösel nicht so gut.
Man sollte deshalb unbedingt vorgegarte Kutteln am Stück beim Metzger vorbestellen und sie selbst in die benötigte Größe schneiden.
Dann kann man die frittierten Kutteln auch in der Knoblauch-Petersiliensauce dippen, die dazu gereicht wird.



Geschmeckt hat das Gericht dennoch hervorragend. Wir haben den Dip einfach über die Kutteln gegossen.
Dazu gab es einen erfrischenden Blattsalat.



Frittierte Kutteln – Tripes frites


Zutaten
(für 6-8 Portionen)

• 1 kg vorgegarte Kutteln am Stück
• 150 g Butter
• 150 g Semmelbrösel
• etwa 1 Liter Rapsöl zum Frittieren

Für die Sauce
• 3 Schalotten
• 200 g Butter
• 4 Knoblauchzehen
• 1 Esslöffel Marc de Bourgogne –  ersatzweise Grappa
• 1 Bund Petersilie
• Salz
• Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
Die Kutteln waschen, abtrocknen und in Streifen von etwa 1 ½ cm Breite schneiden.
Die Butter in einer Kasserolle zerlassen. Die Semmelbrösel in einen tiefen Teller geben. Das Öl in der Fritteuse oder in einem Topf erhitzen.
Die Kutteln zuerst in die geschmolzene Butter tauchen, dann in den Semmelbröseln wälzen.
In der Fritteuse oder im Topf in etwa 3 Minuten knusprig frittieren. Auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett aufgesaugt wird. Die Kutteln in einer Schüssel warm stellen.

Für die Sauce die Schalotten schälen und fein hacken. Die Butter in einer Kasserolle zerlassen. Die Schalotten dazugeben und bei schwacher Hitze 2-3 Minuten glasig dünsten.
Den Knoblauch durch die Presse dazugeben. Salzen, pfeffern. Zum Schluss den Marc unterrühren.
Die Petersilie waschen, trockentupfen und über die Sauce streuen. Sehr heiß zu den frittierten Kutteln servieren.


 


Fried tripe – Tripes frites
(A recipe from Burgundy/France)

Ingredients
(for 6-8 servings)

1 kg pre-cooked tripe in one piece
150 g butter
150 g breadcrumbs
about 1 litre of rapeseed oil for frying

For the sauce
3 shallots
200 g butter
4 garlic cloves 
1 tablespoon Marc de Bourgogne – alternatively Grappa
1 bunch parsley
Salt
Pepper from the grinder

Preparation
Wash the tripe, dry and cut into strips about 1 ½ cm wide.
Melt the butter in a casserole. Put the breadcrumbs in a deep plate. Heat the oil in the fryer or in a saucepan.
First dip the tripe into the melted butter, then toss in the bread crumbs.
Fry in the fryer or pot for about 3 minutes until crispy. Place on kitchen paper so that excess fat is absorbed. Keep the tripe warm in a bowl.

For the sauce, peel the shallots and finely chop. Melt the butter in a casserole. Add the shallots and fry over low heat for 2-3 minutes.
Add the garlic through the press. Salt, pepper. Finally, stir in the Marc.
Wash the parsley, pat dry and sprinkle over the sauce. Serve hot together with the fried tripe.

Amerika, Apéro, Apéro Tapas & Co, Backen, Bücher, Belgien, Bier, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Fingerfood, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kartoffeln;, Kleine Kuchen und Torten, Listicle, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schwarzwald/Black Forest, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tanzen, Teatime, Vegetarisch, Wandern, Wein, Winter

Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

Couscous-salat1
Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

Cocktail_Campari_Spritz_022

Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

coq-au-vin-1
Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

CHILI KITCHEN 18
Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.

Amerika, Apéro, Apéro Tapas & Co, Backen, Bücher, BBQ, Belgien, Bier, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Fingerfood, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kartoffeln;, Kleine Kuchen und Torten, Listicle, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schwarzwald/Black Forest, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tanzen, Vegetarisch, Wandern, Wein, Winter

Happy New Year

Silvester_2017_Blog

Die Markgräflerin wünscht Euch für das neue Jahr 2018 alles Gute!

Apéro, Apéro Tapas & Co, Bücher, Cocktails, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Garten, Natur & Garten, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Zum Apéro: Parmesan Thymian Crunch nach Tanja Grandits


In meinem Garten gedeiht der Thymian dieses Jahr besonders gut – gleich drei verschiedene Sorten habe ich eingepflanzt und immer fleißig die Schnecken abgesammelt, die sich jeden Abend meinem Kräuterbeet nähern – denn die scheinen eine Vorliebe für Thymian zu haben. Besonders den aromatischen Zitronenthymian scheinen sie zu lieben….
Für den Parmesan Thymian Crunch habe ich vom normalen Gartenthymian verwendet.


Zitronenthymian im Garten der Markgräflerin

Und da ich jetzt so schönen Thymian habe, sind genügend frische Vorräte da, um endlich noch ein paar Rezepte aus dem Buch „Kräuter” von Tanja Grandits ausprobieren.

Ein einfaches Rezept, das schnell zubereitet ist. Es passt hervorragend als feine Knabberei zum Apéro.

Zum Beispiel zum „Veneziano”:



Tanja Grandits schreibt dazu:
»Ich liebe den Parmesan-Crunch auf Pasta! Er ist aber auch über Salate gebröselt ein Genuss.«



Parmesan Thymian Crunch
nach Tanja Grandits


Zutaten
(für ein großes Backblech)

• 150 g Parmesan (Parmigiano Reggiano)
• 4 Esslöffel grob geschnittene Thymianblätter
• 1 Messerpitze grüner Pfeffer, gemahlen

Zubereitung

Den Parmesan fein reiben und mit Thymian und grünem Pfeffer mischen.

Dünn auf ein mit Backpapier belegtes Blech streuen und im 160 Grad heißen Ofen 8 Minuten knusprig goldbraun backen.

Auf einem Gitter erkalten lassen und in Stücke brechen.


alle Bilder/all images
©markgraeflerin.wordpress.com / Karin Schindler 2017


Parmesan Thyme Crunch
Recipe by Tanja Grandits

ingredients
(For a large baking tray)

150 g of Parmesan (Parmigiano Reggiano)
4 tablespoons coarsely-cut thyme leaves
1 knife tip green pepper, ground

preparation

Finely chop the Parmesan and mix with thyme and green pepper.

Thinly sprinkle on a baking tray lined with baking paper. Bake the hot oven at 160 °C = 320°F for 8 minutes until crispy and golden brown.

Leave to cool on a cake rack and break into pieces.

 

Apéro, Bücher, Cocktails, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Feierabend-Cocktail: Lillet Reine und Kommissar Dupins sechster Fall

Lillet_Reine_056


Es ist wieder Freitagabend und wir freuen uns, dass endlich Wochenende ist.
Leider ist es nicht so schön sonnig und warm, dass man ewig auf der Terrasse sitzen könnte, ohne sich nicht irgendwann in eine Decke einzuwickeln oder einen Pulli überzuziehen.
Umso mehr ein Grund, mit dem passenden Drink ein wenig Sommerlaune zu verbreiten!

Heute gibt es einen leichten Apéritif mit Lillet Blanc, Sodawasser, Eis und einem erfrischenden Minzezweig.
Die dazu servierten Snacks sind dem entsprechend mediterran: Octopussalat (hierfür habe ich heute kein Rezept für euch, der ist gekauft), grüne Oliven mit Anchovispaste gefüllt und Maischips.



Übrigens, ich lese gerade den neuen Krimi von Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Leuchten – Kommissar Dupins sechster Fall
Dupin befindet sich mit seiner Lebensgefährtin Claire im Urlaub an der Côte de Granit Rose und hat strengste Verordnung, sich zu erholen.

„Seit Claire und Dupin vorgestern Abend angekommen waren, herrschte fabelhafter Hochsommer. Tagsüber stetig um die dreißig Grad, dazu ein grandios blauer Himmel. Keine Wolke, kein Dunst. Die Luft war glasklar, was der leichten atlantischen Brise zu verdanken war. Die vorherrschenden Farben ergaben ein exquisites Zusammenspiel: das strahlende Blau des Himmels, das Türkisgrünblau des Meeres und das Rosa des Sandes und der Felsen.
Es war atemberaubend schön. Surreal schön.
»La douceur de vivre«, beschrieb man die Stimmung an leichtfüßigen, unbeschwerten Sommertagen wie diesen, die „milde Süße des Lebens”. Oder wie es auf Bretonisch hieß: »La vie en roz« – das Leben in Rosa.

Aber leider ist die himmlische Ruhe und das süße Nichtstun nichts für den umtriebigen Kommissar:

„Die reine Hölle.
Nichts war Dupin unerträglicher als Müßiggang. Nichts vermochte den Kommissar nervöser zu machen als vorsätzliche Entspannung. Dupin musste in Bewegung sein, sich  beschäftigen. Die beständige Aktivität war sein Element, alles andere eine Qual.”



Und ihr werdet es schon ahnen – in seiner Umgebung passieren mysteriöse Dinge und schon nach wenigen Tagen ist er  heimlich damit beschäftigt, in einem Mordfall zu ermitteln.
Natürlich – und ganz besonders im Urlaub – geht es auch immer wieder ums Essen und Trinken.

Das perfekte Buch für solch ein Wochenende, an dem man nicht so recht weiß, wie sich das Wetter entwickeln wird und mit dem man sich dank der wundervollen Beschreibungen von Landschaft und Stimmung an einen anderen Ort träumen kann – findet ihr das nicht auch?



Lillet Reine


Zutaten:

• 5 cl Lillet Blanc
• 4 cl Grapefruitsaft
• Sodawasser
• 3-4 Eiswürfel
• Minzezweig

Zubereitung

Lillet Blanc in ein Glas mit Eiswürfeln geben. Grapfruitsaft hinzufügen, mit Sodawasser auffüllen. Mit dem Minzezweig garnieren.


Lillet_Reine_054-Text


Lillet Reine


Ingredients:

5 cl Lillet Blanc
4 cl grapefruit juice
Soda water
3-4 ice cubes
1 Mint sprig

Preparation

Pour Lillet blanc in a glass with ice cubes. Add grapefruit juice, fill up with soda water. Garnish with the mint sprig.
Seve with green olives, filled with anchovi-paste, octopus salad and corn chips.


Backen, Bücher, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Rezepte, Sommer, Vegetarisch

Der letzte Rhabarber der Saison: Rhabarber Rosmarin Tarte mit Mandel Crumble nach Tanja Grandits


Von Tanja Grandits und dem Buch von ihr, das mir der Markgräfler mal zum Geburtstag geschenkt hatte, habe ich euch bereits erzählt.
Es ist ein Buch über Kräuter und es enthält viele feine Rezepte von Apéro bis hin zum Dessert, die man mit Kräutern kochen und backen kann.

Mit der Spargelsaison geht nun auch die Rhabarbersaison zuende und ich habe zum Schluss aus diesem Buch eine Rhabarber Tarte mit Rosmarin nachgebacken.
Rhabarber und Rosmarin, ja passt das denn? –  werdet ihr euch fragen…
Klingt ungewöhnlich, ist aber super gut!


Rosmarin in meinem Garten

Die Tarte wird in drei Teilen gebacken: Zuerst bäckt man die Streusel. Diese werden nämlich erst zum Schluss auf die fertig gebackene Tarte gestreuselt.
Dann bäckt man den Boden blind. Auf den vorgebackenen Teigboden kommt ein Flan (Eier, Zucker, Rahm) mit gehacktem Rosmarin und man schiebt ihn nochmal in den Ofen.
Den Rhabarber kocht man auf dem Herd zu Kompott – und hier kommt wieder Rosmarin rein.
Der Rosmarin ist frisch geerntet aus dem eigenen Garten.



Rhabarber Rosmarin Tarte mit Mandel Crumble


Zutaten
(für eine Tarte von 28 cm Durchmesser)

  1. Boden
    120 g Butter, Zimmertemperatur
    ½ Teelöffel Salz
    90 g Puderzucker
    30 g gemahlene Mandeln
    1 Ei (50 g)
    235 g Mehl
  2. Crumble
    100 g Butter
    100 g brauner Zucker
    100 g gemahlene Mandeln
    100 g Mehl
  3. Flan
    1½ -2 Eier (90 g)
    50 g Zucker
    180 ml Rahm (Sahne)
    1 Esslöffel gehackter Rosmarin
  4. Rhabarberkompott
    60 g Zucker
    5 g Butter
    250 g Rhabarber, in kleine Würfel geschnitten
    1 Esslöffel Rosmarin, gehackt

Zubereitung
1. Alle Zutaten für den Boden mit 60 g vom Mehl mischen, ohne zu verkneten. Dann das restliche Mehl darunterkneten. In Folie verpackt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Für den Crumble alles kurz verkneten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech bröseln.

3. Alle Zutaten für den Flan gut verrühren.

4. Für das Kompott Zucker und Butter zu einem hellen Karamell schmelzen und Rhabarber samt Rosmarin dazugeben. 3 Minuten köcheln lassen, in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

5. Den Teig 3 mm dünn ausrollen und eine gebutterte Tarteform damit auskleiden.
Im 165 Grad heißen Backofen 13 Minuten blind backen. Die Flanmasse hineingießen und bei 160 Grad weitere 20 Minuten backen. Abkühlen lassen und Kompott sowie Crumble darauf verteilen.



A recipe of Tanja Grandits – Basle, Switzerland, Chef of the year 2014

Rhubarb rosemary tart with almond crumble


Ingredients
(For 1 tart of 28 cm in diametre)

Pastry
120 g butter at room temperature
½ teaspoon salt
90 g icing sugar
30 g ground almonds
1 egg (50 g)
235 g flour

Crumble
100 g butter
100 g brown sugar
100 g ground almonds
100 g flour

Flan
1½ -2 eggs (90 g)
50 g sugar
180 ml cream
1 tablespoon of chopped rosemary

Rhubarb Compote
60 g sugar
5 g butter
250 g rhubarb, cut into small cubes
1 tablespoon of chopped rosemary

Preparation
1. Mix all ingredients for the pastry – first with 60 g of the flour – without kneading. Then knead, adding the remaining flour. Wrap in cling film and cool in the refrigerator for 2 hours.

2. For the crumble, knead ingredients briefly and crumble onto a baking sheet lined with baking paper.

3. Stir well all ingredients for the flan.

4. For the compote, melt the sugar and butter to a light caramel, then add rhubarb and rosemary. Leave to simmer for 3 minutes, place in a bowl and allow to cool.

5. Roll the dough 3 mm thin and line a buttered tart tin with it. Blind bake in the oven at 165 °C = 329 °F for 13 minutes. Pour the flan mass onto the pre-baked pastry and bake for another 20 minutes at 160 °C =320 °F. Allow to cool. To finish, first spread compote, then crumble on it.

 

Bücher, Essen & Trinken, Fotografie, Rezepte, Wein

Es gibt was zu feiern! 1.500.000 Klicks auf „Lebensart im Markgräflerland”

kir


Yeah, Jubel, Applaus und Sektkorkenknall!
Heute früh war es soweit – 1,5 Millionen das heißt 1.500.000 Klicks in meinem Blog.

Sekt gibt es heute keinen, dafür habe ich aber einen Wein aus dem Burgund aufgemacht und mit Crème de Cassis verfeinert, das ist ein Kir und zum Rezept geht’s hier
(das reimt sich sogar, kicher…)

Und dann habe ich noch einen Buchtipp für euch, damit ihr auch wisst, was die Bourgogne mit dem Markgräflerland zu tun hat…
Ein kurzweiliger Weinkrimi, bei dem man nebenbei allerhand über das Markgräflerland erfährt.


weinkrimi_


Vielen Dank an alle meine Fans und und Besucher meines Blogs „Lebensart im Markgräflerland”!!!

Eure Markgräflerin
Karin


Amerika, Backen, Bücher, BBQ, Bier, Brunch, Cocktails, Dessert, Englisch, Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frankreich, Frühling, Freitagsfisch, Garten, Grillen, Grossbritannien, Handarbeiten, Herbst, Italien, Kleine Kuchen und Torten, Markgraeflerland, Mein Mann kann ..., Natur & Garten, ohne Mehl - gluteen free, Reisen, Resteverwertung, Rezepte, Samstagseintopf, Schokolade, Schweden, Schweiz, Sommer, Spanien, Suppe, Tanzen, Teatime, Uncategorized, Vegetarisch, Wandern, Wein, Winter

Blogstatistik – Das war das Jahr 2016 von „Lebensart im Markgräflerland”

blogstatistik-lebensart-im-markgraeflerland-2016


In den vergangenen Jahren haben die WordPress-Statistik-Elfen immer einen Jahresrückblick erstellt, den man nur noch teilen musste.

Für das Jahr 2016 war das nicht der Fall, und so habe ich fast vergessen, meine Blogstatistik genauer anzusehen.
Die halbe Million Klicks habe ich dieses Jahr zwar nicht geschafft, aber wie in den vergangenen Jahren gab es wieder eine enorme Steigerung sowohl bei den Aufrufen als auch bei den Besucherzahlen:


484.721 Klicks
293.782 Besucher


Folgende 10 Beiträge wurden 2016 am häufigsten aufgerufen:


Home page / Archives 165.465
Neu im Kühlregal:
Skyr von Lidl
34.220
Für den Grillabend:
Orientalischer Couscous-Salat mit Minze
30.256
Zitronenmelisse Sirup 6.747
Maronenkuchen nach Hildegard von Bingen
(glutenfrei)
5.098
Niedrigtemperatur-Garen:
Zartes, saftiges Schweinefilet
mit Champingnons und Spätzle
3.503
Fliederblüten Sirup 3.333
Bella Italia – Venezia –
Wie man Radicchio (di Treviso) serviert
3.235
Mango Lassi – Schönheitsdrink oder:
Indisch für Anfänger (2)
3.024
Meine Nachbarin kann –
Pasta mit Vulkanspargel
2.460
Kornelkirschen Marmelade 2.388


Die 10 beliebtesten der 195 im  Jahr 2016 veröffentlichten Beiträge waren folgende:

Ein Foto aus einem Beitrag über die Kirschblüte im Eggenertal (April 2016)

8.948 Aufrufe


Kirschbluete 2016 04_22_28


1. Alkoholfreier Aperitif mit Sanbitter und Bitter Lemon (Januar 2016)

340 Aufrufe


Sanbitte_Lemon 037


2. Tessiner Brottorte nach Betty Bossi (Mai 2016)

303 Aufrufe


Torta di Pane Betty Bossi 3


3. New York Eggnog Muffins – Eierlikör Muffins (März 2016)

290 Aufrufe


Eggnogg Muffins 7


4. Mallorquinischer Mandelkuchen (März 2016)

240 Aufrufe


Mallorquinischer Mandelkuchen 3


5. Rhabarberkuchen mit Marzipan Amaretto, Mandeln und Baiserhaube (Mai 2016)

233 Aufrufe


Rhabarberkuchen Marzipan 3


6. Weißwurst Brezn Rollen (September 2016)

225 Aufrufe


weisswurstrollen-8


7. Saftiger Schoko-Nuss-Kuchen, glutenfrei (Januar 2016)

208 Aufrufe


Schoko Haselnusstorte glutenfrei 2


8. Versunkener Rhabarberkuchen mit Lavendel (Mai 2016)

187 Aufrufe


Versunkener Rhabarberkuchen 7


9. Blätterteigschnecken pikant – comme une tarte flambée (Juni 2016)

184 Aufrufe


Tarte flambee Blätterteigschnecken 1


10. Paté Lorrain (August 2016)

183 Aufrufe


 Sommer 2016 Urlaub 115 Pate Lorrain


Vielen Dank an euch alle!

Eure Markgräflerin